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  • »A-L-E-X« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 926

Realname: Alex

Wohnort: Mittelhessen

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1

Samstag, 28. November 2015, 16:24

Warten auf den Abwracker - Seitentrawler im Hafen anno 1974 (1:200)

Ein Tag im Jahr 1974 in einer deutschen Hafenstadt:

Jörn Pedersen hat sein altes Fahrrad geschnappt und ist hinunter zum Fischereihafen geradelt - Hat er doch am Morgen in der Lokalzeitung gelesen, dass demnächst die letzten deutschen Seitentrawler außer Dienst gestellt und verschrottet werden sollen…



Kaum angekommen hat er auch schon zwei dieser Kähne entdeckt, die auf ihre letzte Reise warten.



Noch einmal schwelgt Jörn Pedersen in Erinnerungen an seine Fahrenszeit auf den Seitentrawlern. Rund 4 Tage hatten sie damals gebraucht, um zu den Fanggründen um Island zu gelangen, 5 Tage bis nach Spitzbergen, 6 Tage bis zur Südspitze Grönlands. War das Fanggebiet erreicht, begann die harte Arbeit: Das Netz mit den daran befestigten schweren Eisenkugeln zur Grundschleppnetzfischerei wurde über die Steuerbordseite des Trawlers ins Wasser gelassen und nach dem Fischen wieder eingeholt, was diese Seite des Schiffskörpers noch schneller rostig und unansehnlich machte, als den Rest des Schiffes - Der Steert, der hinterste Teil des Netzes, in dem sich der Fisch gesammelt hatte, musste dabei überwiegend von Hand über die Bordwand gehievt werden. Anschließend wurde der Fang auf das mit Holzbrettern in mehrere Abteilungen unterteilte Arbeitsdeck entleert, wobei diese „Fischhocken“ bei rauer See ein Umherrutschen des Fangs verhindern sollte.





Dann wurde es Zeit, den Fang zu sortieren und die Fische zu schlachten - Eine ebenfalls harte und, je nach Fangglück des Kapitäns sehr langwierige Arbeit. Das Schlafen kam in diesen Tagen der Reise viel zu kurz, alle waren übermüdet. Waren die Laderäume nach elf bis vierzehn harten Tagen dann endlich voll, ging es zurück Richtung Heimathafen. Jeder, der konnte, nutzte diese Zeit, um so viel Schlaf wie möglich nachzuholen. Endlich am Ziel angekommen warteten zwei Tage Urlaub auf die Besatzung - Dann ging es auf die nächste Fangreise. Zeit zur äußeren Pflege der Schiffe blieb bei diesem Rhythmus
so gut wie nie, und wenn doch tat das oft raue Wetter in den Fanggebieten sein Übriges, um den Kahn schnell wieder optisch um Jahre altern zu lassen...



Pedersen begibt sich auf einen kleinen Rundgang um die verlassen daliegenden Schiffe…



Die Maschinenanlage des einen Trawlers hat man offensichtlich schon ausgeschlachtet - Da kann er nur noch den Kopf schütteln. Das Maschinenoberlicht ist nur mit einer Plane abgedeckt, herausgetrennte Leitungen liegen an Deck. Dieser Kahn wird den Hafen nicht mehr aus eigener Kraft verlassen…









Nun muss sich Jörn Pedersen aber beeilen, schnell wieder nach Hause zu kommen, denn ein Gewitter zieht auf. So endet sein Besuch im Hafen schneller als gewollt…





Bei den beiden hier gezeigten Modellen habe ich versucht, Seitentrawler der letzten gebauten Generation darzustellen. Während neugebaute Seitentrawler auch noch lange Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg von einer kohlegefeuerten Dampfmaschine angetrieben wurden, zeichneten sich die Schiffe der letzten Seitentrawlergeneration durch den Einbau von Dieselmotoren aus. Der dadurch gewonnene Platz konnte anderweitig genutzt werden. Dennoch waren diese Schiffe letztlich den parallel aufkommenden Hecktrawlern unterlegen und auch für die neuen Bedingungen des Hochseefischfangs (z.B. verursacht durch die Kabeljaukriege) schlecht geeignet.

Der vorne liegende Trawler könnte mit seinen gedrungenen Aufbauten ein Schiff der Seebeckwerft darstellen, die für dieses äußere Erscheinungsbild ihrer Seitenfänger bekannt war, während der am Kai liegende Seitenfänger einen Bau der Rickmerswerft darstellen könnte, die auf hoch aufragende Aufbauten setzte.



