Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Wettringer Modellbauforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Samstag, 9. Januar 2016, 15:43

1:48 Eduard´s Hellcat Mk I JV-131, 800 Sqn FAA, HMS Emperor, Juni 1944

Hallo, werte Modellbau-Gemeinde!

Mein Urlaub hat endlich begonnen und es wird Zeit, allen Mut zusammenzunehmen, um meinen ersten Baubericht zu erstellen :cracy: .

Hier erstmal ein paar Eckdaten zum Kit:

Maßstab: 1/48
Hersteller: Eduard
Modell: Hellcat Mk. I/Mk. II Dual Combo (8223)
Aftermarket: da ProfiPACK denke ich, bleibt es OOB.





Habe lang hin und her überlegt, welche der sechs möglichen Varianten ich baue und hatte erst in Erwägung gezogen, zwei parallel zu bauen, was mir dann aber glaube ich doch zu viel wäre, da es ja auch mein erstes Mal ist :rot: .
Habe mich dann letztendlich wegen den schicken Invasionsstreifen für folgende Variante entschieden.






Einige Bilder aus dem Netz haben sich bei den Recherchen bereits angesammelt, bin aber über jedes weitere Foto- oder Info-Material sehr dankbar.
So denn, heute noch schnell die Mustang fertig gesprüht, olle Handy-Kamera angeschaltet (ich bitte um Nachsehen) und dann geht´s hier morgen oder Montag los.

VG
Nicolas

2

Samstag, 9. Januar 2016, 16:07

WK2-Prop mit Invasionsstreifen, da setz ich mich doch mal ganz schnell in die erste Reihe.
Und nur Mut. So ein Baubericht ist nicht schwer und motiviert zudem noch.
Lernen durch Mißerfolg!

Mein Erstling in der Galerie: F4U-1A

Racoon_85

unregistriert

3

Samstag, 9. Januar 2016, 18:35

Super, ich klette mich auch ran... ;)

M.Schröder

unregistriert

4

Samstag, 9. Januar 2016, 20:36

Super,das Modell habe ich auch im Lager und bin vom dem Modell echt begeistert...........schaue dir gerne beim bauen zu 8)

Beiträge: 346

Realname: Norbert Burgardt

Wohnort: 59557 Lippstadt

  • Nachricht senden

5

Sonntag, 10. Januar 2016, 10:57

Ja da setz ich mich doch dazu :)

Gruß Norbert

Beiträge: 1 431

Realname: Gustav Stefan

Wohnort: Österreich

  • Nachricht senden

6

Sonntag, 10. Januar 2016, 12:43

Hallo Nicolas, :wink:

Eine "Hellcat" ...... das klingt interessant und ich werde Dir gerne über die Schulter sehen.......

Wünsch Dir gutes Gelingen,

Gruß Gustav
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der
Ausführung die Kunst! Wobei die
Schönheit liegt im Auge des Betrachters…


Im Bau: U-505 Revell 1:72

7

Sonntag, 10. Januar 2016, 19:17

Hallo Nicolas,

dann mal los....die erste Reihe ist voll...

Viele Grüße
Thorsten

8

Montag, 11. Januar 2016, 14:40

Hi Leute,
freut mich, dass ihr dabei seid. Dann mal ran an den Speck.
Bevor ihr Euch langweilt, habe ich heute, wie soll´s anders sein, mit dem Cockpit angefangen.

Bild 1: Die frisch getrennten und beschliffenen Cockpit-Teile, wie sie aus der Box kommen. Super finde ich, dass Eduard hier zwei Varianten des Instrumentenbretts beilegt. Eines mit den obligatorischen Instrumenten und eines, wie auf dem Bild zu sehen, ohne Instrumente, direkt für die Verarbeitung der PE-Teile. Da stören dann die vorhandenen Sinkstellen auch nicht mehr :) . Das spart mir ´ne Menge Schleiferei und Ärger, wenn ich andere Teile ungewollt mitangeschleift hätte ( wie das Visier). Leider hat Eduard aber für die Sideboards keine solchen blanken Teile. Hier muss ich schneiden, schleifen etc. Kein Problem.




Bild 2 u. 3: Die beiden Rumpfseiten. Absolut tolle Details...........außen. Innen ist da eher, naja. Da kommen dann auch noch ein paar PE-Teile rein. Vielleicht ein paar Scratch-Details?
Mal sehen, ob die Auswerfer-Marken da stören oder sichtbar sein werden. Bei der Trockenpassung gab es keine bösen Überraschungen bzgl. Genauigkeit. Das Ganze dürfte ohne Weiteres ohne Spachtelei machbar sein. Allerdings werde ich die Panellines hier und da, vor allem auf der Klebenaht, nachziehen müssen.
Aber bis dahin ist es noch ´n Stück.






