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Samstag, 18. März 2017, 12:13

Western Figurenset 1/16; bemalt mit Revellfarben

Hallo zusammen,

nun habe ich mich nach all den Jahren auch mal in die Figurenabteilung verirrt.
Nur weil den STAR WARS Bausätzen Figuren und Droiden beiliegen, betrachte ich mich nicht als Figurenmaler. Das ist schon ein besonderes Metier, man kann da durchaus von einer Königdisziplin sprechen.
Spezielle Farben und Maltechniken verleihen Figuren, die mitunter nur aus einem Bauteil bestehen, durchaus etwas Magisches.

Mit diesen Könnern, die hier im Forum und auf Ausstellungen unterwegs sind, möchte ich mich daher auch nicht vergleichen. Ob meine Vorgehensweise die richtige war, weiß ich nicht. Ob das Ergebnis ansprechend ist, beurteile ich ebenfalls nicht. Das überlasse ich den Kritikern.

Wir hatten schon genug Arbeit. Man wusste nicht, was als nächstes nach hinten schieben, um Prioritäten zu setzen. Dann kam der meist gehasste Satz: „Könntest du mal eben…“

Mal eben ist gut. „Figuren? Na klar, gerne! Relativ große auch noch, kein Problem! Habe ich schon immer machen wollen. Bis wann?“
„Tja, in fünf Tagen wäre gut, wegen Übergabe. Wir teilen uns auch die Arbeit, du brauchst nur die Figuren malen. Kutsche und Pferde übernehme ich. Und den Banditen brauchen wir nicht. Dann sind es nur 5 Figuren. Entgratet habe ich sie auch schon.“

Stimmung!!!
Denn in dieser Zeit lag auch noch die Intermodellbau 2016 in Dortmund; eigentlich ein Pflichttermin, auch wenn es die letzten Jahre nicht mehr ganz so prickelnd gewesen ist. Aber mit offenen Augen erblickt man dann doch jedes Jahr etwas Neues und Interessantes.

Für dieses Jahr wird in der Zeitschrift ModellFan ganzseitig unter anderem mit dem Satz „ die großartige Welt des RC-Modellbaus“ geworben.
Das verheißt nichts Gutes für den Plastikmodellbauer. Man wird sehen. Lingen ist bestimmt eine Alternative. Doch leider bin ich zu der Zeit wieder auf La Palma. Danke Schatz! Aber ich will nicht meckern. Dortmund, Wettringen, Fuldatal, Bünde… ich komme durchaus auf meine Kosten!

Doch nun zum eigentlichen Baubericht.

Zuerst habe ich mir mal die Figuren näher angesehen. „Entgratet habe ich sie auch schon“!!!

Mir reichte das nicht, da musste noch mal ordentlich Hand angelegt werden, damit die Exponate, die mittlerweile schon über 30 Jahre auf ihren Buckel haben, grundiert und bemalt werden konnten.

Mir sind Acrylfarben der Firma Vallejo und Ölfarben durchaus ein Begriff und kommen bei Bedarf zum Einsatz. Ich habe einige Bücher über Figurenmalerei. Die Licht- und Schattentechnik etc. sind immer lesenswerte Kapitel.
Genauso wichtig ist die Gesichtsbemalung; insbesondere die Augenpartie. Damit steht oder fällt meist das Endergebnis.

Es kamen ausschließlich Email Revellfarben zum Einsatz, denn ich wollte angesichts des Zeitfaktors keine Experimente wagen. Schauen wir mal ob diese Farben, die bei ernsthaften Figurenmalern eigentlich verpönt sind, zu einem ansprechenden Ergebnis führen.
Alle Figuren werden zuerst gewaschen, getrocknet und mit weißer Revellgrundierung versehen. Mit der Airbrush geht das relativ zügig. Anschließend wurde mit demselben Werkzeug die Hautfarbe aufgetragen. Klar, dass durch dessen Einsatz die Farbe nicht nur auf Gesicht und Hände beschränkt blieb:


