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31

Sonntag, 6. Dezember 2009, 12:08

Ah so ! Wow ! Das ist mal ne dicke Farbschicht. :)
Dann weiter gutes Gelingen und nen prima Nikolaustag ;)
Being kind to the cruel results in cruelty to the kind.

Im Bau:
1/48: Eduard Yak-3 Weekend
1/48: Stug III Tamiya
1/72: Zvezda T-34 "Snap-Together" Kit

32

Montag, 7. Dezember 2009, 01:12

Zitat

Original von haddi
Ich glaube da gibt es ein kleines Mißverständnis. Das Plastik ist unversehrt; was Ihr da uf dem linken Bild seht ist die abgelöste Farbe.


Ich weiß, ich wiederhole mich, aber

:abhau: wie geil ist das denn? :baeh:

Und ich hab hier seit gestern, 5 min. nach meinem Text, einen Streifen sheet, ein Stück Revell Gußast und die Pipette zum Umfüllen in einem Glas mit dem Zeug stehen und glatt vergessen :lol:

lieben Gruß
Frank

Beiträge: 1 555

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33

Montag, 7. Dezember 2009, 16:26

Und entrchrohmen kannste mit dem Zeugs auch noch,hatte es gestern mal an einem teil aus der Restekiste probiert.

Nix mehr Backofenspray,mein Spray hat eh nicht gefunzt.

Warum ist denn noch niemand eher auf das Zeug gekommen???

Bin ja gespannt was man noch so alles damit machen kann.

Gruß Rene
im Bau
Mitsubishi EVO VII mit Motor und Türen zum öffnen
fertig
Mitsubishi Lancer EVO IV´97 Safari Rallye[URL=http://www.wettringer-modellbauforum.de/forum/thread.php?threadid=26941] hier

Ferrari California
`67 Ford Mustang " Eleanor"

34

Montag, 7. Dezember 2009, 22:08

Kleiner Hinweis: Hatte gestern direkt nach dem Lesen des Beitrags ein Stück Gußast einlegt. Kann leider nicht mehr wirklich verifizieren, von welchem Hersteller, könnte Revell, Academy oder Tamiya gewesen sein.
Der ist tatsächlich (nach ca. 36 Stunden) an der Oberfläche etwas weich geworden.
Über Nacht sollte man die Dinger also zum Entlacken wohl nicht drin lassen. Aber da das Zeug eh in Minutenschnelle (wenns solange dauert) wirkt, dürfte das kein echtes Problem darstellen.
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35

Dienstag, 8. Dezember 2009, 02:22

Geil :D
Ich hab meins immer noch drin stehen. Ich gieß morgen mal frisches nach...
lieben Gruß
Frank

36

Donnerstag, 17. Dezember 2009, 19:24

Hallo Meister Schnurx,

also das Dowanol - immer wieder absolut Klasse.

Bin gerade dabei, eine Vitrine aus Mahagoni mit
Schooner von International zu lackieren. Bisher
konnte ich die Pinsel (richtig gute, 15 Euro) danach
in die Tonne hauen, trotz intensiver Reinigung nicht
mehr zu gebrauchen.

Heute mal mit Dowanol gereinigt, dann einfach schön
ausgewischt. Der Pinsel ist wie neu, weich, sauber und
geschmeidig.

Dein Tipp mit dem Dowanol seinerzeit war für mich wahrscheinlich
der beste Rat hier im Forum bisher. Auch wenn ich mich wiederhole:

Das Zeugs ist phantastisch!!!

37

Freitag, 8. Januar 2010, 17:34

Grüße.

wollte nur mal noch ne erfolgsmeldung zu folgender kombination geben:

bahr baumarkt kunststoffgrund und 2-3 schichten belton dosenlack. das zeug war mindestens 3 jahre drauf und hat sich massiv gegen ofenreiniger gewehrt. dowanol ein paar minuten einwirken lassen und weg wars :ok: :ok:

danke auch von mir an die mutige "ich probier das mal aus" leute

und was ist eigentlich mit den langzeit tauchtests geworden?
Grüße Stephan

38

Freitag, 8. Januar 2010, 19:31

Bei meinem unfreiwilligen Lanzeittest hat es nach 2 Nächten das Plastik aufgeweicht.

Ich habe einen alten Dyosho Lancia Stratos entlackt.
Die Karosse ging auch einwandfrei.Lediglich den Innenraum wollte ich über nacht einweichen.Natürlich habe ich am nächsten tag nicht drann gedacht. Nach 2 nächten sind die kleinen Kipphebel weggebröselt ,und auch die Frontscheibe hat nun einen sprung, da sie sehr spröde wurde.

