Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Wettringer Modellbauforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Donnerstag, 13. September 2018, 16:50

Viribus Unitis - Combrig 1/350

Hallo, liebe Modellbauer!

Nachdem ich seit längeren beruflich ziemlich eingespannt war, ist der Modellbau ziemlich in den Hintergrund getreten (meine Yorktown ruht sanft in einer Kiste und wartet auf die Wiederbelebung), bis ich die Gelegenheit hatte, ein Modell der Viribus Unitis von Combrig
zu erwerben.

Nachdem ich schon letztes Jahr Schiffspläne der Viribus (von Herrn Prasky) bekommen hatte (vielen Dank, Fritz !) und ausgestattet mit 3D - Drawings von Kagero, sollte es eigentlich möglich sein, ein schönes Modell der Viribus zu bauen (wenn da nur nicht die beschränkten
handwerklichen Fähigkeiten wären).

Das Schiff soll in ein Diorama eingebettet werden, vor Anker liegend, mit herabgelassenen Torpedonetzen. Außerdem möchte ich ein wenig mit der Wasseroberfläche experimentieren.

Ich melde mich wieder!

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

2

Donnerstag, 13. September 2018, 17:19

Seufz, wenn das Modell nicht so teuer wäre...
Gibt es vielleicht auch günstigere Hersteller für k+k Schiffe?
Wolfgang

Beiträge: 2 015

Realname: Jochen Große-Katthöfer

Wohnort: Gladbeck

  • Nachricht senden

3

Freitag, 14. September 2018, 00:15

Mahlzeit!

Da bin ich aber mal gespannt...hab mich schon gefragt, was wohl aus der Yorktown geworden ist, fing doch ganz gut an.
Die Viribus Unitis ist natürlich ein schönes Projekt, Schiffe aus der Epoche sind ja allgemein selten, k.u.k. erst recht.
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

4

Freitag, 14. September 2018, 09:04

Guten Morgen Modellbauer!

Da ich die Wasseroberfläche aus Gießharz darstellen möchte, ist zunächst Formenbau angesagt:




Etwas zu groß, daher verkleinert:




Danach entgraten des Über- und Unterwasserschiffs:




Danach musste das Unterwasserschiff auf 8 mm Höhe abgefräst werden (hat mir einiges an Überwindung gekostet, der Bausatz ist ja doch teuer und selten):
Das Foto ist leider schlecht.




Hat geklappt, das bleibt über:




Rumpf geklebt und zum verspachteln der Bauteile abgeklebt:




Das wars mal fürs erste.

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

5

Freitag, 14. September 2018, 14:19

Hallo Modellbauer!

Die nächsten Bilder:

Der Rumpf wird nach dem verkleben, spachteln und verschleifen innen mit Glasfaserspachtel verstärkt:



Dann wird Wachs gegossen, sodass eine etwa 4 mm starke Wachsplatte entsteht:





In das Wachs wird der Rumpf eingesetzt:



Nach aushärten des Wachses konnte der Rumpf entfernt werden. Es wurden die Spieren für die Torpedonetze provisorisch eingesetzt, und die Vertiefung zur Aufnahme der Netze in das Wachs geschnitten:



Danach wurden die Wellen geschnitzt:



Schöne Grüße aus Wien

Hofi






6

Freitag, 14. September 2018, 16:38

Hallo Modellbauer!

Nach dem Schnitzen der Wachsoberfläche wurde wieder ein Formrahmen hergestellt und die Form mit Abformsilikon gefüllt:




Nach dem Aushärten entformt:




Wieder ein Rahmen gebaut:




Gießharz eingefüllt (1. Schicht. leicht schwarz - grünlich eingefärbt)




Das wars jetzt aber, 36 Stunden warten.


Schöne Grüße aus Wien


Hofi

7

Samstag, 15. September 2018, 11:37

Hallo Hofi!
Interessantes Vorgehen :) Scheint mir allerdings auch ganz schön aufwendig und materialintensiv zu sein!

