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Beiträge: 267

Realname: Daniel

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31

Samstag, 21. Juni 2025, 12:29

Geht gut voran und gefällt!

Daniel :ok:
Aus dem Wasser kommt das Leben, zum Wasser zieht es wieder hin..


32

Montag, 23. Juni 2025, 09:43

Moin,

Danke Daniel, freut mich das dir mein Fischkutter gefällt :hand:

Da bei diesem Wetter der Keller der angenehmste Ort im Haus ist, konnte ich am Wochenende weiter machen. Die Masten standen auf dem Programm. Hier im Forum hatte ich mal einen Link zu "Brass Tubes" bekommen, kleine Messingröhrchen die sauber ineinander passen. Für die Masten habe ich die in den Größen 1,7 - 1,5 - 1,3 - 1,1 mm genommen. Durch die vier ineinander geschobenen und verklebten Röhrchen bekommt das Ganze auch eine ausreichende Stabilität. Der Mast am Deckhaus besteht aus den drei großen Röhrchen, die Abstützungen aus 1,3 mm:


Der vordere Mast entstand aus allen vier Größen mit entsprechenden Abstufungen:


An den hinteren Mast kam eine kleine Plattform mit einfacher Abstützung:


Darauf dann ein einfaches Radargerät. Plattform und Radar aus verschiedenen Polyprofilen. Oben dann noch zwei kleine Rahen bestehend aus 1,1 mm Messingröhrchen, abgestützt durch 0,75 mm Poly Rundprofil. Das Bild täuscht, die Rahen sind exakt ausgerichtet auf gleicher Höhe ;) :


Für die Seitenausleger habe ich 1,3 und 1,1 mm Messingröhrchen passend abgelängt. In ein 2 x 2 mm Polyprofil mittig ein 1,2 mm Loch gebohrt, mit der Reibahle aufgeweitet und die Ausleger press eingedrückt. Die Kanten wurden auf 600er Schleifpapier abgerundet und eine Ecke bekam einen Radius. Die können jetzt mit einer Halterung an den vorderen Mast gebracht werden:


Gedanken mache ich mir um die Blöcke, mit denen die Seitenbäume abgelassen werden. Ich weiß noch nicht genau wie ich die darstellen soll. So kleine Blöcke habe ich nicht, da werde ich mir etwas einfallen lassen müssen ... :nixweis:

Wie es weiter geht und wie ich das "Block-Problem" löse zeige ich euch beim nächsten Mal.

Guten Start in die Woche
Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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33

Dienstag, 24. Juni 2025, 14:19

Mahlzeit!

Da hatte der Hein aber schon den einen oder anderen steifen Grog intus als er aufgeentert ist, den Mast zu reparieren. Oder war´s Genever?
Seit ich diese Microröhrchen verwende weiß ich jedenfalls nicht mehr, wie ich vorher ohne klargekommen bin.
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

34

Dienstag, 24. Juni 2025, 14:56

Moin,

Seit ich diese Microröhrchen verwende weiß ich jedenfalls nicht mehr, wie ich vorher ohne klargekommen bin.
Ich habe hier das erste, aber definitiv nicht zum letzten Mal mit ihnen gearbeitet.

Da hatte der Hein aber schon den einen oder anderen steifen Grog intus als er aufgeentert ist, den Mast zu reparieren. Oder war´s Genever?
Den verstehe ich jetzt nicht ... :nixweis: :doof:

Ingo
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35

Dienstag, 24. Juni 2025, 16:57

Das Bild täuscht, die Rahen sind exakt ausgerichtet auf gleicher Höhe ;) :

Na, zumindest wird der Hein das so gesehen haben..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

Beiträge: 267

Realname: Daniel

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36

Sonntag, 29. Juni 2025, 20:21

Also der Mastbau geschah sicher ohne Hochprozentiges, das war schon bei der Bausatzkonstruktion alle ;)
Dem Propeller einen anständigen Vortrieb zu entlocken, könnte lustig werden. Also für mich, beim Standmodell in festem Wasser gibt es diesen Kummer nicht. Ob das Steuerhaus auch beim Vorbild nach hinten keine Fenster hatte?

Inzwischen mit Bausatz und auf der Suche nach Vorbildfotos, Daniel :ahoi:
Aus dem Wasser kommt das Leben, zum Wasser zieht es wieder hin..


