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Mittwoch, 20. April 2011, 19:44

F-4F Phantom II ,,Anniversary"

So Leute,

weil ich mich ja weiter verbessern will und der Bau der Junkers langsam aber sicher dem Ende entgegen geht will ich mal mit was neuem anfangen. Dazu hab ich mir den Revell Bausatz in 1:72 geschnappt.

Den Flieger will ich ein bisschen altern.Ich will noch akribischer arbeiten und diesmal keine Ungenaugkeit durchgehen lassen.

Los gings gestern schon

Die Schleudersitze wurden bemalt. Ich hoffe es in etwa so gut wie Ronnie hinzukriegen.Die Instrumentenboards wurden ein bisschen bearbeitet.

Bitte sagt mir was ihr von dem Drybrushing haltet,ich glaub es ist noch nich so toll









Da muss ich auch nochmal die Kanten bearbeiten




Löcher wurden gebohrt
Gruß Sven :wink:

Im Bau: USS Ticonderoga CV-14 1:350

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Mittwoch, 20. April 2011, 22:14

:idee: Moin Sven.

Vermut mal ich bin der zitierte RonnY. :) Der Ronnie stammt aus dem Schottischen. ;) Meiner war ein Modename im Osten um die 80er jahre.Wirhatten in jeder klasse 2-4 Ronnys.

Sodele. Die instrumente sind decals richtig? Vorgehensweise wurd erklärt Klarlack->Decal drauf(wenn möglich am decal entlang schneiden um den überstehenden Film nicht zu haben)->mit decal softer(gibts von revell 3,99 teuro :)) bepinseln und rundstreichen->wenn das ergebnis zufrieden stellt wieder klarlack drauf(lack lass ich immer 20-24 stunden trocknen dann bin ich sicher es passt)->mattlack drüber. wenn man alles halbwegs gescheit macht kommt das silbern der decals nichtmehr auf und sie liegen sauber am modell. Morgen wird mein sdkfz mit mattlack gemecht und ab dann setz ich bilder rein vom altern desjenigen. Man sieht es ab und zu mit auf den bildern der Tomcat.

Hast du schon die seiten bei den schleudersitzen bemalt? Habe leider kein bild davon gesehen. Bei Gurten etc auch bei Figuren gehe ich anders vor als die meisten. Durch mein handzittern kann ich kaum klare linien auf andere farben malen. da diese details erhoben sind finde ich es einfacher wenn ich mit der hauptfarbe daran herummalen kann. also mache ich immer vorher die gurte. auf den gurten liegen schnallen. diese nach bauplan oder eigenem gutdünken bemalen. Schau mal die silbernen unterbrechungen bei meinen Schleudersitzgurten.

da habe ich wie folgt gearbeitet: Feiner Pinsel 00-->farbe aufgenommen(nehme immer erst die vom deckel. also noch arbeite ich mit revell farben. die bin ich seit meiner Kindheit gewohnt ;))

->die farbe etwas auf nem papier ausgestrichen(meist nur einmal kurz übers papier um das dickste zu entfernen)

->vorsichtig den gurt abfahren. auch an den seiten um etwas tiefe zu erzeugen(das ist der schritt der mir wenn ich erst den sitz und dann die gurte male am meisten bauchweh besorgt deswegen drehe ich die schritte einfach um :idee: )

->die Gurtfarbe lasse ich kurz übertrocknen(so 10 Minuten)->Danach nehme ich Eisenfarbe(revell 91)

->gut durchschütteln wie beim Frühsport :P ->jetzt ein sehr feiner Pinsel ( bei mir hab ich 2 verschiedene 5/0 pinsel von Revell sind Rotmarder Pinsel)

->etwas farbe aufnehmen(wie gesagt ich nehm meist erst den deckel)-wieder das dickste auf nem Blattpapier abwuscheln(ein kurzer strich reicht, geht nur drum den dicksten haufen farbe abzuwischen)

->und vorsichtig die Schnallen der Gurte bemalen. Wieder die Seiten mitnehmen.

->Die ganze geschichte wieder ein wenig trocknen lassen(ich lasse farben wenn ich mehreres habe 5-10 minuten trocknen. arbeite mit den Enamel farben von revell)

->jetzt konzentriert die Grundfarbe für die sitzfläche aufbringen. An den Gurten vorsichtig vorbeimalen. mit der zeit kriegst du ein gefühl für die richtige entfernung und den richtigen Druck.

