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  • »nascarfreak« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 22. Mai 2016, 17:02

1972 #43 STP Plymouth Roadrunner Richard Petty Revell Powerslide 1:24

Hi

Habe mal wieder ein neues Modell begonnen, bei dem sich auch Baubericht lohnt.
Es sollte ein Nascar aus den frühen 1970 jahren gebaut werden und es waren letztendlich 4 Fahrzeuge die auf der Liste standen.
1970 #43 Superbird, 1972 #43 Roadrunner, 1972 #21 Mercury und der 1973/74 #43 Charger.

Das Rennen machte erstmal der 1972 #43 STP Plymouth Roadrunner von Richard Petty.
Nachdem es 5 verschieden Lackierungen für die 1972 gab, habe ich mir mal 1 reausgepickt, die ganz ordentlich aussieht.


(Quelle: Google)


(Quelle: Google)

Zum Bau werden folgende Zutaten verwendet:

1971 Plymouth GTX 1:24 von Revell, 1984 Bud Chevy Rahmen und Motorenteile, PPP Felgen und Reifen und Yesterday Decals by Powerslide.







Die vorderen Radkästen, Blinker, Türgriffe, Schriftzüge und Schwellerleisten wurden weggeschliffen, bzw. zugespachtelt.













Nach dem spachteln und schleifen wurde 2 mal mit Tamiya grau grundiert.









Der orginal GTX Rahmen wurde mit Hilfe von Bill Coulters Nascar Buch umgebaut, hier wird er Bau des 1972 Roadrunner Nascar und mit Bildern und Zeichnungen genau erklärt.



















So sieht das Chassis aktuell aus...es kommen nur die Nascar Teile aus dem 1984 Bud Chevy hinzu.





In den nächsten Tagen wird es hier weitere Bilder geben.

Gruß Henrik

2

Sonntag, 22. Mai 2016, 18:47

Nascars sind zwar nicht mein Fall aber ich werde dir trotzdem Interessiert zuschauen

3

Sonntag, 22. Mai 2016, 20:58

Die Scratcharbeiten am Chassis finde ich besonders interessant. Welche Dicke hat das Sheet was du hier benutzt hast ?

4

Montag, 23. Mai 2016, 11:52

Da bleib ich doch dran!!!

Und wenn du für die Rest vom SS keine Verwendung hast, meld dich ;-)


MfG
Thorsten
Good old Days, when cars were steel, bumpers were chrome and men were iron...

Im Bau:
Warsteiner M1
TWR Jaguar

Fertig:
The Dark Knight

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5

Freitag, 3. Juni 2016, 18:08

@Leon:

Die Bodenplatten, Firewall und die Seiten der Radkästen sind aus 1mm Evergreen Platte, die Wölbung der Radkasten aus 0,5 Platte. Der Mitteltunnel ist aus 0,25 mm Evergreen, dmait er sich schön biegen tut.

@Thorsten.

Im den Chevy SS Karton sind nur Rahmenteile, Achsen und der Motor. Die Karo, Haube, Scheiben und Decals fehlen.

Heute beginne ich mit den Front- und Heckteil Umbauten. Das Heckteil wurde erstmal entchromt mit Dewanol und die Rückleuchten wurden geschlossen, die Platten dafür sind 0.25mm dick.







Der Kühlergrill wurde entchromt und mit 2 Schichten Tamiya Grundierung grau besprüht. Der später blaue "Karosseriebereich" wurde mit Tape abgeklebt und der Grill matt schwarz lackiert.





Der Motorraum wurde als nächstes heraus getrennt und die Haubenaufnahme mit 3 Streifen 0.5 mm ergänzt.







Nach dem ankleben der Front und Heckteile war die Karossereie bereit für das abkleben bzw. lackieren. Alle Bereiche die später blau werden sollten und der schwarze Kühlergrill wurden mit Tape und Papier geschützt, danach kamen 3 Schichten Tamiya TS-36 Fluorescent Red drauf.





Nach 2 Tagen Trocknungzeit wurde nun der rote Berich abgeklebt und alles sauber auf Stoss mit TS-23 Light Blue lackiert, ebenfalls 3 Schichten. Die Farbangaben habe ich von US Kollegen, wichtig für die richtige farbe ist die graue Grundierung.







