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1

Mittwoch, 6. September 2017, 12:49

Welches WW2 Modell für kompletten Anfänger geeignet?

Hallo!

Ich bin ein kompletter Neuling im Bereich Modellbau und bin mit der Auswahl der Marken/Modellen etwas überfordert.

Vor ein paar Tagen habe ich mir bei Müller einen Messerschmitt Bf109
G-10 im Maßstab 1:72 Modellbausatz samt Farbe (3 Stück) + Kleber
besorgt.

Das grundsätzliche "Basteln" hat mir schon gefallen, leider hatte ich
überhaupt kein passendes Equipment Zuhause (Feile von der Freundin
geklaut, Taschenmesser zum herausschneiden der Teile benutzt) und ich
war etwas verärgert über die teilweise winzig kleinen Teile...

Ich habe mir eigentlich mehr die Finger verklebt als die Teile, (ich
denke da besonders an den Steuerknüppel, die Räder,...) oder den Kleber
an der Außenseite der Teile gebracht wo er eigentlich nicht hingehört.

Deshalb landetete der Flieger unfertig im Müll... :(



Damit mir so ein Fehler nicht nochmal passiert, habe ich mich bei euch angemeldet in der Hoffnung auf Hilfe! :D

Mich interessieren Panzer/Schiffe/Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg.
(hauptsächlich deutsche Fabrikate z.B. Bismarck, Tirpitz, Tiger,...)

Nur welches Modell wäre da für mich als kompletten Neuling empfehlenswert, um langsam ins Thema Modellbau reinzufinden?

Welches Equipment ist ein "muss" für jeden Modellbauer?



Wäre über jeden Tipp dankbar!



lg und danke

2

Mittwoch, 6. September 2017, 13:35

Hallo und Willkommen,

Man benötigt schon einiges an Equipment und vor allem... Geduld.

Grundausstattung:

- gutes Bastelmesser (am besten ein Bastelskalpell, z.B. dieses: http://www.modellbau-koenig.de/Werkzeug_…239_38787_0.htm) => Vorsicht! Die Dinger sind sau scharf! ;)
- ein Seitenschneider
- ein paar Pinzetten (eine reicht für den Anfang)
- Abklebeband (Tamiya ist hier meine Wahl)
- eine Pfeile oder Schmirgelpapier, um Grate zu entfernen
- Pinsel von fein bis eher grob, am besten auch aus dem Modellbaubedarf
- guten Modellbaukleber, ich setze auf sehr flüssigen, wie diesen: http://www.modellbau-koenig.de/Werkzeug_…241_51086_0.htm
=> Damit kann man die Teile zusammen stecken und den Kleber mit dem Pinsel zwischen die Teile laufen lassen
- Diverse Acrylfarben, immer gut, da diese auch mit Wasser gereinigt bzw. verdünnt werden können (ich arbeite mit der Airbrush, sodass ich dir hier keine Empfehlung machen kann; Ich gehe davon aus, du willst erst mal pinseln)
- langfristig eine gute Airbrush
- Für mehr Detail diverse Weathering - Produkte wie Pigmente, Ölfarben (Panel Line Wash, siehe Youtube) etc. aber das eher, wenn man schon ein paar Schritte gegangen ist.

Als weiterer Tipp: Auf Youtube gibt es diverse Tutorials im Bereich Modellbau.

Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=4h7Mpm_QBVA

Modellbausätze zu empfehlen ist gerade schwierig... ich schwöre auf Bausätze von Eduard, da diese eine ungemein gute Passform haben und trotz diverser Kleinteile relativ gut zu bauen sind. Auch die neueren Airfix - Bausätze sollen eine tolle Passform haben. Bei Revell bin ich immer vorsichtig, da gerade die alten Bausätze oft unter Passungsproblemen leiden. Ich habe als letztes die AR 555 von Revell gebaut. Die ging ganz gut von der Hand, wobei die beiden Rumpfhälften etwas Geduld gefordert haben.

PS: Wo kommst du weg? Gut ist immer, in einen örtlichen Modellbau-Fachladen zu gehen und sich beraten zu lassen. Die Jungs haben meist viel Ahnung und können bei anfänglichen Problemen helfen.

Gruß
Markus
Beste Grüße aus Varel!



"Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim alten zu belassen und zu hoffen, dass sich etwas ändert" - Albert Einstein
"Ich bin so klug... K - L - U - K" - Homer Simpson

3

Mittwoch, 6. September 2017, 13:56

PS: Vielleicht so etwas für den Anfang?

http://www.modellbau-koenig.de/Flugzeugm…i128_6647_0.htm

Überschaubare Anzahl von Teilen, wenig Kleinteile auf Kosten der Details. Aber gut & günstig zum üben.

