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Sonntag, 25. Dezember 2016, 16:03

Kunststoff auflösen

Hallo,
ich bin kein Modellbauer. Aber ich denke, ihr könnt mir weiterhelfen.
Ich habe eine Hohlraumlanze (Plastikschlauch um in Hohlräumen was reinzusprühen) in ein Rohr eingeführt und beim rausziehen ist ein Teil abgerissen. Jetzt will ich es wieder raus haben. Werkzeugeinsatz ist fast komplett unmöglich. Höchstens eine Pinzette, aber damit bekomme ich das nie im Leben gelöst. Deshalb will ich den Kunststoff komplett auflösen. Ich habe keine Ahnung, was für ein Material es ist. Mein Ziel ist es, das Rohr zu fluten und mit der Pinzette den vorstehenden 3mm Rest raus zu ziehen. Evtl. auch etwas mehr. Der Rest soll sich völlig verflüssigen und rausgespült werden. Andere Lösungen gibt es nicht. Außer mini Endoskope mit 3mm Durchmesser über die man in das Rohr kucken kann und mit eingeführtem Werkzeug den Schlauch zerscheiden.
Das Rohr ist as verzinntem Blech.

2

Sonntag, 25. Dezember 2016, 17:35

Hallo
Versuchs mal mit Isoprpylalkohol oder Nitroverdünnung
Lg

3

Sonntag, 25. Dezember 2016, 17:38

Danke.
Benzinfest ist der Schlauch. Das konnte ich durch einlegen in Waschbenzin feststellen.

4

Dienstag, 27. Dezember 2016, 19:16

Hallo
Versuchs mal mit Isoprpylalkohol oder Nitroverdünnung
Lg

Hallo,
also wenn ich ein Probestück in Benzin einlege wird es fest. Nitroverdünnung macht es eher noch härter als Benzin. Also bringt beides nichts.
Isoprpylalkohol ist Spiritus? Ich glaube, das ist alles zu lasch. Ich brauch was richtig aggressiv auflösendes.

Edit: habe es gelesen. Spiritus ist Ethanol. Aber ich glaube fast, gegen den Schlauch hilft nix. Falls jemand eine Idee hat. Es ist möglich das wo er festhängt in einem Eimer zu baden. So balb der Schlauch weg ist, sollte die Sprühspitze (ist aus Metall) einfach rauszuschütteln sein. Aber der Schlauch will nicht gehen.

Vielleicht hilft die Tabelle auf Seite 14 weiter.
http://www.ntb.ch/fileadmin/NTB_Institut…Alterung_SA.pdf

5

Sonntag, 22. Januar 2017, 19:24

Das heftigste, was ich in dieser Richtung kenne ist Mek (Methylethylketon) oder auch Butanon genannt. Es kommt aber immer auch auf den Kunststoff an, ob er sich überhaupt auflösen lässt.

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