Das oben sind Tipps. Oder einfach das was ich mir seit 2 Monaten angelesen, selbst erarbeitet und irgendwie gemerkt habe ;)

Das Trockenmalen der Amaturen sieht doch schonmal richtig gut aus. Auch die Abnutzungsspuren im Cockpit kommen gut rüber. Habe bei meiner Tomcat zb primär Abnutzungsspuren im Bereich der Füßre gemacht mit Trockenmalen.

Die F4 ist ja doch ein sehr Dienstalter vogel die darf ruhig etwas runtergerammelt aussehen. Wenn du versuchen willst die gurte etwas zu altern mach es am besten bevor der sitz die hauptfarbe bekommt. Sowas macht man am besten mit extrem verdünnter farbe ODER wie ich es versuche und da meine anfängererfahrungen sammel mit Ölfarbe. Wobei ich nicht direkt auf die Teuren Schmincke Farben(5,50 Euro beim Kunsthandel meines Vertrauens) gegangen bin sonder für meine Lehrzeit einen Satz sehr Günstige Ölfarben(Satz mit 24 Farben ÖL für 9,90)genommen habe. Das ergebnis mag vielleicht 60-80% des erfolges im gegensatz zu einer schmincke farbe bringen. Aber ich finde sie fürs lernen und begreifen der Techniken ausreichend.(Meine ersten Versuche dabei sind bei den Räder meines Horch zu sehen(Militär bis 45-> Horch a1 4x4)).

Primär geht es beim Modellbau um den Spaß eines jeden einzelnen. Manch einer Baut gern Schneller und ist auch mit dem ergebnis zufrieden. Und Manch einer(Wohl so wie ich) motzt und Fummelt an einigen dusseligen Details herum(Zb. Auf der Nase der Tomcat passt eine Linie nicht. Schlummstenfalls spachtel ich sie zu und ziehe eine neue) und braucht für den bau eines Fliegers nicht Tage sondern Monate. Zu dene gehör ich wohl.

Ich finde den Tomcat bausatz unheimlich bearbeitungswürdig und meiner meinung nach gehen die Militärmodelle viel lockerer von der Hand.

Soweit meine Hochachtung vor Jedem der gern jets baut.

Lass dich bitte durch diesen text weder Verärgern, noch Demotivieren oder gar Entmutigen. Es wäre das falscheste was du machen kannst.

Ich bin selbst noch sehr unerfahren und Versuche das Bisschen was ich gelernt hab weiterzugeben.

Sagte ja ich werd dir helfen auch bei den Figuren. Wegen meiner auch im Chat.

Gruß Ronny

PS: Wenn es ums Bemalen Verdünne etc geht gibts hier im Forum viel. Aber ich hab auch 4-8 Seiten wo diverse Techniken und Herangehensweisen dargestellt und BEschrieben werden. Die Tomcat sollte mein erster Bausatz werden. Aber dann fand ich im Keller den Horch(Überbleibsel meines anlaufs vor 2 Jahren die Victory zu bauen was durch teileschwund und Unlust nach hinten losging. hatte mich mit dem Modell übernommen) und ein paar Tage später das Sdkfz für 16 Euro mit 5 Soldaten im Modellbaushop. Wie gesagt ill be there when u need a Helpful Hand. :)



Und jetzt Pinsel Raus, Strammstehen und Attacke. DIE F4 WIRD SICH RECKEN IM EDLEN KLEID :party: :hand: :prost:

3

Mittwoch, 20. April 2011, 22:47

Hi RonnY,
wirklich nett das du dir soviel Mühe machst mir etwas zu erklären. :respekt: :hand: :hand: :hand: :hand: :hand:

Nun ,die F-4 ist ja nun nicht mein erster Flieger. :grins: :grins:

Bei den Cockpit-Decals werden sie erst aufgebracht,dann mit glänzendem Klarlack behandelt,dann warte ich bis das trocken ist (2-3STD) und drücke die innen-überstehenden Seiten an. Dann wird mit matt versiegelt.

Die Seiten der Sitze wurden noch nicht bemalt, erst mal die Sitze mit Gurten richtig hinkriegen.Ich mache das genau andersrum, erst der Hintergrund dann die Details.Ich hab nicht so extrem zittrige Hände, das geht gerade so. Gurtschnallen gibts hier nicht, in 1:72 mach ich auch selber keine, viel zu klein.

