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  • »Willie« ist der Autor dieses Themas

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1

Sonntag, 29. November 2015, 01:46

VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

Hallo Modellbaugemeinde,
nachdem ich bei den letzten beiden T3 von Marcel und Lucas in den Kommentaren schon darauf hingewiesen habe, dass auch bei mir ein T3 ansteht, werden sich vielleicht einige Mitstreiter fragen, wann es denn endlich los geht.

Es wird noch ein wenig dauern, doch das hat auch seinen Grund. :)

Doch erst einmal zum grundsätzlichen Vorhaben:

Nach diversen Umbauten an den bisherigen Modellen kam mir der Gedanke, meinen ersten Tourbus für die Vitrine zu bauen.
Dafür habe ich mir zunächst 2 Bausätze für das Vorhaben zugelegt.





Und dieser T3 soll daraus entstehen:



Da es diese Modellvariante nicht gibt, muss ich halt 1 aus 2 bauen.
Darüber hinaus ist jede erhältliche Variante nur mit offenem Innenraum und 2 Einzelvordersitzen erhältlich.

Um meinen damaligen T3 zu bauen, stehen also folgende Scratcharbeiten an:

- eine Doppelsitzbank als Beifahrersitz
- eine Trennwand zwischen Fahrerkabine und Laderaum mit integriertem Fenster
- ein Glashubdach über der Fahrerkabine
- meinen damals umgestalteten Laderaum
- eine Zweifarblackierung (innen rot, außen weiß), da er damals vom Vorbesitzer neu lackiert wurde.
- diverse individuelle Decals

Also eine Menge Arbeit!

Da der T3 schon seit einigen Jahren nicht mehr in meinem Besitz ist, musste ich für die Abmessungen der Nachbauten einen passenden Bus auftreiben.
Das ist mittlerweile erledigt, da ein Tischlereibetrieb in der Nähe noch mehrere T3 im täglichen Einsatz hat.
Sie haben mir erlaubt, mich einmal ausgiebig mit dem Meterstab und der Handykamera in einem ihrer Busse auszutoben.

Doch nun zum Grund, warum es noch nicht losgeht.

Was wäre ein Tourbus ohne die entsprechende Ladung?

Deshalb habe ich beschlossen, zunächst die Ladung in Form der Musikanlage zu bauen.
Da das Nachfolgeprojekt mein aktuelles Tourfahrzeug sein soll (ein Chevy G20 Van), baue ich vorausschauend die Anlage 2x.
Es muss ja jedes Fahrzeug beladen werden! ;)
Das wären dann Gitarrenkoffer, Lautsprecher, Scheinwerfer, diverse Transportkoffer etc.
Und das alles in Scratcharbeit, da es davon nichts fertig gibt. :(

Um diesen Baubericht nicht zu sprengen (hier soll es dann nur um das Fahrzeug gehen), habe ich für die Musikanlage einen extra Baubericht angelegt.

Und hier ist er zu finden:
Scratchnachbau der Anlagenteile für meine Tourfahrzeuge

Ich würde mich freuen, wenn ich euch dort begrüßen darf, bis es hier irgendwann richtig los geht.

Bis dann :wink:
Viele Grüße
Willie

Man ist niemals zu alt, um Neues zu lernen.
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.

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VW Bus T3 – Mein erster Tourbus

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2

Sonntag, 29. November 2015, 07:25

Moin Willie

:du: , du brauchst nicht beide für den Bau, nur einen Bus. Beide, der Krankenwagen und auch der Transporter sind zu Schade dafür und nur noch selten zu finden, ein normaler Bus tut es auch, davon gibt es mehr.

Früher, vor ganz vielen Jahren als Revell noch gar nicht den Transporter auf den Markt gebracht hatte war mal ein Umbaubericht eines Busses zu einem Transporter im "ModellFan"
im Miele-Design. Ich erinnere mich noch gut daran, der hat mir damals sehr gefallen :love: . Es wurden damals die Scheiben einfach eingebaut und verspachtet, man könnte sie aber auch einfach mit dünnen Platten verkleiden, es gibt ja Heutzutage 0,13mm und auch 0,25mm Platten die nicht so dick auftragen, die 0,25mm-Platte natürlich etwas mehr.

Dann mal los mit dem luftgekühlten, am liebsten bereits bevor die Ladung fertig ist :) .

Grüße, Bernd

3

Sonntag, 29. November 2015, 10:17

Interessantes Projekt. Bin auf jeden Fall dabei.

