Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Wettringer Modellbauforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Mittwoch, 18. Januar 2017, 17:44

Zu ehrgeiziges Projekt? --> Revell- Spanish Galleon 1:96 in RC

Hallo liebe Modellbaugemeinde! :wink:

Ich darf mich kurz vorstellen:

Ich bin der Gerard, 21 Jahre alt, Student. :hand:
Mit Modellbau beschäftige ich mich schon seit meiner frühen Kindheit.
Ich habe alles mögliche gebaut: Autos, große und kleine Flugzeuge, einen Helikopter und die HMS-Victory.
Die ersten Modelle waren natürlich eine Katastrophe. Aber mit jedem Modell habe ich mehr Wert auf saubere Klebearbeit, schöne Bemalung und Details gelegt. Mit meinem Studium ist es nun leider so, dass ich nur in längeren lernfreien Phasen zum Bauen komme. (Semesterferien, Sommerferien etc.)

Nun habe ich jedoch beschlossen, ein längerfristiges Projekt zu starten, bei dem ich jeden zweiten Tag eine Kleinigkeit anmalen, ausbessern, knüpfen oder ankleben kann. Auf diese Art und Weise würde ich dieses Hobby nicht mehr missen und meine damals sehr störende Ungeduld wäre mit diesem System umgangen.

Nun zu meinem Vorhaben. Ich habe mir die Spanische Galleone von Revell (1:96) besorgt. :ahoi:
Länge: 72,4cm
Höhe: 63,5cm

Im Schiffsmodellbau bin ich leider noch sehr unwissend. Mithilfe der vielen Bauberichte hier im Forum werde ich mir aber sicherlich ein breites Wissen aneignen können.

Doch jetzt zu dem großen Knackpunkt meines Vorhabens.
Ich möchte das Schiff RC-fähig machen. Ich bin mir zu 100% sicher, dass ich dazu dank der vielen Erklärungen in anderen Berichten imstande wäre. Für mich steht es fest, dass ich unbewegliche Masten bauen werde. Außerdem möchte ich für den Antrieb nicht den Wind, sondern einen Elektromotor. Darüberhinaus soll das schöne Schiff beleuchtet werden (Meine Autos habe ich alle mit einfachen Schaltungen zum Leuchten gebracht). Ich möchte sozusagen die Grenzen meiner Fähigkeiten ausreizen, und (für Anfänger-Verhältnisse) etwas außergewöhnliches bauen. :verrückt: Eine 6-Kanal Fernsteuerung habe ich auch schon (Modellcraft FS-T6)

Die große Frage jedoch:
Ist es überhaupt möglich, ein solches historisches Schiff in diesem geringen Maßstab RC-fähig und (noch wichtiger) standhaft dem Wind gegenüber zu machen?


Ich hoffe auf erfreuliche Nachrichten und viel Hilfe,
in diesem Sinne,
LG, Gerard :thumbsup:

2

Mittwoch, 18. Januar 2017, 18:30

Ich bin skeptisch. Natürlich kann man das Modell dicht kriegen und einen Hilfsmotor versteckt einbauen. Aber der Zugang zu den Innereien ist kompliziert, weil über dem Deck eines Seglers sehr viel Takelage den Zugang versperrt.
Ein weiteres Problem: Mit gesetzten Segeln bietet das Modell dem Wind eine nicht geringe Angriffsfläche. Fährt man gegen den Wind, stellen sich die Segel back, was nicht gut aussieht. Und mit geborgenen Segeln fahren? Nun ja, dann hat man ein Gespensterschiff.
Es gibt ein Fachbuch, das den RC Betrieb von historischen Seglern beschreibt. Da geht es aber um Holzmodelle. Ansonsten gibt es hier im Forum ein paar Modellbauer, die mit RC Modellen im kleineren Maßstab experimentiert haben. Ich hoffe, die melden sich hier.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

3

Mittwoch, 18. Januar 2017, 19:08

Danke für die schnelle Antwort!

