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Montag, 26. Oktober 2015, 18:40

Dornier Do B "Merkur" von Lüdemann Resin in 1/72

Hallo, liebe Modellbaufreunde,

so ein bißchen ist es in meiner Bausatzvorstellung der Do B "Merkur" schon angeklungen, dass ich einen Baubericht erstellen möchte. Nun ist es soweit, am Wochenende habe ich die ersten Schnitte vorgenommen, obwohl es schon lange lange in den Fingern gekribbelt hat. Aber "die Regierung" hielt seltsamerweise immer andere Sachen für wichtiger. Kann ich gar nicht verstehen... ^^

Zunächst muss ich mal sagen, dass ich bei genauerer Betrachtung der Einzelteile eine Bauanleitung ziemlich vermisse. Für bspw. die Inneneinrichtung hilft der Dreiseitenriss rein gar nix. Aber, wie der Zufall so spielt, findet man im Internet eine gut bebilderte Bauanleitung für die "Merkur" von Planet Models, an der man sich orientieren kann. Und es gibt auch eine "Merkur" in Originalgröße im Dornier Museum Friedrichshafen, soweit ich weiß handelt es sich aber um einen Nachbau. Bilder sind zum Beispiel hier und hier zu finden.

Auf die Historie dieses Fliegers gehe ich hier jetzt nicht weiter ein, einiges steht schon in der Papierbeigabe zum Bausatz (s. Bausatzvorstellung, 2. Bild).

So, genug gefaselt, ich lasse jetzt die Taten sprechen.

Als erstes habe ich mir die beiden Rumpfhälften vorgeknöpft. Hier sind sie nochmal im Auslieferungszustand zu sehen:

.

Dann beherzt das Skalpell angesetzt und die Fischhäute in den Fenstern und der Tür herausoperiert

.

Anschließend noch die Fenster schön sauber befeilt und die Tür eingepasst

.

Ich weiß, der Türspalt lässt auf dem Bild auf ein zugiges Klima in der Kabine schließen, aber am Modell wirkt er viel kleiner, typischer Makro-Effekt.

Dann habe ich mit dem Dremel hinten im Rumpf noch etwas Resin entfernt (vgl. erstes Bild), nicht dass der Vogel ein Tailsitter wird! :pfeif:



Ja, und das ist nun der aktuelle Stand.

Kritik und Anregungen sind immer willkommen!


Aber bevor ich nun den ersten Beitrag beschließe und damit das Ganze hier nicht ein langer Monolog wird, hätte ich noch zwei Fragen auch Euch Fachkundige:

Das Cockpit wird im Lüdemann-Bausatz als durchgängig offen dargestellt, als ein Oval sozusagen:

.

Im Bausatz von Planet Models, Bild 4., haben jedoch beide Sitze im Cockpit je eine kreisförmige Aussparung. Kann mir jemand sagen, welche Darstellung richtig oder zumindest wahrscheinlicher ist?

Und dann gleich noch eine Frage - weiß jemand, ob beide Cockpitsitze voll als Pilotensitze ausgerüstet waren? Im Planet Models Bausatz, Bild 1., ist es so. Im Lüdemann-Bausatz ist nur eine Ausrüstung vorgesehen...

Vielleicht hat ja jemand von Euch ein Foto gesehen oder war mal in Friedrichshafen. Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

"Das erinnert mich an den Mann, der sich splitternackt auszog und in einen Kaktus sprang."
"Warum hat er das getan?"
"Er hielt das damals für eine blendende Idee!"

("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

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Montag, 26. Oktober 2015, 21:13

Hallo Dirk,

ein interessanter Bausatz und ein tolles Vorbild! Ich schaue Dir gerne bei der Umsetzung zu.

Zufällig war ich im September einige Stunden im Dorniermuseum in Friedrichshafen und habe viele Fotos gemacht. Die meisten allerdings im Außenbereich, so dass ich von der Merkur nur wenige habe. Ich werde sie morgen mal heraussuchen und hier einstellen.

Gruß
Daniel

3

Dienstag, 27. Oktober 2015, 17:42

Hallo Daniel,
Zufällig war ich im September einige Stunden im Dorniermuseum in Friedrichshafen und habe viele Fotos gemacht. Die meisten allerdings im Außenbereich, so dass ich von der Merkur nur wenige habe. Ich werde sie morgen mal heraussuchen und hier einstellen.
au ja, gerne, immer her damit!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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4

Montag, 2. November 2015, 19:10

So, es geht weiter!

