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Im Bau: Man Tga 18.460

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1

Montag, 15. November 2010, 00:09

Man Tga 18.460

Hallo Leute,

nachdem mein Subaru Driftrenner fertig geworden ist widme ich mich nun einmal dem Thema LKW.
Ich habe da schon früher einige Modelle gebaut, jedoch aus jugendlichem Leichtsinn früh verschrottet und ich bereue es leider sehr oft.

Angeregt durch dieses tolle Forum habe ich dann wieder mit PKW's zum aufwärmen angefangen, mit Spraydose, Fotoötzteilen und neuen Techniken geübt. Jetzt ist ein LKW dran und an dem möchte ich schon so einige zusätzliche Details anbringen, jedoch weniger in Richtung Tuning oder Extras, sondern eher Richtung Originalteile die im Kit nicht nachgebildet werden.

Da hab ich auch schon direkt die erste Frage an euch:

Wer hat / bzw. wo finde ich Bilder die das Fahrgestell im Detail zeigen?
Ich möchte nämlich die Druckluftleitungen und die Verteilerventile nachbauen die die sichtbaren Aggregate versorgen...
Basteldraht, nen Dremel und Motivation hab ich ja da, aber keinen Plan wo und wie ich solche Leitungen ziehen sollte.


Als Ausgangsbasis verwende ich einen Kit von Italeri ("MAN TGA with 20" Container Trailer", Nr. 3836) den ich hier im Forum erstanden habe. Leider ohne Trailer (deshalb habe ich den Kit nochmal mit Trailer :thumbsup: ) aber dadurch perfekt um neue Eskapaden auszuprobieren! :ok:

Hier ein Bild vom Kit:




Und mein aktueller Stand:






Ich hätte früher nie so weit gebaut ohne die Teile vorher anzupinseln. Da ich aber durch dieses Forum gelernt habe das es wesentlich einfacher (aussieht, bisher...) ist einen Teil bereits vorzumontieren dieser Stand ohne Farbe.
Ich hoffe nur das ich mit meiner Spraydose noch einigermaßen Farbe in Ecken und schwer zugängliche Stellen bekomme. Wir werden es bald wissen! :abhau:

Ein kleines Maleur hatte ich auch schon, mir ist ein Schenkel vom vorderen Stabilisator (ich denke es ist ein Stabilisator...belehrt mich ruhig eines besseren) beim Fummeln abgebrochen. Irgendwie hat da mein Gehirn etwas gehakt, nämlich zuerst bei ner Passprobe, dann beim dämlichen Versuch das Teil umzubiegen und dann bei ner Lösung für das Problem. Junge Junge, es kann echt interessant sein was mit einem so vor sich geht wann man 1000 Ideen im Kopf hat und nebenbei die Hände bewegt...die dabei etwas kniffeliges erledigen sollen :verrückt:




Ich habe es dann aber mit etwas Kleber und Geduld recht spurlos repariert bekommen. Vielleicht denke ich dran diese Ecke nochmal zu fotografieren wenn Grundierung drauf ist.

PS: Bitte meine Frage nicht vergessen, davon hängt der Baufortschritt enorm stark ab!

Bis bald,
Martin

2

Montag, 15. November 2010, 07:53

Hallo Martin

Ein schönes Projekt hast Du da vor :ok: . Ein, leider schon seltener, Bausatz mit viel Potenzial ;). Wie die Leitungen verlegt sind kann ich Dir leider nicht sagen :( . Denke aber, dass Du hier Hilfe findest :) .
Ich werde weiterhin dran bleiben und Dir virtuell auf die Finger schauen ;).

Gruss :wink:
Ralph
Ich traue Jedem. Nur nicht dem Teufel, der in Jedem steckt.

3

Montag, 15. November 2010, 08:08

Hi Martin

Den hatte ich auch schon:) Da das Modell damals den Umzug aber nicht überstanden hat kann ich dir leider mit dem Stabi auch nicht helfen.

Ein gut gemeinter Rat. Es ist korrekt dass es gut ist einige Teile vorzumontieren... In dem Fall würde ich jedoch höchstens den Rahmen vormontieren. Getriebe usw. würde ich später montieren und vorlackieren. Ich würde alles was schwarz werden soll bzw in einer Farbe, vormontieren. Denke das du Probleme bekommen wirst das Getriebe vernünftig zu lackieren.