Lediglich ein einziger deutscher Motorseitenfänger, die ostdeutsche „Gera“, konnte vor der Verschrottung bewahrt werden. Von den dampfbetriebenen deutschen Seitenfängern existiert heute kein einziger mehr… Das ist traurig, wenn man bedenkt, dass es über 1200 Arbeitsschiffe dieser Art unter deutscher Flagge gab.



Zum Schluss noch ein paar Sätze zum Diorama und den Schiffsmodellen: Die beiden (fiktiven) Kähne entstanden als Scratchbauten im Maßstab 1:200 auf Basis von Kartonmodellbögen. Der direkt am Kai liegende Trawler „J. W. Kinau“ war mein erster Versuch dieser Art und entstand bereits 2013. Hier geht’s zur Bildergalerie. Der zweite Trawler, die „Hohe Lieth“ entstand mit großen Pausen und parallel zu einigen anderen Projekten zwischen 2013 und 2015. Dazu gibt es hier im Forum einen Baubericht und eine Galerie . Peter (omega3) hat als ehemaliger Fischdampfermatrose in der Galerie auch
dankenswerterweise auf ein paar Unstimmigkeiten beim Modell hingewiesen. Sein Beitrag ist sehr lesenswert!

Nach dem Bau des ersten Trawlers entstand die Idee für das Hafendiorama mit den platzsparenden Maßen 34x16cm, das ebenfalls mit größeren Unterbrechungen gewachsen ist. Seit es dann vor ein paar Monaten fertig geworden ist (dann aber erstmal meine Kamera den Geist aufgegeben hat, so dass ich keine Fotos machen konnte), freue ich mich, nach der langen Bauzeit nun endlich das fertige Gesamtwerk anschauen und andere Projekte angehen zu können… Über Kommentare jeglicher Art freue ich mich natürlich!



Falls sich jemand für die Geschichte der Seitenfänger interessieren sollte, kann ich ihm nur das Buch „Deutsche Fischdampfer“ von Wolfgang Walter empfehlen. Die historischen Fakten und (falls vorhanden) Zahlen in diesem Beitrag stammen aus diesem tollen Buch.

Beste Grüße,

Alex

Beiträge: 742

Realname: Ralf

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2

Samstag, 28. November 2015, 21:43

Hallo Alex,

Dir ist mit diesem Diorama ein wirklich wunderschönes Kunstwerk gelungen. Die beiden Schiffe sind grandios umgesetzt und wirken wunderbar realistisch. Daneben ist die Art des Beitrages sehr schön und ansprechend von dir hier präsemtiert.
Einfach Modellbau in gelungenster Form.
Eventuell hättest du am Kai hier und da noch etwas Unkrautbewuchs bzw. "Dreck" drapieren können, aber das könnte auch unrealistisch sein, da kenn ich mich zuwenig aus.

Trotzdem ganz tolles Werk.

Grüße,
Ralf
Aktuelles Spezialprojekt: Modell der "Nautilus" aus "20000 Meilen unter dem Meer"

Sonstige: Vulcania Shipyard: Kapitän Nemos "Nautilus" (aus Disneys "20000 Meilen unter dem Meer" nach Jules Verne)

Beiträge: 79

Realname: Christoph

Wohnort: 35305 Grünberg

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3

Sonntag, 29. November 2015, 08:51

Ahoi Alex,

ich hab ja schon den Baubericht der "Hohe Lieth" verfolgt aber das Diorama ist einfach ganz große Klasse. Einfach nur bewundernswert was du in diesem Maßstab aus den Schiffen rausholst. Und ich finde die Arbeitstiere viel interessanter als all die "Dicken Pötte".

Liebe Grüße
Chris
Möge euer Kleber niemals eintrocknen und eure Farben stets frisch sein. Ich wünschte meine Farben würden so schnell trocknen wie der Nagellack meiner Freundin... und die beschwert sich schon weil es 5 Minuten dauert.

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Realname: Alex

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4

Sonntag, 29. November 2015, 21:07

Hallo ihr beiden!

Vielen herzlichen Dank für eure Meinung und euer Lob! Darüber freue ich mich natürlich sehr! :)

Was Dreck oder Unkraut angeht, gebe ich dir Recht, Ralf - Der Kai könnte etwas schmuddeliger sein! Vielleicht mach ich da irgendwann nochmal was dran... Unkraut habe ich zumindest in den Fugen der Betonplatten versucht anzudeuten, indem ich dort stellenweise verschiedene grüne Farbtöne hab reinlaufen lassen. Davon sieht man auf den Fotos aber mal überhaupt nix, weil die Fugen so dunkel sind ^^ Mit etwas anderem als Farbe (also z.B. irgendwelche Materialien aus dem Modellbahnzubehör) wollte ich beim Unkraut aber nicht arbeiten, weil ich Sorge hatte, dass es schnell nicht mehr maßstabsgerecht aussieht. Schließlich sind 1mm schon umgerechnet 20cm...

