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31

Mittwoch, 18. Januar 2017, 18:22




Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

32

Montag, 18. September 2017, 16:17

Lieber Dirk und andere Freunde des mediterranen Rudersports,

um die Réale nicht ganz in Vergessenheit geraten zu lassen und in Vorfreude auf Deinen Baubericht, möchte ich euch einen Link nennen, der ein leicht optimiertes Modell der kleinen Réale im Maßstab 1:450 zeigt - ich hoffe, das ist okay...

Viele Grüße
Lars

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33

Montag, 18. September 2017, 18:25

Hallo Lars..... :wink:

Vielen Dank für den Link. Mannoman...... ich bin fast hinten rüber gefallen... :sabber: Unglaublich geil gebaut..... die kleine La Reale in 1/450. Vor allem die Mini kleinen schönen Details. Grandios!

Der bau meiner Großen La Reale wird noch etwas auf sich warten lassen, weil ich erst meine beiden anderen Baustellen (Wasa, La Sirene) fertig mache, was wohl den Rest des Jahres in Anspruch nehmen wird...... obwohl...... die Lust auf die Reale ist Mega- Groß!!!! Aber wie heißt es so schön..... Vorfreude ist die schönste Freude. :thumbsup:

In diesem Sinne.....

Gruß, Dirk. :ok:

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34

Mittwoch, 7. März 2018, 14:55

Hallo Leute....... :wink:

Joooo...aber hallo....dieser Baubericht ist ja weit nach hinten gerutscht 8| Das sollte sich jetzt so langsam ändern......denn.......die Baustelle ist eröffnet. Da meine La Sirene auf der Zielgeraden ist, kann ich bei der La Reale erste kleine arbeiten beginnen.

Es ist angerichtet......:



Aber bei diesem Brummer stellen sich mir immer noch Fragen, die ihr vielleicht beantworten könnt......:

1. Lohnt sich die Anschaffung des Buches von Wolfram Mondfeld "Die Galeere"?

2. Die Decks..... bisher habe ich die Decks meiner bisher gebauten Modell immer in Grau gehalten. Soll ich die Decks der Reale auch Grau machen...oder doch lieber Braun?

3. Wozu sind diese 3....äääääh "Kochtöpfe" da? Wurde ein leckeres Süppchen drin gekocht? :grins:

Die Farbgebung ist auf jeden Fall geklärt..... da weiß ich wie ich es machen möchte. Trotzdem wird es sicherlich immer wieder Fragen geben, ist ja ein etwas anderer Schiffstyp als bisher bei mir. Wird aber schon...... :thumbsup:

So denn..... Lasset die (La Reale) Spiele beginnen......

Gruß, Dirk. :ok:

35

Mittwoch, 7. März 2018, 15:58

Oh schön ... es geht los

Die Mondfeldfrage muß ein anderer beantworten

Die Frage der Töpfe beantwortet sich weitgehend in diesem zeitgenössischen Gemälde:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c…ing_to_port.jpg

Unter Deck war praktisch kein Platz für eine Kombüse ... ohne Essen gehts aber auch nicht ...
also war eine Lösung mittschiffs wo der Inhalt der Kochtöpfe am wenigsten überschwappt doch gar nicht schlecht !
( Abgesehen davon konnte man da doch die Galeerensklaven so richtig schön leiden lassen ... je nach Stand des Windes )

Die Frage nach der Decksfarbe ? ... ich denke alle hölzernen Schiffe altern in gleicher Weise ...
ist eher eine Frage wie gepflegt das Deck aussehen soll ...frisch gefertigt bzw gereinigt hat es sicher mehr Holzfarbe als gealtert und silbrig.

Wenn Dein spezieller Farbcode wie von der Sirene auch für Dich gut ist dann paßt es doch ...
wenn ich mir die historischen Gemälde so anschaue dann ist das mit dem vielen Blau, Schwarz und Gold, gepaart mit Holz, ein Heimspiel für Dich ...
also ich kann ihn mir auch bei diesem Schiff sehr gut vorstellen.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

Youth, talent, hard work, and enthusiasm are no match for old age and treachery !
( In memoriam Prof. John A. Tilley, † 20.07.2017 )

36

Mittwoch, 7. März 2018, 17:27

Hi Dirk

Na da bin ich doch bei und schaue erstmal zu....habe die Lady hier auch noch liegen...sogar die verbesserten Ruder habe ich bekommen...du weist schon. ;)
Ich wünsche Dir viel Spaß beim Bau. :thumbsup:

37

Mittwoch, 7. März 2018, 18:35

Gespannt dabei...

