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1

Donnerstag, 29. Juni 2017, 10:18

Scharnhorst, Sammelmodellzusammenbau von hachette

Guten Tag geehrte Leserschaft und eventuelle Bauberichtsverfolger,

nach knapp eine Woche des Warten, habe ich die ersten Bauteile für das Sammel-Zusammenbau-Projekt Scharnhorst erhalten.

Erst in der vergangenen Woche zitierte mich meine "Kriegsgegnerin" vor den Fernseher.

FEHLER! böser Fehler; -also von ihrer Seite ausgehend -, denn ab diesem Zeitpunkt konnte SIE mir nicht mehr die Schuld geben, dass noch ein Sammelprojekt Einzug in die "Essecke" halten sollte.

Vorbemerkung

erste Geschützbauteile, wie ein Faltblatt zur Einführung in die 140 Ausgaben umfassende Sammelserie.

Weitere Informationen sind unter : www.scharnhorst-bauen.de zu erhalten.

Auch zu Beginn dieses neu gestarteten Bauberichtes möchte ich all die Leser und Berichtsverfolger bitten sich mit Bemerkungen über Preis/Leistung und oder die verwendeten Materialen als Diskussionspunkt in diesem Baubericht zurückzuhalten!

Ich habe mich entschieden dieses Modell zusammen zu bauen und möchte mit Freude und Spaß einen entsprechenden Baubericht hier veröffentlichen!

Wenn Jemand meint hier seine negativ Kritik zwangsläufig unterschieben zu müssen, Denjenigen möchte ich bitten, einen entsprechenden EIGENEN Themenbereich zu eröffnen!

Ein Baubericht soll aufzeigen, WIE- WAS - WANN -WARUM und WO umgesetzt wurde! Gerne kann dann auch diskutiert/erörtert werden, warum ich in den Berichtsaufzeichnungen so und nicht anders vorgegangen bin. Fragen zu meinem Vorgehen werde ich natürlich gerne beantworten.

Allen Bauberichtslesern und Verfolgern wünsche ich auf dieser Basis viel Spaß mit den Bauberichten aus der Essecke für die kommende Zeit.

Mit freundlichen Grüßen Thomas B ( Euer zukünftiger "Esseckentyrann")

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Donnerstag, 29. Juni 2017, 11:02

Erst in der vergangenen Woche zitierte mich meine "Kriegsgegnerin" vor den Fernseher.


:abhau: :abhau: :abhau:

Meine Holde ist Erzieherin - da sind Actionfilme schon ein "no-go" :will:

Ich bin dann mal dabei. Bin gespannt was du draus machst!

LG
Klaus
Servus

Klaus

3

Donnerstag, 29. Juni 2017, 11:37

Ausgabe 1 (Teil 1)

Einleitung

Willkommen in der Essecke,

vor mir liegen die ersten Bauteile: Eine MDF- Platte mit 5 vorgefertigten Bauteilen, welche aus dem Bauteilerahmen herausgetrennt werden sollen, nachdem die Teilenummerierung stattgefunden hat.

Mancher Modellbauer ist sicherlich nicht sehr erfreut, wenn "MDF"- Mittel-Dichte-Faser- am Modell Verwendung findet. Nun -Gut, man kann hier geteilter Meinung sein!

Ich durfte in den vergangenen Sammelserien aus dem Hause "hachette-Collections,SNC" verschiedene Modelle zusammensetzten u.a -Black Pearl- U96, welche als Grundgerüst für den Rumpf dieses Material für den einfachen Zusammenbau verwendeten.

Sammelserien dieser Art sind für "Anfänger und Fortgeschrittene" Modellbaufreunde konzipiert. Sicherlich ist ein Fortgeschrittener mit einigen Ausführungen an den Bauteilen auf den ersten Blick enttäuscht und hätte sich andere Materialen gewünscht. Natürlich wird sich entsprechend "Luft" gemacht in unterschiedlichsten Plattformen des weltweiten-WEB.

Vergessen wird dann leider all zu oft, dass das eigene Können entweder überschätz, oder gar unterschätzt wird. So ist es z.B. mit dieser ersten Bauausgabe zur Scharnhorst-Sammelserie dem Umstand geschuldet, dass die Geschützstrukturen dieses mal als Spritzlinge ( ABS-Spritz-Druck-Guss)geliefert werden, wo noch am Bismarck und Prinz Eugen- Modell eine Unterkonstruktion mit zu verkleidenden Ätz-Blechen geliefert wurden. Der Anspruch an den Modellbau-Anfänger war und ist hier nicht zu unterschätzen. Vieler Orts wurde entsprechende Kritik offenkundig! Die Unterkonstruktion passe nicht zu den Messing- Bauteilen, oder die Ätzbauteile seien nicht maßhaltig ...