Aber ansonsten ein schönes Modell. Da kann man wirklich viel draus machen:)

Viele Grüße

Roman
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4

Dienstag, 16. November 2010, 22:06

Hallo Leute,

ich habe die Zwischenzeit damit verbracht das Fahrgestell noch etwas auszubessern und danach zu grundieren.
Während das Chassis auf der Heizung trocknete habe ich das Führerhaus zusammengeklebt um es als nächstes zu lackieren.

Dann habe ich natürlich gleich mal ne Passprobe gemacht (sitzt alles nur lose zusammen):













Glücklicherweise bin ich mit der Grundierung noch überall gut rangekommen.

Als nächstes habe ich dann vor den Tank abzutrennen. Bisher erschien es mir einfacher den Tank am Chassis zu bearbeiten (er ist von Werk aus dort zur Hälfte angespritzt) aber jetzt bekommt er ja ne andere Farbe...
Mit den hinteren Schmutzfängern werde ich dasselbe machen.

Alle anderen Teile werden dann in "german grey" (Tamiya TS4) lackiert und später per Pinsel andere Details nachgebildet. Klarlack mache ich natürlich nicht aufs Chassis. Und mit großer Wahrscheinlichkeit folgt auch noch eine ordentliche Verschmutzung...

Aber bis dahin ist es ja noch ne Zeit. Erstmal muss ich sehen wie ich das mit den Leitungen hinbekomm.

Bis demnächst :wink:

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5

Mittwoch, 17. November 2010, 00:06

Hallo,

nochmal kurzer Nachtrag: Ich habe die Teile, die seperat lackiert werden, abgetrennt.

Ging ja schnell mit fotogeätzten Sägileins *lach*

So, hier der zerstückelte letzte Stand von heute:



Edit:

*Bastelwahn*
Angeregt durch andere Berichte die ich hier gesehen habe, habe ich die hinteren Kotflügel mit einem Stecksystem versehen, was die spätere Montage erheblich erleichtern wird und den Teilen zusätzliche Stabilität verleiht.
Gut ist auch das man die Stellung je nach Wunsch "zurechtbiegen" kann.


Also, erst Löcher bohren am Rahmen und den Kotflügeln (jeweils mittig, entsprechend der vorherigen Position) mit Durchmesser 0,8mm:




Danach ein Stück Draht zurechtschneiden und in einem Teil festkleben (der Einfachkeit halber natürlich am Rahmen):




...und danach nochmal Passprobe. Sitzt wie vorher!







Ciao :wink:

6

Mittwoch, 17. November 2010, 07:56

Hallo Martin

Soeht schon sehr vielversprechend aus, was Du uns hier zeigst :ok: .

Da der TGA als New Concept ausgeführt ist hat er keinen Motor. Dadurch kann man durch die
Radkästen durchschauen und sieht auf der anderen Seite wieder raus. Auch von hinten sieht man in den leeren Raum.
Hier ein Link, wenn Du es noch ändern möchtest.

Klick mich sanft ;) Dann unter Werkstatt -> Eurotrucks -> MAN TGA 4x2

Gruss :wink:
Ralph
Ich traue Jedem. Nur nicht dem Teufel, der in Jedem steckt.

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7

Mittwoch, 17. November 2010, 08:08

Moin Martin.

Schöner Ausflug in die LKW-Welt den Du hier wagst, werde mal weiter bei Dir zu- und angucken. Dein "Stecksystem" ist jedenfalls schon mal sehr gelungen und sauber ausgeführt. Das läßt noch auf weitere Highlights hoffen, weiter so! :ok:

Hinsichtlich Luftleitungen wird´s denke ich echt schwierig. Ich weiß leider auch nicht, wo Du ein Verlegeshema herbekommen könntest und ich bezweifele leider auch, dass es sowas überhaupt gibt. Du wirst nicht darumherumkommen selber ein wenig in Prospekten, Zeitschriften oder auf der Straße zu schauen, wie die Leitungsverlegungen so aussehen. Den Rest müssen dann die Phantasie und Dein technisches Verständnis regeln.... :nixweis:

Sorry, würde Dir gerne mehr helfen. Ich hatte das gleiche Problem selber schon mal an meinem Volvo, als ich dem Leitungen, Lufttrockner etc. verpassen wollte, bzw. habe. Da war im Netz fast nix zu finden und wenn dann nur Prinzipskizzen. Da ist man, denke ich, sehr auf sich allein gestellt. ;(

Also, dan man weiter ans Werk! Ich bleib jedenfalls dabei und bin gespannt was Du noch so für Lösungen findest; die Kotflügel lassen da ja auf Interessantes hoffen...