...auch der Ray :D
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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38

Mittwoch, 7. März 2018, 18:38

Hallo Dirk,

schön, daß Du nun bald mit dem Bau beginnst.
Ich selbst bin derzeit in Vorbereitung für den Bau der Réale de France, allerdings in Holz und voraussichtlich im Maßstab 1:36. Dazu hab ich auch schon manches in der Recherche zusammengetragen, allerdings im Forum: "segelschiffsmodellbau.com" , darfst Dich natürlich gerne dort anmelden :) Voraussichtlich im Frühsommer werde ich mit dem Bau beginnen.

Zu Deinen Fragen hätte ich diese Anmerkungen:

zu 1. das Mondfeld-Buch ist soweit ganz nett, es gibt in 50 Seiten einen groben Abriss der Galeeren über einige Jahrhunderte. Außerdem wird der prinzipielle Aufbau einer Galeere gezeigt. Die beiliegenden 1:100 Pläne stellen eine etwa 20 Jahre ältere Reale, "La Dracène" dar.

zu 2. die Decks würde ich in Holzfarben darstellen. Im Gegensatz zu den anderen Schiffen der damaligen Zeit, wurden die Decks nicht regelmäßig geschrubbt und die ganzen Bänke und Fußablagen hinderten das Deck etwas am zu schnellen Ausbleichen. Die Galeerensklaven waren auf ihren Bänken angekettet und blieben das auch, sowohl zum Essen als auch zum Schlafen und die Notdurft wurde an Ort und Stelle verrichtet. Lediglich durch den Umstand, dass alle Galeeren sehr tief im Wasser lagen, waren die Galeerensklaven bei Seegang oder Krängung teilweise bis zur Hüfte im Wasser, dadurch wurde das Deck ab und zu "gespült". Da die originale Sch...-Farbe wohl nicht ganz so lecker wäre, würde ich das Deck doch eher braun machen (nicht ganz so dunkel).

zu 3. die Kochtöpfe gehören tatsächlich zur offenen Kochstelle an Deck. Da die Galeeren unter Deck unter notorischer Platznot litten, gab es ausser einzelnen, der Schiffsführung vorbehaltenen winzigen Räumen, keine wirklichen Aufenthalts- oder Schlafräume, erst recht keine Möglichkeit dort zu kochen. Aus diesem Grunde wurde bei jeder Galeere immer auf der Backbordseite etwas hinter der Mitte eine Bank frei gelassen und stattdessen ein offener Grill installiert. Das war die einzig Kochgelegenheit für die gesamte Mannschaft.


Da ich jetzt nicht weiß, wie weit Du mit der Recherche und der Originalität gehen möchtest, hier mal ein paar Infos, die ich denke, dass sie Dir helfen könnten.

Da die Galeeren doch recht gut dokumentiert sind, wurde vom Musée de la Marine, Paris, ein Plansatz erstellt, der die Réale de France von 1694 erstellt, das ist genau die Reale, die auch dem Heller-Bausatz als Grundlage dient.
Dieser Plansatz zeigt ganz gut in 1:75 auch viele Details der Galeere. Das könnte ich mir als gute Ergänzung für Deinen Bausatz vorstellen. Er ist erhältlich von der Association des amis des musées de la Marine und die Kosten von 33 EUR sind eigentlich auch noch im Rahmen:
https://boutique.aamm.fr/monographies/vo…reale-de-france


Es gibt dann noch eine fantastische Monographie von Delacroix, die eine Standardgaleere von 1690 zeigt. Da alle Galeeren exakt denselben Aufbau damals hatten und sich strukturell nur in ihrer Größe (Anzahl Bänke, Ruderer) unterschieden, ist dieser Plansatz ein hervorragende Grundlage. Es werden auf 26 großformatigen Planbögen in 1:48 wirklich alle Details gezeigt.
http://gerard.delacroix.pagesperso-orange.fr/galere/plaquette.htm


Diesen Plansatz habe ich mir beschafft, da ich nur so auch wirklich in meinem gewählten Maßstab all die Details hin bekommen kann. Für Dich wäre es bestimmt genau so interessant, allerdings denke ich, dass Du es für Deinen Bausatz nicht wirklich so richtig nutzen kannst.


