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31

Donnerstag, 31. Januar 2013, 12:57

Erst alles verlöten, dann die LEDs einsetzen...
Modellbau ist Kunst - und manchmal Sport - und darf niemals als Arbeit gesehen werden!

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32

Donnerstag, 31. Januar 2013, 13:03

Erst alles verlöten, dann die LEDs einsetzen...
Weil? Ich räum den Kabelsalat noch auf und verlege alles ordentlich. Das ist nur mein Testaufbau, um die Positionen zu bestimmne und die Warpgondel einmal in voller Beleuchtung zu sehen. Auch wegen der Abdichtung zum roten Licht nach vorne.

P.S.: Vielleicht ist ja jemand so nett und räumt den Beitrag erstmal von überfälligen Fragen auf. Sonst wird das der längste Baubericht, ohne das viel gebaut wird ;)

33

Donnerstag, 31. Januar 2013, 13:29

Hey Christian,
die ganzen Fragen sind doch gerade für viele das interessante an den Bauberichten.
Schau doch mal in die Schiffs-Ecke. wie das da abgeht.
Da ist das hier noch aufgeräumt! :lol:

Echt, die Fragen und Antworten helfen den anderen doch!
Genau das ist es doch, was das Forum ausmacht, oder?

lg,
Frank
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34

Donnerstag, 31. Januar 2013, 14:15

Da hast Du natürlich recht! Ganz ohne Frage!

Also: Warum dann erst "Erst alles verlöten, dann die LEDs einsetzen..."??

35

Donnerstag, 31. Januar 2013, 14:19

Ich denke auch, dass das Eurieren gerade einen Baubericht ausmacht.
Ansonsten macht es hinterher den Eindruck, Du hättest alle Lösungen mal eben aus dem Ärmel geschüttelt. ;)

Also: Warum dann erst "Erst alles verlöten, dann die LEDs einsetzen..."??
Allein schon, weil Löten am Kunststoff schon mal zu Verformungen führen kann. Auch die Platzfrage ist nicht ohne.
Am Modell hat man selten noch genug Platz, auf dem Tisch mit offenen Kabeln, LED's und Widerständen geht das doch viel einfacher.
Gibt da noch ettliche Gründe...

Gruß Mickey
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36

Donnerstag, 31. Januar 2013, 14:24

Klar schüttel ich mir das aus dem Ärmel ;) ... ich geb ja zu, es war übereilt!!!! :rolleyes: und das ihr recht habt!!!! :ok:
Platz habe ich sowieso schon längst nicht mehr. Wenn ich ein Foto meines "Bauplatzes" im Thread "Zeigt her euren Arbeitsplatz" (oder so ähnlich) einstellen würde, dann würdet ihr ein Reich aus Pappe erblicken. In unserer Wohnung gibt es keinen Extra-Raum oder ähnliches und so musste ich mir auf einem doch eher wertvolleren Schreibtisch eine Welt aus Pappe zimmern. Inklusive Papp-Regalen aus kleinen Kartons als Ablagen usw.
Von daher machen mich die Kabel gerade sehr wahnsinnig. Vor allem der Lackdraht ist eher störischer Natur!
Aber ich kann euch beruhigen: Ich kleb sicherlich nicht die SMDs ein und löte erst dann den Draht ran! Das wäre ziemlich ... beknackt! :du:

37

Donnerstag, 31. Januar 2013, 16:56

Also die Frage ist ja von Mickey schon beantwortet,
aber vielleicht hab ich noch nen Tipp:

Wenn man in einem sehr beengten Raum die LEDs an die Richtige Stelle bekommen muss,
dann hilft es oft, wenn man sich einen Teil des Aufbaus mit Karton grob nachmacht.
Dann kann man darauf die LEDs setzen, löten, Draht ablängen und in die richtige Form bringen...
Wenn dann alles läuft, dann kann man es meist recht einfach einsetzen.
Dann stören einen auch keine tausende Strippen mehr! ;)
Bei Problemzonen hilft es, erst eine LED einzukleben, wenn die dann fest sitzt klebt man die nächste.
So machen die manchmal störrigen Drähte einen nicht fertig. :ok:

lg,
Frank
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38

Donnerstag, 31. Januar 2013, 17:04

Mich persönlich machen dann nur die ewigen Wartezeiten fertig! :rolleyes:
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39