Die Fehler lagen aber zumeist nicht beim Hersteller, vielmehr ist dann die Ursache allen Übels der Modellbauer selbst. Ungeduld, wie auch fehlendes handwerkliches Geschick waren und sind zumeist bei sich selbst zu suchen!

Mit dieser Sammelserie -SCHARNHORST- bekommt der ambitionierte "Modellbauzusammenklatscher" (ich bezeichne mich selbst gerne als einen Solchen) wieder viel Zeit!

Nutzen wir die uns zur Verfügung gestellte Zeit sinnvoll und lassen uns nicht hetzen. Modellzusammenbau soll Spaß und Freude, wie Entspannung bedeuten.

Mit diesem Hintergrund lehne ich mich zunächst in meinen Lesesessel zurück, studiere mal die Schritt-für-Schritt-Bauanleitung (SfSB), nutze ebenso die Möglichkeit der "Vorschau", welche die Web-Seite zur Verfügung stellt.

Ach ja! Werkzeug! Gaaaanz wichtig!!! Mein Lieblingswerkzeug ist das kleine Cutter-Messer mit Ab-brech-Klinge, ein Schlüsselfeilen-Satz, verschiedene Schleifleinen mit unterschiedlichen Körnungen. Ein Bleistift, ein gerades Lineal .... und- und- und, aber das ergibt sich im Laufe der Zeit...

Mit meinen nächsten Beitrag gehe ich noch ein wenig auf die Vorbereitungen bei der Verarbeitung des MDF-Material ein, welche ich grundsätzlich immer vornehme, bevor ich Bauteile füge! Natürlich werden dann auch die "Sehleute" mit entsprechendem Material versorgt...

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

Beiträge: 1 146

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Österreich

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4

Donnerstag, 29. Juni 2017, 12:40

Servus Thomas,
Da nehme ich mir doch glatt ganz schnell einen Stuhl und sichere mir einen Platz in der ersten Reihe...
Wünsche Dir gutes Gelingen und freue mich auf einen spannenden Bericht!
Gruß, Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

5

Donnerstag, 29. Juni 2017, 12:43

Da ich den Pott auch geordert habe, guck ich doch mal zu. Bin gespannt wann die erste Lieferung kommt.
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

6

Donnerstag, 29. Juni 2017, 13:17

Da les ich mal mit. Auch wenn mich persönlich auch nach dem 2ten Versuch die Ausgabe 1 nicht überzeugt hat, interessiert mich der Bau. Und du hast ja eh ein Händchen dafür und die Geduld, Problemscher zu lösen.
Im Bau:

HMS Victory 1:84 (DeAgo) 15,8% | HMS Victory Querschnitt 1:72 (DeAgo) 63% | Schlachtschiff Bismarck 1:200 (Hachette) 15% | Soleil Royal 1:70 (DeAgo) 16,4%
Citroen 2CV 1:8 (DeAgo) 56% | Lamborghini Countach 1:8 (DeAgo) 45%
Panzerkampfwagen VI Tiger 1:16 (Hachette) 8,5% | Grumman F14-D Super Tomcat 1:32 (Hachette) 27,5%
JNR Class D51 1:24 (DeAgo) 64% | Bayerische S 3/6 1:32 (Eaglemoss/OcCre) 20%

7

Donnerstag, 29. Juni 2017, 22:14

Ausgabe 1 (Teil 2)

"Auf gutes Gelingen... ." Diesem Wunsch schließe ich mich gerne allen Modellbauern an.

Die MDF-Bauteile habe ich jetzt schon einmal mit brachialer "Gewalt" einfach mal aus dem Bauteilerahmen herausgebrochen- ich darf das, weil ICH kann das als Esseckentyrann schon.

Dem Anfänger unter uns, sei aber empfohlen, die Verbindungsstege vorsichtig mit einer schmalen Cutter-Klinge in der Schnittfuge beidseitig zu trennen. So kann kein Faser-Material aus dem Werkstoffverbund herausgerissen werden.

Der Bauteilerahmen mit dem herausgetrennten Mittelspant "C1" Es dürfte auffallen, dass ich zusätzlich zur Nummerierung der Bauteile auch die Beschriftung "Vorne" hinzugefügt habe. Nun- den Profi/ Fortgeschrittenen werde ich jetzt sicherlich langweilen, aber nehmen wir es mal als gegeben in kauf. Die Schnittfuge ist nicht auf beiden flachen Seiten (oben /unten) gleich breit! Dieser Umstand ist dem Brenn-Schnitt-Verfahren geschuldet. Der Hitzestrahl wirkt an der Eintrittsfläche einen etwas längeren Zeitraum, als an der hier verdeckten Unterseite des Bauteilerahmen. Der Hersteller weiß um diese Thematik und ist stehst bemüht dieses Toleranz-Maß für den Zusammenbau zu berücksichtigen!

