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Mr. Azuma

unregistriert

151

Dienstag, 5. Februar 2013, 10:18

Die Resinbläschen tauchen wohl öfter auf als gedacht, Andreas?! :grins: Ich nehm den/das Liquid Green Stuff ziemlich oft. Nach anfänglicher Skepsis bin ich sehr zufrieden mit dem Zeuchs, zumal es sich sehr gut verarbeiten lässt und wirklich gute Ergebnisse liefert. Auch wenns lapidar klingt, aber manchmal sieht man eben graue Spachtel auf grauem Plastik nicht zu gut. Kann mit LGS schon mal nicht passieren. Verdünnung mit H2O ist völlig problemlos und die zu schleifende Stelle wird glatt wie ein Babypopo. Es lässt sich sogar in bedingtem Masse schnitzen - vor allem bei schwierigen Ecken kann man so schon mal unangenehme Schleifarbeit vermeiden. Nur sollte man bei einer Füllhöhe von ca. 1/3 im Döschen mal gucken, ob das LGS pappig wird, dann ggf. etwas Wasser zum feucht halten rein geben.

Lucas.

152

Dienstag, 5. Februar 2013, 10:21

Moin,

das klingt ja gut, was die Verarbeitung angeht.
Muss ich nachher mal im GamesWorkshop vorbei,
für 3€ sicherlich kein großes "Risiko"...
Gruß
Daniel

Mr. Azuma

unregistriert

153

Dienstag, 5. Februar 2013, 14:39

Nö. Gar nicht... Erst dacht ich auch: "Mann, haben die wieder mal Preise" - was die Farb-/Washing-Paltte angeht, bin ich mit GW aber ausnahmsweise vollstens zufrieden. Liegt wohl auch daran, dass deren Farben AUSSCHLIESSLICH für Figurenmalerei entwickelt worden sind. Ein Flugzeugbauer malt ja meistens auch "anders" bzw. legt auf andere Kriterien wert. Für größere Spachtelarbeiten oder Modellage ist LGS daher nur bedingt zu empfehlen. Wer also bei seinen Figuren im Masstab 90mm aufwärts ganze Rüstungsteile modellieren will oder so, sollte dann lieber zur "konventionellen" Methode mit Milliput/Green Stuff etc. zurückgreifen. Für kleinere Ausbesserungen und, na ich nenns mal salopp "Fummelkram" gehts aber völlig in Ordnung!

154

Montag, 4. März 2013, 20:08

Mr White Putty

Hallo,

ich hab mir das Mr White Putty gekauft zum verspachteln von Löchern usw. Ich hab das mal auf einem Probestück probiert und ein paar Tage trocknen lassen. Ich kann das immer noch mit dem Fingernagel deformieren. Es wird also nicht knochenhart. Ist das normal? Habt ihr ähnliche Erfahrung?

Gruß
Thomas

155

Dienstag, 12. März 2013, 11:48

Dein Spachtel ist mir nicht bekant
Ich benutze den Plasto von Revell und bin sehr gut zufriden damit wenn es um kleinere Ausbsserungen geht
Ich kann schreiben :) aber meine Tastatur nicht :abhau:



Mr. Azuma

unregistriert

156

Dienstag, 12. März 2013, 15:13

Dann war möglicherweise die Durchmischung nicht richtig. Zumindest ist mir das beim Revell Plasto schon paar mal passiert. Meistens hilft es, wenn man die benötigte Menge auf ein Stück Papier/Kronkorken etc bringt und mit zB einem Zahnstocher durchmischt.

157

Sonntag, 12. Mai 2013, 11:22

Spachtelmasse für Resinfiguren

Hallo Bastler,
hab in der Bucht ein paar Figuren geschossen, diese sind aus Resin und Plastikkleber funktioniert nicht.
Aber hier geht es um die Frage welche Spachtelmasse ich hier verwenden kann.
Zum einen muss ich ein paar kleine Oberflächenlöcher schließen, zum anderen ein Stück nachmodellieren.
Für Zinnfiguren benutze ich Greenstuff, für Plastik Revell Putty aber was nehm ich für Resin?
Greenstuff lässt sich nicht gut schleifen, Putty ist mit den beinhalteten Fasern zu grob für die kleinen Löcher und zum Modellieren zu weich.
Bitte um Hilfe bzw. Erfahrungsberichte.

Danke Ralf

Beiträge: 2 832

Realname: Clemens

Wohnort: Thüringen

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158

Sonntag, 12. Mai 2013, 14:26

Hallo,

ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Nigrin 2K-Feinspachtel gemacht. Gibt es normalerweise in jedem Baumarkt beim Autozubehör. Die gewünschte Menge Spachtelmasse muss noch mit dem beiliegenden Härter vermischt werden.

