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31

Samstag, 13. Juni 2015, 21:15

Dacht ja eigentlich du willst die Kacheln austauschbar machen und die Klebeprobleme gingen nur um die Haltbarkeit vom Gras aufm Untergrund ?( :nixweis: :doof:


Genau das war auch mein Gedanke. Da gab es ein Missverständnis, sorry.

Insgesamt ein sehr sauberes und schönes Ergebnis!

32

Sonntag, 14. Juni 2015, 15:15

Ja, da gabs wohl ein Mißverständnis. Vielleicht war das Vorhaben von mir nicht ausreichend erklärt; aber jetzt seht ihr ja, wie es gemeint war. ;)

33

Sonntag, 14. Juni 2015, 16:21

Das sieht sehr gut aus, schön sauber! :ok:

Grüße Jakob


34

Montag, 15. Juni 2015, 23:18

Hah, wie ich nur zu gerne sage: " Hat man sich in sein Projekt verklebt... Kann man es überall mit hin nehmen "!

Projekte wachsen mit, Jeah!

Du, sag mal, deine Wiesen und das Grün erfreuen sich im wunderschönen und absoluten faszinierenden "grün" .. Aber wo sind die Einwohner?? Komm menno. Golf ist Laaaaaangweilig :P :lol: :wacko: :S :verrückt: :abhau: wo sind deine Einwohner ? Ich bin drauf und dran dir ne PN Drohmail zu schicken und meinen Smart auf deiner Rasenkante abzustellen. :bussi: junge!


Was hast du für Kreaturen im Angebot 8o ???????

Natürlich nur nett nachgefragt ?!

35

Dienstag, 16. Juni 2015, 00:17

mein lieber Gunter,

mit Klebstoffen kennst Du Dich ja bestens aus. Und dass sie einem mit der Zeit zu Kopf steigen, wenn man nicht aufpasst ;) :hand: . Nix für ungut, bis es hier mal mit den Figuren losgeht, wird´s noch ne ganze Weile dauern. Jetzt wird erst mal der Boden verlegt und dann geht´s an die Gestaltung der Landschaftselemente. Aber das Rohmaterial kannst Du hier anschauen: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…6001#post676001

Alex

36

Dienstag, 16. Juni 2015, 06:49

Jo, cool, danke für den Link.

Bin halt immer relativ ungeduldig, ungeduldig. :baeh:

Bis denn dann.

Elektron

unregistriert

37

Dienstag, 16. Juni 2015, 19:58

Hm - Wieso erinnert mich die Optik so stark an "Die Siedler von Catan"? :D

Bin auf das Ergebnis sehr gespannt.


LG - Elektro

38

Freitag, 19. Juni 2015, 19:46

Hallo Leute,

erst mal danke für euer Interesse und Eure Kommentare. :ok: Tja, schon wieder ist fast ne Woche rum, aber ich hab es immerhin geschafft, die nächsten drei Platten fertigzustellen:





Vier Platten aneinadergelegt ergeben schon fast eine veritable Spielfläche. Fehlen noch ein paar Panzer, dann sieht´s aus wie bei "Battle Isle", :D kennt das noch jemand ?



Gruß

Alex

h@mmerhand

unregistriert

39

Freitag, 19. Juni 2015, 20:39

Hallo Alex,

Das sieht schon sehr gut aus. Jede Farbe ein anderer Wert? Bin schon auf das Spielfeld im Gesamten gespannt.

Grüße

HH

40

Freitag, 19. Juni 2015, 23:23

Das ist doch mal ein Zwischenergebnis auf das man stolz sein kann. Super bisher :thumbup:

41

Samstag, 20. Juni 2015, 15:03

Hallo René und Heiko, :ok:

Jede Farbe ein anderer Wert?

