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Im Bau: Brabham BT 46 B

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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:12

Brabham BT 46 B

Die Modelle von Petr Spinler sind vergriffen und seine Internetseite ist eine "Zombiepage" (formel1.webzdarma.cz/indexEn.php). Wenn man dort seine bzw. irgendeine Mailadresse eingibt, bekommt man Zugriff zu einigen Downloadmodellen. Darüber hinaus geistern bei den einschlägig bekannten Onlinehändlern, wenn überhaupt, nur noch Ladenhüter von ihm herum. Das alles ist ziemlich schade, da Petr Spinler zu seiner aktiven Zeit eine Unmenge an einfach gestrickten, aber trotzdem optisch hochwertigen Modellen konstruiert hat

Meine Art, mit einer derart miesen Faktenlage umzugehen ist, bei Fentens die ganz harten Ladenhüter zusammenzubestellen und sie mir schönzutrinken Somit bin ich in den Besitz des, auf den ersten Blick ziemlich häßlichen, Brabham BT 46 B gelangt, der dann jetzt mal unters Messer kommt. Ich halte dem Modell mal zugute, daß es einfach nur aus einem schlechten Winkel fotografiert ist und dann bei mir schlußendlich um Einiges besser aussehen wird

Beim Baubogen an Sich war ich mir zunächst mal unsicher, ob er nicht vielleicht ein Laserdruck ist. Also habe ich erstmal einen Materialtest gemacht und das mitgelieferte Foto mit Skalpell und Stricknadel massakriert. Die Diagnose lautet: Offsetdruck

Mein Wissen über das Original habe ich mir bei Wikipedia angelesen: Mit Hilfe des Propellers wurde Luft von unter dem Fahrzeugboden nach hinten rausgepustet, wodurch ein Unterdruck entstand. Das Auto war so überlegen, daß Brabham im Qualifying mit vollen Tanks fuhr, um den Wettbewerbsvorteil zu vertuschen. Niki Lauda gewann dann den Großen Preis von Schweden 1978 mit haushohem Vorsprung, woraufhin die Konstruktion beim nächsten Rennen schon wieder verboten war. Im ersten Arbeitsschritt habe ich nicht mit dem Aufbau des Autos begonnen, sondern erstmal das immergleiche, etwas fade Spinler-Cockpit etwas plastischer gestaltet. Ob und was genau das bringt, wird sich aber erst nach dem Zusammenbau des gesamten Cockpits zeigen










Beiträge: 301

Realname: Richard Grell

Wohnort: Im schönen Bergischen Land

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2

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 19:16

Hallo,

willkommen im Forum.

Scheint ein interessantes Projekt zu werden Ich setz mich mal und schau dir zu.
Gruß Richard

Meine Projekte





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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:53

Auch von mir willkommen im Forum -
bin dabei und wie ich sehe noch in der ersten Reihe. :D

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Freitag, 12. Oktober 2018, 09:58

Danke für eure Willkommensgrüße und euer Interesse an meinem Modell :ok: Ich mach' dann hier mal weiter: Die Anleitung ist nicht so richtig aussagekräftig, da sie mir nicht zeigt, wie das mit dem Unterboden und den innenliegenden Teilen so funktioniert. Mein Tschechisch ist leider auch zu mies, um die Seite Textanleitung, in der das bestimmt alles drinsteht, optimal nutzen zu können. Also wird jetzt einem anderen Baubericht hinterhergebaut das dürfte meine Fehlerquote deutlich senken.

Angefangen habe ich mal mit der Cockpitwanne, die auffällig groß konzipiert ist. Da werden dann Seitenteile drangeklebt, die später die Vorderachse (?!) aufnehmen sollen. So weit, so einfach. Fummelig wurde es dann beim Anbringen des Deckels, das hat dann schon ein paar Nerven gekostet, allerdings sind die aufgezeichneten Hilfslinien hier sehr hilfreich Dann habe ich noch die Bodenplatte, oder besser gesagt, das Bodenplättchen, vorbereitet, um dann festzustellen, daß ich zwei Schnitte in den Seitenteilen für den Frontspoiler vergessen habe Man kann sich auch echt doof anstellen...
Ich konnte das dann nachträglich ganz gut beheben und die Papierstückchen, an die später der Spoiler geklebt wird, anbringen. Was später sehr lustig wird, ist die Montage der Lenkstange, die ich dann irgendwie ins fertige Cockpit einsetzen muß und zwar so, daß sie hält
und die Neigung des Lenkrades stimmt. Das ist aber noch Zukunftsmusik










keramh

Moderator

Beiträge: 10 865

Realname: Marek H.

