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KaiPaule

unregistriert

91

Montag, 26. Januar 2015, 21:39

..einfach Klasse!

Super, wenn ich dein Türen auf der Back anschaue, GENIAL! Da werden Wunsch-albträume wach ... ich wollt schon immer mal so ein "Pocket - Battleship! in 1:200 machen, möglichst in der geschönten Ausführung mit Atlantikbug. So unrealistisch schient mir das garnicht mehr, wenn ich hier so zuschaue .... OK, ganz so perfekt werd ich es nicht hinkriegen ... aber mit dem hier beim zuschen gelernten ... Nur weiter machen!
Ach kennt jemand eine guten Kortonbausatz von Deutschland/ Lützow , Admiral Scheer oder Admiral Graf Spee?
Auf alle Fälle guck ich dir weiter begeisert über die Schulter!
LG
Kai Paule

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92

Montag, 26. Januar 2015, 22:20

Hallo Alex,

sehr interessant deine Infos zur Technik. :ok: Ich verwende zum lotrechten Auswinkeln von kleineren Teilen schon mal kleinere Legosteine - dort , wo ein Geodreieck nicht mehr passt. Bei Lupen merke ich meistens ein Verzerren - bei meiner Brille übrigens auch etwas. Zum Streifen schneiden von Sheets bis 0,4 mm nehme ich eine Schneidemaschine (Rollen- und Hebelschneider). Vielleicht sind auch Plankenschneider ne gute Sache.

Deine Kutter-Verarbeitung lässt übrigens auf sehr gute Sehkraft schließen!



Gruß Harald

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93

Dienstag, 27. Januar 2015, 01:42

Hallo zusammen zu später Stunde!

@ Stefan: Ja, den Baubericht habe ich auch schon entdeckt - Ich glaube der könnte noch ganz hilfreich sein, denn die Bauanleitung ist auch nicht gerade einfach gehalten. Da muss ich jetzt immer dreimal nachdenken, ob ich die Vorlage jetzt richtig zusammengeschnippelt habe, denn schließlich will ich ja ein Wasserlinienmodell bauen und bei der Umsetzung von Karton auf Plastik kann man halt nicht 1:1 der Bauanleitung folgen... Was die ganzen Details angeht, lass ich das mal auf mich zukommen - Alles zu seiner Zeit :D

@ Kai Paule: Dankeschön! Die ganzen Türen am Schiff sind noch nicht fertig, es fehlen noch die Hebel zum öffnen und schließen... Unmöglich ist deine Idee sicher nicht, nur wird sie einiges an Ausdauer fordern bei so nem riesigen Kahn ^^ Ich lerne ja auch mit jedem Modell dazu, und perfekt ist auch bei mir noch lange nicht alles. Einen Kartonmodellbogen von der Graf Spee gibt es z.B. hier, einen Baubericht dazu hier. Über die Qualität kann ich nix sagen, aber vielleicht findet sich ja in dem Baubericht was dazu. ;)

@ Harald: Deine Infos finde ich auch sehr interessant! Das mit dem Legostein muss ich mir merken, klasse Idee! Davon sollte ich mir also mal wieder ein paar zulegen...
Und du erinnerst mich auch daran, dass ich bei meiner Aufzählung vergessen habe, mein höchstwichtiges Geodreieck zu erwähnen! Ohne das Ding wären wohl so einige Kleinteile krumm und schief - Wenn du das hier liest, liebes Geodreick: Danke für den guten Job, den du machst! :cracy:


Mein heutiger Bastelabend hat etwas länger als üblich gedauert, aber es hatte mich gepackt und ich wollte das Teil, an dem ich gearbeitet habe, unbedingt fertig bekommen - Heute war die Bettung für die Netzwinde dran. Bei meinem ersten Seitentrawler ist der Bereich um diese Winde eher etwas detailarm, was zum einen damit zusammenhängt, dass die Kartonvorlage das auch war, und zum anderen damit, dass es mein erstes gescratchtes Modell war und noch nich so tief in der Materie steckte... Naja, jetzt habe ich mich jedenfalls versucht zu bessern:



Hier nochmal ein Foto von der Bettung mit dahinter liegendem Laufgang und der üblichen, aufblasbaren Centmünze für den Badeteich:



Das Schwarze auf der Trittstufe rechts, was da so aussieht wie eine fiese Lücke, ist zum Glück nur eine Stiftmarkierung... Aiaiai ich sollte schlafen gehen.