Was es natürlich noch gibt, sind eine Reihe von Bildern und Links zu interessanten Bauberichten.

Im Musée de la Marine ist von der Reale von 1694 der originale Ornamentsatz noch erhalten geblieben und ausgestellt. Da gibt es etliche Bilder im Internet.
Sehr interessant ist auch das im Museum ausgestellte Modell der Realen von 1694. Kurioserweise ist die Grundlage ein Modell einer Standardgaleere, die das Museum um 1835 erstanden hat und zur Réale de France von 1694 umgebaut hat. Auch wenn es diese Galeere abbilden soll, hat es natürlich die falsche Anzahl an Ruderbänken und ist für 5 statt 7 Ruderer pro Bank ausgelegt. Dennoch stellt es ein fantastisches und realitätsnahes Modell der Realen dar.
Hier ein paar Links dazu:
- Webmuseum: http://mnm.webmuseo.com/ws/musee-nationa…dvgngAAY5AUkA$$
- Originalornamente und Modell: http://www.modelships.de/Museums_and_rep…e_de_France.htm
- Funktionsweise einer Galeere auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=YYxrbtuyNG0
- nochmals youtube: https://www.youtube.com/watch?v=E1XaaaAk2WU

Dann gibt es noch einen französischen Modellbauer (B.Rimlinger), der die Fleur de Lis (allerdings in Holz) gebaut hat. Hier kann man sehr schön viele Details und den Aufbau einer Galeere sehen (sehr empfehlenswert):
http://b.rimlinger.free.fr/AlbumGalere/Album01.html



So, ich hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig helfen.


Grüße, Joachim

Der Weg ist das Ziel

im Bau: Amerigo Vespucci Holz: Amerigo Vespucci - ital. Segelschulschiff

in Vorbereitung: Golden Hind, Wapen von Hamburg 1, La Rèale

39

Mittwoch, 7. März 2018, 21:40

Ich sitze noch immer und warte, das es losgeht :hunger:
Und zur Literatur hat dir Joachim alles gesagt.
Schönen Gruß, Steffen

Im Bau: Le Glorieux 1:150 von Heller
Fertig: HMS Beagle 1:96, Gorch Fock 1:253, HMS Victory 1:225, Cutty Sark 1:350
Nach dem Modell ist vor dem Modell: USS Constitution 1:96 von Revell, in Warteposition.


40

Mittwoch, 7. März 2018, 23:44

Hi Dirk! :wink:
Auch ich freue mich, dass Du nun loslegst :ok: . Ein echt schönes Modell dieses Bausatzes durfte ich übrigens live und in Farbe bei Schmidt zu Hause bewundern. Wenn Du also Fragen hast, wird er Dir sicherlich darauf passende Tipps und Anregungen geben können, denke ich. Ich hoffe aber, dass Du Dein Sideproject, die Golden Hind, auch nicht völlig vernachläsigst. Ich hätte da nämlich noch was für Dich, falls Du Interesse hast... ;)