Wohnort: Bln-Friedrichsfelde

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5

Freitag, 12. Oktober 2018, 13:55

moin,

lies Dir mal bitte die Anleitung zum Einstellen von Bildern durch, Deine sind jeweils nur angehangen.

Bitte überprüfe auch mal Deine Textformatierung. Ich weiß nicht warum Du nur nach so wenig Zeichen jeweils einen Zeilenumbruch machst.

6

Freitag, 12. Oktober 2018, 18:12

Hallo Marek,
vielleicht kannst Du ein Link einfügen, denn ich finde "die Anleitung zum Einstellen von Bildern" nicht. Ausserdem frage ich mich, warum meine Bilder jetzt kleiner sind, als ich sie eingefügt habe.
Siehe hier: Klick
Wie groß darf die Datei sein, wie groß durfen die Bilder sein, wie verhält es mit einer sich eine externe Verlinkung, wo finde ich eine vernünftige Anleitung dazu ??? Immer und immerwieder die gleichen Probleme und gleichen Fragen.
Gruß
Günter

7

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:08

Ich möchte mich da meinem Vorredner anschließen. Meine Bilder hier drin sind viel zu groß, der Thread ist so kaum anständig lesbar, aber ich habe keinen blassen Schimmer, wo ich Hinweise finden kann, wie es besser geht?! Um die Zeilenumbrüche muß ich mich dann mal manuell kümmern, das sollte ein lösbares Problem sein.

Beiträge: 1 557

Realname: Marcel

Wohnort: Burgau, Schwaben

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Freitag, 12. Oktober 2018, 20:11

Schaut mal hier.
Marcel

Ich kann nichts dafür, ich bin so!

9

Freitag, 12. Oktober 2018, 20:34

So, jetzt hab' ich das mal zurechtgebastelt. Bleibt nur noch das Problem, daß meine Fotos zu groß sind. Dann habe ich noch eine Frage: Irgendwie ist der Link zu meinem Anleitungsbaubericht verschwunden. Sind derartige Links hier verboten? Dann kann ich auch von vornherein auf sie verzichten.

10

Samstag, 13. Oktober 2018, 00:33

Weiter ging's mit der Problemstelle eines jeden Formel-1-Modelles: Mit der Cockpitabdeckung. In diesem Falle ein riesiges Bauteil, das mir von Anfang an nicht so ganz geheuer war. Man muß es vorbiegen und dann den Innenteil des Cockpits gebogen dagegenkleben. Dann kam die Cockpitrückwand und das riesige blauweiße Bauteil, das den Karosseriekasten hinten abschließt. Besonders knifflig war das Formen des Kastens hinter dem Fahrerkopf und das Anbringen der Frontpartie an die gebogene Abdeckung. Hier kann man so richtig schön bei durchdrehen :hey: Bereits im Vorfeld (Habe ich vergessen, zu fotografieren, aber das Ergebnis sieht man ja hier :verrückt: ) habe ich eine eigenmächtige Modifikation vorgenommen und die beiden angedeuteten Lüftungsschlitze an der Frontpartie dreidimensional gemacht, was im Bogen so nicht vorgesehen ist. Um für die Absenkung Platz zu schaffen, mußte ich ziemlich übel in den Cockpitdeckel reinsägen.










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Sonntag, 14. Oktober 2018, 10:37

Ich habe nun doch noch ein Foto von der Entstehung der Lüftungsschlitze gefunden. In den etwas labberigen Karosseriekasten habe ich (etwas unprofessionell, weil viel zu spät) ein paar Verstärkungspappen eingezogen. Generell habe ich den dämlichen Anfängerfehler gemacht, den Unterboden nicht von Anfang an zu verstärken. Somit sieht das Auto von unten ziemlich verknautscht aus, ein Foto davon reiche ich noch nach. Zum Glück wird man das am Ende nicht sehen und oben bin ich qualitätsmäßig dann doch noch ganz gut dabei. Der Bau des Frontflügels lief dann recht unspektakulär. Die zwei schwarzen, aufgezeichneten Ovale an der Frontpartie sollen Karosseriewölbungen darstellen, wie ich nach einiger Originalrecherche herausgefunden habe. Ich habe das dann mal dreidimensional umgesetzt, das geht ja so nicht. Aktuell arbeite ich an der Motorabdeckung, das zeichnerisch angedeutete Lüftungsgitter möchte ich gerne als Solches umsetzten, weswegen ich erstmal Pappe drunterklebe, um die Lamellen anständig ausschneiden zu können und Höhe zu erzeugen.