Das hatte ich anfangs tatsächlich geplant, aber noch vor dem Bau wieder verworfen, weil es viele Untergründe sind, die sich zwar optisch voneinander unterscheiden, aber von der Oberfläche her doch im Großen und Ganzen ähnlich sind. Der Untergrund auf den bisherigen Grundplatten hat also zunächst keinen Einfluß auf die Beweglichkeit (abgesehen natürlich von den Gewässerfeldern, die nicht begehbar sind), aber: ich plane, verschiedene begehbare Gelände-Elemente zu entwickeln, die dann sehr wohl einen höheren Bewegungswert erforden. Als Beispiel: Felsen, über die geklettert werden kann oder ein umgestürzter Baum, der auf die andere Seite des Flusses führt...da bin ich noch am austüfteln. Und dann plane ich ja noch eine Platte mit einer Moorlandschaft, da wird es auf jeden Fall eine erschwerte Beweglichkeit geben.

Alex

Wer hat hier gerade Tiefschnee gedacht? Jetzt reicht es mit den Ideen, ich komm ja so schon kaum hinterher!! :D

h@mmerhand

unregistriert

42

Samstag, 20. Juni 2015, 15:17

Hallo Alex, ich hatte schon bei den Ufern und den anderen sandfarbenen Flächen an Morast oder Treibsand gedacht.

Grüße

HH

43

Samstag, 20. Juni 2015, 15:56

Wieviele Flächen waren gesammt geplant, 10 Stück ?

Das wird ein mords Schlachtfeld. Schö isses !

44

Samstag, 20. Juni 2015, 22:54

Hallo Yuriko,

ja zehn sollen es werden, allerdings werden nicht alle zehn Platten immer gleichzeitig zum Einsatz kommen. Das Spiel wird levelartig aufgebaut, d.h. man spielt ein Szenario nach dem anderen durch. Für jedes Szenario gibt es dann einen eigenen Aufbauplan, bzw. es wird wahrscheinlich auch ein paar frei gestaltbare Szenarien geben (nach dem Motto: baut nach belieben einen Wald auf...). Daher war es mir wichtig, die Platten so zu gestalten, dass sie möglichst vielseitig miteinander kombiniert werden können. So stünde später auch einer Erweiterung nichts im Wege. Ich denke mal, ein normales Szenario wird etwa 6 Grundplatten groß sein. Aber das ist bis jetzt alles graue Theorie, mit der Spielgeschichte an sich habe ich mich bisher nur ganz rudimentär befasst.

Gruß

Alex

45

Samstag, 20. Juni 2015, 23:15

So, Herr Sunglas Gandalf.....öööhhh Alex :baeh:

Ich hab das Tabletop Thema immer ein wenig... "belächelt" sorry.

Aber jetzt , wo ich deinen Baubericht verfolge, sag ich mir... So "Brettspiele", da hätt ich voll mal Bock drauf.

Besser als die Jahre mit WOW 8o

So eine Art von "Schach", ..."geh nich über Los".. Dein lichtverstärkter feuerresistenter Troll ist Tod und deine Orks... Hamm alle den falschen Pilz gefressen. Und ich sags mal so. Das weiße Kaninchen hat die heilige Granate von Anti Ocnia verfehlt.

Schön. Ich kleb an deinem Baubericht, wie eine Briefmarke ^^

Jetzt aber wieder gut von mir, dir einen angenehmen Sonntag.

46

Mittwoch, 24. Juni 2015, 20:58

Kein Problem, Gunter. Ich selbst bin ja absoluter Anfänger, was die Thematik Tabletop angeht und kann daher die Vorbehalte durchaus nachvollziehen. Ich sehe das Ganze immer noch mehr aus der modellbauerischen Seite, was im Umkehrschluss auch bedeutet, dass ich mich mit meinem eigenen Regelwerk noch gar nicht so sehr auseinandergesetzt habe. Ein paar Dinge sind aber inzwischen geklärt und haben sich zumindest in den wenigen Stunden Praxistest bewährt. Da ich aus Zeitgründen momentan nicht so sehr dazu komme, an den Grundplatten weiterzubauen, langweile ich Euch zwischendurch mal mit einem Teil des Regelwerks, der aber ganz gut dazu passt:

Messen von Entfernungen auf der Spielfläche

Der Grund, warum ich mich überhaupt für ein Hexfeldraster entschieden habe, war ja, dass ich auf ein Messen per Maßband oder Lineal verzichten wollte (wie es ansonsten üblicherweise bei Strategie-Tabletops gemacht wird). Nun habe ich eine Feldeinteilung; das macht es zwar einfach, die Figuren auf der Spielfläche zu bewegen (einfach entsprechend ihrer Bewegungswerte in Feldern). Aber wie sieht es aus, wenn ich die Länge einer Geraden ermitteln muss, z.B. um herauszufinden, ob meine Waffenreichweite für einen Distanzangriff ausreicht? Entfernungsangaben im Spiel werden natürlich ebenfalls in Felder ausgedrückt.

