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Darf ich ein wenig stolz auf mich sein?
Auf jeden Fall darf man immer auf das stolz sein was man geleistet hat
Das ist Teil der Freude an diesem Hobby.
Ausgabe 96 - 2. Jolle
So, wie es das letzte Mal aufhörte so ging es diesmal weiter - wieder mit eine Jolle. Langsam artet es in Fließbandarbeit aus.

Was aber bei jedem Boot dasselbe ist sind die beiden winzigen Metallstifte: nämlich entweder flutscht der erste - so wie heute - problemlos rein und beim zweiten breche ich mir die Ohren oder andersrum.

Aber noch zwei Boote, dann ist auch das vordere Fach Steuerbord fertig, beide werden montiert und anschließend geht es zu neuen Ufern.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
zu neuen ufern
gehts dann per mit dem aufzug zur insel.
Ausgabe 97 - 1. Motorpinasse
Das nächste Boot. Diesmal also eine Pinasse. Zwar nicht so groß wie ein Verkehrsboot aber größer als eine Jolle so dass die Ösen an den Haltern zum befestigen der Schwenkarme wieder mittig liegen, so praktisch meine Abweichung vom Plan ist (nicht die Halter am Boot montieren und dann die Schwenkarme ansetzen sondern den Bettel zuerst verbinden und dann ankleben), sitzt wie bei den Jollen die Öse seitlich versetzt wirds spannend, dass ich bei der Montage nicht 1x zuviel oder 1x zuwenig um die Ecke denke.

Auf jeden Fall ist es allmählich wirklich Routine, aus dem Kleingewusel ein ansehnliches Boot hinzubekommen.

Zumindest fast. Wie auf dem Bild unschwer erkennbar bringe ich auch mit Gewalt an der hinteren Halterung die Zapfen nicht in die Löcher. Entweder sind die Zapfen zu groß oder die Löcher zu klein, Fehler in der Produktion von denen es gottlob nur wenig gib. Leider habe ich keinen passenden Bohrer zur Hand um die Löcher aufzubohren, was die sauberste Lösung wäre also greife ich nächsten Sonntag, wenn ich das Teil wieder in die Hand nehme zur unsaubereren Lösung, die man nachher eh nicht mehr sieht und Hauptsache es klappt: heißes Skalpell und "Sayonara, Zapfen". Und notfalls etwas Kleber. Aber wirklich nur notfalls denn die Boote sind so konstruiert das man sie später bei irgendeinem Reperaturbedarf zur Not wieder ausbauen kann und nach Murphy's Gesetz: sollte je dieser Fall eintreten dann natürlich an DEM Boot.
Das schönste am Modellbau: man erschafft sich seine eigene Welt
nimm ne wapuza und quetsch die dinger drauf.
Ausgabe 98 - 2. Motorpinasse
Nach einer Woche Zwangspause - Arbeit, Arbeit, Arbeit ist nun mit der 2. Motorpinasse das Thema "Boote" abgehakt.

Die 2. Pinasse war nun also wirklich reine Routine. Keine Routine hingegen war das Problem mit der ersten Pinasse. Als ich die beiden Zapfen amputiert hatte änderte sich nix. Nanu
? Des Rätsels Lösung zeigte sich bei noch genauerer Betrachtung: waren gar nicht die Zapfen, die Halterung ging nicht ganz durch den Schlitz sondern sperrten sich unten, wo sie etwas dicker werden, daher hat letztes Mal auch sanfte (und weniger sanfte) Gewalt an den Zapfen nicht geholfen. War aber immer noch nicht mein Fehler - die beiden Teile der Halterung waren, entgegen meiner ersten Vermutung, doch korrekt und maximal zusammengesteckt. Na ja, hatte eh noch das Skalpell griffbereit und half damit dann dem Schlitz auf die Sprünge.

Klappt auf jeden Fall und auch mit zwei fehlenden Zapfen gibts kein Problem. Eigentlich logisch, die Halter werden ja auch noch mit der Grundplatte gehalten, sobald diese montiert ist.
Auf jeden Fall funktioniert alles manuell schon so, wie es soll.

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