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1

Mittwoch, 23. Januar 2013, 18:55

Voyager ... die Erste

Eigentlich wollte ich "nur" die 1/350 Refit Enterprise bauen. Aber irgendwie hielt ich es dann für angebracht, mich erstmal wieder an den Modellbau zu gewöhnen und habe somit die gute Voyager vorgezogen.
Wie sich herausstellte, eine gute Entscheidung. Hatte ich nicht gesagt, es geht um Geduld? Hier nun Geduldsprobe die Erste: Fenster ausfräsen.

Ja ... ich habe sie ALLE ausgefräst;) später fülle ich die wieder aus und nicht alle werden erleuchtet sein. Aber damit es einheitlich aussieht ...

Für diese Modell habe ich erst später gemerkt, dass es auch hierfür Photoätzteile gibt. Da ich aber endlich mal loslegen wollte ... muss man es eben selbst erledigen ;)

Und die zusätzlichen Fenster? Ohne Schablone einfach übern Daumen peilen ...

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2

Mittwoch, 23. Januar 2013, 20:00

Die Fenster sehen ja schon gut aus! Woit haste die Ausgefräst?

PS: Ätzteiel kann jeder verkleben. Selbst Detailieren nicht ;)

Valhalla.
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3

Mittwoch, 23. Januar 2013, 20:45

Ich hab son Minibohrer von Proxxon mit regelbarem Netzteil und dazu einen Nullkommairgendwas Fräskopf aus der Dremel-Abteilung. Dann alles nochmal per Feile nachgearbeitet. Mache sind mir noch zu rund (bei der Voyager sind sie ja "leider" eher eckig). Und Entgratet mit dem Skalpell. Was ne Arbeit ...

4

Donnerstag, 24. Januar 2013, 23:05

Grüß Dich,

ja da werden Erinnerungen wach. Das selbe martyrium habe ich vor vielen Jahrzenten auch durch gemacht. :respekt:
Bin ich ja mal gespannt wie das hier weiter geht.

Gruß Mickey
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5

Donnerstag, 24. Januar 2013, 23:25

Schleppend :evil: Der Revellbausatz ist zwar die Neuauflage der Neuauflage (glaub ich), aber von Passgenauigkeit haben die bis heute noch immer nicht viel gehört ;) Manchmal weiß ich nicht genau, ob ich es entgraten soll, oder ob es dazugehört ... beschäftige mich gerade mit den Warpgondeln und bohre fleißig die Aussparungen für die Impulsbeleuchtung. Fotos kommen morgen.
Da es am Modell noch so einige Unzulänglichkeiten gibt, studiere ich auch noch sehr viel, was ich alles mittels 0,5 Plastik nachbauen/umbauen kann.

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6

Freitag, 25. Januar 2013, 09:46

Ich hab son Minibohrer von Proxxon mit regelbarem Netzteil und dazu einen Nullkommairgendwas Fräskopf aus der Dremel-Abteilung. Dann alles nochmal per Feile nachgearbeitet. Mache sind mir noch zu rund (bei der Voyager sind sie ja "leider" eher eckig). Und Entgratet mit dem Skalpell. Was ne Arbeit ...

Ich Arbeite ja noch am BoP. ( Der BB unter deinem ) Da hatte ich arge Probleme mit der Hitzeentwiklung bei den Fenstern. Nen Passenden Fräskopf ( 0,3 mm ) habe ich leider nicht gefunden. Deshalb musste ich den Bohrer als Fräse nutzen. Was man leider deutlich sieht :(
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7

Freitag, 25. Januar 2013, 10:13

Ich hab son Minibohrer von Proxxon mit regelbarem Netzteil und dazu einen Nullkommairgendwas Fräskopf aus der Dremel-Abteilung. Dann alles nochmal per Feile nachgearbeitet. Mache sind mir noch zu rund (bei der Voyager sind sie ja "leider" eher eckig). Und Entgratet mit dem Skalpell. Was ne Arbeit ...

Ich Arbeite ja noch am BoP. ( Der BB unter deinem ) Da hatte ich arge Probleme mit der Hitzeentwiklung bei den Fenstern. Nen Passenden Fräskopf ( 0,3 mm ) habe ich leider nicht gefunden. Deshalb musste ich den Bohrer als Fräse nutzen. Was man leider deutlich sieht :(
Ich glaube, einen 0,3er Fräskopf gibts am Ende nur beim Zahnarzt-Zubehör. Mein Fräser hat 0,8 mm. Ist eigentlich als Gravurmesser deklariert. Kleinere scheint es so nicht wirklich zu geben. Es gibt einen 0,5mm in einem Set bei Amazon für 40 Euro, aber das ist es mir momentan nicht Wert. Mit einem Bohrer gibt es bei mir auch Hitzeprobleme. Der Bohrer setzt sich sehr schnell zu, obwohl ich am Proxxon minimale Drehzahl habe.
Aber abgesehen von den Fenster ... so detailierst Du Deinen BoP sehr sehr schön! :ok:

8

Freitag, 25. Januar 2013, 10:41

Hi Leute,
wenn ihr kleine Löcher mit dem Dremel nur ein wenig erweitern wollt,
dann solltet ihr mit der Hand ein passendes Loch als Grundlage vorbohren.
Dabei bleibt an den Rändern kein Material stehen und es wird nicht heiß.
Wenn ihr dann etwas mit einem ganz kleinen Bohrer das Loch weitet,
dann kann man auch den Dremel benutzen, da weniger Material auch weniger Hitze bedeutet. ;)
Wenn man dagegen mit dem Dremel das "Ursprungsloch" macht, dann ist schon Hitze, Verformung
und natürlich an den Rändern mehr Material da.
Dann nützt oft auch keine kleine Drehzahl mehr und es "schmiert".
Und das ist meistens nicht mehr reparabel... :pfeif:

lg,
Frank
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9

Freitag, 25. Januar 2013, 10:54

Frank ... was soll ich sagen? ;( Du hast recht :rolleyes: aber bis auf einige Male, da mir der blöde Fräskopf "abgehauen" und einige unschöne Kerben ins Plastik gehämmert hat, ich einen "Fräsarm" (ja, ich habe die flexible Welle nicht :will: ) bekam und mehr als einmal Fluchen musste ... ging es ganz gut auch ohne Hitzeprobleme mit dem Fräsköpfchen. Ich werde mir aber noch so einen Handbohrer besorgen!

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10

Freitag, 25. Januar 2013, 16:57

Die restlichen Fenster habe ich in einem Wasserbad gebohrt. Das ging super. ( Habe eine flexible Welle )
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11

Freitag, 25. Januar 2013, 18:04

Das hätten wir schon mal. Wie ich sehen konnte, machen sich nicht viele die Mühe, die Impulstriebwerke zu beleuchten :thumbup:


und hier eine Frage: Wie würdet ihr vorgehen, um den Innenraum zwischen rotem und blauem Licht abzutrennen? Auch so, dass es halbwegs lichtdicht ist, wenn man die Hälften nachher zusammenklebt! Weil so ergibt es LILA


Leider gibt es in der Umgebung hier keine weißen oder klaren Trinkhalme. Alles abgegrasst. Hier auch zu sehen mein Arduino, der im Moment nicht viel macht, ausser mich die Helligkeit testen zu lassen ;)

12

Samstag, 26. Januar 2013, 00:01

Hi Christian,
ich lackiere immer die "Lichtdichten Stellen" erst mit Silber auf der Seite, die das Licht reflektieren soll
und dann mit Schwarz auf der anderen, damit kein Licht mehr durch kommt.
Wenn auf der anderen Seite auch Beleuchtung kommen soll, dann kommt da eben auch noch Silber drüber.
Ansonsten kann man über dem Schwarz ja dann jede Farbe aufbringen... ;)
So krieg ich eigentlich alles "Lichtdicht".

lg,
Frank
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13

Samstag, 26. Januar 2013, 10:14

Hallo Frank,

die Innenseiten sind geschwärzt und "versilbert" ;) Ich meine ehre, wie man da eine Art Trennwand hineinbekommt.? Gute alte Pappe halbwegs zurechtschnippeln und dann hoffen, das es beim Zusammenfügen der Hälften auch oben dicht genug ist?

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14

Samstag, 26. Januar 2013, 12:12

Da würde ich Plasikcard Empfehlen. Son Bogen gibts beo jedem Modellbauladen. Kosten bei 60x30cm nen Euro. Läßt sich Prima mit nem Cutter zurechschneiden.
Zum abdichten von kleinen Lücken nimmste dann Spachtel oder GreenStuff Würste. Alles Schwarz Lakieren und bei bedarf mir Alufolie nochmal drüberkleben. Macht Blickdicht und Reflektiert gleichzeitig noch.
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15

Samstag, 26. Januar 2013, 12:16

Ich habe damals gleich zwei Trennwände eingezogen.
Eine wurde in der oberen Schale vormonitiert, die Andere in der unteren Schale. So kannst Du sicher sein, dass zumindest eine von beiden gut oben wie unten blickdicht ist.
Hierzu kannst Du entweder Kunststoff nehmen, oder auch einfach ein paar Lagen Karton zurecht schneiden, welchen Du mit Sekundenkleber tränkst und dadurch verstärkst.

