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Samstag, 13. Januar 2018, 13:56

Mercedes L 1113; Sammel-Modell-Zusammenbau-Satz von hachette

Guten Tag Modellbau-Schrauber,

ein weiteres Zusammensetzt-/ Schraub-Modell hält Einzug in der "Essecke".

Erste Informationen zur Sammelserie: https://lkw-bauen.de/faq/

Vorbemerkungen:

Auch mit diesem "Baubericht" möchte ich alle Interessierten Leser wieder bitten, von Diskussionen über Preisgefüge, Lieferausgaben etc. Abstand zu nehmen!

Die "Essecke" fast die Vorgehensweisen beim Zusammenbau dieses legendären Kurzhaubers lediglich zusammen und zeigt evtl. nur ein paar kleine Tricks auf, die u. Umständen den Zusammenbau für den Einsteiger erleichtern helfen, die in der Schritt-für-Schritt- Bauanleitung (SfSB) nicht zwangsläufig berücksichtigt werden können.

Ausgabe 1 -Überblick

Die Bauteile der Ausgabe 1 zusammengesetzt.

Die gelieferten Bauteile sind unproblematisch zusammen zu setzen! Dennoch möchte ich mit dem nächsten Baubericht-Beitrag auf ein paar kleine Gegebenheiten hinweisen, oder auch zeigen, welche aber keinen Mangel aufweisen, sondern lediglich helfen sollen das Modell ohne Probleme fügen zu können.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

2

Samstag, 13. Januar 2018, 15:17

Ausgabe 1 -erste Schritte

Vor mir liegen die Bauteile 1A - das Frontblech und 1H - der Frontgrill, welche mittels Schrauben "AM" gefügt werden sollen.

Die Bauteile 1A/1H ist fertig lackiert, geliefert-vom Hersteller! Manchmal kann es vorkommen, dass Farbe in Bereiche vordringt, die für das Fügen der Bauteile dann hinderlich sein kann. Diesen Umstand beschreibe ich dann immer wieder zu Beginn in meinen Bauberichten.

Es liegt hier keine böse Absicht des Herstellers vor, sondern ist schlicht und ergreifend dem Arbeitsprozess geschuldet! Niemand hat heute mehr die Zeit und das Geld zur Verfügung, diese teilweise aufwendigen Handgriffe zusätzlich in die Kalkulation für die Sammelserie mit einfließen zu lassen, denn der Kunde ist nicht bereit diesen Mehraufwand zu bezahlen!

Schuld sind dann WIR -selbst! ;)

Mehraufwand würde hier bedeuten: Die Sacklöcher für die Schrauben vor der Oberflächenveredelung mit kleinen Stopfen zu verschließen, damit keine überschüssige Farbe in das zukünftige Gewindeloch eindringen kann; später diese Stopfen wieder entfernen!

Mancher Hersteller geht dann noch soweit und senkt das Gewindeloch für einen besseren/leichteren Gewinde-Anschnitt. Ist aber nicht immer die Regel und so werden Schrauben geliefert, welche am Schrauben-Anfang einen sogenannten Anschnitt-Bereich aufweisen.

So auch bei den Schrauben AM, welche mit diesem Sammelmodell geliefert werden. Diese Schrauben schneiden aber keinen Gewindegang, sondern sollen das Gewinde drücken! Befindet sich jetzt gerade im Anschnitt-Bereich des hier vorliegenden Sackloches aber zu viel überschüssige Farbe, wird das Farbmaterial entweder bis zu einem gewissen Punkt bei Seite gedrückt, oder auch in das Sackloch befördert, was dann dazu führen könnte, dass die Druckkräfte beim Eindrehen der Schraube übermäßig werden! Folge: Der Schrauben-Kopf könnte abreißen, bevor das Fügebauteil entsprechend kraftschlüssig befestigt werden konnte. Wie heißt es immer so schön? Der Klüger gibt nach! In diesem Fall wollen wir als zukünftiger LKW- Mechaniker mal der Klügere sein und beugen vor ...

