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  • »Mitgenus« ist der Autor dieses Themas

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Realname: Bernd

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151

Montag, 28. August 2017, 05:22

Hallo Martin. :wink:

Ja Pfuideiwi. Da tun sich ja Abgründe auf. Ich habe mal meine Mandibeln, eine fertige und eine in Teilen, dran gehalten. Das passt ja überhaupt nicht. Weder auf Deiner beschriebenen runden Seite,
noch an dem spitzen Ende, welches an der Untertasse zu liegen kommt.
Wie soll man die fertigen Mandibeln überhaupt befestigen? Man kann mit dem Schraubendreher durch die größeren Löcher die unteren festschrauben, wenn´s passt! Aber wie bekommt man die
andere Hälfte an den Mandibeln fest? Da ist ja sehr viel Eigeninitiative gefragt. Und wenn die beiden "Zacken" auch noch runterhängen, dann gute Nacht. :( :roll: :idee:

Viele Grüße Bernd. :party:

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152

Montag, 28. August 2017, 07:30

Moin Bernd,

das habe ich mich anfänglich auch gefragt. Oben wird gar nicht geschraubt. Wenn Du Dir mal den oberen Rahmen anschaust, wirst Du feststellen, dass da so dicke Zapfen sind. Anders als auf der Unterseite. Die werden bei der Montage nur in die oberen Löcher der Mandibeln eingesteckt, und das muss dann über die Verschraubungen der Seitenwände des Hauptrumpfes halten. Mein Plan ist, die Unterseite des Hauptrumpfes mit den Unterseiten der Mandibeln zu montieren und eine Verstärkung von den inneren Seitenwänden der Mandibeln zu den vier M6 Löchern in der Mitte des Hauptrumpfes zu bauen. Danach werde ich erst die Mandibeln komplettieren und später halt den "Deckel" zu machen. Hab eh noch genug mit dem Unterteil des Rumpfes zu tun. Möchte auch noch die Landelichter gemäß dem "Owners Manual" verbauen und nicht nur die vier LED's aus dem Bausatz.

Schade dass die Landebeine erst so spät kommen. Die hätte ich gerne früher gehabt, eben wie Du schreibst, um den Falken mal ordentlich hinstellen zu können. Derzeit steht er bei mir auf vier M6-Schrauben, die ich in den Landegestellschächten befestigt habe. Die Landebeine werde ich intern mit Metall (Gewindestange oder was Anderes) verstärken.

Cheers
Martin

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153

Montag, 28. August 2017, 16:52

Das klingt ja alles nicht so berauschend. 8| ;(
Ich habe zwar alle Teile bis Nr. 90 da, bin aber wegen der vorherigen Lackierung der Teile noch nicht soweit gekommen.
Die Mandiblen sind dann als nächstes dran. Mal sehen ob das bei mir auch so "hängt", aber wird wohl so sein.
Im Bau:

Star Wars Millenium Falcon 1:43 (DeAgostini) 90% | DeLorean 1:8 (Eaglemoss) 35% | Samba Bulli 1:8 (Altaya) 0%

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Realname: Martin

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154

Montag, 28. August 2017, 20:57

N'Abend,

klar, grundsätzlich war ich von einigen Passerproblemen auch überrascht. Meines Erachtens nach sollte das bei einem Modell, welches an der Schwelle des dritten Jahrtausends "entwickelt" worden ist, eigentlich nicht sein. 3D Scans, Solid Modelling und CAM sollten eigentlich zu stimmigeren Ergebnissen führen. Ist aber müßig sich weiter darüber zu echauffieren, das wurde andernorts schon bis zum Exzess praktiziert. An der Gesamtsituation ändert es nichts. Auf der anderen Seite hat man für 1.600 "Bucks" (und das, was man selbst noch investieren mag) einen schönen großen Falken. Ich denke, dass ein Exemplar von Master Replicas deutlich teurer wäre (und auch dieses hat seine Detailschwächen).