GesteckterGruß,

A.
Immer mit der Ruhe. Das Gras wächst nicht schneller wenn man dran zieht!


In der Mache: MAN F 2000 V10 (Langzeit- :roll: )Projekt und meine, ;) , "Affäre"

Manches noch auf Eis .... :rrr: ....aber langsam wird´s wärmer 8)

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8

Mittwoch, 17. November 2010, 11:13

Hallo Leute,

danke für eure Antworten!

@Ralph:
Danke das du mich nochmal mit der Nase draufgestossen hast. Ich hatte mich auch schon über die motorlose Ausführung geärgert und überlegt wie ich das beseitige. Da ist der Link von dir natürlich genau richtig! Danke!
Und nachdem ich die Seite mal angeschaut habe muss ich wohl auch die Lenkung umbauen, denn das war noch so 'n anderes Ding was mir nicht gefällt.

@Rodman:
Ich denke da kommt noch so einiges dazu...ich werde selbst wohl am meisten überrascht sein was dabei rauskommt :abhau:

Naja, wir werden sehen.
Heute nachmittag heißt's erstma wieder sägen, bohren, feilen, kleben und der Hobel wird etwas mobilder sein...

Bis später.

MfG :wink:

9

Mittwoch, 17. November 2010, 11:26

hallo, das sieht ja schon alles sehr sauber gebaut aus, hast du zufällig eine MAN werkstatt in der nähe wo du infos herkriegen könntest, oder halt wirklich an einem original abfotographieren.... mehr fällt mir auch nich ein, auf jedenfall werd ich dran bleiben schönr grüße alex :wink:

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10

Donnerstag, 18. November 2010, 02:03

Hallo Leute,

heute konnte ich leider erst ab zehn rum mit Basteln anfangen, dadurch bin ich spät dran. Aber es ist gut was fertig geworden!


Ich habe mich wie angekündigt über die Lenkung gemacht.


WICHTIG: ALS ALLERERSTES LÖCHER BOHREN!!! Dadurch kann man die exakten Positionen beibehalten und erspart sich Gefummel und Ausprobiererei.

Also, erstmal alles abschnippeln:



Zuerst Löcher bohren!
Danach muss man sich erstmal ruhig hinsetzen und genau nachdenken wo man schneidet.
Die Schnitte sollten nach Möglichkeit bereits sehr genau sein, sonst wird im Nachhinein alles schief und krumm. Das ist eigentlich doof, denn ausgerechnet wenn man etwas zum ersten mal macht muss man genau arbeiten... Nein nein, ja nicht nervös werden!


Als nächster Schritt kommt ein Stück Sheet auf die Rückseite der "Bremsscheibe" das ein Gegenstück bildet um das Rad ordentlich zu fixieren. Auf genauen Sitz achten!
Jetzt ist erstmal Geduld gefragt, alles muss ordentlich entgratet und verschliffen werden.

Nach dem versäubern der getrennten Teile muss man am Drehpunkt (Achsstummel) noch die Ecken abrunden sonst hakts und der Lenkeinschlag passt nicht.
Das alles kann man sehr schön einfach testen wenn man immer wieder mit Draht nachprüft, der durch die bereits vorhandene Bohrung gesteckt wird:





Den Draht hatte ich auf diesen Bildern bereits mit Sekundenkleber befestigt, unterhalb des Gelenks auf der runden Fläche. Achtet unbedingt darauf an Stellen zu kleben die keinerlei Risiko für die Bewegung darstellen! Da war wieder Denkarbeit gefragt...

Danach wird der erste kleine Schenkel befestigt. Dabei soltle man sich von Bohrungsmitte zu Bohrungsmitte eine Linie denken und diese parallel zur "Bremsscheibe" ausrichten.
In diesem Teil wird auch gleich ein Draht in die zweite Bohrung gesteckt UND VON HINTEN!!! festklebt.

Bevor man die zweite Seite der Lenkung festklebt sollte man eine Passprobe machen, um die beiden Räder parallel auszurichten.




Hat man das auch erledigt muss man das Lenkgestänge noch gegen herunterfallen fixieren. Dazu habe ich mir U-Scheiben gemacht in die ich als erstes mein Loch gebohrt habe. Diese werden dann auf die Drahtenden gesteckt, dazwischen das Lenkgestänge.
Ist das getan muss nur noch ein Tropfen Sekundenkleber von oben aufgebracht werden (ich mache das übrigens immer mit einer Büroklammer...)