Die Farbe darf nun ein paar Tage aushärten, bevor sie angeschliffen und mit Klarlack versiegelt wird.

Für das Käfiggerüst habe ich nicht die neuen Teile des Budweiser Monte Carlos genommen, sondern von einem gebauten #11 Bud Chevy. Der Bud Chevy wird neu aufgebaut, lackiert und gedacelt und dazu gibt es einen neuen Rahmen von dem SS.







Das erste Käfigteil auf der Fahrerseite ist angepasst und mit Stiften in Position gebracht.







Die Suche nach einem 426 Hemi in 1:24 gestaltet sich als sehr schwierig. Hier im Forum hatte niemand was und 2 Motoren in 1:25 (Polarlight und Revell) wirkten zu klein...vielleicht :nixweis:
Ich habe mir also einen Hemi Cuda in 1:24 von Revell gekauft. Wenn der Bausatz eintrifft wird er gemessen und mit den 1:25 verglichen. Sollte die Größe ungefähr identisch sein, dann kommt der Hemi Cuda in die Sammlung, falls nicht dann wir er geopfert... :!!

Mehr davon gibt es beim nächsten Mal.... :wink:

6

Samstag, 4. Juni 2016, 11:15

Hi Henrik,

das scheint ja mal wieder ein echtes Leckerli von Dir zu werden.
Ein sehr scharfes Vorbild-Fahrzeug, finde die Plymouth sind sowieso mit die schönsten Autos der frühen 70er.
Freue mich auf weitere Updates und bleiden natürlich dran!

Gruß
Christian
"Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschliessen." (Walter Röhrl)

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7

Sonntag, 12. Juni 2016, 15:40

Hi

Am Mittwoch wollte ich mit den Decals beginnen, aber dann sah ich das ich an der Lackierung etwas falsch gemacht hatte.
Die Kotflügel waren komplett rot vor der A-Säule obwohl sie eigentlich ein kleines blaues Dreiceck haben sollten.

Der Bereich wurde angeschliffen, abgeklebt und Blau lackiert....kein Problem...









...dachte ich. Aus ungeklärte Ursache kam ein bisschen Blau unter das Tape und löste das rot bis auf die Grundierung komplett auf. :bang: :bang: :bang:
Die Laune war natürlich im Eimer, schleißlich war Klarlack auch schon drauf.... X(



Mit Smartrepair war hier nichts mehr getan. Alles nochmal entlacken, spachteln, schleifen und neu lackieren.

Ich konnte dann gleich noch einige kleine Stellen verbessern die ich bei der ersten Lackierung nicht genau getroffen hatte, z.B die Radien am Kotflügel und der gerade Streifen an Heck.









Nach 3 Schichten rot ist nun alles korrekt und auch der Glanz ist wieder bombig.... :ok:





Das rot wurde abgekelbt und danach wieder mit Blau lackiert...





...das fertige Ergebnis wird es dann morgen geben, genauso wie ein Motoren update....

Gruß

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8

Freitag, 17. Juni 2016, 19:33

Hi

Das letzte Bild zeigt das abgeklebte Modell vor der Lackierung in Blau. die Prozess ist erledigt, ebenso wie die erste kalrlackversieglung mit Gunze clear coat.

Gestern habe ich angefangen die weissen Linien anzubringen, wie immer von TL-Decals. Die Fensterfassungen wurden mit BMF new improved chrom gemacht.













Der Verbindungstangen des Käfigs sind aus 2mm Evergreen Stab und die Seeitenteile aus 1mm Platte.







Zu den Motoren:

1972 wurden 426 Hemis in den Fahrzeugen verwendet und der Unterschied macht sich auch im Modell bemerkbar.

Hemi blau/schwarz 1:24 (Hemi Cuda Revell): Länge 64 mm (Block+Getriebe), Breite 33 mm (Zylinderkopfabdeckung jeweils äusserster Punkt).

Hemi orange 1:25 (Sox&Martin GTX Revell): Länge 61 mm ("), Breite 29 mm (").

5,7 Liter Chevy engine 1:24 (Budweiser Chevy Revell: Länge 56 mm("), Breite 29 mm (").

440 ci six Barrel 1:24 (org. Motor aus dem GTX): 61 mm ("), Breite 28 mm(").





