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  • »gobidoc« ist der Autor dieses Themas

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61

Samstag, 19. November 2016, 17:07

wen es interessiert : mein IKTS ist erfolgreich vom Stapel gelaufen. Die Leistung des Bühler Motors ist nicht schlecht dafür, daß dieser Motor an 24 Volt gerade mal 2 Ampere schluckt. Mit der 3 Blatt/ 50 mm Schraube hat er jedenfalls keine Mühe. Es ging ganz flott voran ( ca. 5 km/h) schneller muß des Schiff später auch nicht sein . Also ich bau die jetzt ein. Tauschen kann man später außerdem immer noch, wenn es dann doch nicht so paßt. Speed 600 Turbo haben eine wesentlich höher Drehzahl, werden dafür aber auch wesentlich wärmer und der Stromverbrauch ist im Vergleich beachtlich.
Der Epoxidharzspachtel ist auch schon angekommen und wurde gleich mal ausprobiert. Die Spachtelei muß aber noch abbinden. Morgen gibt´s mehr dazu

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62

Sonntag, 20. November 2016, 18:24

Heute war es etwas kniffelig . Ich habe alle Wellen angepaßt ausgerichtet und eingeklebt. Daneben wurden auch die beiden Muffen der äußeren Wellen schon eingebaut. Die blauen Muffen sind aus einem alten Skistock entstanden. Jetzt geht es an Schließen.






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63

Sonntag, 20. November 2016, 18:52

Moin moin..

Mal ehrlich ich fand es ja schon beeindruckend deinen BB zu sehen aber seit ich mit meiner Lützow begonnen habe kann ich noch etwas besser nachvollziehen was du da aufbaust. ^^

Mal zu deinen Schrauben.
Ich will dich da nicht korrigieren aber ich hätte jetzt das Schiff erst komplett geschlossen wegen der späteren GFK Matte und der Schleiferei und dann entweder mit einem Langbohrer die Wellen Öffnungen gebohrt oder aber
versucht Kunststoff Rohre ein zulegen um dann in diese am Ende die Wellen ein zu schieben und zu verkleben.

Übrigens Die Sache mit den Kabeln zum ansteuernd der Katapulte werde ich mir mal genauer ansehen .
Ich hab damit keine praktischen Erfahrungen und für mich ist das interessant wegen der Ansteuerung meiner 30,5er ..

Gruß Werner

  • »gobidoc« ist der Autor dieses Themas

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64

Sonntag, 20. November 2016, 20:41

Hallo Werner

Ich habe bzgl der Wellen auch hin und her überlegt. Das Problem ist, dass die mittleren Wellen in einem ellenlangen Tunnel verlaufen, der sich nach hinten sehr stark fast auf Wellenbreite verjüngt und zwischen den Wellen dadurch einen Kanal bildet :S. Das würde das Aufbohren von achtern extrem schwierig machen . Ich muß außerdem durch 4 Schotten durch und dann noch alles parrallel hin bekommen. Da ist mir das etwas umständlche Schleifen weniger problematisch erschienen. Ich sehe außerdem den Vorteil, daß ich die Wellen so mit Spachtelmasse anpassen und elegant in den Rmpf übergehen lassen kann. Aber ich gebe Dir Recht, es wird nicht einfach ( dann wärs ja auch langweilig :D )

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65

Dienstag, 22. November 2016, 00:24

Hallo Hans Juergen..

Hast Recht wenn´s zu einfach wäre würd es keinen Spaß machen .

Aber so im nachlesen kam bei mir noch eine Frage auf.. Hast du eigentlich deinen Kampfkasten (IKTS) mit Gewicht beladen bei der Probefahrt ?
Mir ist nur aufgefallen das dazu nichts dabei stand im Text.

Gruß Werner

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66

Dienstag, 22. November 2016, 13:50

hallo

ich ab keinen zusaetzlichen ballast verwendet da ich wissen wollte welche geschwinigkeit ueberhaupt erreicht werden kann mit der motor schraube Kombination . der wasserwiderstand des IKTS ist auch ohne ballast ganz ordentlich gewesen.