Gruß Mickey
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16

Samstag, 26. Januar 2013, 15:01

Ich würde keine Alufolie nehmen, da diese auch Strom leitet.
Das kann eventuell auch zu Problemen führen.
Zumindest, wenn sie mal in die Nähe der Verkabelung kommt.

lg,
Frank
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17

Montag, 28. Januar 2013, 23:48

es geht weiter ... etwas ;)

Klein, kleiner ... es ist die Baugrösse 0805, die hier zum Einsatz kommt. Das Lösten geht recht leicht von der Hand. Zwar sind erstmal 3 rote Leds gestorben, aber von den Dinger hat man ja mehr ;)

Ein defizile Aufgabe, sich von unten an die Öffnung heran zu tasten, um den kleinen Kopf der Led herausgucken zu lassen. Mein Sekundenkleber ist etwas sehr niedrigviskos und läuft überall herum. Naja, wird eh ein Spass, die Mini-Ritzen zu spachteln. Keine Ahnung, wie ich das genau machen werde.



So und hier nur nochmal als Frage: Bevor ich die Teile zusammenklebe ... ich bin einfach nicht mit der Lichtverteilung zufrieden. Ich habe 5mm blaue Leds, einen blauen Strohalm, dahinter Alu-Band als Reflektor. Aber mir ist es immer noch nicht gleichmäßig genug. In der Mitte fällt es zu sehr ab. Hat jemand noch Ideen, ausser zu EL-Folie zu greifen?


Recycling-Tipp: abgeschnittene Led-Beinchen machen sich prima zur weiteren Deko.

18

Dienstag, 29. Januar 2013, 09:55

Hallo Christian,
du solltest zuerst mal mit verdünntem Silber die Strohhalme innen etwas verspiegeln.
Dann sinkt zwar die Lichtintensität etwas ab, wird aber sehr viel gleichmäßiger.
Da solltest du aber einige Mischungsverhältnissse erst ausprobieren.
(Strohhalme hast du ja wohl genug, oder?) ;)
Wenn du so was öfter baust, dann würde ich dir empfehlen,
dir gleich eine gewisse Menge an verdünntem Silber anzurühren.
Das braucht man dann sowieso dauernd. ;)


Bei einigen Strohhalmen musst du allerdings innen mit feinem Schleifpapier erst einmal durch,
damit der Lack innen auch hält. Man kann auch Sand drinnen schütteln.
Vor dem Lackieren gut innen säubern!

Ich hoffe, der Tipp hilft dir weiter. :ok:

lg,
Frank
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19

Dienstag, 29. Januar 2013, 10:22

Strohhalme innen verspiegeln? Crazy idea! Aber ich werd es wohl mal testen. Eigentlich würden sich dazu echt die Trinkhalme aus klarem Kunststoff besser eignen, aber die bekommt man kaum. Trinkhalme bei Amazon bestellen? Wo gibt es denn sowas??? :bang:

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20

Dienstag, 29. Januar 2013, 11:05

Ich hab da mal etwas geschaut und diese 2 Sachen gefunden. Musste mal Durchlesen und schauen ob das was für dich ist!

http://forum.miniatur-wunderland.de/digi…icht-t9107.html

und hier ( sogar eine Voyager )

http://www.startrek-modellbau.de/index.p…read&threadID=1

Beim letzteren kann ich dir sagen das die Dingen recht gut sind. Ich habe solche in meinem PC Verbaut.

Valhalla.
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21

Dienstag, 29. Januar 2013, 11:15

und hier ( sogar eine Voyager )

http://www.startrek-modellbau.de/index.p…read&threadID=1

Beim letzteren kann ich dir sagen das die Dingen recht gut sind. Ich habe solche in meinem PC Verbaut.

Jetzt eine schöne Satzkonstruktion: Das coole an den Kaltlichtkathoden ist, dass sie sehr warm werden :D
EL-Folie scheint mir irgendwie praktikabler. Werde mir das im lokalen Elektronikshop mal angucken ...

Beiträge: 2 832

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22

Dienstag, 29. Januar 2013, 16:32

Frag doch mal in einem Bubble-Tea-Laden, die haben immer klare Trinkhalme ;) Sind nur ziemlich groß im Durchmesser... :nixweis:
The "Earth" without "Art" is just "Eh".

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23

Dienstag, 29. Januar 2013, 16:54

Ich hab es gestern mit nicht ganz klarem 6mm Schrumpfschlauch probiert. Hat mich auch nicht wirklich überzeugt.

