(Und jetzt kommt’s!!!) Man „schrumpft“ sich welche!! Häh?!?


. Neben „gedraket“ wird es fortan nun auch den Begriff „geshrinket“ geben müssen. (Frei nach E. Wallace:
Es ist noch nichts Zeigenswertes zuwege
Tja - jeder hat so seinen Fetisch
Zitat
Chris: Ketten finde ich nur schöner, fallen schöner und- haben irgendwie mehr "Sexappeal".
Die Kette ist eine Ankerkette, ebenfalls von Krick, die kleinste, die ich finden konnte.. Sie war auch mal messingfarben- bis ich auch sie brünierte. Ich hatte allerdings darauf geachtet, das die Glieder nicht in sich verdreht sind, so wie bei manchen Schmuckketten, sonder,dass sie gerade ösenförmige Glieder hat. Ich meine mich zu erinnern, das die Gliedergröße 2,5mm (oder so) war.
, bei den letzten Bildern hab ich einhändig fotografiert, das geht eigentlich ganz gut. Ketten als Fetisch?? So hab ich's noch gar nicht gesehen. Ach Du Sch....!!
Das erklärt allerdings meine Vorliebe für's Motorradkettensäubern und -fetten, eine Unart, die von meiner Freundin auch schon mal hinterfragt wurde, da ich die Kette an ihrer Kawa immer gleich ungefragt miteinjauche...
Du meinst also, Brüniermittel im Umkehrschluss ist Viagra???
Zitat
Sollte es dir gelingen, das Geheimnis zu ergründen, könnte man mit dem Umkehrschluss großes vollbringen.![]()
Obwohl- die Farbe kommt dem sehr nahe....
So isses! Ich werd das so probieren und als "Bodenplatte" werde ich gekürzte Ruderschanierbänder nehmen: Durch das obere Loch kommt die Drahtschlinge, die die Kette hält und von innen verdrillt wird, durch das untere Loch kommt der Nagel als Haltebolzen der Fittings. Ich habe eben die Löcher aufgebohrt und die Fittings in die Brünierbrühe eingelegt. Morgen wissen wir mehr!
Zitat
diese mittels verdrilltem Draht zu lösen

Zum Lackieren hab ich sie dann auf einem Stück Klebeband fixiert. Die Kantenlänge der Holzrahmen beträgt nämlich gerade mal 2 mm, dabei hätte ich mehr meine Nägel als die Scheibgatts lackiert.
.Also lass ich das so, das sieht man nicht weiter.
Hi!
Zitat
Nabend zusammen!![]()
Dank der Speigattdiskussion bei Kollege Jürgen’s Blumenstand habe ich ja erst gemerkt, dass ich an meiner Mayflower überhaupt keine habe
bzw. diese dann auch noch stumpf vergessen habe. Deswegen habe ich das gleich mal nachgeholt und aus Holz und Plastikrörchen (hab ich irgendwann mal im Modellbaushop gefunden, ich glaube es sind Hülsen für Servozüge oder so was) meine eigenen Speigatts gezimmert. Sie sehen etwas anders aus als bei Jürgen, aber das passt schon: Meine Variante ist im Hoeckel beschrieben: Ein Hartholzblock, der innen manchmal auch mit Metall ausgekleidet war. Ich denke, dafür hat man damals entweder Blei verwendet oder eine geschmiedete Muffe (o. ä.) im Holz befestigt. Jedenfalls so wollte ich das auch darstellen:
Schwierig bei solch kleinen Winzelteilchen finde ich ja immer das bearbeiten, z. B. mit einer Feile: Man kann sie eigentlich gar nicht richtig festhalten, zumindest nicht mit den Fingern. Ich musste ein paar mal auf dem staubigen Fußboden rumsuchen, da sie mir ständig weggeflutscht sind.Zum Lackieren hab ich sie dann auf einem Stück Klebeband fixiert. Die Kantenlänge der Holzrahmen beträgt nämlich gerade mal 2 mm, dabei hätte ich mehr meine Nägel als die Scheibgatts lackiert.
Die Bohrung geht übrigens nicht durch das Schanzkleid durch- die Höhe sowie die Lage sind zwar richtig, glaub ich, aber wenn ich jetzt die
Löcher weiter aufbohren würde, wüsste ich nicht exakt, wo ich da rauskomme.Also lass ich das so, das sieht man nicht weiter.
Danke noch mal, Jürgen, dass du mich drauf gestoßen hast- Da ist er doch schon, der gewünschte Synergieeffekt...![]()
Schöne Grüße
Chris![]()
, aber baust Du denn nun noch welche für das Maindeck/Geschützdeck?Diese ledernen Rückschlagventile sind tatächlich am Wrack nachzuweisen.In Peter Marsden's Buch sind Abbildungen von Resten dieser Teile vorhanden.
Zitat
Zitat:
Three scuppers, fitted with simple leather valves, drain water from each side
of the main deck, indicating that the waterline would not normally be above the
lower wale.
Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, dass Dieter bei meinem letzten Versuch zurecht anmahnte, dass die Aufnahme am Rumpf mittels Nagel zwar kompromisshalber sowie technisch vertretbar sei, sein ästhetisches Auge jedoch –wenn auch nicht beleidigt, so zumindest skeptisch- rückmeldete, dass man da noch nachbessern könnte. Natürlich „nur mal so zum Dranlangdenken“, janee, is klar!
Nach anfänglicher Enrüstung musste ich ihm jedoch kleinlaut zustimmen. Die Lösung meiner Überlegungen diesbezüglich hatte ich Euch ja bereits beschrieben. Nun gibt’s davon auch die ersten Bilder:
“ Stimmt, hab ich auf dem Foto auch gerade eben gesehen und deshalb nochmals korrigiert! So, und gerade sieht das Ganze jetzt so aus:
p.s.: Dieter, ich hoffe, Du siehst es mir nach, dass ich Dich jetzt hier als "ewig meckernden Konterpart" verwurste- es hat sich so schön angeboten und Du weißt ja, wie ich's meine, ne?



Die Ketten sind der Hammer.
Stangen sind aber glaub ich auch völlig okay!

Vorher habe ich, wie ich’s eigentlich immer mache, das Deck schon mal halbseitig eingekleben wollen. Das war hingegen ziemlich aufwendig, da die Rumpfhälfte mitnichten dem Decksformverlauf folgt: Danke Revell!!!
Es wird aber noch schlimmer, aber davon weiter unten mehr!

Im Klartext heißt das: Ich habe den Rumpf mehr oder weniger um das Deck „herumgespannt“ in dem ich beide Hälften zuerst am Vordesteven/Kiel
So, und dann kam die Krönung: Der Heckspiegel!! Der passte aufgrund des Verzuges natürlich auch nicht mehr! Offenheit und Transparenz schätze ich an meinen Mitmenschen, bei Heckspiegeln geht das aber so gar nicht! Auch der sprichwörtliche „Mut zur Lücke“ überzeugt hier keinesfalls! Hier half also nur Spachteln- aber das leider eben auf Kosten der bereits fertigen Lackierung und vor allem: Alterung! Aber hilft ja nix! Ab in den Künstlerbedarf, einen Künstlerspachtel gezogen und ran


.
( ist ausserdem auch noch Umweltfreundlicher )





Hier wurde nun schweren Herzens auch erst mal grob geschliffen, um einigermaßene Passgenauigkeit zu bekommen und

1 Besucher
Forensoftware: Burning Board®, entwickelt von WoltLab® GmbH