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



41

Donnerstag, 8. März 2018, 11:09

Dem, was Joachim gesagt hat, kann ich eigentlich nicht mehr hinzufügen als meine eigene Erfahrung beim Bau des Heller-Modells. Leider sind die überaus wichtigen Bilder in meinem Baubericht nicht mehr sichtbar. Die Erlaubnis vorausgesetzt, stelle ich sie hier an entsprechender Stelle aber gerne ein.
Ich würde mich übrigens auch für einen Braunton beim Deck entscheiden, allerdings weniger aus fäkalhistorischen denn aus ästhetischen Gründen.
Der erste und wichtigste Hinweis für den Zusammenbau dieses Modells ist die scharfe Warnung, beim Aufbringen der Träger für den Ausleger auch nur den kleinsten Fehler zu begehen. Jedes Teil ist anders als sein Nebenmann und muss unbedingt an die richtige Stelle. Aber das reicht noch nicht. Man muss beim Einbau jedes einzelnen Teiles prüfen, ob die Fluchtlinie (also der Strack) gewahrt bleibt. Ich habe, da ich die Träger vorher lackiert habe, extra ein Klebebrett hergestellt, an dem sie neben ihrer Bauteilnummer parken konnten. Conditio sine qua non! Und beim Einbau/Aufkleben muss gegebenenfalls nachgeschliffen werden. Mühsam!
Hier ein paar Bilder:











Schmidt
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42

Donnerstag, 8. März 2018, 12:13

Hallo Freunde..... :wink:

Erst mal.... vielen Dank für eure Meinungen, Tipps und Ratschläge. Da ich bei diesem Modell ja wie gesagt Neuland betrete, was Schiffstyp, Größe und Teilezahl angeht, bin ich schon sehr auf eure Hilfe angewiesen. Ich zähle auch weiterhin auf euch.... :five: Ich gehe sehr mit Bedacht an dieses Modell und werde mir für die Bauabschnitte gehörig Zeit nehmen... denn es gibt Bauabschnitte wo mir doch etwas die Düse geht....das gilt vor allem für die von Schmidt schon angesprochenen Träger für die Ausleger.... bloß keinen Mist machen ;(

Aber dennoch..... nach einigen Übungsrunden an meinen bisher Fertiggestellten Modellen... fühle ich mich dem Level der La Real gewachsen....... oder.... besser gesagt, man wächst mit seinen Aufgaben. :thumbsup:

Die schon fertige Airfix Wasa und die Fast fertige La Sirene verschafften mir eine gute Übung, was die Farbgebung angeht.... und dahin wird auch die Reise (Farblich gesehen) hingehen. Für die Farbe der Decks überlege ich noch.... :idee: .... aber der Reiz ist groß, die Decks eben doch Grau zu machen. Auch wenn man das Deck noch so schruppt.....Wind, Sonne, Seeluft und Salzwasser haben auch einem Ober-Königs-Paradeschiff zugesetzt..... und der Gedanke, das Modell in einem gewissen "Gebrauchtlook" darzustellen hat nun mal auf mich einen Gewissen Reiz. Aber soweit sind wir ja noch lange nicht, erst mal der Reihe nach, was heißt..... Kleinteile fertig machen...... Kanonen, Beiboote, Ruder usw. ganz nach Bauplan.

Erste Handgriffe sind auch schon getan....aber noch nichts zeigenswertes. Dabei musste ich gleich zu Anfang Feststellen....yooooo...da wartet eine Menge Arbeit auf mich. So schön und Außergewöhnlich das Modell auch ist, die Teile müssen fast alle Nachgearbeitet werden..... Sinkstellen, Auswurfmarken und auch einiges an Fischhäuten sind zu behandeln. Sehr ärgerlich..... :cursing: ......Vertiefungen bei den eigentlich schönen Schnitzfiguren..... die gespachtelt und dann vorsichtig bearbeitet werden müssen. Auch dazu werde ich zu gegebener Zeit noch Fotos zeigen.

Joachim......:

Zitat

So, ich hoffe, ich konnte Dir ein klein wenig helfen.

...Klein wenig?..... Aber hallo..... du hast mir damit schon mal sehr viel weiter geholfen 8o Danke dir dafür!

Chris......:

Zitat

Ich hoffe aber, dass Du Dein Sideproject, die Golden Hind, auch nicht völlig vernachläsigst. Ich hätte da nämlich noch was für Dich, falls Du Interesse hast...

Natürlich nicht! AN der Kleinen Hinde wird zwischendurch immer mal wieder was gemacht....laaaangsaaaam, aber stetig :thumbsup: . Du hättest was für mich?......Mein Interesse ist geradezu Riesig. 8o

Schmidt......:

Zitat

Die Erlaubnis vorausgesetzt, stelle ich sie hier an entsprechender Stelle aber gerne ein.