Hier habe ich mal einen Implantat-Fräser als Werkzeug gewählt.

da dieses Werkzeug am Fräs-Kopf leicht gerundet ist, kann ich mittels Handbohrhilfe hier die Bohrungen und Sacklöcher mit einer leichten Fase versehen und evtl. überschüssige Farbe im Anschnitt-/Fügebereich entfernen. Des weiteren erleichtere ich mir mit dieser schmalen Fase ( in der Regel mit einem 90° Senker) das Ansetzen der Schraube, als weitere "Anschnitt-Hilfe".

Hier eines der Sacklöcher versehen mit einer Fase, wo als nächster Arbeitsschritt das Gewinde gedrückt werden darf.

Ein Beispiel, wo Farbüberschüsse bis tief in das Sackloch für das Gewinde vorgedrungen ist. Erkennbar auch die Fase.

Beim Drücken des Gewindes mit der Schraube "AM" achte ich grundsätzlich darauf, dass die Kräfte nicht zu hoch werden! So drehe ich immer nur Stück um Stück die Schraube immer weiter in das Sackloch, indem die Schraube nur eine viertel Umdrehung vorgetrieben und dann kurz zurück gedreht wird ! Auch drehe ich die schraube gerne gänzlich aus dem Sackloch heraus, um evtl. Farbverunreinigungen aus der Bohrung ausblasen( kräftiges Pusten) zu können.

Natürlich sollte auch darauf geachtet werden, dass das richtige Werkzeug (hier der Schraubendreher) zum Einsatz kommt- zu erkennen daran, dass die zu verarbeitende Schraube auch ohne magnetische Kräfte in der Werkzeugaufnahme sitzt!

Lässt sich die verwendete Schraube dennoch nicht 100%tig eindrehen, liegt es manchmal daran, dass der Gewindegang der Schraube kurz vor dem Schraubenkopf endet, oder ein entsprechender, stärkerer Kerndurchmesser vorliegt. Siehe bitte nachfolgendes Bild. .....

....dann sollte nicht versucht werden, die Schraube mit Gewalt tiefer eindrehen zu wollen, sondern dann lieber die Fase am Gewinde-Anschnitt größer vorwählen, so das Folgebauteil ( "H1") dieses Spaltmaß nicht überbrücken kann!

Fortsetzung erfolgt mit den Zierleisten.

Mit freundlichen Grüßen aus der "Essecke" Thomas B

3

Samstag, 13. Januar 2018, 17:35

Ausgabe 1 -erste Schritte (2)

Mit Bild 03... der SfSB- Ausgabe 1 werden die Zierleisten 1D + 1 E verarbeitet.

Diese Kunststoff-Bauteile sollen einfach in die vorgesehenen Bohrungen gedrückt werden.

Da ich kein Freund von unnötiger Gewalt bin, entschied ich mich, die Zapfenaufnahmen der Zierleisten-Bauteile auf evtl. Grate hin zu überprüfen.

Mit bloßem Augenmaß waren die Durchdringungen für die Zapfen OK. Stellenweise blieb aber dann doch ein sehr geringer Füge-Spalt zwischen Bauteil 1D und der Zierleiste.

Auch hier bin ich sehr wahrscheinlich mal wieder recht pingelig und stelle mich nur negativ an... ;)

... mit einem kegelförmigen Diamant-Schleifer entferne ich aber vorsichtig wieder etwas überschüssige Farbe aus den Durchdringungen, damit die Zierleisten-Zapfen ohne übermäßige Gewalteinwirkung eingepresst werden können. Ja- es handelt sich hier um eine so genannte Presspassung und es sollte hier kein Klebstoff für das Fügen beider Bauteile benötigt werden- da ja auch nicht in der Bauanleitung erwähnt!

Das Schleifwerkzeug im Einsatz ....

... und das Ergebnis im Detail gezeigt.

Die Bauteile sind gefügt und liegen Bündig, wie in Deckung zu einander.

Die Bauteile 1B, 1 C, 1G +F habe ich ohne weitere Vorbereitungen, oder andere Maßnahmen sehr gut montieren können. :ok:

Mein erster Eindruck von der Ausgabe 1 ist sehr zufriedenstellend und ich freue mich auf Ausgabe 2. Bis Ende Januar habe ich jetzt Zeit auch die Begleitdokumentation zu lesen und über den "Kurzhauber" mehr zu erfahren.

