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211

Freitag, 31. Oktober 2025, 19:23

Hallo Schmidt,

stark! Ein Hafen unter der Dachschräge. Sieht gut aus! Und was für ein großes Projekt ist - Respekt!

Gruß, Isa
PS: Ich habe mir eben einfach (nochmal, was die anfänglichen Fotos angeht) die Fotos des kompletten Bauberichts angeschaut (ich habe nicht immer die Zeit oder die Geduld, alles zu lesen, auch wenn interessant) und es ist einfach toll. Mir gefällt z.B. die Belebung des Hafens, also die Menschen und sonstiges wie z.B. Pflanzen (wilder Wein oder so) sehr gut. Aber auch das Wasser gefällt mir auf den Fotos von Ende Oktober besonders gut: Da spiegeln sich die Hausfronten. Richtig toll!

212

Sonntag, 2. November 2025, 10:20

Isa, herzlichen Dank für den Zuspruch! Die Spiegelungen von Häusern und Schiffen auf meinen Wasserplatten haben mich schon oft zum Weiterbau motiviert.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

213

Sonntag, 2. November 2025, 18:27

Irgendwo in den Kommentaren ist mal das Wort „rund“ aufgetaucht. Das hat mich nicht ruhen lassen, und ich habe meinen Thermocut mit sehr einfachen technischen Mitteln dazu ertüchtigt, Kreise auszuschneiden. 4 × 3 cm übereinander ergeben einen veritablen Turm. Die Brüstung hat ebenfalls der Thermocut ausgeschnitten. An die Festungsmauer, die nach hinten in die Tiefe des Dioramas ragt, könnte sich wieder ein Arsenalgebäude anschwiegen. Das gibt womöglich einen schönen Kontrast von Fortifikationsarchitektur und Hafengebäuden. Die Klötze rund um die Vorderseite des Turms stehen erstmal stellvertretend für einen aus dem Wasser ragenden Felsen, auf dem der Turm erbaut ist.









Schmidt
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214

Montag, 3. November 2025, 10:30

Die nächste Stufe des Projektes: die Lagen des Turmes sind miteinander verklebt und anschließend verschliffen. Styrodur lässt sich ebenso gut schleifen wie Holz; freilich trage ich dabei eine Atemmaske. Das Arsenal Gebäude, das sich an die Festungsmauer schmiegen soll, hat einen Korpus erhalten. Und hier steht das Ganze probehalber an seinem Zielort.




Der nächste Schritt wird sein, herauszufinden, ob sich die Mauerplatten aus Kunstharz an den runden Turm anpassen lassen. Ich vermute, eine Erwärmung mit dem Föhn wird nicht ausreichen. Ich werde sofort versuchen, die Platten in heißem Wasser aufzuweichen. Selbst verständlich unter Vermeidung von Collateralschäden.

Schmidt
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215

Donnerstag, 13. November 2025, 15:07

Wie ich es eigentlich erwartet hatte: es ist kein Problem, eine gegossene Mauerplatte an die Rundung des Turms anzupassen. Kaum zehn Sekunden in kochendem Wasser und sie schmiegt sich regelrecht an, wenn man sie auf den seitlich gekippten Turm legt.





Inzwischen habe ich meinem neuen Lieblingsspielzeug, dem Thermocut von Proxxon, ein Spielzeug gekauft, ein "Tool" zur Herstellung von kreisrunden Scheiben. Auch, um es auszuprobieren, habe ich einen zweiten Turm mit geringerem Durchmesser und einem etwas breiteren "Kopf" gebaut.





Ich bin aber noch unentschlossen. Im jetzigen Zustand sieht das Ding doch sehr nach Wasserturm aus. So genau weiß ich allerdings nicht, was mich daran stört. Vielleicht sähe es mit der Mauerverkleidung, Toren, Fenstern und Schießscharten besser aus, aber das hieß womöglich, die Mauerplatten an ein Projekt verschwenden, das später aufgegeben wird. Und so ganz umsonst sind die Dinger nicht, auch wenn sie aus der eigenen Produktion stammen.