In Punkto Bausätze geb ich Bernd Recht, da ist es zu Schade aus 2 einen zu machen.
Die Fenster lassen sich gut mit Sheet Platten verschließen. Das hab sogar ich als blutiger Anfänger schon hinbekommen.
Wenn Du möchtest, ich habe hier einen recht guten Resinabguss der zweier Sitzbank aus dem Polizei T3. Wäre vielleicht als Beifahrersitz für Dich interessant, müsste nur etwas verschmälert werden.

Und zur Ladung zum G-20, wenn Du den OOB baust, brauchst Du keine Ladung machen, weil davon sieht man später nichts mehr, da man nicht in den Laderaum sehen kann.
MfG Lukas :wink: :wink: :wink:

4

Sonntag, 29. November 2015, 10:26

Hallo Willie,

ein interessante Projekt, insbesondere die Außenlackierung und der Innenausbau wird eine Herausforderung. Ich würde allerdings einen anderen Weg als Lukas und Bernd gehen, ich würde den Posttransporter nehmen und die Seitenscheibe aus der Schiebetür und die Scheibe aus der Trennwand ausschneiden und durch Verpackungsblister neu machen und einsetzen. Das dürfte weniger aufwändig sein und sieht sehr gut aus. Keinesfalls würde ich jedoch einen der beiden Bausätze schlachten, da sind sie zu schade und zu selten dafür.

Viele Grüße :wink:

Jörg
zuletzt gebaut: Mercedes AMG GT, Porsche Carrera GT , Mazda MX-5
in Bau: Sauber Mercedes C9

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5

Sonntag, 29. November 2015, 11:51

Hallo alle zusammen,
vielen Dank für Eure Anregungen zum Bau. :hand:

Einige Gedanken hatte ich mir im Vorfeld ja auch schon gemacht.
An erster Stelle steht für mich das Endergebnis. Was dazu notwenig ist, wird irgendwie besorgt.

Als ich die Bausätze für mein Projekt gekauft habe, waren halt leider keine normalen T3 im Angebot.
Den Campingbus gab es zwar im Laden, aber mit dem Aufstelldach konnte ich gar nichts anfangen. :(
Also hab ich genommen,was im Angebot war.

2 Bausätze zu Anfang parat zu haben, liegt an meiner Erfahrung mit dem V8-Motor.
Wenn man erst anfängt zu suchen, wenn Ersatzteile benötigt werden, die man nicht selbst anfertigen kann, dann gibt es gerade nichts oder es dauert endlos lange.
Da ich auch vorhabe, den Postbus als Grundlage zu benutzen, kann ich den Krankenwagen, wenn nichts benötigt wird, immer noch weiterveräußern. :pfeif:

Mal ehrlich - wieviel wird denn manchmal für Veredelungsteile (Ätz- oder Resinzubehör) ausgegeben, um das Modell so fertig zu stellen, wie es einem Vorschwebt?
Da ist ein 2. Bausatz doch schon unter manch anderem Budget.
Und ob der benötigte Bausatz dann selten ist, kümmert mich auch recht wenig. Meinen T3 gibt es dann auch nur 1 Mal.
Wie oft werden Bausätze unvollständig verkauft, weil Teile für andere Projekt entnommen wurden?

Ich habe auch schon Tauschteile auf dem Plan. Das Glasdach z.B. wird dem A-Team Van entnommen, da ich es dort später nicht benötige.

@ Lukas
Warum sollte ich mir unbedingt die Arbeit mit dem Fenster verschliessen machen, wenn beim Postbus doch schon alles verschlossen ist?
Ich baue schon gern Teile selbst, aber nicht, wenn die fertigen Teile bereits vorhanden sind. :(

Dein Angebot für den Sitz würde ich gern in Anspruch nehmen. :)
Ich schreib die eine PN dazu.
Vielleicht hast du auch noch eine Schiebetür mit Fenster liegen? Wäre dann eine Lieferung und der Krankenwagen bliebe vollständig.
Den Küchenblock aus dem Camping-T3 brauche ich spätestens zum Bau des G20 auch noch.

Zu dem G20:
Meinen gibt es sicher nicht OOB zu bauen. Dafür habe ich schon 2 A-Team Vans und einen Quick Sand Van im Regal.



