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  • »Mitgenus« ist der Autor dieses Themas

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31

Freitag, 22. September 2017, 19:39

Hallo Thomas, Marek, Frank und Rudi. :wink:

Vielen Dank für Eure Tipps. Ich will erst mal ein paar Ideen ausprobieren. Habe mir heute Waschbeckenabflußrohrdichtungen besorgt. Sie waren konisch ausgeführt und hatten auf der Innenseite einige
Rippen, sodass man die Dichtung genauer positionieren kann. Montag will ich noch zu einem anderen Geschäft gehen und mir ansehen, was es da so interessantes und brauchbares zu holen gibt.
Am Schluß habe ich den Reifen umgedreht, auf die geschnittene Seite. Dort saß er witziger weise um vieles besser, als die Seite mit dem Felgenrand. Das gefiel mir schon sehr gut. Nur der
Reifen flattert noch zu sehr auf der Felge umher. Bekomme ich auch noch in den Griff. Ich probiere erst mal einiges aus, bevor ich an der Felge Veränderungen durch führe. Ein Veränderung werde
ich von vornherein ausschließen. Und zwar die Speichen dünner feilen. Die lasse ich so, wie sie sind.
Die Idee, mit den Felgen aus anderen Bausätzen finde ich sehr gut. Ist nur eine Kostenfrage.

Viele Grüße Bernd. :kaffee: :pc:









keramh

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32

Freitag, 22. September 2017, 20:33

moin,

schade das die Bilder so klein sind, was hast Du mit diesen Dichtringen gemacht?

33

Samstag, 23. September 2017, 14:00

Guter Rat ist hier immer so eine Sache.
Jeder muss das Reifen/Felgenproblem entsprechend seinen Fähigkeiten lösen.
Für mich wäre die realistischste Lösung einen Ring jeweils auf den Rand zu kleben und entsprechend bearbeiten.

Einen (hochriskanten) Tip um die zu großen Gummireifen zu verkleinern: In den Backofen legen und bei niedriger Wärme schrumpfen lassen. :du: 8|
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: mehrere Duesenberg, Mercedes 540K, Cadillac Eldorado Caddy Racer, Rolls Royce Phantom II 1:16, Bugatti Royale-Umbau, diverse 1:32-Modelle usw ........ :wink:

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34

Samstag, 23. September 2017, 22:18

Hallo Marek und Thomas. :wink:

Ich weiß nicht, wie ich die Bilder größer bekommen kann. 70KB ist sehr klein. Meine Kameraeinstellung ist sehr hoch, damit sie scharfe Bilder schafft, wenn ich keinen Wackelpeter in den Händen habe.
Deine Frage zu den Dichtungen habe ich nicht richtig verstanden.

Wie gesagt, die andere geschnittene Seite, hat anscheinend einen kleineren Durchmesser in der Mitte. Dort sitzt die Felge besser. Siehe die letzten beiden Bilder oben.
Die Sache mit den Backofen halte ich für sehr gewagt. Die Reifen sind sehr dünn und haben innen drin rundherum Stege, die auch etwas beim eingelegten Kabel stören.

Viele Grüße Bernd. :prost:

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35

Dienstag, 26. September 2017, 15:48

Hallo Zusammen. :wink:

Heute habe ich meine Spritzbude in Betrieb genommen. Ging ganz gut ab, nur hatte ich das Gefühl, das bei den Spraydosen zu viel Farbe verballert wird.
Mit unserer damaligen selbst gezimmerten Airbrush Anlage, war das ein ganz anderer Schnack. Die Anlage aber ist Geschichte.
Man muß sich eben darauf einstellen. Wird noch besser werden.
Als erstes wurde der Rahmen mit dem Tank in Angriff genommen. Danach habe ich Abdeckscheibchen und Befestigungsscheibchen geschnitten, um die
Räder auf die Stange zu bekommen. Danach wurden diese eingefärbt und müssen nun trocknen. Die Farbe trocknet leider Matt ab. Ich dachte, das wäre anders.
Nass sahen die Teile sehr gut aus. Mal schauen, wenn sie knochentrocken sind.
War gestern im Gummiladen. Tja, leider gab es Gummiringe mit senkrechter Wand nicht in Modellbaugrößen. Müßte bei Bedarf geschnitten werden.
Kostet pro Einrichtung 50,- Euro. War mir ein Hauch zu viel. Mal sehen, was so der Autohandel bei uns zu bieten hat. Dort gibt es sicher Möglichkeiten.
Wie lange reicht so eine kleine Spraybuddel von Tamiya eigentlich? Na, schaun mer mal.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:









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36

Dienstag, 26. September 2017, 16:25

Hallo Bernd,
na das sieht doch mal schon ganz gut aus, und das mit dem matten abtrocknen der Farbe ist doch gar nicht tragisch, einfach mit Klarlack nochmal drüber und schon hast Du wieder den gewünschten Glanz ( oder Seidenmatt ).

Ich hab ja zwischendurch den Toyota Hilux von Tamiya in 1:10 gebaut und dafür ebenfalls die kleinen Spraydosen von Tamiya verwendet ( waren aber echt gut zu verarbeiten ). Für das Modell hat es grade so ausgereicht und das bei einer zweifarbigen Karosse, also so ergiebig sind die nicht, besonders wenn Du damit den Rahmen und Felgen lackierst. Da geht eben 80% daneben bei den filigranen Teilen. Daher würde ich diese Teile mit der Airbrush bearbeiten und bei den großen und geschlossenen Flächen den Dosenlack anwenden. Da geht dann nicht soviel daneben.

Weiterhin viel Erfolg....
Viele Grüße



:ahoi: Wendelin

Im Bau:
Victory 1:84
Shelby GT 500 1:12

Fertig: Tamiya Toyota Hilux 1:10

37

Dienstag, 26. September 2017, 22:53

Ein tolles Fahrzeug. Ich habe noch den 1/24er von Revell hier liegen. Bin auf deine weiteren Ausführungen gespannt.
Grüße
Thomas

In Arbeit:
Ferrari Testarossa Tamiya 1:24

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38

Mittwoch, 27. September 2017, 10:53

Hallo zusammen. :wink:

Die Bauteile, die ich gestern gefärbt hatte, sehen, mit Verlaub gesagt, saumäßig aus. Gut, einiges wird unsichtbar, doch wir wollen doch gute Arbeit leisten! Muß nochmal überarbeit
und eingejaucht werden.
Heute wurden drei Probespritzungen auf übergebliebenen Produktionsästen aufgebracht. Silber, Eisen und Aluminium. Eisen hat gewonnen, weil es dunkler als das silberne war.
Silber war feiner, Eisen war etwas dicker und Aluminium wässrig. Die Teile der Achsen wurde geschwärzt. Die Farbe lies sich gut verarbeiten. Mal sehen, wie alles trocken aussieht. :)

Viele Grüße Bernd. :party:







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39

Mittwoch, 27. September 2017, 20:59

Hallo zusammen. :wink:

Das ganze Grünzeug wurde überarbeitet und nochmal überstrichen. Sieht schon um einiges besser aus und blinkert sogar. Aber die Farbe ist alle und habe mir noch eine Dose bestellt.
Das Oberteil des Rahmens mit Tank braucht noch einen Anstrich.

Viele Grüße Bernd. :prost:











40

Mittwoch, 27. September 2017, 21:14

Hallo Bernd ,

schöne Arbeit bis jetzt , zu Deinem Reifenproblem in der "Bucht" wird
gerade ein alter Bausatz des Blower versteigert , vielleicht sind die Reifen und Felgen etwas besser?
Schau Dir mal die Bilder an , evtl.kannst Du die Teile günstig schiessen.

Gruß

Philipp

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41

Mittwoch, 27. September 2017, 21:43

Hallo Philipp. :wink:

Meinst Du den Roten? Ansonsten schmeiß mal nen Link rüber, bitte.

Viele Grüße Bernd. :party:

42

Donnerstag, 28. September 2017, 19:56

Hallo Bernd ,

ja , den meinte ich.