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67

Dienstag, 22. November 2016, 21:49

in kleinen Schritten geht es weiter,

heute habe ich die Motoren eingebaut und gestestet. Alles läuft bestens :D Die Kardangelenke aus China habe ich noch etwas "geräuschgedämpft" mit UHU POR und Schrumpfschlauch


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68

Mittwoch, 23. November 2016, 19:51

Moin Hans Juergen..

Also ich wollte das nur mal wissen weil ich mir die Frage gestellt habe ob dein IKTs beim Fahren auch die nötige Menge an Wasser geschoben/ verdrängt hat.

Der Punkt ist; Wenn dein IKTS den selben Antrieb drin hatte wie er im Schiff liegt dann muß es mehr als ein Viertel der späteren Gesamt Verdrängung erreicht haben bei der Probefahrt..
Oder erreichen falls du noch mal nach testest mit zusätzlichem Ballast.
Denn falls der Antrieb im IKTs diese Menge nicht schafft läufst du Gefahr das deine Missouri am ende liegen bleiben könnte....

Jeder Propeller muß ja am Ende ein Viertel der Gesamt Verdrängung schaffen und noch Reserve haben um nicht zu überlasten..oder falls das Schiff doch schwerer wird als die von dir genannten 38 Kg am Anfang deines BB..

Gruß Werner

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69

Mittwoch, 23. November 2016, 22:04

Hallo,

es ist kaum möglich das so genau zu testen , dann müßte nämlich der Wasserwiderstand des Testbootes genau ein Viertel des späteren Wasserwiderstandes betragen. Die Verdrängung ist zwar nicht ganz unwichtig aber entscheidend ist die Rumpfform (spitzer Bug/ stumpfer Bug, schmaler Rumpf /Breiter Rumpf, großer oder kleiner Tiefgang..) Ich müßte als eine 1/4 Missouri bauen :D . Und selbst das wäre ungenau, da der Widerstand bei wachsender Geschwindigkeit ja nicht linear sonder exponentiell wächst. Das Gewicht des Bootes belastet die Motoren auch nur beim Anlaufen stark. Wenn das Schiff erst mal fährt, ist der Wasserwiderstand wieder der entscheidende Faktor und er hängt wieder von der Form des Rumpfes und von der Fahrgeschwindigkeit ab. Beispiel : Um ein Auto anzuschieben bauchst Du viel Kraft wenn es mal läuft ist es ganz leicht. Die Motoren sind nach meinem Test ziemlich sicher in der Lage diese Anschubkraft aufzubauen. Eher Niedrige Drehzahl und große Schrauben bedeuten dabei ein großes Anfangsdrehmoment ohne Gefahr der Überhitzung . Und wenn alle Stricke reißen und meine Empirie versagt, das Boot also selbst bei Vollgas angenagelt im Wasser liegt, dann baue ich die Motoren wieder aus und stärkere (teurere ;( ) ein. Alle Motoren zusammen haben mich 59 € gekostet. Im Vergleich dazu kostet z.B. ein einziger Speed 600 Turbo bei e-bay um die 38 Euro. Dazu kommen drei zusätzliche Regler ( aktuell reicht einer) , denn Speed 600 sind Ampere-Junkies. Ganz zu schweigen von den Kosten für vier Brushless Motoren nebst vierer Navy Regler. Um Dich nicht zulange auf die Folter zu spannen beabsichtige ich eine erste Probefahrt aufballastiert, sobald der Rumpf dicht und verschliffen ist . Ich bin jetzte schon gespannt auf den Test. :rolleyes:

70

Mittwoch, 23. November 2016, 22:45

...ich auch :sabber: :sabber: :sabber:
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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71

Samstag, 26. November 2016, 15:41

neues vom Pott

das Heck ist seitlich geschlossen, eine erste Spachtellage ist aufgebracht ( danke für den Tip mit dem Epoxidharzspachtel, geiles Zeug, stinkt nicht , läßt sich bestens schleifen ist leichter als Wasser und klebt wie der Teufel). Den Innenraum werde ich noch mit Epoxidharz auspinseln. Am Schluß wird dann auch der Kanal zwischen den beiden Wellentunneln geschlossen. Dann heißt es spachteln/schleifen/ spachteln/schleifen/ spachteln ..... bis der Arzt kommt (UPS, das bin ja ich ;() .




