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Mittwoch, 9. Juli 2014, 17:46

Fregatte HMS Mercury von 1779

Bausatzvorstellung: Fregatte HMS Mercury





Modell: Lasercut Kartonmodell
Hersteller: Shipyard
Modellnr.:
Masstab: 1/72
Teile: Keine Ahnung, aber sehr sehr viele
Spritzlinge:
Preis: 330,-
Herstellungsjahr: 2013
Verfügbarkeit: gut über einschlägige Firmen
Besonderheiten:


Zum Original:

Hier sei auf Wiki o.ä. hingewiesen. Nur soviel: Es handelt sich um einModell einer englischen Fregatte von 1779. Die Mercury gehörte zur ca. 28 Einheiten umfassenden Enterprise-Klasse von 28 Kanonen-Fregatten. Diese Schiffe galten als außerordentlich gelungen und standen bis zum Ende der Napoleonischen Kriege mit in vorderer Front.

Zum Modell:
Nachdem Schmidt hier seine Papegojan vorgestellt hatte bin ich darauf gekommen selbst mal wieder zu schauen, was der Shipyard-Verlag Neues zu bieten hat. Dabei ist mir dieses Modell aufgefallen, und sofort kam so ein "Muss-ich-haben"-Gefühl auf. Besonders, weil ich bei mir bereits zwei normale Kartonmodelle von Shipyard auf Halde liegen habe und nach einem angefangenen von der Konzeption begeistert bin. Der größere Maßstab war ebenfalls interessant. Normal ist der Maßstab 1/96, also passend zur Revell-Connie. Auf Grund des relativ stolzen Preises hat es aber etwas gedauert, bis ich mich zum Kauf entschlossen habe. Nun war es aber soweit. Was ich bisher gesehen habe, ist das Modell diesen Preis auch wert.

Anders als die üblichen Shipyard-Modelle handelt es sich hierbei um ein Lasercut-Kartonmodell. D.h. alle Teile sind auf verschieden starken Kartonblättern bereits ausgelasert. Dies verspricht besonders für Teile, die sonst aus 1mm dicken Karton geschnitten werden müssen, eine große Zeitersparnis und darüber hinaus werden es mir meine Finger danken. WEr schon mal 1mm Pappe mit einem Skalpell geschnitten hat, weiß wo von ich schreibe. Die Teile sind allerdings auch nicht bedruckt, so dass das Modell anders als normale Kartonmodelle bemalt werden muss. Dafür liegen Farben bei, zu deren Qualität ich noch nichts schreiben kann. Neben den Kartonteilen und Farben liegen in dem prall gefüllten Karton auch gedrehte Kanonenrohre, Figurinen, ein Segelsatz, Takelgarn und Kupferfolie (bereits mit Patina) bei. Blöcke und Jungfern werden ebenfalls aus Karton hergestellt. Zu deren Qualität habe ich schon verschiedentlich negative Kommentare gelesen. Ich lass mich aber überraschen - notfalls werden diese am Zubehörmarkt ersetzt.

Der Rumpf wird 3-fach beplankt. Die 1. Lage gibt die Rumpfform vor, während die2. Lage in erster Linie der Stabilität dient, durch ihren Aufdruck aber auch die Lage der einzelnen Planken der 3. Lage vorgibt. Die 3. Lage besteht aus einzelnen Planken, was wiederum anders als bei den sonst üblichen Konstruktionen von Shipyard ist. Ich erwarte dadurch eine ordentliche Plankenstruktur.

Aber nun, wie heißt es doch so schön? Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte in diesem Sinne.
Die Bauanleitung:





Aus dem Inhalt:








Im zweiten Teil werde ich noch die Kartonteile zeigen.



Fazit: Insgesamt begeistert mich dieser Bausatz. Ich würde am liebsten loslegen, aber erst werde ich meine anderen Baustellen abschließen.

Zum Baubericht: Wird folgen....

Zur Bildergalerie: Wird folgen....
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

2

Mittwoch, 9. Juli 2014, 17:57

Teil 2: Bausatzvorstellung HMS Mercury

Hier nun die Bilder des zweiten Teils.
Takelplan und Kleinteile:



Segelsatz und farbig gedruckte Schmuckelemente:



Die Kartonteile:

1.Beplankung

2.Beplankung

3.Beplankung

Das Deck

Die Spanten



Viel Spaß beim Anschauen. :wink:


Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

BP_Dirk

unregistriert

3

Mittwoch, 9. Juli 2014, 19:48

Hallo Bernd,

na das ist ja mal ganz was anderes!