Und ja, man wird später in den Laderaum sehen können. :D
Viele Grüße
Willie

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6

Sonntag, 29. November 2015, 12:40

Wie in der PN schon geschrieben, mach ich Dir die Küche, die Sitzbank und, sofern ich ihn finde, nen Fenstersatz fertig.
OK, der Chevy hat deutlich mehr Fenster als ich gedacht hab.
MfG Lukas :wink: :wink: :wink:

7

Sonntag, 29. November 2015, 13:01

Habe eben das Bausatzlager durchstöbert. Hab einen Möbelsatz aus dem T3 gefunden, allerdings keine Fenster. Dafür habe ich zwei Südstaatenflagendecals, eine davon in US-Kennzeichengröße, gefunden, die ich Dir mit dabei lege, für die Bullifront.
MfG Lukas :wink: :wink: :wink:

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8

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 19:57

Vielen Dank an Lukas für die Doppelsitzbank für den T3 und den Küchenblock für mein Chevy-Projekt. :hand:

So langsam füllt sich das Teilelager.
Viele Grüße
Willie

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9

Freitag, 4. Dezember 2015, 17:01

Hallo Willie, :wink:

da nehme ich doch auch in der ersten Reihe Platz und schau dir beim Bau zu.
Gruß
Marcel

Ich kann nichts dafür, ich bin so!

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10

Freitag, 4. Dezember 2015, 17:19

Hallo Marcel,
herzlich willkommen.
Nur wird es, wie zu Anfang geschrieben, noch etwas dauern, da ich noch mit der Anlage mehr als beschäftigt bin.
Aber wenn du abonniert hast, verpasst du wenigstens den Anfang nicht. ;)

Derweil hat sich das nächste Teil angesagt.
Bernd hatte noch eine Schiebetür, die er mir freundlicherweise überlässt. :five:

Es wird immer unwahrscheinlicher, das ich den Krankenwagen schlachten muss.
Viele Grüße
Willie

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11

Sonntag, 20. November 2016, 11:23

Hallo Freunde des T3,
nachdem ich bei den Anlagenteilen fast auf der Zielgeraden bin, geht es jetzt so langsam auch hier endlich los.

Da ich durch die Mitarbeit im Mikroprozessortread auf den Geschmack gekommen bin, wird der Bau des Tourbusses auf eine realitätsnahe Beleuchtung ausgeweitet.
Dazu wurde zunächst das Progamm für die Steuerung entwickelt.
Hier mal die Hilfsmittel dazu:
Steckbrett und Tastenleiste





In Beleuchtungsangelegenheiten bin ich noch Anfänger und kann deshalb noch auf wenig Erfahrungswerte zurückgreifen.
Die entsprechenden Vorwiderstände für die verschiedenen LEDs habe ich zwar schon berechnet, aber wie es dann im Modell wirkt, bedarf eines Versuchs.
Dazu habe ich mir 2 Fotos der Front und der Heckpartie in Modellgröße ausgedruckt und die Beleuchtungseinrichtungen herausgetrennt.



Dies wurde auf ein 3mm Sheet in der gleichen Größe übertragen und dort ebenfalls Löcher eingearbeitet.
Dort hinein sollen dann die LEDs kommen und darauf entsprechend farbige Abdeckungen aus Blistermaterial.



Da ich zum ersten Mal mit SMD-LEDs arbeite, will ich den Umgang nicht erst am Modell ausprobieren.
Das Erstellen dieses Ansichtobjektes ist eine gute Übung dafür.
Die SMD-LED sind schon sehr mikrig. :cracy:

Für das Verarbeiten muss man Lötzinn und Lötkolben halten und darüberhinaus auch noch die LED.
Da ich nur 2 Hände habe, wurde ein Löthalter aus Resten gebaut.
Der 0,5er Federdraht sorgt für nötige Klemmspannung.
Die Spitze aus Holz ist auswechselbar gestaltet.



Für die 14 benötigten LEDs wurden 28 Anschlußdrähte aus 0,2mm Kupferlackdraht zurechtgeschnitten.



Für das Verzinnen der Enden und das gleichzeitige Abbrennen der Lackisolierung habe ich meinen Standardlötkolben (links im Bild) auf 450° -Einstellung benutzt.



Für das Verzinnen und Anlöten der LEDs wurde der kleine 8W-Lötkolben benutzt.
Hier zunächst für die LED-Größe 3 x 1,5 mm



Dann kam die LED-Größe 2 x 1 mm an die Reihe.



Hier nun die nach kaltweiß und warmweiß sortierten LEDs für das Demobild.



Bis bald. :wink:
Viele Grüße
Willie

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12

Sonntag, 20. November 2016, 11:46

Hallo,
ich habe da noch einige T3-Reste herumliegen, stammen aus kindlichen Erstversuchen eines Sohnes. 2 Karossen (Krankenwagen?), Fahrgestell und diverse Kleinteile. Würde ich gegen Portoerstattung abgeben, da ich daran kein Interesse habe.
Werner

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13

Sonntag, 20. November 2016, 11:51

Hallo Werner,
aber gern!
Vielen Dank! :hand:

Hast 'ne PN dazu.
Viele Grüße
Willie

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14

Sonntag, 20. November 2016, 12:18

Moin Willie,

Deine Löthalterung ist ja mal eine gute Idee. :ok:
Wäre es, im Sinne der Wärmeableitung, nicht besser
etwas anderes als Holz zum festklemmen zu benutzen?