37

Mittwoch, 2. Juli 2025, 07:33

Moin,

Na, zumindest wird der Hein das so gesehen haben..
Da habe ich jetzt nochmal ganz genau nachgeschaut und siehe da, Adlerauge Jochen hat recht 8)
Unten am Mastfuß erkennt man, dass er ein paar Zehntel weiter rechts ist. Ändern werde ich da aber nichts mehr, zumal es so kaum auffällt:


An den vorderen Mast kam die Halterung für die Seitenausleger. Nichts besonderes, nur ein bisschen Poly:


Aus Kabelisolierung, welche ich über 0,25er Morope geschoben und festgeklebt habe, wurde ein bisschen Beleuchtung gebaut. Der alten Eselsbrücke "Rot über Weiß - Fischer-scheiß" folgend gabe es die beiden Lichter, dazu dann noch ein zweites rotes um auch ein manövrierbehindertes Fahrzeuge darstellen zu können. Mal lose belegt an der Reling auf dem Signaldeck:


Das ist natürlich Mumpitz, weil Rot über Weiß ein Treibnetzfischer ist. Ich brauche aber Grün über weiß für trawlende Fischer. Das dazugehörige Tagzeichen (zwei Kegel mit den Spitzen zueinander) werde ich auch bauen, aber nicht setzen. Meine Sandra hat ja das Seitengeschirr nicht ausgebracht.
Da mir das mit der Belegstelle an der Reling nicht gefallen hat, habe ich noch einen zweiten Bügel direkt unter den Mast gesetzt. Dieser ist aus 0,3 mm brüniertem Federstahl. Durch Löcher ist er ins Deckhaus gesteckt und von innen verklebt:


Dann mal wieder eine Stellprobe:


Das Deckhaus hat mit Tamiya Weatheringset ein bisschen Alterung bekommen. Mit einem harten Pinsel die Kanten hell abgebürstet, dann mit Silver und Orange Rust darüber. Nicht zu viel, nur so, dass man sieht, dass das Schiff im Einsatz ist:




An der übrigen Ausrüstung auf Deck ging es weiter, selbes Vorgehen (Die Pigmente die sich auf dem Deck verteilt haben wurden dann weg gepustet):




Auch das Deck hat ganz wenig Alterung bekommen. Ein bisschen Burnt red und Burnt blue. Passt ganz gut:




Hier noch zwei Bilder der Positionslaternen. Auch Kabelisolierung, zusammen mit den Bausatzteilen und ein bisschen Farbe:



Mit FoamCLay hab ich den Rest der Base dünn (2 - 3 mm) bedeckt. Auf ein Wellenbild habe ich dabei nicht geachtet, nur die beiden Bugwellen sind grob modelliert:





Ich werde mir jetzt ein Schnitzmesser aus einer Rasierklinge bauen und dann mal schauen, ob ich daraus was machen kann. Wenn nicht, fliegt alles wieder raus und es geht von vorne los :lol:

Davon erzähle ich euch dann beim nächsten Mal.

Ingo
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38

Mittwoch, 2. Juli 2025, 08:31

Super Update, Ingo.

Das wird ein ganz tolles Modell.
Besonders gefällt mir die Lösung mit den
Gelenken für die schwenkbaren Davits.

Na und die Alterung… auch wieder erste
Sahne.

"Alles, was ein Mensch sich heute vorstellen kann, werden andere Menschen einst verwirklichen." - Jules Verne


Eine großartige Modellbauzeit wünscht
Ray

39

Donnerstag, 3. Juli 2025, 17:54

Moin Ingo

Klasse . Gefällt mir auch :ok: Alterung ist sehr schön geworden , nicht zu viel .


Heiko

Eine kleine Weisheit fürs Leben

--Pople niemals in der Nase wenn Du über Kopfsteinpflaster fährst --

40

Freitag, 4. Juli 2025, 09:16

Moin,

vielen Dank Ray und Heiko, freut mich dass euch meine Basteleien gefallen :hand:

Im Moment sitze ich an der Baumkurre mitsamt dem Netz. Gar nicht so einfach :will: Die Fortschritte davon und ein Rückschritt bei etwas anderem zeige ich euch beim nächsten Update.