Gruß

Philipp

43

Samstag, 30. September 2017, 18:07

Naja, so richtig besser sind die alten Felgen auch nicht, stammen ja aus denselben Gußformen.
Bentley aus alten Gußformen
Die Karosse war im Original ab der Motorhaube ein Holzrahmen mit Kunstleder bespannt, sollte also seidenmatt sein.

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44

Samstag, 30. September 2017, 20:27

Hallo Philipp und Rivera. :wink:

Ich habe mir die Bilder mal genauer angesehen. Ist viel Schrott dabei. Mir ist von der Vorderachse / Doppel T-Träger ein Zapfen von der Halterung eines Vorderrades abgebrochen.
Auf den Bildern sieht es so aus, als ob die Zapfen auch futsch sind. Muß ich mir was einfallen lassen, um das mit Bordmitteln reparieren zu können.
Im Moment komme ich nicht weiter, weil die zweite Buddel mit der grünen Farbe noch nicht eingetroffen ist. Kommt wohl Montag oder Mittwoch. Die Oberseite des Rahmens muß
noch einen Spritzgang hinter sich bringen. Solange kann ich nichts am Rahmen anbauen. Wird schon.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:

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45

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 07:31

Hallo zusammen. :wink:

Hoffentlich kommt heute die Farbe. Angekündigt ist sie. Warten wir es also ab. Was bei den achter Modelle zu hart ist, ist bei den zwölfer Modellen zu weich. Nämlich die Gummireifen.
Bei den einen, bekommst du sie kaum drauf, bei den anderen brauchst du nur einmal nießen, und schon sind die Reifen runter und kauen auf der Felge. Egal. :roll:
Schaun mer mal, dann sehn mer scho. :pfeif:

Viele Grüße Bernd. :ok: :prost:



46

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 01:08

Schönes Auto ... wenn die Dinger beim Oldtimerrennen im Rudel vorbeidonnern dann ist das eine Soundkulisse als würde eine Gruppe Weltkrieg-II Kampfflugzeuge im 1m-Tiefflug vorbeidüsen ... der Boden bebt und die Luft vibriert ... eigentlich unbeschreiblich ... da reichen Worte (fast) nicht ...

Dein Reifenproblem: bei RC-Autos gibts oft dünne, relativ wabbelige Reifen die eher mäßig auf die Felge passen ...
Lösung dort ist es Moosgummi passend in Umfang und Breite zurechtzuschneiden und das als Füllung zu verwenden ...
deinem Versuch mit den Schlauchstücken entfernt ähnlich aber mit mehr Möglichkeit Volumen zu bilden

gibt's in verschiedenen Mattenstärken ... im Idealfall solltest Du schon die erforderliche Innenhöhe als Mattenstärke auswählen ...
das macht's leichter ... die Höhe der Innenstege müßte ideal sein ... Du brauchst für die paar dünnen Reifen ja kein sehr großes Stück ... geht alles mit Cutter und Schere ... mit ein wenig Übung findest Du schnell raus wieviel Füllung rein muß ...
Der Moosgummi hält auch dauerhaft ... ( Schaumstoff fällt nach ein paar Jahren in sich zusammen )
Damit könntest Du sowohl einen strammen Sitz auf der Felge herstellen als auch den Reifen in der Breite "aufpumpen"

Die Reifen bei dem Kit sind eigentlich recht hart, hohl und zu sehr gequetscht ... dennoch geht da dieselbe Technik in etwa.
Ich hab es gerade mit einem Stück alte Isomatte versucht ... das erste was mir im Keller in die Finger kam ... fest und gleichzeitig weich genug ... Schere raus ... geht auch ... hätt ich nicht gedacht !
Sobald die inneren Ränder des Reifen durch die Füllung auf die Felgenbreite breiter gepresst werden .. er mehr Volumen hat ....
schon paßt der Reifen ganz passabel auf die Felge und hält auch gut ... hoffe das ist auf den Bildern einigermaßen zu erkennen.
Und das war nur grob geschnitten ... noch nicht genau angepaßt ... das ist besonders in der Breite wichtig damit er nicht über die Felge nach außen rausrutscht





PS: Die Isomatte ist etwa 11-12mm hoch ... ein 10mm Material würde auch reichen.
eim groben Schneiden über den Daumen gepeilt hatte ich etwa 10mm in der Breite ... vermutlich würden es 8-9mm auch tun.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus


"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )


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( In memoriam Prof. John A. Tilley, † 20.07.2017 )

47

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 10:30

Eines wollte ich noch ansprechen ... die meisten Gummireifen (außer bei denen wo es ausdrücklich dran steht ! ) sind gar keine Gummireifen sondern Vinylreifen mit einem relativ hohen Weichmachergehalt.