Donnerstag, 31. Januar 2013, 17:10

@ Mickey:
Ich rate zum Zweit- bzw. Drittprojekt...
Naja, ehrlich gesagt bei mir zum Zig-Projekt...
Aber es ist gut gegen Langeweile! :ok:
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40

Donnerstag, 31. Januar 2013, 17:18

Du machst micht fertig!
Als wär ich nicht schon slebst auf die Idee gekommen, unnötig...lauern dort draussen doch sehr viele schöne Vorgaben was man nicht alles schönes bauen könnte. ^^

Aber weder der Platz auf der Werft, noch der Geldbeutel lässt das zu. Von Frauchen fange ich gar nicht erst an. Ich darf zwar gerne alles bauen und aufstellen aber immer schön Eines nach dem Anderen!
Naja, was solls. So bleibt die Motivation wenigstens weit oben. :rolleyes:
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41

Donnerstag, 31. Januar 2013, 22:11

Na mal sehen, was euch dazu einfällt: Experiment mit der eingeklebten Alu-Folie etwas gescheitert. Die wird so seltsam weiß an einigen Stellen. Das lässt sich zwar vorsichtig abkratzen, mach aber irgendwie keinen Sinn so. Ich weiß nicht, ob das schon Oxidation sein soll ...

42

Freitag, 1. Februar 2013, 00:07

Wenn du da Sekundenkleber benutzt hast,
dann könnte der sich während des Härtens auf der Alufolie absetzen.
Sobald der Trocken ist sollte das aufgehört haben.

lg,
Frank
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43

Freitag, 1. Februar 2013, 00:14

Ist aber auch nicht so tragisch.
Weiß reflektiert immerhin auch sehr gut das Licht.


Gruß Mickey
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44

Freitag, 1. Februar 2013, 12:28

Ja, nachdem ich feststellte, dass es keine großen Nachteile zu haben scheint, lasse ich es so. Heute wird der Mist zusammengeklebt!!! Ich hab sonst das Gefühl, ich komm garnicht weiter.

45

Freitag, 1. Februar 2013, 12:52

Hallo Christian,

zur Not kannst Du ja auch die Gondel ein paar Tage liegen lassen und an einer anderen Stelle weiter arbeiten.
Dann schaust Du einfach Mal, wie es nach ein paar Tagen auf Dich wirkt.
Mir hat das schon öfters geholfen einfach ein bisschen Abstand zu dem fragwürdigen Bauteil zu bekommen. Denn manchmal ist man auf eine Stelle so fixiert, dass man gar nicht mehr richtig darüber urteilen kann.

Ist mir schon öfters passiert. Völlig fixiert auf eine Baugruppe, weg gelegt, woanders weiter gebaut und nach ein paar Tagen habe ich dann entweder festgestellt, dass mir das Ergebnis doch sehr gut gefällt oder aber ich habe mich gefragt, was für einen Blödsinn ich denn da verzapft habe.

Gruß Mickey
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Freitag, 1. Februar 2013, 13:29

Mal schauen. Da ich irgendwie die halbe Zeit nach dem Motto "Mach einfach und dann wirst Du es schon hinbekommen" arbeite (Beispiel SMD Positionslichter: erstmal eingeklebt und dann werd ich schon rausfinden, wie ich diese mikroskopischen Spalten verschließe. Mit Spachtel komm ich da schlecht hin und beim Lackieren muss ich den Kram noch abkleben ... usw.), will ich endlich mal was "kleben" ;)

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Montag, 4. Februar 2013, 12:06

Geiler Baubericht. Bin gespannt wie es weiter geht. Habe auch noch den gleichen Revellbausatz liegen. Aber es ist gut zu sehen wie die Beleuchtung umgesetzt wird. :ok: Ich bin gerade bei meiner NCC-1701-C dabei. Danach denke ich, kommt die Voyager dran.