Bild 4 (Memo an mich: Dringend an der Beleuchtung arbeiten!): Koloriertes Cockpit. HIer habe ich die Rückwand und den Gurtbügel bereits an die Bodenplatte montiert. Der Sitz bekam mit Superkleber ein PE-Teil verpasst und alle Teile wurden anschliessend mit TAM X-18 grundiert und dann mit Interior Green GS H58 aus nur einer Richtung besprüht. So entstehen bereits interessante Schattierungen. Jetzt wird das Ganze erstmal trocknen und ich werde mich nach meinem Kaffe den Rumpfhälften widmen. Später mehr.




VG
Nicolas

10

Montag, 11. Januar 2016, 17:05

Sauberer Beginn. Macht Lust auf mehr!
Lernen durch Mißerfolg!

Mein Erstling in der Galerie: F4U-1A

11

Montag, 11. Januar 2016, 19:24

Schick! Da guck ich zu. ..
---

Grüße

Simon

12

Montag, 11. Januar 2016, 21:22

Hallo Simon,

freut mich, weitere Zuschauer zu haben.

Ich habe heute bemerkt, dass ich doch sehr langsam baue, dafür entschuldige ich mich. Dabei dachte ich bisher immer, ich bin viel zu hektisch und zu schnell. Naja, die PE-Teile haben mir heute den kompletten Tag und Nerv geraubt, aber ich habe durchgehalten.
Ein wenig weiter ging es also trotz meiner zähen Geschwindigkeit :baeh:

BIld 1-4: Die Cockpit-Teile sind soweit mit den meisten PE-Teilen versehen und trocken zusammengesteckt. Das Interior-Green wurde mit div. Öl-Farben (schwarz, umbrabraun, ockergelb) an verschiedenen Stellen gewaschen. Leichte Lackabplatzer habe ich mit TAM XF-16 Flat Alu trocken gemalt. Die bisherigen Hebel werden noch mit Bastelkleber "verknopft", die wiederrum nach Referenzfotos eingefärbt werden. Die ganzen kleinen PE-Knöpfchen und -Schalter werden später eingebaut, da ich heute ganz ehrlich kein PE mehr sehen kann. Und wenn ich jetzt noch mit den kleinen Viechern weitermache, weiß ich genau, wo die landen werden.
Fazit aus dem Cockpitbau bisher: Der nächste britische Flieger bekommt definitiv ein aufgehelltes H58, da es nach dem Washing immer sehr dunkel wird.









Bild 5 u. 6: Die beiden unglaublich detaillierten Rumpfhälften. Ok, lassen wir den Sarkasmus. Davon sieht man hinterher eh kaum was von. Trotzdem reizt mich, da das eine oder andere Kabel zu legen. Muss Fotos checken.
Bei diesem Bauschritt gab´s keine besonderen Vorkommnisse.






Morgen geht´s weiter

VG
Nicolas

13

Dienstag, 12. Januar 2016, 07:54

Ich wusst gar nicht, dass die Hellcat auch in Europa eingesetzt wurde. Man lernt halt nie aus.
Sehr schönes Cockpit bisher. Und du hast völlig recht: die Rumpfinnenseiten schreien geradezu nach Verkabelung. :D

Das wird ein sehr schöner Flieger!

Viele Grüße,

Uwe

14

Dienstag, 12. Januar 2016, 09:47

Hallo Nicolas

Klasse Arbeit :ok:
Das Interior Green hast du perfekt getroffen! Man sieht den Unterschied zwischen der Farbe und den Ätzis überhaupt nicht mehr.
Die Version mit den Invasionsstreifen gefällt mir auch sehr gut. Wird eine aufwändige Lackierung ^^
Hier bleibe ich auch dran.

Grüsse
carlo

15

Dienstag, 12. Januar 2016, 11:59

Moinmoin,

@ Uwe und Carlo, willkommen bei meinem ersten BB.
Freut mich, wenn´s euch bis hierhin gefällt.