Tschüss
Christian

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15

Sonntag, 20. November 2016, 12:38

Hallo Christian,
die Wärmeableitung ist eigentlich kein Problem, da ich fürs Löten der SMD-Anschlüsse den 8W-Feinlötkolben benutze.

Nur die Holzplatte kann sich nicht so recht mit der Lötwärme anfreunden, da die Heizpatrone immer in Bodennähe und damit nicht im Sichtfeld ist.
Aber darüber macht man sich aber erst nach den ersten Lötungen Gedanken.

Der Halter war eigentlich nur mal so auf die Schnelle zusammengeklöppelt. :lol:
Ein wenig Nacharbeit kommt jetzt noch.
Viele Grüße
Willie

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16

Sonntag, 20. November 2016, 22:33

Hallo Leute,
man kann auf den Lötfotos sehen, dass der Holzplatte die Nähe der Heizpatrone gar nicht gut bekommt.
Deshalb habe etwas selbstklebende Alufolie spendiert.
Ist ja genug auf der Rolle. :rolleyes:



Desweiteren habe ich die Löcher von hinten mit 1mm Sheetstücken verschlossen.



Jetzt ordentlich durchtrocknen lassen, bis es weitergeht.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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17

Dienstag, 22. November 2016, 08:59

Guten Morgen Modellbaukollegen,
Gestern abend und heute morgen wurden die einzelnen Kammern für Rückleuchten eingeklebt, alle Ausschnitte schwarz grundiert und dann mit Modell Master Chrome Silver die Reflektoren eingepinselt.

Jetzt wieder trocknen lassen, ehe die Kanten verschliffen werden.







Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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18

Dienstag, 22. November 2016, 23:45

Hallo T3-Freunde,
Heute wurden die Umrisse der Scheinwerfer gesäubert.



Dann wurden aus alten Fliegengitterhalterungen 2 Winkelfüße angebracht, um das Demobild auf der Base zu befestigen.



Danach habe ich das Ausgangsfoto noch einmal auf selbstklebendem Papier ausgedruckt, mit Laminierfolie überzogen und dann erneut die Scheinwerfer ausgeschnitten.
Nun das fertige Bild auf die Front geklebt und dann erst gemerkt, dass die Kennzeichen nicht ausgeschnitten waren. ;(
Also mit dem Kennzeichengenerator im Web mal eben 2 neue Kennzeichen angefertigt und einfach überklebt.

Und so sieht das Ganze jetzt von vorn aus.



Da mir Werner freundlicherweise einige T3-Reste zukommen läßt, werde ich jetzt erst einmal abwarten, ob da brauchbare Scheinwerferabdeckungen dabei sind.
Dann brauche ich die Neuen nicht dafür zu verwenden.

Bis bald. :wink:
Viele Grüße
Willie

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19

Mittwoch, 23. November 2016, 15:27

Hallo Willie. Finde ich cool, dass du den Bus beleuchtest. Bin neugierig. LG Markus

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20

Sonntag, 27. November 2016, 18:16

Hallo Markus,
willkommen an Bord.

Hallo Modellbaufreunde,
hier mal wieder ein Update, was sich in der Zwischenzeit so getan hat.
Die LEDs haben die Ihnen zugedachten Plätze eingenommen.
Sie wurden von vorn mit einem Tropfen Ponal eingesetzt.



Nachdem alle LEDs verbaut waren, wurden die Kupferlackdrähte auf der Rückseite ebenfalls mit Ponal gesichert.



Vor der weiteren Bearbeitung wurden alle LEDs auf korrekte Funktion geprüft.
Nach Sichtung der Teile, die mir Werner überlassen hat, kamen die beiden Rücklichtabdeckungen zur Wiederverwertung an die Reihe.
Durch ein ausgiebiges Dowanolbad wurden sie von alten Farbresten befreit und mit einem frischen Anstrich versehen.
Nun wurden die Vertiefungen der Rückleuchten mit Klarlack geflutet.
Es stabilisiert die LEDs und mit einem kleinen Berg konnten damit auch gleich die Abdeckungen verklebt werden.
Einfach auf den frischen Klarlack aufsetzen, ausrichten und trocknen lassen.

Und so sieht der derzeitige Stand aus.



