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181

Montag, 14. April 2025, 21:57

Naja, wenn man nicht Diabetiker ist, so ist diese Verletzung ja nicht ganz so schlimm, wie es anfangs aussieht! Nach wenigen Tagen kann man den großen Verband immer gegen einen kleinern tauschen. Sicher stösst man sich genau an diese Stellen danach immer wieder aber das vergeht auch bald! Passieren tun solche Unfälle ja sowieso immer auf blödeste Weise und bei unserem Hobby sind solche Plessuren eben sehr hinderlich! :bang: :bang: Ich spreche auch aus Erfahrung! :cracy: :cracy:
Ich wünsche dir auf alle Fälle eine rasche Besserung! :trost: :trost: :prost:
Im Sommer, wenn die Tage lang sind kommt man in einer Stunde weit! :pfeif: :D



Gruß Hannes :wink:

182

Dienstag, 15. April 2025, 12:11

Handwerkliche Unbegabtheit mag ein guter Grund für solche Unfälle sein, situative Konzentrationsschwäche aber sicher auch. Bei mir war der Ablauf besonders skurril. Ich hatte ein Werkstück (Styropor-Platte) in der linken Hand, um mit Rechts daran zu schneiden. Da fiel mir zum x-ten Male der Satz meines Vaters ein: „Nie auf dich zu schneiden!“ Ich nahm also die linke Hand hoch, da rutschte das Messer aus und traf meinen Daumen und meinen Zeigefinger wie ein Samuraischwert auf Brusthöhe. Merke: Blödheit ist immer noch steigerungsfähig.
Mittlerweile kleben tatsächlich nur noch zwei Pflaster auf den Wunden. Aber das ändert nicht viel, denn nach Möglichkeit sollte ich die verletzten Finger noch nicht zu irgendwelchen Hilfsdiensten heranziehen. Mit den dicken Verbänden kam ich gar nicht auf so eine Idee, jetzt bremse ich alle paar Minuten die Versuchung. Aber wird schon werden.
Danke für das Mitgefühl.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

183

Donnerstag, 24. April 2025, 18:53




Was einmal die nackte Hinterseite der Arsenal-Gebäude sein sollte, ist inzwischen auch eine Schauseite geworden, die für entsprechende Aufnahmen als Kulisse dienen könnte. Ich bin jetzt gerade dabei, mit 80 % meiner Energie (acht von zehn Fingern) Weg und Kaimauern anzubringen. Dabei kommen jetzt immer mehr Teile aus Hartschaum zum Einsatz. Inzwischen kann ich mit dem Thermocut von Proxxon ganz gut umgehen. Damit lassen sich Platten, Streben etc. auch in kleineren Abmessungen extrem zügig und maßhaltig aus extrem preiswertem Material herstellen. Ein Ressentiment gegenüber Hartschaum resultiert aus der richtigen Annahme, dass das Material nicht sehr widerstandsfähig ist. Aber haben die Straßen und Gebäude auf Dioramen in der Regel viel auszuhalten? Doch wohl eher nicht. Und Katzen muss man auch bei der Verwendung von Polystyrol fernhalten. Bei der Bemalung muss man gewisse Routinen verändern, aber keineswegs die Pinselei wieder von vorne erlernen. (Außerdem ist der Thermocut nicht annähernd so gefährlich wie ein Teppichbodenmesser.)
Schmidt
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184

Sonntag, 27. April 2025, 20:52

Hi Schmidt,

schön, dass du weitermachen kannst.
Durch das Vermeiden von Katzen wäre die Methode bei mir nicht anwendbar.

Bitte sei bei der Verwendung der Thermocuts trotzdem vorsichtig, wir wollen keine neuen Verletzungen sehen!

Grüße, Marcus

185

Samstag, 3. Mai 2025, 12:39

Mit leicht verminderter Schaffenskraft, aber ungebrochener Begeisterung, habe ich weiter an meinem Arsenal gearbeitet. Ich überspringe ein paar Bauschritte und zeige den momentanen Zustand.






Der Wehrturm der ehemaligen Festungsanlage ist fertig gestaltet.