Schmidt
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216

Freitag, 14. November 2025, 05:48

Tolle Arbeit. Es sind doch sicher Zinnen vorgesehen...oder? Dann hätte sich das Problem doch gelöst.

217

Freitag, 14. November 2025, 06:28

Moin,

ich bin ganz bei Frank, mit Zinnen wird sich der breite Kopf relativieren. Dazu noch ein Unterbau unter die Verbreiterung (aus Holz oder Stein) und schon bekommt der Turm ein ganz anderes Gesicht.

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

218

Freitag, 14. November 2025, 08:34

Hallo Schmidt,
ich lese hier schon wieder eine Weile still mit.
Meinen Vorrednern kann ich nur beipflichten, tolle Arbeit, unbedingt weiterverfolgen!
Grüße, Marcus

219

Sonntag, 16. November 2025, 09:21

Im Folgenden ein paar eher selbsterklärende Bilder vom „Laminierungsprozess". Sehr unproblematisch, einmal abgesehen davon, dass man die Mauerplatten natürlich mit einer Spaghetti-Zange aus dem kochenden Wasser holen und anschließend seine Finger schützen muss, wenn die Mauerplatte an den Korpus des Turms gedrückt wird. Ich verklebe die Platten wieder mit Ponal Express. Der Vorteil ist: Das geht, wie der Name schon sagt ziemlich schnell, wenngleich der Leim zwischen Hartschaum und Gussteil lange nicht so schnell abbindet wie zum Beispiel bei der Verbindung von (poröseren) Holzteilen. Die Verbindung ist so belastbar, wie man sie für Gebäude auf einem Diorama braucht, aber im Fall des Falles lassen sich die Platten vom Hartschaum wieder absprengen, da die beiden Komponenten keine „innige“ Verbindung eingehen. Die jetzt verarbeiteten Mauerplatten haben diesen Prozess alle schon hinter sich, und auf diese Art und Weise habe ich für etwa 40-50 € Gießharz gespart.











Die Verbindungsstellen der Platten bleiben sichtbar, aber wegen ihrer zerklüfteten Struktur dürfte es nicht schwierig sein, mit ein bisschen Spachtelmasse und den entsprechenden Zahnarztwerkzeugen die Übergänge unkenntlich zu machen.



Schmidt
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220

Sonntag, 16. November 2025, 15:53

Vielleicht sollte man diesen holzfarbenen Stützpfosten vom Dach matt-schwarz lackieren, damit das weniger irritiert. ? ? ? :huh:
.
.
.
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: die hier gezeigten Modelle im Thread "Querbeet". --- Ansonsten viel Gartenarbeit beim Erstellen eines neuen Gartens auf einem komplett runtergekommenen Geröll- und Müll-Grundstückes. usw .

Beiträge: 289

Realname: Daniel

Wohnort: Hinter Freiberg links rum

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221

Sonntag, 16. November 2025, 18:49

Quasi live aus der Küche 8o
Der Mix aus Hafenfestung und Arsenal wächst gut zusammen.

Daniel :ok:
Aus dem Wasser kommt das Leben, zum Wasser zieht es wieder hin..


222

Mittwoch, 19. November 2025, 11:42

Hier entstehen die „Träger“ für den „Kopf“ des Turmes. Früher wäre das für mich ein klassischer Fall für ein Gussteil gewesen: einmal gebaut, zwanzigmal abgeformt. Aber auch hier zeigt der Hartschaum seine Vorteile. Ich habe Würfel in drei Größen produziert, was mit dem Thermocut überhaupt kein Problem ist und rasend schnell geht. Die kleinen Würfel ließen sich ziemlich gut an die grobe Struktur des Turmes anpassen, nämlich durch schlichtes Drücken. Für Gussteile hätte ich Kerben in den Turm schneiden müssen. Ich habe die Würfel mit Holzleim angeklebt und nach dessen Abbinden zusätzlich mit einer Mischung aus Holzleim, Wasser und Acrylfarbe grundiert. (siehe auf den Fotos weiter unten)





Hier steht der Turm mit der Wehranlage und den angebauten Arsenalgebäuden an seinem Platz im Diorama und gleich darauf wieder in der Werkstatt.






