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Freitag, 14. September 2018, 17:41

BAe 146-200 Revell 1:144 Nr. 04233

Hallo Bastlergemeinde,

nun da das Forum endlich wieder online ist :lol: , will ich mal einen neuen Baubericht starten.

Diesmal wird es ein kleiner Airliner, sozusagen als Trainingsobjekt für den kürzlich angeschafften "Brummer " Airbus 380 mit Interieur.

Wenn man mal die Bauberichte so durchgeht, sind Airliner eher knapp gesät...Ich hoffe aber doch, dass es genug Kollegen gibt,

die mir beim Bauen mit Tipps und Tricks zu Seite stehen. :ok:

Zur Bausatzvorstellung gehts hier:Bausatzvorstellung

Hier mal das Deckelbild:



Erste Handgriffe habe ich für das Versäubern des Rumpfes genutzt.



Die Passprobe mit der Cockpitverglasung sieht schon mal gut aus.



Allerdings habe ich da so meine Bedenken gehabt, dass man dann "durch den Flieger hindurch" schauen kann.

Daher habe ich kleine Trennwände eingepasst und verklebt.




Den Bugfahrwerksschacht habe ich auch schon mal eingepasst.




Nun überlege ich, ob ich, wie bereits in Bauberichten gelesen, den Rumpf und die Flügel von innen schwarz lackieren soll?
Es gibt ja auch viele Bauberichte, bei denen das nicht gemacht wird.

Wie seht ihr das?

Grüße Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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Freitag, 14. September 2018, 20:40

Ich nehm mir ne Tüte Chips, setz mich hin und gucke zu. Das ist ein tolles Flugzeug. Hab sie sehr gerne im MS Flight Simulator geflogen, bekomm sie aber nicht mehr zum laufen.

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3

Freitag, 14. September 2018, 22:05

Hallo Christian!

Da ich den Bausatz auch schon gebaut und hier vorgestellt habe, gucke ich mir sehr gerne an was du daraus machst.
So hab ich auch zwei Tipps für dich:
-Gewicht in den Bug nicht vergessen
-Die Streben/Rahmen an den Cockpitscheiben sind nicht alle korrekt

Zu deiner Frage:
Ich persönlich schwärze die Innenseite bei Airlinern immer.
(Es geht auch ein dunkles grau).
Der Grund ist, wenn man es nicht macht, scheint es wegen dem weißen Plastik hell aus allen Fenstern raus.
(Bei manchen Airlinern mehr, bei manchen weniger).
Da es doch viele innen weiss lassen, würde ich im Netz mal allgemein nach Airlinern in 1:144 gucken.
Dann kannst du selber entscheiden, was dir lieber ist.

Frohes bauen! :prost:

Gruß Mike

4

Sonntag, 16. September 2018, 14:52

Hallo Mike,

habe mir mal deine BAe angesehen.Sieht gut aus. Mal sehen, was ich hier zustande bringe.Habe meinen
letzten Airliner zu DDR Zeiten gebaut.

Danke für die Tipps. Blei habe ich schon auf dem Basteltisch. Reichen die angegebenen 10 Gramm aus?
Oder doch lieber etwas mehr rein?

Bei der Cockpit Scheibe werde ich (noch) keine Hand anlegen. Soweit bin ich mit meinen Fertigkeiten
noch nicht.

Grüße Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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5

Sonntag, 16. September 2018, 23:29

Hi Christian!

Ui, dass liegt dann aber schon länger zurück. ^^
Achja, die guten alten Plastikart-Bausätze!!! :ok:
Bin mir nicht sicher ob das angebene reicht.
(Ich wiege da auch nie ab)!
Im Zweifelsfall immer mehr rein. Platz ist ja genug da!

Danke! Heute würde ich ihn wohl nicht mehr so stark altern.

Gruß Mike

6

Montag, 24. September 2018, 21:33

Halli hallo Modellbaukollegen,


im Moment komme ich nicht ganz so voran wie gedacht.

Zum Einen habe ich akt. nicht so richtig Zeit für die Airbrush. Daher habe ich so nebenbei die Fahrwerksteile vorbereitet.

Allerdings ist da die Bauanleitung nicht so recht eindeutig - jedenfalls bin ich mir nicht ganz sicher, wie die Streben des Hauptfahrwerkes zusammen

gehören. Am Bauteil finde ich leider 2 "Markierungen", die in der Anleitung vorgegeben sind, nicht.

Hat vielleicht jemand ein aussagfähiges Foto parat?

Zum Anderen wurde ich von meinen Kollegen zu meinem Geburtstag mit einem Bausatz überrascht, der sofort Zeit in Anspruch nimmt.

Eigentlich will ich nicht mehrere Bausätze gleichzeitig auf dem Basteltisch haben, aber ...

...ich muss da schon mal einen weiteren Baubericht starten...

Mal sehen.

Grüße

Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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7

Dienstag, 25. September 2018, 19:18

Servus
Eine Hawker .... seltener Hochdecker am Modellbauhimmel... bin dabei, selbst vor Jahren schon mal in so einem Flieger gesessen..
Gutes Gelingen :ok:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

8

Dienstag, 25. September 2018, 22:08

Guten abend,

ein herzliches Hallo auch an dich Gustav - vielen Dank. Ich werde mein Bestes versuchen.
Kennst du dich historische so gut aus oder hast du nur mal schnell nachgelesen?
Eine Hawker - ist richtig.

Ich will heute mal noch 2 Fotos zum Problem Hauptfahrwerk liefern.