Ingo
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41

Sonntag, 6. Juli 2025, 20:18

Moin,

weiter gehts am Krabbenkutter mit ein paar Decals. Alle sind selbst erstellt und auf entsprechender Folie mit meinem Tintenspritzer gedruckt. Da hätten wir zum einen die Kennung am Bug. Damit ist klar, Heimathafen ist Pellworm, eine kleine Insel in der Nordsee, im Kreis Nordfriesland.
Steuerbord:


Und Backbord:


Damit man auch weiß, woher der Kutter kommt, gibt es die Staatsfarben und eine Flagge von Schleswig-Holstein. Letztere zu führen ist natürlich nicht Pflicht, sieht man aber sehr oft auf den Kuttern. Die Flaggen werde mit Vorder- und Rückseite am Stück gedruckt, dann auf Alufolie aufgebracht. Wie immer ein paar Exemplare, da sich manchmal die Farbe wieder löst und ich mir am Ende die Beste aussuchen kann:


Ausgeschnitten können die Flaggen jetzt einfach um ein Stück Takelgarn geklebt werden:


An zwei kleinen Auslegern, die noch an den Mast gekommen sind, wurden die Flaggen dann gehisst. Schwarz-Rot-Gold natürlich ein Stück über Schleswig-Holstein, schließlich gilt Bundes- vor Landesrecht :lol:
Später kann ich sie dann, dank der Alufolie, noch je nach Belieben in Form bringen:

Gerade sehe ich Vollpfosten, dass die Landesflagge falsch herum gehisst wurde :bang: :bang: :bang: Da muss ich nochmal ran :!!

Hier seht ihr den Grund, warum ich Decals immer mehrfach drucke:


Wenn ich Dösbaddel den Klarlack vergesse, dann silbern Decals, vor allem die selbst Gedruckten. Also Decal wieder ab, Klarlack und dann ein neues Decal. Besser:


Dann noch ein bisschen Ausrüstung. Damit sich die Besatzung halbwegs sicher fühlt, gibt es ein Schlauchboot, welches vorn am Deckshaus verzurrt wurde:


Der Anker. Die Formtrennnähte habe ich mit Absicht gelassen, so sieht er ein bisschen mehr nach einem gusseisernen Stück aus:


Dann habe ich angefangen, das Fanggeschirr zu bauen. Die Baumkurre entstand wie folgt:
1. Ein Stück Poly
2. Daraus vier Teile geschnitten
3. Alle an einem Ende übereinander kleben
4. 0,3 mm Loch bohren und mit der Reibahle aufweiten, bis ein 0,5 mm Federstahl stramm sitzt
5. Die Teile zusammen in Form feilen, dann abschneiden. Durch die Klebung an einer Seite fallen sie auseinander. Dann noch kurz über die Kanten ... fertig


Federstahl eingesetzt und zwei Baumkurren mit Gleitschlitten sind fertig:


Die Netzte bestehen einfach aus einem Streifen Fliegengitter, welches um die Kurre gelegt und dann vernäht wurde. Nach hinten hin werde ich es noch ein wenig in Form schneiden und dann am Modell mit Leimwasser in Form bringen und aushärten lassen:


Es fehlte noch die Scheuchkette, hier ein Stück gebogenen Federstahl mit Perlen aus dem Schmuckbastelbereich:


Das war es schon wieder. Wie es weiter geht zeige ich euch beim nächsten Mal.

Ingo
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42

Montag, 7. Juli 2025, 16:40

Mahlzeit!

Immer wieder interessant finde ich ja Zweckentfremdungen von nicht-Modellbauartikeln wie diesen Schmuckperlen. Sie eignen sich auch prima, um damit Kranrollen oder sogar Blöcke darzustellen, können für letzteres in meinem Maßstab aber gar nicht klein genug sein. Frage daher: Die kleinste Ausführung, die ich in Amazonien finde hat 2mm Durchmesser, sind dir schonmal kleinere untergekommen?

Und welche Decalfolie hast du verwendet? Diese scheint mir ausreichend dünn, und nachdem ich seine Innereien erforscht und gereinigt habe, kann mein 12 Jahre alter Tintling auch wieder Rot drucken, ich kann mich also auch wieder mit Decals beschäftigen..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

43

Montag, 7. Juli 2025, 18:12

Moin,

Als Blöcke hatte ich sie mir eigentlich mal vorgestellt, den Gedanken aber letztendlich verworfen (guggst Du). Es sind diese hier:


Angegeben sind sie mit 1,5 mm., haben dann aber doch 1,65 mm (10 % Toleranz ... eigentlich frech :lol: ):


Folie:
Ich habe diese beiden im Einsatz: Transparent, Weiß

Ich werde mir aber von GreenStuff mal diese Folien holen. Die sind zwar deutlich teurer, aber ich konnte vor kurzem ein paar Erfahrungen mit den Folien von GreenStuff sammeln und hatte als Fazit ein "Der Kauf lohnt sich" vergeben. Mal sehen, ob die Selbstdruck-Variante genauso überzeugen kann.
Hintergrund: die bisher verwendete Folie ist recht anfällig was die Verwendung von DecalFix oder MicroSol betrifft, da neigen beide (Transparent und Weiß) zum Einrollen.