Ich hab zum Washen nen großen Pinsel und Schwarz matt 8 aqua colour genommen. Geht ganz gut,könnte nur ein bisschen weniger ausgefranzt aussehen.

Ich versuche mir hier Zeit zu lassen,alles vernünftig zu machen,auf jedes Detail zu achten.Ich baue nicht extrem schnell ,aber ich will jeden Tag basteln ,also geht das zwangsläufig relativ schnell .

Morgen werden die Armaturen noch etwas bearbeitet.

Zu den Kanten: Kann man die etwas dunkler betonen? Ich hab Hellgrau 76 verwendet, nur Weiß ist heller und das sieht, wie ich finde, etwas komisch aus...
Gruß Sven :wink:

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4

Donnerstag, 21. April 2011, 19:36

Nabend,



Heute gings wieder weiter .Die Schleudersitze sind fast fertig,ein paar kleine Klebestellen müssen noch bearbeitet werden.Die Öse an der einen Seite muss noch gelb angemalt werden.Die Seitenteile der Sitze wurden mit grau gebürstet,wie Patrick in einem anderen BB erwähnte,leider sieht das noch nicht wirklich gut aus. :doof: :doof: :doof: Die Gurtschnallen wurden auch nach Ronnys Anleitung bemalt,etwa 0,5mm groß.Das Washing des Cockpits ist vollendet,vielleicht ein bisschen stark,aber man sieht durch die großen Schleudersitze eh nicht mehr allzu viel davon.Steuerknüppel wurden angebracht und ebenfalls etwas gealtert. Bei den Instumentenboards waren die Decals viel zu klein (ist mir zu spät aufgefallen :doof: :doof: :doof: ),deswegen hab ich die etwas verkleinert.






















Gruß Sven :wink:

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5

Freitag, 22. April 2011, 06:49

Hallo Sven !

Dein Cockpit sieht ja ziemlich lädiert aus, aber ich finde, es steht ihm gut.
Auf den ersten Blick macht es einen guten Eindruck wie ich finde, zumal wenn man den Maßstab bedenkt.

Am extremsten fällt aber beim genauen Hinsehen auf, daß sich deine Declas an den Seiten gelöst haben. Da solltest du nochmal irgendwie nacharbeiten, bevor sie dir ganz abfallen.
Du gibst dir auch sichtlich Mühe, die Details zu betonen und heraus zu arbeiten.
Bei dem Maßstab ist es aber doch schwer, das sauber hinzubekommen.

Ich persönlich würde zum "üben" und ausprobieren einen größeren Maßstab wählen. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

Kurze Frage zu den gebohrten Löcher : ist das die Aufnahme für die Raketen pp. ? und in der Bauanleitung so vorgesehen ?

Gruß Thorsten

6

Freitag, 22. April 2011, 09:50

Moin,

schön das es dir gefällt. Das mit den Decals ist mir noch gar nicht aufgefallen,da hab ich wohl was übersehen :du: :doof: . Da der versuch ,es mit dem Messer zu verkleínern bestimmt schief gehen würde,werde ich das überstehende einfach nach innen umklappen,mit Kl fixieren und dann abschneiden.

Da haste natürlich recht :thumbsup: ,mein Lager muss mal leerer werden und weil roland den auch angefangen hat dachte ich mir das wir beide den gleichzeitig bauen,zumal es etliche Tücken gibt,dazu später mehr. Die Löcher mussten teilweise selbst gebohrt werden,mit ne 1mm Bohrer, und stellen die Aufnahme für die Pylonen dar (die Dinger wo die Bewaffnung drauf kommt).

Ich hab gestern ettliche Stunden damit verbracht Fotos zu suchen,aber es findet sich keins wo man die gelben Ösen oben an den Sitzen sieht. Mich würde interressieren ob sie schwarz gelb oder nur gelb waren. Ist wahrscheinlich ne Frage des Geschmacks.
Gruß Sven :wink:

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7

Freitag, 22. April 2011, 11:25

Moin Sven !

Die "Ösen" sind schwarz mit gelben Streifen und sind die Auslöser für den Schleudersitz (wenn ich nicht total falsch informiert bin).
Schaue mal bei airliners.net

Unter Photos im Suchfenster phantom eingeben und dann auf Seite 7 (zumindest bei mir), taucht ein Bild des Cockpit auf. Ganz am Rand siehst du andeutungsweise minimal deine Öse :)

Bei den Declas wünsche ich dir viel Glück. Ich würde es auch mit Lack vorsichtig wieder ankleben. Vielleicht hat ja jemand noch einen anderen Tip.