Es wurde also ein Hemi Cuda von Revell geopfert um den Motor für den Roadrunner zu benutzen.
Der Unterschied wird erst beim Einbau deutlich...ich hoffe man kann es auf den Bildern einigermaßen erkennen.





Der Motor muss allerdings umgebaut werden....weitere Bilder werden folgen.

Gruß

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9

Freitag, 17. Juni 2016, 21:28

Hallo,

Schaut richtig gut aus, sehr sauberer Bau.

Was ich mich frage warum Du bei einer zwei Farben Lackierung die Farben seperat abklebst. Nach der Grundierung lackiere ich den ersten Farbton lund danach klebe ich die eine Farbe ab und lackiere die andere Farbe, so sparst du Zeit und Material. :-)

Gruß Nico

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10

Freitag, 17. Juni 2016, 21:39

Hi Nico

Es ist zwar komplizierter, aber dafür ist später kein Absatz zwischen den Farbschichten. Nach 3 Schichten Blau und 3 Schichten rot ist es wie einer kleiner Grat, der anschließend leicht wegzuschleifen ist. Unter den weissen Linien ist dann keine Kante zu sehen. Die Abkleberei ist natürlich schon ordentlich aufwendig und verschlingt auch enorm viel Tape, aber mit Art und Weise habe ich die besten Erfahrungen gemacht.

Gruß Henrik

11

Samstag, 18. Juni 2016, 07:38

Hi,

also, dass sich der Lack gelöst hatte ist natürlich enorm ärgerlich. Aber die 2. Lackierung sieht wie immer bei dir einfach zum niederknien aus!
Ich glaube, dass wird ein wirklich tolles Modell!

Ich bleibe dran,

Gruß
Christian
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12

Dienstag, 21. Juni 2016, 21:18

Hi

Heute gibt es 5 Bilder vom der fertig geschmückten Karosserie. Die 2 Bilder ganz oben sind die einzigen original Bilder des Fahrzeugs, die im Netz zu finden sind. Ich habe mich also auch bei den anderen Lackierungen umgeschaut, damit alles an seiner Stelle sitzt.

Die Powerslide/Yesterday´s Decals sind wie immer von bester Qualität und sehr laicht zu verarbeiten. Schade das am Schluss so viele Decals übrig bleiben mit denen man kein komplettes Auto bauen kann, aber dafür ist eine von 6 Varianten baubar.











Die karo wird in den nächsten Tagen noch Klarlack erhalten und dann geht es Richtung Anbauteile (Spoiler, Tankeinfüllstutzen, Scheiben...usw...).

13

Sonntag, 26. Juni 2016, 09:53

Hi Henrik,

die Karo sieht klasse mit den Decals aus! Kommt echt scharf rüber. Ich freue mich auf weiteres.
Gruß
Christian
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14

Freitag, 1. Juli 2016, 09:12

Hi

Die GTX Haube hatte links und rechts ordentliche Spalte...



...die mittels Evergreen Material geschlossen wurden. Der Höcker auf der Haube wurde in der Höhe reduziert...



...danach gabe es Grundierung, Blau und Klarlack und Decals.



Der Käfig, bzw das Chassis ist fertig aufgebaut und wurde nach der letzten Passprobe...











...mit TS-23 lackiert und so sieht es fertig aus.





Die Protektoren habe ich wieder aus Wattestäbchen gebastelt...funktioniert super und ist sehr unkompliziert. Einach die Hülsen der Länge aufschneiden, lackieren und drüber stülpen...fertig... :ok:







Nachdem die Karosserie mit Gunze Klarlack versiegelt war, durfte das Tape an der Front auch weg.





Zuerst gab Klarlack glänzend für die Reifen, danach duften die Good Year Decals drauf und danach gab es Klarlack matt. Die Weld slotted wheels sind in pure blue TS-93 gespritzt, die radmuttern sind schwarz ausgelegt und die Stehbolzen silber.





Weitere updates werden folgen...

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15

Freitag, 1. Juli 2016, 14:56

Hi Henrik
Geh mal auf you Tube und geb dort NASCAR 1972 ein , dann suche den Film 1972 Richard Petty / LOW's Commercial - Plymouth Road Runner ein , da kannst du Aufnahmen
vom Tankdeckel und vom Benzinüberlauf sehen .
Die NASCAR Wagen hatten zu der Zeit noch Schraubtankdeckel die mit einem Draht mit der Karosserie verbunden waren.
Gruß Udo

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16

Montag, 4. Juli 2016, 17:29

Hi

@Udo: Danke für den Tip... :ok:

Bis auf das Windownet ist das Chassis bzw. der Innenraum fertig. Der Schalthebel und das Lenkrad wurden vom 1984 Budweiser Chevy entwendet und umgebaut.