Die sind im Moment noch etwas zu groß, aber das war als Sicherheit gedacht damit kein Sek-Kleber auf die bewegliche Stelle kommt. Morgen wird das dann etwas verfeinert.

Wer es nicht genau erkennen kann - es ist der weiße Pipus auf dem Lenkgestänge durch den der Draht führt:



So, und wenn das dann noch passt kann man die überstehenden Drahtenden abzwicken. Am besten ca. 0,8mm bis 1mm überstehen lassen, dadurch kann man die vorher verlorengegangene Schraubenkopf-Imitation wieder herstellen:


(das ist schlecht zu erkennen weil die Drähte von Sek-Kleber umgeben sind...)


Danach folgt natürlich der erfreuliche (wenn erfolgreiche) Abschlußtest, zum Vergleich mal die Vorher- / Nachherpositionen:











Materialien / Werkzeuge:

-eine relativ lange Säge (Fotoätzteil)
-ein scharfes Messer mit langer dünner Klinge
-Handbohrergriff und Bohrer 0,8mm
-Feile
-Schleifpapier
-Basteldraht 0,8mm
-Pinzette
-Sekundenkleber

Zeitaufwand incl. Kaffee, Raucherpausen, Denkpausen, Klo und PC: ca. 2,5h

Wichtigste Punkte:

1. Schraubenkopfimitationen entfernen um saubere Löcher bohren zu können
2. Löcher sauber "ankörnen" (Skalpellspitze) und Bohren
3. Teile sauber abtrennen
4. die Drehpunkte (Achsstummel) mit Radien versehen, damit sich die Räder auch leicht und weit genug einlenken lassen
5. alle Teile sauber entgraten (auf Drehflächen saubere glatte Oberfläche!)
6. Passgenaue Gegenstücke anbringen um wenig Spiel / guten Sitz zu erreichen (ich habe die Profile zuerst etwas enger aneinandergesetzt um danach vorsichtig mit der Feile das genau Passmaß zu erreichen)
7. sehr genau darüber nachdenken an welchen Stellen man Kleber aufbringt
8. genaues Ausrichten für eine gerade Spur (falls das Rad schräg stehen sollte muss man die Bohrungen der "Naben" etwas erweitern, Löcher "ovalisieren")
9. Den Erfolg genießen!


Ich bin eigentlich sehr froh das meine erste Eigenbaulenkung an einem LKW (hatte am Ford Fairlane schon eine am PKW) sehr gut von der Hand ging. Besonders wenn man bedenkt das alles an einer bereits monierten Achse gemacht wurde. Eventuell die Idee zum Nachrüsten / Umbau / Restauration?

Meint ihr ich sollte das Lenkgetriebe auch noch mit "anschliessen" und beweglich machen? Das hatte ich mal am ...............*grübel* ...........Volvo FH16 von Revell...
Und ich glaube ich mache die Bremsleitung noch ran...Oder?


Und jetzt hau ich mich aufs Ohr und zerbrech mir den Kopf was ich mit dem Motor mache. Verdammt, mein Mangel an Vorbildfotos erschwert die Ideenfindung unwahrscheinlich. Ich möchte nämlich nicht einfach ein "nackiges" Sheet reinstellen, nur als Blickschutz sozusagen. Ein paar Details wären schon nicht schlecht...

Wir werden sehen.

Bis bald

:wink: :wink: :wink:

11

Donnerstag, 18. November 2010, 07:46

Hallo Martin

Danke für Deinen ausführlichen Bericht über die Lenkung :prost: . Es lockt mich gleich das ganze auch an meinem nächsten TGA auszuprobieren :) .
Deine Ausführung lässt ( zumindest bei mir ) keine Fragen offen :ok: .

Was den Motor angeht, habe ich schon modelle mit einer Motoratrappe von einem alten MAN gesehen. Vielleicht einen alten Reihen-6er modifizieren :nixweis: .

Gruss :wink:
Ralph
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12

Montag, 22. November 2010, 01:11

Hallo Leute,

bevor ich heute angefangen habe war das meine Ausgangsbasis (Kupplung auf dem Bild nur aufgelegt):





Dann habe ich angefangen die Leitungen zu ziehen, aber zuerst musste ich ein paar Aggregate / Ventile / Verteiler basteln. Dabei habe ich mir mit vielen Teilen aus meiner Grabbelkiste beholfen, bergeweise Spritzlinge (vermutlich von einem SlotCar Bauer) die ich mal bei der Bucht geschossen habe.