Ich spreche es an weil auch Reifen aus anderen Kits angesprochen wurden. Gilt für nicht wenige der "Vollgummireifen".
Bei vielen Reifen, die sich trotzdem so schön weich wie Gummi anfühlen, gasen diese Weichmacher mit den Jahren aus ... das Material wird hart ...
ist nicht schlimm weil das Modell ja nur dasteht ... da merkt man es nicht.
Im unbenutzten, alten Bausatz aber schon weil es dann zuweilen schwierig wird die Reifen noch aufzuziehen.

Größeres Problem ist das Ausgasen wenn diese Vinylgummiteile auf normales Bausatzplastik stoßen ... das kann durch die Weichmacher ebenfalls weich und verformt werden bzw bekommt Eindrücke.
Gibt in alten Autokits jede Menge Probleme auf Scheiben oder sonstigen Teilen mit den berühmten "Tiremarks" wo sich die Reifen regelrecht in andere Teile reingefressen haben.

Ich hatte auch schon Kits wo diese Vinylgummireifen noch in der Schachtel pappig, klebrig und wabbelig wurden ... aber echt selten.
In Kits beigelegte feine, weiche Schläuche für Motordetails und weitere Leitungen machen auch oft diese Probleme.

Auch auf Felgen fertigmontiert werden manche Felgen dadurch weich ... unrettbar .. besonders bei schwereren Modellen kann sich das mit den Jahren bemerkbar machen.
Bei größeren Modellen würde ich da eine Lage BareMetalFoil auf die Kontaktfläche der Felge mit dem Reifen ziehen ... minimaler Aufwand ... geringe Kosten ... und durch das echte Metall geht Nichts durch.

Die hier im Airfixkit enthaltenen originalen Reifen sind ziemlich hart und in Hohlform ... enthalten also verhältnismäßig wenige Weichmacher ... die sind problemlos.
Gut, ich kann jetzt nur für die sprechen, die ich hier vorliegen habe .. aber die deinen scheinen identisch.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus


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48

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 13:10

Hallo Markus. :wink:

Vielen Dank für Deine Infos. Isomatten? Die gibt's doch sicher im Baumarkt, oder? Das mit dem Kabel in den Reifen ist zwar ganz gut, aber an der Schnittstelle sieht das nicht so aus.
Weißt Du zufällig, wie die Hinterachse befestigt wird? In den Federn sind zwar Liegeschalen. Aber wird die Achse dort festgeklebt?

Viele Grüße Bernd. :pc:

49

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 13:46

Jeeeez ... ich meinte ne einfache Isomatte fürs Training auf hartem Boden oder unter nem Schlafsack damit einem die Knochen nicht so weh tun ... LOL

Für die paar Zentimeter wirst Du doch wohl nicht so ein ganzes meterachzig Teil kaufen, oder ? Ne ganze Kuh für nen Liter Milch ?
Den vorgeschlagenen Moosgummi gibt's in vielen Hobbygeschäften in Größen wie zum Beispiel ein A4-Blatt.

Und falls Dich die anderen Teile interessieren schneid ich Dir einfach ein Teil von der Isomatte ab, ist eh schon nur noch halb, und geb es mit dazu in Karton.
Dann kannst Du einfach testen ob das für Dich taugt oder ob Du ne andere Lösungs suchst.

Zur Achsbefestigung später ...
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus


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keramh

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50

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 15:40

moin,

mir war so das die Achse im Federblatt liegt also das Federblatt unterhalb der Achse läuft.
Ich habe mal in einem Bericht gelesen das eine Schraube durchgezogen wurde um die Last zu verteilen.
Sonst würde das gesamte Fahrzeuggewicht an dieser Klebestelle nach unten drücken.