Gruß Thorsten

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8

Freitag, 22. April 2011, 12:01

Hallo Sven,

jetzt erlaube ich mir Dir auch einmal ein paar Modellbau-Lebensweisheiten zu schreiben, was auf keinen Fall lehrmeisternd gemeint ist.
Zur besseren Lesbarkeit fein säuberlich strukturiert:

Motivation:
Man spürt deutlich Deine Begeisterung fürs Hobby und Deine Freude, engagiert hier im Forum unterwegs zu sein. Genau darum geht es! Es ist ein Hobby und es soll Spaß machen. Derjenige, der die meiste Freude an diesem Hobby empfindet, hat in meinen Augen gewonnen. Nicht etwa der, der die allerallerbeten Modelle baut. Darum bewahr Dir Deine Begeisterung am Modellbau und genieße sie ruhig feste!

Fortschritt:
Verfolgt man Deine Bauberichte etwas genauer, so erkennt man bei jedem einzelnen Bauwerk, wie Du Dich weiterentwickelst. Viele übersehen, dass Du noch recht jung bist. Und trotz allern Fleißes natürlich noch nicht auf 20 Jahre Modellbauerfahrung zurückblicken kannst. Solange Du Willens bist dazu zu lernen und an Deinen Fähigkeiten zu arbeiten, wirst Du Dich immer weiter in Richtung der "absoluten Cracks" bewegen. Aber es ist ein brutal langer und steiniger Weg.
Nebenbei: Hier im Forum tummeln sich natürlich vor allem die Freaks, die seit Jahren sich intensiv dem Hobby widmen. Glaub mir einfach, dass geschätzte 90% aller Menschen, die sich mal mit der Modellbauerei beschäftigen, es deutlich schlechter machen als Du. Aber wenn Du ganz "nach oben" willst, dann muss man halt bereit sein sich an den vorderen 10% zu orientieren.

Fertigstellen von Modellen:
Das Allerwichtigste beim Modellbau ist zunächst einmal die Disziplin ein Modell wirklich bis zum bitteren Ende durchzuziehen. Und dieses beherrscht Du. Umso beachtlicher, ruft man sich Dein Alter in Erinnerung!
Es gibt unter Garantie Millionen Modellbauer weltweit, bei denen die Bausätze halb begonnen in der Ecke verrotten. Jeder von uns hat irgendwo zahlreiche Modellbauleichen im Rohzustand rumliegen.
Dieser Fähigkeit Dinge fertigzustellen zolle ich Respekt!

Geduld:
Im Groben gilt die Gleichung: je mehr Zeit ich für ein Bauteil / eine Arbeit aufwende, umso besser das Ergebnis. Ich selber sitze manchmal einen ganzen Abend an nur einem einzelnen Bauteil(!)
Gönn Dir einfach diese Muße. Es muss nicht alles hopp-hopp passieren. Betrachte die einzelnen Bauteile vor der Montage immer wieder genauestens und schau, ob sich noch Verbesserungen anbringen lassen. Eines der hilfreichsten Werkzeuge ist dabei eine gescheite Leuchtlupe. Sie verrät Dir nahezu alle Schwächen eines Bauteils. Noch böser freilich ist der Makromodus Deiner Digicam.

Techniken:
Du zeigsts großes Interesse an dem Erlenen anspruchsvollster Techniken. Nennen wir mal beispielhaft Alterung und Ätzteile. Will man zuviel auf einmal, so übernimmt man sich leicht. Gerade das Altern ist eine wirkliche Kunst. Der Grat zwischen ansehnlich gealtert und "versifft" ist minimal. Nimm Dir einfach kleine Schritte vor und perfektioniere diese. Zu Beginn sollte das Ziel sein ein Modell clean perfekt hinzustellen. Bedeutet: Bauteilvorbereitung ohne Grate, Nasen, Spalte. Kleben ohne austretende Kleberreste, Lackieren ohne Schlieren oder Überlappungen etc.