Ich konnte es mir auch erst schwer vorstellen, dass diese Maschinen in Europa flogen, sieht man sie doch überall in Pazifik-blau. Aber genau aus dem Grund wollte ich sie dann auch bauen. Sieht man halt nicht so oft. Viel darüber habe ich nicht gefunden. Nur, dass die Hellcats ab 1943 von der Royal Navy in Skandinavien zur Sicherung von Konvois, Bomber und Bodenangriffen eingesetzt wurden. Soweit also wenig Luftkämpfe. Ab ´44 wurden sie im englischen Kanal zur Unterstützung der D-Day-Invasion und im Mittelmeerraum verlagert.
Eduard schweigt sich bzgl. des Piloten aus, allerdings gibt es doch ein, zwei Nachweise.



Anfang ´45 wurden die Hellcats der FAA dann in den Pazifik verlegt.
Das zweite Bild zeigt zwar eine restaurierte Maschine, aber ich denke, es ist keine Fantasie-Version:



Und mit der Kabellage.....naja...
aah, doch. Da unten links sehe ich einen weißen Kabelbund... :tanz:




VG
NIcolas

16

Dienstag, 12. Januar 2016, 14:37

Meinen Geschmack betreffend hast du definitiv das richtige Design gewählt.
Und zum "langsamen Bauen": sowas gibts nicht. Das heißt konzentriert :ok: Und das Ergebnis kann sich definitiv sehen lassen.
Lernen durch Mißerfolg!

Mein Erstling in der Galerie: F4U-1A

17

Dienstag, 12. Januar 2016, 15:33

Danke Danke.

Ein kleines Update habe ich noch, bevor das Ganze dann unsehbar in den Rumpf verschwindet.

NA, immerhin schöne Erinnerungsfotos 8)

Bild 1: Die ganzen kleinen Hebel und Knöpfchen sind nun größtenteils angebracht. Ein, zwei sind wie erwartet ins Nirvana abgehauen, andere hielt ich für meine Nerven für überflüssig, da sie nicht mal im offenen Zustand zwischen Sitz und Seitenwand sichbar gewesen wären.
Die Knaufe der Hebel sind bei PE-Teilen für meinen Geschmack einfach zu zweidimensional. daher habe ich sie mit stinknormalen weißen Bastelkleber eine kleine Knaufkugel verpasst. Der Kleber ist ziemlich zähflüssig und damit ideal, um so kleine Dots zu "modellieren". Nach dem Aushärten habe ich den Klebekügelchen noch die passenden Farben verpasst. Cockpit ist fertig und bereit auf Nimmerwiedersehen in den Rumpf zu verschwinden.



18

Dienstag, 12. Januar 2016, 16:25

...mit kleinen Schritten...

Bild: Ohne Spornrad gibt´s hier keine Hochzeit.
HIer müssen allerdings erstmal die Bohrer ein Machtwort sprechen. So kann das nicht bleiben.



19

Dienstag, 12. Januar 2016, 16:42

So gefällt´s schon besser.



20

Dienstag, 12. Januar 2016, 17:30

So. Weiter geht´s. Sieht schon fast aus wie´n Flieger.

Wenn das Cockpit erstmal verbaut ist, geht´s ja immer ein wenig zügiger voran.

Bild 1: Zu meinem Erstaunen sieht man nach der Hochzeit doch noch ziemlich viel vom Kontrollstand. Passgenauigkeit, oder besser, die Formgleichheit der beiden Rumpfhälften zueinander waren grad noch so vertretbar. Die rechte Seite wirkte erst ein halben Millimeter größer als die linke Seite. Hatte ich oben die Naht plan, stand sie unten über und umgekehrt.

BIld 2: Dasselbe in der Längs-Betrachtung. Hatte ich die Panellines auf dem Rücken auf Linie, stand die rechte Seite hinten im Bereich des Seitenruders über. Mal sehen, wie es mit Schleifen am Ende aussieht. Hoffe, das wird noch!!

Bild 3-5: Ein paar Impressionen des Cockpits im verbauten Zustand. I like!!!
















VG
Nicolas

21

Dienstag, 12. Januar 2016, 22:21

Na denn,

falls noch wer zuschaut, hier ein letztes Update für heute.

Bild 1: Die Kandidaten für den nächsten Arbeitsschritt. Schwarz glänzend von Model Master, Vallejo´s Metal Color Dark Aluminium sowie den dazugehörigen TopCoat. Na? Und wer errät, was jetzt kommt?




Bild 2 u. 3: Genau, der Motorblock. Erst wurde schwarz glänzend grundiert, dann wurde das Dark Aluminium aufgetragen und das Ganze mit dem Varnish versiegelt.