Am Wochenende war wieder etwas Bastelzeit. Zunächst habe ich mich mit den Fenstern beschäftigt. Nach dem Bausatz sollten sie offenbar mit dem beiliegenden Stück Folie dargestellt werden. Ich hätte sie von hinten, also dem Rumpfinneren, verklebt, aber das sah mbM nicht sehr erstrebenswert aus, da die "Scheibe", bedingt durch die Wandstärke des Rumpfes von über 0,5mm sichtbar nicht bündig mit der Außenfläche abgeschlossen hätte.



Fenster ausschneiden und einkleben war für mich auch keine Option, da ich keine Idee hatte, wie man den benötigten Kleber am Fensterrahmen unsichtbar hinbekommen sollte.

Schlussfolgerung: Folie in die Grabbelkiste legen und Fenster selbermachen. Folgende transparente 4 Kandidaten habe ich ausgewählt. Darf ich vorstellen (hier jetzt 'nen kleinen Tusch dazudenken):



Da ich das Modell nicht gleich ruinieren wollte, habe ich erstmal einen Test gemacht: Ein altes Stück 1mm-Plastiksheet mit diversen 5mm-Löchern versehen und dann mit den Testklebern verschlossen. Das kam dabei heraus (s. a. Beschriftung):



Kristal Klear war mir zu puddingartig und ergab keine ebene Fläche. Mag für kleinere Fenster besser funktionieren.
Contacta Clear ging für mich besser, macht aber schrumpfungsbedingt einen ordentlichen Linseneffekt.
Poly Max macht in der Tube einen herrlich transparenten Eindruck, lässt sich aber kaum in die Fensterfläche schmieren und behält eine sehr rauhe Oberfläche, die ich nicht glätten konnte (auch mit Wasser oder Spiritus nicht), für meine Zwecke völlig unbrauchbar.
Am besten funktionierte Crystal Harz. Schön transparent und kaum Linseneffekte.

Hier die Testreihe nochmal von der Seite; im Idealfall sollten die Lichtflecke auf dem Papier hell und gleichmäßig sein, wie bei den beiden
"Refrenzlöchern" links.



Meine Wahl fiel auf Crystal Harz.

Dann also die Fensterfronten von außen mit glasklarem Klebeband abgeklebt und schön saber mit einem Zahnstocher angedrückt, dass auch an den Nieten und Blechstößen nichts herausläuft.



Dann vorsichtig einen Tropfen Harz an je eine Fensterecke gebracht und dann laufen lassen! Es dauert zwar eine Weile, aber durch die Kapillarität zieht sich dass Harz schön gleichmäßig hin und - wichtig! - Blasenbildung ist nahezu ausgeschlossen!



Dann das lange Warten. Gemäß Anweisung des Herstellers sollte das Harz nach 24h ausgehärtet sein. War's aber nicht. Ich glaube ja, dass der Chefentwickler bestimmt Prof. Hastig aus der Sesamstraße war, es dauerte e w i g... Im Ernst, das hat sicher seinen Sinn, denn das Harz ist eigentlich zum Formgießen gedacht, und wenn es zu schnell abbindet, entsteht viel Wärme in kurzer Zeit und das ist ganz und gar nicht gut.



Und nach dem Aushärten dann das: Milchige Fenster! Verd...(piep) Schei...(piep)!!! Das hat mir noch gefehlt!



Aber dann Entwarnung. Milchig ist zum Glück nur der Kleber des Klebebandes geworden, das kann man auf dem folgenden Bild sehen.



Damit sind also die Fensterscheiben drin.

Als nächstes habe ich mich mit der Tür beschäftigt. Sie wird ja als Einzelteil geliefert - und ich kann mich wieder nicht entscheiden, ob ich sie offen oder geschlossen anbauen soll. Also beweglich! Dazu ein 1mm-Messingröhrchen mit 0,6mm-Loch und ein Stück 0,5mm Messingdraht gegriffen

,

geschickt verbogen



und mit CA verklebt.