Ich habe mir in den letzten Wochen etliche Tutorials über die farbliche Gestaltung von Wänden und Mauern aller Art angesehen. Auf YouTube und anderswo tummeln sich da wahre Virtuosen. Bei den meisten läuft es darauf hinaus, dass sie nach aufwändigen, mehrlagigen Grundierungen praktisch jeden Stein einzeln mit einer anderen Farbe bemalen. Es folgen diverse Washings und Trockenmalungen. Ich war und bin immer versucht, die einzelnen Schritte zu zählen, bin aber nie zu einem Ende gekommen. Meistens werden dort Modelle in Tabletop Maßstäben gezeigt, die also etwa doppelt so groß wie meine H0 Gebäude oder sogar noch größer sind. Dabei mag eine solch differenzierte Gestaltung womöglich durchaus angemessen sein. Ich bin aber skeptisch, ob sich der Aufwand in kleineren Maßstäben lohnt. Bei einem Betrachtungsabstand von 1 m ist man in H0 87 m vom Gegenstand entfernt, bei 50 cm sind es immer noch über 40 m. Sieht man da wirklich, dass selbst die einzelnen Steine in einer alten Mauer ein halbes Dutzend Farben oder Farbschattierungen aufweisen? Womöglich ja, aber in diesem Maßstab halte ich die Nachbildung für verlorene Liebesmüh. Die Mauer meines Wehrturms habe ich dunkelgrau grundiert und dann mit Acrylfarbe in Ocker gestrichen, wobei ich Unterschiede im Deckungsgrad toleriert, ja begrüßt habe. Anschließend ein Washing mit stark verdünnter Gouache (Umbra Natur) und schließlich ein Trockenmalen mit zwei verschiedenen Weiß-Abtönungen. Am Schluss ein wenig Begrünungspulver in die tiefsten Spalten zwischen den Steinen. Das war`s. Nicht viel Arbeit, gut nachzuvollziehen bzw. zu wiederholen, und ich weiß nicht, ob ich das Ergebnis durch eine aufwändigere farbliche Gestaltung hätte verbessern können.




Die obere Plattform des alten Wehrturms beherbergt eine Hafenbatterie. Leider habe ich in meinen Beständen noch keine "attraktiveren" Geschütze gefunden. Die beiden stammen von einem verbastelten Airfix Bausatz der Golden Hinde. Da muss ich noch weiter suchen. Die Rohrlänge sollte etwa 3 cm betragen. Die Stützen für ein Sonnensegel sind mit dem Thermocut aus Styrodur geschnitten und mit Holzleim verklebt. Danach konnte ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger (der rechten Hand!) in eine etwas ungleichmäßigere Form drücken. Eine der durchaus attraktiven Gestaltungsmöglichkeiten, wenn man Polystyrol durch Styrodur ersetzt.



Noch ein paar Detailaufnahmen von der rückwärtigen Fassade des Arsenals. Auf der letzten erkennt man, wie (nicht gut) es aussieht, wenn man die Bodenplatten (ebenfalls strukturiertes Styrodur) mit geraden Kanten aneinandersetzt. Die betreffende Stelle wird noch eingetarnt werden. Der mickrige kleine Baum stammt aus einem Karton mit Vegetationsmaterial, dass ich vor etwa 30 Jahren von der Ein-Mann-Firma "Rainershagener Naturals" gekauft habe. Ich besitze auch noch ein großes Sortiment von Schmutz-, Vegetations- und Verwitterungspulver aus demselben Unternehmen. Ob es jemals im Internet vertreten war, weiß ich nicht. Aber ich erinnere mich daran, dass man leere Döschen zurückgeben konnte und dann sein Pfand erhielt.








Und schließlich ein kleiner Aufbau, der den Wehrturm in der Mitte krönen und die Balken für ein Sonnensegel tragen soll. Gedacht ist er als Aussichtspunkt für einen Beobachter der Hafenbatterie. Auch er stammt komplett aus Styrodur, das diesmal von Hand graviert ist. Hier ein Foto als Appetizer, später mehr davon.




