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  • »Glomox« ist der Autor dieses Themas

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Realname: Jens

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31

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 17:09

Hallo zusammen :wink:

@Sven:
Danke für die lobenden Worte!

@all:
Es gibt einige Neuigkeiten!
Fangen wir mit dem Heckfahrwerk an.
Das musste nicht gekürzt werden, um in die Rumpfhälften zu passen.
Vielmehr hat sich herausgestellt, dass die beiden "Röhrchen" an den Rumpfhälften auf- bzw. ausgebohrt werden mussten.
Ich vermute mal, dass da während der Produktion bereits zuviel Material reingekommen ist und ich beim Lackieren dann den Rest erledigt habe.
Nach wenigen Handgriffen mit dem Bohrer hat das Fahrwerk also weitgehend mühelos reingepasst.
Von der Seite sah's danach so aus:



Nachdem das geschafft war, habe ich mich gestern an das Zusammenkleben der Rumpfhälften gemacht.
Die haben sich allerdings als recht störrisch erwiesen,
so das ich mit Zwingen nachhelfen musste und den gesamten Flieger über Nacht stramm mit Garn umwickelt habe,
damit der Kleber vernünftig aushärten konnte.
Weniger Problem gab's dann allerdings beim Höhenruder(?), das ich bei der Gelegenheit gleich mit angebaut habe.
Hier noch 2 Bilder davon, auf denen man auch einigermaßen erkennt,
dass die Spalte zwischen den Rupfhälften sich in Grenzen halten.
Ohne Spachteln/Schleifen geht's zwar nicht, aber es wird keine derart große Orgie wie befürchtet.





Auf dem unteren der beiden Bilder erkennt man gut, dass der Cockpitboden tatsächlich etwas zu schmal ist.
Er müsste eigentlich genauso in den Winkel an der oberen Rumpfhälfte passen wie in den unteren,
Aber auch hier haben ein Tropfen Sekundenkleber und eine Garnumwicklung Wunder gewirkt.

Damit ich die Spachtelei/Schleiferei nicht für jedes Bauteil immer wieder und wieder anfangen muss,
sondern das im Großen und Ganzen in einer Tour erledigen kann,
hab' ich dann gleich noch die Motorabdeckung un die Tragflächenunterseite mit eingeklebtem Fahrwerkschacht angebracht,
auf die dann direkt noch die Kisten mit den Tragflächen-MGs kamen:



Hier noch eine Detailaufnahme der rechten Tragfläche:



Eigentlich gehören in die Kisten auch noch Munitionsgurte.
Da aber die Tragflächen hinterher komplett geschlossen werden, werde ich auf die Teile verzichten.
Ebenso auf das vollständige Bemalen der MGs, von denen hinterher ja leider nur noch die Mündungen zu sehen sein werden.
Da reicht's wohl die Mündungen und den vorderen Teil der Rohre zu färben. Den Rest sieht man hinterher ja nicht mehr.

An dieser Stelle könnte man überlegen ob man nicht die ein oder andere Service-Klappe in der Tragfläche geöffnet darstellt,
damit man diese wirklich schön detailierten MGs sieht, aber zum Einen hab' ich ja gesagt, dass ich -oob- bauen will,
zum Anderen hab' ich mich bisher eigentlich schon genug über den Bausatz aufgeregt.
Wenn jetzt beim Aufschneiden noch was schief ginge oder es im weiteren Bauverlauf noch zu Problemen kommt,
dann wär's umso ärgerlicher, wenn der Flieger im Endeffekt ruiniert ist und man sich die ganze Mühe umsonst gemacht hat.

Und das hier nicht alles passt sieht man wohl eindeutig am nächsten Bild.
Zu sehen ist die hintere Kante der rechten Tragfläche:



Hier fehlen zwar noch die Ruder, d.h. ich kann noch nicht ganz genau sagen,
wie weit diese Tragflächenunterseite noch nach oben muss,
aber nach oben muss sie definitiv.
Da die Traggflächenunterseite zu sehr unter Spannung stünde, wenn ich sie direkt komplett geklebt hätte,
ist sie bis jetzt nur an der Vorderkante geklebt.
Wenn der Kleber dort durchgehärtet ist, dann wird der hintere Teil geklebt und der ganze Vogel wieder mit Garn umwickelt,
um die nötige Spannung zu bekommen.