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72

Freitag, 2. Dezember 2016, 18:45

Hans Jürgen
Tolle Fortschritte :ok:
Gar keine wassergekühlten Motoren? :D
Viel Spaß beim Schleifen
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

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73

Samstag, 3. Dezember 2016, 20:46

Hallo Leute ,

@ Gustav ; nein, keine wassergekühlten Motoren, das soll ja kein Rennboot werden

@ alle

es gibt Neuigkeiten, der Rumpf ist geschlossen und gespachtelt und heute habe ich mich dann endgültig zum Schneemann befördert dank dreistündiger Schleiferei in der Garage ( im Haus geht sowas natürlich nicht). Und ehrlich, das Ergebnis gefällt mir. Dann habe ich auch noch gleich das Grundgeschoß des Aufbaus begonnen. Ich habe es genauso gemacht wie der Plan vorsieht, Spanten und Platten aus 2 mm PVC mit den 1/100 Kopien beklebt ) ein paar Tropfen UHU POR reichen dafür völlig und dann mit dem Cutter freihand feinsäuberlich ausgeschnitten. Das weiche PVC ist perfekt zu schneiden , alles geht ganz leicht , dann das Puzzle zusammensetzen und schon hab ich einen superfestes Grund Geschoß. Das Ganze ist aber ein ganz schöner PVC Fresser, aber da ich das zum halben Preis aus der Restekiste bekomme ist es halb so schlimm. Doch jetzt die Bilder












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Realname: Werner

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74

Samstag, 3. Dezember 2016, 21:00

Sieht schon recht schick aus..
Mehr kann ich so jetzt mal nicht sagen
Der Aufbau scheint wohl gut zu passen dann sollte das andere oben drauf auch recht gut vom Stapel gehen..

75

Samstag, 3. Dezember 2016, 21:06

Da stimme ich Werner voll zu.
Bombastische Fortschritte.
Ein Schwergewicht deutscher Kriegstechnik
In absoluter Leichtbauweise :ok:
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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76

Sonntag, 4. Dezember 2016, 09:26

Hallo Ray ,

Die Deutschen hätte die sicher gerne gehabt, die "USS Missouri" :lol:

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Realname: Norbert Burgardt

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77

Sonntag, 4. Dezember 2016, 10:24

Hallo Hans-Jürgen :wink: ich bin voll begeistert :respekt:
Gruß Norbert

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Realname: Gustav Stefan

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78

Sonntag, 4. Dezember 2016, 11:28

Zitat

[Ein Schwergewicht deutscher Kriegstechnik /quote]

Aha... Umschreibung der Geschichtsbücher.... :lol:

Zitat

Die Deutschen hätte die sicher gerne gehabt, die "USS Missouri"


Hätten, hätte .... Fahrradkette!!

Tolle Fortschritte....und eindrucksvoller Rumpfbau, Herr Dottore .. :ok: Apropos wassergekühlte Mots: Die Missouri war eh fast ein Rennboot - 33 kn max.... :pfeif: ;)
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

79

Sonntag, 4. Dezember 2016, 13:29

Ach Du Sch...

da war ich ja wohl gerade geistig etwas umnachtet und in Gedanken bei Pickpott`s Hammer-Teil.

Aber egal, als Kriegsbeute hätte sich die Missouri auch gut gemacht ;)
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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80

Sonntag, 4. Dezember 2016, 15:18

Hallo erstmal

und Danke für euer Feedback ^^

Der Rumpf wiegt aktuell mit Pumpen und Motoren 8 kg , so ganz leicht ist er also nicht, aber in meinem Kalkulationsrahmen ist noch Platz (ca 20 kg für das leere Boot). Die Kleinteile dürften hoffentlich nicht so doll ins Gewicht fallen. Dass das Schiff 61 Km/Stunde schafft heißt im Maßstab 1/100 36 Meter pro Minute ; mal sehen ob das mit meinen Motoren zu schaffen ist.

noch einen schönen Sonntag

81

Sonntag, 4. Dezember 2016, 22:45

Tolles Modell :)

Ich habe jetzt nciht nachgerechnet, aber ich gehe davon aus, dass Du die Modellgeschwindigkeit mit der Froud'schen Formel berechnet hast, und nicht einfach durch den Maßstab geteilt hast ;). Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube, Modell geschwindigkeit ist gleich Originalgeschwindigkeit geteilt durch die Wurzel des Maßstabes, oder so etwas in der Art :-).