Ja ich würde sogar einen stärkeren Motor als "nur" einen Hilfsmotor einbauen. Un der Zugang zu der Elektrik wäre leicht gelöst, indem man das gesamte Deck abnehmbar macht (Voraussetzung ist eine feste Halterung + Dichtung). In anderen Berichten habe ich gesehen, dass dieses Prinzip erfolgreich umgesetzt wurde. Das Windproblem bereitet mir auch ein wenig Sorgen. Aber in erster Linie geht es mir um ein wunderschön gebautes Schiff, mit Beleuchtung und dem tollen Feature, ferngesteuert zu sein. Von mir aus könnte ich auch nur auf Tage mit geringer Windkraft beschränkt sein. Das eigene Schiff am See fahren zu sehen wäre für mich schon ein großer Erfolg! :thumbsup:

Kannst du mir vielleicht verraten, wie dieses Fachbuch heißt?

Lg, Gerard

4

Freitag, 20. Januar 2017, 05:44

Hallo Gerard,

es heißt: Historische Segler ferngesteuert von Martin Becker.

Einfach mal suchen.
Norbert

Fertig: Alexander von Humbold
Fertig: Santa Maria
Im Bau: Fregatte President ( Bausatzvorstellung / Baubericht )

5

Freitag, 20. Januar 2017, 08:08

Hallo!
Danke für den Buchvorschlag. Leider ist es mittlerweile sehr schwer zu bekommen. Im Internet wurde ich nicht fündig.

Ich werde mit dem Bau mal anfangen. Ab und zu werde ich mich mit Fragen an euch wenden. So hoffe ich auf eure Unterstützung !

MfG, G :)

6

Freitag, 20. Januar 2017, 09:11

Guten Morger Gerard!

Erst mal willkommen! :wink: Wie Schmidt selbst auch schon gesagt, die Umsetzung ist natürlich um einiges erschwert durch die Takelage. Auch gerade wenn man eine gute Dichtung-/Abdichtung hat, ändert es an der Tatsache nichts daran, dass man jedes mal mit äußerster Vorsicht den Segler auseinander nehmen muss. Da wird bestimmt öfter was zu Bruch gehen. Aber generell wird es keine unmögliche Arbeit sein, denn schließlich ist bekannt - nichts unmöglich.

Ich wünsche dir in einem Vorhaben viel Erfolg, Geduld und Spaß!
LittleSmiet :party: jo-ho!
Im Bau: Die Black Pearl Im Bau: Sinagot Im Bau: Flower Class Corvette

7

Freitag, 20. Januar 2017, 09:38

Danke @LittleSmiet

Am Wochenende werde ich versuchen, euch mein Vorhaben mit dem abnehmbaren Deck bildlich darzustellen. In meiner Theorie könnte es klappen, an das Innenleben der Galone zu gelangen, ohne viel an der Takelage herumzufriemeln,.

Es wird keine leichte Aufgabe sein, ich weiß. Aber desto mehr freue ich mich schon auf dieses Abenteuer und das Endergebnis :ok:

Lg, G

8

Freitag, 20. Januar 2017, 21:50

Elektromotor / Servo

Hallo! :whistling:

Zwei dringende Fragen zu Beginn hätte ich noch. Ich habe bereits versucht, die Antwort darauf im Internet zu finden, aber leider keine zu meinem Modell passende gefunden.

Wie stark sollte der Elektromotor für ein Schiff dieses Maßstabes und eines Gewichts von ca. 1,2kg sein? Ich möchte einen Brushed Motor verwenden, da diese um einiges billiger sind und für das erste Projekt im RC-Bereich ausreicht wie ich finde.
Das Schiff sollte schon zügig vorankommen.

Die gleiche Frage stellt sich mir bezüglich des Servos. Wird ein billiger Microservo vom Conrad um 5-10€ reichen (Plastik) oder sollte ich bei der Größe/Gewicht einen stärkeren bestellen?