Dazu folgende Beispiele:

Situation 1:

Hier ist die Lage klar, die beiden Figuren B und C stehen auf Positionen, die das Abzählen der Felder zu Figur A einfach macht...



Situation 2:

...was aber, wenn die Figuren nicht auf Feld-Diagonalen zueinander stehen, wie z.B. hier?



Wir ziehen einfach eine gedachte Linie (oder helfen uns bei größeren Entfernungen mit einem Lineal), die in etwa die Feldmittelpunkte der beiden Figuren schneidet...



...und zählen dann auf kürzestem Weg die Felder ab, die von der Linie geschnitten werden. Dabei gibt es oft mehrere Möglichkeiten, den Weg abzuzählen.





In diesem Beispiel gibt es noch weitere Möglichkeiten; aber egal, welche Variation ich wähle, die Anzahl der Felder ist jedes Mal dieselbe. Man muss nur immer den am kürzesten möglichen Weg gehen. Damit läßt sich also schon mal die Distanz zum Gegner eindeutig bestimmen. Was ist nun, wenn sich ein Hindernis irgendwo dazwischen befindet? Dann gilt, dass es mindestens einen freien Weg geben muss, damit der Gegner per Distanzangriff attackiert werden kann.

Hier ist ein Angriff möglich (H stellt das Hinderniss dar),...



...hier nicht:



In den Beispiel-Grafiken ist die Entfernung so gering, dass man die Felder natürlich auch mit bloßem Auge abzählen kann. Bei größeren Distanzen ist es aber tatsächlich hilfreich, wenn man auf irgendeine Art diese Hilfslinie zieht. Auf den ersten Blick birgt die Regelung ein gewisses Konfliktpotential, wenn sich die Spieler nämlich uneins sind, ob ein Feld nun geschnitten wird oder nicht, aber gerade durch die Variationsmöglichkeiten liefert sie am Ende ein eindeutiges Ergebnis.

So, und wer sich das jetzt alles durchgelesen und dann auch noch verstanden hat, bekommt 2 Punkte extra für Wurfkraft, 5 für Zielgenauigkeit und 14 für Geduld. :D

h@mmerhand

unregistriert

47

Mittwoch, 24. Juni 2015, 21:25

Hallo Alex,

Es wird bestimmt noch komplizierter, wenn Hindernisse umgangen werden müssen/können. Bei Distanzwaffen spielt das u.U. weniger eine Rolle, aber im Nahkampf schon. Hmm, wird eine spannende Aufgabe...

Grüße

HH

Elektron

unregistriert

48

Donnerstag, 25. Juni 2015, 00:35

Kennst du das Spiel "Hexxagon"? Gabs auch mal auf den ersten Game-Master's-Konsolen, welche man mit den Fingern auf dem Bildschirm bedienen konnte ^^.

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Speielaufbau? Eine Art Kingdom-Building-Game?

49

Donnerstag, 25. Juni 2015, 16:05

Hallo Heiko,

ich verstehe, was du meinst, ich habe mich oben allerdings etwas unklar ausgedrückt. Für das reine Bewegen einer Figur muss ich diese Methode nicht anwenden, da der Bewegungswert schon angibt, wie viele Felder ich pro Zug ziehen kann. Das ist der Unterschied zur Distanzermittlung. Oder anders gesagt, die Figur latscht ihren Weg Feld für Feld ab, bis sie ihren zur Verfügung stehenden Wert verbraucht hat (wie bei „Mensch ärger dich nicht“, nur dass ich hier frei in der Richtungswahl bin). Man kann, muss aber nicht jedes Mal den vollen Wert ausschöpfen. Das macht das Ganze wesentlich einfacher und ist der Hauptgrund, warum es überhaupt ein Sechseckraster gibt.