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48

Montag, 4. Februar 2013, 12:15

Im Moment stagniert es. Ich habe zwar die Beleuchtung für die Warpgondeln abgeschlossen, habe mich aber entschieden, doch noch einen Satz Ätzteile zu bestellen. Bis die da sind, dürften mal mindestens 2 Wochen ins Land gehen. Selber verschönern ist zwar lobenswert, aber einige Details sind so mickrig, dass ich es nach langem probieren (immerhin habe ich es probiert!) aufgegeben habe. Selbst mit 0,5 Plastikplatte und neuem Skalpell sahen die Transporteremitter immer Käse aus.
Aber immerhin habe ich mich am Wochenende mal mit der Elektronik befasst und es endlich geschafft, die für die Voyager vorgesehenen Spannungen von 12V bis 5V per TLC5940 wahlweise über einen Transistor oder einen Optokoppler zu steuern. Und das, OHNE ein Bauteil abzufackeln ;)
Bis die Ätzteile da sind, werd ich mal soweit es geht weiterbauen ... Beleuchtung in die Haupt- und Maschinensektion etc. etc. etc.
Zeich ma Bilder von Deiner C.

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49

Samstag, 9. Februar 2013, 23:05

Es geht weiter ... und hier das Ergebnis meiner Suche nach der perfekten, homogenen Ausleuchtung der Warpgondeln: 30 Ader-Paare. Warp, Impuls, Bussards, Posis, Strobes und die hier nicht zu sehende Beleuchtung der hinteren Lounge. Sieht wüst aus, aber es gibt einen Kabelplan ;)

50

Samstag, 9. Februar 2013, 23:38

Sind ja schon fast mehr Kabel als in der echten Voyager :D
gruß Christian


"April, April. Übung ist das halbe Leben. Nur kein Moos ansetzen."

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51

Sonntag, 10. Februar 2013, 00:39

Sind ja schon fast mehr Kabel als in der echten Voyager :D
Meine Art von "nah am Original" :D
Reihenschaltung hätte das sicher vereinfacht, aber bei den kleinen SMDs wollte ich nix riskieren. Das ist eine ziemlich fragile Konstruktion ...

52

Sonntag, 10. Februar 2013, 10:03

:respekt:
Wenn das nachher auch noch alles läuft hast du dir sicherlich Respekt verdient.
Für den Mut ein dementsprechend aufwändiges Beleuchtungsprojekt draus zu machen ist dir meiner schon gewiss! :ok:

lg,
Frank
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53

Sonntag, 10. Februar 2013, 19:42

WENN das nachher alles so läuft, wie ich es will ... dann weiß ich nicht mehr, wie ich das geschafft habe ;) Naja, es artet ein wenig aus gerade. Heute kam der Hauptrumpf dran und da hab ich mich sowas von geärgert über die sch*** Qualität. Ich hatte des Ding gestern mit Tamiya Cement zusammengeklebt und heute morgen stellte ich fest, das sich was verzogen hatte. Teilweisezwar nur um 0,irgendwas mm, aber es war einfach grauenhaft. Das ergab solche Kanten, die man auch mit lange Schleifen nicht schön hinbekommt. Nunja, Glück im Unglück hatte der Tamiya Cement etwas vom schwarz-silbernen Lack der Rumpfhälften aufgenommen (hatte die Klebestellen aber vorher gesäubert) und ließ sich mit den Skalpell recht einfach trennen. ... Aber dennoch sieht es momentan super unschön aus und ich will euch kein Foto davon zumuten ;)

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54

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:50

Doch, mach mal!
Sowas kann ja Passieren und ist nicht deine Schuld! Kannste das denn noch mit
Spachtel wieder Reparieren und die Original Form wieder Herstellen ?

Valhalla.

PS: Mir sind auch schon Modella durch die Kombi Klebe+Farbe zusammengeschmolzen. Sah MegaKacke aus! ;)
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Und der Tod stellte seine Sense in die Ecke und setzte sich auf den Mähdrescher, den es war Krieg!