Im nächsten Bauabschnitt werden jetzt also die Tragflächen vervollständigt (Ruder und Oberseite).
Danach dürfte abzusehen sein wie viel Spachtel- und Schleifarbeiten auf mich warten.

In diesem Sinne - frohes werkeln

Gruß

Jens

Im Ausrüstdock: Le Soleil Royal - Heller - 1:100
Auf Kiel gelegt: Wasa - Revell - 1:150
Versenkt: Alexander von Humboldt - Revell - 1:150
Warteschleife: Amerigo Vespucci - Heller - 1:150

Sei Optimist - zumindest bis sie anfangen Tiere in Paaren nach Cape Canaveral zu bringen...

32

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 17:20

Na das Pferdchen sieht doch schon ganz gut aus.

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33

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 20:50

Nochmal hallo zusammen :wink:

Kurzer Nachtrag:
DIe Tragflächen sind so gut wie fertig.
Alle Innereien sind drin (halt bis auf die Munitionsgurte), die Oberflächen drauf.
Weiter hoch müssen die Tragflächen nicht mehr, die Oberkante passt mit der Kante überein,
die am Rumpf zu sehen ist.
Aber auf dem folgenden Bild ist nicht nur die Klammer-Orgie zu sehen,
mit der die Tragflächenteile zusammengehalten werden,
sonder auch die beide Canyons zwischen den Tragflächen-Oberseiten und dem Rumpf:




So, das war's jetzt aber endgültig für heut.

In diesem Sinne - frohes werkeln

Gruß

Jens
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34

Freitag, 24. Dezember 2010, 09:08

Moin Sven

Schön, das Du dich von der kleinen nicht unter kriegen läßt. Diese Klammern, mit denen du die Tragflächen zusammen klebst, sind echt Gold wert. Wer die noch nicht hat, sollte sich die Dinger zulegen. Der Übergang von den Tragflächen zum Rumpf ist bei vielen Bausätzen eine Problemstelle. Auch bei neueren Kits. Wenn du dir den Vogel von forne anschaust, müßten die die Tragflächen ein leichtes "V" bilden. Also, die Tragflächen sollten nicht Waagerecht sein. Ähm verstehst du was ich meine? Wenn die Flächen ziemlich Waagerecht sind, müssen sie etwas nach oben gebogen werden. Dadurch verkleinern sich auch die Canyens am Rumpf. Müsste man mit Vorbildfotos vergleichen. Wenn sie die passende "V"Form haben, mußt du halt spachteln.
Ich wünsche Dir fröhliches weiterbasteln,

Gruß, Torsten

35

Montag, 27. Dezember 2010, 01:37

Hallo Jens,

den Rumpf hast du ja jetzt, wo kommen da dann aber die Masten rein???

;-)

Lieber Gruß, ist ein toller Nebenkriegsschauplatz, den du dir da ausgesucht hast! Wird schön und ich freue mich auf die weiteren Ergebnisse,

Daniel
... keine Angst, der will doch nur spielen ...



Feinste Ätzteile für HMS Victory 1:100
http://www.dafinismus.de

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36

Sonntag, 16. Januar 2011, 15:17

Hallo zusammen :wink:

Es gibt Neugikeiten aus meinem Hangar - leider nicht die Besten :(
Zunächst einmal ist der Vogel mit 2 Schichten Alclad II high polished Alu lackiert.
Das Ergebnis ist gelinde gesagt... verbesserungswürdig:



Dazu muss ich sagen, dass das mein erster Hochglanzlack ist.
Das man da hinterher noch jede Scheif- und Spachtelspur, kurz: jede noch so kleine Unebenheit sieht,
wusst ich schlicht und ergreifend nicht.

Ok - der Lack ist also im Eimer.
Also nochmal lackieren?
Nein.
Denn die Pulle Alclad hat mich (mit Porto) stolze 14 (!) Euro gekostet und was davon noch übrig ist,
reicht nicht mehr aus, um alles nochmal zu machen.... leider.

Wenn sonst alles an diesem Bausatz gepasst hätte, wäre ich bereit mir diese Arbeit nochmal anzutun.
Aber so? No way!