Für die Front ist noch ein wenig Geduld notwendig, da hierfür keine Gebrauchteile vorhanden waren.
Nach Sichtung meiner beiden T3-Bausätze habe ich festgestellt, daß eine der Frontscheiben völlig verkratzt ist.
Deshalb habe ich mir bei Revell den kompletten Klarsichtgießbaum neu bestellt.
An der Front geht es also erst weiter, wenn die Teile eingetroffen sind.

Derweil habe ich mich schon mal mit der Elektronik beschäftigt.
Das Programm für den Mikroprozessor ist ja schon fertig und funktioniert bestens.
Da die Schaltung in einer Klarsichtbase später gut sichtbar ist, habe ich eine saubere Platine entworfen.
Es soll ja auch anständig aussehen.

Ich habe kein PC-Routingprogramm und will eigentlich auch kein Geld dafür ausgeben.
Bisher habe ich meine Platinen immer selbst entworfen, also warum nicht auch hier.

Zunächst habe ich auf einem Ausdruck mit den ICs die notwendigen Verbindungen skizziert.



Daraus wurde dann mit Corel Draw die entgültige Platine.
Wer Skizze und Platine vergleicht, wird feststellen, dass einige Verbindungen nicht so sind, wie in der Skizze.
Da ich 9 Kanäle benötige, muss ich 2 Verstärker-ICs benutzen.
Und ob ich 8 Kanäle vom 1. und 1 Kanal vom 2. IC benutze oder 5-4 aufteile, ist der Schaltung ziemlich wurscht.
Ich habe dadurch eine bessere Lastverteilung und vermeide unnötige Kreuzungen und Brücken im Platinenlayout.
Die Anschlußbelegung beim Mikroprozessor zu ändern ist auch kein großer Aufwand.

Und das ist nun das Ergebnis.



Links auf der Lötseite alle Anschlüsse, die im Vorderteil der Base benötigt werden und rechts die Anschlüsse, die zur Rückseite der Base führen.
Auf der Bauteilseite stehen noch keine Werte für die LED-Vorwiderstände.
Beim ersten Lichttest habe ich festgestellt, das die ermittelten Widerstände viel zu klein sind.
Die LEDs sind für das Modell viel zu hell.
Hier wird nach Anbringung sämtlicher Abdeckungen erst noch nachgearbeitet.

Leider hat sich beim Erstellen der Platine auch ein neues Problem aufgetan. ;(
Für das Demomodell ist sie i.O..
Für das spätere Modell allerdings viel zu groß.
Da das Modell offen gebaut wird, ist der einzig mögliche Platz zur versteckten Unterbringung der Elektronik der Motorraum.

Hier mal im Größenvergleich.



Ich habe mir dazu aber schon Gedanken macht.
Alle Verbindungen auf der Platine werden dann durch Lackdrahtbrücken an den Lötstiften ersetzt und alle Widerstände, so weit als geht, ausgelagert.
Dann sollte es passen.

An dieser Stelle noch einmal einen Dank an Werner. :hand:
Durch seinen Bastelschrott konnte ich mir schon jetzt Gedanken über die spätere Positionierung der Einzelteile Gedanken machen.
Doch dazu mehr, wenn es soweit ist.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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21

Montag, 28. November 2016, 10:55

Immer wieder gern.
Die Teile hätten es sich wohl auch nicht träumen lassen, nach 30 Jahren doch noch zum Einsatz zu kommen ... .
Auch weiterhin viel Spaß.
Werner

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22

Montag, 28. November 2016, 23:52

Hallo Leute,
heute ist nur ein wenig passiert.
Die Rückleiter der LEDs wurden zusammengefasst und die einzelnen Stränge in Schrumpfschlauch eingezogen.
Der Schlauch reicht später durch eine kleine Bohrung bis knapp durch das Oberteil der Base.



Da ich bisher, auch nach einigem Suchen, kein annähernd passendes Gehäuse gefunden habe, wird es jetzt ein Eigenbau.
Aus einem Rest 3mm Plexyglas habe ich die Boden- und Deckplatte (180 x 160 mm) des Gehäuses geschnitten und verschliffen.
Für die saubere Oberfläche ohne Schlieren war das Tamiya Polish Compound äußerst hilfreich.



Die Eckprofile für die Seitenplatten habe ich bei Bürklin bestellt.
Platten für die Seitenteile muss ich aber erst noch einkaufen, da die Eckprofile nur 2mm aufnehmen.

So soll das Gehäuse mal von oben aussehen.