Reihenfolge:
Die von Dir gewählte Reihenfolge der einzelnen Arbeitsschritte beschreibe ich mal als "sehr individuell". Mein Vorschlag ist:
1. Einzelteile perfekt säubern, gegebenfalls spachteln / schleifen
2. Unterbaugruppen montieren, gegebenfalls spachteln / schleifen, grundieren
3. Unterbaugruppen lackieren
4. Endmontage, dabei ausrichten, nacharbeiten, gegebenfalls spachteln / schleifen, grundieren
5. Endlackierung
6. Feinste Anbauteile (Seile, Drähte etc.)
Immer daran denken: mit jedem mal anpacken eines Teils / einer Bauruppe nach dem Lackieren wird dieses Stück für Stück ranziger.

Kleine Tricks:
Beim Lackieren von Kleinstteilen unbedingt beide Handballen auf einem festen Untergrund abstützen. Damit zittert schon mal nicht mehr der ganze Arm.
Bestes Licht ist Grundvorraussetzung für Qaulität. Die besagte Lupe bewirkt Wunder.
Alle Techniken zunächst auf Reststücken ausprobieren und üben. Erst dann das echte Bauteil angehen.
Sauberes Kleben spart Stunden in der Nachbearbeitung.

So - das war mal ganz viel Text. Das Meiste davon wird Dir eh klar sein. Aber manchmal hilft so eine Zusammenfassung.
Vor allem Sven: lass Dir genügend Zeit!

Viel Spaß weiterhin beim Bauen und "forieren",
Johannes

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9

Freitag, 22. April 2011, 13:35

Hallo allerseits :wink:
@Sven, ich glaub nich dass die drei da vorn Pylone sind, ich glaub eher die sind zum Verstellen der Vorflügel (oder wie immer das da vorne genau heisst :nixweis: )

@Johannes, und du willst dich Lästermaul schimpfen :du: :du: :du: :du: :du: never ever, bist viiiiieeeeeel zu nett zu uns :pfeif: :grins: :grins: :grins: :hand: :hand: :hand: :thumbsup:
mfG :wink:
smiliesüchtiger Roland :thumbup:
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Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm, ein letztes Mal.
Dies Möge die Stunde sein da wir gemeinsam Schwerter ziehen, Grimmetaten erwachet auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morden

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10

Freitag, 22. April 2011, 13:57

@Looser äähem ich hab die Pylonen gar nich fotographiert :nixweis: :nixweis: :pfeif: :pfeif: :pfeif: Mach ich aber heute abend



@Johannes echt nett das du dir so viel Mühe gemacht hast :thumbup: :thumbup: :thumbup: :hand: :hand:



momentan gehe ich beim Lackieren so vor:



Das entsprechende Teil wird mit der Grundfarbe lackiert (z.b. bei den Sitzen Schwarz), dann wird es herausgetrennt,entgratet,dann wird die Grüne Lehne aufgemalt.Nun wird abgeklebt,die Trennlinie zwischen schwarz und grün sauber gemalt.Jetzt wird korrigiert,die Gratstellen oder andere fehlerchen werden übermalt. Dann sind die Gurte dran,dann die Gurtschnallen,dann werden die Seitenteile angeklebt etc. und dann werden die Klebestellen übermalt.Macht viel Arbeit aber wie du schon beschrieben hast lohnt sich das auf alle Fälle.



Wie würdest du das machen?
Gruß Sven :wink:

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11

Freitag, 22. April 2011, 14:28

Sven, ich meinte wovür die Löcher gebohrt werden müssen :) die für die Pylone und die Zusatztanks sind schon drin :)
mfG :wink:
Roland :thumbup:
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12

Freitag, 22. April 2011, 14:56

Das entsprechende Teil wird mit der Grundfarbe lackiert (z.b. bei den Sitzen Schwarz), dann wird es herausgetrennt,entgratet,dann wird die Grüne Lehne aufgemalt.Nun wird abgeklebt,die Trennlinie zwischen schwarz und grün sauber gemalt.Jetzt wird korrigiert,die Gratstellen oder andere fehlerchen werden übermalt. Dann sind die Gurte dran,dann die Gurtschnallen,dann werden die Seitenteile angeklebt etc. und dann werden die Klebestellen übermalt.Macht viel Arbeit aber wie du schon beschrieben hast lohnt sich das auf alle Fälle.



Wie würdest du das machen?


