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31

Freitag, 9. Januar 2015, 22:47

Die Farbgebung ist extra klassse :thumbsup:
Gruß Christian

in der Werft: HM Sloop Fly, 1776 - Maßstab 1/32, HM Cutter Cheerful, 1806 - Maßstab 1/48
auf dem Zeichenbrett: HM Cutter Alert, 1777 - Maßstab 1/32


"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

32

Samstag, 10. Januar 2015, 18:23

Aber sowas von! :sabber: Das sieht echt nach richtig dunkler Eiche aus und die Schnitzereien kommen so ja wohl bestmöglich zur Geltung! Ganz großer Job! :ok: :respekt:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
"Go and tell Lord Grenville that the tide is on the turn. It's time to haul the anchor up and leave the land astern. We'll be gone before the dawn returns. Like voices on the wind..." (A. S.)

"Mayflower"

"La Santissima Madre"



Beiträge: 926

Realname: Dirk Wörner

Wohnort: Harsewinkel

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33

Samstag, 10. Januar 2015, 18:42

Zitat

Die Farbgebung ist extra klassse :thumbsup:
Yuuuuuup das sehe ich auch so.... erste Sahne!!!!!!!!!! :respekt:

Beiträge: 2 561

Realname: Michael

Wohnort: Rheinland-Pfalz

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34

Sonntag, 11. Januar 2015, 10:58

Auf dem vorletzten Bild im Hintergrund...
wird das ein Gefängnis- , Lazarettschiff oder so in der Art?
Was hat der arme Horatio verbrochen dass ihr ihn, diesen Hänfling zur See schicken wollt? Suckling 1771

35

Sonntag, 11. Januar 2015, 14:03

Stimmt!
siehe hier: Plastik: Napoleon (Imai) als stationäres Schulschiff
Sollte demnächst weitergeführt werden.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

36

Sonntag, 11. Januar 2015, 14:30

Das Motiv und die Farbgebung sind Spitze :love:
Gruß
Helmut
Erfahrung ist die Summe der selbst durchlittenen Schmerzen.
Aber das Forum hilft diesem Schmerz zu teilen.

37

Mittwoch, 1. Februar 2017, 15:52

Vor ziemlich genau zwei Jahren hatte ich ein paar Tage an das Wikingerschiff von Heller gewendet. Seitdem steht es unbebaut in meinem Keller, obwohl nur noch das bisschen Takelage fehlte.
Der Grund dafür: Ich konnte mich immer weniger mit dem dunklen farblichen Einerlei anfreunden, dass ich da unter der Sigle der Vorbildtreue fabriziert hatte. Immer mehr wirkte der ziemlich mühsam zusammengeklebte Rumpf auf mich wie etwas, das man Tage später nach dem samstäglichen Herdfeuer im Eimer nach draußen trägt. Wissend, dass ich es so einfach nicht weiterbauen werde, weil es meinem Auge nicht schmeicheln will, habe ich, damit was passiert, den Innenbereich mit Humbrol 28 und den äußeren mit Humbrol 63, meinen einschlägigen Lieblingsfarben, überstrichen. Das wird demnächst wiederholt, darf dann lange trocknen, und dann sehen wir weiter.



Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
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38

Mittwoch, 1. Februar 2017, 20:32

Hey ... nee echt jetzt ? LOL ... immer für ne Überraschung gut !
Die mühsam dem Torf entrissene Moor(l)eich ... die sorgsam seidig-güldenen polierten Ornamente ... auf Neue im Maelstrom der Gezeiten ...

Schön, daß es weitergeht !
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

39

Donnerstag, 2. Februar 2017, 08:54

Moorleiche ist gut. Demnächst dann als Honigkuchenpferd.
Schmidt
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40

Donnerstag, 2. Februar 2017, 14:21

Nach zwei Schichten Humbrol 28 und 63 ist von den damaligen Bemühungen nichts mehr zu sehen. Jetzt heißt es trocknen.



Über die prominente Maserung verliere ich natürlich kein böses, ja nicht mal ein ironisches Wort mehr, nicht zuletzt weil sie durch mehrere Farbaufträge jetzt um einiges weniger prominent ist.

Schmidt
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Beiträge: 2 101

Realname: Franz Holzhauser

Wohnort: Bad Hönningen

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41

Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:16

Eigentlich hatte mir die alte (dunkle) Farbgebung ganz gut gefallen,
jetzt bin ich auf das helle Ergebnis gespannt.
Keine Frage ist so dumm wie die Antwort, die ich darauf geben könnte...

der Franz :abhau:


im Bau: San Francisco II 1:90




Beiträge: 993

Realname: Heinz

Wohnort: Nähe München

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42

Donnerstag, 2. Februar 2017, 17:33

Da bleibe ich auch gespannt dabei.
Leider war ich bei Baubeginn noch nicht hier.
Der war für mich sehr interessant.