Ich musste jedoch die Aufliegerkupplung ankleben, um zu sehen wie weit ich mit den Leitungen nach oben kann und um ein paar Teile daran zu befestigen.

Danach habe ich drei Messingleitungen verlegt, die stabile Druckluftleitungen darstellen sollen (0,8mm).
Von einem "Ventil" ausgehend habe ich dann die Druckluftfederung mit 4 Litzen angeschlossen (0,55mm).






Nebenbei habe ich auch noch an der Kabine fertig gespachtelt und geschliffen...



...und für morgen sind weitere Teile in der Vorbereitung:





Verdammt ist das ein Gefummel sag ich euch. Entweder pappt der Sekundenkleber nicht richtig, oder die Leitungen springen beim anpassen immer wieder weg, oder oder oder...
Aber soweit die erste Strippen-Bauphase es erahnen lässt wird sich der Aufwand lohnen. Oder was meint ihr dazu?
So richtig interessant wird es erst wenn sich dort ca. 30-40 Leitungen befinden...puh mir wird schwindelig...

Bis die Tage Leute!

:wink:

13

Montag, 22. November 2010, 09:23

Hallo Martin

Aber soweit die erste Strippen-Bauphase es erahnen lässt wird sich der Aufwand lohnen. Oder was meint ihr dazu?


Ja, das siehst Du genau richtig :) :) .

Also, weiter so :ok: .

Gruss :wink:
Ralph
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14

Montag, 22. November 2010, 12:28

Moin Martin,
und wenn Du die mühevoll und detailiert verlegten Strippen nun auch noch dazu nutzen würdest deinen MAN zu beleuchten, wäre dies der absolute Knaller.
Ist nur so ne Idee :ok: !

Beste Grüße,
Martin
Alle Menschen sind klug. Die einen vorher, die anderen hinterher.[/align]

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15

Montag, 22. November 2010, 13:10

He Leute,

danke für eure Kommentare.

@Namensvetter Martin:
ja die Idee hatte ich auch schon, hab auch schon ein paar SMD's zuhause liegen.

Das werde ich aber erst beim nächsten Projekt in Angriff nehmen.
Ich mache jetzt nach und nach immer mehr und größere Umbauten, ich möchte mich nicht übernehmen und zu viel auf einmal reinpacken.

Ich hab den Bausatz ja nochmal da, komplett mit Hänger. Da könnt ich das machen...

Oder schick mir doch mal so n Beleuchtungsmuster...dann kann ich die langwierige Testphase weglassen :thumbup:

MfG

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16

Dienstag, 23. November 2010, 06:58

Hallo Leute,

kleines Update vom gestrigen Stand - ich habe noch ein paar Leitungen verlegt. Ich hoffe das ich es schaffe heute mit dem Großteil fertig zu werden damit ich die nächste Schicht Grundierung aufbringen kann.





Momentan kann man die Größenunterschiede der Leitungen und Bauteil noch nicht so deutlich erkennen, ich hoffe aber das der Kontrast nach dem Grundieren besser wird.

Bis demnächst

:wink:

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17

Donnerstag, 25. November 2010, 01:32

Hallo Leute,

ich habe heute die Verkabelung fast vollständig abgeschlossen, zumindest soweit das ich morgen eine neue Schicht Grundierung draufmachen kann.
Dazu habe ich mich daran orientiert wieviele Leitungen sich in gewissen Abschnitten des Rahmens befinden, habe einen Druckluftkessel angebracht, Verteilerventile und - stecker gebastelt und viele Löcher gebohrt.
Die Verlegung der Kabel entspringt natürlich der Phantasie.

Am Kühler habe ich die Leitungen auch frei Schnauze gemacht, hauptsache es ist was dran das irgendwie richtig auszusehen scheint...

Aber hier mal ein paar Impressionen nach dem heutigen Abschluß:










Zwischenzeitlich habe ich den Tank und den Batteriekasten auch noch mit einem Stecksystem versehen.

Also ich kann nur jedem raten das für sich auch mal auszuprobieren. 0,8er Messingdraht, etwas um Maße zu übertragen, ein Bohrer und ein scharfes Messer reichen schon aus.
Falls etwas ungenau gearbeitet wurde kann man an dem Teil, in dem sich die Bohrungen befinden (also kein Draht eingeklebt ist...) die Löcher etwas anschrägen oder vergrößern, das löst das Problem recht schnell. Und zur Not kann man ja auch noch biegen und drücken.