Meine erste Idee war, dem Turm einen felsigen Untergrund zu bauen und dabei den schon gebauten Pflasterweg zu bewahren, als schmalen Pfad durch die Felsen. Hier eine Stellprobe mit Hartschaumwürfeln.




Das hat mir aber nicht gefallen. Außerdem hätte es bedeutet, Felsen „ins“ Wasser hinein zu bauen und damit die Wasserfläche, die für die Schiffe gebraucht wird, zu verkleinern. Ich habe dann schweren Herzens die Uferbefestigungen und die Pflasterwege rund um den Turm zum großen Teil wieder weggenommen. Das praktische Werkzeug dafür stammt ebenfalls von der Firma Proxxon und ist ein mobiles Schneidegerät für Hartschaum, dessen Heizdraht man nach Belieben formen kann. Dadurch ist es mir erspart geblieben, wieder einmal mit dem Teppichbodenmesser zu agieren, was ja letztens sehr schlecht für meine Finger ausgegangen ist. Außerdem kann man mit diesem Gerät gewissermaßen um die Ecke schneiden bzw. unregelmäßige Schichten abnehmen.




Anschließend habe ich begonnen, mit Hartschaumwürfeln verschiedener Größe ein felsiges Fundament rund um den Turm zu bauen, das einigermaßen steil ins Wasser hinabragen soll. Anfangs hatte ich geplant, auf diese Art und Weise eine Struktur anzulegen, die später mit Spachtelmasse in Richtung Fels verändert werden soll. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob ich nicht diese Blockstruktur, natürlich etwas unregelmäßiger gestaltet, für die Endfassung übernehmen soll. Der Hartschaum hat den Vorteil, dass seine Oberfläche immer wieder bearbeitet werden kann, zum Beispiel durch bloßes Zurechtdrücken mit den Fingern, durch Schnitte und Kerben und durch das Einbringen einer ungleichmäßigen Oberfläche durchs Drüberrollen mit Kugeln aus Alufolie. Jetzt trocknet erst mal der Kleber auf der ersten Lage, dann werde ich weitersehen.






Schmidt
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223

Montag, 22. Dezember 2025, 14:43

Es mag durchaus den Anschein haben, als hätte sich im Hafen von Toulon seit einem Monat nichts mehr getan. Das ist aber nicht der Fall, wenngleich mir tatsächlich eine Auftragsarbeit in die Quere gekommen ist, von der ich später einmal ausführlich berichten werde.
Zur Erinnerung: Es galt, ein zweites Kai, das in Richtung Betrachter führt und von einem der ungeliebten Regalpfosten abgeschlossen wird, zu „bebauen“.





Nach zwei Entwürfen von mehr oder minder rechtwinkligen Befestigungsbauten hatte ich mich für einen runden Turm entschlossen, bei dessen Herstellung mir einige Zusatzwerkzeuge zum Thermocut sehr gute Dienste geleistet haben. Hier das Unterteil des Turmes, „laminiert“ mit Abgüssen einer Platte mit grobem Mauerwerk von der Firma Noch:




Die Farbgebung ist denkbar einfach. Ich grundiere mit einer Acrylfarbe in Sand, die sich extrem gut verstreichen lässt, ausgezeichnet deckt und sehr schnell trocknet. Anschließend erfolgt ein Washing mit stark verdünnter und mit etwas Spülmittel versetzter Gouasche in Umbra Natur. Feinheiten wie leichter Bewuchs, Highlights etc. folgen später.






Das Hauptgebäude der Befestigungsanlage ist zunächst einmal ein ziemlich simpler Klotz, der nach derselben Methode angefertigt ist. Der obere Laufgang ist mit demselben „Pflaster“ belegt, das ich auch für die Straßen vor den Häusern im Hafen verwendet habe. Es besteht aus dünnen Styrodur-Platten, die mit einer Gravurrolle bearbeitet sind.