LG Heinz
Leute hetzt euch nicht ab, ihr kommt noch früh genug zu spät! ;)

Im Bau: Seehexe
Fertig: Golden Star

43

Freitag, 10. Februar 2017, 09:29

Nach über einer Woche Trocknen gestern das Öldraking. Ich habe ausnahmsweise Blitzaufnahmen gemacht (zu machen versucht), weil die den Farbton besser treffen als die ohne Blitz.






Schmidt
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44

Freitag, 10. Februar 2017, 10:19

Moin Schmidt! :wink:
Das ist großartig geworden! Passt sehr gut, der Holzton, finde ich. Da wir uns immer gern an ausgegrabenen Wikingerschiffen optisch orientieren, haben wir sie immer sehr viel dunkler im Kopf. Aber sie waren vermutlich mehr in der farblichen Richtung, die Du verfolgst. Sehr schöne Optik!! :ok: :respekt:

Schöne Grüße

Chris :ahoi:
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Realname: Franz Holzhauser

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45

Freitag, 10. Februar 2017, 10:44

Ja, finde ich auch, sieht wirklich sehr gut aus... :ok: :wink: :wink: :wink:
Keine Frage ist so dumm wie die Antwort, die ich darauf geben könnte...

der Franz :abhau:


im Bau: San Francisco II 1:90




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Realname: Hans Juergen

Wohnort: Bitburg

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46

Freitag, 10. Februar 2017, 21:51

also echt, das Schiff ist schön , das erinnert ich an mein eigenes vor ca 40 Jahren, das war aber schwarz und ist lange schon in Polystyrolien
^^

47

Samstag, 3. Juni 2017, 16:24

Moin,
Heller hat übrigens kürzlich das Oseberg-Schiff gemeinsam mit der Mora (Reine Mathilde) in einem Doppelpack unter dem Namen "Leif Eriksson & Torf Karlsefni" wiederaufgelegt. Vielleicht ist das für den einen oder anderen Freund der Wikinger von Interesse?
Viele Grüße
Lars

48

Montag, 2. Oktober 2017, 08:59

Die neue Farbgebung des Modells war leider auch nicht Anreiz genug für mich, es zügig zu Ende zu bauen. Doch jetzt besitze ich ja das einzigartige Motivationsmittel des Wasserbetts. Also habe ich am Wochenende eines für das Wikingerschiff gebaut, was anfangs nicht ganz einfach war, weil dazu die Wasserlinie erst bestimmt werden musste. Hier der Zustand nach der Grundierung mit Abtönfarbe:





Anschließend habe ich mich nach langer Zeit wieder einmal an die Laminat-Segel nach dem Copyright Dafi gemacht. Mittlerweile bin ich im Besitz eines 5 m langen Stücks vom selbstklebenden Japanpapier mit sagenhaften 30 cm Breite. Nochmals herzlichen Dank an Daniel! Das könnte bei sparsamen Umgang für den Rest meines Lebens reichen.
Um das Aufkleben der ca. 1,5 mm breiten Nähte auch ausgiebig und erschöpfend üben zu können, habe ich ein Segel mit einander kreuzenden Stoffbahnen gebaut. Fazit: Beim Aufkleben des extra breiten Japanpapiers auf die dünne Seide muss man vorsichtig mit dem Bügeleisen hantieren, um keine Falten zu produzieren. Das Aufbügeln der schmalen Nähte funktionierte wieder erstaunlich gut. Wie bei allem gilt: Üben macht den Meister.





Das Segel ist noch nicht eingefärbt. Denn weder weiß ich, welche Farbe es bekommen soll, noch in welcher Position ich es darstellen möchte, von windgebläht bis zusammengesunken auf Deck liegend. Für Hinweise und Anregungen, auch in Form von Fotos, bin ich dankbar.