So, und dann ist mir noch aufgefallen das ich ein weiteres Detail bisher unterschlagen hatte was sich eigentlich recht schnell und einfach besser hervorheben lässt - der Radstopper (oder Rollstopper...>indirekte Frage an die LKW Nerds...<).
Erst ein paar Löcher in Reihe bohren und dann den Rest per Messer frei- und nachgeschnitzt. Ich mag mein scharfes Skalpell ^^

Hier der fertige Zustand dazu:




...und zum Abschluß nochmal der direkte Vergleich zwischen dem Original und der detailierteren Version:

nackter Rahmen vorher: (Tank und Batteriekasten abgetrennt)





...und nachher mit -wieder- angesteckten Teilen:





Was sagt ihr, kann man das so durchgehen lassen?
Ich hoffe ja das die Details nach dem weiteren Lackieren noch etwas besser raus kommen.


Ach ja, eins noch - ich habe bereits an der Aufliegerkupplung rumgepfuscht. Die wird beweglich und ferdernd gemacht :ok:


MfG :wink:

18

Donnerstag, 25. November 2010, 06:18

Moin,



sieht ja doch recht aufwändig aus,auch wenn da noch ein paar Leitungen fehlen :D .Weiter so.

Und der Radstopper heisst Unterlegkeil.



MfG Markus
Woher soll ich wissen was ich Denke,bevor ich Höre was ich sage?

19

Donnerstag, 25. November 2010, 07:32

Hallo Marti

Was sagt ihr


Du bist Wahnsinnig :abhau: .

Aber sieht auf ganz gut aus :ok: .

Gruss :wink:
Ralph
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20

Freitag, 26. November 2010, 00:04

Hallo Leute,

kleines Update - ich habe heute das Fahrgestell lackiert.

Natürlich musste danach auch wieder ne Stellprobe her...











Oh mann, da können jetzt noch unendlich viele kleine Akzente und Details mit Farbe herausgearbeitet werden. Dann hier und da nochmal schwarze, unlackierte Kabel nachrüsten und die Aufliegerkupplung auf Federung umbauen. Das kann ja was werden...



Jetzt bin ich am überlegen wie ich die Kabine mache.

Also entweder gleiche Farbe wie der Rahmen, dann muss ich aber allgemein eine dezente Optik machen. Der Rahmen bleibt ja ohne Klarlack, da würde eine schön polierte Kabine schon was her machen. Vielleicht noch einen schwarzen Streifen dynamisch bis auf die Seitenverkleidungen ziehen...?

Oder ich mach die Kabine hellgrau (fast lichtgrau) und setze farbige Akzente wie bspw. einen orangen Streifen oder Farbübergang. Es gibt da ja sooo uuuuuunendlich viele Möglichkeiten! Das ist wie Pizza bestellen und vor lauter Angebot nicht wissen was man nehmen soll bis es schlußendlich wieder nicht das war was man sich erhofft hatte :abhau:


Und ich hätte da noch ne Frage:

Hat irgendjemand vielleicht ein paar Speditionsdecals übrig? Welche für die Front oder die Fahrertür...

Bis demnächst :wink:

21

Freitag, 26. November 2010, 07:27

Hallo Martin

Grundsätzlich gefällt mir das Chassis in dem grau :) .

Aber die Kabine würde ich nicht in der selben Farbe lackieren. Bei dem hellen Rahmen würde sich eine Dunkle oder orange Kabine gut machen :) .

Gruss :wink:
Ralph
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22

Samstag, 4. Dezember 2010, 22:01

Hallo Leute,

bei mir gibts nicht wirklich Fortschritte, im Laufe der Woche hab ich nich viel Muse gehabt um etwas zu basteln. Ab heute gehts etwas weiter, ich bereite die Kabine aufs Lackieren vor.

Aber verdammt, ich hab keine Idee wie ich ihn lackieren soll. Ich hätte gerne eine schöne Farbkombination, aber welche? Und was für ein Muster?
Ich mach mir darüber schon tagelang einen Kopf, aber bei der Auswahlmenge bin ich glatt überfordert...

Habt ihr ein paar schöne Vorbilder (ohne all zu viele Umbauten...)?

Wäre schön.