Ich bitte doch sehr darum. :hand: Gerade diese Fotos helfen mir immens weiter..... erst recht auch um Fehler zu vermeiden. Es wird wohl so kommen, das ich dich des Öfteren nerven werde :grins: , um gerade von deinen Erfahrungen mit der La Reale zu Profitieren.



Es wird noch etwas dauern, bis die nächsten Fotos kommen.... aber.... auch nicht soooooo lange. :D Wie gesagt...... der Anfang (erste Teile) ist gemacht.

Gruß, Dirk. :ok:

43

Samstag, 10. März 2018, 12:33

Guten Morgen. Mein Name ist Leszek und ich komme aus Polen. Ich spreche kein Deutsch, deshalb benutze ich Google Übersetzer. Ich denke auch über das Modellieren nach. Ich mag besonders Segelschiffe zu kleben. Ich habe Ihr Forum seit mehreren Jahren gelesen. Ich mag es sehr. Sie können hier viele interessante Dinge finden und viel lernen. Diwo58 Ich habe auch LA REALE gesteckt. Wenn es Ihnen bei etwas hilft, gebe ich Ihnen einen Link zu der Seite, auf der ich einen Bericht über den Bau dieses Modells erstellt habe und einen Link zur Galerie des bereits erstellten Modells.

http://modelwork.pl/viewtopic.php?f=89&t=45958

http://www.modelwork.pl/viewtopic.php?f=77&t=59226

Grüße

Leszek

44

Sonntag, 11. März 2018, 15:07

@Leszek
danke ... sehenswertes Modell ... schöne Details im Baubericht ... sehr schöne, realistische Holzdarstellung ... wundervolle Nagelung
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

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45

Sonntag, 11. März 2018, 17:29

Hallo Leute...... :wink:

Zu Anfang....... Hallo Lezek, willkommen im Forum und Danke für deinen Beitrag. Sehr schönes Modell geworden :respekt:

Zur Zeit sitze ich noch an den ersten Kleinteilen..... Ruder, Kochstelle, Treppe, Beiboote, Kanonen usw. bevor es überhaupt an die Bemalung des Rumpf geht. Diese Kleinteile ziehen sich ja doch noch etwas und bei manchen Teilen Frage ich mich mal wieder.... ???

Zum Beispiel... die Kochtöpfe... aus was waren die? Farbangabe im Bauplan Bronze.....kann das sein?

Auch die Feuerstelle muss erst mal farblich dargestellt werden....(angebranntes Holz und Asche)

Die Treppen.... kein Anschlag für die seitlichen Teile vorhanden??? Die so zusammenzukleben das es auch tatsächlich passt muss ich mir genauer bei z.B. Schmidt ansehen.

Die Treibboje (Ankeboje?) hatte die tatsächlich so eine ......Pyramidenartige Form?

Die Kanonen......: kommen ja auf Lafetten ohne Räder...bzw. Schlitten. Wie funktionierte das? war der Untergrund unter den Lafetten gefettet, oder liefen die auf so eine Art Schienen? Und wie waren die (wenn) überhaupt getakelt???

Habe dann auch mal Spaßeshalber das große Deck auf die geklammerten Rumpfhälften gelegt..... tja.... kann man gut hin und her schieben, auch kein Anschlag. Also gehe ich davon aus, das man die Decks an den zusammengebauten Rumpf anpassen muss (wenn das vordere Teil und hintere Teil angeklebt sind).

Junge, Junge... schon jetzt...am Anfang merke ich gleich, das ich gar nichts weiß ;( Da muss ich euch des Öfteren mit Fragen nerven.