Man kann aus dem DeAgo Falken eigentlich Alles machen was man will. Entweder man bleibt bei OOB oder man treibt es wie manche Modellbauer bis zur Spitze, die einen Teil der Greeblies von der Oberfläche abschleifen und durch original Bausatzteile ersetzen (Mal ehrlich, welcher von Euren Besuchern würde den Unterschied merken?). Von der "Verdedelung" durch die ganzen Shapeways Teile mal ganz zu schweigen. Anything goes ... and it's up to you and your wallet!

Cheers
Martin

155

Dienstag, 29. August 2017, 01:12

Hallo Martin, hallo Bernd :wink: :wink:

die Macht wird mit euch sein und euch ab Baustufe 93 zeigen, wie die Mandibeln richtig befestigt werden.
Vertraut der Macht und schüttelt eure negativen Gedanken einfach ab. Auf längere Sicht ist das viel besser für euer eigenes Wohlbefinden.

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
Doch der schrecklichste aller Schrecken ist der Modellbauer in seinem Wahn
:verrückt:
Im Bau: Immer noch Mehrere :nixweis:

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156

Dienstag, 29. August 2017, 11:39

Hallo Gerd. :wink:

Danke schön. Möge der Saft mit Dir sein. :ok: :)

Viele Grüße Bernd. :prost:

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157

Dienstag, 29. August 2017, 16:17


Man kann aus dem DeAgo Falken eigentlich Alles machen was man will. Entweder man bleibt bei OOB oder man treibt es wie manche Modellbauer bis zur Spitze, die einen Teil der Greeblies von der Oberfläche abschleifen und durch original Bausatzteile ersetzen (Mal ehrlich, welcher von Euren Besuchern würde den Unterschied merken?)n


Genau das ist der Punkt. Keiner meiner Besucher!
Darum mache ich auch nur wenige Zusatzteile dran. Gut haben möchte man schon das Optimum aber nochmal 1000 Ocken in Shapeways Teile oder sons. Zubehör investieren?
Ne, irgendwo hört es dann, zum. bei mir, auf.
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158

Mittwoch, 30. August 2017, 12:24

Hallo Martin und Markus. :wink:

Genau meine Meinung. Das jeweilige Modell verschlingt schon eine Menge Geld, sodass für aufwändige Verbesserungen die Liquidität auf der Strecke bleibt.
Ab und zu brauche ich auch ein Schnitzel im Bauch.
Heute, mit der Nummer 85, ist der zweite Mandibel noch nicht fertig geworden. Erst nächste Woche ist es soweit. Schaun mer mal.
Nebenbei habe ich noch einiges liegengebliebenes fertig gestellt. War gerade in Kleber Laune. :ok:

Viele Grüße Bernd. :kaffee: :pc:

















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159

Mittwoch, 6. September 2017, 15:34

Hallo zusammen. :wink:

Mit der heutigen Ausgabe konnte der zweite Mandibel fertig gestellt werden. Dabei ist mir der Rest des Sekundenklebers ausgelaufen und ich mußte
meine Finger in Sicherheit bringen. :cracy:
Die beiden Frontlampen sind eingebaut. Es werden aber noch ein paar an der Unterseite hinzu kommen.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:







160

Samstag, 14. Oktober 2017, 07:23

Hallo Bernd, :wink:

der Saft ist mit mir - oben rein und unten raus. :abhau: :abhau: :abhau:

Ich wollte nur mal in aller Bescheidenheit bei Dir nachfragen, ob ich hier in diesem Bericht das Thema "Bemalung des Falken" einmal aufgreifen darf um meine bisherigen Erfahrungen in Wort und Bild zu zeigen?

Wenn nicht, dann mache ich es trotzdem - denn die Macht und der Saft sind ja mit mir. :lol: :lol: :lol:

Gerd :wink:
:verrückt: Gefährlich ist`s den Leu zu wecken, vergänglich ist des Tiger`s Zahn.
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161

Dienstag, 17. Oktober 2017, 16:27

Hallo Gerd. :wink:

Mach ruhig. Man kann daraus nur lernen. Ich habe mir einige Beispiele auf diversen Foren angesehen und persönlich mag ich diese kunterbunten Falken nicht so sehr.
Diese roten, grauen, gelben und was weiß ich noch für Farben, mag ich nicht auf meinem Falken. Das sieht ja aus wie ein maroder Fleckenteppich.
Ich werde ihn mehr oder weniger dezent altern. Übertreiben werde ich das nicht.