Die Traglast des Schiffes habe ich schon ermittelt.. Es kann 850-900g Ballast (inclusive Schiffsaufbauten) tragen.


Lg, G :wink:

9

Montag, 20. Februar 2017, 19:03

Kurzes Update zum Projekt

Dies soll KEIN Baubericht werden! Ich möchte nur kurz den Fortschritt meines Projektes vorstellen.

Nach vielem Recherchieren und vielen Aufklärungsgesprächen mit Conrad-Mitarbeitern hab ich mir das nötigste Wissen angeeignet, um mein gigantisches Vorhaben zu beginnen. Zuallererst ermittelte ich die Traglast des Schiffes. Daraus ableitend kannte ich das Maximalgewicht der RC-Komponenten. Nach weiteren stundenlangen Recherchen und Überlegungen, kaufte ich schließlich alle nötigen Teile und so konnte das große Basteln anfangen. Ganz schön teuer das Zeugs :motz:

Das Einbauen und Einkleben der Schiffsschraube samt dem Stevenrohr hat mich in der Tat eine Menge Nerven gekostet. Es waren auch mehrere Versuche nötig, um eine passende Motorhalterung zu basteln. Aber letzten Endes hab ich es geschafft.

Nach Zusammenkleben der beiden Rumpfhälften wurden die restlichen RC-Komponenten mittels Klettbändern fixiert --> es hält und ist austauschbar :ok:

Weiters bestand da die Frage, wie ich an das Innere des Schiffes komme, wo doch die Takelage und die ganzen Schiffsaufbauten ein nicht ganz unbedeutendes Hindernis darstellen. Dazu habe ich mir folgendes überlegt:
Meine Idee wurde zuerst auf Pappe und dann auf das originale Deck übertragen.

Der Mittelteil wird mitsamt dem gesamten hinteren Aufbau, den Masten (+Takelage) und einem Ausschnitt des vorderen Aufbaus angehoben. So kommt man gut an die Komponenten des Schiffes. Mittels zwei Dichtungsgummis, welche sowohl am Mittelteil, als auch an Verlängerung des äußeren Teils des Decks angebracht wurden, bleibt das Innere des Schiffes vor Spritzwasser geschützt.

Die Verankerung der beiden Decksteile habe ich mit diesen Metallplättchen gemacht. Das funktioniert ganz gut.

Hier sieht man auch, dass die Kanonen gestutzt werden mussten. Aber solange dies kein Schiffsexperte sieht, fällt es nicht auf. :ok:



Die Seile (Ich nenne das jetzt mal so), welche mit dem Rumpf und dem vorderen Teil des Schiffes verknüpft werden müssen, werden absteckbar sein. Ich denke das ist machbar und relativ praktisch. An dieser Stelle möchte ich mich entschuldigen, dass ich das nicht näher erklären kann. Dies ist leider nicht so leicht, wenn man das Schiffs-Fachjargon nicht kennt :whistling:

Das ist der ON/OFF-Schalter, welcher sich ganz unauffällig hinter der Wand befindet. Mit dem Finger kommt man gut hin und wasserfest ist er auch :)



So schaut das Ruder aus:




Zum Schluss zeige ich euch noch, wie ich das Problem mit den Löchern im Bug für das Ankertau gelöst habe. Aus einer Polystyrolplatte habe ich zwei "Würfel" gebastelt, welche innen schwarz angemalt und im Schiffsinneren auf die Löcher geklebt wurden. Vorher habe ich noch jeweils ein Loch hineingebohrt, durch welches das Tau hindurchgezogen wurde. So kann kein Wasser eintreten und es schaut trotzdem imposant aus. Hier die Bilder:





Übrigens wurde das gleiche Prinzip beim Ruder verwendet.

Es liegt noch viel Arbeit vor mir. Vieles auf den Bildern muss noch überarbeitet und überhaupt erst angemalt werden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass es ein großartiges Schiff sein wird. Eine inoffizielle "Jungfernfahrt" hat das Boot auch schon überstanden. Es ist fahr- und manövrierfähig. :thumbsup:
Für mein erstes RC-Bott bin ich soweit ziemlich zufrieden. Für eine ehrliche Kritik und Tipps für den weiteren Verlauf des Projektes wäre ich euch sehr dankbar.