Gruß, Dirk. :ok:

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46

Sonntag, 11. März 2018, 18:37

Hi Dirk,

nur mal so ein paar Kleinigkeiten:

- die Kochtöpfe waren Kupfertöpfe, daher die Farbe
- die Bojen hatten tatsächlich diese seltsam anmutende Form, die heutigen Formen kamen erst deutlich später

Für viele andere Details, insbesondere die Kanonen, schau Dir doch mal bitte in diesem französischen Forum die Bilder der "Fleur de Lis" an. Wie schon geschrieben, hatte dieses Schiff exakt denselben Aufbau wie die Reale, auch die Kanonen und deren Takelung war exakt dieselbe.
Hier die Hauptseite mit verschiedenen Bauberichten zur Fleur de Lis:
http://5500.forumactif.org/f27-la-fleur-…erard-delacroix

in diesem Baubericht sind die Kanonen und ihre Takelung gut zu erkennen
http://5500.forumactif.org/t2685-la-fleu…-par-r-courgeon


Viel Erfolg

Grüße Joachim

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47

Sonntag, 11. März 2018, 23:08

Hier ein Foto vom Einbau der Geschütze.



Ich erinnere mich nicht mehr ganz genau, meine aber damals gelesen zu haben, dass das große Geschütz in der Mitte auf einem Schlitten stand und von einer schiefen Rampe gebremst wurde, um anschließend durch Menschenkraft wieder nach vorne geschoben zu werden, sodass es keiner Takel bedurfte. Ich habe jedenfalls keine Takel angebracht. Mal nachsehen, was der Plan des Pariser Museums dazu sagt. Die französischen Modellbauer, die ihre wunderbaren Holzmodelle damit ausgestattet haben, werden sicher auch ihre Gründe gehabt haben. Übrigens sieht man später überhaupt nichts von einer Takelung, da die Geschütze überdacht stehen und nur mit den Mündungen hervor sehen.

Hier noch ein Foto von der Feuerstelle. Die hat ein Forenkollege für mich gebaut und mit einem flackernden Licht versehen. Das Bild zeigt sie im Rohbau. Ich würde ansonsten irgendwelches Gebrösel unter die Kessel legen, aus meiner Modellbahnzeit kenne ich auch ganz klein gestoßene Kohle.



Schmidt
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48

Montag, 12. März 2018, 07:15

Hallo Dirk,

alle Geschütze waren auf Schlitten montiert, die waagerecht nach hinten und vorne fuhren. Das mittlere sowie die beiden flankierenden Geschütze hatten jeweils 2 Seitentakel, die den Rückstoß abfingen. Die äußeren zwei Geschütze hatten nur vorne jeweils 1 Takel zum Abfangen des Rückstoßes. Die inneren 3 Geschütze hatten seitlich je zwei Rückholtakel, an denen sie manuell nach vorne gezogen wurden. Dazu gibt es vorne ja diese Umlenkrollen. Die äußeren Geschütze benötigten keine Rückholtakel, das Kaliber war klein genug, der Rückstoß wurde an den fest angebrachten Takeln komplett aufgefangen und der Schlitten blieb an Ort und Stelle.
Bitte wirklich auf den von mir oben angegebenen Link gehen, dort zeigen die Bilder das ganz klar (bitte weit nach unten scrollen).

Gruss Joachim

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49

Montag, 12. März 2018, 09:34

Bitte wirklich auf den von mir oben angegebenen Link gehen, dort zeigen die Bilder das ganz klar (bitte weit nach unten scrollen).


Habe ich natürlich gemacht! Und ich sagte ja, die Modellbauer werden ihre Gründe dafür haben. Aber wie so vieles im Leben ist auch dies wohl nicht ganz eindeutig. Ich zeige unten zwei Fotos von einem gewaltig großen und ziemlich alten Modell einer Reale, das im Marinemuseum in Toulon steht, wo die Galeeren ja im 17. Jahrhundert ihren traurigen Heimathafen hatten. Ich hatte das Modell besucht, während ich selbst an dem kleinen Heller-Schwesterchen arbeitete, um mir ein paar Anregungen zu holen. Die Fotos zeigen meines Erachtens keine Takelung der Geschütze. (Im Originalformat kann man ziemlich nah heranzoomen.) Jetzt müsste man noch einmal den Plan des Pariser Museums einsehen, der sich (noch) erfolgreich vor mir versteckt. Leider sind mir meine eigenen Fotos aus dem Pariser Marinemuseum bei einem Festplattenproblem abhanden gekommen.