Ingo
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Lord Nelson


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Realname: Dirk

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44

Montag, 7. Juli 2025, 20:28

Moin Ingo

Nöl, Nöl....

Diese "Dinger":


Ist das ein Formgrad den du im Eifer des Gefechts übersehen hast
Gehört das so und ich bin zu blöd
Ist das so klein das man es nur in dieser Vergrößerung sieht
Das Gleiche fällt mir auch beim Anker auf.
Nöl-Dirk

45

Dienstag, 8. Juli 2025, 13:17

Mahlzeit!

Ich danke für die Auskünfte, Perlen sind bestellt. Wobei die in Amazonien alle als 1,6mm beschrieben sind, japanisches Schmuckperlenstandardmaß. Wieder was gelernt.
Natürlich sind 10% Maßtoleranz frech, andererseits gilt: Der Schlosser rechnet in Millimeter, der Schreiner in Zentimeter, und der Maurer muß aufpassen, dass er nicht vom Grundstück kommt.. Passt schon!
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
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-Otto von Bismarck

46

Dienstag, 8. Juli 2025, 22:08

Nöl, Nöl....

Ist das ein Formgrad den du im Eifer des Gefechts ...
Nöl-Dirk


Dirk, was Du meinst, ist bestimmt der FormgraT :)
Aber die deutsche Rechtschreibung kann im Eifer der Nölerei schon mal zweitrangig werden.

Übrigens Ingo, das Fischernetz macht auf mich einen guten Eindruck.
Ich hatte das Fliegengitter bisher nur mit quadratischen Maschen.
Schöne Grüße,
Simon

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Realname: Dirk

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47

Mittwoch, 9. Juli 2025, 05:42

Moin

Nöl, Nöl....

Ist das ein Formgrad den du im Eifer des Gefechts ...
Nöl-Dirk


Dirk, was Du meinst, ist bestimmt der FormgraT :)
Aber die deutsche Rechtschreibung kann im Eifer der Nölerei schon mal zweitrangig werden.

Übrigens Ingo, das Fischernetz macht auf mich einen guten Eindruck.
Ich hatte das Fliegengitter bisher nur mit quadratischen Maschen.

Dieser schlimme Rechtschreibfehler muß passiert sein als der Nöl-Teufel in mich gefahren ist. :cracy:
Das Fischernetz gefällt mir ebenfalls sehr.
:wink:
Dirk

48

Mittwoch, 9. Juli 2025, 08:41

Moin,

Danke euch beiden für eure Kommentare :hand:

Ich hatte das Fliegengitter bisher nur mit quadratischen Maschen.
Ich habe zum Glück beide Varianten auf Lager, und in Nutzung (quadratische Maschen hier bei meiner Yankee-Braut)

Ist das so klein das man es nur in dieser Vergrößerung sieht. Das Gleiche fällt mir auch beim Anker auf.
Beim Anker habe ich die Formgrate mit Absicht stehen lassen, siehe entsprechenden Post. Bei den Pollern ... ja, da habe ich sie definitiv übersehen, bzw gar nicht dran gedacht. Auf normale Betrachtungsentfernung fallen sie nicht auf, der Durchmesser des Pollerkopfes ist < 1 mm.
Ich geh da aber trotzdem nochmal bei. Danke für den Hinweis :hand:

Gestern habe ich auch die ersten Schritte in Sachen Netzformung gemacht, aber es gibt noch keine Bilder davon.

