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241

Donnerstag, 10. November 2016, 09:22

Hallo,

kennt jemand von euch eine Bezugsquelle von Methoxypropanol in Österreich?
Herr Google war hier nicht hilfreich, und bei Kremer Pigmente kann ich leider auch nichts bestellen.

Beste Grüße
Alex
In progess: FW190 Revell 1:32
Done: Supermarine Spitfire Mk.IIa Revell 1:32

242

Donnerstag, 10. November 2016, 10:05

also wenn ich entweder die beiden Suchworte "DOWANOL Österreich" oder "Methoxypropanol Österreich" eingeben dann bekomme ich bei Googel einige Resultate.

Es gibt doch auch andere User wie DrHobo die sich das in Österreich liefern ließen ... steht hier weiter vorne im Thread / Beitrag 127 ... frag den doch mal
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

"When all else fails ... Read the instructions" ( LINDBERG 1965 )

Youth, talent, hard work, and enthusiasm are no match for old age and treachery !
( In memoriam Prof. John A. Tilley, † 20.07.2017 )

Beiträge: 310

Realname: Urs

Wohnort: Mettmenstetten

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243

Freitag, 11. November 2016, 09:16

Frag doch mal bei Kremer direkt nach. Als ich damals bei ihnen bestellt hatte, haben sie mir von sich aus eine Schweizer Bezugsquelle angegeben, da nur der Versand rund 50 Euro gekostet hätte.

Gruss,
Urs
Hier könnt ihr sehen, was ich in meiner Freizeit sonst noch treibe: www.uhphoto.ch
Aktuell auf dem Werktisch: Im Bau: Northrop F-5E Tiger II "Patrouille Suisse" von Italeri im Masstab 1/72

244

Freitag, 11. November 2016, 09:24

Kurze Frage wie verhält sich Dowanol zu Resin? Hab einiges an Teilen hier die Enlackt werden müssten und Backofenreiniger dauert zu lang und löst zu wenig.

245

Freitag, 11. November 2016, 10:31

also wenn ich entweder die beiden Suchworte "DOWANOL Österreich" oder "Methoxypropanol Österreich" eingeben dann bekomme ich bei Googel einige Resultate.

Es gibt doch auch andere User wie DrHobo die sich das in Österreich liefern ließen ... steht hier weiter vorne im Thread / Beitrag 127 ... frag den doch mal


Hallo,
die Links spucken nur leider keine Shops/Bezugsmöglichkeiten aus, die es wirklich gibt.


Alex

Frag doch mal bei Kremer direkt nach. Als ich damals bei ihnen bestellt hatte, haben sie mir von sich aus eine Schweizer Bezugsquelle angegeben, da nur der Versand rund 50 Euro gekostet hätte.

Gruss,
Urs


Ich habe jetzt Kremer direkt angeschrieben, mal schauen was die sagen.

Beste Grüße
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246

Samstag, 12. November 2016, 16:06

Kurze Frage wie verhält sich Dowanol zu Resin? Hab einiges an Teilen hier die Enlackt werden müssten und Backofenreiniger dauert zu lang und löst zu wenig.
Servus Stefan,

hab schon einiges damit entlackt, auch Resin. Finde Plastik ist da sehr viel anfälliger, als Resin.

Gruß Jürgen

247

Samstag, 12. November 2016, 16:32

@ Jürgen P

danke für die Auskunft wollte es ungern an Teilen testen die ich noch brauch. Tust du das Dowanol in ein Plastikschüssel und dann die Teile rein oder wie macht man das? Hab das Zeug nun seit 2 Jahren im Schrank und noch nie benutzt wird mal Zeit.

248

Samstag, 12. November 2016, 16:51

Servus,

ich hab mir eine Plastikschüssel mit Deckel besorgt (1L Eisbox oder so :ok: ). Darin kann ich die Teile einlegen und einwirken lassen. Kommt ganz auf den Lack an, wie lange ich die Teile dann drin lasse.