Hier die Einzelteile:



Und hier die Bauanleitung:



Mir geht es speziell um die Position der Befestigung der Teile 7 und 13 an Nr. 6

Grüße
Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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9

Donnerstag, 27. September 2018, 11:04

Servus Christian,
Leider muss ich Dich enttäuschen.... Historisch kenne ich mich bei dieser Maschine nicht aus! Ich hatte lediglich einmal ein RC-Modell von Robbe, Flugeigenschaften waren aber schlecht, daher an meinen Neffen verschenkt. Inspiriert hat mich dieses Modell weil ein Freund bei Swissair diese Maschine flog. Daher die seichten Grundkenntnisse....
So Long, Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
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10

Donnerstag, 4. Oktober 2018, 22:14

Guten Abend,

im Moment bereite ich mich darauf vor, am Wochenende endlich mal die Airbrush zu benutzen.
Daher habe ich schon mal div. Teile für die Lackierung vorbereitet.
Unter Anderem habe ich auch im Internet endlich mal ein paar Bilder - naja, es ist ein Video - vom Hauptfahrwerk gefunden.
Damit konnte ich meine Frage klären, wo und wie die Bauteile zusammengehören.

Allerdings kann ich das Hauptfahrwerk erst anbringen, wenn der Fahrwerkschacht verklebt ist.
Denn die Aufnahmepunkte des Trägers sind nicht vorhanden. Und das Fahrwerk soll ja nachher auch passen...

Hier ein ein Bild der Montage, wie sie erfolgen soll:



Als weiteres habe ich die Bauteile des Bugfahrwerkes vorbereitet;



Ein bisschen Verbesserung musste sein - Aufbohren..



Sieht dann montiert so aus:






So, nun habe ich die Teile soweit fertig. Ich hoffe, dass ich am WE zum Lackieren komme.

Bis dahin

Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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11

Freitag, 5. Oktober 2018, 20:14

Nun, dann schwing mal deinen Luftpinsel.. bin schon auf weitere Bilder gespannt!
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12

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 09:05

Guten morgen,

ich brauch mal eure Erfahrungen. Da ich auf Revell Aqua Farben umgestellt
habe, hab ich mir auch die entsprechende Grundierung geholt.
Diese erscheint mir aber fürs Airbrushen zu dickflüssig.
Mit was kann ich die Grundierung verdünnen? Auch mit Wasser?
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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13

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 19:20

Ich denke einfach mal das Wasser gehen müsste (bei den normalen Farben gehts wohl auch).

Bei meinen Vallejo Farben kann man auch Fensterreiniger nehmen (hat ja keine Oberflächenspannung).

Notfalls einfach mal ein Testschuss machen und schauen wie sich das Zeug verhält.

Gruß Knut

14

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 19:39

Hallo Christian,
also ich benutze ausschließlich revell-Farben und dabei überwiegend die Aquas. Zu Deinen Fragen:

Ja, Du kannst Wasser nehmen. Würde ich aber nicht machen, denn wenn der Wasseranteil zu groß ist, benetzt die Farbe die Oberfläche nicht mehr richtig. Nimm lieber die Revell-Aqua-Verdünnung oder, als Geheimtipp, Sidolin Cristal Streifenfrei. Das habe ich selbst schon benutzt und als Nebeneffekt verhindert es, dass sich die Airbrush-Düse zu schnell zusetzt. Vorsicht beim Brushen, dass sich keine Nasen bilden, dazu neigt die Grundierung leider etwas, auch wenn die Schicht eigentlich recht dünn ist.

Auch würde Dir zu einem "Testschuss" raten.

Ich benutze die Grundierung eigentlich nur bei großen Resinteilen, bei stino Polystyrol ist die Schicht absolut entbehrlich.

Viel Erfolg!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

"Das erinnert mich an den Mann, der sich splitternackt auszog und in einen Kaktus sprang."
"Warum hat er das getan?"
"Er hielt das damals für eine blendende Idee!"

("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

15

Samstag, 13. Oktober 2018, 11:56

Hallo Wettringer,

ich habe mal wieder etwas geschafft.. :D

Knut, Dirk - Vielen Dank für Eure Tipps.

Ich habe mir mal den Aqua Verdünner besorgt, und auch gleich mal für die Lackierung verwendet.
Allerdings hab ich wohl etwas zu dünn gemischt... Beim nächsten mal werde ich es etwas vorsichtiger angehen.
Da es im Wesentlichen aber nur die Verdunkelung der Innenseiten war passt es trotzdem.

Was habe ich geschafft:

Rumpf, Flügel und Treibwerke innen geschwärzt, sowie Balast eingeklebt

Der Balast; hab mal lieber 15 Gramm genommen:









Erster Versuch die Räder mit Anthrazit zu lackieren...hatte sie dabei mit Patafix an Stäbchen fixiert...
Dabei kamen dann aber doch "schiefe" Ränder zu stande. Werde ich also nochmal machen.



Die Fahrwerksteile hab ich auch in Hellgrau lackiert - sieht man allerdings kaum, daher habe ich auch noch kein Fotos gemacht.
Diese kommen, wenn ich noch detailiert habe.


Und dann sind schon die nächsten Bauteile zur Lackierung vorbereitet: Triebwerke



Die Grundierung habe ich auf der Außenseite des Rumpfes getestet, da ich die fehlenden Fenster gern klar ausfüllen will. Um diese
aber dann nicht umständlich abkleben zu müssen, will ich einen Streifen um die Fensterreihen herum schon vorher in Weiß lackieren.

Allerdings merkt man erst bei werkeln, dass weißer Kunststoff mit weißer Grundierung und weißem Lack nicht sonderlich gut für die
Verarbeitung ist! :motz: Man sieht eindeutig zu schwer, was schon Farbe abbekommen hat...
Das muss ich mal noch ändern - vielleicht mit ner grauen Grundierung...

Also bis später

Christian
:ahoi: :ahoi: :ahoi: :ahoi:

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