Schmidt wünscht ein sonniges Wochenende
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186

Samstag, 3. Mai 2025, 13:04

Hi Schmidt, den Wirkungsgrad deiner Arbeit hat der Unfall nicht beeinträchtigt.
Das Ensemble ist eine Augenweide!
Grüße, Marcus

187

Sonntag, 4. Mai 2025, 11:40

Moin,

da kann ich mich nur anschließen, einfach nur schön :love:

[..] Nicht viel Arbeit, gut nachzuvollziehen bzw. zu wiederholen, und ich weiß nicht, ob ich das Ergebnis durch eine aufwändigere farbliche Gestaltung hätte verbessern können. [..]
Da bin ich ganz deiner Meinung. Selbst bei meinem 1:35 Werkstatt-Dio habe ich auf solche Eskapaden verzichtet. Wie Du auch erkannt hast, eine ordentliche Grundierung und ein wechselnd deckender Farbauftrag ist auch meiner Meinung nach absolut ausreichend.

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


Liste meiner Modellbau-Projekte im Portfolio

188

Dienstag, 13. Mai 2025, 11:01

Die Hafenbatterie auf dem alten Wehrturm hat einen kleinen Beobachtungsturm erhalten und ein Balkengestell für Sonnensegel. Dass deren farbliche Gestaltung mir nur ziemlich divers gelungen ist, hat mich anfangs geärgert. Ich hab dann nichts gemacht, und siehe da, am nächsten Tag gefiel es mir.
Ein Teil des Gestells trägt trägt ein festes Schindeldach. Das dient zum Schutz des darunter liegenden Kranbalkens. An dem Landungssteg unterhalb des Wehrturms können so Schiffe ent- und beladen werden.














Schmidt
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189

Dienstag, 13. Mai 2025, 17:46

Jo . Sehr schön geworden :)
Eine kleine Weisheit fürs Leben

--Pople niemals in der Nase wenn Du über Kopfsteinpflaster fährst --

190

Sonntag, 19. Oktober 2025, 19:17

Hier hat sich lange nichts mehr getan, unter anderem weil ich mit den Vorbereitungen für die Modellausstellung in Amsterdam befasst war. Und was ich gemacht habe, ist dermaßen unattraktiv, dass ich es hier gar nicht kleinschrittig dokumentiert habe. Es ging nämlich um neue „Landstücke“ mit Kaimauern für das stark erweiterte Toulon-Diorama, das jetzt über 3 m breit und 1 m tief ist.
Die Landstücke wurden zu einem großen Teil mit dem Thermocut hergestellt. Wenn man mit diesem Teil arbeitet, sieht die Werkstatt in Nullkommanix geradezu verwüstet aus.







Das sind die vier Teile, insgesamt etwa 4 m Straßen und Kais.




Der Straßenbelag besteht aus Hartschaumplatten von 3 mm Stärke, über die ich, wie an anderer Stelle beschrieben, mit einer Strukturrolle gefahren bin. Das hat anfangs zu ziemlich viel Ausschuss geführt, bis ich den Bogen raus hatte und die Strukturrolle nicht mit den Händen, sondern mit einem Brett zwischen Hand und Platte bewegt habe. Das Ergebnis ist schwer zu fotografieren. Erst die Bemalung wird die Struktur zur Erscheinung bringen.




An die Seiten werden Gussteile geklebt, die Backsteinmauer und Abschlusssteine darstellen. Hier bereits mit einem ersten Farbüberzug, ebenso der darunterliegende „Wasserteil“, um zu verhindern, dass später schierer Hartschaum hervorlugt.






Ein ziemlich großer Gebäudeteil für ein querstehendes "Landstück" fehlt noch. Ich will dort so etwas wie eine alte Hafenbefestigung unterbringen, die im Kontrast zu den Stadthäusern stehen soll. Ein länglicher Baukörper, der vorne in einem Turm mündet. Der Turm hat nicht zuletzt die Aufgabe, den etwa 12 an 12 cm messenden Pfosten zu umschließen, der zur Regalkonstruktion gehört und trotz seines Störcharakters unverzichtbar für dessen Statik ist. Der Korpus des Gebäudes besteht wieder aus Hartschaumplatten. Ich wollte mir zunächst einmal die Wirkung im Diorama ansehen, bevor ich mich an die Ausgestaltung der Oberflächen mache.









Ich hoffe, noch in diesem Jahr einen ersten Zusammenbau des ganzen Dioramas angehen zu können.