Und 1 - 2 - fix hat man eine bewegliche Tür:



Das wäre dann der aktuelle Stand. Kritik, Tipps und Lobhudeleien sind immer gern gesehen! ;)

Bis dann!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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5

Dienstag, 3. November 2015, 17:54

Na da hast Du ja einen ganz schönen Aufwand getrieben :) und :respekt:
Gruß Norbert

6

Dienstag, 3. November 2015, 19:31

Hallo Norbert,

ja, da hast Du wohl Recht. Aber es geht noch weiter, darfst gespannt sein!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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Dienstag, 3. November 2015, 20:40

Hi Dirk,

schön das Du den Exoten angegangen bist und danke für die "Testreihe" bezüglich der Verglasung. Hier werde ich regelmäßig reinschauen um möglichst viel über Resinbausätze zu lernen, damit ich meine nicht immer wieder nach hinten legen muss und endlich mal einen anfange. Bis dato habe ich mich stets davor gedrückt. :rrr:
Hau rein!

beste Grüße
Christian

8

Mittwoch, 4. November 2015, 19:38

Tach Christian,

schön, dass Du auch dabei bist. Hatte schon befürchtet, Du findest diesen BB nicht...
Bis dato habe ich mich stets davor gedrückt.
Das mit den Resin-Bausätzen ist gar nicht so schlimm. Irgendwie wie schwimmen lernen - wenn man erstmal anfängt zu rudern, geht's fast wie von allein! :D

Zurück zum Modell. Mir ist aufgefallen, dass ich noch ein Bild von den Fenstern vergessen habe, damit Ihr seht, wie sie geworden sind. Voilà, hier isses:

Liebe Grüße von nochsonBastler.

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Donnerstag, 5. November 2015, 08:51

Mal noch zu Deiner Frage, wegen den Cockpit. Auf zeitgenossischen Fotos findet man die Maschinen stets in der totalen, das Cockpit liegt ja direkt unter den Tragflächen und ist daher so gut wie nicht zu sehen. Ich würde einfach mal freundlich via E-Mail in Friedrichshafen nachfragen, die dortige Merkur ist zwar eine Replika was aber kein Problem darstellen sollte. Ich glaube ich hätte in einem Buch von Wagner mal gelesen, das einige Maschinen gar ein geschlossenes Cockpit hatten was sich aber wegen schlechterem Überblick (auf dem Rollfeld?) nicht durchgesetzt hat.
So, wegen den Sitzen: meist haben die alten Schinken nur einen "bequemen" Sitz, für den Flugzeugführer und der Beobachter flog "Holzklasse". Das kann aus Gewichts- oder Platzgründen so gewesen sein, oder es war eine Frage des Geldes/Kundenwunsches :nixweis:
Wie schon erwähnt: mangels aussagekräftiger Literatur, würde ich einfach mal im Dornier-Museum nachfragen.

*edit* hier hab ich was gefunden, das dritte Bild ist interessant

beste Grüße
Christian

10

Donnerstag, 5. November 2015, 18:51

Hallo Christian,

vielen Dank für Deine Hinweise! Irgendwo in den Weiten des Internets habe ich auch eine Zeichnung gesehen, wo das Cockpit zugebaut war. Du meintest sicher mit Plexiglas (oder Celluloid, oder was man damals nahm).

Also zumindest das Ausstellungsstück scheint 2 vollständige Steuersätze zu haben und wurden 2 Steuerräder verwendet, nicht -hörner, wie beim Planet-Modell. Aber das Museums-Exemplar ist eben eine Replik und es stellt die "D-1103" dar. Übrigens muss man mit den zeitgenössischen Fotos, egal ob aus www, Büchern oder Zeitschriften, extrem aufpassen - was einem da so als "Merkur" verkauft wird, ist eigentlich eine "Komet"!

Was mir noch auffiel: In der Replik ist offenbar keine Cockpittür eingebaut (das ginge heute ja gar nicht mehr :pfeif: ), nach den alten Fotos war da aber definitiv eine zu finden.

Auf die Idee, mal an das Museum selbst zu schreiben, hätte ich auch kommen können :bang: Mail ist schon weg, mal sehen, ob und was sie antworten.
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

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Montag, 9. November 2015, 08:25

Moin Dirk

Das ist ein wirklich interessanter Baubericht. Da machst du dir ja richtig Arbeit. Die Fensterscheiben Versuchsreie finde ich sehr interessant. Das muß ich mir notieren und auch ausprobieren.