Freundliche Grüße, Gerard

10

Dienstag, 21. Februar 2017, 08:38

Wird doch ganz gut ... technisch ist alles Wichtige geschafft ... der entfernbare Decksausschnitt folgt der Funktion.
Ein Dichtigkeitstest mit geschlossenem Rumpf und ohne elektrische Komponenten wäre sinnvoll .... man glaubt gar nicht wo überall Wasser reinkommt.

bis jetzt fährt es auch gut weil der Schwerpunkt noch unten liegt ... bis jetzt hast du eine Art altertümliches Motorboot.

Aber ab jetzt baust du nur noch Teile oberhalb der Wasserlinie ein ...
damit wird praktisch jedes noch so kleine verbaute Teil den Schwerpunkt nach oben verlagern und die Chance auf ein Kippen erhöhen.
Vermutlich wirst du noch eine Menge Gewicht ganz tief unten benötigen ... ich glaub nicht , daß die paar Akkus da unten ausreichen.

Bin gespannt wie es weitergeht
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

Youth, talent, hard work, and enthusiasm are no match for old age and treachery !
( In memoriam Prof. John A. Tilley, † 20.07.2017 )

11

Dienstag, 21. Februar 2017, 15:48

"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



12

Dienstag, 21. Februar 2017, 16:31

:abhau: .. das Video ist ja der Hammer.. aber es hat mich auch ein wenig verunsichert.. War das eine Andeutung darauf, dass mein Projekt auf eine Sackgasse zusteuert? ;(


Eine Dichtungsprüfung wäre keine blöde Idee, stimmt schon. Ich konnte das geteilte Deck jedoch nicht gut provisorisch anbringen.. Für einen guten Halt musste es schon angeklebt werden. Danach käme ich aber nicht mehr gescheit mit den RC-Komponenten hinein.

Der Schiffsrumpf inkl der Elektrik und des Decks wiegen zusammen ca. 800g .. Alles was noch dazukommt, wird voraussichtlich nicht mehr als 400g wiegen.. Aus diesem 2:1 Verhältnis erhoffe ich mir eine gewisse Stabilität des Schiffes. Vor allem kann ich ja immer noch ein Schwert anbringen. Dieses sollte aber nicht mehr als 100g wiegen. mit 1,3kg wäre das Wasser bereits über der von mir angezeichneten Wasserlinie.

Was meint ihr? Lohnt es sich weiterhin ein RC-fähiges Schiff anzustreben, so wie es im derzietigen Zustand ist und so wie ich es plane? Oder soll ich es als Standmodell fertig bauen und mir keine großen Hoffnungen mehr machen? :S

LG, Gerard

13

Dienstag, 21. Februar 2017, 19:38

Das sollte Dich nicht verunsichern :five: . Es war eher eher als kleiner Scherz gedacht :pfeif: . Aber auf Stabilität musst Du wohl schon sehr achten, da die Takelage dem Wind schon sehr viel Angriffsfläche bietet. Daher würde ich Dir dringend zu einem Schwert raten mit unten angesetztem Gewicht. Durch die Krängung (Schräglage) nimmt der Kiel Höhenenergie auf und wirkt wie ein Hebel, dessen Kraft größer wird, je schräger das Schiff im Wasser liegt. Das funktioniert ja bei jeder Segeljacht genauso und hat sich bewährt. Natürlich innerhalb der physikalischen Grenzen. Die Vasa hatte meines Wissens übrigens viel zu wenig Ballast geladen, hat man wohl anhand der verbliebenen Steine heutzutage herausgefunden. Sie konnte so überhaupt nicht stabil im Wasser liegen. Mehr Ballast hätte dem wohl einerseits entgegengewirkt, dann wäre sie aber andererseits noch tiefer gelegen. Und zusammen mit den sehr dicht über der Wasserlinie gelegenen Pforten wäre das Resultat letztendlich vermutlich das gleiche geblieben. War einfach eine Fehlkonstruktion durch den Eingriff in die Gesamtkonstruktion hinsichtlich des zweiten Batteriedecks auf königliches Geheiß, sag ich mal. Und wieder einmal zeigt sich, wenn auch dramatisch: Versuch macht kluch, aber Praxis sieht in der Theorie zumeist dann sehr viel anders aus... als die Theorie in der Praxis, oder so ähnlich... :idee:

Viel Erfolg! :ok:

Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



14

Samstag, 25. Februar 2017, 20:11

Kurzes Video von der Testfahrt

Hallo !

Danke Chris für die Erklärung! Ich habe deinen Rat befolgt und ein provisorisches Schwert aus einem stück Balsaholz und einem Schraubenschlüssel gebastelt :abhau:

Das Gewicht des Schwertes war ca 180g und es war 14cm lang. Ohne dem Schwert konnte das Schiff nicht eigenständig gerade im Wasser stehen.. die Galeone kippte.. irgendwo war das auch logisch.
Das Schwert machte dann einen enormen Unterschied aus! Seht selbst:


https://youtu.be/ZUxGE4-6a64


Es gab auch einen Moment, in welchem ich dachte, ich würde mein Schiff verlieren. Eine starke Windböe kam und die Galeone kippte gefährlich auf eine Seite. ;(
Ich war sogar bereit ins kalte Wasser zu springen und mein geliebtes Schiff zu retten. Aber zum Glück hat das Schiff dem Wind standgehalten und ich konnte es heil wieder aus dem Wasser manövrieren. :ahoi:

Ich werde das Schwert auf jeden Fall auf ca. 20cm verlängern und das Gewicht auf 200g erhöhen. Ich denke, damit wird das Schiff auch mit Segeln ein gutes Fahrverhalten und eine gute Stabilität haben.

LG, Gerard :wink:

15

Montag, 27. Februar 2017, 20:07

Ich hatte auch schon mal überlegt die Galeone als RC-Schiff zu bauen.
Dachte mir aber schon dass nicht genug Zuladung für ein ordentliches Kielgewicht bleibt.

Sieht aber mit Motorantrieb auch ganz gut aus

Gruß
Frank

16

Montag, 27. Februar 2017, 20:22

Hallo Frank
Mann hast du tolle Schiffe gebaut! Sei mein Mentor! 8o

Dieses Können wünsche ich mir auch! Möchte auch mal mehrere selbst gebaute RC-Boote besitzen :rolleyes:

LG, Gerard

Beiträge: 1 060

Realname: Stefan

Wohnort: Raum Ludwigsburg

  • Nachricht senden

17

Sonntag, 19. November 2017, 15:24

Sieht doch proper aus. Nur wer wagt, gewinnt.
Macht´s besser,
Stef

Auf Lager:
Tamiya Baja King TL-01B
Junkers-Ju 88 A-4 1:48
Sopwith Camel 1:72

18

Mittwoch, 20. Dezember 2017, 13:11

Deine Galeone ist echt super geworden.

Damit machst du mir Hoffnung.

Ich habe die auch noch im Keller und möchte die auch RC-fähig machen, wenn möglich aber segelnd.

Mal sehen ob das was wird, aber habe erst noch zwei andere Projekte davor.

Aber mach weiter so, ich werde dein Bericht gespannt weiter verfolgen.

Gruß, Dan
Auf dem "Wasser":

U.S.S. New Jersey 1:350 von Revell

Ting Yuan 1:300

Im Bau

Hermann Marwede 1:72 von Revell

U.S.S. Missouri 1:200 von Trumpeter(wurde z.Z. für die Marwede wieder in den Keller gestellt)

Im Keller(also für irgendwann mal)

Spanische Galeone 1:96 von Revell

Werbung