Viele Grüße Bernd. :prost:

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162

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 13:04

Hallo zusammen. :wink:

Gestern habe ich begonnen, die Hefte und Bauteile bzw Gruppen von der 1. bis zur aktuellsten Nummer, der 92 aufzuarbeiten. Mit dem Zusammenbau kam immer mehr Freude auf an der Sache,
das erst der knurrende Magen oder die dicken Augen plus gleichzeitigen Rufen meiner "Muschel" mich von der Arbeit lösen konnte.
Sämtliche werkseigene Beleuchtung eingebaut, Schalter und Taster befestigt und nachdem die Platine sowie Stromzufuhr installiert waren, Beleuchtungen plus Unterlichtantrieb sowie die Rampe
ausprobiert. Alles funktioniert einwandfrei.
Was jetzt noch fehlt ist der Seitenarm mit der Pilotenkanzel. Auch die Turmgeschütze müssen noch in der richtigen Farbe dargestellt werden. Plus die kleinen Seitenteile zwischen den beiden
Halbschalen und zwei Stützen. Ich wäre sehr froh, wenn ich endlich die fünf Landebeine hätte. Dauert halt noch ein bissel. Das Ende ist nah. :) :) :)

Viele Grüße Bernd. :party:















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163

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 18:55

Hallo zusammen. :wink:

Habe noch ein paar Kleinigkeiten angebaut. Zum Fotografieren das Oberteil aufgesetzt.

Viele Grüße Bernd. :prost:







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164

Samstag, 21. Oktober 2017, 09:20

Hallo zusammen. :wink:

Weitere Teile aufgearbeitet und angebracht. Aktuell ist noch die Ausgabe 92. Pilotenkanzel provisorisch befestigt. Werde noch die gebogenen kleinen Wände ringsrum zwischen den beiden Halbschalen anschrauben.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:















165

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 22:18

Hallo, :wink:

eigentlich wollte ich ja hier mit Bildern und Erfahrungen über die Bemalung des Falken glänzen - geht leider im Moment noch nicht.

Bei mir haben sich eine Erkältungs-Grippe und eine Grippe-Erkältung in die Haare bekommen und scheinen daraus eine größere Sache machen zu wollen - ich kann es leider nicht ändern.

Hust - keuch - spuck - rotz.

Bis bald

Gerd :wink:
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166

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 13:32

Hallo Bernd,

wie ist denn bei Dir die "Passung" der Teile vom "Engine-Deck"? Ich hatte eine gewisse "Facettierung" der Platten zueinander und sie passten bei mir auch nur unter Spannung zusammen. Ich habe an den Verbindungskanten hier und da was abgetragen und so langsam passt es. Teilweise sind die Überlappungen etwas zu dick gewesen.

Cheers
Martin

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167

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 21:48

Hallo Gerd und Martin. :wink:

Gerd, habe mich schon gewundert, das Du noch nicht in Schwung gekommen bist. Aber mit einer Erkältung bleibt man am besten im Bett oder auf der Couch und läßt den Tag an sich vorüber ziehen.
Gute Besserung. Möge der Hustensaft in Deiner Nähe sein. :) :lol:

Martin, ich weiß nicht genau, ob ich Dich richtig verstanden habe. Bei mir paßte der Heckdeckel so leidlich. Als ich ihn zusammen geschraubt hatte, machte er einen Buckel. Als ich die Verbindungsbefestigungen
etwas gelockert hatte, wurde der Buckel flacher und die Passgenauigkeit war gegeben. Ich habe und werde die Heckklappe nicht mit den Plastikschrauben anbringen,sondern mit Metallschrauben M3 aus
meinem Fundus.
Eine wichtige Sache ist die, mit was für ein Kabel oder Ladegerät ich die Steckdose im Falken beschicken kann, um die Spannungsversorgung sicher zu stellen. Ich möchte den Falken nicht dauernd auf
und zu schrauben, um die Akkus oder Batterien zu wechseln. Und wo man diese Möglichkeit kaufen kann. :) :) :)