Bis zum nächsten Update. :wink:
Viele Grüße
Willie

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23

Dienstag, 29. November 2016, 12:11

Hallo Leute,
solltet ihr mal Elektronikteile oder Aluprofile benötigen.
Hier ist die beste Adresse dazu.
Bürklin-Elektronik

Sonntag um 22 Uhr bestellt, heute, Dienstag um 11.45 Uhr per UPS ist meine Lieferung angekommen.
Ein Profil für mein Fahrzeuglicht-Demogehäuse, ein paar ICs, Fotopositivleiterplatten und als kleine kostenlose Dreingabe zur Weihnachtszeit eine CD.



Jetzt kann es weitergehen. :thumbsup:
Viele Grüße
Willie

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24

Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19:12

Hallo liebe Leser,
heute gibt es leider wenig Bilder, dafür umso mehr zum Lesen.

Ich möchte euch die ersten Erkenntnisse meiner Lichtversuche mitteilen.
Es ist nicht falsch, bei neuen Materialien oder neuen Bautechniken, diese erst an einem Demo auszuprobieren, ehe man es am Modell umsetzt.
Auch wenn es erst einmal Zeit kostet, spart es den Frust, wenn Fehleinschätzungen erst beim Modell auffallen.

Ich habe dazu das Demobild mit Reißzwecken auf einem Stück Holz befestigt.
Ebenfalls wurden Drahtenden befestigt, an deren einem Ende ich die Enden des Kupferlackdrahtes anlöten kann und das andere Ende mit dem Steckbrett verbinden kann.



Nun kann ich auf dem Steckbrett verschiedene Vorwiderstände in die Leitungen einschleifen, um die Helligkeit der einzelnen Komponenten anzupassen.
Dabei habe ich 2 wichtige Dinge festgestellt.

1. Farbe für die Abdeckungen.

Ich habe die Abdeckungen für die Rückleuchten mit Tamiya X-26, Clear Orange und X-27, Clear Red von außen eingefärbt.
Für's Auge ergab der einmalige Anstrich mit Pinsel eine gleichmäßige Farbe und eine noch gut sichtbare Oberflächenstruktur.
Für ein Modell ohne Beleuchtung völlig in Ordnung.
Das Hinterleuchten mit einer LED ergab bei X-26 ein sattes Orange.
Beim roten Anstrich jedoch war die Farbe noch zu durchsichtig, d.h. es war noch zuviel Weiß sichtbar.
Ein zusätzlicher Anstrich hat zwar das Rotergebnis verbessert, aber dafür die Oberflächenstruktur zugekleistert. ;(

Für das Modell werde ich also zunächst die LED einkleben.
Dann mit ein wenig Klarlack die Vertiefungen verfüllen.
Auf den Klarlack dann eine satte Schicht X-27 und erst dann die einmalig eingefärbte Abdeckung anbringen.
Das sollte das Ergebnis deutlich verbessern.

2. Standlicht, Abblendlicht, Fernlicht und Rücklicht

Hier hatte ich beim ersten Entwurf einen Gedankenfehler.
Im realen Fahrzeug mit einem Frontscheinwerfer sitzt eine kleine 5W Glühbirne für das Standlicht.
Diese ist mit dem Rücklicht gekoppelt, so daß beim Einschalten des Standlichtes schon die Rückleuchten eingeschaltet sind.
Abblendlicht und Fernlicht sind in einer 2-Faden-Glühlampe zusammengefasst.
Ob eins der beiden Lichter eingeschaltet ist, hat für die Rückleuchten keine Auswirkung.

Da im Modell aus Platzgründen für den Hauptscheinwerfer nur eine LED verbaut wird, wird die unterschiedliche Helligkeit durch verschiedene Vorwiderstände nachgebildet.

Großer Vorwiderstand = LED leuchtet schwach = Standlicht
Mittlerer Vorwiderstand = LED mittlere Helligkeit = Abblendlicht
Kleiner Vorwirderstand = LED sehr hell = Fernlicht

Dies lässt sich problemlos bewerkstelligen, nur hat es dann auch Rückwirkung auf das dem Standlicht parallel geschaltete Rücklicht.
Es wird dann nämlich auch heller. ;(

Also muss ich meine Platine noch einmal überarbeiten.
Da der ULN2803A 8 Verstärkerstufen enthält, von denen ich beim Oberen nur 5 davon nutze, bekommen die Rücklicht-LEDs einen eigenen Verstärker, womit das Abhängigkeitsproblem dann auch behoben ist.
Gut, daß ich die Platine noch nicht geätzt habe. ;)

Parallel zu den Lichtversuchen habe ich an der Base weitergebaut.
Die Seitenwände sind zugeschnitten und die Eckverbinder auf Länge gebracht.
Alle Teile wurden sorgfältig entgratet und warten nun auf die Verbindungslöcher.