Viel Spaß -Allen- Modell-Einsteigern mit diesem Sammelprojekt.

Mit freundlichen Grüßen aus der "Essecke" Thomas B

4

Donnerstag, 18. Januar 2018, 23:36

Ausgabe 1 +2 +3; ein paar schöne Details ...

Guten Abend,

heute erreichten mich die ABO-Sammelausgaben 1 bis 3 plus eine Sortiment-Box für Schrauben und Kleinteile - als Werbegeschenk.

So kam ich auch zu dem Vergnügen, das Bauteil 1A noch einmal zusammen setzen zu dürfen! Dabei fielen mir dann ein paar positive Details auf, die auch gerne mal beim Namen genannt werden dürfen-ohne jetzt explizit Werbung für hachette zu betreiben.

Beim ansetzen der Schrauben war sofort zu bemerken, dass der erste Gewindegang der Schraube ohne Anschnitt in der Sacklochbohrung eingeführt werden konnte.

...hier die Situation im Detail. Top-Qualität; mit Blick für den / die Einsteiger im Sammelmodell-Zusammenbau.

das fertig gedrückte Gewinde; deutlich hebt sich hier jetzt auch der etwas größer im Durchmesser gewählte Anschnitt-Bereich ab, da noch Farbe im Bohrloch vorhanden ist.

Trotzdem habe ich es mir zu Eigen gemacht, Sackloch-Bohrungen generell vor dem eigentlichen Eindrehen der Schraube von "Schmutzresten" zu befreien und blase diese aus.

Auch die Scheinwerfer strahlen im Detail...

.... sogar mit Firmen-Logo im Glas.

Fortsetzung ...

5

Freitag, 19. Januar 2018, 00:11

Ausgabe ... +2 +3; ein paar schöne Details ...

Fortsetzung "+2"

Auch das Mercedes Benz-Logo weiß zu gefallen.

Der Steckzapfen von Bauteil 2 B passte nicht leichtgängig, oder nur durch etwas mehr Kraftaufwand -für eine Presspassung hergestellt in die Bohrung, daher entschied ich mich wieder etwas nach zu schleifen. Dieser von mir beschriebene Mehraufwand stellt KEINEN Mangel dar! Ich bin, wie bereits erwähnt, da etwas pingelig ....

Etwas mehr sollte dann aber mal auf die Bohrungen für die Bauteile"2I + 2 H" gerichtet werden. Auch hier ein kleines Detail, welches NIcht zwangläufig an jedem Bauteil vorkommen muss!

Die Bohrungen für die Gewindezapfen der beiden Folgebauteile weisen leichte Grate auf. Setzt man nun die Teile "2 I und H an, so könnte es vorkommen, dass hier ein leichtes Kippeln wahrgenommen wird.

Die Bohrung für den Gewindezapfen "2I" wurde vom Grat befreit.

Die Haubenstütze:

Am Bauteil "2 K" ein Verdrehschutz, als Abflachung; nicht immer findet so etwas beim Hersteller vor ... Also hier = TOP

noch mal TOP! Die Schraube liegt auf dem zusätzlichen Flansch.

Bauteil "2 L" wurde im Fügebereich etwas von Farbe befreit, somit leichter auszurichten/positionieren....

... ein weiteres Detail wird mit entfernen der überschüssigen Farbe besser sichtbar und erleichtert den Zusammenbau.

Fertig ist die Hauben-Stütze mit Lagerschale

Die fertige Motorhaube; ach... ein Detail hätt ich beinahe noch übersehen.

... hier kein Abzieh-Aufkleber, wie auf dem Titelbild.

Fortsetzung ....

6

Freitag, 19. Januar 2018, 09:41

Ausgabe ... +3; ein paar schöne Details ...

Fortsetzung +3

Das linke Vorderrad; wird aus zwei Felgen-Bauteilen zusammen gesetzt. Damit das Rad später nicht den Eindruck hinterlässt zu eiern, entferne ich überschüssige Farbe an den Fügeflächen der Felgen-Bauteile.