Gute Nacht wünscht

Alex

94

Dienstag, 27. Januar 2015, 19:12

... da muss ich mich mal selbst zitieren:
Im Maßstab 1:200 muss man da sicher Abstriche machen (oder unterm Mikroskop arbeiten).
Wusste zu dem Zeitpunkt nicht, dass Du das schon praktizierst ;-)

Gruß
Stefan

95

Dienstag, 27. Januar 2015, 19:28

Hallo Alex
Bin hier grade reingestolpert.....
Ich baue ja auch nach Kartonmodellen als Vorlage,dann allerdings in Holz.
Bring doch zwischen die Spanten,grad im bug und Heckbereich kleine Balsaholzklötchen ein.Die lassen sich leicht schleiffen und formen,ich habe damit gute Erfahrungen gemacht,mit normalem UHu einkleistern.
Ansonsten sehe ich weiter gern zu
viel Erfolg
Uwe
Rettet den deutschen Wald,esst mehr Biber!
http://www.streichholzbastler.eu/

96

Dienstag, 27. Januar 2015, 19:31

:grins: upss,sorry
ich habe die neuen Seiten übersehen und auf Seite 1 gepostet...
Jetzt hab ich Deinen BB durch,respekt,tolle Umsetzung!
Darf ich trotzdem weiter zusehen?
:grins: Uwe
Rettet den deutschen Wald,esst mehr Biber!
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97

Dienstag, 27. Januar 2015, 21:36

So, Alex, das wars dann. Mit den Winkeln an der Bettung hast du eindeutig die pathologische Grenze überschritten!

Wie bekommt man so was so gebaut????????? ;(

Mit bestem Gruß Harald

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98

Dienstag, 27. Januar 2015, 21:54

Nachtrag: Im Ernst, erzähl mal, wie du die Winkel so sauber gelotet hast, ohne dass dir der Abstandshalter o. ä. festklebt. :respekt: :respekt:

Harald

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99

Samstag, 31. Januar 2015, 15:50

Hallo zusammen!

@ Stefan: Noch hab ich die Lupe zum Glück nicht nötig ;) Ich hab zwar eine, die in meine Basteltisch-Lampe eingebaut ist, aber ich find die Arbeit damit eher schwierig - meine Hand-Augen-Koordination macht das nicht so gut mit…

@ Uwe: Du darfst natürlich gerne zusehen und auch sehr gerne deine Meinung und Tipps hierlassen! :) Die Balsaholzmethode is mir bekannt, auch wenn ich sie bisher nur bei Holzmodellen (eine frühere Schaffensphase…) angewendet habe. Aber ehrlich gesagt mag ich persönlich Balsaholz eher weniger - Ich finds in seiner Verarbeitung eher anstrengend, es ist so weich :wacko:

@ Harald: Pathologisch? Heißt das, das ich jetzt in die Pathologie muss? Igitt! Außerdem fühle mich doch noch so lebendig! :!! Zu den Winkeln: Ich versuche es mal ohne Fotos zu erklären, weil meine Kamera diese kleinen weißen Teile sowieso nicht so gut ablichten kann. Grundsätzlich hab ich dafür Evergreen-Profil in den Maßen von 0,25x1,00mm verwendet, weil die Winkel eben genau 1mm in der Höhe und Länge haben mussten. Ich hatte erst versucht, Dreiecke in den passenden Maßen aus dem Sheetstreifen abzulängen. Das hat aber nicht so richtig gut geklappt. Also hab ich dann einfach quadratische Stücke in der ungefähren Größe von 1x1mm abgelängt. Zwei Ecken wurden mit Sekundenkleber benetzt, das Lineal für den korrekten Abstand zum letzten Winkel angehalten und das Stück dann schnell angeklebt. Einen Abstandshalter in dem Sinne gab es nicht, denn er wäre nur immer aus Versehen mit angeklebt worden - Also wurde alles frei Schnauze gemacht... Wenn eine ganze Reihe fertig war, hab ich die angeklebten Stücke zuerst mit 1200er Schleifpapier auf die einheitliche Höhe von 1mm gebracht und dann einfach alle zugleich mit dem Schleifklotz dreieckig geschliffen. Der Sekundenkleber hält die Teile ausreichend fest, sodass sie nicht abfallen beim Schleifen. Ach ja, und danke nochmal für den Tipp mit den Legosteinen! Der ist echt gut Ich hab mir neulich erstmal 40 Cent in ein paar Steinchen investiert :ok:


Haralds Frage zur Bettung hat mich darauf gebracht, dass ich hier in letzter Zeit vor allem schon ziemlich fertige Teile gezeigt habe und gar nicht so sehr darauf eingegangen bin, wie ich was gemacht hab. Für bestimmte Dinge find ich das sinnvoll, besonders wenn ich hier irgendeine Methode schon mal beschrieben hab oder es eben allzu banal ist (Nichtsdestotrotz könnt ihr natürlich immer gern fragen!). Bei anderen Dingen sind sicher ein paar Erklärungen zum Vorgehen netter - Es heißt ja schließlich Baubericht. Also gelobe ich mal Besserung und will heute ein bisschen ausführlicher auf den Bau der Netzwinde eingehen. Bei deren Aussehen hab ich mich im Großen und Ganzen an der Winde des Kartonbausatzes orientiert.

Hier erstmal ein Überblick über die Einzelteile, die ich für die Winde herstellen musste. Es sind noch nicht alle, aber zumindest die meisten:



Und noch zwei Bilder vom aktuellen Stand der Dinge, damit ihr ne Idee habt, wie sich die Teile zusammenfügen:





Der Bügel auf der Vorderseite der Winde, der der Führung der Trossen dient, ist bisher nur lose aufgesetzt, damit ich noch entspannt das „Drahtseil“ aufwickeln kann… Er enstand einfach aus verschiedenen Sheetstreifen.

Zunächst mal hab ich mich darum gekümmert, die seitlichen Teile für die Windentrommeln anzufertigen. Das sind diese vier kreisrunden Teile mit dem Loch in der Mitte. Wie kriegt man also hin, dass die Dinger möglichst gleichgroß und das Loch möglichst mittig ist? Für meine Lochzange war der Durchmesser jedenfalls zu groß. Also hab ich folgendes gemacht: Einigermaßen quadratische Teile in der benötigten Materialstärke ausgeschnitten, übereinandergelegt und mit Masking Tape zu einem Bündel verschnürt. Dann hab ich ein Loch durch die Mitte des Bündels gebohrt, so dass die Teile alle ein
Loch an derselben Stelle bekommen haben. Anschließend hab ich das Bündel wieder auseinandergenommen und Achtecke daraus gemacht, weil diese Form einem Kreis ja schon näher kommt (siehe Mitte des Bildes).



Dann wurden die Teile alle zusammen hintereinander auf dem Trennscheiben-Aufsatz meines Proxxon Micromots eingespannt (der hat ein Schraubgewinde), also so wie man es auch mit einer Trennscheibe machen würde. Den Aufsatz mit Schraube könnt ihr auch im Bild sehen, unter den Plastikteilen. Anschließend wurde der Micromot mit der niedrigsten Drehzahl angeworfen und die Teile mit 600er Schleifpapier in eine kreisrunde Form mit dem richtigen Durchmesser gebracht. Hier nochmal ein Bild von der Konstruktion, aber nur mit einem eingespannten Teil:



Außerdem waren noch diese Teile herzustellen:



Den exakten Fachterminus hab ich nicht parat - Jedenfalls handelt es sich um Umlenkrollen, die jeweils links und rechts außen auf der Winde sitzen. Hier hab ich die gleiche Methode angewendet, die ich auch zur Herstellung von allen anderen Teilen verwende, die rund sind und eine Sanduhrform o.ä. haben sollen. Auch hier kommt wieder der Micromot zum Einsatz: ein relativ kurzes Stück Rundprofil mit dem gewünschten Durchmesser wird einfach in das Bohrfutter eingespannt, angeworfen und dann der Micromot wie eine Drehbank benutzt.



Um die Form der Teile auf dem Foto hinzukriegen hab ich ganz normale 1Euro-Feilen, wie man sie in Kassennähe im Baumarkt bekommt, benutzt. Man kann dazu Schleifpapier oder ein scharfes Bastelmesser benutzen. Mit einem Bastelmesser wird das Werkstück zum Schluss auch abgelängt, wenn das Gerät noch läuft.



Entschuldigt das schlechte Foto, meine Kamera kriegt so kleine Teile nicht scharf… Ich hoffe man erkennt was! Das Ganze braucht ein bisschen Übung, besonders wenn man zwei Teile herstellen will, die einigermaßen gleich aussehen. Aber im Grunde ist es ganz simpel.

:)

So, das war es von mir für heute. Ich hoffe es war alles verständlich! Ganz fertig ist die Winde wie gesagt noch nicht, ein paar Kleinteile fehlen noch…

Beste Grüße :wink:

Alex

KaiPaule

unregistriert

100

Samstag, 31. Januar 2015, 17:44

Tolle Idee, die Mikromot Drehbank!