Er lässt sich sehr gut auftragen, ist fein (nicht so fasrig) und nach dem Durchtrocknen lässt er sich super schleifen.
The "Earth" without "Art" is just "Eh".

159

Montag, 13. Mai 2013, 06:18

Hallo Clemens,

kann man mit dem Spachtel auch Modellieren?

Wieviel kostet eine Verpackungseinheit?

Wie Wenig kann man sinnvoll anmischen?

Ralf

160

Donnerstag, 6. Juni 2013, 17:29

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Verarbeitung von Spachtelmasse.

An einem Revell Golf 2 GTI habe ich die Nummernschild-Aussparung verschlossen, um das Kennzeichen in den Stoßfänger zu versetzen. Zum "Cleanen" habe ich zwei Sheet-Streifen in die Mulde geklebt, anschließend 2x mit Revell Plasto gespachtelt und nass geschliffen und danach nochmal die Karo mit Kent Quickfill gefüllert und nass geschliffen. Die Sicke vom Schiebedach habe ich auch auf diese Art verschlossen. Nach dem Lackieren mit Tamiya TS Dosenlacken (Metallic Basis + Klarlack) sind immer noch Vertiefungen da. Als ob der Lack sich in die Spachtelmasse eingefressen hätte und diese eingefallen ist. Kann das sein oder habe ich was falsch gemacht?



Danke im Voraus für Eure Tipps.

Gruß,
Andreas
Viele Grüße,
Andreas

161

Freitag, 7. Juni 2013, 07:42

Hallo Andreas,

vorab, wie lange hast Du die Spachtelmassen trocknen lassen?

Ich kenne nur Revell Plasto, und hier hab ich schon des öfteren festgestellt das diese schrumpft,was aber tatsächlich erst nach kompletter Durchtrocknung feststellbar war, ca. 24Std.

Wie sich die andere Masse verhält kann ich nicht sagen und ob das Wasser beim Schleifen die Massen wieder anlösen, ich schleife hier nur trocken.

Ralf

162

Donnerstag, 13. Juni 2013, 13:18

Ich würde da noch Milliput oder Greenstuff empfehlen. Das sind 2K-Kneten die sich hervorragend als Spachtel eignen, da sie nach dem Aushärten steinhart sind und nicht einfallen. Mit dem Greenstuff kann man sogar Teile modellieren.

Gruß
Gregor
Nukular, das Wort heißt Nukular.

Kittyhawk

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163

Donnerstag, 13. Juni 2013, 16:36

Hallo,

den Green Stuff kenne ich auch... ist wie das Liquid Green Stuff ebenfalls von Games Workshop und wir ist gut zu mischen, da beide Komponenten an einem Strang sind.
Nutze aber lieber Magic Sculp, ist irgendwie etwas schöner von der Verarbeitung, finde ich. Aber das ist ja auch Geschmackssache...

Wichtig ist grundsätzlich, den Spachtel gut aushärten zu lassen ud das kann Umstandbedingt schon mal dauern. Lieber etwas länger warten bis zum Lackieren. Viele Spachtel schrumpfen einfach noch.

Gruß
Kitty
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164

Mittwoch, 14. August 2013, 23:55

Moin,

ich habe jetzt "Revell Plasto" und die "Humbrol Model Filler" Spachtelmasse versucht. Jedoch bin ich damit extrem unzufrieden da die Masse sehr schnell antrocknet und man sie kaum verarbeiten bzw. auf dem Modell glätten kann. Sie trocknet so schnell an dass sie bröckelig wird wenn ich sie paar sekunden(!) nach dem auftragen verstreichen will. Gibt es da irgendwelche Methoden um diese Masse besser verarbeiten zu können? Aus der Tube kann man das Zeug sehr schlecht dosieren und wenn ich etwas davon kurz an der Luft habe ist halt der Trocknungseffekt schon da.
Ich kann diese Masse nie dünn auftragen was auch sehr unvorteilhaft bei kleinen Fugen ist.

Für nen Tipp wäre ich dankbar. Habe gehört man kann das Zeug mit dem Kleber verdünnen aber diese trocknet ja auch recht fix an.