Ingo
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49

Freitag, 11. Juli 2025, 07:24

Moin,

Das Fischernetz gefällt mir ebenfalls sehr.
Übrigens Ingo, das Fischernetz macht auf mich einen guten Eindruck.
Mir irgendwie gar nicht mehr ... :nixweis:

Ich hatte das Netz eine Weile an den Baum gehängt und immer wieder darauf geschaut:


Es war der Gesamteindruck, der nicht stimmig wirkte. Auch ohne Fischkutter hinten dran wirkt es irgendwie nicht auf mich:


Die eher dreieckige Form des Originals hatte ich durch Einrollen der Enden gemacht. Das kann man höchstens "semischön" nennen:


Im Internet finden sich verschiedene Angaben für die Größen der Baumkurren. Ich hatte mich für die kleine entschieden, um am Modell den Blick auf das Oberdeck nicht komplett mit dem Netz zu verhängen.
AM PC habe ich mal eine größere Vorlage erstellt und auf Papier ausgedruckt. Da fehlen dann doch in Summe mehr als 10 mm:


Also alles neu:
Nach der bereits beschriebenen Methode wurde ein neuer Kurrbaum gefertigt. Der ist jetzt 6,5 statt bisher 5 cm lang. Daran wurde dann wieder das Fliegengitter als Netz getakelt. Diesmal habe ich beiges Garn verwendet um ein bisschen mehr Kontrast zu erzielen. Damit will ich dann auch die Seiten des Netzes einfassen:


Flach auf ein Stück Alufolie gelegt, wurde es mit stark verdünntem Ultra Glue von Ammo eingepinselt. In der ersten Stunde alle paar Minuten ein Stück an eine andere Position ziehen streift zum einen überschüssigen Kleber nach hinten aus dem Netz und zum anderen klebt es nicht zu fest auf der Alufolie fest:


Nach dem Aushärten hält man ein halb-steifes Netz in Händen, dass ich jetzt anhand der Vorlage takeln und in Form schneiden kann:


Manchem ist vielleicht aufgefallen, dass ich das hier (bisschen scrollen) modellierte Wasser wieder entfernt hatte. Meine Idee mit dem Rasierklingen-Schnitzmesser hatte nur zur Folge, dass die Wellen an einer Stelle rot waren ... Ich erspare euch Details...
Also alles wieder raus und eine neue, dünne Schicht Foam-Clay aufgetragen. Dank der hohen Temperaturen und der dünnen Schicht war das Trocknen nach einem Tag durch und mit kleinen Würstchen wurde das Wasserbett an den Rumpf angepasst. Dazu mit dem falschen Ende von einem Federhalter (die, die man nutzt um mit Breitzugfeder und Tinte zu schreiben) angedrückt. Warum Federhalter? weil er eine schöne Halbkugel am Ende hat ;) .
Auf dieses Bett kommen dann kleine Stücke von einzelnen Lagen eines Papiertaschentuchs. Holzleim mit Wasser verdünnen und dann mit einem breiten, harten Pinsel das Papier auftupfen. Man kann es in Form schieben, modellieren und so ein Wellenbild generieren:


Wenn die Randstellen der einzelnen Stücke sauber angedrückt, oder in eine Welle geschoben werden, sieht man diese am Ende nicht mehr. Im Bereich von Bugwelle und Hecksee habe ich einfach nach und nach mehrere Lagen übereinander gelegt und dabei die Wellen "rein geschoben":


Hier mal ein paar Ansichten beim Probesitzen:







Das darf jetzt noch mindestens einen Tag durchtrocknen, dann entscheide ich, wo überall Nacharbeiten nötig sind. Eine Stelle ist auf jeden Fall an Backbord der Übergang von der Seite zur Hecksee und die Steuerbord-Bugwelle kann auch noch ein bisschen was vertragen.
Davon und wie es mit dem Netz weiter geht, erzähle ich euch dann beim nächsten Mal.

Ingo
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Beiträge: 966

Realname: Dirk

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50

Freitag, 11. Juli 2025, 07:36

Moin,

dein Papiertuchwasser finde ich außerordentlich gut gelungen.
Du wirst immer besser.
Dirk

51

Freitag, 11. Juli 2025, 09:22

Moin,

vielen Dank Dirk :hand:
Freut mich, das dir mein Geplansche gefällt. Und es wäre ja schlimm, wenn es keine Lernkurve geben würde :lol:

Dieses Verfahren habe ich schon mehrfach angewendet und bin immer wieder begeistert, wie einfach es geht.

Ingo
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52

Freitag, 11. Juli 2025, 12:54

Servus Ingo, das hier habe ich kürzlich gelesen ;) :

"Hier sieht man (wieder einmal) ein typisches Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn man Detailverliebtheit, Handwerkliches Können und ganz viel Herzblut kombiniert ..."