Was sonst noch alles nicht passt?
Bitt'schön - weiter geht's:
Ich hab' dann mal ein Bein des Hauptfahrwerks zusammengebaut.
Sieht auf den ersten Blick gut aus:



Auf den zweite Blick fällt einem dann aber doch so einiges auf, dass nicht ganz so toll ist.
Zuerst wäre da dieses Teil etwa mittig, in das der obere Teil der Federung (?) eingesetzt wird.
Da is auf der Rückseite ne kleine Nut, in die ein Pin passen soll, der am oberen Teil des Federbeins sitzt.
Theoretisch gut.
Aber in der Praxis sieht's so aus, dass die beiden Fahrwerksbeine zum großen Teil aus den gleichen Teilen gebaut werden.
Nur die Federung soll um 180° gedreht angebaut werden.
D.h. beim zweiten Fahrwerksbein ist diese Nut genau auf der falschen Seite des Beins, so dass der Pin nicht eingesetzt werden kann.
Also abschleifen und ohne Führung einbauen.

Dann die beiden Teile, die wohl beim Original die Federn auf Spannung halten (im Bild auf der linken Seite).
Klebt man die nicht aneinander, halten sie nicht. Klebt man sie, geht die Federwirkung verloren,
da dann nichts mehr einfedern kann - die beiden Teil sind dann ja starr...

Hm...
Weiter.
Versucht man jetzt dieses Federbein in den Fahrwerkschacht zu packen, stellt man fest,
dass die Aufnahme dafür halb blockiert ist - durch den nicht richtig sitzenden Cockpitboden.
Also auch hier die halbe Aufnahme wegschleifen, damit's doch passt, oder...

...sich entscheiden den Vogel mit eingezogenem Fahrwerk darzustellen.
Also schnell den Deckel zur Hand, der den Fahrwerkschacht verschließt, wenn der Vogel in der Luft ist.
Aber...
...der passt nicht auf den Fahrwerkschacht - is einfach rundum etwas zu groß...

Grrrr.....
Weiter:
Wenn auch am Fahrwerk nichts so funktioniert, wie ich mir das vorstell',
dann halt noch die Raketen unter die Tragflächen.
Entgegen des Bauplans hab ich zuerst die Waffenträger in die Tragflächen geklebt,
um sie an Ort und Stelle zu lackieren.
Sie passen ausnahmsweise hervorragend!
Aber dann...
...packt man aus reiner Neugier mal eine der Raketen dran und stellt fest,
dass der Abstand der Schlitze in der Rakete, in die die Waffenträger sollen,
nicht dem entspricht, den die Waffenträger zueinander haben.
Einigermaßen hier zu erkennen:





Damit wäre dann auch der Punkt erreicht, an dem mich die Lust auf diesen Bausatz größtenteils verlassen hat.
Da passt einfach nichts so wie es soll, man müsste wirklich überall tricksen und fummeln,
wo ein Problem gelöst ist, tun sich 2 neue auf usw.

Auf gut Deusch - es reicht!
Was als "Entspannungsübung" oder "Abwechslung" zum monotonen Wantenknüpfen bei meiner Hauptbaustelle gedacht war,
führt nur dazu, dass ich mich hinterher mehr ärgere als vorher.
Damit hat dieses Projekt in meinen Augen seinen Zweck vollständig verfehlt.

Deshalb wird der Bau an dieser Stelle angehalten.
Ich sage bewusst nicht "abgebrochen".
Wenn der Segler fertig ist, dann hab' ich evtl die nötige Zeit/Nerven/Lust mich ernsthaft um dieses Problemkind zu kümmern.

Ich halte Euch auf dem Laufenden.

In diesem Sinne - frohes werkeln

Gruß

Jens
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Realname: Sven Modrzik

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37

Sonntag, 16. Januar 2011, 16:28

Servus Jens,

deinen Frust kann wohl jeder sehr,sehr gut nachvollziehen :motz:

zu Naturmetalllackierungen allgemein ist zu sagen, dass man da egal um welchen Farbhersteller es sich handelt,
jede Unsauberkeit sieht, dass heißt es dürfen keine Kleber oder Spachtelspuren mehr zu sehen sein.
Und der Untergrund sollte noch am besten mit Körnungen jenseits der 2000 poliert worden sein.
Beim Alclad high polished sollte man sogar vorher ein glänzendes Schwarz als Art "Grundierung" sprühen.


