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1

Mittwoch, 29. Mai 2013, 20:34

Modellbahn im Stil der 60er

Juchhui! Die Modellbahnecke ist da!!!
Ich fange auch gleich mal an! Fotos kommen bald! Es geht mir darum eine realistische Modulanlage in den 60-Jahren bei der deutschen Bundesbahn zu machen.
Bilder kommen bald.
Ich habe viel zu berichten!!!
lg
ein überglücklicher HMS

2

Mittwoch, 29. Mai 2013, 20:35

Das hört sich interessant an, da bin ich dabei.
Momentan im Bau:
Verschiedene Projekte und Dios in 1/72 & 1/35
In Planung:
zu viele...

3

Mittwoch, 29. Mai 2013, 21:28

Hier erst ein Mal eine Skizze

Ich weiss dass meine Schrift sehr speziell ist und viele Leute schwierigkeiten haben die zu lesen da sie keiner anderen Schrift gleicht. Ich erkläre das mal mit Worten: Da meine Modellbahn höchstwahrscheinlich nicht immer am selben Ort sein wird soll die transportable, aber ja nicht zu klein sein! Gleichzeitig muss man überall leicht rannkommen und man muss es immer erweitern können. Deswegen muss es eine Modulanlage sein. Jedes Modul ist 1m lang und circa 65 cm breit und jedes Modul hat ein Thema. Das Modul 1 heisst "Weichenvorfeld des Bahnhofs Geigerslauten HBF". Es soll zu erst fertig werden weil es als Fotokulisse in von allen Seiten total unterschiedlich wirken wird. Die Planung dazu war die grösste Aufgabe. Seit AUgust 2012 ungefähr zeichne ich schon Skizzen dazu und so langsam waren es immer die selben wobei ich dann wusste dass es nur so richtig ist.
Das Modul 2 soll die Bahnsteige des Bahnhofs haben. Es fehlt da auf der Zeichnung etwas wichtiges: Die Weichen bei den 2 Hauptstreckengleisen. Da soll noch ein Weichenpaar sein um vom mittleren Gleis aufs Hausbahnsteiggleis zu kommen. Wenn das drauf ist ist nämlich Modul 2 mit 1 kombiniert ein perfektes Rangierspiel bei dem nichts fehlt. Allerdings ist das nur ein Teil der Bahnsteige, bei einem weiteren Modul das da später angestückelt wird sollen da noch die Bahnsteige verlängert werden.
Modul 3: Anfang der Strecke. Die 2gleisige Haupstrecke verschwindet in einen Tunnel und die Nebenbahn die dann bei weiteren Modulen das Haupthema werden soll bleibt oben. Die Gleise im Tunnel werden dann so verschiebbar sein dass man nicht über weichen muss um das Gleis zu wechseln, das spart Platz.
Mit diesen 3 Modulen ist schon eine 3Meterlange komplette Anlage für kurze Züge geschaffen. Danach wird erweitert. Viel ist geplant, aber das kommt erst später.

Jetzt kommen erst meine Innovationsbilder: Viele "Realisten" werden das Problem kennen: Normal käuflich erwebliche Weichen haben zu enge Kurvenradien. Es gibt auch masstäblichere, aber die sind viel zu teuer. Entweder, man bezahlt zähneknirschend, oder man baut seine Weichen selbst.
Weichen selber bauen ist aber zu schwer für mich, deswegen habe ich die Halbeigenbauweichen erfunden! Dazu nimmt man eine Rocoweiche. Die wird halbiert. Das Stück das behalten wird geht von der eingleisigen Stelle bis zum Ende des beweglichen Teils. Dahinter schneidet man nur das Herzstück und die Radlenker raus, der Rest wandert in den Müll.
An das Weichenstück das man behällt wird die Weiche wieder drann gebaut, mit Balsaholzschwellen, aber viiiiel länger. GUt, der Trick ist nicht optimal, aber 1000 Mal besser als diese halsbrecherischen Steilweichen überall. Die Teile sind schnell fertig und funktionieren einwandfrei.

BR 94 auf der Halbeigenbauweiche

Hier mal lange Wagen, alles kein Problem.

Von oben.

Und hier nochmal die Weichen.