Ich alte Landratte fand Dein Netz schon in der 1. Version klasse, und der Wellengang schaut super aus :thumbsup: Bin schon gespannt, wie Du das Wasser und die Schaumkronen einfärbst.

LG Reinhard





53

Freitag, 11. Juli 2025, 19:48

Mahlzeit!

Auf braunem Papier hat das einen ungewöhnlichen, ganz eigenen Reiz. Da drängt sich mir das Wortspiel "Wüstenschiff" auf..
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
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-Otto von Bismarck

54

Freitag, 11. Juli 2025, 21:01

Moin Ingo

Ja der Wellengang gefällt mir auch :ok: und bestimmt noch besser wenn er denn mal blau ist ^^ nur eins gefällt mir nicht . Ich finde das Netz ist für die Maßstab einfach zu grobmaschig . Vielleicht hast du noch ein altes feineres Fliegengitternetz liegen :nixweis:


Heiko
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55

Samstag, 12. Juli 2025, 14:08

Moin,

vielen Dank euch allen :hand:

@Reinhard: Vielen Dank für die Retourkutsche :five:

[..] Auf braunem Papier hat das einen ungewöhnlichen, ganz eigenen Reiz. [..]
Man sieht mich zustimmend nicken. Dennoch wird es eine grünblaue Nordseefarbe bekommen 8)

[..] Ich finde das Netz ist für die Maßstab einfach zu grobmaschig. Vielleicht hast du noch ein altes feineres Fliegengitternetz liegen :nixweis: [..]
Und da denkt man, jetzt hat man die finale Netzversion vor sich, dann kommt er um die Ecke ...
Aber Heiko hat recht. Hier mal mit Hein Seemann als Größenvergleich:

Man sieht, dass auch die quadratische Netzvariante, die ich noch habe, zu grobmaschig ist. Scholle und Seezunge lassen sich damit vielleicht noch fangen, Krabben gehen dir im wahrsten Sinne des Wortes durchs Netz ... :will:

Dann hätte ich noch dieses dünne Material, hier schon mit stark verdünntem Revell 09 Anthrazit eingefärbt:


Darin sind immer irgendwelche Wollartikel meiner Frau verpackt und ich bekomme dann die Säckchen. Sehr feines Material, das ich auch schon mal bei meiner französischen Engländerin verarbeitet habe (guggst du hier). Ob ich wieder Nähe, oder das Takelgarn nur aufklebe, muss ich mal sehen. Das Material, das ich jetzt habe, ist noch feiner als das von damals. Da wird es mit dem Nähen echt knifflig :nixweis:
Ob es klappt oder nicht zeige ich euch beim nächsten Mal.

Ingo
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Lord Nelson


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56

Montag, 14. Juli 2025, 08:26

Moin,

Ob es klappt oder nicht zeige ich euch beim nächsten Mal.
Nö, zeige ich euch nicht ... :baeh:

Mir ist die Tage das Thema noch ein bisschen durch den Kopf gegangen. Im Makro sieht das Material ja richtig gut aus, aber aus normaler Betrachtungsentfernung wirkt es mehr wie ein Tuch. Da fehlt mir dann der Netzcharakter und der Gesamteindruck ist wieder dahin :will:
Als ich dann gestern in der Küche beim Potaken drehen stand (für Landlubber: Kartoffel schälen :D ), fiel mein Blick auf die Gardine 8o 8o 8o. Das ist genau das was ich brauche!
Nein, wir haben jetzt nicht ein großes Loch in der Gardine :du: sondern ich werde die Tage mal einkaufen gehen. Ein kleines Reststück wird ja nicht so teuer sein. Ich werde berichten.

Dafür gab es Farbe aufs Wasser. Farbe, Wasser ... one billion shades of all ...
Während meiner Zeit auf See habe ich das Meer in allen möglichen Farben gesehen. Tief türkisblau in den norwegischen Fjorden, fast schwarz im Atlantik, dunkelpetrol in der Ostsee, dreckig braun der River Mersey in Liverpool und grünlich in der Nordsee. Das ganze dann natürlich an jedem Tag in einer anderen Schattierung, abhängig von Wetter, Tages- und Jahreszeit. Es gibt kein: Die Nordsee ist grün, der Atlantik schwarz, ... (Fast) Alles kann.