Das sieht echt toll aus, was du mit der improvisierten Mikromot Drehbank hingekommen hast! Vor allem so sauber! Ich hab das auch mal probiert, aber vermutlcih zu schnell gedreht, da sit der Kunststoff etwas weich geworden und lies sich nicht mer so exakt formen ... aber deine Umlenkrollen sind perfekt!
LG
Kai

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101

Samstag, 31. Januar 2015, 19:52

Hallo Alex,

erst einmal ein :thumbsup: für die :pc: Fleißarbeit des BBs!

Wie Kai schon schreibt: Es sieht alles äußerst sauber aus!!! Die Winkel erst nach dem Ankleben zu schmirgeln ist die Idee!

Die Folge von deinem vorletzten Beitrag war, dass ich eine selbstgebaute Winde von meinem Schlepper wieder auseinander genommen habe, gründlich nachgearbeitet und mit neuen Teilen aufgebaut habe.

( >> in Sachen "pathologisch": ...manchmal bricht bei mir ein seltsamer Humor durch, dann auf keinen Fall ernst nehmen!!!! :rot:)

So, schönes Restwochenende

Harald

102

Samstag, 31. Januar 2015, 19:55

Hallo Alex,

super tolle Präzisionsarbeit Deine Netzwinde. Auch die Spillköpfe ;)
Dagegen sieht meine Ankerwinde ja aus, als ob sie Fred Feuerstein aus Stein gemeißelt hätte.

Verrätst Du denn auch, wie Du diese Mikro-Handräder der Bremsen gezaubert hast?

Viele Grüße
Stefan

103

Samstag, 31. Januar 2015, 20:06

faszinierend :ok:
Gruß Christian

in der Werft: HM Sloop Fly, 1776 - Maßstab 1/32, HM Cutter Cheerful, 1806 - Maßstab 1/48
auf dem Zeichenbrett: HM Cutter Alert, 1777 - Maßstab 1/32


"Behandle jedes Bauteil, als ob es ein eigenes Modell ist; auf diese Weise wirst Du mehr Modelle an einem Tag als andere in ihrem Leben fertig stellen."

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104

Sonntag, 1. Februar 2015, 10:54

Danke, Leute! :)

@ Stefan:

Zitat

Dagegen sieht meine Ankerwinde ja aus, als ob sie Fred Feuerstein aus Stein gemeißelt hätte.
Das ist ja wohl die Untertreibung des Jahrhunderts! :D Du brauchst dich mit deiner Ankerwinde mal überhaupt nicht zu verstecken, die is doch bombig! Wenn du sie jetzt trotzdem nicht mehr haben willst, kannst du sie gerne mir schicken, da kriegt sie dann ne eigene Vitrine ;)
Die Handräder - Hab ich ganz vergessen zu erwähnen! :pinch: Die hab ich nicht selbst hergestellt, dazu reichen meine Fähigkeiten nicht aus... Es handelt sich um Ätzteile von Saemann Ätztechnik, wo ich auch fotgeätzte Niedergänge, Leitern und Relingteile beziehe. Ich hatte mir dort das Handräder-Sortiment mit Rädern im Durchmesser 1,5mm/2mm/2,5mm bestellt, mit dem ich erstmal ganz gut versorgt bin. Da sind dann welche mit 3, 4 und 5 Speichen dabei. Das Sortiment gibt es auch noch in anderen Größen - Schau mal auf die Seite, vielleicht findest du auch noch Sachen, die du gebrauchen kannst...

@ Harald:

Zitat

( >> in Sachen "pathologisch": ...manchmal bricht bei mir ein
seltsamer Humor durch, dann auf keinen Fall ernst nehmen!!!! :rot:)
Keine Sorge, das hab ich überhaupt nicht ernst genommen! Dem entsprechend fiel meine Antwort auch genauso wenig ernst aus :D

Zitat

Die Folge von deinem vorletzten Beitrag war, dass ich eine selbstgebaute
Winde von meinem Schlepper wieder auseinander genommen habe, gründlich
nachgearbeitet und mit neuen Teilen aufgebaut habe.

War das jetzt ein positiver oder negativer Ansporn? :whistling: Ich hoffe positiv... Das klingt auf jeden Fall so, als würde die Winde super zu den anderen Umbauten an deinem Schlepper passen!