Bauteil "C1" ...hier die Brennschnitt-Stirnkante gezeigt. Generell entferne ich die Rußrückstände von den Bauteilen, da diese bei einem späteren Klebevorgang als Verunreinigung wirken können. Des weiteren ist die Schnittkante dann hoch verdichtet und der Holzleim kann nicht durch die Brandfläche in den Werkstoff eindringen! Als Beispiel sei hier das Abflammen der Außen- und Innenseiten bei einem Einbaum-Boot von Ureinwohnern genannt, die so das Holz wasserdicht machten.

Meine Kriegsgegnerin "freut" sich immer, wenn neue Modelle auf dem Esseckentisch landen, ich meine kleine Modell-Bohrmaschine mit einer Messing-Draht-Bürste ausrüste und dann mit tausend Sachen die Rußrückstände von den Stirnkanten entferne. Das SStaubt sooo schööön-das SSStaubt so schon träller ich dann nebenbei...

Klar bekomme ich dann auch immer einen liebevollen Blick geschenkt ...

... aber! BIN ICH ETWA HAUSFRAU???.... NEEE!!!

Also gut; wir wollen uns natürlich nicht schon zu Beginn der Sammelserie mit der "Herrin des Hauses" anlegen und so begnüge ich mich damit einfach mal zu testen, wie die Bauteile auch ohne Bürsten -passen.

Büschen STRAMM das Ganze- also für mein dafürhalten, aber die Teile lassen sich einwandfrei fügen und haben kein übermäßiges Klapper-Spiel in den Fügeverbindungen!

Dennoch werde ich alle Bauteile mit einer leichten und kleinen Fase versehen!

Dieses Bild habe ich noch aus dem BB zur Black Pearl in meinem Archiv gefunden. Erkennbar eine schmale ca. 45° Fase an einem Bauteil, welche Umlaufend um das Bauteil ausgeführt wird- von mir; aber dazu komme ich noch weiter im Detail.

HM- :S Probleme- bis hier??

JA- ich weiß -alles schon bekannt und nicht Neues! Also widme ich mich anderen Aufgabenstellungen... Teil 3

Mit freundlichen Grüßen Esseckentyrann -Thomas B

Beiträge: 959

Realname: Martin

Wohnort: Braunau am inn

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8

Freitag, 30. Juni 2017, 10:11

Bin auch mal dabei und bin schon grspannt auf deinen Bau
Schöne Grüse aus Braunau am Inn

9

Freitag, 30. Juni 2017, 11:23

Ausgabe 1 (Teil 2)

---ich hoffe, Du hast genügend Sitzfleisch- Martin- viel Spaß in der Essecke... :wink:

___________________________

Vorbereitungen:

Nach der ersten Passprobe der Bauteile folgen dann ein paar Vorbereitungen, die ich zwar schon anmerkte, aber noch nicht erklärte, WARUM ich diesen Aufwand betreibe.

Bauteil C1- Ecken und Kanten werden mit einer Fase versehen, Verbindungsstege eingeebnet und die Stirnflächen gebürstet. Eine Fase wird aus dem Grund hergestellt, damit A) die Verletzungsgefahr an scharfkantigen Flächen minimiert wird (Splitter)- B) die Bauteile sich leichter in einander stecken lassen. Dann sind noch weitere verräterische Spuren an der MDF- Werkstoffoberfläche erkennbar. Dem Laien fallen diese Kleinigkeiten nicht sofort ins Auge, könnten sich aber im Laufe des Zusammenbau auch negativ auf das passgenaue ausrichten der Bauteile zueinander auswirken.

hier ein Ausschnitt vom ersten Bildanhang. "verräterische Spuren"- hast Du es wahrgenommen-Ja? Nein- SCHADE!

Da klemmt doch was! Und was klemmt, kann nicht akkurat ausgerichtet werden! Erinnerst Du dich? Da wurde angemerkt, dass der Brennschnitt nicht 100%tig im rechten Winkel ausgeführt werden kann! Der Hersteller weiß um diese Situation und berücksichtigt es bei der Fertigung. Nun- wir können jetzt diesem "Problem" mit Gewalt zu Leibe rücken und die Schnittflächen radikal mit Schleifleinen, oder einer Feile begegnen; sollten aber dann bitte berücksichtigen, dass dann das Bauteil auch in den Maßen schnell mal verändert werden kann.