Schmidt
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191

Mittwoch, 22. Oktober 2025, 11:41

Als nächstes gilt es, nahezu fünfeinhalb Meter Pflasterstraße möglichst einheitlich farblich zu gestalten.
Da geht es zunächst mal um die Grundfarbe. Ich bin schließlich bei einer ausgesprochen preiswerten Acrylfarbe im Farbton Sand ausgekommen. Sie lässt sich gut verstreichen und deckt gut. Um sie regelrecht in die Fugen zu massieren, habe ich einen etwas größeren runden Pinsel benutzt und habe die Farbe mit kreisförmigen Bewegungen aufgetragen.
Wie nun die Fugen zum Vorschein bringen und damit den Charakter der Pflasterstraße? Ich habe mit wasserlöslicher Gouasche und stark mit Terpentin verdünnter Ölfarbe experimentiert, jeweils mit verschiedenen Farbtönen (Vandyckbraun und verschiedene Umbratöne). Ich verschone euch mit den verschiedenen Resultaten, die teils grauenhaft und teils einander sehr ähnlich waren. Das Ergebnis lautet: verdünnte Ölfarben verlaufen sehr gut in die Fugen zwischen den Pflastersteinen, aber nach der Trocknung der Farbe bleibt recht wenig an Pigmenten übrig und sind die Eingriffsmöglichkeiten eher gering. Das nach meinem Empfinden beste Ergebnis habe ich durch eine stark verdünnte Gouasche im Farbton Umbra gebrannt erreicht. Ich habe sie stark mit Wasser verdünnt und ihr eine anständige Portion Spülmittel zugesetzt, damit sie besser in die Fugen läuft. Das tut sie auch, produziert dabei aber wegen des leicht schäumenden Spülmittels viele kleine Bläschen. Ein Trick aus dem Internet: ganz kurz den Föhn drüberhalten, das wirkt Wunder.
Ein zufriedenstellendes Endergebnis, bei dem die leichte Dreidimensionalität des Straßenbelag zum Vorschein kommt, erreiche ich allerdings erst durch ein Abreiben der angetrockneten Farbe mit dem berühmten nebelfeuchten Tuch. „Nebelfeuchte“ erreicht man meines Erachtens nur, indem man ein möglichst glattes, sauberes Tuch mit der Zunge benetzt. Vorsicht, nach jedem Abrieb das Lappenstück wechseln, weil man sonst die Farbe wieder aufreibt. Außerdem gelangt dann zu viel Gouasche in den Stoffwechsel. Ich halte sie nicht für toxisch, aber sie schmeckt auch nicht gut.



Das Foto zeigt eines der vielen Probestücke, mit denen ich gearbeitet habe. Im rechten Bereich ist das Endergebnis mit einem Verwitterungspuder behandelt. Je nach Lichteinfall sieht man den Unterschied deutlich oder gar nicht. Wenn man ihn sieht, ist der Eindruck der Dreidimensionalität reduziert. Ich bin noch nicht entschlossen, ob ich das Verwitterungspuder durchgängig verwenden werde. Vielleicht mal hier und mal dort.
Schmidt
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192

Mittwoch, 22. Oktober 2025, 18:19

Moin,

das sieht schon sehr, sehr gut aus. Hast Du mal versucht, mit einfachen Wasserfarben aus einem Schul-Farbkasten zu arbeiten? Die verwende ich persönlich sehr gerne, wenn es der Untergrund hergibt. Hier könnte es auch klappen :nixweis:

Ansonsten muss ich Dir einfach mal Lob und Dank aussprechen.
Das Lob gilt Deinen unermüdlichen Versuchen, ein ansprechendes Ergebnis zu erzielen. Das sucht seinesgleichen!
Den Dank gibt es, weil Du uns teilhaben lässt.

Ingo
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193

Mittwoch, 22. Oktober 2025, 23:30

Außerdem gelangt dann zu viel Gouasche in den Stoffwechsel. Ich halte sie nicht für toxisch, aber sie schmeckt auch nicht gut.
Ich würde als Lösung spontan Lebensmittelfarbe verünnt mit Single Malt Whisky empfehlen :abhau:.

Nein im Ernst, sieht für mich jetzt schon sehr gut aus :thumbsup:. Bin auf das Endergebnis deiner Versuche gespannt.

Einfach mal machen! Könnte ja gut werden.