Viele Grüße Bernd. :party:

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168

Samstag, 28. Oktober 2017, 06:41

Guten morgen. :wink:

Ich habe ein Ladegerät gefunden, das den vorgegebenen Werten entspricht und der Stecker (ganz wichtig) passt auch. Im Laufe der Jahre habe ich diverse Kleinmaschinen oder Geräte gekauft, die mit
einem Ladegerät bestückt waren. Diese Geräte sind nach einer Dauer von etlichen Jahren den Weg allen Fleisches gegangen und wurden entsorgt. Die Ladegeräte habe ich behalten. Die meisten waren
12 Volt Teile, aber einer war dabei, der 4,8 Volt besaß bei 300 mA Stromabgabe. Er war übrig geblieben von einem kleinen Akku-Schrauber, dessen Plastikumhüllung klebrig wurde. Diesen werde ich
nehmen, wenn der Falke in naher Zukunft in seinen Hangar kommt. Solange wird er noch mit Batterien / Akkus betrieben. Die Sorge bin ich los.

Viele Grüße Bernd. :prost:

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169

Mittwoch, 22. November 2017, 10:43

Hallo zusammen. :wink:

Heute kam die Nummer 97. Drei Ausgaben vor Schluß. Die einzelnen Teile der vorherigen Ausgaben gesammelt. Die Gestaltung der oberen Halbschale
erfolgt in der nächsten Zeit. Vorerst habe ich mich um die Standbeine gekümmert.
Vier von fünf sind fertig. Der letzte kommt nächste Woche. Dann steht der Falke auf eigenen Beinen. Hoffen wir´s. Die Beine sehen ein wenig spiddellig aus.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:





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170

Donnerstag, 23. November 2017, 09:29

Freut Euch auf Ausgabe 100. Da gibt es nochmal ordentlich spiddeliege Kleinteile auf dem Heck zu verkleben. 8|
Im Bau:

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171

Donnerstag, 23. November 2017, 19:46

Hallo Markus. :wink:

Das ist die beste Beschäftigung an regnerischen Tagen und in einer verschneiten und saukalten Vorweihnachtszeit. :rrr:
Habe den halben Falken auf vier von fünf Beinen gestellt. Einmal bei Tag und einmal bei Nacht. ;)

Viele Grüße Bernd. :party: :prost:





















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172

Sonntag, 26. November 2017, 11:57

Hallo Bernd,

ich habe meine bis jetzt gelieferten Landestützen aufgebohrt, im oberen Teil mit einem M3 Gewinde (ca. 5-8mm tief) versehen und eine Schaftschraube M3 reingedreht. Ich bin noch etwas am tüfteln, weil man bei der vorderen Landestütze keine dick auftragende Mutter oben drauf packen kann. Und der Schraubenkopf muss noch abgesägt werden. Außerdem überlege ich noch die Füße innen dort wo die Landestütze reingeht noch etwas zu verstärken. Eine eingeklebte Polystytrolscheibe oder was Ähnliches.









Keep up the good work!

Cheers
Martin

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173

Montag, 27. November 2017, 17:24

Hallo Martin. :wink:

Saubere Arbeit. Und gewiß nicht einfach, in einer kleinen Plastikstange ein durchgehendes Loch zu bohren, ohne das das Material zerstört wird.
Habe die Anbau arbeiten bis zur aktuellen Nummer 97 durchgeführt. Einige sind haarig, andere ganz einfach. Aber es sind immer noch unzählige
Löcher zu stopfen.

Viele Grüße Bernd. :kaffee: :pc:









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174

Montag, 27. November 2017, 23:18

Hi,

das Bohren ging leichter als gedacht, da die Stützen von Haus aus hohl sind. DeAgo hatte da einen Schieber mit einer runden Stange drin. Das muss man nur aufbohren. Halt mit etwas Gefühl, da ich immer das Gefühl hatte, dass die Stützen sich verwinden wollen.