Aber trotzdem ist Dowanol meine erste wahl wenn es um entlacken geht.
Allerdings hilft es bei Chromteilen nicht sonderlich gut.Da geht die Backofenspraymethode am besten.

Gruss
Christian


Resin Kits und Kleinteile zu Verkaufen!

www.mezzo-mix-models.jimdo.com

39

Freitag, 8. Januar 2010, 20:44

Mhh, muss seltsames Plastik gewesen sein. Hier nun mein (ebenfalls unfreiwilliges, weil keine Zeit und vergessen) Testergebnis. NACH 1 MONAT! Ich kann nicht die geringste Beeinflussung feststellen. Selbst das 0,3 mm Sheet ist nicht im Geringsten weich geworden




lieben Gruß
Frank

40

Mittwoch, 31. März 2010, 19:44

Hallo zusammen,

als bekennender Fan des Dowanols muß ich allerdings
eine Einschränkung machen, was das Entlacken betrifft.

Wenn man/frau mit Revell Contacta zusammengeklebte Teile
ins Dowanol-Bad legt, auch nur für ein paar Minuten, habe ich
folgenden unschönen Effekt beobachtet:

Die Teile brechen auseinander, und zwar nicht genau
an der Klebenaht, sondern in deren Umgebung. Also gibt es
eine unsaubere Abbruchkante. Ob das Material durch den
Klebestoff irgendwie "ermüdet" ist - ich weiß es nicht.

Daher wäre ich vorsichtig, geklebte Teile ins Dowanol-Bad
zu legen. Wie es mit anderen Klebern ist, keine Ahnung.
Kann da nur von meinen Erfahrungen mit Revell Contacta berichten.

:wink: :wink: :wink:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Queequeg« (31. März 2010, 19:49)


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41

Mittwoch, 31. März 2010, 20:47

Hallo versammelte Entlacker :wink:

Ich habe gerade meinen ersten Liter Dowanol im Anbruch und kann auch nur sagen: Teufelszeug :ok: ! Der Vorbesitzer meines Containertrailers hat sich beim weissen Heck wohl gedacht: Was für weisse Zimmertüren gut ist, kann für ein Modell nicht schlecht sein :!! . Aber selbst Opas uralte Ölfarbe geht nach paar Minuten problemlos runter.

Die Sache mit den Klebenähten kann ich aber nur bestätigen :bang: . In der Umgebung des Klebers wird das Material porös und bricht. Zum Glück sind alle Bruchstellen so geartet, das sie sich nach Reinigung und Trocknung problemlos mit Contacta Liquid wieder zusammenfügen lassen.
Man kann nicht alles haben, wo sollte man auch hin damit?? :nixweis:

keramh

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42

Donnerstag, 1. April 2010, 22:44

moin,

habe heute meine Lieferung von Kremer bekommen und muß hier erstmal den super Service und die schnelle Lieferung loben.
Und als Neukunde Ware auf Rechnung zu bekommen ist nicht oft zu finden.

Habe das Dowanol natürlich gleich getestet und bin begeistert allerdings habe ich nach ca. 15 Minuten extreme Kopfschmerzen bekommen
(Fenster war geöffnet). Für mich steht die nächste Anschaffung nun schon fest, eine Atemschutzmaske muß her.

43

Freitag, 2. April 2010, 15:17

Ich habe zwar noch keine Beschwerden irgendeiner Art feststellen können, aber mir ist auch aufgefallen, dass da irgendwas ziemlich schnell verfliegen muss, ohne dass man es groß riecht oder gar sieht. Wenn man nämlich etwas in ein Glas gibt und offen stehen lässt, hat es nach einer Viertelstunde schon fast keine Wirkung mehr. Der Pegel im Glas ist allerdings kaum sichtbar gesunken.

Zwar stehen ja einige Warnhinweise auf der Packung, aber heutzutage ist das ja kein sinnvoller Maßstab. So ist die Bedienungsanleitung für unsere neue Senseo Kaffeemaschine 8 deutsche Seiten lang, 5 davon sind so sinnvolle Sicherheitshinweise wie "Stromkabel nicht zerschneiden" oder "Gerät nicht unter Wasser tauchen".

Ich denke, wenn wir das Zeug hier jetzt massenhaft einsetzen, werde ich mal den Hersteller anschreiben, wie "ernst" man damit umgehen sollte. Es wirkt durch seinen geringen Geruch ja doch ziemlich harmlos und auch an den Fingern habe ich noch nicht irgendwelche Schäden erlitten oder etwas bemerkt. Aber so, wie es mit Lacken fertig wird, sollten wir vielleicht wirklich etwas vorsichtiger mit dem Wundermittel sein...
lieben Gruß
Frank

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44

Sonntag, 4. April 2010, 09:06

Das Zeug verliert wirklich innerhalb von Minuten seine Wirkung. Deshalb lege ich kleinere Teile in ein verschlossenes Gefäß mit Dowanol, z.B. Gurkenglas oder Kunststoff-Salatschälchen mit Deckel. Die Wirkung hält wesentlich länger an.