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55

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:51

Willkommen im Club! Ich stecke auch etwas in der Sackgasse ... Thema: Warpgondeln ... passen bei der Ambassador hinten und vorne nicht. Aber das gehört bei den Bausätzen wohl dazu. Beiß die Zähne zusammen, bist ja nicht alleine mit dem Problem. Und deine Arbeit sieht echt geil aus bisher. :) Bei wieviel Grad lötest du mit Kupferlackdraht? Bei mir perlt das Lötzinn immer ab.

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56

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:53

Bei wieviel Grad lötest du mit Kupferlackdraht? Bei mir perlt das Lötzinn immer ab.
Nimmste denn auch das Lötzin für Elektronik ?
Köst ein paar Euro's mehr. Ist aber sehr fein und schmiegt sich gut um das Lötgut !

Valhalla.
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57

Sonntag, 10. Februar 2013, 23:34

Und deine Arbeit sieht echt geil aus bisher. :) Bei wieviel Grad lötest du mit Kupferlackdraht? Bei mir perlt das Lötzinn immer ab.
Danke. So viel ist ja noch garnicht zu sehen ;) Ich hab einen blöden Lackdraht erwischt. Da schmilzt der Lack nur sehr mühselig. Lötgerät zeigt 320 Grad. Da es aber nicht das teuerste Gerät war ... keine AHnung, wie nah ich am tatsächlichen Wert bin.
Hier noch ein Bild der heutigen Ärgernisse: ein verhunztes Teil von Don´s Light and Magic. Ich hatte es erst mit Maskol bearbeitet und dann Airbrush. Dummerweise war das Maskol nicht wirklich supitoll. Mit Müh und Not und Airbrushreiniger entlackt, soweit es ging und dann nochmal mit nem feinen Pinsel von Hand. Das ging natürlich auch nicht sonderlich gut an einigen Stellen. Meine Frau meinte, es sehe ncht schlecht aus. Also hatte ich es eingeklebt, aber nachdem ich mich um die Beleuchtung an der Stelle gekümmert hatte, fing es an, in mir zu Rumoren "Das geht besser, das geht besser!" Und weil man an die Stelle hinterher so sau schlecht rankommt, habe ich es kurzehand doch herausgedrückt (Formula560 und Resin klappt ganz gut). Aber leider klappte das Entlacken nicht zu meiner Zufriedenheit. Auch nach einer Stunde im Nitrobad und 10 Q-Tipps ... ni zu machen. Also habe ich mich entschlossen, das Original-Teil "the old fashioned way" abzukleben. Ein Spass für einsame Stunden ...

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58

Sonntag, 10. Februar 2013, 23:38

Doch, mach mal!
Sowas kann ja Passieren und ist nicht deine Schuld! Kannste das denn noch mit
Spachtel wieder Reparieren und die Original Form wieder Herstellen ?

Valhalla.

PS: Mir sind auch schon Modella durch die Kombi Klebe+Farbe zusammengeschmolzen. Sah MegaKacke aus! ;)
Also hier zur allgemeinen Belustigung:
Ich hoffe, die Verschiebung ist erkennbar. Sie ist eigentlich minimal, aber wie um alles in der Welt soll man dabei die Details erhalten??


Klebstoff? Sieht eher aus wie in Schweißgerät!

Vorne ist es dann wieder bündig.

59

Montag, 11. Februar 2013, 09:50

Hi Christian,
ich arbeite solche "Nahtstellen" immer direkt mit dem Cutter nach.
Bei den Segelschiffs-Bausätzen wären deine Verschiebungen zum Teil schon "Paßgenau"... :lol:
Da hab ich schon viel schlimmeres erlebt.
Beim löten mit Kupferlackdraht verzinne ich immer den Draht vorher.
Je nachdem nehm ich auch mal einen größeren Lötkolben dazu oder regel dafür die Temperatur etwas rauf.
Wenn man viele Drähte benötigt, dann ist das schon sehr viel einfacher vorher alles verzinnt zu haben.
Vor allem, wenn man direkt am Modell arbeitet... ;)

lg,
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60

Montag, 11. Februar 2013, 10:10

Hi Frank ... also ich bereite mir die Lackdrähte auch immer vorher vor. Das Abfackeln des Lacks passiert nicht am Modell. Wäre ja der Overkill.

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