Deinen Post zum Netzteil hatte ich gar nicht mitbekommen. Ich habe einen Bericht gelesen, wo der Erbauer seinen Falken "auf die Landeplattform von Bespin gestellt hat" und den Strom über die imitierte externe Versorgung ins Modell bringt (Kabel geht in eine der unteren Aggregatbuchten). So kann man das Modell unauffällig laden oder generell mit Strom versorgen.

Cheers
Martin

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175

Mittwoch, 29. November 2017, 21:00

Hallo Martin. :wink:

Ich vertraue mal dem Plastik und werde die Geschichte im Auge behalten. Sollten die Landebeine einmal nachgeben, kann der Falke nicht tief fallen. Es werden sicher nicht, wenn es passieren sollte, alle auf einmal kaputt gehen. Er steht auch auf wenigeren Beinen. Man könnte auch Ausrüstungsgegenstände so drapieren, das sie den Falken auffangen würden. Die Idee mit den Aggregatbuchten ist sehr gut und muß überdacht werden. Mein Vogel wird erst mal auf dem Schrank abgestellt und staubsicher zugedeckt werden. Er wird in einer Vitrine zu stehen kommen, die erst noch besorgt oder gebaut werden muß. Das dauert allerdings noch etwas.

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:



















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176

Freitag, 1. Dezember 2017, 10:17

Wie, Du hast schon alle Füße dran? Hast Du Dir welche im Aftermarket Sale besorgt? Oder hab ich 'ne Lieferung versäumt?

Cheers
Martin

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177

Freitag, 1. Dezember 2017, 15:28

Hallo Martin. :wink:

Nee. Alle ganz normal geliefert. 95 = 2 mal einfach Vorne. 96 = 1 mal einfach Vorne. 97 = Doppelt Hinten. 98 = Doppelt Hinten. Das wars. :trost:

Viele Grüße Bernd. :prost:

178

Samstag, 2. Dezember 2017, 01:28

Hallo :wink:

Endlich komme ich dazu, über die Bemalung meines Falken zu berichten.
Neben einer langwierigen Erkältung ( man gönnt sich ja sonst nichts ), hatte ich noch einen Termin vor Augen:
Die Modellbauausstellung am 03.12.2017 in Stadtallendorf in Oberhessen.

Für dieses Ereignis sollten die bisher bei mir eingetroffenen 97 Baustufen optimal ausgeführt sein.

Angefangen hatte ich zur Mitte des Jahres mit der Grundierung der Unterseite mit Supra-Weiß deckend, von Schmincke.





Danach habe ich mir Gedanken gemacht, wie die Außenhülle eines Raumschiffes aussehen könnte, dessen einzige Aufgabe es war, Schmuggelware schnellstens von A nach B zu bringen.

Von Professor Harald Lesch wissen wir, dass es im Weltraum keine für Menschen atembare Luft und viele, teilweise galaxisgrosse, Gaswolken gibt. Was kann also die Oberfläche einer Raumschiffshülle beeinflussen?
Durch den „luftleeren Raum“ fliegen unzählige Teile von „mikroskopisch klein“ bis „kometengroß“. Im Hinblick auf die unterschiedlichen Geschwindigkeiten der unterschiedlich großen „Körper“ entstehen auf der Oberfläche eines Flugkörpers unterschiedlich große Beschädigungen. Der Flug eines Raumschiffes durch den „luftleeren“ Raum ist vergleichbar mit der Technik des Sandstrahlens.
Das bedeutet, der Flugkörper hat keine hochglänzende Oberfläche. Klarlack und „Pledge future“ können also weggestellt werden. Das bedeutet aber auch, dass die Oberfläche des Raumschiffes im Weltall so gut wie keine farbliche Veränderung erfährt.