Würde man für eine Bewegung ebenfalls die oben beschriebene Methode anwenden müssen, würde es tatsächlich komplizierter werden, v.a. wenn, wie Du schon geschrieben hast, Richtungsänderungen hinzukommen. Dann könnte man streng genommen aber auf ein Hexfeldraster auch ganz verzichten.

@ Elektron,

gut, dass du das fragst. Ich versuch mich mal an einer Zusammenfassung:

Farnland wird ein Tabletop mit einigen Rollenspiel-Elementen werden, welches in einer Fantasy-Welt angesiedelt ist. Im Spiel geht es um eine kleine Gruppe von Gefährten, die aufbrechen, das Land von einer dunklen Macht zu befreien (Tolkien lässt grüßen). Praktisch wird das so umgesetzt werden, dass jede Partie in einem Szenario spielt, welches die Umgebung (also Spielfeld- und Gelände-Aufbau etc.) beschreibt und die Spielziele vorgibt. Das gesamte Spiel besteht aus mehreren solcher Szenarien, die nacheinander durchgespielt werden und quasi wie Kapitel eines Buches die Spielgeschichte beschreiben.

Wenn du so willst, ist das Spiel eine Mischung aus „World Of Warcraft“ (Genre), „Jagged Alliance“ und „Mass Effect“ (Spielmechanik), nur eben auf dem Spielbrett. Wenn ich es mir recht überlege, hat das Spiel mehr mit einem Computerspiel gemein, als mit einem klassischen Tabletop:

- es gibt verschieden Levels

- Spielstände werden nach jedem Level gespeichert. Da es kaum möglich sein wird, das ganze Spiel am Stück komplett durchzuspielen wird es zu diesem Zweck ein Spiel-Protokoll geben.

- Multi-Player ist möglich

- ein Kariere-System ist ebenfalls in Planung (d.h., die Figuren können mit der Zeit ihre Fähigkeiten verbessern)

LG

Alex

50

Dienstag, 30. Juni 2015, 16:46

Ein kitzekleines Update gibt´s heute: für den Untergund "Ödland" habe ich Struktureffektfarbe aus dem Baumarkt geholt:



Damit wurden die nächsten Kacheln eingesprüht. Wird eine schöne, mehrfarbig-gesprenkelte, raue Oberfläche:



Allerdings ist mir der Kontrast von hellen und dunklen Sprenkeln etwas zu stark, daher wurde anschließend mit Grau etwas abgetönt. Jetzt gefällt´s mir besser:



Die Grundplatten mit diesen Feldern werden "multi-purpose" , d.h. sie sollen als Untergrund für alle möglichen steinigen Geländearten eingesetzt werden wie Geröllwüste, Gebirge, Höhle(?). Ich plane, zwei Platten zu machen, die komplett mit diesen Kacheln bestückt werden und zwei mit einer auslaufenden Grünflache als Übergang zu den anderen begrünten Platten.

Alex

h@mmerhand

unregistriert

51

Dienstag, 30. Juni 2015, 19:06

Hallo Alex,

ich hätte für so was an den Schotter aus dem Modelleisenbahnzubehör gedacht, das Gras kommt ja auch schon von da. Das Spray geht natürlich auch, wäre mir aber zu viel Sauerei. Fliegen die Blättchen im Sprühnebel nicht weg ?(


Grüße


HH

52

Dienstag, 30. Juni 2015, 21:04

Hallo Heiko,

im Gegenteil, das Begrasen war da eine viel gößere Sauerei, die Härchen wirbeln ja sofort durch die Gegend, wenn man nicht aufpasst. Beim Besprühen bin ich übrigens gleich vorgegangen wie bei den Graskacheln; also erst plottern, dann die Bögen am Stück besprüht und nach dem Trocknen die Kacheln aus den Bögen getrennt. Ging auch wesentlich schneller und einfacher als bei den Grasstücken. Schottern hätte ich wahrscheinlich nur einzeln können, das wäre wesentlich mehr Arbeit gewesen. Außerdem wäre Schotter zu grob. Ich dachte anfangs an Sand, hab den ja aber schon für meine Uferstellen verwendet und ich wollte hier eine neue Optik haben.