Ich schaue heut Abend nochmal nach und berichte über diese Stelle.

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51

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 16:00

Hallo Markus und Marek.

OK

OK

Viele Grüße Bernd.

52

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 18:35

Ich habe mir die Bauanleitung nochmals angesehen ... die Achse sitzt tatsächlich oberhalb des Federpakets.
Auf nur zwei Klebepunkten lastet bzw zieht das ganze hintere Modellgewicht ... auf Zug ist noch schlimmer ...
da muß ein sehr fester Kleber richtig gut durchgehärtet sein.

Die Halter der Federpakete selbst sind auch nicht gerade auf größere Lasten ausgelegt ... da ist im Umgang mit dem Modell schon Vorsicht angesagt.
Gut die Reibungsdämpfer kommen noch dazu ... aber das sind nur je zwei kleine Plastikstifte die auf Scherung beansprucht werden auf denen die halten ...
so arg viel packen die auch nicht und im Original müssen sie sogar beweglich sein.
Immerhin halten die Federpakete mit Dämpfern zusammen auf vier Punkte verteilt die Last.

Die Achillesferse sehe ich nach wie vor bei den nur zwei Klebepunkten der Hinterachse ... die zerbrochene Hinterachskonstruktion vor mir hatte genau an diesen Punkten versagt.

Vom Kit her vorgesehen ist sie zwar nicht ... aber Mareks Idee mit der Schraube gefällt mir ... leider geht das nicht mittig weil da die Metallachse sitzt.

Je zwei U-förmig gebogene 0,7mm Messingdrähte über die Hinterachse mit Sekundenkleber am oder im Federpaket befestigt könnten das auch schon unterstützen.
Das würde bei den im Bausatz enthaltenen Teilen als normale technische Einrichtung wahrgenommen werden.

So ähnlich wie das heute auch bei Tieferlegungspaketen gemacht wird. (nur ohne den Tieferlegungsblock dazwischen)
http://photobucket.com/gallery/user/mace…3MTA2Nw==/?ref=
https://www.kadett-forum.de/index.php?at…262-caddy1-jpg/

Oder das Hinterachsdifferential am obersten Punkt mit einem Stück schwarz gemalten Plastik mit Rahmen oder Aufbau verbinden.
Im fertigen Modell kann man da eh nicht wirklich hinschauen ... dann wirkt die meiste Last direkt auf die Hinterachse und nur wenig über die Federn.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus


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53

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 21:54

Hallo Markus. :wink:

Das ist das Problem. Die hinteren Federn sind nur an Punkten festgemacht. Der scheinbar feste Anschluß des einen Federbeines am Rahmen, ist genauso instabil wie der Punktkontakt hinten am Tank.
Ich werde mir dazu was ausdenken bzw dein Vorschlag ausprobieren. Ich sag Bescheid, wie es wird.

Viele Grüße aus dem stürmischen Norden, Bernd. :kaffee: :pc:

54

Donnerstag, 5. Oktober 2017, 22:06

Also bei meinem Bentley hält das seit über 30 Jahren,und ich hab immer erst lackiert dann ein bisschen abgekratzt und geklebt.Als Kleber hab ich damals Uhu Plast Flüssig genommen,scheint dann ja ein sehr guter Klebstoff zu sein.
Gruss,Rudi
Strohsterne werden gebastelt-Modelle werden gebaut

Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

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55

Montag, 9. Oktober 2017, 19:42

Hallo Rudi. :wink:

Super. Ich habe zwei Stützen aus den Resten der Gußäste angefertigt. Die ausgebesserten Stellen habe ich mit einem anderen Grün gestrichen, damit es nicht so auffällt.
Ich werde mir bei Gelegenheit einen Topf mit einem dunkleren Grün besorgen.
Alle Wellen, von vorne bis hinten, sind drehbar. Die Farben und Klebestellen müssen jetzt erst mal über Nacht durch härten. Dann geht's weiter.
Heute die Räder angebracht. Macht deswegen schon mehr her. Es wird langsam ein Auto. :D