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Sonntag, 14. Oktober 2018, 11:56

Sieht doch bisher recht vielversprechend aus :ok: - Fehler können auch immer mal passieren - das Wichtige daran ist daraus zu lernen. :)
Bin gespannt wie die Radaufhängungen gelöst sind.
LG Martin :wink:

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Montag, 15. Oktober 2018, 12:14

Die Erwartungshaltung bezüglich der Radaufhängungen muß ich leider ein wenig enttäuschen. Hinten kommen die Räder einfach aus dem Karosseriekasten und vorne ist dieser Autor beim Konsruieren von Aufhängungen generell nicht so innovativ. Da kommen aber, in dieser Hnsicht, noch ganz andere Modelle von mir, wenn ich Zeit habe, sie hochzuladen.

Ich bin dann also mal losmarschiert in den Modellbauladen und habe mir für 45 € ein schönes, kleines Lüftungsgitter geleistet.... NICHT!!! :baeh: Ich bin dann also mal in den Garten marschiert und habe aus dem alten, ausgedienten Überzelt, daß als Abdeckung für den Fahrradanhänger dient, das Fliegengitter rausgeschnitten und in Richtung Schneidematte transportiert :tanz: So war das nämlich wirklich Die Fliegenabwehr habe ich dann unter die partiell pappverstärkte und vorausgeschnittene Motorabdeckung geklebt. Da diese ganze Maßnahme im Bogen nicht vorgesehen ist, mußte ich wieder unorthodoxe Schnitte in die Karosserie machen. Weil oben wieder alles ordentlich labberig war, habe ich nochmal nachträglich überall Pappe reingeklebt, wo man nachträglich Pappe reinschustern kann. Dieser Bausatz hat zwar nur den Schwierigkeitsgrad 3, nervt aber unendlich mit seinen großen Bauteilen, bei denen man ständig aufpassen muß, daß sie sich nicht wellen. Ich bin froh, wenn ich endlich Räder bauen kann (was ein sehr absurder Gedanke ist, weil stereotypisches Räderbauen auch irgendwie nervt :kaffee: ). Letztendlich habe ich bei der Konstruktion des hinteren Kastens so viel Verstärkerpappe reingebastelt, daß die Motorabdeckung im hinteren Bereich leicht gebogen ist. Jetzt kommt es darauf an, diesen Fehler beim Propellerbau möglichst wieder aus dem sichtbaren Bereich rauszukaschieren...










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Montag, 15. Oktober 2018, 18:19

So, das Modell muß nun trocknen, dann nutzen wir die Zeit doch zum weiterbauberichten Ich habe mich nun an die Konstruktion des Propellers rangemacht. Zu Anfang aber noch das versprochene Foto des durch meine eigene Idiotie demolierten Unterbodens Generell, da das rote Bauteil den Fehler mit der gebogenen Motorabdeckung quasi unsichtbar macht, wage ich zu behaupten, daß das Modell jetzt "Über den Berg" ist. Ich glaube, die großen Probleme habe ich nun alle weggebaut, der Rest wird Routine sein. Eine kleine Umplanung mußte ich noch beim großen Propellerbauteil vornehmen, da sollten die Klebelaschen ganz vorne eigentlich noch unter die Motorabdeckung drunter, die ich aber intelligenterweise gestern schon festbetoniert habe. Hier habe ich die Klebelaschen stark zusammengekürzt, das Ergebnis geht einigermaßen in Ordnung. Ansonsten ließ sich die ganze Geschichte entspannt wegbauen, ich lasse da jetzt mal die Bilder für sich sprechen... Alles in allem sieht die ganze Geschichte, von hinten draufgeschaut und noch ohne Heckflügel, dem Chapparal schon sehr ähnlich, finde ich.












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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 10:17

Ich habe als Nächstes die "Hinterradaufhängung" und die erste Vorderradaufhängung gebaut. Hinten habe ich zum zweiten Mal in meiner Bastlerkarriere einen durchgehenden Draht verwendet. Beim ersten Mal war das eine dämliche Idee, dieses Mal hingegen eine Notwendigkeit, da im Inneren des Kastens ein halber Zahnstocher keinen Halt findet. Die etwas simple Konstruktion ist aber durchaus originalgetreu, der Brabham ist tatsächlich im hinteren Bereich ein viereckiger Kasten. Vorne wird bei diesem Modell ebenfalls mit einer Achse gearbeitet, was allerdings nicht realitätskonform ist. Aufgrund der Beschaffenheit des Bausatzes kann ich es aber nicht anders umsetzen, bzw. mir fehlt die richtige Idee dazu. Anstatt hier auch einen Draht durchzuziehen, habe ich erstmal wieder einen halben Zahnstocher verwendet, was aus stabilitätsgründen nicht die genialste Idee war. Für das Fahrzeuggewicht müßte es aber reichen, hoffe ich.
Danach habe ich mich um das Cockpit gekümmert. Die Bauteile des Lenkrades habe ich, bis auf Eines, alle auf 0,5 mm starke Pappe geklebt, wodurch das Teil am Ende genau die richtige Stärke hat. Den roten Knopf in der Mitte des Lenkrades habe ich dann nochmal durch eine Extrapappscheibe etwas abgehoben. Hier sollte eigentlich ein Alfa-Romeo-Wappen draufsein, das geben aber weder der Bausatz, noch meine Zeichenkünste her. Meine "gepimpten" Armaturen waren für die Gesamtoptik absolut notwendig, da es sonst im Führerstand doch etwas ärmlich aussehen würde.