Habe ich so und auch in dieser Aufmachung noch gar nicht zu sehen bekommen. Sieht auch in der Zusammenstellung der verschiedenen Materialien äußerst interessant aus. Bin sehr gespannt auf den Zusammenbau, und nehm schon mal Platz!!

MfG Dirk

4

Donnerstag, 10. Juli 2014, 09:47

Stimmt, diese Art der Aufmachung war mir bis dato ebenfalls nicht bekannt. In diesem Sektor der Komplettmodelle sind es üblicherweise die Bausätze als Holzmodell von Krick oder Billingsboats die man so kennt. Für mich ist aber gerade das das Reizvolle. Was das Platznehmen angeht, ich reserviere Dir einen Platz in der ersten Reihe wenn es losgeht. Ich hoffe Deine Geduld nicht zu sehr auf die Probe zu stellen, aber losgehen wird es definitiv. Der Bausatz schreit geradezu "Bau mich!". :love:
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

Dicker63

unregistriert

5

Donnerstag, 10. Juli 2014, 10:43

Ein "Kartonmodell" in dieser Aufmachung ist mir absolut neu. Sieht aber gut aus, grad das Zubehör, wie die
Kanonen werten natürlich mächtig auf. Ob der Preis gerechtfertigt ist, liegt wie immer im Auge des Betrachters.
Auf alle Fälle würd ich vor Baubeginn Spanten und Kiel einscannen, wenn der Kartonrumpf nicht zur Zufriedenheit
gelingt, kann man diesen aus Holz nachbauen.

Was die Reservierungen in der ersten Reihe angeht, bitte mein Handtuch liegen lassen, ich komme wieder,
sobald es los geht.

6

Sonntag, 13. Juli 2014, 14:05

Ich bin wirklich geplättet ...
Das überschreitet die Grenzen des herkömmlichen Kartonmodells in jeglicher Hinsicht ...
aber auch preislich

Ist an dem patinierten Kupferband irgendeine Kennung oder ein Hersteller erkennbar ?
Würde mich interessieren wo man das bekommt

Laß uns wissen wann es los geht !
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

7

Sonntag, 13. Juli 2014, 18:30

Moin Markus.

Das mit den überschrittenen Grenzen stimmt schon. Da sich mit Karton aber schon eine Menge machen lässt, glaube ich dass es nur eine Frage der Zeit war bis jemand so etwas auf den Markt bringen würde. Mich freut es jedenfalls. :tanz: Zu dem Kupferband, bisher habe ich keine Herstellerangaben gefunden. Das gilt übrigens für alle Teile, die nicht aus Karton sind. Bei denen gehe ich nämlich davon aus, das Shipyard diese als Verlag/Druckerei zugekauft hat. Mal schauen, ob ich noch etwas rauskriege. In dem Fall lasse ich es euch wissen.

Der Preis ist schon hoch, andererseits gibt man für den normalen Bogen und mindestens einen Spanten- und Mastensatz auch schon mal schlapp 100 Euronen aus. Mit ein paar weiteren Detailsätzen ist dann der zweite Hunni weg. Ich hab das mal für die HMS Cleopatra durchgerechnet, da ich den Bogen in meinem Fundus habe. Wäre mir die Mercury nicht dazwischen gekommen, wäre der jetzt fällig gewesen. Im übrigen gebe ich Frank/Dicker63 recht. Ob ein Preis gerechfertigt ist liegt bei jedem Einzelnen. Für mich erscheint er jedenfalls gerechtfertigt.
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

8

Sonntag, 13. Juli 2014, 19:35

Zitat

aber erst werde ich meine anderen Baustellen abschließen.
...das will ich doch wohl hoffen.
Und dennoch bin ich genauso gespannt auf Deinen Beginn wie Du.
Wirklich schönes Modell. :ok: Mal ein Zwischending zwischen Papier-u. Holzbauweise.
Und klasse Bauanleitung dazu.
Bin mal gespannt, ob Du die Bemalung später selber ausführst oder die vorgedruckten Teile verwendest.
Wahrscheinlich sogar beides.
Sind die Segel eigentlich aus Papier oder Stoff?