Darum habe ich einfach die Reste der Farbe für mein PT-Boot genommen (hier)...
Enthalten sind in unterschiedlichen Anteilen (alles Revell AQUA) 50 Lichtblau, 51 Ultramarinblau, 54 Nachtblau, 62 Moosgrün, 364 Laubgrün und 365 Patinagrün
und mit Grün gemischt. Das Grün sind eigentlich drei unterschiedliche, nämlich die aus diesem Set. Damit hatte ich die Basisfarbe. Ein Teil davon habe ich abgezwackt und mit den hellen Farben aus dem Set gemischt. Eine weitere Ableitung mit dem Braun aus dem Set ergab eine dunklere Mischung. Warum die Farben aus dem Set? Weil sie fertig verdünnt sind und sich aus den Fläschen heraus super einfach dosieren lassen.
Mit der Basisfarbe habe ich dann die komplette Base lackiert, dann mit der dunkleren Ableitung ein paar Flecken gesetzt, ebenfalls mit der helleren. Die habe ich dann aber noch verstärkt im Bereich der Bugwellen und Hecksee benutzt, um hier dezent aber deutlich aufzuhellen. Das kam dabei raus:


Nach dem Trocknen, was bei den Farben erfreulich schnell geht, begann das Trockenmalen. Mit Revell AQUA 05 weiß die Spitzen der Wellen betont, im Bereich von Bug- und Hecksee sowie am Rumpf entlang ein wenig kräftiger bis ins Wellental hinein:


Für ein besseres Gesamtbild mit Kutter:



Ein paar Worte zum Thema Bugwelle. Mancher von euch mag jetzt denken, der Kutter habe ja gar keine Bugwelle. Betrachtet man die wenigen Bilder im Netz, erkennt man, das die Kutter auch bei höherer Fahrt, kaum eine Bugwelle aufwarfen, was wohl daran liegt, dass sie nur 9 kn liefen:

Quelle: digit.wdr.de

Also habe auch ich keine große Bugwelle modelliert, sondern nur den V-förmigen Verlauf angedeutet. Im Bereich am Bug und am Rumpf entlang werde ich nochmal mit weiß nacharbeiten.

Obwohl ja noch Klarlack auf das Wasser muss, wollte ich das Gesamtbild mal sehen und hab das Klebeband entfernt. Man erkennt dann schon wohin die Reise geht:




Ach ja, am Achterdeck gab es noch eine Reling. Bis jetzt noch silberfarben wird sie später noch brüniert. Entstanden ist sie aus einer 1:150 Leiter und damit natürlich viel zu niedrig. Sieht aber dann doch besser aus als gar nichts. Ich lasse es mal ein wenig Wirken, vielleicht gibt es doch eine richtige Reeling auf Höhe Oberkante Schanzkleid :nixweis:


Das war es schon wieder. Als nächstes kommt auf das Wasser noch ein bisschen Weiß, MudPodge* für noch mehr Gekräusel, dann Klarlack. Wenn ich Gardine gekauft habe gibt es neue Netze und ... ach, ich zeige es euch einfach beim nächsten Mal.

Guten Start in die Woche
Ingo

*) MudPodge: Das geniale Zeug zum Erzeugen von gekräuselter Wasseroberfläche. Verwendet habe ich es schon hier beim M48 Brückenleger und hier bei U 93 an der Pier
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57

Montag, 14. Juli 2025, 09:58

Mahlzeit!

Das Wasser gefällt mir, und es ist, wie du sagst, so etwas wie eine ozeanische RAL-Farbkarte gibt es einfach nicht. Viel zu vielfältig sind die Einflüsse, und alles kann 100 Meter und eine halbe Stunde weiter schon wieder ganz anders aussehen.

Mir ist aufgefallen, dass nicht nur die Reling zu niedrig wirkt, sondern auch das Schanzkleid. Also zur Vitrine getapst und nachgeschaut, tatsächlich war auch auf das Schanzkleid noch ein einzügiges Geländer aufgesetzt. Wenn man genau hinschaut, kann man es auch auf dem Vorbildfoto "40" erkennen. Eine Frage der Sicherheit..
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-Otto von Bismarck

58

Dienstag, 15. Juli 2025, 09:35

Moin,

wie angekündigt habe ich gestern den Bereich am Rumpf nochmal mit weiß trocken gemalt. Danach kam über alles eine Schicht MudPodge, die ich bis in die Ecken, sprich Wellen, gepinselt habe:


Ich lasse das jetzt ein paar Tage auf mich wirken und entscheide dann, ob nochmal eine Schicht MudPodge kommt, oder gleich eine Schicht Glanzlack zum versiegeln.