Damit ich die Maße der Bauteile NICHT übermäßig beeinflusse, bürste ich z.B. die Schnittflächen und trage somit eh nur die fast lose anhaftenden "Verunreinigungen" ab! das Fasen der Bauteilkanten, bricht die scharfkantigen Seiten und verändert das Bauteilmaß nur in der bearbeiteten Fase, sorgt so aber für genügend Toleranz- Spiel, dass diese "verräterischen Spuren" beim Fügen der Bauteile nicht mehr auftreten. Zudem bekommt der später verwendete Holzleim auch etwas Spaltmaß zum Benetzen und Reagieren zu den einzelnen Bauteilen. Nur, was nicht klemmt, kann auch im passenden Winkel ausgerichtet und weiter verarbeitet werden.

Ein Querspant der Ausgabe 1- Vorbereitet. gebürstet und mit Fase versehen. Die äußeren Stirnkanten für die Rumpfbeplankung-später habe ich hier noch nicht gebürstet! Der Brennrußrückstand verbleibt vorerst auf diesen Stirnflächen, erleichtert es mir später das Straken ( anpassen der Querspanten zum Verlauf der Lindenholz- Beplankung).

Querspant 1 vorbereitet und prov. in Position angesetzt. Na_a -fällt Dir was auf?

RICHTIG! Der Querspant kann etwas hin und her / auf und ab verschoben werden = Toleranz-Spiel Das ist auch gut so! Dieses Toleranz-spiel haben wir auch dadurch erhalten, dass die jeweiligen Ecken und Kanten in den Fügenuten der Bauteile nicht mehr so scharfkantig aneinander liegen. Wir können praktisch einen Heuwagen durch den Lichtspalt werfen...

betrachten wir die Bausituation mal von Oben herab. der spätere Deckverlauf ist hier ansteigend ... behalte es mal im Hinterstübchen...

... und noch was fürs "Hinterstübchen" Querspant 01 hat hier nicht das Dickenmaß des Mittelspantes!

Aber das hat noch etwas Zeit.

Kennst Du eigentlich noch "Rambo" (den Film)? - da sitzt er in einer Kampfpause auf einem Baumstumpf und schärft sein Messer....in aller Seelenruhe- Schleifzug um Schleifzug - mit langsamen gleichmäßigen Bewegungen! Er hat angeblich viel Zeit, oder ist es gar als Vorbereitung auf die nächste Aufgabenstellung zu verstehen....????

Grüße aus der "Essecke"

10

Freitag, 30. Juni 2017, 15:27

Das mit den Klebeflächen säubern macht ja schonmal Sinn, das leuchtet ein :ok: Werd ich auf jeden Fall beherzigen.

Meinst Du nicht es würde auch reichen, die kurz über 240er Schmirgel o.ä. zu ziehen?

Ich werd´s einfach testen wenn die Lieferung kommt.
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

11

Freitag, 30. Juni 2017, 23:26

zu Beitrag 10- über solche Fragen kann man sich auch mal freuen...!!!

Guten Abend Marc und Berichtsverfolger,

wie man im Endeffekt zum Ziel gelangt, ist eigentlich unwichtig- das Ergebnis ist dann das, was zählt! Wenn mit z.B. K 240 ( Schleifpartikel auf einen CM²) der Brenn -Ruß entsprechend entfernt werden soll, bedarf es weit aus mehr Materialabtrag, als mit einer Messingbürste! Schauen wir uns mal die Schnittflächen an, so dürfen wir feststellen, dass diese NICHT absolut eben verlaufen! Die Schnittfläche weist eine Rau-Tiefe von einigen Tausentstel- Millimentern ( +/- 0,01- 0,05 mm ) auf. Mit einem Schleifkorn von K 240 darf zunächst die Rau-Tiefe (Berg- und Tal) der Brennspitzen abgetragen werden, ehe der Brennstaub fast gänzlich entfernt wurde! Wir verändern dann schon das Maß des jeweiligen Bauteiles! Aber genau das wollen wir ja eigentlich gar nicht, denn der Hersteller hat uns präzise Bauteile mit einer vorgegebenen Toleranz gefertigt!

Bei dem Einsatz einer Drahtbürste bleiben im wesentlichen diese Brenn -Rautiefen erhalten ;)

Eine raue, saubere Klebefläche bietet zudem dem Klebstoff weit mehr Angriffsfläche, als eine absolut ebene Struktur. Viele Klebe-Hersteller empfehlen sogar die Klebeflächen leicht anzurauen, aber staub- und fettfrei vorzubereiten! :wink:

OKey- ich kann natürlich verstehen, dass sich die Anschaffung einer solchen rotierenden Bürste mit Energieträger auch mit Zusatzkosten verbunden ist, so ein solches Werkzeug noch nicht sein Eigen genannt werden kann!