Fertig:
H.M.S. Prince 1670 , Millenium Falcon von mpc

Im Bau:
Soleil Royal Holzmodell 1:140

194

Donnerstag, 23. Oktober 2025, 10:07

Vielen Dank an dich, Matthias, und besonders an dich, Ingo!
Es wäre schön, wenn es in diesem Forum mehr aktive Mitglieder gäbe, die ihre Erfahrungen und Ansichten teilen. Manchmal bin ich schon betrübt über die sehr mäßige Resonanz. Dann tröste ich mich mit der Funktion, die meine Beiträge für mich selbst haben. Denn wenn ich die Arbeit an einem Projekt längere Zeit habe ruhen lassen, bin ich auf meine Berichte und Fotos geradezu angewiesen, um mein Vorgehen zu erinnern. Deshalb werde ich auch weitermachen. Aber das ändert nichts daran, dass jede Bestätigung und jeder Ansporn sehr willkommen sind.
Schmidt
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195

Donnerstag, 23. Oktober 2025, 14:11

Moin,

Es wäre schön, wenn es in diesem Forum mehr aktive Mitglieder gäbe, die ihre Erfahrungen und Ansichten teilen.
Wieder einmal sieht man mich zustimmend nicken :five:

Teilen von Erfahrungen:
Gerade das vermisse ich bei vielen Bauberichten. Das Zeigen von Fehlschlägen, Misserfolgen oder gescheiterten Versuchen ist mindestens genauso lehrreich wie das Zeigen der Erfolge.
Ich lerne so viel (oder werde zum Nachmachen animiert) durch die Beschreibung der Arbeitsschritte, wie jemand was macht, welche Hilfsmittel, welche Werkzeuge verwendet werden, da bringt mir ein Baubericht, topaktuell, jeden Tag ein Bild vom Fortschritt, aber ohne jegliches Wort über den Weg, der zu diesem Punkt geführt hat so ziemlich gar nichts :nixweis:

Teilen von Ansichten:
Manchmal bin ich schon betrübt über die sehr mäßige Resonanz.
Fehlt mir auch oft. Gerade das Ansprechen von Dingen, die persönlich nicht gefallen oder als besser umsetzbar erachtet werden ist für mich hilfreicher als ein wertfreies "Tolle Fortschritte". Ich persönlich kann aus Kritik sehr viel mehr lernen als aus Lob, über das ich mich natürlich auch freue ;)

Sorry für den Offtopic...

Ingo

P.S.
@Matthias ich empfehle diesen
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196

Donnerstag, 23. Oktober 2025, 14:57

Mahlzeit!

Manchmal bin ich schon betrübt über die sehr mäßige Resonanz.

Kann ich schon verstehen, andererseits ist dir mit Antworten nur um der Antwort willen ja auch nicht geholfen, und mit einer Nullaussage wie "leider keine Ahnung.." zu antworten ist mir auch zu dumm. Ich hätte beispielsweise auf deine Frage nach einem Resinnachfolger gern geantwortet, wenn ich ein Produkt wüsste, welches deinen Anforderungen genügt. Aber das Zeug, mit dem ich meine gelegentlichen Abgüsse mache wird 2:1 gemischt und scheidet schon damit aus. Und wenn der hier im Forum unerreichte Abgussvirtuose, du nämlich, keine Antwort weiß, wer dann?

Ähnlich ist es mit dem Teilen der Erfahrungen, ich bemühe mich schon, nicht nur das was, sondern auch das wie zu zeigen. Aber man will ja auch die Leser nicht mit der Wiederholung von sattsam Bekanntem langweilen, und was von Erkenntniswert ist und was nicht kann man, wenn man selber irgendwelche Techniken seit "immer schon" anwendet manchmal schlecht beurteilen. Beispielsweise war ich fürwahr erstaunt zu lesen, dass der gewiefte alte Hase Ingo Probleme mit dem Ziehen von Gussast hatte. Da wäre ich schlicht nie drauf gekommen. Oft weiß ich einfach nicht, dass das, was mir trivial erscheint, für andere wertvolles neues Wissen wäre. Und umgekehrt.