Ich werd dir auf jeden Fall weiter über die Schulter schauen ;)

8

Samstag, 15. September 2018, 17:09

Grüß euch Modellbauer !
Nachdem diese Arbeitsvorgänge bereits vor einiger Zeit gemacht wurden, sind die 36 Stunden schnell vergangen.
Auf die erste Schicht Gießharz wurde kurz nach dem gelieren eine 2 Schicht glasklar gegossen, in diese Schicht wurde dann stark schwarz gefärbtes Gießharz punktuell eingegossen, dieses hat sich dann verteilt und hat den dunklen Meeresboden imitiert.
Hier jetzt dann das Endprodukt, bereits mit einem Holzrahmen versehen, Da mein verwendetes Gießharz fast keine Schwindung hat, passt der Rumpf der Viribus ausgezeichnet (beim Rausnehmen ertönt ein leises Plopp).








Im Vergleich meine Dreadnought:




Mein Resümee: Nachdem ich das erste mal mit dem Material gearbeitet habe, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden, das grünlich eingefärbte Gießharz imitiert die Tiefe des Wassers, das schwarz eingefärbte Gießharz bildet den Grund schön nach. Man meint, 10 m tiefes Wasser vor sich zu haben.
Nächstes mal werde ich aber nicht zu stark einfärben,

Zu ALEX: Aufwendig ja, ist aber eine kurzweilige Sache, im wesentlich alles Sachen (Holzbrett und Leisten) aus dem Baumarkt.

Zu den Kosten: in Summe ca. 150.- Euro

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

9

Samstag, 15. September 2018, 18:10

Ein sehr interessantes Verfahren zur Herstellung eines Wasserbetts!
Leider hab ich's nicht ganz verstanden. Warum, um am Anfang zu beginnen, ist eine Schnitte auf dem Rumpf herausgeschnitten worden? Wäre es nicht das Einfachste, den Rumpf knapp unterhalb der Wasserlinie abzuschneiden und das Wasserbett so zu gestalten, dass es sich seitlich "anschmiegt"?
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

10

Samstag, 15. September 2018, 18:45

Hallo Schmidt!

Der Rumpf der Viribus ist geteilt in Ober- und Unterschiff. Da die Wachsplatte ca. 4 mm stark ist, und der Rumpf eben auf der Grundplatte aufliegen muss, habe ich das Unterwasserschiff in der entsprechenden Höhe abgefräst, übrig bleibt die "Schnitte", die dann an das Überwasserschiff
angeklebt wird.

Dadurch, dass dann der gesamte Rumpf in das noch flüssige Wachsbett reingestellt wird, ergibt sich eine perfekte Trennfuge Schiff - Gießharz.

Schöne Grüße

Hofi

11

Samstag, 15. September 2018, 20:30

Danke. Hab's jetzt (mit Verspätung) geschnallt.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

12

Sonntag, 16. September 2018, 10:38

Hallo Hofi,

interessante Vorgehensweise. Welches Harz hast Du denn verwendet?

Grüße

Joerg

13

Montag, 17. September 2018, 08:46

Hallo Joerg!

Das Harz nennt sich: Epoxy-Gießharz "Wasserklar", GW - Anteile Harz/Härter 100%/45%, Aushärtezeit 36 Stunden.

Schöne Grüße

Hofi

14

Montag, 24. September 2018, 11:04

Hallo Modellbauer!

Nachdem die Vorarbeiten erledigt waren, konnte man sich nun dem Schiffsbau widmen.

Das erste Problem, welches zu lösen war, ist die Farbgebung des Rumpfes und der Aufbauten.

Die Suche begann natürlich im Internet, wo ich in Bezug auf die Farbgebung leider nur auf folgende Informationen gestoßen bin:

Farbgebung des Rumpfes und der Aufbauten "Montecoccolin" mit folgender Zusammensetzung:

46% Kalkgrau

14% Ockergelb

2% Schwarz

9% Weiß

1% Ultramarin

27% Leinöl

1% Terpentinöl


oder als Alternative mit Modellbaufarben:


Montecoccolin: Humbrol 31

Hausian: Humbrol 127

Dunkelgrau für Stahldecks e.t.c.: Humbrol 92

Wasserpass nach 1915: Humbrol 125

Grüne Schutzfarbe für U.wasserschiff: 3-4 T.
Humbrol 88 und 1 T. Weiß

Graue Schutzfarbe für U.wasserschiff: Humbrol 167

Im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien schaut das so aus:



Nachdem ich Humbrol 31 ausprobiert hatte, fand ich, das die Farbe viel zu gräulich wirkte, also habe ich versucht, eine gewisse Ähnlichkeit mit Tamiya - Farben zu erreichen.