Beiträge: 570

Realname: Oliver

Wohnort: Münsterland/ Havixbeck

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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 12:55

Na Servus, ein sehr sauberer Bau den du hier zeigst.
Kartonmodellbau vom feinsten :respekt:
"Wenn es blutet, können wir es töten." :!!

17

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:34

Schön auch mal hier ein Kartonmodel in der Entstehung zusehen.
Ich bewundere Kartonmodelle immer wieder gerne auf Ausstellungen.
Bin schon auf das Gesamtergebnis gespannt.

Gruß Boris :wink:

18

Freitag, 19. Oktober 2018, 06:58

Danke für die Komplimente, das mit dem Gesamtergebnis dauert jedes Mal viel zu lange :idee: Ich nähere mich aber so langsam dem Ziel...

Als Nächstes habe ich mal ein Vorderrad gebaut. Da ich die im Bogen vorgegebene Konstruktionsweise teilweise ignoriere, illustriere ich hier mal meine Vorgehensweise im Detail: Zunächst habe ich die innere und äußere Felge gebaut, eine sehr simple Konstruktion, es sind insgesamt nur vier Bauteile. Dann habe ich den Durchmesser abgenommen und durch zwei geteilt :kaffee: Das gleiche habe ich mit der Reifenwand gemacht. Daraufhin habe ich mit einem Zirkel die beiden Kreise ineinander gesetzt und die Scheiben ausgeschnitten. An der Lauffläche habe ich die Klebelaschen ignoriert und die beiden Scheiben, in die ich die Felgen eingeklebt habe, auf Kante angeklebt. Die Seitenwand habe ich, ohne eine Knicklinie zu setzen, vorgerundet und dann die Rückseite sehr großzügig mit Weißleim beschmiert. Das Teil wird dann auf den Reifenzylinder aufgesetzt und mit der Rückseite meines Bastelskalpelles innen und außen angerollt. Da diese Bauweise bei den ziemlich schmalen Siebziger-Jahre-Vorderreifen stark an ihre Grenzen gerät, hat das schon ein paar Nerven gekostet. Bei den Hinterrädern sollte es etwas entspannter ablaufen, denke ich :abhau:
















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Samstag, 20. Oktober 2018, 20:21

Ich habe im Folgenden noch den anderen Vorderreifen gebaut, was sich ziemlich herausfordernd gestaltete. Die Hinterreifen haben sich dann gebaut wie geschmiert und sind auch für meine überkritischen Augen ziemlich ansehlich geraten. Aus irgendeinem Grund ist auf dem Bogen noch ein drittes Hinterrad vorhanden. Ersatzteile für die Vorderreifen wären ehrlich gesagt etwas hilfreicher gewesen.
Jetzt ist mittlerweile so richtig Endspurt angesagt. Es ist nur noch Kleinkram übrig und ich werde das Ding wohl heute noch fertig kriegen. Der Unterboden sieht gruselig aus, aber das Auto wird ja am Ende nicht kopfüber ausgestellt werden :grins:














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Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:10

Zum Schluß gab es noch eine Karosseriewölbung im Cockpitbereich. Meine Recherche hat ergeben, daß sie irgendwie nur an Modellen des Brabham vorhanden ist, nicht jedoch am Original. Egal. Ist vorgesehen, wird eingebaut. Zum Schluß habe ich jetzt drei Kleinteile übrig, ich habe aber keinen blassen Schimmer, wo ich die vergessen haben könnte :kaffee: Wegen meiner Schlamperei am Unterboden habe ich noch mal richtig Ärger mit der Bodenfreiheit bekommen, weswegen ich den Staubsauger-Ansaugbereich etwas zurechtschneiden mußte. Aber, wie gesagt: Man schaut sich das Ding ja nicht von unten an :tanz:














21

Sonntag, 21. Oktober 2018, 11:22

Sehr schön!
Respekt! :ok:
Gruß Ralf

22

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 10:35

Ist gut geworden - gefällt mir :ok: - und was die Ungenauigkeiten am Unterboden angeht - abhaken, draus lernen und weiter machen. ;)
LG Martin

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