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Hubra

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1

Mittwoch, 7. März 2012, 18:56

Wie man Blaulichter in 1:24 selber bauen kann, mit neuem Schaltplan

Hallo Bastelgemeinde. :wink:

Da ich schon häufig nach meinen bewegten Blaulichtern gefragt wurde, möchte ich Euch hier den Bau der Blaulichter hier einmal zeigen.

Als Grundmaterial verwende ich EVERGREEN - Profile.
Links im Bild ist ein Rohr mit 2,4mm Außendurchmesser und einem Innendurchmesser von einem Millimeter, rechts seht Ihr die Vierkantprofile von 2x2mm.




Das Vierkantstück habe ich 4mm lang abgeschnitten und das Rohr ca. 6mm lang. :idee:
Dann habe ich die beiden Teile zusammen geklebt. Nach dem die Klebestelle gut getrocknet war, habe ich mit einem 1mm Bohrer durch das Rohr den Vierkant durchbohrt.


So sieht das ganze danach aus. :)




Hier habe ich an eine weiße SMD - LED (1206) am Pluspol einen Kupferlackdraht gelötet und mit Sekundenkleber befestigt.
Den Draht habe ich durch das Loch nach unten geführt.




An die vier Minuspole kommt dann noch ein gemeinsamer Draht.








Und so sieht das Blaulicht an meinem KTWaus.


Zum guten Schluß habe ich auch noch den paßenden Schaltplan für euch, den ich in Zusammenarbeit mit Patrick_487 :hand: erstellt habe.


Ich hoffe das ich Euch hiermit ein wenig helfen konnte. :nixweis:


Gruß Micha.


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Hubra

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2

Freitag, 13. April 2012, 16:59

Hallo zusammen. :wink:

Da der ein oder andere beim Bau dieser Schaltung auf Probleme trifft, möchte ich euch dazu noch etwas Mitteilen.
Am einfachsten ist es wenn ihr zuerst den linken Teil der Schaltung baut und diesen dann Kontrolliert.


Dazu verwendet ihr eine LED mit passendem Widerstand und schließt diese an den Ausgang (Kontakt 3) vom NE 555 an.
Wenn das alles richtig gemacht wurde, sollte die LED nun Blinken,
Die Blinkfrequenz läßt sich nun mit dem Poti einstellen.
So stellt ihr sicher das dieser Teil schon mal Funktioniert und ihr dann den Rest der Schaltung aufbauen könnt.

Ein kleiner Tipp noch.

Bevor ich die Platine in ein Modell einbaue überprüfe ich die Schaltung vorher mit normalen LED's.
Dazu habe ich mir vier LED's und einen Vorwiderstand auf einen Rest Streifenplatine gelötet und verbinde diese mit Krokodilklemmen mit der Platine.
So brauche ich später keine Fehler an der eingebauten Platine zu suchen.


Gruß Micha.

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3

Samstag, 5. Januar 2013, 20:43

Hallo Micha :wink:

Ist das nun ein Lauflicht, sodass eine Rundumleuchte simuliert wird?
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Hubra

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4

Samstag, 5. Januar 2013, 21:34

Hallo Clemens. :wink:

Ja, daß ist eine abgewandelte Lauflichtsteuerung.
Man kann damit auch ein Lauflicht mit maximal 10 LED`s simulieren. :idee:

Gruß Micha.