Hier siehst du noch Bilder vom Inhalt:

https://www.super-hobby.dk/products/item_name-993328.html
Beste Grüße aus Varel!



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dagmar bumper

Moderator

Beiträge: 2 509

Realname: Matze

Wohnort: Fehmarn

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4

Mittwoch, 6. September 2017, 14:50

Howdy "Katzenfutter" :wink:,

willkommen bei uns im Forum.

Du wirst hier eine Menge Tipps und gute Ratschläge bekommen. Dadurch kannst Du bestimmt den einen oder anderen Anfängerfehler vermeiden. Dennoch sei versichert, nichts, aber auch rein gar nichts geht über "learning by doing". Und Bauberichte lesen, lesen, lesen.

Ich hatte vor 40 Jahren nur die Modell-Fan.

Ich drück dir die Daumen. Du bist hier gut aufgehoben.

So long

Matze

5

Mittwoch, 6. September 2017, 14:53

Da muss ich Matze zustimmen! Alles wird gut. :)
Beste Grüße aus Varel!



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6

Mittwoch, 6. September 2017, 14:55

Hi nochmals,

bin gerade am Suchen nach einem Modellbaugeschäft in der nähe (Oberösterreich), leider finde ich keine Adresse. Bei uns gibt es entweder Modelleisenbahn-Händler oder Händler die sich vorwiegend mit Ferngesteuerten Flugzeugen/Drohnen beschäftigen... :(
Wäre ein Panzer am Anfang als "einfach" zu bezeichnen? Mir würde natürlich ein Schiff ala Bismarck oder Tirpitz in den Sinn kommen, aber ich denke das ist mir noch zu Happig...

7

Mittwoch, 6. September 2017, 15:02

Üben, üben üben. Vielleicht hat tatsächlich noch der eine oder andere Kollege ein paar Empfehlungen bzgl. Bausätzen für dich. An Schiffe würde ich mich erst mal nicht wagen. Panzer... vielleicht auch schwierig. Die Laufrollen und Ketten können schon sehr fummelig sein. Aber auch hier gilt: Übung macht den Meister. Am wichtigsten ist wirklich Geduld. Lieber eine Stunde für ein Teil ankleben brauchen statt aufgeben.
Beste Grüße aus Varel!



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Beiträge: 7 334

Realname: Roland

Wohnort: Ternitz (Niederösterreich)

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8

Mittwoch, 6. September 2017, 15:34

Panzer nein? 8| hmmmmm, prinzipiell würd ich zustimmen :whistling: aber kennt einer die HäT/Armourfast-Bausätze? :huh: Soweit ich mich erinner recht überschaubare Teile-Anzahl, Rollen und Ketten ein Teil :nixweis:
ALLE Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren

Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm, ein letztes Mal.
Dies Möge die Stunde sein da wir gemeinsam Schwerter ziehen, Grimmetaten erwachet auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morden

„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ - „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“

9

Mittwoch, 6. September 2017, 17:09

Stimmt, sowas wäre eine Alternative.
Beste Grüße aus Varel!



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10

Mittwoch, 6. September 2017, 19:01

Etwas Angängertaugliches ? Ein Panzer im Maßstab 1:35 ? Und Tiger I wurde erwähnt ? Dann sind wir bei TAMIYA.

TAMIYA Bausatz-Nr.35216 "Tiger I frühe Ausführung".


Bildquelle : scalemates.com

Die größte Hürde bei einem Anfänger sind nicht fehlende Erfahrungen oder Ausrüstung. Nein. Der größte Stolperstein ist mangelnde Geduld ! Man möchte ein Modell möglichst schnell fertig haben. Das wird dann nicht so wie erhofft und letzlich landet das Modell in der Tonne. Und die Lust am Bauen ist so auch vergangen. Also auch wenn es schwer fällt - man zwinge sich zu Ruhe und Geduld. Vor dem Bau studiert man die Bauanleitung, vergleicht mit den Bauteilen am Gußast und schaut ob es irgendwo schwierig werden könnte. Mit Baubeginn entfernt man die für den ersten Bauabschnitt benötigten Bauteile aus dem Gußast, verschleift die Angußstellen sowie Gußgrat, schaut zunächst trocken ob Alles gut zusammen passt und beginnt dann erst zu kleben. Zusammen geklebte Teile sollten ruhig über Nacht ruhen dürfen. Besser wenig Kleber als zu viel. Modellbaukleber löst das Plastik an und verschweißt so die Bauteile regelrecht miteinander. Es haben schon mehr als nur ein übereifriger Hobbyeinsteiger so Bauteile zu unrettbaren Klumpen verschmolzen. ;)

Große Bauteile kann man mit einem feinen Seitenschneider aus dem Gußast trennen. Bitte nicht Seitenschneider aus dem Baumarkt verwenden, die sind zu grob. Im Modellbau-Fachhandel gibt es speziell für den Modellbau entwickelte Seitenschneider.
Kleine Bauteile sägt man vorsichtig mit einer Mikrosäge heraus (um Bruch zu vermeiden). Auch die gibt es im Modellbau-Fachhandel.