Bis später :wink:

23

Sonntag, 5. Dezember 2010, 18:32

moinsen martin ,
also ich finde der tga macht in blau oder lila blau ne super figur :dafür:




gruß jens
:abhau: ...bist du irre wir können hier nicht halten hier ist land........ :abhau:

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24

Sonntag, 5. Dezember 2010, 18:33

Hallo Martin,

fällt denn hier keinem was zu ner Lackierung ein :verrückt: , oder sind alle nur sprachlos??? Ehe dein Wochenende aber ohne eine Inspiration zu Ende gehen muss habe ich mal etwas in meinen Fotoalben gewühlt :) . Wie wärs denn so oder so ähnlich? Ich finde die beiden machen ohne zu großen Aufwand doch echt was her:



Gruß :wink:
Axel
Man kann nicht alles haben, wo sollte man auch hin damit?? :nixweis:

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25

Montag, 6. Dezember 2010, 19:42

Hallo Leute,

danke erstmal für eure Antworten!

Ich hatte mich zwischenzeitlich mal nach Vorbildern umgesehen (hauptsächlich über lkw-infos.eu) und mich für drei Favoriten entschieden (bzgl. der Grundfarben):

-gelb,
-rot/blau
-oder grün

Da ich heute nach der Arbeit gleich mal Farben kaufen wollte kam die Entscheidung sehr spontan. Ich stand da vorm Tamiya-Farbenständer und hatte schon drei Dosen in der Hand, konnte mich natürlich wegen Überforderung an Angebot nicht entscheiden. Genau da rief meine Schnecke an und ich hab sie mit ner Farbenfrage überrumpelt. Raus kam, was mir auch vorschwebte: hellgrün mit weißen Streifen.

Schwupps, Dosen gekauft und ab nach Hause *fingerkribbel+

Im Laufe des Wochenendes hatte ich das Gehäuse vorbereitet:



Dann alles ab auf die Heizung, Vorwärmen...und dann ab in die Kälte.
Die ersten zwei Minuten waren -ähm- überraschend...krasse Farbe...





Nach dem Trocknen ist es noch einen Hauch dünkler geworden, aber trotzdem ist es noch sehr kräftig. Find ich ganz gut, mal sehen was draus wird.

Jetzt noch eine Frage an die Spezi's unter euch:
Welche Farbe verwende ich am besten um die Anthrazit-fabrigen Kunststoffteile nachzubilden?
Ich möchte mit Spraydose arbeiten, die Teile sind aber schon mit Tamiya vorgrundiert...

Pinseln möchte ich vermeiden, da man (bei Revellfarben höchstwahrscheinlich) die Pinselspuren sehen wird. Aus meiner Erfahrung ist das bei Revell ein klares Problem das die matten Farben zu schnell trocknen. Jedoch auch manche Glanzfarben wie bspw. weiß und schwarz glänzend. Komische Mixturen, da gibts viel bessere Sachen, leider nur schlecht verfügbar...
(kann man die Tamiya-Farben ausm Glas gut pinseln? Ich habe das letzte mal vor 13Jahren so 'n Gläschen benutzt...)

Einen Umweg zum Ziel würde ich auch gehen, bspw. mittels mattem Klarlack zum Schluß das richtige Finish erzeugen...
Baumärkte gibt es zwar in meiner Nähe, jedoch nur so'ne billig-Dingens Kacke, kein richtiger Fachmarkt wie Hagebau oder Obi, deshalb kann ich die Markenauswahl von Baumarkt-Spraydosen nicht abschätzen und auch nicht alles bekommen.


Aber, mal noch was ganz anderes - wie findet ihr die Farbe eigentlich? Es ist Tamiya TS-22, light green (hellgrün). Wie ich die Streifen gestalte weiß ich noch nicht.

Bis demnächst :wink:

MfG Martin

26

Dienstag, 7. Dezember 2010, 07:30

Hallo Martin

Das grün steht dem TGA eigentlich ganz gut :) . Bin gespannt auf die weissen Streifen :) .

Jetzt noch eine Frage an die Spezi's unter euch:
Welche Farbe verwende ich am besten um die Anthrazit-fabrigen Kunststoffteile nachzubilden?


Wie meinst Du diese Frage? Fragst Du nach der Marke oder wie oder was ?( ?

Gruss :wink:
Ralph
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27

Dienstag, 7. Dezember 2010, 08:07

Hallo Ralph,

Danke für deine Antwort.

Ja sorry war vielleicht etwas unklar ausgedrückt.
Ich meinte den Farbton den ihr dazu verwenden würdet, natürlich wäre es auch gut zu wissen welcher Hersteller sowas anbietet (natürlich wünschenswerter Weise aus der Dose)

Ein normales matt-schwarz möchte ich nicht benutzen.
Oder dann doch in Wagenfarbe? Sieht aber glaub ich nicht gut aus, da der Truck ja relativ stino ist und weniger Showtruck.