Alex

53

Mittwoch, 1. Juli 2015, 16:54

Sehr schönes Projekt. Egal was am Ende dabei herauskommt, aber die technische Umsetzung ist echt top!
Mopar or no car!

54

Freitag, 3. Juli 2015, 18:37



So, fast geschafft, bis aufs Moor sind meine Grundplatten fertig. Hier das "Ödland"....



...und in Verbindung mit den anderen Platten.



Wer sagt denn, dass eine Spielfläche immer rechteckig sein muss?



Sogar einen Walktrough-Level könnte man legen. 8) Wobei das ein bisschen zu viel des Guten wäre, was den Platzbedarf anbelangt. Aber theoretisch möglich wärs.



Ich hoffe, Euch gefällts. Und damit verabschiede ich mich ins Wochenende und wünsche Euch ein ebenso schönes :wink:

Alex

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55

Freitag, 3. Juli 2015, 19:10

Was heisst hier Ödland? 8| ?( :??? Is doch der "Anfang" vom Tempel-Ruinen-Abschnitt ;) :grins: :thumbsup: :hand:
ALLE Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren

Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm, ein letztes Mal.
Dies Möge die Stunde sein da wir gemeinsam Schwerter ziehen, Grimmetaten erwachet auf zu Zorn, auf zu Verderben und blutig Morden

„Selbst das wildeste Tier kennt doch des Mitleids Regung“ - „Ich kenne keins und bin deshalb kein Tier“

56

Sonntag, 5. Juli 2015, 11:57

Hallo Roland,

nicht schlecht die Idee mit den Ruinen. :ok: . Bin schon am Grübeln, was ich als Geländestücke machen will, außer Bäumchen und Felsen. Lass mich da gerne inspirieren.

Alex

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57

Montag, 6. Juli 2015, 15:22

Kennst du "Dungeon Siege"? :nixweis: Oder andere Rollen-/Strategie- o. ä. -spiele ?( :nixweis:
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58

Montag, 6. Juli 2015, 15:25

Sieht schon interessant aus :ok:
Mit Felsen, Büschen/Bäumen und Ruinen hättest du ja schon ein abwechslungsreiches Repertoire, wahrscheinlich reicht das schon für's Erste.
Je nach belebter Gegend und Regeln machen vielleicht noch die obligatorischen Kisten-/Fässerstapel als Deckung Sinn.
Für einigermaßen erschlossene Wege/Landschaften: Wegkreuze, Wegweiser, Gedenktafeln, Statuen, Brunnen, Feldmauern, kleinere vorgeschichtliche Kultstätten (z.B. einzelner Altar, Steinkreis, Menhire).
Als Eyecatcher in einsameren Gegenden würde ein Skelett irgendeines größeren verendeten Tieres passen, oder ein altes Wagenwrack eines Händlers.

Bin jedenfalls gespannt wie es hier weitergeht :)
Gruß Jochen
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59

Montag, 6. Juli 2015, 15:30

Felsnadeln, Obeliske, zerbrochene Säulen, Turmruinen, verlassene Rastplätze, Gegenstände die die Helden brauchen können,... ;)
ALLE Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren

Das Horn Helm Hammerhands soll erschallen in der Klamm, ein letztes Mal.
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60

Dienstag, 7. Juli 2015, 11:44

Der Walkthroughspielplan erinnert schon stark an Descent.
Die Helden könnten hier ja eine Etappe eines größeren Abenteuers absolvieren. Wenn die geschafft ist, wird ein neuer Spielplan aufgebaut, der sich mit der nächsten Etappe befasst. So kann man in einem (komplexeren) Spiel auch alle Geländetypen unterbringen.

Der Vorteil bei solchen komplexeren Spielverläufen ist, dass sich der Spieler richtig gut mit seiner Spielfigur identifiziert. Das ist dann nicht nur irgendeine Figur sondern "mein Held". ;)

Mit deinem Konzept sind dir ja nahezu keine Grenzen gesetzt :ok:

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