Viele Grüße

Jürgen

249

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 09:15

Die Bratschlauchmethode ist :ok: :ok: :ok:
Danke für den Tipp.
Schmidt
Restaurierung eines Werftmodells aus dem Jahre 1912 jetzt als Webseite: http://kaiserfranzjoseph.de/
Über das Bemalen mit Humbrol- und Ölfarben: http://www.wettringer-modellbauforum.de/…9193#post739193

250

Montag, 19. Dezember 2016, 16:35

Die Bratschlauchmethode ist :ok: :ok: :ok:
Habe ich noch nicht ausprobiert, die Methode hat aber sicherlich was für sich. :) Was ich daran weniger optimal finde, ist dass man während des Ablöseprozesses keine Möglichkeit des "direkten Kontaktes" hat (ohne den Bratschlauch zu öffnen, natürlich). Es ist ja nicht so, dass das Dowanol gut für das Plastik wäre und man das Modell beliebig lange drin liegen lassen sollte. Nach meiner Erfahrung wird es spröde, was zu leichter Brüchigkeit - inbesondere bei relativ zierlichen Teilen - führt.
Ich habe als Behältnis für das Dowanol eine alte Knäckebrotdose, in die 1:24-Modell ziemlich genau reinpassen. Von daher kann ich diese während des Prozesses z.B. nach jeder Stunde aufklappen, um zu schauen und mit einer Zahnbürste vorsichtig zu überprüfen, wie weit die Farbe sich schon gelöst hat bzw. lösen lässt. Das wäre beim Bratschlauch dann ja schon eher schlecht zu machen.

251

Montag, 19. Dezember 2016, 18:58

Du hast recht ... ein direkter Kontakt ist nicht möglich ...
sehr wohl aber ein direkter Sichtkontakt der sehr gut zeigt ob sich schon was ablöst oder wellt ... das hat man in Dosen eher weniger

Man kann sogar schütteln oder auch mit dem Finger rumdrücken ob sich was tut und hat dabei direkte Sichtkontrolle ... das geht auch nur beim "weichen" Bratschlauch.

Und du hast auch recht damit die Teile nur so lange wie notwendig im Dowanol zu lassen ...
bei manchen Schiffrümpfen war bei mir die Farbe schon 30 oder 40 Jahre drauf und dick ... das braucht dann schon mal etwas länger ...
und geht manchmal auch überraschend schnell ... ich staune immer wieder.

Bei 1/24er Autokarosserien habe ich tatsächlich so wie du auch die "Tupperdosen" verwendet ... einfach weil es in der Anwendung noch bequemer als ein Bratschlauch ist ...
Kleinere Teile mache ich natürlich, so wie Du auch, in Dosen.

Bei 1/24er Trucks wirds aber mit Dosen schon viel schwieriger ... da würde ich auch schon an den Bratschlauch denken.

Mir geht es bei dieser Methode vor allem um eine Möglichkeit für lange Bauteile, wie Schiffsrümpfe oder Decks, die gerne mal bis zu 80 cm erreichen können ...
die erforderlich Dosen sind dann enorm riesige Teile ... sofern man sie überhaupt findet.
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

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252

Dienstag, 20. Dezember 2016, 16:10

Mir geht es bei dieser Methode vor allem um eine Möglichkeit für lange Bauteile, wie Schiffsrümpfe oder Decks, die gerne mal bis zu 80 cm erreichen können ...
die erforderlich Dosen sind dann enorm riesige Teile ... sofern man sie überhaupt findet.
Da hast Du natürlich Recht, da geht es ja fast nur so. Und die für solche "Riesendosen" benötigte Menge an Dowanol würde man ja auch per Tankwagen ordern müssen. Während man das Modell im Bratschlauch immer schön bis zum richtigen "Garpunkt" wenden kann... :abhau:

253

Samstag, 14. Januar 2017, 17:44

Kann man mit Dowanol auch seine Gun nach dem Lackieren mit Zero Paints reinigen?
Gutes Gelingen und viele Grüße aus der Hauptstadt :wink:
Peter