Da am Wochenende die ersten Weihnachtsfeiern anstehen, wird es mit dem nächsten Update ein paar Tage dauern.
Erst mal wieder ein wenig Geld für die nächsten Einkäufe verdienen. :D

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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25

Freitag, 2. Dezember 2016, 08:01

Hi, sehr coole Geschichte :)
Wenn du ein kostenloses Platinenprogramm brauchst, wirf einen Blick auf Eagle von Cadsoft. Für halbe Eurokartengröße ist das kostenlos und ich hab damit schon so einige Platinen erstellt.
Volker

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26

Freitag, 2. Dezember 2016, 09:29

Guten Morgen Volker,
vielen Dank für den Hinweis. :hand:
Dieses Thema hatten wir beim Mikroprozessortread auch schon.
Für solch kleine Platinen bevorzuge ich jedoch die gute alte "Zu Fuß"-Methode.
Geht einfach schneller bei mir.

Gestern Abend konnte ich mir dann doch nicht verkneifen, noch mal eben ein paar Löcher zu bohren.
Hier die zusammengesetzte Base für die Demo.
Die fehlenden Befestigungslöcher werden erst gebohrt, wenn die einzelnen Komponenten fertig sind.



Auch die Änderung der Platine war schnell erledigt.



Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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27

Freitag, 9. Dezember 2016, 00:40

Hallo liebe Leser,
heute sind die fehlenden Teile von Revell eingetroffen.

Zwischenzeitig sind die entsprechenden Widerstände für eine gleichmäßige Lichtoptik ermittelt worden und ich hatte mich um die Platine gekümmert.

Hier nun ein kleiner Exkurs zur Platinenfertigung.

Für kleine einfache Platinen habe ich ja schon mal einen separaten Tread veröffentlicht.
Hier hatte ich jedoch die Platine am PC entworfen.
Also wurde mit Belichtung gefertigt.

Dazu habe ich eine alte UV-Höhensonne mit dem entsprechenden Belichtungsabstand in einen Bananenkarton „verpackt“. :D
Dieser hat oben ein praktische Öffnung, auf die man wunderbar eine Glasscheibe auflegen kann.



Zum Ätzen habe ich eine alte Kaffeemaschine zweckentfremdet.
Ätzmittel in die Kanne, auf die Warmhalteplatte, einschalten und nach etwa 15 Min. ist die optimale Ätztemperatur von 45° erreicht und wird ziemlich konstant gehalten.



Für größere Platinen muss die warme Ätzflüssigkeit zwar in eine Ätzwanne umgefüllt werden, aber für diese Größe kann man sich das Umfüllen sparen.
Zumal man das Ätzbad zwischendurch immer mal wieder durchschwenken kann, ohne etwas zu verkleckern.



Als Ätzmittel nutze ich Dinatriumperoxidsulfat.
Man kann es bei Konrad oder Reichelt beziehen und es stinkt nicht so wie EisenIII-Clorid.

Zur Beruhigung einiger skeptischer Leser sei gesagt, dass sich mein Ätzzubehör in meinem Bastelkeller befindet und auch keine Kinder im Haus sind, die Zugang dazu hätten.
Meine Frau würde niemals auf dem Gedanken kommen, mit Material aus meinem Bastelkeller Kaffee kochen zu wollen.
Und natürlich ist beim Umgang mit derartigen Materialien die Benutzung von Schutzbrille, Handschuhen und Schürze selbstverständlich. :)

Da ich keinen Laserdrucker besitze, fiel die Tonermethode zum Ätzen aus.

Also das Layout mit dem Tintenspritzer auf Inkjetfolie gedruckt und damit die fotopositivbeschichtete Platine belichtet.
Ich benutze dazu die Platinen von Bungard.
Belichtungzeit auf meiner Station 30sec.
Entwickelt wird mit Natriumhydroxid.

Das Ergebnis war allerdings nicht so doll.
Da der Druck auf Folie nicht 100% Lichtdicht ist, sahen die Leiterbahnen dementsprechend aus.
Zwar alle Kontakte leitend verbunden, aber dennoch ziemlich löchrig. ;(



Also 2. Versuch.
Es gibt ja auch noch andere Methoden.

Der Ausdruck wurde jetzt auf normalem 80gr. Papier erstellt.
Jetzt kann man Geld ausgeben und Pausklar oder Transparent 21 benutzen.
Oder man nimmt die Billigvariante, die man ohnehin im Bastelschrank hat – Feinöl.

Den Ausdruck richtig schön einölen.
Das Ergebnis sieht man hier.
Links der normale Ausdruck, rechts der geölte Ausdruck.
Zum Belichten reicht die Durchsichtigkeit aus.
Ich musste nicht mal die Belichtungszeit verlängern.