@ Kai: Ja, ich denke es kommt unter anderem auf die Drehzahl an. Wie gesagt, ich lass das Ding dann nur auf der niedrigst möglichen Drehzahl laufen. Dann zum Zweiten auf die Länge des eingespannten Rundstabs. Wenn er zu lang ist, folgt er der Fliehkraft... Und zum Dritten wohl auch darauf, wie lange am Stück man z.B. mit der Feile oder dem Skalpell das Werkstück bearbeitet. Lieber mal kleine Pausen machen, damit das Plastik sich nicht so durch die Reibung aufheizt. Für die "Sauberkeit" kann man, wenn man an sich fertig ist, nochmal kurz 1200er Schleifpapier ranhalten...

So Leute, ich werd den Restsonntag jetzt mal noch ein bisschen für den Weiterbau nutzen!

Beste Grüße,

Alex

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105

Montag, 2. Februar 2015, 13:04

Hallo zusammen!

Ich hab grad durchs querlesen in einem anderen Thread gesehen, dass Dafi vor einigen Jahren hier im Forum auch schon einmal die Methode mit der improvisierten Micromot-/Dremel-Drehbank ausführlich beschrieben hat. >>>Hier<<< gehts zum Thread "Die kleinen Geheimnisse der Schifflesbauer", der übrigens insgesamt sehr zu empfehlen ist :)

Außerdem hat Bernd dankenswerterweise gerade an anderer Stelle im Forum ein Tutorial zum Thema Kartonmodellbau gestartet. Ich mache hier mal darauf aufmerksam, da es für den einen oder anderen bestimmt interessant ist! >>>Hier<<< gehts lang.

So, das war es dann auch wieder mit meiner Mittagspause! Einen schönen Tag wünscht

Alex

KaiPaule

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106

Montag, 2. Februar 2015, 22:25

Hallo Alex!
Ich muss mal 'ne Frage zwischenwerfen: Du schreibst eingangs, das man keinen Plastekleber a la Revell verwenden könne. Ich benutze den aber, wenn ich aus Evergreen was zusammenscratche und habe nichts festgestellet, was dagegen spricht. Warum meinst du, das wäre ungeeignet? - LG, Kai

107

Montag, 2. Februar 2015, 22:34

Hi Kai,
ich vermute mal, dass sich die Probleme vor allem beim verkleben dünnerer Sheets zeigen, da der Revellkleber das Plastik ja anlöst. Bei dünneren Teilen kann es dann zu Verformungen kommen. Beispielsweise beim Verkleben von relativ dünnen Rumpfplatten und dickeren Spanten.

Lucas
Was nicht ist, kann ja noch werden...

Im Bau:
Smit London 1:200
Hermann Marwede 1:200 + Dio?
RNLI Severn Class 1:72 + Dio?
Beluga Bremen 1:700
DGzRS Berlin 1:72
Und noch viel viel mehr Angefangenes!

Ich bin Schüler, habe Kontakte und Privatleben, was beides gepflegt werden will und viel zu viele angefangene Bausätze, also bitte nachsichtig sein wenns mal nicht so schnell voran geht:)

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108

Montag, 2. Februar 2015, 22:54

Nabend Kai!

Genau genommen hat der Revell-Kleber eigentlich genau nicht das getan, was er sollte - Zumindest bei den Plastikplatten, die ich für den Rumpf und die Spanten usw. verwende. Die löst er eben nicht an und "verschweißt" sie nicht wie sonst üblich. Es gibt dann nur eine Klebestelle, die kaum hält und schon gar nicht unter Belastung wie beim Rumpfbau. Aber diese Platten sind auch nicht von Evergreen sondern je nachdem wo man sie kauft von Graupner o.ä. ...
Ich hatte das, als ich vor einigen Jahren mal für einen Freund ein Buddelschiff im "Sandwichverfahren" aus mehreren solcher Plastikplatten gebaut habe, festgestellt und dann nach einem nochmaligen Versuch bei meinem ersten Seitentrawler nur noch Sekundenkleber verwendet. Ich vermute, das die Evergreen-Profile nochmal aus einem anderen Kunststoff sind und es deshalb funktioniert ?( Das würde auch erklären, warum sie auf Hitze empfindlicher reagieren als ein Stück aus besagten Platten mit denselben Maßen (das is mir schon mehrmals aufgefallen). Ich hab grad auch gar keinen Revellkleber mehr da, mit dem ich mal einen Test machen könnte - Aus diesem Grund kann ich auch zu Lucas' Vermutung grad keine Aussage treffen :nixweis:

Beste Grüße,

Alex

109

Dienstag, 3. Februar 2015, 07:17

Hallo Alex,

wenn der Polystyrolkleber keine Wirkung zeigt, handelt es sich bestimmt nicht um Polystyrolplatten sondern um ABS (z.B. von Graupner).
Aber Du hast recht, Polystyrolkleber hat schon seine Tücken. Bei kleinen Plattenstärken wie Du sie ja vorwiegend verwendet kommt es schnell zu Verwerfungen.
Ganz blöd wird es, wenn man an schlecht belüfteten Stellen zu viel klebstoff einsetzt. Dann gibt es Beulen, die noch nach Wochen (!) nicht zur Ruhe kommen.
Hatte mal solch eine Beule im Rumpf, die habe ich täglich gespachtelt, am nächsten Tag war sie wieder da.

Gruß
Stefan

KaiPaule

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110

Dienstag, 3. Februar 2015, 11:41

Plattenbauten kleben

Hallo Alex,
Danke für dein ausführlcihes Statement. Graupner = ABS und Evergreen =PS, das wird des Rätsels Lösung sein. Ich hab auch schon ein paar sehr winzige Dinge daraus gescratced, wenn auch lang nicht so sauber und komplex ... Ich trage bei den ganz feinen Sachen den Kleber mit einer Seziernadel oder einer 0,35mm mm Kanüle auf, dann habe ich sehr wenig Kleber und der "verschweiß" Effekt ist gegeben. Selbst bei ausgedünntem 0,5er Material habe ich dann keinen Verzug durch aufweichen festellen können.
Prima, nunnsind wirw alle wieder klüger, so ein Forum ist Klasse!
LG Kai

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111

Dienstag, 3. Februar 2015, 15:33

Hallo zusammen!

Erstmal danke an euch alle für eure Beiträge zur Klärung des Problems :) Ich denke ihr habt Recht - Es handelt sich um zwei verschiedene Kunststoffe. Mit allem was nicht Sekundenkleber ist, bin ich mittlerweile sehr vorsichtig und klebe erstmal nur Probestücke damit, die ich dann auch mindestens über Nacht liegen lasse. Selbst bei der Grundierung, die ich verwende, hab ich das vor der ersten Benutzung so gemacht, um zu sehen ob sie den Kunststoff angreift. Ich verweise hier mal auf dieses Posting von mir, wo ich den bösen Fehler begangen habe, einen Hohlraum mit UHU Hart zu füllen. Trotz Lesen der "Packungsbeilage" und Probestück ging das gehörig in die Hose! :motz: Genau genommen hat sich der Kleber während des Aushärtens zusammengezogen und noch dazu den Kunststoff angegriffen (stand natürlich nicht auf der "Packungsbeilage", das so etwas passieren kann) - Man kann also nicht vorsichtig genug sein. Mittlerweile habe ich auch herausgefunden, dass die Revell-Spachtelmasse auch etwas an Volumen verliert, während sie trocknet, was natürlich für eine Spachtelmasse nicht wirklich optimal ist... Ich kann nur zu der von Vallejo raten :) Aber das ist schon wieder eine andere Geschichte.

@Kai: Klar, gerne! Für mich ist es natürlich auch interessant, von deinen Erfahrungen zu hören! Für das Auftragen des Sekundenklebers benutze ich was ganz exquisites: Zahnstocher! Tadaaa! :D Die haben für mich den Vorteil, dass ich sie Spitze mit ein paar schnellen Schnitten noch dünner machen kann, um den Kleber präziser aufzutragen. Wenn sich an der Spitze mal zu viel Kleber angesammelt hat, kürze ich sie einfach ein...

Viele Grüße,

Alex

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112

Dienstag, 3. Februar 2015, 20:05

Hallo!

Hatte gerade ein Aha-Erlebnis, als ich las, dass Revell-Spachtel schrumpft! Gerade letzten Sonntag entdeckte ich eine dünne Spachtelfläche, die irgendwie kleiner geworden ist. ;(

Übrigens: Besser als das high-end-product Zahnstocher sind Schaschlikspieße! Noch länger verwendbar :ok: ! (Quatsch - brauche nur unseren Vorrat auf und fand gerade keine Zahnstocher ;) ).

Aber noch etwas ernster: Es muss doch auch unterschiedlich "aggressive" PS-Kleber geben, d.h. mit geringer konzentriertem Wirkstoff für dünnste Sheets? Von Faller, UHU etc. Oder man verdünnt das Zeug selber. Ich such da mal, aber nur auf die Schnelle.

(PS Alex : Besten Dank für meinen ersten Freund!!)