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5

Samstag, 5. Januar 2013, 22:01

Danke für die Antwort :)
Wo du sagst dass man damit bis zu 10 LED's ansteuern kann: bei dir läuft es ja bis zum vierten Licht durch und fängt dann sofort wieder beim ersten an. Wenn ich noch mehr LED's anschließe, merkt das die Schaltung und lässt es automatisch weiter laufen? :idee:
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6

Freitag, 8. Februar 2013, 19:33

Cd 4017

Hallo Clemi,

der NE 555 macht nur den Takt, am Ausgang (3). Von dort geht es direkt zum CLK EIngang (14). Intern ist im 4017 ein Dekaden-Zähler (0 .. 9) mit anschließendem Decoder. Also ist immer ein Ausgang aktiv (Q0 -> Q1 -> Q2 -> ... -> Q9). Wenn der RESET auf 1 ist, wird direkt gecleart, also Q0 aktiv. Getaktet wird nur, wenn der CLOCK INHIBIT (13) nicht auf 1 ist. Du musst also die RESET Leitung (15) mit einem high Pegel schalten, wenn Du weniger als 10 Zustände willst. Hier: es gibt einen vorzeitigen Reset UND es sind nicht alle Qn beschaltet. D.h. es gibt im Ablauf der 4 LEDs auch Pausen (offene Qn). Mit dem anhängenden Bild solltest Du die Schaltung verstehen und Abwandlungen hinbekommen.


Gruß
Jürgen

Hubra

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7

Freitag, 8. Februar 2013, 20:42

Hallo Jürgen.

Ich habe dein Bild mal richtig eingestellt.

@ Clemens.

Bei meiner Schaltung ist es so, daß anstelle der fünften LED der Reset kommt und dadurch nur die vier LED`s als Lauflicht angesteuert werden.

Gruß Micha.

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8

Freitag, 8. Februar 2013, 22:15

Hallo ihr beiden,

vielen Dank. Jetzt habe ich das verstanden. :idee: :ok:
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9

Sonntag, 10. Februar 2013, 10:55

Mir ist noch eine Frage gekommen. Wozu dient der Kondensator C3? Da in Klammern 'optional' steht...
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Hubra

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10

Sonntag, 10. Februar 2013, 17:18

Hallo Clemens. :wink:

Hier habe ich die Antwort auf deine Frage.

Zitat

Beschaltung des Pin 5 (Control Voltage, CV)

Pin 5 (Control Voltage) ist ein Steuereingang. Er muss nicht beschaltet werden. Das bedeutet, er bleibt offen. Allerdings muss er bei schlechter Stabilisierung der Versorgungsspannung (+VCC) mit einem kleinen Kondensator (10 nF) gegen GND geschaltet werden. Unter anderem wird dabei auch verhindert, dass der NE555 anfängt zu schwingen. Das merkt man daran, dass die Schaltung sehr seltsame Verhaltensweisen aufzeigt, obwohl die Schaltung plausibel dimensioniert und richtig aufgebaut ist. Deshalb hat fast jede noch so kleine Schaltung mit dem NE555 einen Kondensator an Pin 5 gegen GND vorgesehen. Damit hält man sich den Ärger schon von Anfang an fern.
Control Voltage hat auch noch eine andere Funktion. Wird daran eine Spannung zwischen 2/3 +VCC und +VCC angelegt, dann verlängert sich dadurch die interne Zykluszeit. Liegt die Spannung zwischen 0 und 1/3 +VCC, dann wird die Zeit kürzer.

Weiter Informationen findest Du hier.

Gruß Micha
.

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11

Sonntag, 10. Februar 2013, 18:20

Hallo Micha,
Vielen Dank. Dann werde ich noch ein paar 10pF Kondensatoren bestellen.
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12

Sonntag, 10. Februar 2013, 18:55

Hallo Clemens,

ich kann auch nochmal schauen, vielleicht habe ich noch ein Paar Platinen da für die Schaltung. Ich denke mal das es sich dann besser Löten lässt das ganze.

Also fals Bedarf besteht, schreib mir einfach ne PN.

es grüßt Patrick :wink:
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13

Sonntag, 10. Februar 2013, 21:19

Hallo Patrick,

das wäre gut, wenn du mal schauen könntest. Den Rest können wir ja dann per PN klären ;)
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14

Samstag, 16. Februar 2013, 13:45

Blaulicht mit sanften Übergängen: da hilft nur ein ATtiny

Hallo,
die ganze Lösung "krankt" noch ein wenig daran, dass die LEDs digital, also schlagartig, umgeschaltet werden!
Wenn Ihr ganz nah ans Original rankommen wollt, so müsste man die LEDs doch noch auf- und abblenden ("faden"), oder?