Beiträge: 63

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24

Dienstag, 29. Januar 2013, 21:09

ich glaube mal gelesen zu haben das man plexiglas beleuchten kann in dem man die LED´s einsetzt und die stellen die leuchten sollen matt schleift. vll kann dir das helfen, plexiglas gibs ja in allen möglichen formen.

mfg

25

Mittwoch, 30. Januar 2013, 20:23

Hey Christian,
nimm Evergreen Clear.
Das ist das klare Sheet-Material.
Das kann man über einem Runden Objekt rollen und verkleben.
Festhalten, bis es verklebt ist kann man das ganz einfach mit Tape.
Dann hast du Rohre in exakt der richtigen Größe.

Wenn du allerdings nur die Öffnungen mit dem Evergreen Clear zu machst,
dann kannst du ganz dünnes Papier (Durchschlagpapier),
das du vorher mit klarem Lack behandelt hast, dahinter kleben.
So erhältst du eine nicht ganz transparente Oberfläche.
Wenn du dann den Raum dahinter silbern anmalst und zwei LEDs einsetzt,
eine vorne und eine hinten, die leicht zur Rückseite ausgerichtet werden,
dann erhältst du die perfekte Beleuchtung! ;)

lg,
Frank
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26

Mittwoch, 30. Januar 2013, 23:44

Das blöde ist, auf der Rückseite ist quasi nix, das reflektieren könnte. Muss ich mal Folie einkleben. Ich habe den halben Tag experimentiert und stelle fest, auch nach Lektüre zich anderer Vorschläge ... ich werde es morgen nochmal mit einem transparenten Strohhalm, den ich mir noch suchen muss (die vom Bubbletea-Laden gehen nicht dafür), probieren und diesen mit Wasser füllen. Gut abdichten nicht vergessen;) Ich habe es heute mit dem blauen Strohhalm probiert und bis auf eingie Blasen, die den Spass verdorben haben, sah es schon besser aus. Dann noch die Enden, da wo die Leds sitzen, mit Alufolie umwicklen, damit das Licht da nicht verloren geht und es scheint besser zu sein, als vorher. Hatte heute noch 3 SMDs drin, um die abfallende Mitte zu erhellen. Was auch gute geklappt hat, jedoch hatte ich dann 3 unschöne Spots, obwohl ich die SMDs so gut es ging versteckt hatte.

Eigentlich hab ich die Faxen dicke mit dem Lichtproblem. Ich habe total Lust, endlich mal einige Großteile zusammenzufügen und nicht immer jeden Abend an der gleichen Baustelle herumzudoktorn. Allerdings ärgere ich mich bestimmt hinterher 10 mal mehr, wenn ich es jetzt nicht löse ;? :bang:

So, nochmal bearbeitet: Jetzt klappt es super gut! Ich habe die 3 blauen SMDs in Reihe an 12 Volt auf den Boden der Warpgondeln getackert, dann einen dünnen Streifen Plasticard mit Alufolie umwickelt und als eine Art "Sichtschutz" vor die SMDs gesetzt. Noch im oberen Teil Alufolie verklebt (war zwar Silber lackiert, aber refelektiert nicht so gut wie Alu) und dann ... Strom drauf.
Wenn ich jetzt noch eine vierte SMD verbauen könnte, wäre es sogar perfekt. Aber auf 18V in dem Modell habe ich keine Lust. Foto gefällig?

Man kann sowas ja nicht richtig belichten. Aber man sieht die helle Ausfransung ist größer, als auf den alten Bildern. Das menschliche Auge gleicht das etwas besser als, als die Handykamera.

Man sieht ... eine vierte SMD wäre schon gut. Na vielleicht mach ich die noch und schalte sie mit den Positionslichtern zusammen. Mal sehen.

27

Donnerstag, 31. Januar 2013, 10:56

Schalt doch zweimal jeweils zwei SMD-LEDs in Reihe, wo ist da das Problem?
Du musst ja nur den richtigen Vorwiderstand wählen.

lg,
Frank
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28

Donnerstag, 31. Januar 2013, 10:58

Schalt doch zweimal jeweils zwei SMD-LEDs in Reihe, wo ist da das Problem?
Du musst ja nur den richtigen Vorwiderstand wählen.

lg,
Frank

Ne, Problem ist das nicht wirklich. Ich habe mich ohnehin gegen jede Reihenschaltung entschieden. Nach dem Motto: wenn eine Led ausfällt oder der Widerstand, dann ist ja gleich alles hin. Also alles schön mit Widerständen über die 5V-Schiene. Gibt zwar mehr Kabelsalat, aber das ist Ok.

29

Donnerstag, 31. Januar 2013, 12:32

Mit Kupferlackdraht ist das doch echt kein Problem...
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30

Donnerstag, 31. Januar 2013, 12:50

Mit Kupferlackdraht ist das doch echt kein Problem...

:dafür:

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