Beste Grüße,

Alex

5

Montag, 30. November 2015, 08:39

Moin Alex,

ich bin begeistert. Ein tolles Dio. :thumbsup: Die Modelle, die Szenerie, einfach TOP. Lediglich die Festmacherleinen erscheinen mir mit je einer Vor- und Achterspring etwas wenig. Sonst ist es sehr stimmig. :thumbsup:
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

6

Montag, 30. November 2015, 14:39

Hallo Alex,

sehr schönes Dio! Der Gesamteindruck mit deiner netten Geschichte gefällt mir sehr gut. Wirkt auch wirklich so, als ob gleich ein Gewitter aufzieht, top umgesetzt. :ok: :ok:

Grüße Jakob


  • »A-L-E-X« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 926

Realname: Alex

Wohnort: Mittelhessen

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7

Montag, 30. November 2015, 20:53

Hallo Bernd, hallo Jakob!

Vielen Dank auch an euch ^^ Es freut mich, dass euch das Diorama gefällt!

@ Bernd: Jetz wo du es sagst, fällt es mir auch auf - Es könnten wirklich ein paar mehr Festmacherleinen sein :whistling: Mal sehen ob ich da irgendwann nochmal dran gehe, denn die Dinger waren eine echte Strafarbeit! Das Anbringen war so ziemlich der letzte Arbeitsschritt, und dabei mit der Pinzette durch die Takelage und die Reling zu fummeln, ohne was kaputt zu machen, hat mich einige Nerven gekostet...

Beste Grüße,

Alex

Beiträge: 204

Realname: Harald

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8

Montag, 30. November 2015, 21:42

Wie schon an anderer Stelle geschrieben: RESPEKT, RESPEKT!!!

Die Bilder sind ein Genuss, die Modelle und der Text sowieso.

Wenn du mal zu viel Zeit und Langeweile hast, wären Schwarzweiß-Fotos reizvoll!

Mit bestem Gruß

Harald
In Werft: Revell Schlepper "Long Beach" (Revell "Lucky") 1:108

In Konstruktionsabteilung / Materialbeschaffung: X-bow "Bourbon Orca" 1:350

9

Montag, 30. November 2015, 23:23

Super!

Bilder betrachtet, Modellbau bewundert und dabei noch was gelernt :ok:

Besser geht's nicht.

viele Grüße
Thomas
Ab jetzt mit eigenem Blog - Besuch auf eigene Gefahr :pc:

zu meinem Blog

10

Dienstag, 1. Dezember 2015, 19:40

Ein Augenschmaus erster Güte !! :ok:
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: mehrere Duesenberg, Mercedes 540K, Cadillac Eldorado Caddy Racer, Rolls Royce Phantom II 1:16, Bugatti Royale-Umbau, diverse 1:32-Modelle usw ........ :wink:

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Beiträge: 926

Realname: Alex

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11

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 19:19

Vielen Dank Thomas, Thomas und Thomas Harald! :D Euer Lob geht runter wie Öl!

@ Harald: Zeit? Langeweile? Was ist das? :lol: Ich hab mal schnell Photoshop angeworfen - Zu mehr als ein paar schnellen Konvertierungen von schon gezeigten Bildern hat die Zeit aber nicht gereicht, schließlich will ich heut noch ne Kardinaltonne zusammenzimmern, damit ein anderes Projekt abgeschlossen werden kann... Vielleicht gefallen dir die Bilder trotzdem:















Ich weiß, für einen halbwegs überzeugenden Alte-Postkarten-Effekt hätte ich am letzten Bild noch ein bisschen mehr dran rumbasteln müssen, aber danach stand mir gerade nicht der Sinn :)

Beste Grüße,

Alex

Beiträge: 204

Realname: Harald

Wohnort: Herne (Wanne-Eickel)

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12

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 22:45

F-a-n-t-a-s-t-i-s-c-h!! Danke Alex, für die prompte Umsetzung meiner Anregung!!

Das werte Publikum beachte, dass der ganze Kram in 1:200 und gescratcht ist!!! Bei Schwarzweiß-Fotos sind manche Details noch schöner zu sehen, z.B. die Festmacherleinen.

