Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Das Wettringer Modellbauforum. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

1

Dienstag, 8. November 2011, 22:54

Heinkel He 111 P-1 1:32

Bausatzvorstellung: Heinkel He 111 P-1



Modell: Heinkel He 111 P-1
Hersteller: Revell
Modellnr.: 04696
Masstab: 1:32
Teile: 433
Spritzlinge: 19 in grauem und 3 in klarem Plastik
Preis: ca. 65Euro
Herstellungsjahr: 2011
Verfügbarkeit: Aktuell im Handel
Besonderheiten:Neue Bausatzform

Nun ist sie da, die lang erwartete He 111. Dann wollen wir mal in den Karton gucken.



Dieser ist Rand voll mit Plastik. Werfen wir zuerst einen Blick auf den Bauplan.



Dieser ist Revell typisch und beginnt auf der ersten Seite mit einiegen Daten zum Origienal. Auf den weiteren Seiten geht es in 110 (!) Bauschritten zum Ziel.



Auf den letzten drei Seiten finden wir die darstellbareb Versionen.



Diese schwarz/weiss Lackervorlagen sind etwas schwierig. Das können andere Hersteller besser. Nun zu den Decals.



Diese sind versatzfrei gedruckt und gefallen mir richtig gut. Mit ihnen lassen sich folgende drei Versionen dastellen: 5./KG 54 "Totenkopf-Geschwader", III./KG. 27 "Geschwader Bölke" und II/KG 5 "General Wever".
Nun zu den Spritzlingen.



Die Beiden Rumpfhälften.



Die Flügelunterseiten.



Und die Oberseiten.



Das Tragflächenmittelstück.



Ruder und Klappen.



Diese weisen leichte "Fischhäute"auf, aber nichts gravierendes.



Die andere hälfte der Ruder und Klappen.



Der Spritzling mi den MG ist zwei mal vorhanden.



Dieser Spritzling ebenfalls.



Und dieser mit den Bomben auch.



Rumpfoberseite und Instromentenbrett.



Das Instomentenbrett.



Cockpit und Fahrwerksteile.



Noch mehr davon.



Spornraddeteils.



Teile der Bodenwanne.



Noch mal Cockpitteile.



Das Seitenleitwerk und noch mehr Cockpit/Rumpfteile.
Nun die Klarsichtteile:



Die sehen sehr sauber aus.



Die auch.



Die Stellen, die nicht durchsichtig sind, werden lackiert.



So, jetzt haben wir den Grund des Kartons erreicht.

Fazit: Hmm, was soll man sagen? Ich bin begeistert. Die minniemale Fischhaut an ein paar weniegen Teilen fallen, meiner Meinung, nicht ins Gewicht. Da bekommt man ein echt tolles Modell für kleines Geld. Allerdings ist der Bausatz, aufgrund seiner grösse, nicht unbedingt dem Hobbyeinsteiger zu empfehlen. Der fortgeschrittene Modellbauer kann jedoch gewiss noch einiges aus diesem herforagenden Modell heraus holen. Ich freue mich jedenfalls auf den Bau.


Zum Baubericht: Fieleicht

Zur Bildergalerie: Bestimmt, fragt sich nur wann.

Werbung