Taugt evtl Mr. Surface 500 etwas? Habe gehört das soll als Flüssigspachtel gut funktionieren. Aber wie ist denn die Konsistenz? Ich suche etwas was man etwas länger verarbeiten und ggf. glätten kann damit ich nicht so dicke hässliche klumpige Würste am Modell habe :D
Evtl ne Spritze damit befüllen und damit auftragen? Würde das funktionieren?
Fragen über Fragen ^^ hab noch paar aber die kommen evtl später ;)


MfG

Thomas

M.Schröder

unregistriert

165

Donnerstag, 15. August 2013, 20:28

Spachtelmasse

Also was du sucht ist die rundum sorglos Spachtelmasse....... die gibt es nicht

Du kannst die Spachtelmasse mit Plastikkleber verdünnen ich würde dir raten die Spachtelstellen vorher schön abkleben das auch nur da Spachtelmasse hinkommt wo sie hin soll

Der Mr.Surfacer ist auch eher eine Grundierung die man auch zum Spachteln nehmen kann,du wirst da aber mehrmals über die Spachtelstellen streichen müssen den sobald das Lösungsmittel verflogen ist sinkt die Grundierung/Spachtelmasse ein

Also ich persönlich Spachtel nur noch mit Sekundenkleber Gel kein schrumpfen leicht zu verteilen und glattzuziehen

166

Donnerstag, 15. August 2013, 23:10

Nimm doch 2K Spachtel, lässt sich super verarbeiten und schleifen und fällt nicht ein. Mr. Surfacer gibt es diversen Konsistenzen: 500 relativ dickflüssig, 1000, 1200, 1500, letzterer sehr dünn. Mit Mr. Surfacer 500 kann man kleine Spalten einfach nach antrocknen mit einem in Mr Thinner angefeuchteten Q-Tip glattziehen und spart sich die Schleiferei.
MfG,

Jürgen

167

Donnerstag, 15. August 2013, 23:33

danke für die Antworten. Werde für kleinere Fugen Mr. Surfacer 500 versuchen ( kann man ja gut aufpinseln ) ansonsten such ich noch etwas nach einer geeigneten Spachtelmasse ( evtl ein 2 Komponenten Spachtel der länger und besser zu verarbeiten ist )

168

Freitag, 16. August 2013, 10:38

Ich komme mit dem Revell Plasto eigentlich gut klar ,ich habe die Erfahrung gemacht das man die Tube ab und zu drehen mus da der Weichmacher immer an der oberste Stelle der Tube steht ,ich lagere die Tube hochkannt in einem Glas und 10 Minuten bevor ich sie gebrauche stelle ich sie mit der Öffnung nach unten ,so hat der Spachtel immer eine gute Konsistenz

169

Dienstag, 28. Juli 2015, 20:17

Beste Spachtelmasse

Hey Leute,
Ich wollt ma fragen welche die beste Spachtelmasse zum verschließen von Fugen und Lücken ist. Mit der von Revell hab ich nur schlechte erfahrungen gemacht. Kann mir jemand weiter helfen?

Vielen Dank

170

Mittwoch, 29. Juli 2015, 00:42

...einfacher Nitrospachtel aus dem Bauhaus!

171

Mittwoch, 29. Juli 2015, 03:01

Hallo Richard,

ich nehme sehr gerne den Kombispachtel von Nigrin, diesem muß kein Härter zugegeben werden und läßt sich so einfach aus der Tube portionieren. Der Geruch ist unauffällig, schrumpft nicht und nach ca. 20 min ist er schleifbar, allerdings ist das Zeitfenster zum auftragen sehr klein und er beginnt kurz nach der Entnahme aus der Tube schon mit dem abbinden. Also wirklich nur kleinste Mengen direkt auf die Spachtelklinge auftragen und unverzüglich verarbeiten, die Tube natürlich auch wieder sofort verschließen. Probiert ihn doch einfach mal aus, mit um die € 3,50 für die 100g Tube machst Du sicher nichts verkehrt.




beste Grüße
Christian

172

Samstag, 1. August 2015, 22:46

Beste Spachtelmasse

Moin Leute,
Ich wollt ma fragen welche so die beste Spachtelmaße. Ich habe schon die von Revell probiert aber dir hat nur Ärger gemacht, da die Weichmacher das Plastik angegriffen haben. Ich baue grad die Transall ELOKA von Revell und da muss ich verdammt viel Spachteln. Ich hoffe mir kann jemand Tipps geben und eine gute Spachtelmaße empfehlen.

Vielen Dank

173

Sonntag, 2. August 2015, 12:51

Malzeit.

Also ich arbeite mit den von Tamiya der ist sehr gut da der sich kaum zusammenzieht oder das Plastik angreift must nur schnell Arbeiten da der sehr schnell trocknet.
Hab habe auch schon gelesen das der von Humbrol gut sein soll,kann dir nächste Woche dazu was schreiben da ich den Rahmen vom Truck bei mir spachteln und schleifen muss.