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82

Montag, 5. Dezember 2016, 17:10

Hallo
Genau so ist es .....ergibt 2,3 Knoten bzw. 4,2 km/h :rrr:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
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83

Montag, 5. Dezember 2016, 20:16

Hallo Ihr Physiker :wink:

das wären dann also wohl so 70 Meter in der Minute . Ich glaube nicht daß ich die erreichen muß. Die Froudsche Formel dient nämlich nach meiner Recherche dazu, die Strömungsverhältnisse von Original und Modell aneinander anzugleichen so daß sich ein masstäbliches Wellen und Strömungsbild ergibt. Das aber ist mir weniger wichtig, da ich keinen Strömungskanalversuch mit dem Modell machen will. Oder habe ich das falsch interpretiert? ?(

84

Montag, 5. Dezember 2016, 21:10

Alles gut :). Wollte auch nicht irgentwie eine negative Note oder so reinbringen :). Früher habe ich ettliche ferngesteuerte Schiffchen gebastelt, und hatte mich damals einfach mal dafür interessiert. Soweit da noch was hängen geblieben war, dann war das der Punkt, dass man gerade im Maßstab 1:100 und der Froud'schen Formel ein vergleichsweise orginalgetreues Wellenbild bekommt. Das ist alles. Sieht halt nett aus, auf dem Wasser, hat ansonsten aber wirklich keinen weiteren Wert.
Unsere ferngesteuerten Modelle müssen ja schon rein aus sicherheitsgründen gigantisch übermotorisiert sein, also vergiss unseren 'akademischen' Einlass am besten gleich wieder, und bastel einfach so klasse weiter wie bisher! Das wird so oder so ein tolles Modell! :-)

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85

Montag, 5. Dezember 2016, 21:44

Hallo Peter,

negativ war dein Kommentar jetzt aber wirklich nicht, ich fand es interessant . Und die kleine Recherche hat mir Spaß gemacht. Man lernt ja nie aus.


:thumbsup:

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86

Montag, 5. Dezember 2016, 22:39

Höchstgeschwindigkeit ist nicht Marschfahrt.... HJ: Du hast natürlich auch recht und definitiv kann man die dem Modell passende Geschwindigkeit ohnehin erst bei der Probefahrt ermitteln :thumbsup:
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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87

Dienstag, 6. Dezember 2016, 11:28

Mahlzeit!

Egal, wie schnell es wird, es wird auf keinen Fall ein Rennboot. Wenn, dann wird es ein Rennschiff. :D
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

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88

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 22:25

hallo mal wieder,

- NEIN - ich bin nicht abgetaucht mit meiner Mighty MO . ich bin nur zur Zeit damit beschäftigt meditativ ein Puzzleteil nach dem anderen auszuschneiden :wacko: um den Rohbau der Aufbauten zu erstellen. Bilder kommen noch wenn er etwas gewachsen ist. Was meint ihr, soll ich die Ankerketten samt Anker funktionstauglich machen oder nicht? ?( Wenn nicht, dann kommt das vordere Deck aufs Boot.

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Realname: Jochen Große-Katthöfer

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89

Donnerstag, 8. Dezember 2016, 22:52

Mahlzeit!

Wär sicher eine nette Funktion, aber birgt das Risiko, daß man den Anker nicht mehr loskriegt....
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

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90

Freitag, 9. Dezember 2016, 03:21

Moin moin ..

Ja ich würde meinen da wird das Schiffchen langsam aber sicher ^^
Sieht richtig gut aus soweit..

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1:100, RC-Modell, USS Missouri

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