Ich nehme hieraus jedenfalls mit, dass wir alle mehr miteinander kommunizieren sollten, denn nur um als Gedächtnisstütze zum Eigengebrauch zu dienen steckt in so einem Baubericht auch einfach zuviel Arbeit.
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

197

Donnerstag, 23. Oktober 2025, 16:58

Da bin ich voll bei Euch.
Noch bis vor fünf Jahren kannte ich gar keine andere Berichterstattung.

Aber das Leben und Arbeiten im Forum hat sich so sehr geändert, und liebgewonnende
Mitstreiter haben sich ebenfalls zurückgezogen.
Gut mal drüber geredet zu haben.
Mal schauen, vielleicht finde ich auch wieder einen Weg zurück.
Ein Versuch ist es allemal wert.
Vielleicht denken noch mehr Modellbauer so.

"Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen." - Jules Verne


Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

198

Donnerstag, 23. Oktober 2025, 19:53

Hallo Schmidt,

als Neuling im Modellbau (wenn überhaupt), kann ich kaum wo etwas beitragen. Ich habe auch kaum Zeit für den Modellbau. Meine Kogge (angefangen Ende 2022?) ist noch immer nicht ganz fertig, ein in Euren Augen sehr einfaches Modell, sowas macht Ihr mal ganz schnell nebenher. Also ich würde mich kaum als Modellbauerin bezeichnen. Dennoch schaue ich in manche Beiträge rein, erfreue mich an Euren Bauberichten und Fotos. Nur beitragen kann ich kaum etwas. Neulich hatte ich mal was in einem Beitrag zum Reinigen von Airbrush im Ultraschall geschrieben, da kam ich mir schon als blöde Besserwisserin vor: Nix Modellbau, aber was schreiben "müssen".

Also Deine Kulisse ist großartig, wirklich!

Gruß, Isa

199

Freitag, 24. Oktober 2025, 09:19

Isa, deinen Beitrag zur Reinigung von Airbrushs fand ich höchst interessant! Ich hadere seit Jahr und Tag damit, dass die Teile so schnell (unwiderruflich) verschmutzen. Alle Hinweise und Erfahrungsberichte dieser Art finden mit Sicherheit jemanden, der genau ihrer bedarf. Ich denke, es geht in so einem Forum nicht in erster Linie um Leistung oder gar Geschwindigkeit, sondern um Interesse und Engagement.

Ich habe nun doch noch weiter mit der Farbgebung des Straßenpflasters experimentiert. Und letztlich per Zufall habe ich das Pflaster mit wasserbasiertem Seidenmattlack aus dem Baumarkt dünn gestrichen. Ich wollte eigentlich eine Schicht seidenmatten Klarlacks über den Acryllack legen und hatte mich in der Dose vergriffen. Ein Wink des Schicksals? Nach der Trocknung zeigte sich, dass die verdünnte und mit Spielmittel weiter verflüssigte Gouache ganz besonders gut in die Fugen lief. Womöglich ein Resultat des Umstandes, dass die Farbe (Hausmarke Bauhaus) eine dichtere Oberfläche bildete. Das Foto zeigt das Ergebnis OHNE nebelfeuchtes Überwischen. Es bliebe mir also das ständige Gouache-Tasting erspart. Weitere Versuche folgen.





Im Folgenden ein paar Bilder von der Herstellung des großen Baukörpers der in Richtung Betrachter ragenden Befestigungsanlage. Ich habe mir im Internet viele Beiträge über das Arbeiten mit Hartschaum und Thermocut angesehen. Hartschaum ist ein erstaunlicher Baustoff. Extrem leicht, sehr gut zu bearbeiten, wenn man die richtigen Werkzeuge hat, gut zu verkleben. Und mit dem Thermocut lassen sich Teile in der benötigten Form sehr exakt und in allerkürzester Zeit sowie in identischen Serien herstellen. Ich gehe nun allerdings anders vor als die meisten Modellbauer, die ich beobachtet habe. Sie gravieren meistens die Mauerteile per Hand. In größeren Maßstäben ist das möglich und ergibt sehr schöne Ergebnisse, nicht aber im Maßstab +/- H0. Ich lege daher die Baukörper grob aus Hartschaum an und bekleben sie dann mit „Steinoberflächen“ aus Resingussteilen bestehen. Damit verbinde ich die konstruktiven und gestalterischen Eigenschaften und Vorteile beider Werkstoffe. Die Gussteile sind einer sehr ausdrucksstarken und differenzierten Natursteinmauer der Firma Noch „abgezogen“. Hätte ich Originalteile verwendet, hätte mich das ca. 250 € gekostet. Die Abgüsse liegen bei vielleicht 30 € Materialwert. Den Rest sagen, so hoffe ich, die Fotos:














Schmidt
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200

Samstag, 25. Oktober 2025, 08:13

Hallo Schmid,

ups, Missveständnis: Der eigentliche Beitrag zum Reinigen mit Ultraschall kommt nicht von mir, sondern von Kaschudo und Jölle hatte da neulich einen tollen Kommentar dazu geschrieben. Ich hatte da lediglich noch meinen Senf dazugegeben.

Aber ich will hier jetzt nicht off-topic schreiben, denn hier geht es um Dein Diorama und ich werde immer wieder mal reinschauen, auch wenn ich nicht unbedingt was dazu schreibe.

Gruß, frohes Werkeln,
Isa

201

Dienstag, 28. Oktober 2025, 09:00

Ich habe in den Beiträgen seit Mai nur ziemlich unattraktive Fortschritte zeigen können. Tatsächlich ist die Arbeit an dem Hafendiorama streckenweise beinahe in Routinearbeiten versunken. Tatsächlich musste ich über fünfeinhalb Meter Straßen mit Quaimauern einigermaßen ähnlich gestalten, und das mit selbst hergestellten Materialien. Das geschah einerseits, um Kosten zu sparen, andererseits, weil die fertig angebotenen mir nicht gefielen. Kürzlich habe ich noch prognostiziert, vor Weihnachten eine Zusammenstellung des gesamten Arrangements zu schaffen, aber dann sind die letzten Arbeiten (auch dank vieler Tests) schneller zu einem Ende gekommen. Gestern war der große Tag, an dem die einzelnen Elemente erstmals zusammengestellt wurden, und heute kann ich euch zur allerersten Hafenrundfahrt einladen. Das gesamte Areal misst jetzt dreieinhalb Meter in der Breite und knapp einen Meter in der Tiefe



Der linke oder westliche Teil der Quais (noch gänzlich unbelebt).



Der mittlere Bereich. Der kleine Zufluss Richtung Stadt soll das Bild auflockern, vor allem aber dafür sorgen, dass die einzelnen Elemente nicht so groß sind, dass man sie nicht mehr transportieren kann.




Der rechte oder östliche Teil der Quais.




Der erste Quai, die nach vorne ragt und dabei den Pfeiler des Regals umschließt. Dazu später noch mehr.




Der zweite Quer-Quai mit den Arsenal-Gebäuden und dem integrierten alten Festungsturm.





Zurück zum ersten Quer-Quai. Hier wollte ich ein Bauwerk platzieren, das den Regalpfeiler umschließen und optisch zum Verschwinden bringen sollte. Die beiden Fotos erklären das konstruktive Prinzip.





Aber das Bauwerk ist mir wohl zu massiv geraten. Auch wenn ich es mir farblich angepasst und mit Details wie Dächern, Schießscharten, Wachgängen etc. vorstelle - es bleibt ein Klotz, der alles dominiert und überdies den Stadtbereich vollkommen vom Arsenalbereich abtrennt und damit beide verkleinert. Jetzt muss ich wohl neu planen. Leider ist Showrodder hier nicht mehr aktiv, der hätte mir im Handumdrehen ein Dutzend historische Vorbilder herbei gezaubert.





Ich hoffe, ihr habt die Hafenrundfahrt trotzdem genossen.

Schmidt
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202

Dienstag, 28. Oktober 2025, 09:18

Moin,

Ich hoffe, ihr habt die Hafenrundfahrt trotzdem genossen.
Und ob!
Dagegen kann Hamburg einpacken ;)

Ingo
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203

Dienstag, 28. Oktober 2025, 13:25

Das sieht imposant aus.
Es sieht so aus, als ob die Häuser der Dachschräge angepasst wurden.
Bekommen die Nut-und Federbretter des 'echten' Daches eine Verkleidung, ein Himmel oder so etwas?
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: die hier gezeigten Modelle im Thread "Querbeet". --- Ansonsten viel Gartenarbeit beim Erstellen eines neuen Gartens auf einem komplett runtergekommenen Geröll- und Müll-Grundstückes. usw .