Was ist mit Abgaswolken durch Antriebsaggregate außerhalb der Atmosphären von Planeten?
Diese Frage muss ich nicht klären, denn Partikel aus eventuellen Abgaswolken können sich im planetaren Flugverkehr jederzeit auf der Oberfläche des Flugobjektes ablagern. Schlussfolgerung: Was auf einem Planeten die Oberfläche des Raumschiffes verändert verschwindet nicht automatisch, wenn das Raumschiff im luftleeren Raum unterwegs ist.

Wie wir weiterhin von Professor Harald Lesch wissen, oxidiert jedes Element oder chemische Verbindung, wenn es sich mit dem Element Sauerstoff vereinigt und Oxide bildet. Welche Farbe das entstandene Oxid dann hat ist sehr unterschiedlich. Das uns bekannteste ist wohl Eisenoxid – auch Rost genannt.

Zurück zum Falken: Als Luke den Falken zum ersten Mal sah, nannte er ihn einen Schrotthaufen, weil er sich von der schmutzigen und verrosteten Hülle und den zahlreichen Gefechtsspuren täuschen ließ. Der Frachter vom Typ YT-1300 verfügt über leistungsstarke Antriebe und gewaltige Feuerkraft – und auch die verbeulte Hülle ist widerstandsfähiger als erwartet.
Die äußerste Schicht der Hülle sind Platten aus Durastahl. Das enorm harte Material ist eine Legierung aus Carbon, Carvanium, Lommit, Meleenium, Neutronium und Zersium und trotz extremer Hitze und Kälte. Für die Ummantelung von Raumschiffen wird das Material zu dünnen Platten gepresst, die auch heftigem Beschuss standhalten. Allerdings rostet das Material und benötigt daher regelmäßige Wartung.

Kurz nach den Klonkriegen wurde der YT-1300 so stark beschädigt, dass man ihn verschrotten wollte, doch ein ehrgeiziger Techniker nahm sich des Wracks an und setzte den Frachter wieder instand. Dabei griff er unter anderem auf Hüllenteile eines anderen Wracks zurück. Eine Reihe von Eignern modifizierte den Falken gemäß den persönlichen Bedürfnissen, doch erst Han Solo gab dem Frachter sein endgültiges Aussehen. Als er das Schiff übernahm befand sich die Verkleidung in recht gutem Zustand. Damit dies so blieb, fixierte er mit Chewbacca mehrere Schichten Duralegierungsplatten über den wichtigsten Stellen der Außenhülle. Anschließend war der Frachter vergleichbar gut gerüstet wie ein Militärfahrzeug.

Der Legende zufolge verwendete Han Solo Teile der Verkleidung der „Liqidator“, eines ehemaligen Imperialen Großkreuzers der Neutron-Star-Klasse. Bei einer Auseinandersetzung wurde der Großkreuzer außer Gefecht gesetzt und stürzte über Nal Hutta, der Heimatwelt der Hutten, ab. Dort zerstörte man die „Liquidator“, lediglich die Hülle blieb übrig. Einige Platten davon beschaffte sich Han Solo, damals noch aktiver Schmuggler. Der Panzer der „Liquidator“ entsprach militärischen Anforderungen und bestand aus einer dicken Duralegierung. Han Solo wählte jene Panels aus, die der Rumpfform des Falken am Nächsten kamen. Sie waren das ideale Material, um die Hülle des Falken bei feindlichem Beschuss nahezu undurchlässig zu machen.

So, nun habe ich mir lange genug Gedanken gemacht, nun ist es Zeit für Bilder, die ich aber erst noch sortieren und in die richtige Größe bringen muss.

Mein fast fertiger Falke geht am Sonntag nach Stadtallendorf auf die dortige Modellbauausstellung. Deshalb kann ich erst nächste Woche weiter berichten.