Ein Blick ins Innere zeigt den schlichten, aber ausgesprochen stabilen Korpus, der nur wenige Gramm wiegt.




Zur Seite der Hafenhäuser hin bekommt die Befestigungsanlage einen Vorbau, der aus denselben Formen erstellt wurde wie das zweite, weiter rechts im Diorama aufgestellte Arsenal mit dem einzelnen, integrierten Wehrturm.




Zur Farbgebung: Grundierung mit Acrylfarbe Sand, dann gestrichen mit den Original provenzalischen Ockerpigmenten auf Acrylbasis, schließlich ein Washing mit Gouasche Vandyckbraun.




Ich hatte die Wehranlage eben schlicht genannt. Man könnte sie auch langweilig nennen. Also wollte ich den Wehrgang mit einem hölzernen Dach versehen. Dazu habe ich aus einem Urmodell eine Form und neun Abgüsse hergestellt, die in gleichmäßigem Abstand platziert sind. Ihre Befestigung war besonders einfach, nämlich in Löchern, die ich in das Styrodur gebohrt hatte. Darin sitzen sie sehr fest, lassen sich aber bis zur Fixierung mit etwas Sekundenkleber noch justieren, um eine möglichst gerade Konstruktion zu gewähren. Dabei half auch ein oben in die Kerbe der Gussteile eingelegtes Rohr, das später wieder verschwinden wird.






So, das war`s. Damit bin ich beim Stand der Dinge.

Ich wünsche allen frohe und stressfreie Feiertage und ein gutes und gehütetes 2026.
Schmidt
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224

Montag, 22. Dezember 2025, 18:42

Moin,

wieder einmal eine unglaubliche Arbeit von dir. Die Mauern, der Turm, der Vorbau ... alles einfach :love:

Auch dir ein paar ruhige Tage

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

225

Montag, 22. Dezember 2025, 19:11

Wie schon meine Vorredner -oder -schreiber bemerkten, eine ganz tolle Sache! :thumbsup: Bewundernswert und einfach gigantisch! :respekt: :respekt:
Darf ich hier einen kleinen Tip abgeben: Wir haben z.B für unsere Kirchenkrippe Ölbinder von der Feuerwehr bekommen und diesen mit der elktrischen Kaffeemühle fein gemahlen. :idee: :idee: Gibt einen wunderschönen ocker Staub in den verschiedensten Körnungen je nach Mahldauer. :nixweis: Vielleicht kann das der eine oder andere Modellbauer verwenden!
Im Sommer, wenn die Tage lang sind kommt man in einer Stunde weit! :pfeif: :D



Gruß Hannes :wink:

226

Montag, 22. Dezember 2025, 20:33

Moin Schmidt!

Der Festungsturm mit dem Arsenalvorbau ist eine gute Idee, erinnert an Malta.
Vielleicht könnte man irgendwie noch eine Krananlage zum setzen der Untermasten von größeren Schiffen integrieren .
Obwohl der Platz dafür dann doch zu knapp sein könnte.

Grüße

Jörg

227

Sonntag, 28. Dezember 2025, 13:16

Das stimmt leider. Für die Installierung eines festen Planes müsste ich Teile der Gebäude opfern. Deshalb habe ich vor einiger Zeit schon mit dem Bau eines schwimmenden Kranes begonnen. Der Rumpf stammt von einem Nina- oder Pinta-Modell, der Kran selbst ist aus einem Holz-Bausatz entstanden, den ich im Netz gekauft habe und der wohl für die Gestaltung von Wargame-Terrains gedacht war.
Schmidt
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228

Sonntag, 28. Dezember 2025, 13:20

Darüber hinaus gibt es einen Kran an der Rückseite des Wehrturms, der in den zweiten Arsenal-Bereich integriert ist.

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229

Samstag, 3. Januar 2026, 11:26

Erstklassige Arbeit. Echt beeindruckend. Ich schaue von Zeit zu Zeit vorbei und schaue mir die Fortschritte an. Sehr schöne Umsetzung und ich bin auf die weiteren Fortschritte gespannt.

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