KEIN PROBLEM!!! ... auch hier hat der "Esseckentyrann" eine Lösung- Eeeehrlich...

Nimm in solch einem Fall der Fälle einfach mal die harte Zahnbürste Deiner "Angebeteten"!!! Damit so etwas nicht wieder vorkommt und der Lebenspartner-Frieden gewahrt bleibt, wird Sie/ oder Er sicherlich keine Kosten scheuen und es vom Haushaltgeld abzweigen.... " Was lesen wir immer in der Bildzeitung auf der letzten Seite?

LIEBE IST....

Ihn /Sie auch mal in außergewöhnlichen Situationen zu befriedigen- mit einer kleinen Handbohrmaschine mit Messing-Bürsten- Aufsatz .... :whistling: ... schleifst Dir ja sonst `nen "Wolf" - und die Rambo-Filme sind längst schon abgedreht!

Grüße aus der Essecke -Euer Esseckentyrann

12

Samstag, 1. Juli 2017, 10:50

Auch das leuchtet ein, schön erklärt ;) So hab ich das noch gar nicht gesehen.

Wie gesagt betrete ich bei dem Pott absolutes Neuland. Seit über 30 Jahren bin ich in der Plastikfraktion tätig ;) Bei Holz muß ich erstmal Erfahrung sammeln.

Aber als alter Modellbauhase habe ich natürlich einen Dremel und auch eine Messingbürste im Fundus :D
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

13

Samstag, 1. Juli 2017, 16:46

Ausgabe 1 ( Teil 3)

Guten Tag,

kaum hat man sich mit dem Bürsten der MDF-Bauteile abgefunden, legt dieser Kerl aus der Essecke den "Dremel" samt MS-Bürste wieder bei Seite und kramt neue Bauteile hervor.

Das erste große Geschütz! Dem Modellbauer "Panzerschupser" -Marc dürfte es freuen ... Kunststoff :wink:

Ich trennte die Bauteile mit einem Cutter vorsichtig vom Gussast und ebnete die Verbindungsstege mit Selbigem ein (schaben - mit der schräge verlaufenden Ab-brech-Fläche im Negativ-Schnittwinkel, bei leicht kreisenden Bewegungen).[ Rambo wäre stolz auf mich gewesen -so viel Geduld]

Es folgte ein prov. aneinander setzen der Bauteile, um die Passgenauigkeit zu überprüfen. POSITIV :ok: - Passt Alles! Den Modellzusammenbau-Neuling dürfte es gefallen; keine Ätzbleche, die an einer Grundstruktur anzukleben sind und mit leidigem Beischleifen der Unterkonstruktion zur Passgenauigkeit überredet gehören.

Die Geschütz-Haube mit den angesetzten Seiten-Bauteilen- fixiert mit Filament-Klebeband. Im Hintergrund die noch nicht eingesetzte Grundplatte der Geschützbaugruppe. Sehr gerne verwende ich hier dieses faserverstärkte Klarsicht-Klebeband, da es sich nicht dehnt, sehr gute Hafteigenschaften besitzt und somit die Bauteile immer in Position halten. Dieses Klebeband sollte aber recht zügig wieder von den Bauteilen entfernt werden, da die Fasern später gerne am Bauteil haften bleiben und es mit Arbeit verbunden ist, das Filament wieder zu entfernen.

... und mit eingelegter Geschütz-Grundplatte-Passgenauigkeit, bis in die letzte Füge-Naht - Fertig machen zum Kleber laden...

Kleben der Geschützbauteile

Zur Anwendung kommt Sekundenkleber- flüssig. Ein Stück Blechrest, oder Wachspapier, oder auch Backpapier, was gerade so zu entbehren ist- also auch an die "Kriegsgegnerin" des Hauses, wird weiterhin gedacht. Nicht, dass sie sich vernachlässigt fühlt, oder könnte ... :whistling: Des weiteren habe ich in dem Nähkästchen meiner .... eine Stecknadel gefunden und in der Küchenschublade einen Schaschlik-Holzspieß. Stecknadel kurz geköpft und das geköpfte Ende in den Holzspieß gesteckt, schon habe ich einen tollen Helfer zum benetzen der Klebefugen/-Nahte. Da der Flüssigkleber sehr gute Eigenschaften besitzt, wie sich in die Fugen verkriechen, kann ich die Klebung verdeckt -von der Geschützinnenseite - ausführen....