Zuletzt gebaut: Ferrari 612 Scaglietti von Revell; Ferrari 360 Modena von Tamiya
Im Bau: Ferrari California Close Top von Revell

254

Samstag, 14. Januar 2017, 23:37

Wenn du nach "zero paints reinigen" googelst dann findest du unter den Antworten auch die vom Modelboard wo das Thema schon mal behandelt wurde.
Da stehen eine ganze Reihe Lösungs-und Reinigungsmittel für dein Problem ... unter anderem auch Dowanol ...
Grüße aus dem "Wilden Süd-Westen"
Markus

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255

Samstag, 14. Januar 2017, 23:50

@Showrodder: Danke!
Gutes Gelingen und viele Grüße aus der Hauptstadt :wink:
Peter

Zuletzt gebaut: Ferrari 612 Scaglietti von Revell; Ferrari 360 Modena von Tamiya
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256

Sonntag, 15. Januar 2017, 11:43

Habe Teile von einem Hasegawa-Bausatz entlackt (Ferrari 328/GTB). Nach 24 Stunden keine Probleme. Aber nach 48 Stunden werden die Teile spröde wie Glas. Mir ist nach dem Entlacken ein Sitz auf den Basteltisch gefallen (ca. 30 cm Fallhöhe), da ist grad ein Teil abgebrochen. Mit einem Gießast das ganze nochmals getestet, das gleiche Ergebnis. Der Gießast zerspringt beim ersten Biegeversucht sofort wie Glas, also Vorsicht!! Revell hingegen auch nach 48 Stunden keine Probleme.
Grüße aus dem Schwarzwald

Ralf

257

Montag, 16. Januar 2017, 14:08

Habe Teile von einem Hasegawa-Bausatz entlackt (Ferrari 328/GTB). Nach 24 Stunden keine Probleme. Aber nach 48 Stunden werden die Teile spröde wie Glas. Mir ist nach dem Entlacken ein Sitz auf den Basteltisch gefallen (ca. 30 cm Fallhöhe), da ist grad ein Teil abgebrochen. Mit einem Gießast das ganze nochmals getestet, das gleiche Ergebnis. Der Gießast zerspringt beim ersten Biegeversucht sofort wie Glas, also Vorsicht!! Revell hingegen auch nach 48 Stunden keine Probleme.

Ich würde zu entlackende Modelle nicht annähernd solange darein legen!
Wie Du schon festgestellt hast, wird das Material sehr brüchig, weil meines Wissens dem Kunststoff der Weichmacher entzogen wird.
Dann lieber 2-3, vielleicht auch 4 Stunden einlegen und das Modell immer mal wieder mit einer alten, weichen Zahnbürste vorsichtig leicht "abkratzen".

258

Montag, 16. Januar 2017, 14:27

Viele Lacke lösen sich schon innerhalb der ersten Stunde ... die meisten innerhalb einer Handvoll Stunden ...
nur in Ausnahmen extrem dicker oder viele Jahrzehnte alter Lacke mal länger ... 24 Stunden sind ein Extremtest
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Markus

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259

Montag, 16. Januar 2017, 16:14

Hatte eben das Problem, dass der Lack mit dem Pinsel sehr fett aufgetragen war. Natürlich hab ich zwischendurch mit dem Pinsel und Zahnstocher versucht, den Lack runter zu bekommen. Da nach 24 Std. immer noch kein richtiges Ergebnis erkennbar war, hab ich es eben mal darauf angelegt. Der Lack ging dann auch wirklich sehr gut runter, aber mit dem Nebeneffekt, dass der Weichmacher weg war und die Teile nun sehr spröde sind. Wenn man es weiß, ist es ja kein Problem, dann geht man halt ein wenig sanfter mit den Teilen um. Ansonsten habt Ihr natürlich recht, die meisten Lacke gehen innerhalb der ersten 1-2 Stunden schon ab.....Gottseidank :rolleyes:
Grüße aus dem Schwarzwald

Ralf

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