Noch einen netten Abend

Harald

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113

Dienstag, 3. Februar 2015, 20:08

Ääh, wieso kam jetzt das ;) , wenn ich sowas meinte :rolleyes: ?

Harald

KaiPaule

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114

Mittwoch, 4. Februar 2015, 22:08

Und noch was zum kleben ....

Kleben und Spachteln ... ein nicht enden wollendes Thema! ich gebe noch mal Senf in den Topf:
Das ansammeln von Kleberesten ist natürlich immer ein Problem... Die nadeln halt cih regelmässig ins Feuer(zeug), Dann sind sie wie neu! Das geht quasi unendlich oft. FÜr ganz kleine Dinger sind sie bei mir erste Wahl, ich hatte ja genug davon an meiner Bismarck...
Was ich daran noch liebe: Die 0,35er sind auch perfekt geeignet die knaülen vom Kunstoffkleber wieder aufzustechen, das ist ja auch ein Dauerbrennerthema.... Ein Werkzeug, doppelter Nutzen!
Zum Spachteln und verfüllen will ich auch noch etwas klugscheissern:
Spachtel in der Tube ist weich ..er wird hart, weil das Lösungsmittel verdampft - dabei MUSS jeder Spachtel logischerweise schrumpfen! Für Kleer gild das gleiche, der enthält nur viel mehr Lösungsmittel (und sei es Wasser bei "Lösemittelfreien" Produkten).
Das Uhu Hart Drama ist damit erklärlich. Bei einem Hohlraum kann dann sogar das Lösemittel den Kunststoff aufweichen, die Schrumpfungskarft macht dann dem mühevollen Konstrukt den Garaus!
2K-Spachtel/Kleber sind nur eine eingeschränkte Lösung - Vorsicht! Durch die Abbindewärme können größere Mengen auch zerstörerisch wirken! Da sind bei manchen Kunststoffen Temperaturen von über 60° drin! Ausserdem schrumpft das auch, weil: Die Moleküle der zwei Komponenten gehen eine chemische Bindung ein, dabei rücken sie näher zusammen - also verringert sich das Volumen. Bei Polyester bis zu 10%! Das ist heftig viel! Die Hersteller von Spachtelmassen oder Füllstoffen minimiern dieses Problem, indem sie nicht schrumpfende , passive Füllstoffe in die Suppe rühren, das kann alles möglcihe sein: Holzstaub, Quarzmehl, Gibspulver... Je nach gewünschter Härte und Belastbarkeit ist das eine Hightechwissenschaft - wer mehr wissen will muss mal nach dem Thema "Komposite" googeln oder seinen Zahnarzt/Zahntechniker fragen, das führt hier zu weit... Nur soviel: Wenn ein größerer Hohlraum verfüllt werden muss, dann nehmt etwas Sand oder sowas in den Spachtel, der schrumpft nicht, oder Holzmehl - sonst beulen sich die Seiten ein, wenn der Füllstoff an den Wänden klebt und dabei schrumpft.... ODER: mehrere kleine Schichten, die schrumpfen am liebsten von der größten Fläche, also nicht von den Rändern her ... so kann jede dünne Schicht spannungsfrei aushärten und der Schrumpf wird durch die Folgeschicht ausgeglichen - macht man ja beim spachteln auch so....
So, genug "Off Topic", jetzt gucke ich wieder nur noch schweigend und staunend zu, was Alex weiter zaubert!

115

Freitag, 6. Februar 2015, 08:57

Moin Alex.

Kerl, was faselst Du davon, "ob ich mich mal an Kartonmodellbau rantrauen soll"? Wer ein Modell so akurat in Poly scratcht, der sollte definitiv keine Angst vor Karton haben. Ich habe jedenfalls keine Zweifel, das Du die Unterscheide in der Materialbearbeitung schnell in den Griff bekämst. Dein Dampfer sieht bis hierher super aus. :ok:
Schöne Grüße,
Bernd

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116

Freitag, 6. Februar 2015, 22:15

Nabend Leute!