Schmidt
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50

Montag, 12. März 2018, 10:33

Ja, das ist auch ein sehr schönes Modell, das stellt die letzte Réale, die "La Dauphine" von 1736 dar. Ist in einem schönen Buch über die Galeeren des Pariser Museums beschrieben (Les galères au Musée de la Marine).

Also, ohne Takelung wäre es technisch gar nicht möglich, damals die Kanonen zu verwenden, irgendwie muss der Rückstoß aufgefangen werden und die Kanonen müssen auch wieder in ihre Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Insbesondere das mittlere Geschütz entwickelt eine mächtige Kraft. Und da waren die Geschütztakelungen damals eben die Wahl.
Wenn auf dem Modell keine Takelung angebracht ist, würde ich das trotzdem nicht als korrekt ansehen. Ist ja schon alt, da kann auch mal was verloren gehen.

Ich hab mir eine ganze Reihe von Büchern und Zeitschriften zu dem Thema beschafft, aber überall und immer sind diese Kanonen entsprechend getakelt gewesen.

Die Takelung, wie sie auch in dem Baubericht dargestellt ist, kommt aus der Monografie von Delacroix zur Fleur de Lis. Er hat die Galeeren intensiv studiert, seine Literaturangaben sind vielfach auch Primärliteratur, dem würde ich auf jeden Fall höchstes Vertrauen geben. Ein solches Modell, wie das der La Dauphine hingegen ist alt und wurde auch schon verschiedentlich restauriert, das kennt man ja auch von anderen Modellen zur Genüge, wie diese teilweise verändert wurden.
Für mich ist die Takelung der Geschütze eindeutig.

Grüße, Joachim

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51

Montag, 12. März 2018, 11:43

Was gelernt.
Schmidt
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52

Samstag, 17. März 2018, 16:52

Hallo Leute.... :wink:

Und wieder erst mal...... Danke für eure Meinungen. Danke dir Schmidt für die schönen Fotos von deinem überaus tollen Modell und natürlich Danke dir Joachim für die Links..... die mir doch sehr helfen werden... vor allem beim takeln der Kanonen. Bleibt letztlich nur die Frage.....: lässt sich das auch so in ungefähr umsetzen? Man...(ich) werde es zu sehen kriegen. :grins:

Okay, viel hat sich jetzt hier noch nicht getan. Ich kann auf jeden fall sagen, das jede kleine Baugruppe seine Zeit dauert. Allein die Bemalung des Ruder zieht sich... wobei ich mir einbilde.... je älter ich werde, umso mehr habe ich einen Tatterigen ;( .....bemalen, korrigieren, bemalen, korrigieren, bemalen....... X(

Hier die Teile, die bis jetzt bearbeitet habe......alle noch nicht fertig...... zuerst die Kochstelle...bei der das Aufbohren der Kochtöpfe recht tricky war:



Wer sich wundert, warum ich die Brennmulde in der Mitte rot gepinselt habe, ich denke dass das irgendwelche Brandziegel oder Kacheln gewesen sind. Nur.... wird man im Nachhinein nicht mehr viel sehen, wenn erst mal Brennholz und Asche dazu gekommen ist. :D Ölfarbe kommt ja auch noch ins Spiel.

Noch recht wüst die Treppen, die noch lange nicht fertig bemalt sind....:





Äääääh... goldene "Gardinenstangen" und die Bojen... die komplett abgeschliffen habe und die ich mit Morope Garn einbinden werden....(wenn den auch fertig bemalt).





Zu guter Letzt, das Ruder, das auch noch nicht fertig bemalt ist und ich auch noch korrekturen machen muss, bevor ich da mit Ölfarbe dran gehe......:



Hier sieht man zumindest, wo die farbliche Reise hingeht.

Naja...... wie gesagt, viel hat sich noch nicht getan. Das liegt daran, das ich meine La Sirene fertig bekommen möchte, an der ich eben etwas mehr werkel.

Ich halte euch auf dem laufenden.

Gruß, Dirk. :ok:

53

Samstag, 17. März 2018, 19:15

Das geht ja hier schon wieder primastens los!
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

54

Sonntag, 18. März 2018, 12:15

Moin,
Hier sieht man zumindest, wo die farbliche Reise hingeht
Man sieht ganz deutlich wohin die Reise geht. In Richtung eines wunderschönen Modells. Deine Fertigkeiten in Sachen Bemalung nötigen mir den allerhöchsten Respekt ab!