Für das versäubert / verschleifen von Angußstellen und Gußgraten verwende ich simple Nagelfeilen aus dem Drogerie-Bedarf. Um Material weg zu feilen nehme ich eine (grobe) Nagelfeile für Kunstnägel. Zum feinen glätten eine (feine) Nagelfeile für empfindliche Nägel. Im Modellbau-Fachhandel gibt es sogenannte "Sanding Sticks". Aber das ist auch nichts Anderes, sie sind nur ungleich teuerer als die Nagelfeilen aus der Drogerie. ^^

Markus hat dir bereits den TAMIYA extra thin Kleber empfohlen. Das wäre auch mein Rat gewesen - der ist hervorragend ! An dem Panzer Bausatz sind jetzt keine Klarsichtteile, an Flugzeugen/Hubschraubern hat man die aber schon. Hier klebt man besser mit einem geeigneten Medium, wie z.B. HUMBROL Clearfix. Das ist ein spezieller Klebstoff für Klarsichtteile, welcher diese nicht angreift und selbst kristallklar aushärtet.

Zum Bemalen empfehle ich die unkomplizierten Farben von TAMIYA aus der XF Serie. Das sind wasserlösliche Farben. Für den Pinsel kann man sie direkt aus dem Glas verwenden. Für die Airbrush sollte man sie verdünnen und einen Tropfen Spülmittel (richtig, das Zeug zum Tellerspülen) hinzugeben.
Hier speziell für diesen Bausatz sind als Grundfarben Tamiya XF-63 German Grau oder XF-60 Dunkelgelb zu empfehlen - je nachdem welche der insgesamt 6 Gestaltungsoptionen man wählt. Manche der Gestaltungsoptionen haben auf der Grundfarbe noch ein Tarnmuster mit XF-61 Dunkelgrün, XF-64 Rotbraun oder XF-2 Weiß.
Für die Gummibandagen der Laufrollen, die Abschleppseile und die Metallteile der Bordwerkzeuge nimmt man XF-1 Schwarz. Für die Holzteile der Bordwerkzeuge (Axtstiel beispielsweise) empfehlt sich XF-55 Deck Tan, ein heller Beige-Farbton der gut unbehandeltem Holz enspricht. Wer es sich zutraut, malt darauf noch mit XF-79 Lino Deck Brown ganz fein eine Holzmaserung.


Bildquelle : wonderlandmodels.com

Die Fahrzeugmarkierungen liegen in Bausätzen immer als Nassschiebebilder bei, auch Decals genannt. Diese benötigen einen absolut glatten Untergrund (die Farboberfläche ist zu rau). Den erreicht man unkompliziert und schnell mit einem Bodenglänzer. Manch Einer schwört auf ein Produkt namens Future aus den USA, in Großbritannien auch unter dem Namen Pledge vertrieben. Aber heimische Produkte aus der Drogerie-Abteilung wie beispielsweise der Emsal Voll-Glanz erfüllen diesen Zweck ebenso gut, zudem kosten sie gegenüber dem sauteuren Future/Pledge nur ca. 2€ pro 1L Flasche.
Man pinselt den Bodenglänzer einfach auf die Stellen wo die Decals hin sollen. Das Zeug ist in Sekunden trocken und man kann die Decals auftragen. Anschließend werden die Decals nochmals mit Bodenglänzer versiegelt.


Bildquelle : amazon.de


Ladengeschäfte oder Online-Shops in Österreich sind mir nicht bekannt. Jedoch bestellen mir bekannte österreichische Modellbauer entweder bei http://www.modellbau-koenig.de/ oder bei http://www.dersockelshop.de/. Das sind die beiden größten deutschen Modellbau Online-Händler mit sehr breit gefächertem Sortiment. Dort bekommt man eigentlich Alles, was des Modellbauers Herz erfreut. Beide Händler liefern auch nach Österreich. :)
Hätte Gott gewollt das ich Grünzeug fresse, wär' ich ein Kaninchen!