Gruß, Torsten

12

Montag, 9. November 2015, 19:47

Komplettierung der Inneneinrichtung

Hallo Torsten,

zum Teilen von Erfahrungen ist ein Forum doch da :ok: !



Bei diesem Bausatz wird man immer wieder vor die Frage gestellt, ob man die Bausatzteile nimmt oder doch lieber zum Neubau greift. Bei dem folgenden Bausatzteil war die Antwort nicht schwer, seht selbst:



Das Cockpit und das Instrumentenbrett habe ich in Aluminium gehalten, nach den Fotos der Replik aus dem Dorniermuseum schien mir das am wahrscheinlichsten. Man sollte aber beachten, dass man durch die Parasolanordnung der Tragfläche ohnehin kaum ins Cockpit wird sehen können, wie Christian schon schrieb, so dass man die Kirche im Dorf lassen kann. Jedenfalls habe ich das Cockpit komplettiert und mit einem Piloten und Techniker versehen:





Wenn ihr denkt, die sitzen zu tief, dann schaut mal hier, da gibt es ein Bild mit Adenauer auf dem Pilotensitz einer "Komet" (fälschlicherweise spricht der Artikel von einer "Merkur").

Dann habe ich die Inneneinrichtung etwas verfeinert - Rollos an den Fenstern angebracht (kleine Rollen Alufolie, in Ocker bemalt und in der Mitte etwas "gerafft"), eine Cockpittür angedeutet - ja, die komische Form ist tatsächlich authentisch! -



und hinten die Klotür



Auch die "Merkur" soll einen Motor bekommen. Wie ich das genau mache, habe ich hier ja mal aufgeschrieben, daher erspare ich Euch Details an dieser Stelle. Den Motor habe ich einfach mittels eines Kleckses Epoxyd-Kleber innen befestigt. Zur Ausrichtung habe ich mir diese Lehre gebastelt

,

wobei die Dicke der beiden kleineren Balken (oben und unten im Bild) den Motorradius entsprechen und der dicke Balken unten mit doppelseitigem Klebeband versehen ist. Er hält so die beiden kleineren Balken und den Motor; die kleineren Balken liegen auf den späteren Klebeflächen der Rumpfhälften auf. So kann man den Motor perfekt nach der Längsachse des Modells ausrichten. :idee:



Dann noch schnell die Kabine mit imitierten Holzleisten versehen, um das "Eisenbahnwaggon-Ambiente" der Originalkabine mehr ins Spiel zu bringen, und die Bestuhlung vorgenommen. Mit der ungewöhnlichen Farbe wollte ich dem Fakt Rechnung tragen, dass die Originalstühle aus Weidengeflecht oder so waren (vgl. Christians Link). Auch die SuperCaps als Energiequelle sind schon drin, aber später durch die Toiletenwand nicht mehr zu sehen.



In der anderen Rumpfhälfte erkenn man den Türschließmechanismus; genau genommen ist es ein kleiner Magnet, der mittels eines Drahtbügels die Tür magnetisch zuhält. Der Magnet ist später nicht mehr zu sehen, er befindet ich sozusagen im Toilettenraum.

Nun die Bugsektion mit Motor, Reglerschaltung (die hier nur erstmal 'reingestopft ist) und Cockpit in groß



die Kabine mit den Fluggästen (offenbar nicht völlig ausverkaufter Flug :abhau: )



und das Heck mit den SuperCaps und der Ladebuchse (schwarzes Teil an der Rumpfunterseite mit den Drahtanschlüssen)



Soviel für heute. Fortsetzung folgt!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

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Realname: Erik

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13

Dienstag, 10. November 2015, 14:56

1a bis jetzt, ich bin gespannt wie es weiter geht. Den Bildern nach zu urteilen kommt da noch eine Menge Schleif- und Spachtelarbeit.