Meine V200

lg
hms

4

Donnerstag, 30. Mai 2013, 03:38

Wie ich jetzt deinem Text entnehmen konnte, willst du in deinen ersten drei Modulen erstmal einen Bahnhof basteln. Hast du ein historisches Vorbild oder war es einfach nur deine eigene Planung?
Wie bist du auf eine Modellbahnanlage im Stile der 60er gekommen?
Willst du die Anlage auf Ausstellungen präsentieren weil du sie modular aufbaust?
Momentan im Bau:
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5

Donnerstag, 30. Mai 2013, 07:24

Ja, also eigendlich sollen die 3 ersten Module einen halben Bahnhof mit ein paar Fahrmöglichkeiten bilden;-)
Ich habe kein historisches Vorbild, aber ich denke dass es durchaus eins haben könnte, bzw dass der Gleisplan realistisch ist.
Ich bin auf die Epoche gekommen weil ich sie so toll finde. In den 60erJahren fuhr so ungefähr alles. Länderbahndampfloks mit Donnerbüchsen aber auch moderne ICs die die planmässig mit 200km/h unterwegs waren. Es fuhren da auch moderne Dieselloks mit modernen Eilzugwagen genau so wie sie noch heute fahren, nur das Farbschema und die Inneneinrichtung ist anders. Die Züge waren viiiiel gemütlicher als heute. Es gab durchschnittlich 2 Klos pro Wagen und die Züge waren meistens pünktlich. DIe Wagen hatten Vorhänge usw. Ausserdem liebe ich die Eilzüge aus der Zeit. Die waren bestanden oft aus einer Nachkriegsdanpflok oder einer VOrkriegsdampflok mit einem Gemisch aus Wagen, Wagenepochen. Ein Wagentypenreiner Zug wär beinahe eine Ausnahme gewesen, nicht so wie heute:-(
Ausserdem muss ich noch etwas kleines korrigieren falls jemand mich falsch verstanden hat: Nicht die Modellbahn soll im Stile der 60er sein, sondern das VOrbild. Ich fahre nicht mit alten Blechkisten mit Riesenglühbirnen vorne. Die Modelle sind alle ganz modern und filigran, ausserdem versuch alles so genau wie möglich zu machen;-)
Mein Ziel ist es auch draussen fahren zu können. Ich weiss jetzt dass das perfekteste Modell innen nicht realistisch wirkt. Erst wenn die Bäume überzeugende Schatten werfen usw, und das tun die nur draussen, dann wirkt es realistisch. Vielleicht möchte ich sie auch auf Austellungen zeigen;-)
Mal sehen:-)
lg
hms

6

Donnerstag, 30. Mai 2013, 12:44

Liebe Mitleser!
Heute führe ich euch in die ABGRÜNDE DES MODELLBAUS!!!
Deswegen wollen wir den Schock verschärfen und uns erst einmal überlegen was normal ist. Was ist auf einer Modellbahn normal? Es gibt Spielbahnen die einfach nur eine heile Welt darstellen, da dies oft nicht gekonnt ist wirken diese Anlagen irgendwie furchtbar. Dann gibt es die gewollt-nicht-heile-Welt-Bahnen. Da brennen die Häuser, es gibt Autounfälle usw. Da fragt man sich ob das realistisch ist wenn es überall so drunter und drüber geht. Dann gibt es die Modellbahnen mit einem einzigen Hausbrand, aber da diese Hausbrände so verbreitet sind kann ich die auch nicht mehr ertragen. Ich finde dass man den Flair einer Epoche suchen muss. Das Gute und das Böse. Das Gute besteht aber nicht nur aus Blümchen und das Böse aus Massenterroranschlägen. Es gibt auch was dazwischen. Zum Beispiel sieht man sehr selten auf Modellbahnen 50- und 60-Jahrewohnblocks. Die haben aber auch den Flair einer Epoche obwohl die alles andere als schön sind. Ich finde dass man weder in die eine, noch in die andere Richtung übertreiben soll, das wirkt sonst irgendwie künstlich.
Aber was früher überall rummstand und schrecklich war, das wird heute nicht mehr auf Modellbahnen dargestellt? Eigendlich schade!
Ich führe euch jetzt in die guten Abgründe des Modellbaus.
Erst ein Mal eine ausgemusterte BR01 die durch die Neubeschaffung der Baurehe V160 arbeitslos geworden ist und dann später wenn die Modellbahn so weit ist auf einem hinteren zugewachsenen Gleis des BWs stehen wird.