11

Donnerstag, 7. September 2017, 12:29

Wow, vielen Dank für den langen und informativen Bericht! :)
Der Tiger 1 sieht in der Tat sehr interessant aus.
Von der Farbgebung her würde ich einen "Standard Grauen" (wie auf dem Bild zu sehen) modellieren.
Benötige ich also folgende Farben: XF63, XF1, XF55 ? Hat der Panzer rundherum nur das "German Grau" oder auch noch andere Farben? (z.b. die Metallplatten über den Rädern sehen auf dem Bild etwas anders aus als das oben benutzte Grau)
Dazu 1x Fläschen Tamiya Kleber und eventuell Emsal Bodenpflege (muss es Emsal sein, oder kann es jede x beliebige Bodenpflege sein?)

Wäre das alles soweit für den Tiger 1?

12

Donnerstag, 7. September 2017, 23:25

Hallo Katzenfutter,
du benötigst keine weiteren Farben, der Tiger hat rundherum "XF-63 German Grey". Du kannst natürlich auch jeden anderen Bodenglänzer benutzen, den es bei dir im Sortiment gibt. Was bei einem Panzer außerdem noch wichtig ist, wie du die Ketten gestalten möchtest, denn keine Kette ist Pechschwarz (hier mal ein Link ). Das musst du bei deinem ersten Modell natürlich nicht machen, aber eventuell als Tipp für spätere Panzer.

MfG
Jan :wink:

Beiträge: 742

Realname: Ralf

Wohnort: Mittelsachsen, Turku (Finnland)

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13

Sonntag, 17. September 2017, 19:41

Hallo Jan,

Willkommen hier im Forum und schön, dass du dich für dieses Hobby entschieden hast.

Dann will ich dir auch mal noch ein paar kleine Tips geben.

Ich empfehle dir aus eigener Erfahrung heraus, dir zunächst für den Anfang nicht zu viel vorzunehmen. Am besten suchst du dir ein kleineres Modell mit einer überschaubaren Teilezahl und relativ einfachem Aufbau aus und eignest dir die ersten Grundschritte an.

Aus diesem Grund würde ich dir z.B. auch vom Tamiya Tiger abraten! Mit einem Panzer in diesem Maßstab begibst du dich gleich am Anfang auf hohes Anforderungsterrain was Teileanzahl, Komplexität des Zusammenbaus (Stichwort Ketten) und die Anforderungen in der Bemalung angeht.
Ich schlage vor du legst dir zunächst z.B. (sofern es was Fahrbares der Dt. Wehrmacht aus der Zeit des WW2 sein soll) einen Kübelwagen oder Opel Blitz oder ne Krupp Protze zu (z.B. als 1/35er von Tamiya oder auch als 1/48 von Italeri und Tamiya). Das sind zwar nur olle Pkw/Lkw's aber durch den recht einfachen Aufbau eher ein Gerant für erste Erfolge beim Einstieg!

Aber auch im fliegenden Bereich gibt es für den Einstieg nette Möglichkeiten. Von Revell gibt es im 1/48er Bereich einige gute Stücke (z.B. die Bf-109 F2) ebenso wie von Eduard. Ich würde dir am Anfang allerdings gerade im Fliegerbereich von 1/72 oder 1/48 abraten (das eine zu groß und meist zu komplex und das andre zu fitzelig klein).

Glaub mir, nichts demotiviert am Anfang mehr als ein zu komplexes Modell welches noch ziemlich teuer war und dann durch die fehlende Übung weit hinter den eigenen Ansprüchen zurück bleibt. Einfach langsam aber stetig steigern in Größe, Komplexität und Preis ;-)

An Zubehör reicht für den Anfang im Grunde ein normaler Cutter aus dem Baumarkt, Pinzetten in verschiedenen Größen, ein Bastelkleber (Tamiya oder Revell), Sekundenkleber und ein Grundstock an Farben (Schwarz, Weiß, einige Grautöne, verschiedenen Tarngrüne, Glanzlack klar und matt). Vorsicht zur Tamiya XF-Serie, dass sind zwar acrylbasierende Farben, allerdings konnte ich diese noch nie mit normalen Wasser verarbeiten- nur mit Alkohol. Eine wirkliche Wasseralternative bieten Vallejo, Humbrol und Revell Aqua.

Ja soweit so meine Tips für den Beginn.

Frohes Gelingen und ich bin gespannt auf die ersten Arbeiten!
Grüße,
Ralf
Aktuelles Spezialprojekt: Modell der "Nautilus" aus "20000 Meilen unter dem Meer"

Sonstige: Vulcania Shipyard: Kapitän Nemos "Nautilus" (aus Disneys "20000 Meilen unter dem Meer" nach Jules Verne)

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Mittwoch, 20. September 2017, 20:22

Hallo Ralf,
Ich denke du meintest Katzenfutter und nicht mich...
Naja nicht schlimm :D
MfG
Jan

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