Ich hoffe auf eure Unterstützung :ok:

MfG Martin

28

Dienstag, 7. Dezember 2010, 08:40

Hallo Martin

Dann hatte ich es schon richtig verstanden beim ersten Mal :pfeif: .

Ich würde anthrazit oder schwarz seidenmatt empfehlen :) . Ich denke das gibt es beides von Tamiya in der Dose.

Gruss :wink:
Ralph
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29

Mittwoch, 8. Dezember 2010, 18:25

hallo martin

da ich im berufsleben auch auf einen löwen unterwegs bin, würd ich sagen schau dir doch mal revell panzergrau 78 oder tamiya XF63 an. finde die kommt den original am nächsten.

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30

Dienstag, 14. Dezember 2010, 19:57

Hallo Leute,

still, heimlich und in kleinen Schritten geht es weiter.

@OldmansChild: Danke für den Tipp mit der Farbe. Hab mir Revell 78 und es sieht ganz korrekt aus. Danke!

Zwischenzeitlich habe ich die Kabine abgeklebt um meine Streifen anzubringen. Gott, ich bibber schon vor Angst. Hoffentlich habe ich beim Abkleben keinen Bock geschossen und es kommt nachher alles sauber raus.

Hier mal der Stand vom heutigen Lackieren (voll aussagekräftig...):





Natürlich wurde das Ganze wieder auf der Heizung vorgewärmt und auch dort zum Trocknen abgestellt.
Heute hatte ich auch ein kleines Problem das andere schon öfter mal beschrieben haben - die Farbe hat sich an den Kanten weggezogen, war dort quasi sehr dünn.
Ich bin mir nicht sicher an was es lag. Die Kabine sowie die Dose hatten ca. 35-40°C Temperatur, draußen warens ca. 0°. War's das? Oder war die Farbe durch die hohe Temperatur zu dünn? Oder weil ich die darunter liegende Fläche nicht extra angeschliffen hatte?
Wie auch immer, innerhalb von 2-3h ein paar Schichten aufgezogen und jetzt siehts gut aus. Hoffentlich sind keine Nasen oder zuviele Staubeinschlüsse, hab kein Bock da nochma viel rumzuschleifen. Besonders deshalb nicht weil es in den "kleinen" Bereichen die nicht abgeklebt sind mitunter schwierig ist sauber zu schleifen (weil man relativ leicht die Klebebandränder verletzt / beschädigt). Aber, wir werden ja sehen. In der Ruhe liegt die Kraft...


Nebenbei habe ich auch noch diverse Teile der Inneneinrichtung angepinselt, wobei ich mal wieder völlig "Frei Schnauze" drauf los gemalt hab. Was kümmern mich die Farbangaben in der BA? Tz... Auch da hoffe ich das es zum Schluß was brauchbares wird. Ich lege jedoch nicht soviel Wert darauf weil man später eh nicht viel sieht. Vorhänge werden wohl auch nicht rankommen, höchstens ein paar Minidetails.

Und da ich ja zum Drahtzieher mutiert bin habe ich auch am Tank was gemacht. Leider kein vorher-nachher Bild gemacht, aber was solls.
Auf dem folgenden Bild könnte man meinen es sei das vorher-Bild. Wer den Bausatz kennt weiß bestimmt das die Benzinleitungen nur an der oberen Tankhälfte angedeutet sind und dann im Nichts enden. Das geht natürlich net!
Also, so hätte es Original auch fast ausgesehen:



Und hier sieht man was ich draus gemacht habe:



Um die Kabel, die sehr eng beeinander liegen müssen, realistisch aussehen zu lassen, habe ich vier Löcher diagonal versetzt gebohrt, dort die Kabel eingesteckt und die unschönen Übergänge mit Sekundenkleber aufgefüllt. Als das Ganze trocken war noch ein bisschen geritzt um die Leitungen deutlicher zu machen und fertig war der Husten.


So, ich hoffe es gefällt euch erstmal so weit.


Dann muss ich noch eine Frage in den Raum werfen die einen speziellen User betreffen der mal Frontscheibendecals bei mir hat machen lassen, dessen Namen ich aber vergessen habe.
Die Decals waren "Dieter" und "Babs".


Hast du etwas dagagen wenn ich diese auch in meiner Windschutzscheibe einsetze?

Bis bald Leute,

MfG Martin :wink:

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