Hier eine andere ehemalige Lok. Ein Fuffziga der jetzt als Dampfspender die ungeheizten Bahnverwaltungsgebäude heizen muss.

Das waren jetzt die schrecklichen Abgründe.
Jetzt kommt mein Eigenbaukohlenbunker für das Bahnbetriebswerk (BW).
Ein Kran wirft dann die Kohle oben rein und von oben entlehrt sich das in die Schlangestehenden Dampfloks.



Hier ist eine Nahaufnahme einer Halbeigenbauweiche. Entstanden für Skeptiker ide meinen könnten dass der Unterschied zwischen Holz- und Plastikschwellen zu krass ist. Oben im Bild sieht man bei den eingeschotterten und gealterten Schwellen fast keinen Unterschied mehr.

Da ich was gegen gekaufte Modellhäuser habe baue ich sie mir selber.
Hier ein Wohnhaus.




lg
hms

7

Donnerstag, 30. Mai 2013, 14:03

Hi HMS,

hab mich gerade durch deine "Abgründe" ;) gelesen. Das klingt alles sehr spannend.
Da bleibe ich gerne dabei.

LG :wink:
Marcel

8

Donnerstag, 30. Mai 2013, 14:13

Hast du die Loks selbst bemalt? Von welcher Firma sind sie? Sind das schon etwas ältere Modelle?
:wink:
Momentan im Bau:
Verschiedene Projekte und Dios in 1/72 & 1/35
In Planung:
zu viele...

9

Donnerstag, 30. Mai 2013, 14:28

Aaaaalso! Loks: Ich bin letzte Woche kurz vor Gleisbaubeginn auf Gleichstrom umgestiegen und habe im Augenblick noch mehr Wechselstrom als Gleichstrom. Die müssen aber noch entaltert werden bevor ich die verkaufe.
Die gezeigten Loks wurden letzten Freitag gekauft. Die BR 94 ist von Fleischmann. Sie ist sehr filigran und man kann sie ruhig auf die Modellbahn stellen. Sie ruckelt aber ein bisschen, das führe ich aber auf die nicht fertigen Gleise zurück. Die werden sowieso noch bearbeitet. Die ist da nehmlich sehr empfindlich.
Dann habe ich auch die v200 von Roco, auch ein sehr gutes Modell. Der sind alle Gleisunebenheiten völlig egal. Sie fährt überall seidenweich rüber. Der Detaillierungsgrad ist auch sehr gut.
Ich ziehe bei allen neuen Loks ein vollständiges Program durch. Erst werden die Kupplungen entfernt. Dann werden die Öffnungen zu den Kupplungen zugemancht und realistische Schraubenkuppungen reingesteckt. Die sehen sehr realistisch aus aber haben Nachteile: Das Kuppeln geht fast nur mit Pinzette, und das wichtigste ist dass man nur auf realistischen Kurvenradien fahren darf! Mit realistischen Radien kann man aber keine Kreise in einem normalen Raum machen, deswegen mache ich auch Module die leicht zertrennbar sind und wo ich dann genug Kopfbahnhöfe usw einplane. Bei Rangierloks sind die sowieso nicht empfehlenswert. Man kann aber die realistischen Kupplungen an herkömmliche Kupplungen koppeln. Deswegen lohnt es sich nur einen Teil der Wagen umzurüsten. Rechts und links der Kupplungen setze ich Bremsschleuche. Bei der V200 waren die aber schon dabei.
Danach wird mit Wasserfarbe gealtert. Das ist ganz wichtig da man immer nachbessern muss und dann die Wasserfarbe leicht abwaschen kann. Ich kann das altern nicht lassen weil es ohne künstlich aussieht. So hat man das herrliche Gefühl in einer anderen Zeit zu sein. Ich kann auch mal das Altern zeigen. Es ist nehmlich sehr kompliziert wenn man kein peinliches Ergebnis will. Ich behersche es auch noch nicht ganz;-)
Die Schrottlok und und die Zeizlok sind Busätze von Italeri und Revell. Die sind unmotorisiert da Schrottloks nicht mehr fahren dürfen und Heizloks nicht mehr fahren können.
lg
hms

10

Donnerstag, 30. Mai 2013, 14:30

hab mich gerade durch deine "Abgründe" ;) gelesen. Das klingt alles sehr spannend.