Bild 4:Zu der Cowling hätte ich mal ´ne Frage. Ich möchte die Klappen gern offen darstellen. Nur, wie stelle ich das am Besten an? Meine Idee bisher war, die Klappen an der Seite aufzusägen und dann einfach aufzubiegen (evtl. mit Plasik-/"Hydraulik"-Streben nach innen stabilisieren) oder komplett abtrennen und ersetzten. Was sagt ihr? Und womit am besten ersetzen? Ich dachte vllt an Joghurt-Becher. Die wären auch schon quasi "gewalzt". Nur weiß ich nicht, wie die sich mit Kleber verhalten? Klassisches Plastik-Sheet habe ich leider nicht da und die alten Bankkarten sind viiiel zu dick.
Wer ´ne super Idee hat, bitte. Immer her damit.




Bild 5 u. 6: Flügel mal angetaped und wollte hier mal die fantastischen Oberflächen-Details zeigen. Eduard hat hier nicht gekleckert. Einfach großartig.





Bild 7: Wer glaubt (so wie ich anfangs), die Hellcat sei eine kleine, bullige Hummel gewesen, dem sei gesagt, das Teil ist ´n riesen Schiff. Hatte echt Probleme, den kompletten Flieger in mein Handy-Display zu bekommen, ohne 3 Meter Abstand.




Soweit erstmal für heute. Hoffe, euch für dieses Modell bisher begeistern zu können. Denn ich bin es. Kenne doch nur Revell aus meinen alten Modellbau-Tagen. Und wenn Mami mal gut drauf war, durfte auch mal Tamiya ins Haus kommen :lol:


VG
Nicolas

22

Mittwoch, 13. Januar 2016, 00:47

Schöner Fortschritt. Zu deiner Cowling-OP: das Alu von Teelichtern wäre sicherlich ein ordentliches Material. Hat man ja in der Regel im Haus. Wobei ich jetzt aber nichts bezüglich der Vorgehensweise raten möchte, da ich beim scratchen noch blutiger Anfänger bin und maximal ein Stück Draht verlege.
Lernen durch Mißerfolg!

Mein Erstling in der Galerie: F4U-1A

23

Mittwoch, 13. Januar 2016, 09:37

Das Cockpit kommt im verbauten Zustand klasse! :respekt:
Ich war bei meiner Spit auch ganz überrascht, wieviele Details dann immer noch zu sehen sind. Und die machen es dann wirklich aus.
Sägen und Aufbiegen der Kühlklappen klingt für mich etwas problematisch, ich weiß nicht, ob man das sauber hinbekommt. Den Vorschlag mit den Teelichtern find ich charmant. Zumindest ist das Material so leicht zu besorgen, dass man nach Herzenslust herumprobieren kann. Metall auf Plastik zu kleben ist problemlos, siehe Ätzteile.

Viele Grüße,

Uwe

PS: Dass die Hellcat ein Riesending war, ist klar. Stell mal ne Zero in gleichem Maßstab daneben, da fangen die Japaner an einem leid zu tun. Ist auch bei Flugsims am Computer eine echte Herausforderung eine F 6 abzuschießen.

24

Mittwoch, 13. Januar 2016, 10:40

Hey Nicolas,
sehr schöne Arbeit bis hierher, weiter so :ok: Ich freu mich schon auf die Lackierung.
Gruß, Daniel :wink:
letztes Projekt: Toyota GT-One

Beiträge: 346

Realname: Norbert Burgardt

Wohnort: 59557 Lippstadt

  • Nachricht senden

25

Donnerstag, 14. Januar 2016, 09:34

Hallo Nicolas :wink: Deine "Höllenkatze" finde ich super gelungen bis dahin :ok: . Steht ab jetzt auf meiner to do- Liste.

Gruß Norbert

26

Donnerstag, 14. Januar 2016, 11:56

Danke für eure lobenden Worte.

Gestern stand dann auch mal das Weibchen auf dem Programm, kleine Shopping-Tour durch die Stadt, was mir einen Dremel 3000 einhandelte.
Außerdem habe ich weiter an meiner Mustang gearbeitet. Die muss endlich mal fertig werden.

Nichtsdestotrotz geht's heute mit der Katze weiter. Auf der ToDo-Liste für heute haben wir also:

1. Motor finishen
2. Flügel fertigen und final montieren
3. Rumpf verschleifen
4. Motorabdeckung zur offenen Darstellung der Lüftungsklappen vorbereiten und evtl. Fertigstellen oder auch ....den Dremel testen :)

Die Idee mit den Teelichtern finde ich auch ganz interessant, das wird auf jeden Fall ausprobiert. Danke Robert.
Bilder folgen dann im Laufe des Tages.