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


55

Sonntag, 18. März 2018, 13:12

Hast du schon eine Idee, wie du Holz und Asche auf der Feuerstelle bauen wirst?
Und, schöne Farben. Ist das Ruder schwarz oder dunkelblau?
Schönen Gruß, Steffen

Im Bau: Le Glorieux 1:150 von Heller
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56

Sonntag, 18. März 2018, 13:17

Hi Dirk

Der Anfang ist gemacht und sieht super aus. :ok: :ok:
Finde ich klasse das Du dich für das Blau entschieden hast...macht die ganze Sache edeler.
Werde das hier natürlich weiter verfolgen und lernen. :thumbsup:

57

Sonntag, 18. März 2018, 13:35

Hallo Dirk!

Ich hab vor ein paar Monaten mal zahlreiche Fotos aus dem Marinemuseum Karlskrona hier ins Forum gestellt. Darunter auch Fotos von Schebeken-Modellen - hier in diesem Beitrag zu finden. (etwas runterscrollen)

Vielleicht nützen sie dir im Laufe des Baus ja etwas... :nixweis:

Alex

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58

Montag, 19. März 2018, 09:06

Moin Leute...... :wink:

Danke für euer Lob. :five:



Zitat

Steffen....:

Hast du schon eine Idee, wie du Holz und Asche auf der Feuerstelle bauen wirst?
Und, schöne Farben. Ist das Ruder schwarz oder dunkelblau?

Ja, habe ich, aber ob sich das so um setzen lässt wird sich zeigen. Ich möchte Naturmaterialien nehmen, also kleine Holzstäbchen die ankockeln werde. Dazu ein kleine Portion zerstoßene Holzkohle....das könnte funktionieren. Das Ruder ist mit Humbrol Blau 25 matt bemalt.

Alex..... Danke dir für den Link, hilft bestimmt. Aber auch so zum gucken... einfach schön.

Gruß, Dirk. :ok:

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Realname: Joachim Müllerschön

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59

Montag, 19. März 2018, 09:53

Hallo Dirk,

die ersten Teile sehen schon recht gut aus, insbesondere das Ruder gefällt mir gut. Mit der gewählten Farbe, die dem royalen Blau recht nahe kommt, wirst Du auch eine stimmige Rumpfbemalung hin bekommen.

Was die Kanonen betrifft, so habe ich noch mal ein paar Kilo Literatur durchgeschaut. Zu der großen Kanone in der Mitte habe ich deshalb noch ein paar Ergänzungen:
im Gegensatz zu mach anderen Galeeren, haben die großen Kanonen bei den Galeeren zur Zeit Ludwig XIV kein Brooktau. Dies ist auch auf den Bildern in dem oben angehängten Link zu sehen. Diese Kanone wird einfach durch die Reibung des Schlittens abgebremst. Dies ist möglich, da diese Kanone, wenn sie nicht gebraucht wird, nach hinten gezogen wird, dort geht dann die Schlittenführung etwas nach unten und erreicht kurz vor dem Mast annähernd die Deckshöhe. Dort wird die Kanone, wenn kein Gefecht ist, unter den Abdeckungen, verstaut. Dieser Bereich unter den Abdeckungen des mittleren Laufgangs dient also ausschließlich dazu, die Kanone nach hinten rutschen und verstauen zu lassen. Dort sind lediglich noch einige Utensilien zur Kanonenbedienung zusätzlich untergebracht. Aber diese sehr lange Rutsche ist deshalb auch ausreichend zum Abbremsen der Kanone. Die Rückholtaue sind aber auch deshalb sehr lang.


Grüße, Joachim

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im Bau: Amerigo Vespucci Holz: Amerigo Vespucci - ital. Segelschulschiff

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60

Montag, 19. März 2018, 11:19

Hallo, Du bekommst weiteren virtuellen Besuch, und ich habe nicht vor, gleich wieder zu verschwinden :wink:

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