Danke;-) Ich habe auch sehr lange gebraucht um von so einem Ideal einer "Drunter und drüber-Bahn" wegzukommen.
Auch überladene Bahnen kann ich nur sehr begrenzt ertragen.
lg
hms

Beiträge: 976

Realname: Thomas Sauer

Wohnort: 63695 Glauberg

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11

Donnerstag, 30. Mai 2013, 22:01

Abo ist gebongt.

Nur Schade das du die erlaubte Bildgrösse nicht ausnutzt.
(Wo ich doch schon so schlechte Augen habe)
Thomas

Aktuell im Bau:

Luxuscamper
Fiat 124 Sport Coupe
Das bin ich:
Portfoliobilder

12

Donnerstag, 30. Mai 2013, 22:05

Ich muss die Hälfte der Bilder wegschneiden, sonst seht ihr nur einen riesigen Müllberg.
Ich bemühe mich schon;-)
lg
hms

13

Samstag, 1. Juni 2013, 13:36

Hallo HMS,

gefällt mir, was du zeigst.
Ich nehm mal nen Abo.
Gruß

Stephan

14

Samstag, 1. Juni 2013, 18:37

Danke Stephan für das Kompliment! Wenn es interessant ist bin ich au fem richtigen Weg;-)

Heute möchte ich euch zeigen was ich mit einem Wagen mache bis er bei mir fahren darf. Dann wollte ich mal gucken was ich so habe, aber leider war alles schon gealtert. Da musste ich einen defekten z-gestellten Wagen nehmen. Das Modell ist klasse, aber leider sind bei einem schweren Unfall die Trittbretter von manchen Türen kaputt gegangen und wenn jemand weiss wo ich Ersatz bekomme wär ich ihm sehr dankbar. SOnst muss der Wagen mit fehlenden Trittbrettern fahren.
Zum Modell: Wagen der Wagengruppe 35, es ist ein Vorkriegsschnellzugwagen der in meiner Epoche schon alt ist und nur noch in Eilzügen mitfährt.
So sah das Modell heute Morgen aus:

Und sah von hinten:

Erst wurde der Wagen in 3 Teile zerlegt. Dach, Kasten und Rahmen und der schrööökliche Normschacht rausgenommen. Wer das macht muss aber sicher sein dass er NIRGENSWO unrealistische Kurvenradien hat!
Hier mit Normschacht (Kupplungsschacht):

Hier ohne:

Dann wird ein Eckchen ausgeschnitten...

Und die Kupplung reingelegt

Dann wird ein Paierstreifen draufgeklebt. Ungetrocket ist das ganze sehr empfindlich also sollte man es zum trocknen weglegen und den Wagenkasten in Angriff nehmen.
Das Altern ist eine sehr umstrittene Sache. Einige wollen ich ihre schenen Modelle vorhünsen, die anderen haben Angst was falsch zu machen und "schlecht" zu altern. Die anderen tuns. Alle haben irgendwo recht, nur das Argument dass alle Fahrzeuge mal neu waren zieht nicht weil nirgenswo nur neue Züge unterwgs sind.
Man sollte sich aber über einiges im klaren sein: Züge werden in echt auch gewaschen, also bitte nicht übertreiben, lieber zu wenig als zu viel. Wer sich richtig austoben will kann ausgemusterte Fahrzeuge machen, das ist auch erlaubt;-) Ich habe meinen Wagen stark gealtert um alle Facetten zeigen zu können, ausserdem war der in den 60ern sowieso schon alt;-)
Ich kann aus Erfahrung sagen dass es eine Reinfolge gibt in der man am besten altern sollte. 1) Ausbleichen, 2) Rost, 3) Dreck
Ausbleichen: Warum bleicht die Farbe aus? Es liegt an der SOnne die hart draufknallt, am Wasser das im Regen an der Aussenhaut runterläuft und am ewigen Putzen.
Wasser läuft bekanntlich von oben nach unten, so sehen ausgeblichene Wagen auch aus. Wer sein Modell nicht versauen will nimmt Wasserfarben. DIe kann man immer wegputzen und verbessern. Ich habe mit Akryl begonnen und zahlreiche Modelle verhunzt!
Also NUR Wasser. Akryl macht Schichten, und das ist schlecht. Man kann auch mit Pulverfarben oder Airbrush, aber es geht auch billiger!
Erst werden die verblichenen Spuren mit weisser Farbe da wo das Wasser läuft, d.h. zwischen den Fenstern aufketragen. Es siht danach zugegebenermassen schrecklich aus.