Aber nun weiter im Bau:

Der Rumpf wurde auf eine Holzleiste geschraubt (die Handhabung wird leichter), alle Bullaugen und diverse Befestigungspunkte für die Spieren des
Torpedonetzes gebohrt. Diesbezüglich waren Fotos vom Modell der Viribus Unitis im Heeresgeschichtlichen Museum sehr hilfreich:




Rumpf grundiert:



Jetzt "Montecocculin:



Nach der Trocknung wird das Deck lackiert:




das wars fürs Erste

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

15

Montag, 24. September 2018, 15:14

Servus Hofi,
Beim Motecuccoli ist das Problem , daß das Originalrezept geändert wurde, was oft vernachlässigt wird.

Von 1906 Graugrün zu 1910 Olivgrün und 1911 Dunkelgrün.
Deswegen gibt es meherer Rezepete und auch dementsprechend unterschiedliche Farbvarianten von den Modellen.
Für die Viribus gilt demnach Dunkelgrün oder ab Ende 1914 Hausian Blaugrau.
Bis 1917 rosa Wasserpass ab dann Dunkelgrau.
Btw benötigst Du die Schrauben und Ruder, ein Freund sucht sie , er hat sie bei seinem Bausatz zerstört.
LG
Friedrich

16

Montag, 24. September 2018, 15:23

Servus Friedrich!

Kein Problem, kann er gerne haben!

Hofi

Beiträge: 1 653

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Groß Enzersdorf, Österreich

  • Nachricht senden

17

Montag, 24. September 2018, 17:39

Servus Hofi,
Tolles Projekt - da muss ich dabei sein.
Nachdem mein Boot auch mal ins Wasser soll - mit Überwasser und Unterwasseransicht - hat mich die Vorgehensweise der Wassergestaltung sehr interessiert.
Auf alle Fälle bin ich gespannt, wie es weitergehen wird …. wünsch Dir gutes Gelingen
Gruß Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

18

Dienstag, 25. September 2018, 11:51

Servus Hofi,
die Donaumonitore sind auch nicht unbedingt die Referenz ,da wurde mehr Grün verwendet.

Daher ist es besser die Großmodelle in den Seitenvitrinen zu verwenden.

Für das Unterwasserschiff empfiehlt sich Seegrün von Revell , das sollte perfekt passen.
@Wolfgang

Die Wiener Modellbau Manufaktur stellt auch Modelle der k.u.k. Kriegsmarine her. In 1/350 und 1/72.
Sonst gibt es noch Chinesen die Modelle in 1/100 fertig und als Bausatz herstellen.
Und manchmal private Kleinstserienhersteller , da habe ich mein 98M in 1/350 her.
LG
Friedrich

Beiträge: 569

Realname: Oliver

Wohnort: Münsterland/ Havixbeck

  • Nachricht senden

19

Dienstag, 25. September 2018, 12:11

Sehr interessant hier.
Bin ein gespannter Mitleser :hand:
"Wenn es blutet, können wir es töten." :!!

20

Dienstag, 25. September 2018, 13:48

Hallo Modellbauer!

Nachdem der Rumpf und das Deck erst mal lackiert war, wurden alle Niedergänge etc. abgeklebt:


Heck:



Bug:




Danach wurde weiter lackiert, das Deck gealtert und der Wassergang schwarz gefärbt.








Das ist mal der aktuelle Stand

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

21

Dienstag, 25. September 2018, 19:54

Abend Modellbauer !

Mist, einen schweren Fehler gemacht! Auch das Stahldeck hatte damals die Farbe "Montecocculin", also neu lackieren !

Schöne Grüße aus Wien

Hofi

Beiträge: 1 653

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Groß Enzersdorf, Österreich

  • Nachricht senden

22

Mittwoch, 26. September 2018, 08:45

Ach ja ... Stahldeck! Das wusste ich nicht! :roll:
Das lässt sich natürlich eine spezielle Gestaltung der Alterung machen... wir sind schon neugierig!
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

23

Mittwoch, 26. September 2018, 12:16

Servus Modellbauer!

So, geschafft, alles grün lackiert.