Der Sitz enstammt ebenfalls aus dem Bud Bausatz, es wurden lediglich die neueren Gurtlöcher geschlossen und die Gurte durch Ätzteile ergänzt.



Die Elektronikbox wurde scratch gebaut und mit 0,4mm Hiro Kabeln detailliert.





Das Armaturenbrett wurde im Zusammenbau mit der Karo am Chassis verklebt.





Zum Schluss gab es dann noch einige kleine Details, wie z.B. einen Startschlüssel am Dashboard, Pedale und Holzplatte, Öltank und Kühler, Innenspiegel...



















Weitere updates werden folgen...

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Realname: Udo Martens

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17

Montag, 4. Juli 2016, 18:44

Hi Henrik.
Freut mich das ich dir weiterhelfen konnte . Ich kann mich erinnern das ich auf einem Bild oder bei You Tube gesehen habe das Petty in seinem Plymouth eine Kopfstütze in Form eines Peace Zeichen hatte ,das oben am Überrollkäfig befestigt war . Bei einem der alten Rennberichte auf You Tube kann man auch sehen das das Windowsnetz oben
am Überrollkäfig befestigt war , und nicht wie Heute unten .
Vielleicht konnte ich Dir damit ein wenig weiter Helfen.
Gruß Udo

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18

Dienstag, 5. Juli 2016, 17:40

Hi

Das Windwonet wurde aus dünnen Tamiya Tape Streifen hergestellt.





Das Netz wurde nach dem lackieren am Chassis festgeklebt.





Danach gab es für die Innenseize noch einen Schutz aus Moosgummi, früher war es Leder aber später sieht das eh keiner.



Die Scheiben wurden vom GTX genommen, lediglich in der Breite wurden sie reduziert, damit es keine Probleme mit dem Käfig gibt.





Mit dem Einbau des Netzes bin ich nicht 100% tig zufrieden, es sollte weiter oben sitzen, aber nun bleibt es so.







Damit ist die Hochzeit erledigt, zur Zeit bin ich gerade an den Radaufhängungen dran, die machen aber noch Probleme.

19

Mittwoch, 6. Juli 2016, 10:48

zur Zeit bin ich gerade an den Radaufhängungen dran, die machen aber noch Probleme.
So wie Du das Modell bislang gemeistert hast, habe ich keine Sorge, dass die letzten Steps nicht auch noch gelingen. Sieht wirklich spitze aus. Die Lackierung beeindruckt ebenso wie die ganzen Details! :ok:

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20

Dienstag, 12. Juli 2016, 21:08

Hi

Die Radaufhängungen des GTX wurden übernommen, vorne wurde Material angeklebt um die Räder in die Tiefe zu bekommen, hinten kam der Auspuff weg.





Ich hatte beim Bau zu Beginn versehentlich den Tank zu lang gemacht, logischer Weise passte die Hinterachse nun nicht mehr. In einer 5 Minuten Aktion war es aber wieder gerichtet und später wird der Unterboden noch im used look gemacht und somit sieht man von dem Eingriff nichts mehr.



Lackiert und eingebaut sieht es dann so aus....





...und die Vorderradaufhängung bekam dann noch Dreieckslenker vom Budweiser Chevy.





Von aussen sieht der Wagen nun wie gewollt tief und böse aus.









Stoßdämpfer kommen auch noch ran, aber erst später.
Als nächstes wurde der kleine feine Motor weiter aufgebaut, speziell die Ansaugbrücke.

Die untere Platte is aus 1mm starken Evergreen, die vorderen und hinteren Wände aus 3.2 x 6.3 mm Stab, Seitenteile und beide Deckel aus 0.5 mm Platte.









Das vorzeite Ergebnis sieht schon recht gut, es warte natürlich noch Spachtel und Schleifarbeit.