Hi Sven,

das beste Vorgehen variiert je nach Bauteil. Wenn Du Glück hast und das Bauteil so am Gußast hängt, dass die Trennstelle später nicht sichtbar ist, dann lässt man es längstmöglich am Spritzast hängen bis zur fertigen Lackierung. Liegt die Verbindungsstelle aber im sichtbaren Bereich, so musst Du es wohl oder übel abtrennen, um diese Schadstelle zu schleifen und gegebenenfalls zu spachteln.
Prinzipiell säubere ich die Bauteile immer erst höchst penibel. Ich benutze dazu eine scharfe Skalpellklinge ohne Halter, die ich direkt zwischen Daumen und Zeigefinger halte. Führt man diese rechtwinklig über die Gußgrate, so kann man sehr flott saubere Oberflächen erzielen. Bei richtigen Fischhäuten lassen sich diese ohne Werkzeugwechsel sauber abtrennen.

Das Lackieren richtet sich ebenfalls nach dem spezifischen Bauteil. Grundsätzlich ist es immer schwer eine helle Farbe gut deckend auf eine dunkle aufzutragen. Auch kann es manchmal Sinn machen, die erhabenen Stellen erst zu lackieren und dann die tieferliegenden mit sehr dünnem Lack, so dass sich dieser wie beim Washing von selbst an die Kanten heranzieht. Wichtig: Bei Wasserlacken kein Leitungswasser, sondern destilliertes Wasser ("Aqua Dest") von der Tankstelle benutzen. Dieses zeiigt nicht die Kohäsionseffekte, sprich: es perlt nicht.
Bei speziellen Farben wie Leuchtrot oder Gelb lackiere ich zunächst Weiß, damit anschließend die Farbe besser leuchtet.

Bei zwecks Nachbearbeitung losgelösten Bauteilen mache ich mir meist die Mühe diese zum Lackieren mit einem winzigen Punkt Kleber an einer später nicht sichtbaren Stelle auf ein Reststück Poly-Sheet oder einen Gießast zu kleben.

Für die endgültige Klebemontage kratze ich oftmals ganz vorsichtig mit der Skalpellklinge in den Klebebereichen den Lack runter, da die Klebeverbindung nunmal auf dem Verschweißen des Kunststoffs basiert. Hier muss man aber gewaltig aufpassen - einmal abgerutscht und die bereits lackierten Flächen sind wieder verkratzt.

Gutes Gelingen und ciao,
Johannes

13

Freitag, 22. April 2011, 16:38

So Leute,das nächste Update:



Das Cockpit wäre fertig,ich überlege ob ich das Canopy nich geöffnet darstellen soll . :idee: :idee: Was meint ihr? hübsch genug?



Die Sitze wurden auch etwas gealtert,da hab ichs wohl etwas übertrieben. Das ganze wird nachher noch in den vorderen Rumpf eingeklebt,da warten nach einer Passprobe Probleme :!! :!! :!! Außerdem hab ich die Probleme mit den Decals immer noch nich gelöst










...und die Bewaffnung zusammengeklebt (natürlich nach Nummern sortiert)




@Johannes

schonmal gut zu wissen das ich da nix grundlegend falsch mache (geht eigentlich auch gar nich)
Gruß Sven :wink:

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14

Freitag, 22. April 2011, 18:44

Hallo Sven :wink:
Also, wenn ich der Pilot oder WSO wär, ich würd die Werkstattheinis die meinen Sitz so eingesaut ham zum Test der Bordkanone hinzuziehn :!! :!! :grins: :grins:
das is aber nur meine Meinung ;) dir muss gefallen :hand:
mfG :wink:
Roland, der smiliesüchtige :pfeif: :grins: :grins: :thumbup:
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Freitag, 22. April 2011, 18:47

Ein Update hab ich für heute noch. Mein Bautempo liegt daran,dass es erstens höllisch Spaß macht den Vogel zu bauen andererseits will ich den Vogel bis übernächste Woche Sonntag lackiert haben,weil ich dann ab Mittwoch 4 Tage nich da bin.Wie ihr schon bei der Junkers gesehen habt dauert Lackieren bei mir enorm lange....