Auch im Modellbau gilt: Zuerst lesen. dann denken und dann handeln, nicht umgekehrt!

Ich darf zitieren:

Diese Farbe wurde als „Montecoccolin“, benamt nach dem Admiral Montecoccolin während dessen Amtszeit sie eingeführt wurde, bezeichnet. Die Farbe wurde für alle sichtbaren Teile des Schiffs verwendet: Rumpf, Stahldecks, Masten, Brücken, Aufbauten, Dampf- und Motorbarkassen und Segel. Die großen Beiboote wurden innen mit einem dunkelgrün gestrichen, die kleinen Beiboote waren innen weiß. Anker und Ketten waren aus blankem Stahl, der mit Leinöl geschützt wurde. Die Rettungsringe waren bis 1910 weiß, danach weiß-rot-weiß.


Auf jeden Fall alles wieder gut!

Viribus im Wasser:




Schöne Grüße aus Wien

Hofi

24

Mittwoch, 26. September 2018, 13:12

Servus Hofi,
schaut super aus.
Einen Fehler, den ich gemacht habe solltes Du nicht machen.
Wenn die Torpedoschutznetze gesetzt sind ist der Niedergang zumindest hochgezogen gewesen. Die sind sich gegenseitig im Weg.
Zusätzlich die Beiboote im Bausatz sind leider nicht alle dabei , bzw ist die Anzahl falsch.
Teilweise habe ich aus dem Papierbausatz skaliert und gebaut. Einen Teil kann man auch vom Beibootesatz von WMM verwenden.
Bei den Beibooten gabs innerboards noch weitere Unterscheidungen:
Motor- und Dampfboote Olivgrün
Barkassen, Pinassen, Jollen, Putzjollen Grün
Rettungskutter, Kutter, Jollen, Giggs Weis
LG
Friedrich

25

Mittwoch, 26. September 2018, 14:16

servus Friedrich!

Freut mich, dass sie Dir gefällt!

Werde Deine Ratschläge beherzigen.

Schöne Grüsse
Hofi

26

Donnerstag, 27. September 2018, 16:43

Hallo Modellbauer!

Wasserpass und Unterwasserschiff lackieren, Deckel der Kohleluken lackieren und montieren (Ätzteile aus dem Fundus), ein bisschen washing und dann matt farblos überlackiert.

Dann wurde die Viribus Unitis zu Wasser gelassen.

Jetzt hab ich ein Schiff in dunkelgrün, hellgrün, einem rosa Strich und einem Holzdeck, als nächstes baue ich ein "yellow submarine", passt gut dazu.








Schöne Grüße aus Wien

Hofi
»Hofi« hat folgendes Bild angehängt:
  • comp_IMG_0941.jpg

Beiträge: 1 653

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Groß Enzersdorf, Österreich

  • Nachricht senden

27

Donnerstag, 27. September 2018, 17:00

Servus
Die Lackierung kann sich sehen lassen :ok:
Klasse finde ich wie sich das Modell ans Wasser schmiegt :)
Kannst Du mir (uns) einen Zoom diesbezüglich Posten?
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

28

Donnerstag, 27. September 2018, 17:00

Hallo!

Irgendwie mit den Bildern durcheinander gekommen.

Eines hab ich noch:




Danke fürs vorbeischauen!

Hofi aus Wien

29

Donnerstag, 27. September 2018, 18:53

Wird man die Schlitze für das aufnehmen der Spieren am Ende immer noch so deutlich sehen?
Ist schon klar, dass sie noch vergossen werden, aber unsichtbar?
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

30

Freitag, 28. September 2018, 08:15

Morgen Gustav, morgen Ray!

Anbei eine Detailaufnahme, die Passgenauigkeit ist so gut, dass man bei öfteren rein- und rausnehmen die Farbe des Unterwasserschiffs abkratzt, drum lass ich die Viribus mal montiert im "Wasser" stehen.



Zu Deiner Frage Ray: habe mit einem Reststück eine Aufnahme gemacht, Du siehst, der Schlitz verschwindet optisch, mann sieht ihn erst wenn man bis auf wenige Zentimeter ans Modell geht.




Schöne Grüße aus Wien

Hofi

Zur Zeit ist neben Ihnen 1 Benutzer in diesem Thema unterwegs:

1 Besucher

Werbung