Gruß

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21

Sonntag, 17. Juli 2016, 03:16

Hi Henrick,

als ich das erste Bild in dem Thread hier gesehen habe, war für mich klar, dass ich hier öfter mal vorbeischauen werde. Nicht weil ich Fan von Nascars, von dem Fahrer oder von irgendwas anderem bin, sondern nur, weil mir die beiden Autos auf dem Bild so gut gefallen!

In deinem letzten Beitrag finde ich die Bilder #8 bis #11 so genial! Mir gefällt der Plymouth so gut! So bullig, so tief, so clean/aufgeräumt (ohne Spiegel, Zierleisten, Türgriffe, etc.), unspektakuläre, lackierte Felgen. Einfach zum dahinschmelzen! :sabber:

Und dann das Ganze als Modell! Als Modell ist sowieso alles sehr viel besser! - Außer vielleicht ne Pizza - :thumbsup:

Keep going, Paul
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22

Sonntag, 24. Juli 2016, 20:11

Hi

Heute gibt es wieder ein Fortschritt in Bildern.

Die Anschlüsse des beiden 440 six pack Vergaser wurdeb abgetrennt und mittig an einen Vergaser plaziert.





Dann wurde noch eine Leitung aus Evergreen gefertigt die von der linken Zylinderkopfabdeckung zu rechten führt.



Die Flexleitungen sind 0,5 mm in Durchmesser, aus dem hause Scaleproduction. Zündverteiler wurde aufgebohrt und mit 0,4mm Hiro Draht detailliert, ebenso gab es noch eine Halterung für die Lichtmaschine.









Der 426 Hemi ist fertig und wird nur noch ein bisschen used gemacht.

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Realname: Paul

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23

Sonntag, 24. Juli 2016, 21:08

Hi Henrik,

der Motor ist ein echtes Schmuckstück geworden! :sabber:

Weiter so!

Ich freue mich, wenn er das erste Mal im Wagen sitzt!

MfG Paul
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24

Samstag, 30. Juli 2016, 12:40

Hi

Ich habe den Roadrunner gestern fertig gestellt und es gibt noch einpaar Fotos dazu.
Ich habe nicht jedes kleine Teil fotografiert, da der Aufbau ruck zuck von der Hand ging und dabei das fotogrifieren vergessen wurde.

Der Motor und der Käfig aussen rum wurden eingeklebt, der Kühler ist von einem AMT Nascar, Stoßdämpfer von 1984 Bud Chevy. Luftfilter, Abdeckbleche vor der Scheibe und oberhalb des kühlers wurden aus Evergreen Platten gemacht. Kabel im Motorraum sind von Hiro in 0,4mm und Kühlleitungen von Scaleproduction in 1.1mm. Die Kabelbinder wurden mit lackierten Tamiya Tape nachgebildet.





Aufpuffrohre sind aus 3.2mm Rundstab, Scheinwerferabdeckungen aus 0.4mm Platte.



Spoiler, Nebelscheinwerfer Abdeckungen, Blech vor dem Kühler und Streben der Heckscheibe sind ebanfalls 0.4mm Evergreen. Heckspoiler aus 1mm Evergreen, beidseitig blau und silber lackiert, Die Abdeckungen am Heck sind 0.25mm stark und mit BMF bezogen. Der Tankdeckel ist aus 2mm Rundstab und der dazugörige Splint aus 0.5mm Rundstab.

Der Unterboden wird nach dem Urlaub noch ein bisschen used gemacht, ebenso der Motorraum. Von aussen muss alles noch poliert werden, ansonsten ist er aber komplett.





















Die richtigen für die Bilder Galerie werden noch gemacht, aber erst wenn der Urlaub vorbei ist.

Der Bau hat richtig Bock gemacht, mehr noch als bei dem #12 Coca Cola Malibu. Es sind deshalb noch weitere Projekte dieser Ära in Planung... 1970 Superbird und 1974 Charger von Petty, ´72 und ´73 Wood Brothers und Carlin Beer Cyclone, ´72 Johncock/Yarborough Monte Carlo...usw...

Danke für euer Interesse und bis demnächst...

...keep on racin....

25

Montag, 8. August 2016, 08:44

Hey Henrik,
Wie ja schon anhand der Zwischenschritte nicht anders zu erwarten war, ist Dir da ein richtiges Sahnestück gelungen! Ich freue mich schon auf Deine weiteren Projekte. :ok:

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