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31

Freitag, 11. November 2016, 17:25

Hallo ...

... Hans Jürgen. Da werde ich mich einmal in die 1. Reihe vorfuschen, um auch alles mit zu bekommen. Das ist eine ganz andere Vorgehensweise als bei Ray´s Grafen, aber im Endeffekt doch wieder gleich. Papiermodell hochskalieren und drauf los bauen. :respekt:
Grüße aus Krefeld, Rolf :ok:


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32

Freitag, 11. November 2016, 22:12

Hallo Rolf,

willkommen an Bord. Es motiviert wenn man das Gefühl hat. im Bastelkeller nicht alleine zu wurschteln sondern (virtuell) über die Schulter geschaut zu bekommen. Aktuell ist es zum Zuschauen vielleicht ein wenig langweilig - PVC Streifen schneiden - anpassen - aufleimen. Man darf das aber nicht unterschätzen, da die ganze Anpasserei schon einiges an Fingerspitzengefühl verlangt. Die Fotos werden sicher bald interessanter, wenn die Aufbauten kommen. Zwischenzeitlich werde ich auch noch einen Ponton bauen, um mein Motorkonzept auszuprobieren.
Leider habe ich keine vernünftigen und bezahlbaren Antriebskonfigurationen für diese Modellgröße gefunden ( ich meine, teuer und brushless kann jeder) : daher heißt es probieren.

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33

Samstag, 12. November 2016, 01:11

Moin moin

Also so einen Riesen bauen ist schon ordentlich Arbeit.. Erinnert mich immer an meine Gedanken zum Bau des H44 als Rc Modell in 1:100 .. :D

Aber ok ..Ich bin ja mit Tips und so hier immer vorsichtig aber bei deinem Schiff gibt es doch was das ich gerne los werden würde..
Ich mach es aber Kurz damit es kein Roman wird ok?

Also für die Wasser Tanks hätte ich Aquarien Silikon genommen da das für Wasserdruck von innen nach Außen ausgelegt ist..
WC Silikon ist für glatte Keramik Flächen um Wasser ab zu halten aber nicht geeignet um Wasser das drückt zu halten auf Dauer.

Außerdem hättest du auch im Rumpf Wannen (Rechteck Rahmen) einbetten können um dort dann fertige Metall Gewichte rein legen vor dem Fahren oder gegossene Gewichte aus zb Zement zum rausnehmen.
klar klingt auf den ersten Blick albern aber im Auto hinter der Scheibe kann es mitunter sehr warm werden im Sommer und dann das kalte Wasser da rein....da frag ich mich schon ob die Klebungen das so mit machen..
Vielleicht mal einen Test machen mit aufgewärmtem Rumpf und kaltem Wasser ..zb Rumpf auf ca 38/40 Grad erwärmen ne halbe Std lang wie im Auto bei Sonnen Bestrahlung ja locker entstehen kann und dann Wasser rein das zb 10/15 grad kälter ist ? Eben mal testen ob Kunststoff Verklebung und Silikon das mit machen ..

Und wenn du den Rumpf fertig hast würde ich auf die GFK Matte noch Epoxi drauf legen von wenigstens 3mm Dicke denn je weniger sich der Rumpf verziehen kann um so besser ..gerade wegen der Wasser Tank Dichtungen..
und Epoxi läßt sich Glatt auch schöner Lackieren als GFK alleine .

Ok wie auch immer du weiter baust ich wünsche dir das du deinen Riesen ins Wasser bekommst und selbiges immer unter dem Kiel ist und nie darüber.

Lg Werner

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34

Samstag, 12. November 2016, 09:05

Hallo Werner,

Willkomen an Bord, Schön daß auch Du Dich für das Modell interessierst :ok:


Silikon habe ich übrigens schon wieder eliminiert und durch angedicktes Epoxidharz ersetzt. Ich mußte nämlich feststellen daß das Silikon auf dem PVC nicht gut haftet. Der Tank ist schon jetzt dicht. Die GFK Matte ist eingeplant und wird natürlich außen mit angedicktem Harz überzogen, schon allein wegen der Schleiferei. Über die Temperatur mach ich mir keine Sorgen, da ja jedes Modell damit konfrontiert ist sobald es ins Wasser kommt. Der Tank sorgt da meiner Ansicht nach sogar für einen Temperaturausgleich ( kaltes Wasser innen UND kaltes Wasser außen). Das mit den Rahmen ergibt sich durch die dauerhaft unter der Wl verbleibende Skelletbauweise von selbst. Oberhalb der WL werden die Schoten dort gefenstert wo Bedarf besteht . Zusätzlicher Ballast in Form von Beton o.ä soll da aber nicht rein, dann löse ich das lieber mit Akkus die auf dem Zwischenboden beliebig plaziert werden können. Die ermittelten knapp 20 Liter Wasserballast sollten überschlägig aber eher zuviel als zu wenig sein um auf Wasserlinie zu kommen . Die erste Fahrprobe wird es zeigen, ich werde davon berichten. Bis dahin ist es wie Du zu Recht sagst noch ein weiter Weg.