Das Cockpit wurde eingeklebt und die beiden Hälften wurden gleich noch zusammengeklebt. Hierbei gabs große Probleme,man sollte erst das Cockpit in der einen Seite in die Halterung kleben und dann diese auf der anderen Seite wegschleifen,dann passt es relativ gut






Ich nehm immer Wäscheklammern zum Fixieren,find ich einfach praktisch....
Gruß Sven :wink:

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16

Freitag, 22. April 2011, 21:04

Zitat

Also, wenn ich der Pilot oder WSO wär, ich würd die Werkstattheinis die meinen Sitz so eingesaut ham zum Test der Bordkanone hinzuziehn :!! :!! :grins: :grins:
das is aber nur meine Meinung ;) dir muss gefallen :hand:




jep und genau deswegen muss ich da was verändern,weils mir ja gefallen soll. Ich hoffe es ist so besser








Die Gurte gehen immer noch nich,also nochmal drüber...jetzt reichts,besser krieg ichs nich hin




Gruß Sven :wink:

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17

Samstag, 23. April 2011, 00:23

geht doch gut voran. Entspannt eiter so. Wegen der Gurte d gabs bei den Figuren tipps zum altern. müsst mal bei gelegenheit genauer suchen wo. da ging es um das gurtzeut der soldaten. wenn ichs find schick ich dir ne pm.

Gruß Ronny

18

Samstag, 23. April 2011, 11:51

Moin Leute,



der Flieger bekam seine Flossen,sie wurden wie in der Anleitung in entsprechenden Winkeln angebracht. Passt alles ganz gut. Wenn es durchgetrocknet is bekommt er ne Komplettreinigung und wird zum Lackieren vorbereitet. Was für ne farbe ich nehme weiß ich noch nich






Gruß Sven :wink:

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19

Samstag, 23. April 2011, 18:59

Moin Sven !

Also deine Cockpitwanne gefällt mir mit den ganzen Abnutzungen sehr gut.
Aber die Sitze hast du für meinen Geschmack dann doch etwas heftig verhunzt, da muss ich Roland recht geben. Die hätte ich wesentlich sauberer dargestellt.

Schön finde ich, daß du die "Ösen" der Schleudersitzes nachgearbeitet hast. Das sieht doch schon deutlich besser aus.
Ansonsten bin ich gespannt, wie es weitergeht und die Lackierung machst.

Gruß Thorsten

20

Mittwoch, 27. April 2011, 18:40

So Leute,



es ging wieder etwas weiter. Das Preshadowing wurde vollzogen. sieht nich ganz so professionell aus aber sollte seinen Zweck erfüllen








So sieht das ganze nach der ersten Schicht Lack aus,finde die Gravuren ok so. etwa in der mitte der Flügel befindet sich ne art Huggel bzw Stufe.nich wundern

Gruß Sven :wink:

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21

Donnerstag, 28. April 2011, 07:36

Hallo Sven :wink:
Sieht bisher so schlecht nicht aus :P ABER sag mal, wie hast du denn die Triebwerkseinlässe lackiert (Farbton) :nixweis: :nixweis: oder läst du die :nixweis: wirst du die Nase beschweren :hand:
mfG :wink:
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22

Donnerstag, 28. April 2011, 08:33

Moin moin,



Die Innenseiten der Triebwerksauslässe (die gebogenen Dinger) sind nach Anleitung grau 76 lackiert worden. Das flache Teil einfach alu . :pfeif:



In der Anleitung steht nix von Nase beschweren,und wie ich an meinen älteren Phantoms sehn kann hält die Bewaffnung den Flieger .Allerdings werd ich das machen,schadet ja nich... :pfeif: :pfeif:
Gruß Sven :wink:

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23

Donnerstag, 28. April 2011, 08:56

Hallo Sven :wink:
Ich meinte EINLÄSSE, also die neben den Sitzen :) meintest du eh auch die :nixweis: (weil du AUSLÄSSE geschrieben hast) wollte nur auf Nummer sicher gehn :pfeif: :hand:
Nee, Vorsorge is besser als nachher Flieger ruinieren :pfeif: :hand: :hand:
mfG :wink:
Roland :thumbup:
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24

Freitag, 29. April 2011, 19:09

Hallo Leute,

es ging weiter.Habe erste Decals aufgebracht.Leider hab ich vergessen die Waffenschächte einzukleben,das decal ist mir an der Stelle gerissen.Sie sind klebrig und groß ,aber gut zu verarbeiten.Ich warte jetzt erstmal bis alles trocken ist und dann wird bearbeitet und weiter gedecalt





Hier vor dem Decalieren:


Gruß Sven :wink:

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25

Samstag, 30. April 2011, 13:43

Keine Angst,es geht weiter.