...Nadelspitze in den Tropfen Sekundenkleber stippen- Kleber mit der Nadelspitze in der inneren Füge-Naht der Baugruppe abstreifen. Oder man gibt direkt einen kleinen Tropfen an einen der Nahtbereiche -INNEN- und zieht dann den Klebstoff mit der Nadel her- Adhäsions-Kräfte = Physik, oder noch anders ausgedrückt--- "Löschblatteffekt"

Sind alle Fügeflächen benetzt, so lege ich die geklebte Baugruppe für ca. eine Stunde beiseite und lasse den Sekundenkleber richtig aushärten. Zeit für´n Pott Kaffee...

Überlege Dir schon mal, ob es interessant für Dich ist-geehrte/-r Leser/ -inn, die Geschützrohre auch einzeln beweglich zu gestalten- entgegen der SfSB.

Es ist ja nicht so, dass ich unter Arbeitsmangel leiden würde: da ist noch ein Traktor, ein Panzer, noch zwei Schiffsmodelle und ´n Flieger... um eines dieser Modelle kümmere ich mich dann mal derweil...

Mit freundlichen Grüßen aus der Essecke -Thomas B

14

Samstag, 1. Juli 2017, 18:37

Thomas da schau ich auch gern zu.

Ich werde die Scharnhorst auch bauen.

Gruß Mario
"Wenn du ein Schiff bauen willst,so trommle nicht Männer zusammen,um Holz
zu beschaffen,Werkzeuge vorzubereiten,Aufgaben zu vergeben und die Arbeit
einzuteilen,sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten,endlosen Meer!"
Zitat von einem französischem Schriftsteller

15

Samstag, 1. Juli 2017, 21:18

Zu Beitrag 14

Guten Tag Mario, Dir dann auch wieder viel Spaß mit dem Scharnhorst- Modell. Sicherlich kein Vergleich zu Deinem Prinz Eugen- Modell.

Eigentlich ist die zweitgenannte Sammelserie nicht so schlecht, wie oftmals zu lesen; was mir allerdings sehr auf den Nägeln brennt ist der zu verarbeitende Kunststoff bei der "P-E"!

Aber diese Herausforderung habe ich bis jetzt an dem gelieferten Geschütz zum aktuell hier berichteten Modell noch nicht gehabt.

Grüße aus der "Essecke" -Thomas B

16

Sonntag, 2. Juli 2017, 12:04

Sehr interessant wie unterschiedlich die Plastikteile ausfallen. Deine erscheinen sehr passgenau, meine waren unmöglich zusammenzubekommen.
Im Bau:

HMS Victory 1:84 (DeAgo) 15,8% | HMS Victory Querschnitt 1:72 (DeAgo) 63% | Schlachtschiff Bismarck 1:200 (Hachette) 15% | Soleil Royal 1:70 (DeAgo) 16,4%
Citroen 2CV 1:8 (DeAgo) 56% | Lamborghini Countach 1:8 (DeAgo) 45%
Panzerkampfwagen VI Tiger 1:16 (Hachette) 8,5% | Grumman F14-D Super Tomcat 1:32 (Hachette) 27,5%
JNR Class D51 1:24 (DeAgo) 64% | Bayerische S 3/6 1:32 (Eaglemoss/OcCre) 20%

17

Sonntag, 2. Juli 2017, 13:10

zu Beitrag 16

Hallo Michael,

nun ja- wir beide wissen, dass die Bauteile maschinell hergestellt und von Menschen möglichst schnell kommissioniert werden sollen- z. B. nenne ich mal sogenannte Behinderten Werkstätten, wo nicht weiter darauf geachtet werden kann ( es sei denn diese Bauteile fallen direkt ins Auge des Betrachters und liegen auf dem Präsentierteller), ob Bauteile, die in Fertigungskisten angeliefert werden, dann zusammengesellt, auch wirklich auf Mängel hin überprüft werden.... alles eine Kostenfrage! So wird es für den Lieferanten, wie auch für den Hersteller meist günstiger, hier schnell eine Reklamation abzuwickeln, als in Stunden der Qualitätskontrolle zu investieren. Ja-Es kommt leider ab und an mal vor-durfte ich bereits auch schon feststellen, aber wenn ich einen Mangel habe, der behoben werden kann, so scheut hachette keine Mühen es möglichst schnell aus der Welt zu schaffen-absolut unkompliziert und es bedarf meist nur eines Anrufes.

Vor solchen Mängeln bleibt, glaube ich, fast kein Hersteller/Lieferant jemals wirklich verschont. Wie ein Mangel dann behoben wird, ist für mich als Kunde dann aber schon entscheidend!