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179

Sonntag, 3. Dezember 2017, 18:47

Hallo Gerd. :wink:

Tja, wie eine Außenhülle eines Raumschiffes in ein paar hundert Jahren aussehen bzw aufgebaut sein könnte, ist sehr schwer vorstellbar. Die Entwicklung von Materialien, die Hitze,
Kälte, Gase und Flüssigkeiten, sowie Druck oder kinetische Beeinflussung aushalten, ist sicher sehr weit fortgeschritten. Und sie wird ihren Aufgaben gerecht sein. Deshalb glaube ich
auch nicht, das die Außenhülle Rostanfällig wäre.
Ferner gehe ich davon aus, das die Schiffe und hier der Falke, keine Verbrennungsmotoren mehr besitzen, weil, wie wir aus der Realität kennen, dieser Antrieb viel zu langsam wäre.
Außerdem verschlingt der gebunkerte Flüssigtreibstoff enorm viel Platz. Siehe die Kerze der Apollo Missionen, die Saturn V Rakete.
Da künstliche Schwerkraft zu Alltag gehört, könnte ich mir gut vorstellen, das dieser auch modifiziert ein Bestandteil des Antriebes sein könnte. Über den Antrieb etwas zu sagen ist
schwierig.
Normaler Antrieb, Unterlichtantrieb und der Überlichtantrieb wird sicher sehr viel Energie verschlingen.
Wenn ich da an die Antriebe der Star Trek Serie denke, Impulsantrieb durch Kernfusion für Unterlicht- und der Warp Antrieb für Überlicht Beschleunigungen, kommt man der Sache
sicher sehr nahe. Bei solchen Geschwindigkeiten ist unbedingt ein Schutzschirm von Nöten. Sonst wird die Außenhülle flöten gehen. Ein Sandkorn würde bei diesen Geschwindigkeiten
wie durch Butter durchs Schiff fliegen. Schaun mer mal. :idee:

Viele Grüße Bernd. :pc: :kaffee:

180

Dienstag, 5. Dezember 2017, 01:21

Hallo Bernd :wink:

Deinen Ausführungen ist nichts hinzu zu fügen. :ok:

Nach der Grundierung kamen diverse andere Farbtöne zum Einsatz – und zwar nicht flächendeckend, sondern unwillkürlich vereinzelt – also Fleckvieh vom Feinsten, aber dezent: beige, knochenweiss, mauergrau, helles meeresgrau sowie zwei Farbmischungen aus beige mit hellbraun und beige mit Orange– alle von Vallejo und mit Airbrush in stundenlanger Arbeit aufgetragen.

Bedenkt man, dass der Falke schon viele Besitzer und über fünf Jahrzehnte auf dem Buckel hat, dann kann man davon ausgehen, dass seine Oberfläche eine ausgeprägte Patina hat – weis der Gott, wo das Teil überall rumgeflogen ist – auf welchem feuchtigkeitstriefenden Dschungelplaneten oder staubtrockenen Wüstenplaneten es gelandet ist. Ich bin ja so froh, dass Dienstfahrzeuge von Schmugglern aus verständlichen Gründen farblich unauffällig gehalten werden.

Raumfrachter-Waschanlagen gab es zwar, aber ich könnte mir vorstellen, dass die vielen Besitzer aufgrund ihrer Aktivitäten lieber unauffällig bleiben wollten. Und so kamen im Laufe der Jahre unterschiedliche Ablagerungen auf die Schiffsoberfläche – natürlich in unterschiedlichen Farbtönen..

Vereinzelte Durastahlplatten habe ich in dunkelrot und in unterschiedlichen dunklen Grautönen „gepinselt“.

Die grobe Vorarbeit ist erledigt.





Danach ging es an die Feinarbeit – mit kurzem Pinsel, mit breitem Pinsel, mit kurzem und breitem Pinsel, mit Pastellkreide, mit Wasserfarbe und mit sehr viel Zeit und Geduld – tägliche Fehlschläge eingeschlossen.

Es ist schon eine Herausforderung, die Unterseite des Falken auf der Oberseite liegend zu „bepinseln“, denn die Schlieren der Farben unterliegen der Gravitation. Das bedeutet also, dass die Unterseite ständig in Bewegung war – Teilfläche bearbeiten – drehen und kontrollieren – drehen und weiter bearbeiten.

Ich glaube, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.















Auf den nächsten Bildern sind 20 cm lange M3 Gewindestangen zu erkennen, die ich mir besorgt habe, um den Falken auf eine bessere Arbeitshöhe zu bekommen.











Später geht es weiter.

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