Das Stichwort heißt PWM (Pulsweitenmodulation). So etwas kann ein kleiner Mikroprozessor/Controller. Z.B. ein ATtiny 13A (5 I/O) oder 24A (11 I/O).
Der PWM Ausgang schaltet den Pluspol aller LEDs und mit den übrigen Port-I/Os schaltet Ihr einzeln die Minuspole der LEDs. Dann kommen nur noch 1 oder n Widerstände in Reihe zu den LEDs und das war´s.
Der ATMEL kann max. 2 LEDs gleichzeitig à 20 mA, also ca. 40 mA, wenn Ihr ihm 4-5 Volt Betriebsspannung spendiert.

Ich habe damit mal einen Schneemann gebaut, der in alle "Löcher" (Sterne im Bauch) je eine LED bekommen hat und dann werden die LEDs mit der RND() Funktion ("Zufallszahl") angesteuert/durchgeschaltet und mit PWM gaaanz langsam auf- und abgedimmt, und dann kommt die nächste dran. Max. 2 LEDs gleichzeitig gehen auch.

So etwas müsste doch für Modellbauer interessant sein (Blaulicht, Leuchtturm)?
Wenn Interesse besteht, so stelle ich die Lösung gerne rein. Ein neues Thema?

Grüße
Jürgen
Jürgen

15

Samstag, 16. Februar 2013, 14:28

Hallo Jürgen,
ein "Faden" beim Auf und Abblenden der LEDs könnte man auch mit einem kleinen Elko erreichen.
Zumindest würde das für kleine Ströme durchaus schon reichen.
Und es ist ein sehr viel einfacher umzusetzender Ansatz.

lg,
Frank
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16

Samstag, 16. Februar 2013, 14:54

Hallo Jürgen,

danke für deine Ausführung. An die Sache mit dem PWM habe ich auch schon gedacht. Jedoch beim Atmega 8.

Schau doch mal in meinen BASCOM thread rein. dort sind mehrere Videos drinnen wo ich mich im programmieren versucht habe.

Da habe ich auch schon das rundumlicht programmiert, und die Geschwindigkeit kann ich da über den poti einstellen der vom adc Signal eingelesen wird.

es grüßt Patrick
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17

Mittwoch, 17. April 2013, 13:08

Hallo,

ein solches Rundumlicht habe ich schon Programmiert, allerdings habe ich dazu ein PIC 12F508 verwendet. Damit ich sanftere Übergänge zwiswchen den LED´s bekomme habe ich zuerst die nächste LED eingeschaltet, bevor ich die erste ausgeschaltet habe. Schwierig zu erklären... ich versuche das ganze mal in einem "Bitmuster" darzustellen:

1000
1100
0100
0110
0010
0011
0001
1001
und dann wieder zum Anfang
(Eine 1 ist eine leuchtende LED)

Und daran habe ich 4 SMD LEDs der Bauform 0402 angeschlossen, die ich dann in eine ausgehölte 3mm LED geklebt habe. Leider ist die 3mm LED für meine Zwecke immer noch zu groß. ;)

Auch das mit dem PWM habe ich überlegt, aber man braucht für jede LED einen PWMausgang, das kann der PIC nicht.

Grüße Michael
(Mikromodellbauer)

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18

Mittwoch, 17. April 2013, 13:48

Hallo Michael,
Also ich finds verständlich :)
Womit hast du den PIC denn programmiert? Ist das auch in Basic oder eine andere Sprache?
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19

Mittwoch, 17. April 2013, 15:23

Hallo Clemens,

Geschrieben ist das in Assembler. Programmiert direkt auf der Platine, da SMD-version (kabel angelötet). Zum Programmieren MPLAB IDE und PIC2-Kit von Microchip.