Und Hand aufs Herz! Selbst, wenn ich ein Elekro-Gerät kaufe, habe ich zumeist mehr Rennereien und Kosten, als bei der Reklamation bei Sammelmodellen. ;) Anrufen/ etwas warten und schon sind die Ersatzteile neu geliefert ...

Gruß Thomas

18

Sonntag, 2. Juli 2017, 20:19

Hallo,
ich werde die Scharnhorst auch bauen und freue mich über Anregungen.

Die Geschützrohre will ich auch einzeln beweglich gestalten.
Vorschlag:
Bohrung durch die Rohrwiege T02, dann in 3 Teile zersägen und durch Rundmaterial wieder verbinden.
Eventuell fehlendes Material durch 2 dünne Unterlagscheiben ersetzen.

Gruß Dietmar

19

Sonntag, 2. Juli 2017, 22:39

zu Beitrag 18 von DietmarH

Guten Abend -Dietmar,

willkommen im Baubericht und großes Lob für Deinen Beitrag, denn Du liest .... :ok: :ok: :ok:

GENAU SO!! wird es einfach gemacht.

... in etwa so???... ( hatte da mal was vorbereitet, nachdem ich in Beitrag 13 eine entsprechende Frage gestellt hatte)

Okey- die U-Scheiben habe ich jetzt nicht!

Dietmar- gehe mit gutem Beispiel voran- Bilder und Text- wenn Sie/Du möchtest

... ich habe Zeit

Mit freundlichen Grüßen Thomas B

Beiträge: 246

Realname: Hans M.

Wohnort: Halle/Saale

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20

Montag, 3. Juli 2017, 06:24

Hallo Thomas

Der Baubericht bisher, und bestimmt auch in der Folge (da bin ich mir sicher) für einen
theoretischen (praktisch leider nicht mehr möglich) Wiedereinsteiger damit "Fast-Neuling,
wie mich, sehr gut erläuternd geschrieben. :respekt:
Deshalb nehme ich mal in der Essecke mit Platz, wenn auch nur zum zu schauen und zum
"quasseln" (sprich reden).
Freue mich auf das "Zu-Schauen", habe :hunger: darauf

Viele Grüße
Hans
Freude ist die Emotion, die Menschen miteinander verbindet :) :) :tanz:

21

Montag, 3. Juli 2017, 10:04

Hallo Hans Halle...

... dann will ich versuchen/ mich bemühen*, über die kommende Modellbauzeit- ist ja nicht allzu lang- also für ein Modell ;) , dass der Appetit entsprechend anhält ...

Auch, wenn es jetzt mehrere Monate nur Scharnhorst gibt; ist es ja fast so, als würde es in der "Essecken" immer nur Bratkartoffeln mit Allerei geben...

* -stand glaube ich auch mal in einer Beurteilung ;)

...freundliche Grüße und Dir viel Spaß mit dem Baubericht- Hans

22

Montag, 3. Juli 2017, 10:25

So wie Dietmar es beschrieben hat, dachte ich mir das auch :ok:

Eins ist mir aber schon aufgefallen: an die Kanonen gehören noch diese ( ich komm nicht auf die korrekte Bezeichnung) Säcke :!:

Wie ich´s in der Vorschau sehe, fehlen die aber hier am Modell. :motz:

Da müssen wir uns wohl mal schlau machen, ob der Zubehörhandel was in petto hat. Oder hat jemand eine andere Idee?
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

23

Montag, 3. Juli 2017, 10:29

Rohrhosen...

... war das Schlagwort.

wie wäre es mit selber herstellen .... :wink:

24

Montag, 3. Juli 2017, 12:00

Hier sind die Bilder meiner Geschütze.
Die Gechützrohre fehlen mir noch.
Für die Rohrhosen suche ich auch noch eine Lösung.

25

Montag, 3. Juli 2017, 12:40

Dietmar´s bewegliche Geschützrohre...

Donnerwetter, das ging aber flott! Danke für das Zeigen Deiner Lösungsvariante- Dietmar. Sehr Schön und Sauber umgesetzt.

So bleibt mir nur noch zu beschreiben, wie die Essecke es mit den primitiven Werkzeugen /Hilfsmitteln bewerkstelligt hat.

Tja- und dann will ich mal sehen, wie ich meine "Kriegsgegnerin" mal wieder etwas aus der Reserve locken könnte....