Viele Grüße Bernd. :prost:







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56

Freitag, 13. Oktober 2017, 14:47

Hallo zusammen. :wink:

Ich möchte heute mal ein paar Worte über die verwendeten Farben von Tamiya und Revell verlieren. Die einen sind absolut top, die anderen mäßig bis schlecht. Für den Bentley
verwende ich von Tamiya "Racing Green" PS 22 und ein dunkleres "Green" PS 9.
Das Silber von Tamiya "Silver Leaf" TS 30 ist absolut super, genauso wie das "Schwarz" 34302 von Revell. Ebenso ist die Farbe "Eisen" 34191 von Revell klasse, aber etwas dickflüssig.
Sieht gierig aus aber feine Details werden von der Farbe zugedeckt.
Beim Silber hingegen sieht es aus, als ob das Bauteil in Silber angefertigt war. Keine zu dicken Stellen und alles einfarbig.
Das dunklere Grün, das ich für den Wageninnenraum sowie den Sitzen benutze, deckt sehr schön und relativ gleichmäßig ab. Das hellere Racing Grün, was ich für die Außenseiten
und den Felgen nehme, deckt saumäßig. Im feuchten Zustand sieht alles super aus. Sobald die Teile aber trocken sind, kommt der Mist zu Tage. Laufende Farbspuren.
Zum einen ist die Farbe glänzend, zum anderen Stumpf. Dabei war alles gleich dick eingejaucht.
Seht Euch die Bilder dazu genauer an.
Mache ich was falsch oder ist sowas auch bei Euch bekannt, das die Farben unterschiedlich decken? :nixweis:

Viele Grüße Bernd. :pc:





57

Freitag, 13. Oktober 2017, 21:08

Ebenso ist die Farbe "Eisen" 34191 von Revell klasse, aber etwas dickflüssig.
Sieht gierig aus aber feine Details werden von der Farbe zugedeckt.

Mache ich was falsch oder ist sowas auch bei Euch bekannt, das die Farben unterschiedlich decken? :nixweis:
Damit man feine Detail nicht zudeckt, benutzt man üblicherweise Verdünner und lackiert mit mehreren Farbschichten.
Als Modellbauprofi weißt du das sicherlich. :huh:
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58

Freitag, 13. Oktober 2017, 23:04

Öhm... Tamiya PS Farben sind ausschließlich für RC Modelle mit Lexan Karosserien gedacht und werden von innen in die transparenten Karossen gesprüht.
Das kann bei Polystyrol und ABS nicht funktionieren.

Die TS Sprühdosen und die x bzw. xf Gläschen zum Pinseln sind die Richtigen.
1:12 ist der einzig wahre Maßstab, in Diecast und als Bausatz.

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59

Freitag, 13. Oktober 2017, 23:05

Hallo Thomas. :wink:

Natürlich, bei Farbtöpfen ist das möglich. Aber bei Spraydosen stößt man da auf Probleme. Na gut, das ist mein erstes Spray Modell. Wird schon noch besser werden.
Trotzdem verhalten sich die Farbe unterschiedlich.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:

60

Montag, 16. Oktober 2017, 09:11

Arnes Antwort wegen der PS und TS-Kennung könnte ein Teil der Lösung sein.
PS sind für Polycarbonatkarosserien von innen her gedacht weil die darauf besonders gut halten und innen nicht verkratzt werden.
Von innen betrachtet sehen die wirklich weitgehend matt bzw seidenmatt aus .... von außen aber hochglänzendend weil die durchsichtige Lexankarosserie wie eine dicke Klarlackschicht funktioniert.

Ansonsten die Frage ob du die Kunststoffteile gut gereinigt, genauer entfettet hast ?
Grundierung ? Farbe extrem gut geschüttelt ? Farbe eventuell im Wasserbad gewärmt (nicht gekocht) ?
Bauteile nicht zu kalt ? Gerade wenn's zum Herbst oder Winter kälter wird ist Sprühen in kalter Umgebung problematisch ...
Entfernung zu groß ? in mehreren dünnen Schichten gesprüht ? Leider gibt's ne ganze Menge möglicher Ursachen
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus


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