So, und jetzt google ich noch schnell "Kardinaltonne" :pc:

Beste Grüße

Harald
In Werft: Revell Schlepper "Long Beach" (Revell "Lucky") 1:108

In Konstruktionsabteilung / Materialbeschaffung: X-bow "Bourbon Orca" 1:350

13

Freitag, 4. Dezember 2015, 06:44

Hallo Alex,

jetzt habe ich auch hierher gefunden.
Ein richtiges Kleinod hast Du da geschaffen, im wahrsten Sinne des Wortes. Super! :ok:

@ Harald: Schau mal da ;)
<===

Viele Grüße
Stefan

14

Freitag, 4. Dezember 2015, 18:21

Hallo Alex,
sehr schöne Modell.

Tja. die "Seestadt" Bremerhaven hat es nicht mal geschafft einen Bremerhavener Fischdampfer vor dem Verkauf und der danach irgendwann erfolgenden Verschrottung zu bewahren.
Die "Gera" ist kein Bremerhavener Schiff.....

Bei den Motorschiffe sparte man sich (nach der Aureise) das Reinigen der Fischräume; da wurde, auf den Schiffen die Kohle,-bzw Koks verfeuerten die kohle für sie ersten 4 Tage gefahren; danach mussten die Räume kräftig gereinigt werden bevor der Fang eingelagert wurde....
Ich selbst habe damals auf der alten "Jupiter" der "Nordstern-Reederei, Bremerhaven" angefangen zu fahren, die war, soweit ich mich erinnere, während der Zeit des ersten Welzkrieges gebaut worden, mit einer Dreifachexpansionsmaschine ausgerüstet und später modernisiert worden, d.h. von Kohle auf Öl umgestellt.....


Freundliche Grüße
Peter

15

Montag, 7. Dezember 2015, 16:17

Hi Alex!

Schöne Bilder, schön abgeranzte Schiffe, schöne Alterung! Super umgesetztes Diorama. Zu der Hafenanlage wurde ja schon was geschrieben.

Gruß Olaf

Beiträge: 185

Realname: Robert

Wohnort: Wentorf b. HH

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16

Mittwoch, 9. Dezember 2015, 10:03

Hart... echt hart. Die Umsetzung, die Schiffe einfach nur stark. :ahoi: :ok:

17

Freitag, 11. Dezember 2015, 14:14

Es ist alles gesagt.

Glückwunsch! Einfach klasse!
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

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Beiträge: 926

Realname: Alex

Wohnort: Mittelhessen

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18

Samstag, 12. Dezember 2015, 14:36

Vielen herzlichen Dank, Kollegen! :) Ich freu mich sehr über eure Kommentare!

@ Peter: Danke für die interessanten Infos! Bist du auf dieser Jupiter gefahren? Etwas sehr ähnliches hab ich gerade in der Mache...

Beste Grüße,

Alex

Beiträge: 2 349

Realname: Johann

Wohnort: nähe Ingolstadt

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19

Samstag, 12. Dezember 2015, 17:10

Das sind fantastische Bilder!
Modellbau vom Feinsten!
Klasse!
Viele Grüße
Johann

Im Bau: Video - La Créole - Französische Korvette 1827

ZUM BAUBERICHT


Bernd G

unregistriert

20

Mittwoch, 16. Dezember 2015, 13:27

Moin,Schiffe sind zwar nicht mein Gebiet aber ich schau gerne mal rein.

Schönes Dio und sehr schöne Geschichte dazu.
Da kann man sich sehr schön reinversetzen.

Gruss Bernd

21

Samstag, 20. Februar 2016, 03:34

Hallo zusammen ,
Bin relativ neu hier,war gerade so am zeppen und muss sagen :respekt: :dafür: :sabber: ist echt super was du da gemacht hast
MFG slavo .
Geduld als hätte ich Zeit für so ein scheiss :baeh:

22

Dienstag, 1. März 2016, 13:10

Moin Alex,

Asche auf mein Haupt. Da ist die Fertigstellung Deines kleinen Dios glatt an mir vorbei gegangen.

Die Modelle sind eine Augenweide, mit der kleinen Geschichte macht das Dio noch mehr Spaß. Schade, dass Du keinen kleinen Radfahrer auf das Dio gestellt hast. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Gruß Christian

in der Werft: HM Sloop Fly, 1776 - Maßstab 1/32, HM Cutter Cheerful, 1806 - Maßstab 1/48
auf dem Zeichenbrett: HM Cutter Alert, 1777 - Maßstab 1/32


"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

23

Mittwoch, 2. März 2016, 08:14

Moin Alex,

sehr gelungen :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Beiträge: 1 485

Realname: Hans Juergen

Wohnort: Bitburg

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24

Samstag, 26. März 2016, 21:48

spät gesehen aber trotzdem bewundert, Super Arbeit v.a. in dem Maßstab :thumbsup:

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