... gutes feinmaschiges Seidenhemd wäre genau richtig für die Darstellung der Rohrhosen- oooodaaaaaa :rolleyes:

Grüße vom Esseckentyrann

26

Montag, 3. Juli 2017, 13:11

... gutes feinmaschiges Seidenhemd wäre genau richtig für die Darstellung der Rohrhosen- oooodaaaaaa
Also ich steh da grad völlig auf´m Schlauch wie man das am besten bewerkstelligen könnte ;(

Aber ich warte ja noch auf die 1. Lieferung und muß mir das dann erstmal selbst anschauen. Und dann fällt mir schon was ein...

...oder ich guck mir was ab ;) :abhau:
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

27

Montag, 3. Juli 2017, 14:14

Ausgabe 1 ( Teil 3)- zu Beiträge 25, 24, 22, 18 +13 -Geschützrohre einzeln beweglich

Ahoi- Sehleute, Leseratten und Landflüchtige,

na da hat der Dietmar aber recht schnell reagiert, wenn das so weiter geht, könnte da direkt eine Art "Gemeinschaftsbaubericht" entstehen...

Zur Vorgehensweise:

Die Essecke hat sich einfach mit einem Bohrer D= 2,5 mm bewaffnet und mittig das Bauteil einmal komplett durchbohrt. Der Durchmesser wurde gewählt, weil ich genügend Messingrohr mit einem AD von genau 2.5 mm liegen habe. Die Bohrung sollte schon möglichst zentrisch gesetzt werden- evtl. an beiden Bauteile-Enden entsprechend zum mittleren Geschützrohr hin je eine Bohrung setzen, bis diese sich in der Querachse zum Bauteil mittig treffen.

Der Bohrer verbleibt nach dem erfolgreichen Arbeitsgang im Bauteil, denn ich möchte dann die geplanten Trennschnitte, wie diese von Dietmar bereits gezeigt wurden, mittels Bohrmaschine und Cutter-Klingen -Rücken als Stechschnitt bei laufender Maschine vollziehen. die Drehzahl sollte nicht zu schnell eingestellt werden, da bei diesem Arbeitsgang auch schnell mal die Reibungswärme den Schmelzpunkt des ABS-Kunststoffes überschreiten könnte. Dreht sich Bauteil "T02" zentrisch, wird ein sehr schmaler und gleichmäßiger Einstich-Schnitt vollzogen, wenn der Klingen-Rücken in etwas mittig zum Durchmesser angesetzt wird. Beide Trennschnitte für die drei Geschützrohre können so in einem Arbeitsgang vollzogen werden.

Beim Kürzen/Längen des Messingrohres verwende ich ebenfalls wieder eine Cutter-Klinge und rolle unter stetem Druck das Messingrohr unter der Klingenschneide hin und her- ein sogenannter "Rollschnitt" Das gelängte Messingrohr setze ich dann in die Geschützrohr-Abschnitte, damit diese wieder gemeinsam im Geschützauflager eine Führung erhalten. Das War es dann auch schon und schön von Dietmar gezeigt.

Hier nur noch zur Ergänzung, die Bilder aus der "Essecke" -mit ohne U-Scheiben





Ich sehe schon, an den Rohrhosen kommen wir dann ja wohl nicht vorbei! Also bleibt die Geschützgrundplatte weiterhin mobil und wird noch nicht verklebt.

Grüße aus der Essecke

28

Donnerstag, 6. Juli 2017, 20:11

Hallo,
Es gibt doch diese Blast Bags von CMK für die Bismarck.
Wenn man die an die dünneren Rohre der Scharnhorst anpasst, wären die dann beweglich oder sind die dann starr. Kenne die nur von Bildern.
Gruß Markus

29

Donnerstag, 6. Juli 2017, 20:24

zu Beitrag 28

Guten Abend Markus,

ich muss gestehen, da bin ich momentan überfragt, denn ich habe diesen Teilesatz jetzt nicht vor Augen. Bei meinem Bismarck-Modell von hachette waren die Rohrhosen zwar auch aus Kunststoff gefertigt, aber für starre Geschützdarstellung. So habe ich seiner Zeit die gelieferten Rohrhosen abgeändert und für bewegliche Rohre angepasst. Bei diesem Modell lohnt aber der etwas größere Aufwand für mich, hier mit Stoffresten zu arbeiten, aber Du / Sie kannst ja mal zeigen, wie der genannte Teilesatz ausschaut .

...derweil kümmere ich mich um Bauausgabe 2 -mit ätzenden "Geschichten" .... ;)

Mit freundlichem Gruß Thomas B

30

Donnerstag, 6. Juli 2017, 20:30

Sehr gute Idee, Markus, Danke :ok: Meinst bestimmt die hier:

https://www.dersockelshop.de/bismarck-pr…k_cmkns012.html

Falls mir nix besseres einfällt, werd ich wohl drauf zurück greifen ;)
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

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