... im Detail die Bereiche, wo Farbe entfernt wurde.

Fertig montiert.

Vorschau auf Ausgabe 04

...die hier gezeigten Bauteile stammen noch aus der Testreihe zur Sammelserie, die ich ergattern konnte.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

7

Freitag, 19. Januar 2018, 19:03

Hallo Thomas :wink: ,

ich bin mit von der Partie.

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

8

Freitag, 19. Januar 2018, 19:48

Hallo -zurück Gerd :wink:

viel Spaß mit diesem Projekt; evtl. kannst Du / oder Sie ja auch etwas an Erfahrung mit den Bauteilen beisteuern; wie gibt/gab es Aufgabenstellungen, die jetzt noch nicht berücksichtigt wurden?

[Mir schwebt da z.B. vor, hachette mal nach Farbe zu fragen, für evtl. Ausbesserungen, wenn mal ein Bauteil angeschlagen wurde. Dann ist es besser, den genauen Farbton des Herstellers zu verwenden, als über einen anderen Lieferanten. Bin da auch gerne bereit etwas für die Farbe zu bezahlen, aber als Einzelabnehmer wäre das dann schon ein erheblicher logistischer Aufwand.]

Mit freundlichen Grüßen aus der "Essecke" Thomas B

9

Samstag, 27. Januar 2018, 03:58

Hallo Thomas, :wink:

als duzende Modellbauer kriegen wir das schon hin.

Wegen Farbe bei Hachette nachzufragen, das kannste Dir sparen. Beschädigte Bauteile bekommst Du ersetzt.
Auf Deiner Abo-Rechnung steht unter Deiner Kundennummer die Servicetelefon-Nummer: 06105/915700032.

Dort rufst Du an, nennst Deine Kundennummer und sagst denen Nummer und Defekt des Bauteiles. Normalerweise schicken sie Dir dann die Baustufe des betreffenden Bauteiles kostenlos zu, wenn die Hauptrechnung bezahlt ist.

Ich habe da für meinen Lanz mehrmals Ersatz bekommen.

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

10

Samstag, 27. Januar 2018, 12:09

Ja- Danke, Deine Ausführungen bezüglich Ersatz-Lieferungen bei Beschädigungen sind richtig und hachette reagiert da definitiv sehr, sehr kulant :thumbsup:

Zur weiteren Erläuterung bezüglich Farbe zum Ausbessern.

Mein Gedankengang hierzu geht mehr in Richtung Lieferung einer kleinen Farb-Dose, um Kleine Stellen, die man selber beschädigt hat, unproblematisch ausbessern zu können, da die Bauteile in der Regel ja entsprechend ohne Mangel geliefert wurden.

hachette reagiert schon auf Vorschlage, Kritik, wenn es darum geht noch Kundenfreundlicher zu werden. So haben z.B. einige Modellzusammenbauer in einem anderen Forum (mm-Forum/-Community) als kleiner Zusammenschluss einer Interessengemeinschaft auch schon Kritiken positiver, wie negativer Natur, verfasst, welche entsprechendes Echo fanden! :ok:

Recht zeitnah sind schon jetzt entsprechende Verbesserungen erkennbar, die sehr positiv für den/ die Sammelmodellbauer/-in -auch Einsteiger zu bewerten sind! :thumbsup:

::::::::::::::::

Würden sich also genügend Interessenten finden, die auch gerne mit der allg. Lieferung der Bauausgaben solche Farbe zum ausbessern gerne hätten und man es entsprechend weiterleiten würde .... wer weiß- ,wer weiß ... :wink:

MfG Thomas B

11

Samstag, 27. Januar 2018, 15:57

Hallo Allerseits,
nur so als Gedankengang, bzw. Frage von einem Anfänger. Wäre es nicht möglich sich die Farbe bei einem guten Lackierer mischen zu lassen, der ein Farbspectrometer hat? Da stimmt die Farbe dann haargenau. Man geht mit einem Bauteil hin. Die Farbe wird analysiert und gleich gemischt. Habe ich mal für mein Auto machen lassen, und da hat mich ein halber Liter, abgefüllt in Spraydosen so was um die 26,- Alles in Allem gekostet. Und einen halben Liter brauch man ja nun wirklich nicht. Werde die Farbe auch spätestens dann brauchen wenn ich meinen Hänger baue.