@ Harald: Mir ist das mit dem Revell-Spachtel bei einer Delle aufgefallen, die ich mal damit ausgleichen wollte. Leider erst, nachdem ich da schon ne Weile dran rumgeschliffen und -gespachtelt hatte :( Was unterschiedlich agressive Kleber angeht, hab ich keine Ahnung :nixweis: Müsste man im Zweifel halt mal ausprobieren, aber ganz billig sind solche Kleberfläschchen ja auch nicht... Bist du denn bei deiner Suche fündig geworden? Schaschlikspieße sind natürlich noch "nachhaltiger" :D

@ Kai: Vielen Dank für deine Erläuterungen zu Spachtelmassen! Sehr interessant, das scheint ja wirklich eine eigene Wissenschaft zu sein :cracy: Beim Vallejo-Spachtel hab ich bisher noch nicht beobachtet, dass er in bemerkbarem Maße beim Trocknen schrumpft, wobei ich ihn auch immer nur in sehr kleinen Mengen brauche, wahrscheinlich liegt es daran... Was die Verwendung von Metallnadeln angeht, hab zumindest ich die Erfahrung gemacht, dass sie bei der Verwendung von Sekundenkleber schneller mit irgendwas (z.B. dem Bauteil) zusammenkleben als Holzzahnstocher. Das Abbrennen der Kleberreste dagegen ist natürlich ein Vorteil...

@ Bernd: Vielen Dank! :rot: Naja, ich hab das Gefühl, dass Karton von allen Werkstoffen, mit denen ich bisher zu tun hatte, am wenigsten verzeiht, deshalb hab ich davor mehr Respekt als vor meinen Kopierscratchereien in Plastik...



In den letzten Tagen bin ich trotz wenig Bastelfreizeit einen entscheidenden Schritt weitergekommen und habe die Walback geschlossen. Dabei ging es nochmal knifflig zu, so dass ich nicht wirklich die Nerven hatte, zwischendurch Fotos zu machen - Wobei, viel gabs da auch nicht zu sehen... Hier jedenfalls das Resultat:





Ich bin relativ zufrieden. Es gibt zwar einige kleine Unebenheiten im Bereich der Biegung, aber falls diese nach Grundierung, Farbanstrich und Alterung noch ins Auge fallen sollten, passen sie ganz gut zum sehr mitgenommenen Bild, das der Trawler mal abgeben soll...

Noch bevor ich die Back geschlossen hab, hab ich die Ankerklüsen aus 0,3mm Sheet zurechtgebohrt und -gefeilt:



Hier nochmal mit probeweise eingeschobenem Anker - den ich ausnahmsweise nicht selbst gebastelt hab, sondern von einer ausgeschlachteten 1:350er SMS König recycled hab :pfeif:



Außerdem haben die achteren Aufbauten Handläufe aus Gitarrensaitenresten (manchmal ergänzen sich Hobbies ja glücklicherweise :D ) einen Anstrich bekommen. Sie müssen noch gealtert werden, dann können sie mit dem Deck verklebt werden, was mich einen Schritt näher an die Grundierung des Rumpfes bringt...



So, das wars von mir für heut Abend :wink:

Viele Grüße,

Alex

117

Samstag, 7. Februar 2015, 12:29

Moin Alex.

Dass der Werkstoff Karton weniger Fehler verzeiht ist nur bedingt richtig. Natürlich ist ein verschnittenes Teil versaut und reif für die Tonne, und mehr als einmal musste ich bereits Ersatz herstellen, aber es geht. Zu Deinem Schiffchen. Du machst es einem echt schwer noch Ansätze für Verbesserungsvorschläge zu finden. Aber einen hab ich: Wie wäre es, wenn Du den Türen auf dem letzten Bild noch Scharniere spendierst? :D
Schöne Grüße,
Bernd

"Wenn das Ihre Lösung ist, dann hätte ich gerne mein Problem zurück."

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118

Samstag, 7. Februar 2015, 13:35

Wie wäre es, wenn Du den Türen auf dem letzten Bild noch Scharniere spendierst?
Hör auf!
Ich fühl mich durch die Handläufe schon genug unter Druck gesetzt ;-)

Super Arbeit!

Schönes Wochenende
Stefan

  • »A-L-E-X« ist der Autor dieses Themas

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119

Sonntag, 8. Februar 2015, 10:05

Leute, jetzt bringt ihr mich in die Klemme :D

Jetzt wo Bernd es sagt und ich mir nochmal das Makro so anschaue, könnten da tatsächlich noch Scharniere ran...
Bau ich welche ran, setz ich Stefan unter Druck - Tu ichs nicht, nimmt mich Bernd nicht mehr ernst :lol: Gibt es denn da keinen Mittelweg? ;)

120

Sonntag, 8. Februar 2015, 14:28

Gibt es denn da keinen Mittelweg?
Nein, und mach Dir man keine Gedanken um unseren Großschiffbauer. Das kriegt der schon hin. Wo bliebe denn da die Herausforderung? :D Gell, Stefan. :D
Schöne Grüße,
Bernd

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