204

Dienstag, 28. Oktober 2025, 13:43

Das gesamte Diorama ist (wie meine anderen) in ein Regal eingepasst, das wiederum genau in eine Dachschräge gebaut wurde. Dort habe ich insgesamt 9 Meter Platz in der Breite mit nach unten größer werdender Tiefe. Auf diese Art und Weise kann ich die empfindlichen Gebilde aufbewahren und präsentieren, muss dabei allerdings mit dem hölzernen Hintergrund und den Regalpfosten leben. Im Endeffekt sollen die Dioramen alle einmal draußen unter dem real existierenden Himmel fotografiert werde, wie ich das gelegentlich schon gemacht habe. Aber 364 Tage im Jahr brauchen sie eben einen sicheren Ort. Ich habe schon mal eine blaue Pappe hinter die Häuser geschoben, aber das hat mir nicht gefallen. In meinen Augen schmälerte es den Realitätsgrad der Objekte, statt ihn zu erhöhen. Ich habe allerdings noch nicht versucht, (Probe)Fotos unter Zuhilfenahme einer Himmelskulisse zu machen. Das steht noch aus.
Nebenbei gesagt: Modellbau, insbesondere Dioramen- oder Anlagenbau geht eben nicht ohne Kompromisse ab, denn letztlich bleibt es einem immer verwehrt, die ganze Welt in ein eigenes Modell zu verwandeln. ;)
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205

Dienstag, 28. Oktober 2025, 15:02

Mahlzeit!

Ein imposantes Diorama, so oder so. Ob mit oder ohne Festungsturm..
Dass der Pfeiler dort stehen muss ist mir klar, aber muss er auch so wuchtig sein? Wenn man ihn z.B. durch ein Stahlrohr ersetzen würde könnte er die gleiche Last bei weit dezenteren Ausmaßen tragen und wäre entsprechend leichter zu kaschieren (oder zu ignorieren). Nur so ein Gedanke vom Schlosser..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

206

Dienstag, 28. Oktober 2025, 16:43

Der Gedanke wurde schon ventiliert – und rasch verworfen. Das Regal ist eine sehr massive Konstruktion, in der Dachschräge fest verankert. Außerdem ist eine App-gesteuerte Beleuchtungsanlage installiert. Ein Umbau auf Stahlträger würde letzten Endes in einen kompletten Neubau zu einem gut vierstelligen Preis münden. Ich fürchte, das steht nicht dafür. Vielleicht fällt mir noch eine intelligentere Lösung ein, mit dem Pfeiler umzugehen.
Schmidt
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207

Donnerstag, 30. Oktober 2025, 09:13

Bevor ich meine Kühlgefrierkombi final verklappen wollte, habe ich versucht, die Mauerplatten herunter zu bringen. Da steckt immerhin für 40 € Resin drin! Das klappte dann erstaunlich gut. Ponal Express ist zum Glück keine dauerhafte Verbindung für Styrodur mit Resin. Es bildet nur eine Art Haftschicht. Die Platten ließen sich mit etwas Anstrengung und einem Teppichbodenmesser (Vorsicht! Vorsicht!!) ganz gut entfernen. Und dann habe ich mal so drauflos geschnitzt. Unten das Resultat. Eure Kommentare?











Schmidt
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208

Donnerstag, 30. Oktober 2025, 10:31

Mahlzeit!

Weit besser. Durch die Schrägen, die das Betrachterhirn wohl automatisch nach oben zum Fluchtpunkt fortsetzt, wirkt der Turm viel zierlicher. Obwohl "zierlich" hier wohl eine gewagte Wortwahl ist..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

209

Donnerstag, 30. Oktober 2025, 10:36

Moin

Gefällt mir auch besser als diese großen geraden Wände :ok:


Heiko
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--Pople niemals in der Nase wenn Du über Kopfsteinpflaster fährst --

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Donnerstag, 30. Oktober 2025, 15:12

Moin,

ich verstehe zwar die Kühlgefrierkombi zwar nicht, aber beim Turm schließe ich mich den beiden an: deutlich besser :ok:

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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