Ist alles reine Theorie und wurde von mir auch noch nie in die Praxis umgesetzt, da ich mich vor solcher Art Lackierung
bisher immer gedrückt habe. :rolleyes:
Guck mal hier http://www.die-leitplanke.de/1-herzlich-…s/alclad-chrom/

Das sieht für mich so aus, als ob Du die hinteren Raketenräger verkehrt herum eingeklebt hast :nixweis:
Meines Erachtens hätten die um 180° gedreht eingeklebt gehört

Gut den Versatz von den Nuten in den Raketen zu den Trägern könnte man schnell in den Griff bekommen, indem man vom hinteren
Träger die oberste Nase abzwickt, neu anfertigt und fluchtend zur Raketennut wieder auf den Träger klebt. :idee:

Aber was ich überhaupt nicht verstehe, ist Dein Problem mit dem Fahrwerk-wie kann das beim Einbau vom "richtig sitzendem Cockpitboden" blockiert werden. ?(
Das Fahrwerk gehört in die Fahrwerksschächte in den Flügeln :nixweis:

Die Klappe auf dem viert letzten Bild sieht komisch aus, könnte es sein, dass Du die verkehrt herum eingebaut hast???


Aber so wie Du es jetzt machst, ist es wohl am besten. :ok: Abstand gewinnen bevor der Bausatz in die Tonne fliegt. Kopf hoch, dass wird schon


liebe Grüße Sven :wink:
neu von mir im Wettringer : Maßstab 1:48 Mustang Mk.III Tamiya

38

Sonntag, 16. Januar 2011, 19:02

Hallo Jens

Auch mein Beileid :trost: . Aber du hast ein paar massive Fehler an deinem Pferdchen gemacht :du: . Das mit der Grundierung in Schwarz glänzend und den hinteren Raketenträgern hat Sven ja schon angesprochen. Ich fang mal mit dem ersten Bild an. Dort siehst du einen Spalt am Übergang der Landeklappe zum Rumpf. Da hast du die Klappen schlicht vertauscht :hey: . Das was nun oben ist gehört auf die Unterseite. Die Klappen vor einer neuen Lackierung noch mal raus und die rechte nach links und die linke nach rechts. Dann stimmt auch das Tragflächenprofil, welches bei der Mustang erstmals als Laminarprofil ausgebildet war. Ich lackiere bei Alclad immer eine Probeschicht um Fehler besser zu sehen. Dann schleife ich bis ich :verrückt: :bang: :verrückt: werde mit Körnungen bis 5000. Danach dann mit Schwarz glänzend eine dünne Schicht und dann noch mal Alclad. Ich hab aber auch schon gesehen das man den metallischen Glanz wunderbar mit Bare-Metal-Folie hinbekommt ohne totale Schleiforgien. Jedenfalls finde ich gut das du nicht abbrichst :respekt: . Ich sitze im Moment an meiner Charles W. Morgan und könnte auch ausrasten :doof: . Aber Aufgeben ist nicht :saufen: !

Gruss Holger
Es ist demütigend für die menschliche Vernunft , dass sie in ihrem reinen Gebrauch nichts ausrichtet, und sogar noch einer Disziplin bedarf, um ihre Ausschweifungen zu bändigen, und die Blendwerke, die ihr daherkommen, zu verhüten.

Immanuel Kant

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Realname: Jens

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39

Sonntag, 16. Januar 2011, 20:20

Hallo zusammen :wink:

Danke für's Augen öffnen an Sven und Holger!
Hier seht ihr einen schönen Fall von betriebsblind...
Da schaut man gefühlte 125 Mal in den Plan, nur um die Teile dann aber an der falschen Stelle anzuhalten.
Es ist natürlich völliger Quatsch, dass die Fahrwerksbeine durch den "nicht richtig sitzenden Cockpitboden" behindert werden.
Wenn ich die Beine an den richtigen Löchern angesetzt hätte, nämlich an denen in den "Fahrwerksschächte in den Flügeln" (danke, Sven!),
dann hätten die wahrscheinlich gepasst... ups.
Naja. Eine Sorge weniger.