Liebe Grüße
Ernst

12

Samstag, 27. Januar 2018, 16:48

Guten Tag Ernst,

....natürlich würde auch diese Variante funktionieren! ;)

MfG Thomas B

Sorry, ist mir doch glatt die Anrede von Gerd im vorletzten Beitrag abhanden gekommen :whistling:

keramh

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13

Montag, 29. Januar 2018, 12:52

moin,

da wir, das WMF, ein kostenloses Probeabo vom Mercedes erhalten haben, habe ich das Problem an meinen Ansprechpartner bei Hachette weitergeleitet.
Heute gab es eine erste Antwort, das sie unser anliegen an die Technik Abteilung weitergegeben haben.
Mal sehen was da passiert.

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14

Montag, 29. Januar 2018, 14:22

Hallo Thomas, :wink:


ich baue ihn auch.

Gruß Uli. :prost:

15

Montag, 29. Januar 2018, 16:06

Moin Uli,

dacht ich mir schon :wink: ;)

dann harren wir auch hier der Dinge, die da kommen sollen; immerhin hat hachette reagiert und die Werbeaussagen hier relativiert- mit zum Beispiel den Negativerfahrungen beim "Lanz Bulldog" -Modell.

Also kein reines Metall- Modell, sondern auch unterschiedliche Werkstoffe.... So dürfte hinsichtlich der Vergangenheit zumindest keine Enttäuschung aufkommen. :smilie:

In diesem Sinne; Dir auch viel Spaß mit dem Sammelmodell. :hand:

Gruß Thomas

16

Montag, 29. Januar 2018, 16:11

zu Beitrag 13

habe ich das Problem an meinen Ansprechpartner bei Hachette weitergeleitet.
Heute gab es eine erste Antwort, das sie unser anliegen an die Technik Abteilung weitergegeben haben.
Mal sehen was da passiert.



Guten Tag "keramh",

interessant wäre jetzt zu erfahren, um welches Problem/ welche Aufgabenstellung es sich handelt! So ist diese Feststellung für mich und Andere Bauberichtsleser nicht nachvollziehbar und nicht Aussagekräftig.

Freut mich, dass das "Wettringer Forum hier ein gesponsertes Modell zur Verfügung bekommen hat und wünsche auch hier -Viel Spaß mit dem Sammelprojekt.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

keramh

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17

Montag, 29. Januar 2018, 16:56

moin,

Da hier nur das Lackproblem angesprochen war, dachte ich das es sich selbst erklärt aber okay.
Ich habe Hachette wegen der verwendeten Farben für Rot und Blau angeschrieben und ob es möglich sei die verwendeten Lacke für Ausbesserungszwecke den Modellbauern zur Verfügung zu stellen.

18

Gestern, 23:42

Ausgabe 4 - die Vorderachse - Teil 1

Guten Abend, guten Tag,

[am vergangenen Mittwoch erhielt ich die Abo-Ausgabe 4 bis 7.]

die Vorderachse darf zusammen gesetzt werden; doch ehe es bei mir so weit war, richtete ich wieder mein Augenmerk auf die Fügebereiche der gelieferten Bauteile.

Hier die beiden Achsschenkel 4 E und F; die Farbe an den Achsen ( Vorderrad-Aufnahme) wurde ebenso entfernt, wie bei den Fügeflächen zu den Bauteilen "G + H".

Ich möchte ausdrücklich betonen, dass die von mir vorgenommenen zusätzlichen Arbeiten nicht in der SfSB vorgesehen sind und somit auch kein Mangel vorliegt!

Bauteil 4 E mit der Ansicht -Fügefläche zum Lenkspurhebel; die Oberflächenveredelung wurde auch hier von mir mittels Schaben mit einer Cutter Klinge vorsichtig entfernt.

Die geschabte Fügefläche von Bauteil 4C. Hier war ein kleiner Guss-Grat vorhanden, den ich generell gerne entferne, damit die Schraubverbindung entsprechend kraftschlüssig bei der Montage ist.