Na ja, Du wirst es uns erzählen. Alles zu seiner Zeit.
Bis dahin, Ray
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

9

Montag, 14. Juli 2014, 09:17

Naja, mit der Bemalung habe ich keine Wahl. Es gibt nur einen farbig gedruckten Bogen und den kann man auf den Fotos sehen. Lediglich der Relingsschmuck wurde ausgedruckt - zu meinem Glück wie ich sagen muss. Das würde ich mit dem Pinsel nie hinkriegen. Die Segel sind bedruckter Stoff, ziemlich steif.
Schöne Grüße,
Bernd

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Einführung Kartonmodellbau

10

Donnerstag, 17. Juli 2014, 20:12

Stoff kann man ja anfeuchten und neu in Form bringen ...
Mit fast 70cm wird das ja ein prachtvolles Modell werden ... Rrrrrespekt !

Jetzt hab ich mich nochmals ein wenig umgeschaut ...
fand im Netz ein paar Bauberichte wo der Kit nicht ganz so edle Zusatzteile wie bei Dir hatte ... suchte deshalb weiter ...

Den Bausatz selbst bekommt man schon ab etwa 28€....
inklusive der lasergeschnittenen Rumpf-Teile wie bei Dir zu sehen ...

Natürlich ohne all Deine schönen Aftermarket-Goodies.
Da muß man sich die Kanonen aus Pappe zusammenleimen.

Die Goodies, von denen viele genau auf diesen Kit zugeschnitten sind, kann man sich nach Bedarf dazu kaufen
und dementsprechend steigt der Gesamtpreis ...

Und Du zeigst uns hier die maximale Ausbaustufe ...
die Megakomplett-Version mit allen nur möglichen Zusatzoptionen, wie Groß-Detailsatz, gedrehten Kanonen,
Stoffsegelsatz, Jungfern und Blöckchen, Mastensatz, Farben, Ketten, Kupferband, Figurinen etc ...
so wird der Preis auch verständlich

Um nochmals auf das patinierte Kupferband zurückzukommen ... ist das selbstklebend oder nur aufgerollt ?
Denn in dem von Dir gezeigten Foto aus der Bauanleitung (Seite 10 / Punkt 24)
sagt die Anleitung, daß der beste Klebstoff fürs Zusammenkleben der Kupferbeplankung"Butapren" sei.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

11

Freitag, 18. Juli 2014, 08:45

Über diese Stelle in der Bauanleitung bin ich selbst schon gestolpert, bin aber noch nicht dazu gekommen nachzusehen. Die Rolle selbst macht erst mal den Eindruck, das es sich um selbstklebende Folie handelt. Ich werde heute abend mal genauer nachsehen.
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

12

Samstag, 19. Juli 2014, 12:04

Sodele, ich habe mal nachgesehen. Das Kupferband ist nicht selbstklebend, also ist für viele Stunden Klebespaß gegeben. :whistling: Also genug Möglichkeiten das Modell mit Kleber einzusauen. Aber hat jemand eine Idee was für eine Art Kleber "Butapren" ist, oder was man am besten für die Verklebung der Kupferplättchen nimmt?
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

13

Samstag, 19. Juli 2014, 12:47

Moin Bernd,
danke fürs Nachschauen ... stand ja zu vermuten ...

wegen des Klebers hab ich ein wenig nachgeschaut ...
gibt viele aber nicht so ganz eindeutige Infos:

Burapren ist ein hauptsächlich in Polen erhältlicher Klebstoff auf Kautschukbasis .
Das läßt dauerhafte Verklebungen vermuten ...
eine leichte Elastizität unterstelle ich da auch ... was nicht negativ ist ...
ist scheints ein wenig gelblich ..
anfangs korrigierbar und wohl auch beidseits auftragbar, was für so manche Anpassungsarbeit nicht schlecht ist.
( Das erinnernt mich ein wenig an Pattex )

soll auch Schuhmacherleimen ähnlich sein ... was auch Langzeitqualitäten vermuten läßt

Diejenigen, die ihn bisher bei den Pappteilen im Inneren verwendet haben, scheinen damit recht zufrieden ...

könnte mir auch gute Hafteigenschaften für das Kupfer vorstellen ...
selbst wenn da mal was rausquillt ist das durch die sehr ähnliche Farbe mehr oder weniger unsichtbar.
vielleicht findest du ja noch mehr raus
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

14

Samstag, 19. Juli 2014, 12:52

Das ist schon hilfreich. Danke für die Antwort.
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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Einführung Kartonmodellbau

15

Samstag, 19. Juli 2014, 20:59

Von der Firma scheint es eine ganze Serie verschiedener Butapren-Kleber zu geben
http://www.sklepy24.pl/szukaj/klej+pattex+butapren+plus+40ml

Und wenigstens dieser hier hat mehr als eindeutige Verwandtschaftsverhältnisse
http://obrazki.elektroda.net/29_1287429881.jpg

Welcher von all denen aber fürs Modell empfohlen wird ?
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus



"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

16

Sonntag, 20. Juli 2014, 15:22

Was ihr über den Kleber schreibt, klingt doch ganz gut. Mondfeld empfiehlt auch Pattex.

