aber nun sind wenigstens ein Teil der Bilder wieder brauchbar.
Viele Bilder gingen nur noch am oberen Rand auf, der Rest blieb dunkel, aber ein IT - Mensch konnte mir zumindest teilweise helfen.
Manches würde ich heute anders machen, andere Materialien verwenden und auch den Massstab würde ich größer wählen.
Wenn aber Fragen auftauchen, so werde ich diese gerne beantworten!
Diese Zimmerei hat schon etwas an meinem Nervenkostüm gekratzt, aber es sollte dann noch etwas schlimmer kommen! 
Der Überlauf war auch mit einer Schleuse versehen, von der ich von der Herstellerfirma nach 90 !!! Jahren noch den Bauplan bekam!
Ich kenne inzwischen den Ablauf ziemlich genau, obwohl ich bei der Einstellung des Triftbetriebes erst 7 Jahre alt war. Habe aber in letzter Zeit soviel recherchiert, dass ich mir hier aussehen würde Führungen zu machen!
Die Stämme wurden normalerweise nur über den Überlauf hier rechts heruntergelassen.
) und die Seitenwände wurden auf der Aussenseite mit sog. Kästen stabilisiert, was man am oberen Bild auch gut erkennen kann. Das sind gezimmerte Holztröge, die mit Steinen aufgefüllt waren.
Wo hier das Lineal draufliegt soll dann die Brücke (die Staumauer konnte auch mit Fahrzeugen befahren werden) entstehen.
und dann kam die Idee!
Hier habe ich mir nun in den ausgemessenen Abständen Löcher gebohrt und zwar so groß, dass die Steher gerade reinpassten. Die Platte jedoch nicht durchbohrt und so konnte ich die Steher platzieren und mit den langen Balken verbinden.
Das gab schon mal Halt und ich konnte Balken für Balken und Sparren für Sparren aufleimen, ohne dass das ganze Gerödel umfiel!
Die Idee mit der Mehrschichtplatte kommt fast aus der Rubrik Genial einfach - einfach genial
Ich gelobe Besserung.
Auf den wäre ich später nochmals zurückgekommen. In diesem Film ist allerdings die Klause schon umgebaut. Da waren schon beidseitig der Hauptpfeiler die Holzwände gegen Betonpfeiler und Betonwände getauscht.
Sogar der bayrischer Minister Strauß und Kanzler Kohl kehrten hier ein. Durchnässt von einem Gewitter, dass sie während des Marsches von der Valepp überraschte kleidete sie der Wirt (der die selbe Statur hatte) neu ein!
Ich kann das hier leider nicht so wiedergeben, aber wenn man den Erzählungen von den wenigen noch lebenden Holzknechten hier im Tal zuhört, so bekommt man schon Gänsehaut!
Ersticktes Buchenholz ist eine Vorstufe zum morschen Buchenholz. Man sieht das an abgebrochenen Buchenstämmen. Wenn man die Bruchstelle anfasst und sie ist noch hart, dann kann man es zur Felsgestaltung gut verwenden. Und wenn es vorher auch noch gut getrocknet wird, so hat es den Vorteil, dass es leicht wird - fast wie Styropor!
Solche Holzstücke breche ich dann noch mit dem Holzspalter, indem ich einen stumpfen Gegenstand gegen das Holzstück presse. Blöde Erklärung, aber bei Unklarheiten einfach fragen!
) Felsen macht. Vor allem was die Farbgestaltung angeht. Es bleibt spannend ...
Andere Möglichkeit habe ich mir hier nicht gesehen und so kam mir das am einfachsten vor!
Ich gestalte den Felsen einfach so, wie es die Holzbrocken hergeben. In natura ist ja der Felsen auch immer unterschiedlich fein oder grob strukturiert. Es ist ein Unterschied ob die Felsenoberfläche vom Wasser oder Eis geschliffen ist, oder ob es sich um einen Bruch durch Erosion und dgl. handelt.
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