VG
Nicolas

Beiträge: 649

Realname: Daniel

Wohnort: Schleiden (Eifel)

  • Nachricht senden

27

Donnerstag, 14. Januar 2016, 14:33

Hallo Nicolas,

erst mal ein FETTES :respekt: , vor Allem da das dein erster Baubericht ist!

Also dafür, dass du anfangs meintest, dass du sehr langsam bis, geht es hier ganz schön flott zur Sache :)
Ich glaube hier ist jeder irgendwo manchmal ungedulgig, aber wenn man bedenkt, dass die Schätzchen, die wir hier bauen die nächsten 30 Jahre so in der Vitrine stehen... :)

Ich geselle mich auch gespannt zu den anderen in die erste Reihe und werde dein Werk gespannt mit verfolgen!
"Soll das Werk den Meister Loben" (Friedrich Schiller)

28

Donnerstag, 14. Januar 2016, 16:37

Motor

Moinmoin und danke Daniel für die netten Worte.
Freut mich, wenn Euch der Bau und der Bericht gefällt. Bisher kann ich mich nicht beklagen.

Wie schon erwähnt ging es hier heute endlich weiter und ...meine Frrrrrrr........age, wo ist die Zeit geblieben? Schon wieder halb fünf und ich habe doch grad (halb eins) erst angefangen.

Bild 1: Der Motor ist jetzt soweit fertig zum Einbau. Frage mich allerdings noch, ob ich die Verkabelung jetzt natur belasse oder lt. Anleitung in matt schwarz pinsel. Wenn sie schwarz ist, sieht man hinterher im verbauten Zustand womöglich NOCH weniger als ohnehin schon. Hm, werde es wohl so lassen.
Hatte hier zum ersten Mal Chipping probiert. Daher auch die "Grundierung" mit Aluminium. Leider hat das nicht wie gewünscht geklappt, da diese Schicht trotz Versiegelung mit Klarlack mit abgechippt wurde und der nackte Kunststoff zum Vorschein kam.
Also, die Stellen und weitere mit GS Dark Iron 214 ausgebessert, poliert und versiegelt. Danach gab es ein dezentes Washing mit schwarzer Ölfarbe und Tamiya Dark Brown Panel Line Accent Color. Schönes Zeugs.
Sieht ganz nett aus, das Maschinchen.



Next up: Tragflächen.

Stay tuned :wink:

VG
Nicolas

29

Donnerstag, 14. Januar 2016, 19:05

Tragflächen

So denn, es geht weiter mit der Katze aus der Hölle,

BIld 1: Die Tragflächen waren schnell gemacht. Drei Bauteile wollten verklebt werden. wirkt wenig spektakulär, aber hier sollte man sehr vorsichtig sein und viele Trockenpassungen machen, bevor man den Kleber ansetzt. hier und da gibt es doch kleinere Passprobleme und die wollen beschliffen werden, sonst sitzen die Querruder hinterher eigenartig schief.



VG
Nicolas

30

Donnerstag, 14. Januar 2016, 19:43

Tragflächen

Update!

Bild 1 u. 2: Tragflächen wurden installiert. Auch hier Kompliment an die Tschechen. Die Installation an den Rumpf lässt kaum Spiel bei der Passung und somit ist ein schiefer, verzogener Vogel so gut wie ausgeschlossen. Die Fassungen für die Flügel am Rumpf sahen für mich erst sehr knapp bemessen aus, so dass ich jetzt minutenlang den Flügel hätte halten müssen, bis der Kleber getrocket ist, weil zu wenig Halt durch die Passung. Aber,... nein! Hier bewegt sich garnichts. Kleber rein, Flügel rein, sich freuen!
Dann gab es noch´n Schluck Mr. Cement S für die Wurzeln und dann Spachtel....

Ach nee, doch nicht!! :ok:





Bild 3: Und noch ein Foto vom ebenfalls installierten Herz. Hier allerdings musste wiederum dieser runde Aufsatz am Rumpf für den Motor kleiner gefeilt werden, da mir der Motor immer wieder entgegenkam. Er wollte nicht sitzenbleiben. Klarer Fall von zu eng, das Ganze. Also, weg damit. Dann passte es.




So, und jetzt mal unter uns Bastelnerds: Kritiken, was falsch oder hätte besser gemacht werden können sind durchaus erwünscht. Kotzt Euch ruhig mal aus. :!!


VG
Nicolas



Werbung