Das Fügeergebnis beider Achsschenkel.

Bis auf die Teile 4G und 4 H sind jetzt alle Bauteile hier verarbeitet.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

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Heute, 10:22

Ausgabe 4 - die Vorderachse - Teil 2

Guten Tag,

dann darf das erste Vorderrad montiert werden ...

Auch die Oberflächenveredelung im Fügebereich von Bt. 4G/ -H wird von überschüssiger Farbe befreit, damit hier eine kraftschlüssige Verbindung der Werkstoffe zueinander gewährleistest werden kann. Hierfür setze ich die Bauteile zunächst prov. zusammen, ritze vorsichtig die Bauteil-Umrisse entlang der Fügekante und entferne dann die Farbbeschichtung. Bevor dann das Vorderrad auf die Achse gesteckt wird, prüfe ich, ob die Kunststoff-U-Scheibe auch flächig / bündig mit der Achsen-Stirnfläche befestigt werden kann. Die an einander "reibenden" Materialien werden dann mit etwas Bleistiftstaub benetzt und sorgen so für eine Trockenschmierung der beweglichen Bauteile.

Durch das entfernen der Farbe an der Achse ist das Toleranz-Spiel zur Radbohrung geringfügig etwas größer geworden! Aber wenn man später das Modell über den "Straßenbelag" schiebt, nutzt die Beschichtung sowieso ab! Evtl. verringere ich das Achs-Spiel noch ein wenig mit einem distanz-Ring. Das erste Vorderrad kann jedenfalls mit der Schraube und der U-Scheibe so eingestellt / ausgerichtet werden, dass ein guter Rundlauf des Radkörpers erreicht werden kann. Um die Einstellung zu sichern kann hier auch eine chemische Schraubensicherung zum Einsatz kommen.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

20

Heute, 10:38

Ausgabe 5 die Stoßstange

Guten Tag,

ich fasse mich kurz- frei nach: ... nicht mit Bekanntem Langweilen!

Mir fällt auf, dass auf eine Schraubverbindung der Trittbleche zur Stoßstange verzichtet wurde und die Bauteile mittels Presspassung gesteckt werden.

Den Koppelbolzen ( 5F), wie den Sicherungssplint - 5 G werde ich erst gegen Ende der Sammelserie, wenn alle Bauteile montiert sind, in den Bestimmungsort einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

keramh

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21

Heute, 10:48

moin,

ich schaue mir auch Deine Bauberichte gern an aber am Bild- bzw. Textfluss solltest du noch arbeiten.
Warum setzt Du die Bilder immer mitten in den Text, das ließt sich durch den Zeilenumbruch recht schwierig und fürs Auge entsteht ein riesen durcheinander.

22

Heute, 11:30

Ausgabe 6 + 7 "Rahmen-Montage beginnt" /// zu Beitrag 21

Guten Tag,

--- zu Beitrag 21 v. "keramh" -Marek: Nun - wie ich bereits schon in einem anderen hier veröffentlichten Baubericht anmerkte, hat jeder Verfasser seinen Schreibstil ... ;)

... und wenn sich ein Baubericht NUR angeschaut wird, kann Mann den Text ja auch vernachlässigen.

_______________________________

Auch bei diesen gelieferten Bauteilen nehme ich mir wieder die Freiheit heraus, dem Hersteller ins Handwerk zu pfuschen.

So schaue ich mir die Bauteile vor der Montage genau an und vergleiche die gestellten Aufgaben der SfSB mit dem zukünftigen Zusammenbauergebnis.

Die Längsträger besitzen mehrere Vertiefungen und Führungen, wo Bauteile passgenau angesetzt werden sollen. Also auch hier bediene ich mich der Schabtechnik, um die Bauteile passgenau und kraftschlüssig zur Fügefläche montieren zu können.

... da bleibt dann schon mal etwas Oberflächenveredelung auf der Strecke bzw. in der SfSB zurück.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

keramh

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23

Heute, 12:55

:ok:
klasse, hat zwar in meinen Augen nichts mit Stil zu tun aber okay, irgendwie hatte ich genau eine solche Antwort erwartet ...

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