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35

Samstag, 12. November 2016, 10:46

Hallo ...

... Hans Jürgen. Ich hätte für das Verkleben keinen Sekundenkleber genommen. Aber jetzt ist es eh zu spät. Es gibt da einen speziellen Reiniger und Kleber für PVC Materialien.

Guckst Du hier
Grüße aus Krefeld, Rolf :ok:


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36

Samstag, 12. November 2016, 13:23

Moin Hans Jürgen

Is denke ich auch echt besser so das du das Sili ersetzt hast.

Du schreibst da angedicktes Harz .. Meinst du da Harz und dann Epoxy Spachtel eingerührt ??
So zu ner Paste ..

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37

Samstag, 12. November 2016, 13:51

Hallo

@Rolf
was haben nur alle gegen Sekundekleber ?( . Klebt super, klebt schnell( leider auch die Finger :D ) läßt sich ganz gut schleifen und obendrein wird ja eh alles mit Epoxidharz nochmal überstrichen. Aber zu Deiner Beruhigung habe ich in der Tat Tangit genommen für die Herstellung des Rumpfskeletts (schwarze PVC Platten) . Vorher wurde alles mit dem PVC - Spezialreiniger gereinigt und zusätzlich noch etwas angeschliffen). Der Vorteil ist, daß man alles in Ruhe ausrichten kann. Sekundenkleber nahm ich dann zum Aufbringen der Beplankung (weiße Teile). Hätte ich das mit Tangit gemacht wäre der Aufwand des Fixierens enorm, da Tangit mindestens 24 Stunden aushärten muß. Dann wäre ich in 6 Monaten noch am Rumpf dran (und für Euch wär es superlangweilg) . Außerdem stinkt Tangit ganz übel . Monatelang mit Gasmaske bzw im Winter in der Garage arbeiten wollte ich halt auch nicht.

@Werner
unter angedicktem Harz verstehe ich Harz, dem ich Baumwollflocken zusetze. Das führt nach der Aushärtung zu erheblich mehr Stabilität der Struktur und das Harz läßt sich zuvor auch in größerer Schichtdicke wie Spachtelmasse verabreiten (doch Vorsicht: es erhitzt sich beim Aushärten bei größerer Dicke je nach Aushärtezeit stark) . Nicht zu verwechseln sind Baumwollflocken mit sogenannten Microballons. Dadurch wird das Harz auch spachtelfähig aber die Stabilität leidet , Microballons eignen sich nur zum Herstellen einer gut schleifbaren Oberfläche (analog GELCOAT) nicht aber zum Verfestigen einer Struktur.

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38

Samstag, 12. November 2016, 14:34

Ok zu deinen Sachen mal zwei Gedanken..

Wäre es nicht leichter wenn du anstelle der Baumwollflocken einfach aus Epoxy Feinspachtel eine Creme machst ?
So auf 500g Feinspachtel etwa 3-4 Eßlöffel Harz das vermischen und dann als Außenbeschichtung aufs Schiff drauf ..

Und bez Kleben..es gibt von Pattex einen 2K kleb der sich beim ausdrücken selber mischt mit maximal 5 min Trockenzeit.
Zugbelastung bei 250 Kg a 1 qcm wäre das nicht etwas sicherer als Sec. Kleb so auf Dauer bezogen auf Gewicht und Größe deines Schiffes ..?

Sind jetzt nur mal so zwei Gedanken von mir

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39

Samstag, 12. November 2016, 17:09

Hallo Werner,

kann schon sein, mit Sekundenkleber kenn ich mich halt aus, und was der (ER)bauer nicht kennt ...... das klebt er nicht :lol:

und außerdem isser sowieso bald fertisch , hier das neue Update, Heckansicht




40

Samstag, 12. November 2016, 21:06

Hallo Hans Jürgen, :wink:
kann Deine Entscheidung für Sekundenkleber gut verstehen, es geht ja in erster Linie, wenn ich das richtig verstehe, um die Struktur des Rumpfes, und die Form des Rumpfes zumal ja noch ein GFK Überzug folgt. Das wird denke ich auch stabil genug. Bin auch ein totaler Fan von Sekundenkleber - hab bei meinem Ferrari auch so ziemlich alles damit verklebt, bis auf wenige hochbeanspruchte Teile - und das Zeug klebt wie der Teufel :D Und in meinem Falle sogar Carbon :rolleyes:
Wünsche Dir weiterhin gutes Gelingen. :ok:

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41

Sonntag, 13. November 2016, 10:14

Hallo Martin

so isses. UNd jetzT kommt der Knaller für alle Zweifler :

Aufgrund der Festellung von Henning, Sekundenkleber werde im Wasser zu Brei und verliere seine Klebekraft, habe ich den Test gemacht : zwei PVC Steifen wurden miteinander veklebt und 24 Stunden gebadet. Heute Morgen bin ich dann gleich zum Becher gerannt um zu sehen ob sich meine schlimmsten Ängste bewahrheiten.

Das ERGEBNIS

- Sekundenkleber ist NICHT wasserlöslich und hält auch unter Wasser -

so :!! jetzt ist das mal klar :lol: :lol: :lol:

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42

Sonntag, 13. November 2016, 16:00

Auuuua, ...

... jetzt wirst Du aber rischtisch energisch. :lol: Stimmt, Tangit stinkt wie Hund ganz hinten und ist eher etwas für Schnüffler.
Grüße aus Krefeld, Rolf :ok:


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43

Sonntag, 13. November 2016, 17:57

So ist es
Wasser ist sogar als Aktivator verwendbar und beschleunigt die Aushärtung bei dickflüssigen SEK.Kleber
Weiter so ... ich finde Deinen Baubericht sehr interessant
Lg
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


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44

Sonntag, 13. November 2016, 21:02

UPDATE .....

der Bug ist geschlossen :D, beim Heck warte ich noch die Ankunft der Propeller ab. Dann werden die selbst gebauten Wellen vor dem Einbau erst mal getestet




45

Montag, 14. November 2016, 08:28

Unfassbar schnell...

...und richtig gut sieht`s auch noch aus. Laminat drauf, und dann ist`s glatt wie`n Kinderpopo. :ok:
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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46

Montag, 14. November 2016, 09:13

Hallo ...

... und einen guten Morgen. Dein Baufortschritt ist 1A und sauber wie immer. Eine Frage, Du hast die Wellen selbst gebaut. Das ist ja in Ordnung, aber wie bekommst Du sie Wasserdicht? Hast Du am Ende des Stevenrohrs eine Dichtung oder Lager eingesetzt? Es wäre interessant, die Abdichtung einmal in groß zu sehen.
Grüße aus Krefeld, Rolf :ok:


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47

Montag, 14. November 2016, 09:18

Aaaah, ...

... ich habe mir die Bilder der ersten 2 Wellen angesehen. Es sieht so aus, als hättest Du kleine Lager in die Rohre eingesetzt?
Grüße aus Krefeld, Rolf :ok:


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48

Montag, 14. November 2016, 10:19

hallo rolf

jede welle hat drei lager, eines vorne, eines hinten und wegen der laenge eines in der mitte dann ist noch schmierfett eingebracht

49

Montag, 14. November 2016, 12:51

Hallo gobidoc


Bei 2,7 Meter passt bestimmt noch ein Stuhl in Reihe 1,würde auch gern zusehen.
:!! Eigentlich hatte ich gedacht,mit meinem 2,5 Meter-Peter hätte ich hier den längsten,ok
gebe mich geschlagen.Du baust wie ich und der Graf nach Papiermodell,das reizt mich zu zusehen.
Und ein Mordstempo legst Du vor.......


Also gutes Gelingen,ich schau gern zu
Uwe
Rettet den deutschen Wald,esst mehr Biber!
http://www.streichholzbastler.eu/

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50

Montag, 14. November 2016, 13:06

hallo uwe

willkommen an bord.

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51

Donnerstag, 17. November 2016, 22:11

Hallo,

es gibt wieder was Neues

Die Propeller ( zwei links- und zwei rechtsdrehende), die Kardangelenke und die Bühler Motorne sind angekommen

Mein "IKTS" (IKEA - Kasten - Test - Schubboot) ist einsatzbereit

Am Samstag will ich dann die Motor - Propeller Kombination auf einem Teich in der Nähe testen bevor die Wellen am Sonntag dann im Rumpf eingebaut werden. - und NEIN - , das IKTS hat kein Ruderblatt. Der Teich ist klein, das Boot fährt geradeaus und ich laufe einfach drumherum um es wieder einzusammeln, es geht mir ja nur um die erreichbare Geschwindigkeit.