Wenn du deine Erfahrungen hier mitteilen würdest, dann wäre das ganz super, denn ich habe bei mir auch noch ein paar qm nichtklebende Kupferfolie :P

17

Montag, 31. Oktober 2016, 17:46

Ahoi Lemmi,

auch wenn die Vorstellung des Bausatzes schon einige Zeit zurückliegt, möchte ich gern die eine und andere Bemerkung dazu einbringen. Ich bin derzeit dabei, genau dieses Schiff zu bauen, habe also schon jede Menge praktische Erfahrungen sammeln können und auch die eine oder andere Macke beklagen dürfen. Das alles jetzt hier aufzulisten würde zu weit führen; gern schicke ich dir aber meine "Mängel-Liste", die ich nach und nach fortführe. Aber damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Der Kasten ist super! Die Teile haben eine hohe Passgenauigkeit, es macht riesigen Spaß, das Modell zu bauen. Wenn man noch nie ein historisches Segelschiff gebaut hat und von der Materie auch so gut wie nichts versteht, sollte man vielleicht die Finger davon lassen - aber du baust ja derzeit schon sehr erfolgreich die Cleopatra, dann brauche ich dazu nichts weiter zu sagen.
Zur Kupferfolie: also zumindest in meinem Kasten war sie selbstklebend! Ein Glück auch, das war ein feines Arbeiten.
Beiliegende Farben und Takelgarne benutze ich selbst nicht; die Farbe stinkt mir zu sehr und gefällt mir auch nicht wirklich; ich bevorzuge wasserlösliche Acrylfarben von vallejo und Schmincke. Takelgarn nehme ich Amati bzw. Mantua und schlage mir die erforderlichen stärkeren Taue selbst.
Die beigefügten Rundhölzer empfand ich nur bedingt einsetzbar; speziell für die Untermasten habe ich mir im Baumarkt neue gekauft, da diese hier doch eine erhebliche Kurvenneigung hatten. Die dünneren Rundhölzer für Rahen und Stengen sind in Ordnung.
Warnung: Es fehlen immer mal Teile! Ich habe in dem Fall über den Händler, bei dem ich den Kasten erworben habe (bzw. erworben bekommen habe - da hat die ganze Familie zusammengelegt und mir das zu Weihnachten geschenkt...) die Teile bei Shipyard reklamiert und die Nachlieferung erfolgte stets schnell und unkompliziert.
Der für mich größte Mangel besteht im Fehlen der Beiboote. Auf Anfrage teilte Shipyard mit, dass diese für dieses Modell nicht vorgesehen wären. Unverständlich, noch dazu bei dem Preis - in der 1:96-Variante der Mercury gibt es die Beiboote mit dazu. :motz:

So, das für's Erste von mir; ich hoffe, dass ich nicht mehr lange der Einzige bin, der zumindest im deutschsprachigen Raum dieses Schiff baut und darüber auch im Internet berichtet. :)
Meine Empfehlung für die kleine Werftpause: www.karton-im-wind.de (10.04.2017: Update!)

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Sonntag, 6. November 2016, 15:42

Moin Bonden,

ich werde sicher auf Dein Angebot bezüglich der Mängelliste zurück kommen. Man muss das Rad ja nicht neu erfinden. :D
Schöne Grüße,
Bernd

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Einführung Kartonmodellbau

19

Sonntag, 6. November 2016, 17:24

Ahoi Lemmi,

nun, wenn es denn noch dauert bei dir, wird die Liste sicher noch länger werden. Grad heute kam wieder ein Punkt dazu... :S Aber nicht dass ein falscher Eindruck entsteht: Der Kasten ist schon top, nach wie vor. :ok:
Meine Empfehlung für die kleine Werftpause: www.karton-im-wind.de (10.04.2017: Update!)

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