Das war für mich aber nicht weiter tragisch. Und hier haben wir alle 5 Figuren zusammen. Von links nach rechts:
Der Marshall, oder sollte er ein Militäroffizier darstellen? Egal, ich wollte einen Marshall.
Der Kutscher, er hatte schon bessere Tage gesehen.
Die feine Lady, die nicht oft das Haus verlässt. Ihre Blässe ist unübersehbar.
Der bewaffnete Begleiter auf dem Kutscherbock.
Der Finanzmann oder Geschäftsmann; seine Gesichtszüge erinnern etwas an den Schauspieler Wolfgang Völz in jüngeren Jahren.
Alle mit derselben Hautfarbe zu bemalen, wäre wohl dämlich. Marshall und Begleiter waren viel an frischer Luft und bekamen etwas dunklere Farbe, als z.B. der Banker. Die Lady hat die hellste Hautfarbe.
Und der Kutscher? Wahrscheinlich kein eigenes Dach über den Kopf, immer draußen und regelmäßige Saloonbesuche hinterlassen ihre Spuren im Leben.
Revell muss den Hautton irgendwann mal geändert haben. Der neuere ist einen Touch rosa wie der alte. Das kam mir zu Gute um sie unterschiedlich zu bemalen. Dem Kutscher, Marshall und Begleiter wurden noch diverse weitere Farbtöne tröpfchenweise beigemischt, bis ich mit den Grundtönen zufrieden war:


Natürlich mussten jetzt die Bereiche, die weiß sein sollten alle wieder mit dem Pinsel vorsichtig bemalt werden. Ein je einmaliger dünner Auftrag mit R05 und R301 reichen aus. In der Tat, hätte man auch andersherum machen können. Aber wie eingangs erwähnt; das ist nicht mein Metier.
Während das erst mal so vor sich hintrocknete - zwei Stunden Minimum reichen aus - machte ich mich im Internet schlau, was die Menschen denn damals so getragen haben könnten. Manches davon findet man als reine matte Farben im Revellprogramm, andere mischte ich aus zwei, maximal drei Farben, sonst kippt die Farbe ins „schmutzige“!
Je nach Kleidungsstück kamen auch seidenmatte Farben zum Einsatz um z.B. Leder zu imitieren:


Mit der Haarfarbe sollte man ein wenig das Alter der Protagonisten einschätzen können. Die Lady wurde so vielleicht zur alten Jungfer?
Unser Kutscher wäre heute schon Rentner. Dem Marshall hat sein Job die Haare grau gemacht, ist heute ja nicht anders:


Unser Begleiter hat schon graue Schläfen; er ist halt keine 20 mehr und der Banker… Haarfärbemittel gab es wohl auch schon damals im19. Jahrhundert im wilden Westen:


Farbenspiel! Ich muss immer über die Fotos in der Zeitschrift ModellFan schmunzeln. Das ist nicht das echte Leben beim Modellbau. So muss das aussehen:


Fertig beschuht und mit feinen Pinseln die Schleifen vorsichtig bemalt. Die Farbe sollte die richtige Konsistenz haben. Das wird vorher auf einem Stück Pappe oder Kunststoff ausprobiert. Hat ein wenig was von Pinstriping:


Erstes dezentes Trockenmalen mit aufgehellten und abgetönten Basisfarben. Weiteres Bemalen der Einzelheiten.
Was man noch erkennt… das schwierigste an Figuren, wenn man denn Beginner ist; Gesichter so bemalen, dass sie nicht wie Comicfiguren daher kommen. Augenbrauen und Lippen machten den Anfang:


Meine Basisfarben wurden entsprechen verdünnt…


… und mittels meiner beliebten Farbpalette passend gemischt. Die Dinger esse ich nicht, aber die Verpackungen will ich haben. Kein Witz; ich bekomme sie schon in den Briefkasten gesteckt. Der Vorrat geht zum Glück nicht aus:


Die Gesichter werden immer weiter „verblendet“. Die Lady bekam dann doch noch eine leichte „Röte“ im Gesicht. Lag es an der reinen Männergesellschaft? Schließlich sollte sie während der Reise dem Marshall gegenübersitzen. Mag da jeder seine eigene Geschichte haben und „weiterspinnen“.

Wie viele Whiskey wohl am Vorabend der Reise der Kutscher intus hatte? Sein Gesicht spricht Bände. Und staubig waren die beiden Hauptdarsteller auf dem Bock. Abgewetzte Knie. Das Bild mit Blitz aufgenommen:


Dieselbe Szenerie ohne Blitz:


Bei dem Marshall fehlte noch der Stern. Woher nehmen? In meinem Decal-Fundus gab es noch einen Decalbogen mit Sternen drauf. Er entstammte ursprünglich einem Volvotruck. Man darf einfach nichts wegwerfen:


Gut, er ist nicht silberfarben. Und ob er am Hut angebracht wird, oder doch eher am Gehrock? Ich nahm mir die künstlerische Freiheit:


Die Anzahl der verwendeten Farben fand letztlich ihren Höhepunkt:


Das Entscheidende fehlte den Figuren noch. Sie „leben“ erst durch Augen. Noch blickten sie mich aus ihren leeren Augenhöhlen an. Beim nächsten Mal bin ich schlauer. Hätte ich ihnen doch mehr Substanz geben können, wenn ich einen winzigen Tropfen Kristal Klear oder ähnliches für die Augäpfel verwendet hätte. Dem Marshall und Bankier hätte das gut zu Gesicht gestanden. Hätte, hätte …. Fahrradkette.