DAS "IKTS"






52

Freitag, 18. November 2016, 07:30

Moin,

IKTS: Genial einfach, einfach genial!

Sowohl die Idee als auch der Name ;) :)

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


53

Freitag, 18. November 2016, 07:37

Oh, oh, bei IKEA muss ich an Schweden denken und bei Schweden und Schiffen fällt mir als erstes die Vasa ein - ich hoffe ihr teilt euch das Schicksal nicht :D

Ansonsten volle Zustimmung für meinen Vorredner: klasse Idee, lustiger Name...weiter so :thumbup:
Gruß, Olaf

Im Bau Zerstörer Mölders 1:100 scratch
Fertig: Hachette U96 1:48, Academy Graf Spee 1:350, VIIc 1:350

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54

Freitag, 18. November 2016, 07:43

wenn´s untergeht, wird es umgetauft in "IKUB" (IKEA-Kasten-U-Boot) :pfeif:

55

Freitag, 18. November 2016, 08:07

wenn´s untergeht, wird es umgetauft in "IKUB" (IKEA-Kasten-U-Boot)

Auch nicht schlecht... :D :ok:

Hast Du im Bezug auf die zu erreichende Geschwindigkeit irgend eine Formel, Vorgabe oder Erfahrungswerte? Ich denke, dass die Missouri und dein IKTS dann doch leicht unterschiedliche Strömungswerte bzw. Fahreigenschaften haben werden?

Ingo
"Kein Kommandant geht fehl, wenn er sein Schiff neben das des Feindes legt"
Lord Nelson


56

Freitag, 18. November 2016, 09:11

"...von einem der auszog das IKTS zu testen."

Genial, so werden neue Geschichten geschrieben.

Zu lesen im Sammelband: "Die unheimlichen Ideen des Dr. Gobidoc"
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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57

Freitag, 18. November 2016, 11:14

hallo ingo

nee hab ich nicht , ich will nur einen anhalt haben was der motor kann. Da nachher vier davon verbaut werden ist das alles rechnerisch eh etwas komplex, learning by doing ist mir lieber und nebenbei gesagt auch spannender.

die Kosten fuer den Ikts sind auch sehr ueberschaubar .
:P

58

Freitag, 18. November 2016, 11:35

Ein tolles Projekt! :-)

Auch Dein Testkasten weiß zu gefallen. Dazu vielleicht eine anmerkung. Evtl. kann ein Badewannentest schon aufschluss darüber geben, ob die Kiste bei zuviel Schub einfach vorne unterschneidet, dann könntest Du noch etwas mit dem Schwerpunkt spielen, bevor es im Teich einen Freiversuch ohne Eingreifmöglichkeit macht ;).

Die Schraube im Testaufbau kann ich nicht genau erkennen, aber es sollte schon der selbe Propeller zum Einsatz kommen, der auch an das Schlachtschiff kommt.

Früher hatten wir bei direktgetriebenen Modellen als Faustregel immer gesagt, dass der Anker des Motors in etwa den gleichen Durchmesser haben sollte wie der Propeller, ansonsten empfiehlt sich ein Getriebe. Aber das war alles noch vor der Brushless-Ära, zu denen kann ich leider nichts sagen :).

Wünsche Dir jedenfalls weiterhin viel Spaß mit dem Projekt und uns weiterhin viele Photos! :-)

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59

Freitag, 18. November 2016, 13:26

hallo peter,

den speed kann ich mit fahrtregler beeinflussen, den schwerpunkt mit der akkuposition. der Durchmesser der schraube ist limitiert auf 50mm . beim fertigen modell kommt die dreiblatt erstmal drauf, spaeter vielleicht dann eine fuenfblatt schraube :ahoi:brushless gibt es erstmal nicht wegen der kosten, ich will ja auch keine Rennen fahren mit dem Pott

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60

Samstag, 19. November 2016, 08:36

neues vom Pott

die Ruderanlage , ausgerichtet und eingeharzt. Die Anlenkungen werden vom Rumpf aus mittig mit Stahlseilen erfolgen, dann ist das ganze wartungsfrei und der Rumpf kann achtern geschlossen werden. Das Gleiche habe ich auch vor mit den beiden achteren Geschützen . Ich denke daß ein Drehwinkel von knapp 180 ° ausreicht ( ergibt sich aus der Art der Anlenkung). Das Gleiche habe ich mit dem Kran vor. Die beiden bereits installierten schwarzen Räder werden die Basis der Abschußrampen sein und ebenfalls vom Rumpf aus mit Seilen angesteuert . Auch die sollen nämlich beide drehbar sein wie beim Modell von Albrecht. Findet Ihr das so o.k.? :roll:




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