Dann wird mit einem Tuch in die Fliessrichtung gewischt.

Unter der Zierleist ist viel Farbe, das ist nicht realistisch, die wird mit einer feinen Mini-Zahnbürste entfernt.
Je nach dem wie verblichen es sein soll, desto mehr soll man wegwischen. Ich habe Wagen wo man diese Spuren nur bei ganz speziellem Licht sieht.
So sieht es mit Dach aus.

Schnell wieder runter damit! Jetzt ist das Dach dran! Es kriegt die selbe Prozedur wie die Seitenwände und anschliessend ein paar Farbausbesserungsstellen.

Was ist auf einem Dach wenn davor dauernd eine Dampflok dampft? Ganz viel Russ. Also kommt da Russ drauf!

Danach nimmt man wieder den Rahmen und macht weiter. Erst werden die Drehgestelle rostig. Da sieht man viel besser die Detaillierung, es hebt sozusagen die Details des Modells hervor;-)
Man darf auch nicht die Bremsschläuche an den Wagenenden vergessen.

Rahmen und Wagenenden altern und fertig!


lg
hms

15

Samstag, 1. Juni 2013, 18:45

Hier noch ein paar Wagenbeispiel die verschieden stark gealtert wurden:
Der selbe Wagen nochma:

Ein dreiachsiges Umbauwagenpärchen. Alleine waren sie nur für 90km/h zugelassen, zu zweit für 100;-) Sie waren festmiteinander verbunden und wurden sogar zusammen verschrottet oder erhalten.

Vierachsiger Umbauwagen. Die Gepäcktür zu öffnen war ein Kraftakt mit Existenzialängsten.

Hechtwagen.

lg
hms

16

Samstag, 1. Juni 2013, 18:49

Deine gealterten Wagen gefallen mir sehr gut.
Ich bin halt tief im Herzen doch n alter Modellbahner! :D
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17

Samstag, 1. Juni 2013, 18:51

Deine gealterten Wagen gefallen mir sehr gut.
Ich bin halt tief im Herzen doch n alter Modellbahner! :D

Danke;-) Dann mach doch mal was,-) Zeig mal was! So wie ich;-) Immer nur kleine Sachen, die wirken am besten;-)
lg
hms

18

Samstag, 1. Juni 2013, 18:59

Würde ich gerne, leider habe ich in meiner Wohnung nicht den Platz, den ich hierfür so dringend benötige.
Aber die Alterungsmethode mit der Wasserfarbe muss ich mir merken, ich habe bei meinen Eltern noch eine Borsig Mallet Lok rumstehen.

Diese hier:



Und aus diesem guten Stück würde ich gerne dass hier machen:



Ehrlich gesagt trau ich mich das nicht. ;(
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19

Samstag, 1. Juni 2013, 19:04

Nimm Wasserfarben, die kannst du wegwischen!
Also die Tarnlackierung ist sicher schwierig, aber ich würde es mit Wasserfarbe probieren. Für die Alterung würde ich folgendes machen:
Und fange ganz dezent an! Für Rost aufm Kessel kannst du ganz wenig hellbraune Farbe auf mit dem Pinsel nehmen und auf dem Kessel tupfen. Damit habe ich schon ganz gute Ergebnisse erzielt, Dann musst du auf dem Tender da wo das Wasser reingegossen wird Kalkspuren machen. Dann überall Russ, sonst ist es genau wie der Wagen. Ausserdem kannst du es immer wegwischen.

