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Im Bau: NA FJ-2 Fury

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1

Donnerstag, 10. August 2017, 19:36

NA FJ-2 Fury

Nun geht es der Esci-Fury an den Kragen.



Eine ofizielle Zeichnung von NA



Der Inhalt des Kartons hält einen Vergleich mit dem hübschen Deckelbild nicht aus. Aus dem Kasten gebaut schaut ies aus wie eine Karikatur.

http://tailhooktopics.blogspot.com/2015/…48th-fj-23.html

Es wird Ernst drauf mit dem Rumpf auf die Ma?stabszeichnug. Autsch sieht nach Arbeit, Sekundenkleber und 2-K Knete aus.

Gruß
Michael

2

Samstag, 19. August 2017, 20:50

Empfehlunswert ist auch dieser link:

http://tailspintopics.blogspot.com/2011/…fury-redux.html

Als Rumpf nehme ich den der F-86 von ESCI, da die blaue Plastik der Fury bei der Bearbeitung bröselt. Beide Teile sind baugleich.



Erste große Hürde ist das Rumpfvorderteil, dass nach unten erweitert werden muss.

Gruß
Michael

3

Montag, 25. September 2017, 14:33

Notwendige Veränderungen am Rumpf:
- Seitenleitwerk nach vorn schieben.
- Die Verkleidung des Höhenrudergetriebes auf dicken und die scharfen Kanten abrunden.
- Bug vor dem Flügel spreizen.
- Neue Waffenöffnungen im richtigen Winkel (leicht schräg nach unten) schaffen.
- Tief Luft holen und den Vorrat an Sekundenkleber plündern



[Nachdem das geklappt hat, sind die Flügel fällig. Slats und Landeklappen müssen ausgesägt und angefertigt werden.



Beim Flügel musste ich das Originalteil der Esci-Fury verwenden, wegen des Unterflügels und des gegenüber der F-86 geänderten Fahrwerks- Schachtes.
macht bei der brüchigen blauen Plastik nur wenig Spaß muss aber sein.





Gruß
Michael

4

Montag, 25. September 2017, 18:36

Sieht sehr interessant aus. Hast du schon ein Prototyp gewählt?
Grüße
Sergei

5

Donnerstag, 8. Februar 2018, 12:49

Die ESCI-Fury ist tot! Beim Gravieren und Anfügen der Flügel ist sie zerbrochen wie eine Eiswaffel. In der ersten Enttäuschung wollte ich das Projekt aufgeben und es brauchte einen Urlaub an der Küste und ordentliche Mengen Jever-Pils um mich umzustimmen. Für einen neuen Rumpf griff ich nach der betagten Monogram-Sabre obwohl die Änderungen hier noch heftiger waren. Die Plastik des alten Busatzes ist aber noch sehr stabil. Flügel klaute ich bei der Revell Sabredog, da ich wenig Lust verspürte, die Vorflügel noch einmal zu scratchen.
Die Flügel sind am Rumpf, alles ist graviert und die Grundierung ist auch schon drauf.
Hier nun der Stand der Dinge:







Gruß
Michael

Beiträge: 234

Realname: Knut

Wohnort: im Sachsenland

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6

Samstag, 10. Februar 2018, 15:28

Scheinbar ein typischer Fall von: Der Fury ist tot, lang Lebe der Fury! :ok:

Michael, wenn ich deine Gravierfähigkeiten sehen werde ich neidisch! Ich bin, bei meiner Ki-43, ja praktisch daran gescheitert ein paar Linien am Rumpf/Tragflächenübergang zu spachteln.

Gruß knut

7

Sonntag, 18. Februar 2018, 19:37

Die FJ2-Fury flog nur bei den Marines, da die Navy mit den Flugleistungen nicht zufrieden war. Das hat Tradition! Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Corsair zunächst ebenfalls den Marines aufs Auge gedrückt, wegen Schwierigkeiten bei Deckslandungen.
Das hat aber nun zur Folge, dass sie in Naturmetall flog. Nicht so günstig für das erspachtelte Modell. Aber wat mutt dat mutt!







Gruß
Michael

8

Donnerstag, 1. März 2018, 19:02

Mit Schattierungen verschiedener Silbnertönungen (entstehen durch Beimischung von Schwarz zum Grundanstrich aus Revell-Aqua-Aluminium) versuche ich etwas Leben in den Anstrich zu bekommen.







Gruß
Michael

9

Donnerstag, 22. März 2018, 16:24

Vorläufiger Bauzustand:
noch ohne Schleudersitz mit locker aufgelegtem Canopy.



Von der Esci blieb nur der Windschutz, stark abgeschliffen, da im Urzustand zu steil.



Für die Haube entschloss ich mich das Monogramteil umzuarbeiten, was mir leichter erschien als das entsprechende ESCI-Teil zu bentzen.



Gruß
Michael

10

Donnerstag, 22. März 2018, 16:39

Wow... Blankmetall, das freut mein entzündetes Auge! Großartige Idee dem Alu farbe zuzusetzen. Danke für drn Hinweis.
Grüße an die anderen Fummler und Trickser,
Chris

“Es ist keine große Kunst,

aber mit Herzblut gemacht.“
Kommentar meines Kunstlehrers

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