Grüße :ok:

Zitat

"Destiny is not a matter of chance - it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for - it is a thing to be achieved."
(William Jennings Bryan)

14

Dienstag, 10. November 2015, 20:32

Hallo Erik,

dankeschön! :wink: Und vorm Spachteln und Schleifen habe echt 'n bissl Bammel, nicht wegen der Klebenähte oder so, sondern eher wegen der Bläschen, die alle behandelt werden wollen. Da geht bestimmt ordentlich Zeit drauf. Und wehe man übersieht welche...

Jedenfalls sind mir auf den Bildern von gestern "meine" Türen aufgefallen. Am Objekt fäkllt das gar nicht so auf, aber das Makro ist ja bekanntlich gnadenlos... Also erstens sind die Türen zu klein und zweitens kaum zu erkennen, eben grau in grau im Vergleich zu den Wänden. Also habe ich 0,25mm-dickes Plastiksheet einseitig grau bepinselt, in Form geschnitten und mit einem 0,5x0,5mm²-Plastikstäbchen als weiße Zarge umklebt. Zum Kleben auf die Helling gepappt



So sehen die Türen nun von vorn aus



Das ist die neue Cockpittür



und das die Klotür



Kommt doch viel besser rüber, was?!
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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

15

Dienstag, 17. November 2015, 19:58

Hi,

alter Schwede, sieht ja schon Klasse aus! :ok:
Und das bei diesem Maßstab.
Da würde ich mir die Finger brechen. Höchstens 1/48 kommt glaube ich bei mir in Frage.
Da bin ich sehr gespannt, was es da noch zu sehen gibt!

Herzliche Grüße

Jörg
Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen, doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

16

Dienstag, 17. November 2015, 20:20

Neues von der Merkur

N'abendchen allerseits,

nachdem das Forum wieder erreichbar ist (Schweiß-von-der-Stirn-tupf), kann ich wieder Neues berichten.

Also erstens hat sich das Dorniermuseum gemeldet. Zwar "nur" mit Text, aber immerhin, so kommt etwas Licht ins Dunkel:
  • Der Ausschnitt des Cockpits auf der Rumpfoberseite war 0-förmig, also nicht wie eine 8 => Muss nix umbauen :ok:
  • Die Maschine konnte von beiden Pilotensitzen aus gesteuert werden. Wobei der Co-Pilot meist ein Flugmechaniker war, aber einer mit Fluglizenz. => Hab' ich's doch geahnt :ok:
  • Das Cockpit war in Anthrazit und Schwarz gehalten. => Man kann nicht nur Glück haben. Mein Cockpit ist ja silbern. :huh: Aber nicht schlimm, wenn der Rumpf verklebt und alles verspachtelt und verschliffen ist, werde ich mit Anthrazit nachhelfen. Aber vom Cockpit wird man durch den Flügel eh nicht viel sehen.
Ich hatte noch gefragt, ob Steuerräder oder -hörner verwendet wurden, aber dazu habe ich keine Antwort bekommen. Daher bleibt's bei den Rädern. Für den "Wal", der nur etwas früher entwickelt wurde, habe ich entsprechende Bilder gefunden, die den Analogieschluss nahe legen. Übrigens auch, was die 0-Form des Cockpitauschnitts betrifft.

Zweitens nun weiter mit dem Bau.

Zunächst der Propeller. In die Nabe habe ich ein kleines Stück Plastikrohr geklebt, so dass der Propeller saugend auf die Motorachse passt



Dann habe ich den Kühler mit zwei Führungsstiften (gekürzte Nähnadeln) und einen kleinem Magneten (2x2x2mm³) präpariert, so dass der Kühler an die richtige Stelle gesteckt und so einerseits den Reed-Kontakt für den Motor auslösen und andererseits den Kühler am Rumpf festhalten kann. War gar nicht so einfach, weil dieser verflixte Magnet ständig an die Führungsstifte sprang. Aber nicht mit mir! Habe ihm gezeigt, wer hier Herr im Haus und wo sein Platz ist!



Dann 0,6mm-Löcher in den Rumpf gebohrt und Funktion kontrolliert. Kühler nicht in richtiger Position (oder ganz ab) - Motor aus



Kühler richtig eingesteckt - Motor läuft



Supi, so soll's sein.

Dann die ungerade verklebte Tragfläche (s. hier, 5. Bild von oben), zersägt

,

die Sägeflächen verschliffen und mit Hilfe einer L-förmigen Aluschiene als Lehre wieder zusammengeklebt.