Vorsichtig wurde ein bearbeiteter Zahnstocher in R301 getaucht und damit die Augäpfel simuliert. Meistens ist das erste Aufsetzen zu dick. Das übe ich immer. Meine Papierunterlage bleibt daher nie lange sauber. Nun sehen sie aus wie Zombies. Hoffentlich lösen sie sich nicht von ihren Pfählen und wanken stöhnend auf mich zu:


Dann nehme ich noch einen dünneren Zahnstocher und mit R302 werden winzige Punkte in die Mitte der weißen Augäpfel gesetzt. Das übe ich ebenfalls vorher zigmal, um ein Gefühl für den winzigen Durchmesser zu bekommen. Man hätte auch braun, blau und/oder grün zur Abwechslung nehmen können. Bin ich erst später drauf gekommen. Und ja nicht schielen:


Das Ganze ließ ich erst mal in Ruhe trocknen.

Meine Frau meinte nach dieser konzentrierten Arbeit:
„Komm, du wolltest doch nach Dortmund. Dann fahren wir“.
Auch wenn ihr das Gehen nach dem Oberschenkelhalsbruch immer noch schwerfiel und fällt, begleitete sie mich. Es war wohl der kürzeste und langsamste Besuch in Dortmund.
Die Atmosphäre brauche ich dann doch einmal im Jahr.

Das Finish und Ergebnis folgt beim nächsten Mal.
Viel Spaß beim Gucken.

Tach zusammen :wink:
Die einen sagen stolz: "das habe ich gelernt" ; die anderen sagen nichts, aber dafür können sie es.

keramh

Moderator

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Samstag, 18. März 2017, 13:32

WOW, wunderschön, diese Figuren suche ich seit Jahren sind aber leider nur völlig überteuert mit der Kutsche zu bekommen wenn überhaupt.
Deine Bemalung ist auch sehr gelungen, gefällt mir.

3

Samstag, 18. März 2017, 15:47

Hallo Marek,

Die Kutsche war schon im Jahre 1985 zu DM Zeiten nicht billig. Im Moment ist eine von Lindberg, der war der ursprüngliche Hersteller - Revell hatte nur andere Decals für die Kutsche - bei Ebay Kleinanzeigen zu finden:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze…921478-249-9442

70 Euro!!! Ist eigentlich ganz fair für diesen Bausatz. Vielleicht ist das ja noch aktuell. Die meisten Verkäufer wollen 99 Euro haben.

Gruß Michael, der Revelluzer
Die einen sagen stolz: "das habe ich gelernt" ; die anderen sagen nichts, aber dafür können sie es.

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Sonntag, 19. März 2017, 11:33

Hallo zusammen,

Ein 3stündiges Intermezzo auf der Intermodellbau folgte.
Kurz mal über den Revellstand geschaut; ein paar nette Gespräche mit Modellbauern geführt, sich Tipps geholt, wie man Augen realistisch bemalt. Werde ich beherzigen. Sah sehr gut aus, aber meine Figuren hatten ja zum Teil richtige „Höhlen“; da hätte womöglich das 3 Punkte /2 Striche Prinzip nicht funktioniert, wie mir das netterweise demonstriert wurde.
Noch ein klein wenig Material in Form von Pinseln und einem neuen Minibohrer mit LED Beleuchtung gekauft und dann ging es wieder heimwärts. Früher habe ich da mehr Geld gelassen.

Die Farben der Figuren waren in der Zeit trocken, bzw. grifffest. So konnte ich bei der Ankunft zu Hause unverzüglich weiterarbeiten. Das 3 Punkte Prinzip ging nicht, so wie erwartet; aber Augenlieder und Tränensäcke konnte ich schon noch mit weiterer verdünnter Farbe herausarbeiten, so dass die Augen nicht ganz nach „Teddybäraugen“ aussahen. Dem Kutscher und seinem Begleiter widmete ich dabei besondere Aufmerksamkeit, da dem Betrachter diese beiden Figuren unmittelbar auffallen werden.
Von diesem Haudegen bekam ich einfach nicht genug. Noch etwas mehr Rötung für Wangen und Nase. Die Hose einen Hauch speckiger im Oberschenkelbereich. Den „Hosenstall“ etwas dunkler. Mit der Hygiene war das in dem Zustand wohl nicht so „dolle“.