Gruß Björn

Beiträge: 81

Realname: Konstantin

Wohnort: Taufkirchen

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174

Mittwoch, 24. August 2016, 08:04

Der Spachtel meiner Wahl:

Gußäste über Nacht in Butylacetat aufgelöst.
Für Spalten und Kanten kann man den dann einfach mit einem Pinsel auftragen - das ist wie Emailefarbe aufbringen, nur das es eben flüssiges Polystyrol ist.
Ausgehärtet hat man dann das gleiche Material auf dem Modell aus dem das Modell selber besteht - und auch noch in der gleichen Farbe.
Dazu ist die Oberfläche schon schön glatt weil es eben flüssig ist und fließt und man hat wenig überflüssiges Material, was man ja auch wieder wegschleifen muß.

Und wenn man mal was größeres zum Schließen hat mischt man es eben dicker an damit es nicht wegfließen kann kann.

Butylacetat ist es bei mir nur weil ich mir mal was zum Kleben bestellt habe, damit aber nicht zufrieden war und der eben verbraucht werden muß.

Zum Kleben nehme ich Ethylacetat - darin könnte man die Gußäste ebenso gut auflösen.

Ausprobieren - günstig wie nix anderes und meiner Meinung nach besser als all die fertig zu kaufenden Spachtel.

Bau gerade eine 747 Maiden-Edition von Revell, da paßt eigentlich gar nix - mal sehen ob ich bei den Flügeln ein paar Bilder nachliefern kann.

Beiträge: 269

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175

Montag, 10. Oktober 2016, 07:10

Da muss ich nu doch nochmal was Fragen ... auch wenn ich Glaube das das Zeug von Nigrin für mich schon recht gut passen wird ......

Ich bin gerade im Scratchbau eines recht Großen Raumschiffes. Mittlerweile gut 35cm.

Der Hauptkörper besteht aus Polysterol Polydur, der nach Zuschneiden und groben anschleifen ebend " Glatt Verspachtelt " werden soll. Danach kommt ne Grundierung für Polysterol Stoffe drauf.
Darauf kommen Panzerplatten aus Plastik-Sheet in verschiedenen Stärken. Dann wieder ne Modellbau Grundierung für die Gun. ... etc ...

Jetzt hab ich nunmal kein "Profi"-Werkzeug wie so ein Hitzedraht schneid Gerät. Alsu muss ich alles nut einem Cutter Schneider. Das das nie 100% gerade ist, weiß hier jeder.
Also plan schleifen. Dabei geht meist zuviel Material verlohren. Bei mir zumindest :D

Dadurch entstehen dann tiefe Schluchten zwischen 2 verklebten Poly Blöcken. Im moment arbeite ich da mit Standart Gibs ausm Baumarkt.
Da ich keine Vergleichsreverenz habe bin ich eigendlich zufrieden. Trocknung über Nacht, gut schleifbar.

Meine Frage nun: Wenn ich teilweise Material in Mengen von der Masse eines Daumens, oder auch nur 3 Tropfen brauche. Sollte ich da lieben das Nigrin-Zeug nehmen, oder kann ich bei Gibs bleiben.

Bei Gibs habe ich "Gefühlt" das Prolem, das es sehr Weich zu sein scheint.


Vykos

Edit: Musste grad mal meinen Werkstoff ändern. Siehe Beitrag.
___________________________________________________________________________________
Und der Tod stellte seine Sense in die Ecke und setzte sich auf den Mähdrescher, den es war Krieg!

Beiträge: 1 439

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176

Montag, 10. Oktober 2016, 10:23

Mahlzeit!

Bei Gips ist das Problem, daß er sich nicht mit PS verbindet (genau wie Holzleim), sondern nur darauf pappt, auf rauhen Oberflächen besser als auf glatten. Dadurch kriegt man keine sauberen Übergänge, eine Kante bleibt immer sichtbar.
Ich vermeide Spachtelei (HA,Ha), wenn irgendwie möglich, durch genaues anpassen. Wenns nicht anders geht, lasse ich kleine Spalten mit Sekundenkleber vollaufen (Stecknadel). Für mehr benutze ich verschiedenes aus dem Baumarkt/Autozubehör, für flächige Sachen eigentlich nur 2-Komponenten Feinspachtel. Muss man anmischen und stinkt (für mich schon lange nicht mehr, aber für meine Freundin), aber dafür kann man das Zeug einige Minuten völlig gleichmäßig verarbeiten, ohne Hautbildung und Gebröckel, und dann härtet es rapide aus, nach ein paar Minuten kann man schleifen, ohne das noch was schrumpft, unabhängig von der Dicke.

Das ist eine von vielen Methoden, wie immer braucht es auch Übung, und jeder hat sein bevorzugtes Wundermittel, aber ein alleinseligmachendes Patentrezept gibt es nicht. Man muss eben rumprobieren, was einem liegt.
Ein guter Rat des Vaters an den Sohn:
Halte stets mit allem Maß-mit dem Essen,dem Trinken und dem Arbeiten.Vor allem mit dem Arbeiten.
-Otto von Bismarck

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