Auf der Rückseite, hier leider nicht zu sehen, habe ich zur Ausrichtung noch eine Holzleiste mit den Klemmen fixiert.
Dann ans Heckleitwerk. Höhen- und Seitenruder sind zwei Teile, die senkrecht miteinander verklebt werden. Mit den Hilfsflügeln aus dem Bausatz (die beiden kleinen Teile rechts auf dem folgenden Bild) habe ich gar nicht erst versucht zu bearbeiten. Statt dessen ein beherzter Griff in die Evergreen-Kiste, und in gerade mal 15 Minuten hatte ich das hier fertig





So werd ich's lassen. :)

Fortsetzung folgt...
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17

Freitag, 20. November 2015, 17:40

Mini-Update

Hallo allerseits,

heute mal ein Mini-Update. Nach längerem Betrachten haben mir die Anlenkungen der Hilfsruder am Höhenleitwerk nicht gefallen. Trotz eines Durchmessers des Evergreen-Stäbchens von nur 0,5mm fand ich sie zu wuchtig und habe sie wieder abgemacht. Bin dann durch die Wohnung getigert und mir fiel dabei unser Handfeger in die Hände. Habe ihm kurzerhand eine neue Frisur verpasst! :pfeif: (Hoffentlich liest meine Frau nicht mit - Schatz, es waren wirklich nur ein paar Haare! 8) )

Hier jedenfalls die neuen Bilder inkl. Musterhaar (links). Ich find's ingesamt stimmiger. Was meint Ihr?





Bis bald dann!
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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Racoon_85

unregistriert

18

Freitag, 20. November 2015, 18:46

Klasse Teil, gerade auch das Du daß Modell Funktionsfähig darstellst....finde ich super Gaga..natürlich positiv gemeint :ok: :ok:

19

Dienstag, 24. November 2015, 18:47

Hallo Patrick,

danke :prost: ! Aber da fällt mir ein alter Kollege von mir ein, der mal meinte, jeder sei halt anders verrückt. Und speziell welcher Modellbauer könnte das leugnen... ;)

Nun aber zu den aktuellen Fortschritten.

Zunächst habe ich mich mit den Tragflächen weiter beschäftigt. Ich hatte sie ja auseinander gesägt und neu verklebt, da sie etwas, wie soll ich sagen, gepfeilt waren, was nicht so ganz dem Original entspricht. Während die Hinterkanten der Tragflächen nach der Prozedur durch meine Spezial-Lehre schön gefluchtet haben, sah die Vorderkante nicht so schön aus. Also Spachtel herauskramen und los. Kurzentschlossen habe ich zu meinem neu erstandenen "Mr. Hobby Dissolved Putty" gegriffen, weil ich ihn mal ausprobieren wollte. Ob er auf Resin hält, wusste ich nicht, aber schlimmstenfalls wäre er wieder abgebröckelt. Das "Versau"-Risiko also recht gering. Ich muss sagen, das Zeugs lässt sich sehr gut verarbeiten. Habe in dünnen Schichten gearbeitet und die Bereiche, die sauber bleiben sollten, vorsorglich mit Tamiya-Band abgeklebt. Das Ergebnis:



und hier noch mal in größer:



Dann schön geschliffen und



sieht doch ganz passabel aus, oder?
Als nächstes habe ich mich um die Streben gekümmert, die die Tragflächen über dem Rumpf halten. Einfach ein Stück Evergreen, 1x4mm², in den folgenden Schritten bearbeitet







,

bei den letzen 2 Bilder noch die Bausatz-Teile, die ich einfach mal ignoriert habe. Ich denke, man sieht warum.

Dann habe ich die Auspuffrohre angebracht, sie waren im Bausatz gar nicht vorgesehen, obwohl sie auf Fotos relativ prominent herüberkommen:



Und die Zahnstocher habe ich nur zum Ausrichten benutzt, die sind schon wieder ab! :D
Dann die "Nasenlöcher" etwas geweitet, der Vogel will ja gut ausatmen können:



und mit einer Zange vorsichtig etwas plattgedrückt, am Origuinal waren sie wohl auch eher oval und nicht rund:



Und so sehen sie jetzt aus:



So, nun seid Ihr auf dem aktuellen Stand. Fortsetzung folgt...
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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

20

Dienstag, 24. November 2015, 19:55

Hi,

sehr Detailverliebt! :ok:

Klasse Arbeit. :thumbsup:

Gruß

Jörg
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21

Freitag, 27. November 2015, 18:57

Hallo Jörg,

dankeschön! :five: Aber es gibt Modellbauer, die gehen noch viel viel weiter. Da muss ich passen...