Das Programm selber ist eigendlich recht einfach:
Die Bitmuster sind in Konstanten hinterlegt, die dann abwechselnd, gefolgt von einer Warteschleife, in den Ausgang geschoben werden.

Prinzipiell bräuchte man keine Konstanten, das macht das ganze aber übersichtlicher und man kann den Code nur durch ändern der Bitmuster und Einsatz verschiedener Warteschleifen auch als Ampelsteuerung umfunktionieren.
Genauso kann der Code mit einem anderen PIC (mehr Ausgänge) für größere Maßtäbe als 1:87, auch für mehr LEDs erweitert werden, z.B. für 8 LED in 1:24 oder 12 LED in 1:14 bzw 1:10 ;)

Grüße
Michael

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20

Mittwoch, 17. April 2013, 19:58

Hallo Michael,

danke für deine Ausführung. Die Rundumleuchten habe ich auch schon für einen Atmega8 programmiert. Schau doch mal hier.

Ich denke mal so kann man beide Varianten gut verwenden. Da bei der Programmierten Variante noch ein paar Funktionen mehr hinzukommen sollen.

es grüßt Patrick :wink:
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21

Mittwoch, 17. April 2013, 20:22

Hallo Patrik,

Mehr Funktionen sind bei meinem PIC12C508er eigendlich nicht möglich, da er nur 5 Ausgänge besitzt. Aber mehrere Funktionen in das Programm zusätzlich implementieren, ist nach meinem momentanen Verständnis fraglich. Das Rundumlicht läuft in einer Zeitschleife.Und wenn du in diese Zeitschleife noch zusätzliches Implementierst (z.B. Frontblitzer), wirst du diese Zeitschleife unsymetrisch belasten. Soll heissen, das wird sich meiner Meinung nach, in der Darstellung eines "eierndes" Rundumlichtes bemerkbar machen. Oder sehe ich das falsch?

Mit der PIC-Programmiererei stehe ich im "Learnig by doing" Verfahren, erst am Anfang. Hätte da gerne jemanden der mich etwas anleitet.

Grüße
Michael

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22

Mittwoch, 17. April 2013, 20:35

Hallo Michael,

mit der Pic - Programmierung hatte ich mich auch mal beschäftigt, aber da es mir etwas zu kompliziert war und zu wenig machbar bin ich dann beim Atmega durch Johannes gelandet.

Ab und an Programmiere ich aber auch mal noch einen PIC wenn ich diesen für meine eine Schaltung brauche die ich noch da habe. Nur gut das dort das Programm fertig ist.

Ich hatte mir mal bei www.digital-bahn.de Platinen bestellt um diese für Einsatzfahrzeuge zu verwenden. Hier mal ein direkter Link.

Und zu dem was du geschrieben hast mit den mehr Funktion aufnehmen, beim Atmega geht das. Da man dort halt mit Timer funktionen und Unterprogrammen arbeiten kann. Und somit konnte ich mehrere Funktionen realisieren.

es grüßt Patrick :wink:
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23

Mittwoch, 17. April 2013, 21:00

Ich kenne die Seite... Leider veröffentlicht er nur das Hex-file und nicht den Code. So wird es schwierig auch mal selber etwas zu ändern.
Fuses.. noch nie gehört. Müsste mich wundern wenn das der PIC nicht auch kann. Da muss ich mich mal bei Gelegenheit schlau machen.

Btw: Im Mikromodellbauforum läuft grad ein Bascom-Kurs. Da ich hier neu bin kann ich noch keine Links einfügen, deswegen ausgeschrieben:
http://78514.homepagemodules.de/f92-Basc…teigerkurs.html
Vielleicht ist es ja für dich interessant.

Grüße

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24

Mittwoch, 17. April 2013, 21:16

Edit:
Hat sich erledigt.

Hubra

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25

Mittwoch, 17. April 2013, 21:21

HHallo Michael.

Ich habe deinen Beitrag gerade Freigeschaltet.