Dann waren alle Figuren im Rahmen meiner Möglichkeiten fertig. Einen extra Galerie-Beitrag lohnt nicht. Daher hier meine Fotos, bevor sie abgegeben wurden:
























Du hättest bessere Augen verdient gehabt, aber vielleicht ist es auch nur der erstaunte Ausdruck auf eine Äußerung deines weiblichen Gegenübers:


Der Bankier kommt etwas schlicht daher. Auch er scheint einen gewissen erschrockenen Blick zu haben. Und warum ist die ältere Dame so leicht errötet? Das wird wohl ihr Geheimnis bleiben.


Aber vielleicht wird hier nur der Versuch unternommen die Unfähigkeit vernünftige Augenpartien zu bemalen, einfach durch eine frei erfundene Geschichte zu überspielen.

Wie machen sich die Figuren in dem Umfeld, für welches sie vorgesehen sind? Ein paar Fotos wurden mir freundlicherweise überlassen:


Ein wenig mehr Zeit für das Präsent hätte gut getan. Die Pferde wirken etwas „Barbielastig“. Die Kutsche zu sauber; ein leichtes „Weathering“ im Fahrwerksbereich hätte ebenfalls noch was „reißen“ können:


Eine Reise mit der Kutsche zur damaligen Zeit muss wahrlich kein Vergnügen gewesen sein:


Schuhe und Stiefel aus und die Beine hochgelegt, aber das hat man sich wohl im Beisein einer Dame nicht getraut. Auch hätte sich der Kutschenhersteller mehr Mühe bei den Auswerferstellen im Innern geben können. Sehen wir diesmal wohlwollend darüber hinweg:


Der Kutscher hat alle Hände voll zu tun, um die aufgeschreckten „Gäule“ zu beruhigen. Sein Begleiter hat die Augen überall. Man weiß ja nie…


Der Bau hat trotzdem Spaß gemacht. Es war halt etwas anderes, ein völliger Gegensatz was man normalerweise sonst so auf dem Basteltisch liegen hat. Die Zeit war dabei sicherlich die größte Herausforderung um ein ansprechendes Ergebnis abzuliefern. Aber die Resonanz war sehr gut. Es gefiel dem Empfänger und das ist die Hauptsache.

Revell könnte dieses Modell ruhig mal wieder auflegen. Es ist schließlich schon eine ganze Weile her. Im Revell-Katalog von 1985 tauchte der Bausatz das erste Mal auf; für mich jedenfalls. Es muss ihn wohl aber schon in den 70igern gegeben haben. Eine imposante Größe von 23,5 cm Höhe und 75,8 cm Länge. Der Bausatz kostete schon damals stolze 99 DM!!! Wie meine Internetsuche ergab, muss es in den 50igern bei Revell auch eine kleine Version der Kutsche mit Pferden gegeben haben, ca. 19 cm lang.
1985 war unter anderem die große Zeit der Truck- und Motorradbausätze, wenn man den Katalog wehmütig durchblättert.
Von den Filmmodellen zu „Dune - Der Wüstenplanet“ ganz zu schweigen. Auch der 77,8cm hohe Eifelturm ist ein reizvoller Bausatz gewesen. Über die anstehenden Entgratungsarbeiten sehen wir mal hinweg.

Fazit:
Wenn man sich etwas mehr Zeit lässt als wir zur Verfügung hatten, kann man wahrlich ein eindruckvolles Schmuckstück für die heimische Vitrine schaffen. Selbstverständlich kann man dabei auch auf seine bevorzugten Farben zurückgreifen, mit denen man zu arbeiten gewohnt ist.
Und...es ist nicht unmöglich, ausschließlich mit Revellfarben zu arbeiten.

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder.

Tach zusammen :wink:
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5

Sonntag, 19. März 2017, 12:36

Hallo Michael,
für mich, der erst 3 Figuren bemalt hat (2x 1:25 + 1x 1:72), hast du ein beeindruckendes Ergebnis erzielt. :respekt:
Viele Grüße
Willie

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Fertig:

Scratchbau beleuchtete Bühne mit Euro-Truss Traversen in 1:25

In Bearbeitung:
VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

Fertige Projekte im Portfolio!

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6

Sonntag, 19. März 2017, 17:39

Howdy Michael :wink: ,

und für mich, der noch nie Figuren angemalt hat und das ganz sicher auch nie tun wird, sehen die hier doch klasse aus. Klar, es gibt sicherlich Spezialisten, die da vielleicht nur müde lächeln können. Aufgrund fehlenden Wissens und Erfahrung kann ich also nur sagen: :respekt:

Und kurzweilig war der Baubericht noch dazu.

So long

Matze

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