Aber nun zur "Merkur".
Zunächst habe ich mir was für die Anlenkungen der Querruder überlegt. Im Bausatz waren die gar nicht erst vorgesehen. Meine Wahl fiel auf kleine Evergreen-Stückchen, die ich mit mit einem Bastelskalpell zurechtgeschnitzt und dann mit einem Stückchen Handfeger-Borste (Ihr erinnert Euch..) verziert habe. Letztere soll den Seilzug darstellen:



Die Dornier-typischen Hilfsflächen für die Querruder entstanden im Grunde wie die des Höhenruders - Evergreen-zurechtgeschnitten, gefeilt und mit CA verklebt:



Angebaut sieht das Ganze so aus:



hier im Detail:



Analog die Unterseite, ohne Hilfsflächen, versteht sich, aber mit den Parasolhalterungen der Tragflächen in der Mitte:



Die Holzleisten habe ich mit doppelseitigem Klebeband angebracht; diese Konstruktion soll verhindern, dass beim Ablegen der Tragflächen wieder alles abbricht.
Nun eine Anlenkung auf der Tragflächenunterseite



und die 4 nun angebrachten Parasolhalterungen, die ich in meinem vorigen Beitrag vorgestellt habe



Bis demnächst und Fortsetzung folgt...
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Beiträge: 1 725

Realname: Hans Juergen

Wohnort: Bitburg

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22

Freitag, 27. November 2015, 21:44

ich bin sehr angetan von dermaßen viel Eigeninitiative und bleib mal dran

Beiträge: 164

Realname: Pascal

Wohnort: Rennstadt Hockenheim

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23

Sonntag, 29. November 2015, 14:55

Alter was ne Fitzelarbeit! Chapeau!

Darf man fragen wie du das zustande bekommst? Benutzt du eine Lupe, Pinzetten etc. oder hast du "einfach" erstaunlich kleine ruhige Finger :D?

MfG Pascal
"Ein Mann der sein Wort nicht hält, ... das isn Kackvogel." - Tony Montana (Scarface 1983)

“Between your faith and my Glock nine millimeter, I’ll take the Glock.” - Arnold Schwarzenegger (End of Days 1999)

Beiträge: 350

Realname: Norbert Burgardt

Wohnort: 59557 Lippstadt

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24

Montag, 30. November 2015, 11:41

Ich benutze mittlerweile für solche "Fitzelarbeiten" eine Kopflupe, geht gut und meine Finger werden augenblicklich ruhiger :)

Gruß Norbert

25

Montag, 30. November 2015, 17:44

Hallo Hans Juergen, hallo Pascal, hallo Norbert,

erstmal dankeschön!

Was die Fitzelarbeit betrifft, so muss ich sagen, Ruhe hilft ungemein. Und gute Beleuchtung. Und natürlich gutes Werkzeug, scharfe Bastelmesser und ordentliche Pinzetten. Ne Lupe habe ich bisher nicht gebraucht, bei der letzten betrieblichen Augenkontrolle hieß es alles in Ordnung (obwohl ich mindestens die Hälfte der Kringel nur geraten habe :) ). Nicht verhehlen möchte ich, dass mir 2 von den selbstgebauten Ruderanlenkungen weggeflitscht sind. Natürlich nicht wiedergefunden. :motz:Hat wahrscheinlich der kleine Grünfink gefressen, der sich neulich in mein Bastelzimmer verflogen hatte ;) (Scherz, der Fink war zwar da, aber er hat nur zugeschaut, nix gefressen). Dann das Teil nachproduziert. Mühsam ernährt sich bekanntlich der Fink, äh, das Eichhörnchen oder wer auch immer...
Liebe Grüße von nochsonBastler.

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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

26

Sonntag, 6. Dezember 2015, 15:17

Hallo, liebe Leser,

heute wieder ein kleines Update.