Schmidt
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Beiträge: 1 432

Realname: Hans Juergen

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49

Montag, 2. Oktober 2017, 09:07

das kommt darauf an ob Du eine Mannschaft auf das Schiff bringst -> mit Mannschaft : Segel in segelposition (vielleicht Raumschot Kurs ?) ohne Mannschaft : segel gerefft. Oder aber Segel gerefft und Mannschaft an den Riemen . Ich habe allerdings keine Ahnung wo Du die Wikinger in dem Maßstab her bekommst . Was gar nicht geht ist ein segelndes Geisterboot LOL

:ahoi:

50

Montag, 2. Oktober 2017, 09:26

Stimmt, das hatte ich noch vergessen. Nämlich zu fragen, ob jemand weiß, wo sich ein Haufen Wikinger im Maßstab 1:60 rumtreibt. Die soll sich bitte bei mir melden.
Schmidt
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52

Montag, 2. Oktober 2017, 13:09

Im usprünglichen AURORA 1/60 ( 1/64 ? ) Drakkar Viking ship ist eine vom Maßstab in etwa passende Besatzung enthalten ...
die bedarf aber, so wie damals, auch bei allen modernen Wiederauflagen ein wenig der Nacharbeit.

Das Gute dabei ist, daß man diesen Kit auch heute noch entweder von ATLANTIS oder auch SMER fabrikneu bekommt.

Da ATLANTIS direkt mit den alten AURORA-Formen arbeitet unterstelle ich etwas randschärfere Details.

Der SMER-Kit war Ende der 50er von MERIT in Lizenz kopiert worden ( bei KLEEWARE bin ich mir grad nicht sicher )
Durch die nicht hundertprozentige Abtastung dieser frühen, noch nicht so ausgereiften Pantographen sind aber alle die alten MERITs nicht ganz so randscharf und detailreich wie die AURORA-Originale. Dennoch passen die Teile im Bausatzmix mehr oder weniger mit den "originalen" zusammen.

Großer Vorteil des SMER-Kits ist der Preis von 10 bis 15 Teuros... da tuts nicht besonders weh mal herzhaft in den Figuren rumzuschnitzen um andere Positionen und Gestaltungsmöglichkeiten durchzuführen ... und einen Schiffskit gibts quasi nebenbei dazu.

Für die Segelfarbe könntest Du Dir auch feines naturfarbenes Japanpapier besorgen ... Varianten mit feinen Abstufungen Richtung Beige oder Braun.
Hat automatisch einen natürlichen wirkenden Effekt, der nicht ganz so Richtung Weißer Riese geht.
Ich meine mich auch an weitere sanfte Farben mit Tick ins Rot oder Braun zu erinnern ...
damit könnte man sehr natürlich wirkende Farbfolgen realisieren die nicht aufgepinselt wirken.
Realistische Rauten- oder Streifenmuster könnten mit Minimalaufwand durchführbar sein.

Eine denkbare Darstellung wäre ein Wikingerschiff mit längs-horizontal gestellter Rute in etwa zwei bis drei Metern Höhe und dem Segel drüber als zeltartigem Wetterschutz für Schlechtwetter oder die Nacht. Im Modell reichen dann sehr wenige Figürchen .. die Ruder in Ruheposition.

Klar ist für mich nur, daß auch die Wikinger nicht gerne von oben bis unten klatschnass eingesaut waren ... damals war eine Lungenentzündung immer hochgradig lebensgefährlich ... und ganz selbstverständlich mußten sie auch Lebensmittel und Handelswaren so gut wie möglich schützen ... feuchtes, faulendes und schimmliges Zeug ißt keiner gerne ... und neben Raubzügen lebten sie ja schließlich hauptsächlich vom Handel ... also mußte auch die Ware in Ordnung sein..
Bei kaltem oder schlechtem Wetter war der Umbau zur Übernachtung oder in einem der vielen Wikingerhandelspunkte binnen weniger Minuten zu realisieren.

Vergleichbares wurde ja auch oft bei den Galeeren im Mittelmeer gemacht ... da finden sich auch reichlich Gemälde mit zum Zelt umgewandeltem Segel bei ähnlich variabler Segeltechnik ... nicht nur zum Sonnenschutz ... sondern auch weil es sowohl in der mittelalterlichen Wärmeperiode als auch in der danach folgen kleinen Eiszeit auch im Mittelmeer oft sehr ungemütlich war.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

53

Dienstag, 3. Oktober 2017, 13:49

Die Figuren von Aurora habe ich mir angesehen. Hm. Wenn sie tatsächlich dieselbe Größe haben, ließe sich mit Ihnen vielleicht auf dem Wege der chirurgischen Eingriffe etwas passendes bauen.
Momentan favorisiere ich tatsächlich eine Szene, bei der die Rah mittig längs auf einer (neu zu bauenden) Ablage ruht und das Segel einen Teil des Rumpfes abdeckt, indem es Richtung außenbords über der Ablage für die Riemen liegt. Das wäre dann auch wieder ein (Härte)Test für die Gestaltungsfähigkeit der Laminatsegel.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
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