Dann fiel mir ein, das meine Frau mir mal Dekoschnee mitgebracht hat, als sie noch im Bastelladen gearbeitet hat:


Hier mal zwei Varianten der Verarbeitung. Oben mit MudPodge gemischt und dann aufgebracht, unten den DekoSchnee auf frisch aufgebrachtes MudPodge gestreut:


Als Schnee taugt das Zeug mal so ziemlich gar nicht, aber wenn ich damit ganz dezent an der Rumpf-Wasser-Kante entlang gehe ...
Erst die fertige Mischung als Grundlage und zum "Löcher stopfen", dann noch ein bisschen oben drauf als Gischt. Hier mal ein paar trockene Übungen:




Ich denke, dass das auf normale Betrachtungsentfernung schon nahe an die Realität heran kommt.

[..] Mir ist aufgefallen, dass nicht nur die Reling zu niedrig wirkt, sondern auch das Schanzkleid. [..]
Du hast vollkommen recht :five:

Die von mir angebrachte Reling war eher eine Stolperfalle :will: Also das Skalpell gezückt und ab damit.
In Ruhe betrachtet kam ich dann auf folgende Idee: Auf der Schanz gibt es in regelmäßigen Abständen 7 mm lange, 0,5 mm Relingstützen, die passen von der Höhe her besser zu Hein Seemann:


Obendrauf wird dann ein halbrundes Profil kommen, das in dieser Höhe (7 mm über Deck) nach vorne läuft, und sich irgendwo mit dem Schanzkleid vereinigt:


Vom Heckspiegel aus werde ich einen Mittelzug mittels schwarzem 0,1er-Morope einziehen. Wie der Handlauf oben wird auch der irgendwo im Schanzkleid verschwinden.
Wie es damit weiter geht, zeige ich euch beim nächsten Mal.

Ingo
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59

Mittwoch, 16. Juli 2025, 07:04

Ja... doch... geht als Wasser durch.
Auch wenn mir die Falten teils etwas zu faltig, zu lang sind und aus zu vielen verschiedenen Richtungen kommen, für Wasser.
Soll jetzt nicht heißen, dass es mir nicht gefällt, aber wirkt nicht so ganz stimmig und ist ja nur meine Meinung.
Aber Wasser im Modell ist auch nicht leicht darzustellen.
Auf jeden Fall kommt der Deko Schnee an der Bugwelle gut an.
Und Mod Podge (habe ich durch Dich, Ingo kennengelernt) ist auf jeden Fall bei sowas immer eine gute Wahl :ok:
Übrigens ist der Kutter bis jetzt super entmilitarisiert!
Schöne Grüße,
Simon

60

Mittwoch, 16. Juli 2025, 07:42

Moin,

[..] Auch wenn mir die Falten teils etwas zu faltig, zu lang sind und aus zu vielen verschiedenen Richtungen kommen, für Wasser. [..]

Bis auf die verschiedenen Richtungen gehe ich In der unteren rechten Ecke voll mit. In dem Bereich sind die Wellen zu einheitlich aus einer Richtung.

Ansonsten war genau das mein Ziel. Ich wollte keinen Seegang oder Windsee zeigen, sondern einfach nur eine gekräuselte Wasseroberfläche so wie hier:

Quelle: www.seewetter-kiel.de

Soll jetzt nicht heißen, dass es mir nicht gefällt, aber wirkt nicht so ganz stimmig und ist ja nur meine Meinung.
Und ich bin froh, dass Du ganz offen und ehrlich deine Meinung sagst :hand:
Was bringt es mir, wenn ich in meinem BB nur lese "Super, Toll, klasse, bist Du Uhrmacher?, ... Gar nichts! Nur durch konstruktive Kritik und Hinweise auf Verbesserungsmöglichkeiten habe ich die Chance mich weiterzuentwickeln.
Oder nimm das Beispiel meiner Reling auf der Schanz. Ohne den Hinweis von Jochen hätte es vielleicht eine ganze Weile gedauert bis ich darauf gestoßen wäre das es so nicht passt. Wahrscheinlich erst, wenn ich die Besatzung auf dem Deck verteile und dann wäre es vielleicht zu spät. So konnte ich gleich aktiv werden 8)

Genug gesabbelt.

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


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