Zunächst habe ich die Rumpfhälften verklebt. Traditionell bestreiche ich eigentlich die Kontaktflächen mit Kleber und füge dann die Teile aneinander. Zwar härtet das CA-Gel, was ich hier genommen hätte, etwas langsamer als der "normale" Sekundenkleber und man kann eventuell noch kurzzeitig etwas korrigieren, aber hier wollte ich kein Risiko eingehen und habe die Rumpfhälften mit Bastelzwingen in der korrekten Position fixiert und dann in die Naht dünnflüssigen CA mitels Spritze und Kanüle laufen lassen.





Muss sagen, das hat ganz ausgezeichnet funktioniert, da der Kleber durch die Kapillarität quasi in den Spalt "gesaugt" wird.

Dann habe ich die Klebenaht mit "Dissolved Putty" abgedeckt und ein paar Tage aushärten lassen.





Anschließend kam das Glätten. Dazu habe ich eine Anregung, ich glaube aus diesem Forum, aufgegriffen und mir ein kleines Hilfsmittel für wenig Geld gebastelt:





Die Schleifpads haben eine Stoffrückseite und auf den Bürstenaufsatz habe ich ein Klett-Pad angeklebt. So halten meine selbstgeschnittenen Pads und ich kann sie schnell wechseln. Diese Konstruktion hat sich in kurzer Zeit bei mir wirklich sehr bewährt. Das Schleifen auch von kleinsten Flächen ist nun eine wahre Freude :smilie:



Ja und so sieht die "alte Kiste" momentan aus:



Fortsetzung folgt...
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("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

Beiträge: 254

Realname: Erik

Wohnort: Frankfurt am Main

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27

Sonntag, 6. Dezember 2015, 17:09

Geniale Idee mit der el. Zahnbürste und dem aufklebbaren Klettband! Und so wie es aussieht, überträgt die Klettverbindung die Drehbewegung/Drehmoment ohne größere Verluste.
Verlief die seitliche Rumpfbeplanckung am offenen Cockpit wirklich soweit nach innen? Ich bin gespannt wie es weiter geht. Bis jetzt sieht das Modell echt spitze aus.

Grüße, Erik

Zitat

"Destiny is not a matter of chance - it is a matter of choice. It is not a thing to be waited for - it is a thing to be achieved."
(William Jennings Bryan)

28

Sonntag, 6. Dezember 2015, 22:06

Hallo Erik,
Verlief die seitliche Rumpfbeplanckung am offenen Cockpit wirklich soweit nach innen?
ja, das wüsste ich auch gerne. Speziell zu diesem Typ ist die Beschaffung von belastbaren Informationen leider ziemlich schwer. Habe mir extra eine alte "Flugzeug"- Ausgabe (04/1993) und die "Klassiker der Luftfahrt" (07/2005) besorgt. Leider waren da nur eher Übersichtsartikel drin. Aber ich seh's hier mal pragmatisch: solange ich keine gesicherten Informationen habe, dass es anders aussah, lasse ich es so. Und durch den Parasolflügel wird man (leider) eh nicht viel vom Cockpit sehen. Genau genommen - nix... :D
Liebe Grüße von nochsonBastler.

"Das erinnert mich an den Mann, der sich splitternackt auszog und in einen Kaktus sprang."
"Warum hat er das getan?"
"Er hielt das damals für eine blendende Idee!"

("Die glorreichen Sieben", Mirisch/Alpha, 1960)

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Montag, 7. Dezember 2015, 08:09

Hi Dirk.

Mal ne ganze Weile nicht hier reingeschaut und etliches verpasst :sabber: tolle Fortschritte und nette Details aus einfachsten Bordmitteln. Freut mich, dass das Museum geantwortet hat und Du dadurch eine "grobe Richtung" beim Cockpit hattest. Die Vorgehensweise beim verkleben der Rumpfhälften hab ich mir notiert, einfacher und sicherer geht's nicht. Bin weiterhin gespannter Schultergucker.

beste Grüße
Christian

30

Montag, 7. Dezember 2015, 18:58

Genial!

Die kleinen Details werten ordentlich auf, und dann noch die Funktionalität... top! :ok:
Liebe Grüße, Lukas

nur 1/72:

im Bau:

Buccaneer S Mk.2B


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