Ich wär fast fertig mit dem decals. Viele decals kommen auf irgendwelche Klappen drauf,also will ich zuerst das Fahrwerk montieren und dann die restlichen decals aufbringen.

Ich mache morgen wieder Bilder,bemale grad die Räder
Gruß Sven :wink:

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26

Samstag, 30. April 2011, 19:27

So Leute,

die Decals wurden bis auf die für die Fahrwerksklappen und die Bewaffnung angebracht.Sieht wie ich finde doch ganz hübsch aus. Als nächstes werde ich mich dem Fahwerk witmen,auch wenn mir empfohlen wurde es erst am Ende anzubringen. Vorher wird noch mit glänzendem Klarlack gefinished,und ein leichtes Washing wird vorgenommen.






Hier die gedecalten Fahrwerksklappen:

Gruß Sven :wink:

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27

Sonntag, 1. Mai 2011, 14:23

So Leute,

auch dieser BB geht so langsam richtung Zielgrade.Heute wurde das Fahrwerk eingebaut,die decals wurden gestern mit glänzendem KL geklarlackt






und hier noch die fertig bemalte Bewaffnung,weiß nochnich ob ich se einbaue (was meint ihr?),die wird noch geklarlackt

Gruß Sven :wink:

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28

Sonntag, 1. Mai 2011, 14:41

Hallo Sven,

und wieder einmal hast Du "bis zum bitteren Ende" durchgehalten, also wirklich wieder ein Modell fertiggestellt. Alleine dafür schon mal ein dickes Kompliment!
Ich finde auch, dass man bei genauer Betrachtung Deiner Werke, einen kontinuierlichen Fortschritt sieht.
Der Flieger wirkt in seiner Gesamtheit homogen - also alles wie aus einem Guss. Ich erkenn zudem auch gute Fortschritte in Sachen sauberen Baus.

Natürlich wirst Du sukzessive noch besser werden - aber erstens will ich hier nicht rummäkeln, zweitens kennst Du selber ganz genau die verbleibenden Optimierungspotenziale und drittens heißt es dafür schlichtweg bauen, bauen, bauen...

Zwei Dinge hab ich aber:

Einmal schaut es für mich so aus, als ob die Rumpfinnenbereiche um die Fahrwerke herum noch weiß, also unlackiert wären. Kann aber auch am Licht liegen. Falls, wie ich vermute, dieses nicht dem Originalstand entspricht, wäre ein vorsichtiges Pinseln der Innenbereiche noch eine weitere Aufwertung.

Der zweite Punkt betrifft den silbernen Lack. Mit Silber hast Du Dir natürlich die denkbar schwierigste Farbe zum Pinseln ausgesucht. Ich denke Du hast es schon ganz ordentlich hinbekommen. Wie es absolut genial geht, zeigt Denny (hasi) in seinem Rolls Royce Bericht sehr genau. Vielleicht nimmst Du mal ein Reststück und probierst seinen Ratgeber aus.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Spaß!
Gruß,
Johannes

29

Montag, 2. Mai 2011, 15:37

Hallo Leute,

es ging wieder etwas vorwärts.das Canopy wurde bemalt und beklebt,die Bewaffnung ebanfalls,sie bekommt noch eine Schicht glänzender Klarlack.Die Nozzles wurden angeklebt,vorher etwas gealtert. Weil ich davon ausgehe ,dass der Flieger komplett umlackiert wurde habe ich auf Washing des Lacks weitgehend verzichtet.

Will den Flieger bis Mitwoch fertig haben,weil ich dann eine Woche weg bin und sowas nich gerne liegen lasse.Habe aber absolut keinen Zeitdruck. Es wird nun doch entgegen erster Überlegungen Bewaffnung angebracht,bis auf die aim7 Sparrows.









Gruß Sven :wink:

Im Bau: USS Ticonderoga CV-14 1:350

Barmagi

unregistriert

30

Montag, 2. Mai 2011, 22:42

Hallo,

ich würde mal behaupten, das es bei eurem "Anniversary"-Gemeinschaftsprojekt unentschieden steht, gefallen mir beide gleich gut.

Ansonsten hat Johannes eigentlich alles Hilfreiche von sich gegeben - Könnte man glatt einen Ratgeber von machen...
Wenn du dich an die gegebenen Tipps hältst, wirst du auch weiter so gute Fortschritte machen.

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