Nach dem Belichten muss man vor dem Entwickeln nur den Ölfilm von der Oberfläche abwaschen.

Sieht doch gut aus.



Hier nun der Unterschied zwischen den beiden Platinen, die mit identischer Vorlage belichtet wurden.
Bei der Folienbelichtung gab es erhebliche Randunterlichtung, was bei der Leiterbahnbreite sichtbar ist.
Mit der Ölmethode sind die Leiterbahnen und die Kontakte deutlich breiter.
Die kleinen Nasen zwischen den oberen Leiterbahnen ließen sich mit einem Skalpell problemlos beseitigen.



Und so sieht die Steuerplatine nach dem Bestücken aus.
Der Prozessor ist allerdings noch auf dem Steckbrett.





Als Nächstes werden jetzt die Scheinwerfergläser montiert und das Gehäuse fertiggestellt.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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28

Freitag, 9. Dezember 2016, 19:25

Total coole Geschichte. Vor allem die Heimlösung für das Ätzen, das werde ich mir mal abschauen :)
Hab ja auch vor, mal einige Modelle zu beleuchten :)
Eine Frage mal, als Elektroniklaie: wozu hast du die beiden ICs für die Ansteuerung der Leuchtdioden eingebaut? Kann man Leuchtdioden nicht direkt am Mikroprozessor betreiben?
Volker

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29

Freitag, 9. Dezember 2016, 20:53

Hallo Volker,
es freut mich, wenn du meine Ätzanlage als Vorbild nehmen möchtest.

:!: Nur noch 2 wichtige Hinweise:
Die Entwicklerflüssigkeit könnte über das Waschbecken entsorgt werden.
Die gesättigte Ätzflüssigkeit MUSS auf Grund des darin enthaltenen Schwermetalls als Sondermüll entsorgt werden.
Aber wenn du die Ätzflüssigkeit ohnehin zum Sondermüll bringst, nimm den verbrauchten Entwickler gleich mit.
Besser ist das!

Zu deiner weiteren Frage:
Ich lerne ja beim Mikroprozessortread auch erst den Umgang mit Mikroprozessoren.
Da zu Beginn der Entwicklung der Schaltung der benötigte Strom noch nicht abzuschätzen war, wollte ich den Prozessor auf keinen Fall überlasten.
Nach meinem Beleuchtungstest hat sich dann herausgestellt, dass der benötigte Strom deutlich geringer ist als vermutet.
Der maximale Stromverbrauch für ICs, LCD-Anzeige und LEDs liegt bei meiner Auslegung für die Beleuchtungsstärke bei max. 110 mA.
Für die LEDs allein bei etwa 50 mA.
Aber da die Schaltung nun mal fertig war, kommt sie auch so ins Demomodell.
Für das spätere Modell kann ich auf die beiden Verstärker verzichten.

Nun geht es weiter mit den heutigen Arbeiten.

Die von Revell gelieferten Scheinwerferabdeckungen wurden verbaut.
Nur für die Nebelscheinwerfer habe ich aus Blister eigene Abdeckungen gefertigt.

Jetzt sieht es auch schon besser aus.



Die Frontplatte des Gehäuses hat eine Beschriftung für die Funktion der Taster erhalten.
Einfach auf Inkjetfolie gedruckt und hinter die Plexyglasplatte geklebt.



Die Deckplatte hat sämtliche benötigten Bohrungen erhalten.



Nun muss die noch etwas schmuddelige Platte mit Tamiya Polishing Compound auf Hochglanz poliert werden, bevor die einzelnen
Komponenten eingebaut werden.
Nach der Politur wird dann nur noch mit Handschuhen gearbeitet, um erneute Fingerpatzer zu vermeiden. :D



Da ich Wochenende wieder eine Veranstaltung habe, muss das allerdings bis nächste Woche warten.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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30

Dienstag, 13. Dezember 2016, 10:54

Hallo liebe Leser,
die einzelnen Komponenten wurden an der Deckplatte verschraubt.

Taster für die Funktionen, die LCD-Anzeige und das Demobild



Resettaster und Steuerplatine



Hier noch die Ansicht von unten vor der Verkabelung



Die Schritte der Verkabelung habe ich nicht im Einzelnen fotografiert.
Hier die Bilder, nachdem alles verlötet war.







Und hier nun die fertige Ansicht.



Das Vorführmodell funktioniert bestens.
Ein You-Tube-Film zur genaueren Ansicht der Funktionen wird noch nachgeliefert.

Bis dann. :wink:
Viele Grüße
Willie

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