PS, ab sofort ist das nicht mehr nötig, daß betrifft nur die ersten fünf Beiträge.

Gruß Micha.

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26

Freitag, 19. April 2013, 18:52

Hallo Patrick,


so hab mich etwas eingelesen, und hmm.. ich weiss nicht mehr wie ich auf fuses kam. Mir war so als hättest du das geschrieben, und irgendwie geisterte das auch so in meinem Kopf rum. Eigendlich wollte ich gerade schreiben ob du da nicht die Timer meinst, denn die Fuses sind so wie ich das verstanden habe irgendwelche Einstellungen z.B. interner oder externer Oszillator. Die gibts beim PIC auch und nennen sich Configurations_bits. Und ja, natürlich hat der PIC auch Timer, mit denen hab ich mich bis jetzt noch nicht beschäftigt, zumindest weiss ich jetzt schon grob was man damit machen kann. ;)

Grüße
Michael

27

Sonntag, 11. Mai 2014, 09:57

Ich habe mal eine Verständnissfrage zur oben gezeigten Schaltung...
Wenn ich das richtig sehe, dann werden für die 4 LED's die Ausgänge Q0, Q2, Q3 und Q6 genutzt und mit Q7 rückgesetzt - warum nicht einfach von Q0 - Q3 und Q4 zum rücksetzen...? :nixweis:
Die Ausgänge werden doch der Reihe nach getaktet oder habe ich da einen Denkfehler?

Und noch eine Frage zum Bau eines solchen Rundumlichtes - was eignet sich als Kuppel für die LED's, was nehmt ihr da...?

Bye,
Micha
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28

Sonntag, 11. Mai 2014, 15:20

Hallo Micha,

Bei der Frage der Belegung von den Ausgängen wird dir das ganze Micha (Hubra) beantworten. Er hatte damals die Schaltung entwickelt und ich hatte sie nur nochmal
neu gezeichnet.

Für die Led´s nehme ich immer ein 4 - Kanprofil 2mm x 2mm von Evergreen. Dort klebe ich die Led´s an und in der Mitte bohre ich dann noch ein Loch um die Kabel durchzuführen.

Falls du für das ganze noch eine Platine brauchst, schreib mir einfach eine PN. Ich habe noch Platinen da.

Hier der Link zu meiner Platine. klick hier

es grüßt Patrick :wink:
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29

Sonntag, 11. Mai 2014, 15:47

Hallo Micha.

Zitat

warum nicht einfach von Q0 - Q3 und Q4 zum rücksetzen...? :nixweis:

Weil Du dann ein Heilloses Durcheinander hättest. :cracy:

Es wäre ja zu einfach wenn die Ausgänge genau in einer Logischen Reihenfolge anzuschließen wären.
Das ist aber leider nicht der Fall und deshalb habe ich damals auch lange Experimentieren müßen.
Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch kein paßendes Datenblatt zur Verfügung, nach dem ich die Ausgänge belegen konnte.

Das hat mich schon einige graue Haare gekostet.

Zitat

Und noch eine Frage zum Bau eines solchen Rundumlichtes - was eignet sich als Kuppel für die LED's, was nehmt ihr da...?

Ich hebe mir immer alle Kappen aus den verschiedenen Bausätzen auf.
Zum Beispiel sind beim neuen VW-Käfer von Revell welche dabei, obwohl sie für das Modell nicht verwendet werden.
Aber die haben wohl an mich gedacht. :lol:

Gruß Micha.

30

Sonntag, 11. Mai 2014, 15:54

@ Micha: Vielen Dank für die gute Erklärung :ok:
Dann macht die Belegung der Ausgänge auch Sinn - wenn#s einfach wäre, dann könnte das ja auch jeder ;)

@ Pattrick: Vielen Dank für das Angebot, bei Bedarf komme ich dann darauf zurück - erstmal muß ich mein aktuelles Projekt weiter hinrichten...
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