Und baue Module, ich habe auch wenig Platz, die Module kann man irgendwo dann aufstellen, zum beispiel draussen. Aber aufbewaren kannst du sie in einem Schrank mit Brettern. Die Module kann man auch leicht zu Ausstellungen bringen. Wie auch immer, für Leute mit wenig Platz ist das eine gute Lösung.
lg
hms

20

Samstag, 1. Juni 2013, 19:09

Ich guck es mir erst mal bei dir an. Um die Anlage aufzubauen müsste ich mir erst mal wieder neue Schienen zulegen etc.. Aber wie gesagt, sobald ich mehr Platz hab, wird sie aufgebaut. :ok:
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21

Samstag, 1. Juni 2013, 19:45

Sehr gut! Ich habe mir schon das beste von allen Bauberrichten die ich gelesen habe rausgepickt und hoffe daraus was gutes machen zu können;-)
Deinem Foto nach zu urteilen hast du Wechselstrom. Das geht auch, ich bin aber davon weggegangen weil man da weniger Möglichkeiten hat was realistisches zu machen. Bei Wechselstrom ist Weicheneigenbau viel schwerer, da muss man die gekauften akzepieren. Aber wenn man die Riesenkupplungen vorne und hinten an den Fahrzeugen nicht mag und sowieso es nicht so schön findet wenn die Wagen in den Kurven so sehr überstehen muss man seine Weichen selber bauen. Das ist nicht so schwer, mit Wechselstrom aber schon. Man kann auch beim Weichen-Walter ( http://www.weichen-walter.de/ ) sich Weichen bestellen, aber ich habe leider nicht genug Geld dazu. Ich muss kommerzielle Weichen umbauen, und das geht bei Wechselstrom nicht. Ich kenne aber herrliche Wechselstromanlagen ABER ICH wär damit überfordert;-)
lg
hms

22

Samstag, 1. Juni 2013, 19:53

Du hast da schon recht, die normalen kommerziellen Weichen von Märklin und Co. sind schon sehr unrealistisch. Vorallem bei einer langen Lok wie meinem Dampfer sind früher die, ich nenn das jetzt einfach mal so, Achsblöcke immer weit über die Gleise gegangen, was mir gar nicht gefallen hat. Deswegen habe ich Kurven immer gemieden. :D
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23

Samstag, 1. Juni 2013, 19:56

Weiter Kurvenradien sind aber dafür unheimlich schön. Die längsten Fahrzeuge sind aber immmer noch die Wagen. Ein paar 303mm-Wagen (Silberlinge, Mitteleinstiegswagen oder Schnellzugwagen) sollte man immer als Massstabswagen bereit haben. Deswegen ist es bei mir so wie es ist;-)
lg
hms

24

Sonntag, 2. Juni 2013, 21:15

Ich habe geade nichts was würdig ist gezeigt zu werden, aber es kommmt! Geduld! AB jetzt muss für jede Fotoshow gebaut werden;-)
lg
hms

25

Dienstag, 4. Juni 2013, 19:08

Ein neues Foto: Gerade geschossen;-)

lg
hms

26

Dienstag, 4. Juni 2013, 20:04

Hallo HMS,

sieht aus wie original :), klasse
Gruß

Stephan

27

Dienstag, 4. Juni 2013, 20:13

Danke für das Kompliment!
Hier
noch ein paar Fotos von dem Stellwerk. Baubeginn: Letzter Freitag
Es ist noch nicht fertig. Es fehlen noch Regenringen und ein paar andere Details.
Hätte ich es drinnen fotografiert würde es niemals so realistisch wirken.


lg
hms

28

Dienstag, 4. Juni 2013, 21:20

Ich merke zwar dass es keinen interessiert, aber hier noch die letzten Bilder zu meinem Stellwerk.
Die Fenster wurden aufgedoppelt damit die Wände dicker wirken.











lg
hms

29

Dienstag, 4. Juni 2013, 21:20

Hi Milton,

sieht einfach toll aus :ok: .

LG :wink:
Marcel

30

Dienstag, 4. Juni 2013, 21:23

Dankeschön;-)
lg
hms

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