Was die Waffenträger angeht, sind die allerdings tatsächlich nicht passend.
Ich hab' das jetzt nochmal nachgesehen. Die hab ich wirklich so eingebau, wie's im Plan eingezeichnet ist.
Aber mit Sven's Tipp sollten die anzupassen sein.
Beim Lack gibt's keine Ausreden, den hab' ich schlicht und ergreifend selbst verbockt - aber das weiß ich für's nächste Mal.

Zu den Klappen... Bevor ich da jetzt schon wieder was falsch versteh':
Meint Ihr die großen, am hinteren Ende der Tragfläschen, zur Flugzeugmitte hin?
Entweder erweckt das Bild jetzt einen falschen Eindruck, oder ich hab' echt Tomaten auf den Augen.
Denn laut Plan sind die auch richtig drin...
Was ich eher vermute ist, dass ich da beim kleben die Tragflächenunterseite noch weiter nach oben hätte zwingen müssen
(womit sich dann auch weniger Spachtelarbeit ergeben hätte).

Aber so langsam werd ich das Gefühl nicht los, dass ich dem Plan besser nicht mehr trauen sollte.
Denn die Einzelbilder der zusammengebauten Fahrwerksbeine sind auch genau spiegelverkehrt zu den Bildern,
die später in den fertigen Vogel eingesetzt sind.
Da muss ich mich nochmal in Ruhe mit auseinandersetzten...

Das hier hat mir zwar jetzt nochmal einen kleinen Motivationsschub gegeben,
der Kopf steckt also nicht mehr ganz so tief im Sand,
aber es wird wohl noch ein Weilchen dauern, eh's hier weiter geht.

In diesem Sinne - frohes werkeln

Gruß

Jens
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Realname: Sven Modrzik

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40

Sonntag, 16. Januar 2011, 20:31


Zu den Klappen... Bevor ich da jetzt schon wieder was falsch versteh':
Meint Ihr die großen, am hinteren Ende der Tragfläschen, zur Flugzeugmitte hin?
Entweder erweckt das Bild jetzt einen falschen Eindruck, oder ich hab' echt Tomaten auf den Augen.
Denn laut Plan sind die auch richtig drin...
Was ich eher vermute ist, dass ich da beim kleben die Tragflächenunterseite noch weiter nach oben hätte zwingen müssen
(womit sich dann auch weniger Spachtelarbeit ergeben hätte).


Servus Jens,

genau die meinen wir :ok: , die gehören einfach beide nur getauscht.
Die anderen in Richtung Flügelspitze nennt man Querruder.

liebe Grüße Sven :wink:
neu von mir im Wettringer : Maßstab 1:48 Mustang Mk.III Tamiya

41

Montag, 17. Januar 2011, 04:01

Hallo Jens :wink:

Was die Landeklappen sind hat Sven ja schon aufgeklärt.

Ich wills dir mal aufzeigen. Auch damit andere den Fehler nicht machen.



Auf diesem Bild von dir siehst du hinten den Spalt zum Rumpf.





Auf dem Bildchen, was ich extra für dich gemalt habe, :) siehst du wie der Spalt entstanden ist. Die Tragfläche hat durch ihr Laminarprofil eine Art Bogen. Den hab ich mal übertrieben dargestellt. Oben Ist es so wie du es gebaut hast. Unten so wie es sein Soll. Einfach rechts und links die Klappe wechseln und dein Spalt ist weg. Wahrscheinlich hast du auf der Unterseite dann auch ein besseres Bild.


Scha aber auch mal auf die, zu den Flügelspitzen ( Fachjargon Randbögen) hin liegenden Querruder. Hab das Gefühl das die auch vertauscht sind.


Ich denke du weist nun was du zu tun hast.

Dafür darf ich dich beim Takeln mal blöd fragen :hey: . Da hab ich nämlich keinen blassen Schimmer wie die Seile alle genannt werden :nixweis: .



Gruss Holger
Es ist demütigend für die menschliche Vernunft , dass sie in ihrem reinen Gebrauch nichts ausrichtet, und sogar noch einer Disziplin bedarf, um ihre Ausschweifungen zu bändigen, und die Blendwerke, die ihr daherkommen, zu verhüten.

Immanuel Kant

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