Gruß, Axel
Man kann nicht alles haben, wo sollte man auch hin damit?? :nixweis:

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45

Sonntag, 4. April 2010, 17:55

Habe mir mal nen Liter von dem Zeug bestellt und wollte mal schauen...

auf dem Sicherheitsdatenblatt steht das dieses Zeug ausgast und sich die Dämpfe am Fußboden sammeln...
So können sich ganze Räume füllen (bei großen Mengen) und zur erstickung führen....
Deshalb soll man das nur im Freien benutzen.

Oder bei außreichender Belüftub/Absauganlage.



Liebe Ostergrüße :D

Tim

46

Sonntag, 4. April 2010, 18:24

...

und da denken die Leute immer, Modellbau sei ungefährlich,
so wie Briefmarkensammeln :abhau: :abhau: :abhau:

Also immer schön eine Atemschutzmaske aufsetzen und
lüften. Was der offroady schreibt, kann ich nur bestätigen.
Lasse deswegen die Teile auch in einem geschlossen Behälter,
für irgendwas muß der "Tupper"-Sch... ja gut sein. Ansonsten
läßt die Wirkung wirklich schnell nach. Und der Service von
Kremer ist wirklich 1A. Schade, daß ich kein Restaurator bin,
sonst wäre ich da sicher Stammkunde.

Was mir aber mehr am Herzen lag, als ich den Thread nochmal
angefasst habe, und worauf nur der offroady eingegangen ist,
ist die Tatsache, daß man bei bereits geklebten Teilen doch
vorsichtig sein sollte, was das Dowanol angeht.

Klar kann man es wieder kleben, aber ohne Nachbearbeitung
per Wachspachtelgerät hätte ich doch "alt" ausgesehen.

In diesem Sinne - frohes Lackieren - und wenn es mal
sein muß - frohes Entlackieren.

PS:
Für die gefärbten Ostereier würde ich das Dowanol lieber
nicht benutzen.

:wink: :wink: :wink:

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47

Freitag, 9. April 2010, 12:08

mein Liter ist gestern gekommen und sofort in die Testphase gekommen.

Funzt ja super gut das Zeug...

Mal ´ne doofe Frage:
Kippt ihr das benutzte Zeuch wieder zurück in die Dose oder wie macht ihr das?

Peter

keramh

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48

Freitag, 9. April 2010, 12:30

moin,

auf keinen Fall, erstens ist es total verunreinigt und zweitens der Wirkstoff verfliegt sehr schnell sodas Du damit alles zu nichte machst.
Desweiteren arbeite ich nur mit einem Pinsel also bleibt bei mir fast nichts was ich zurück gießen könnte.

Beiträge: 735

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49

Freitag, 9. April 2010, 14:12

aha, danke für die Antwort.

Hmmm, du machst das mit dem Pinsel?

Hatte ich auch gestern probiert, also eingepinselt und in ein Döschen mit Deckel gelegt (weil das Zeug ja flüchtig wie´n Bankräuber ist, wie ich gelesen habe).
Das hat aber bei mir nicht so gut geklappt, die Farbe hat sich zwar leicht angelöst, aber im Endefekt auch nicht viel besser als bei Öko-Backofenreiniger.

Wie machst du das denn?

Peter

keramh

Moderator

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50

Freitag, 9. April 2010, 15:26

moin,

ich habe die Teile in eine passende Tupperdose gestellt und mit einem festen Pinsel das Dowanol aufgetragen und gerieben.
nach einigen Sekunden wische ich mit einem Küchentuch drüber und weg ist der Lack.

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51

Freitag, 9. April 2010, 22:33

Hallo,

na da möchte ich auch mal dazu schreiben. Meine Bestellung kam auch letzte Woche. Also wurde es gleich ausprobiert. Und ich muß sagen :ok: :ok: :ok: Super Entlacker, da gibt es nicht besseres.

Nach einer guten 1/4 Stunde waren zwei Karossen komplett entlackt ohne das Kunststoff anzugreifen.

Zum reinigen kann man auch eine alte Zahnbürste verwenden. Damit kommt man in den kleinsten Spalt/Ecke.

Kann ich nur weiter empfehlen.

Nico

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52

Sonntag, 11. April 2010, 14:27

Hallöle mein erster Linter ist Gestern bei mir eingetroffen..

Werde es gleich mal testen...


Doch die Sicherheitsbestimmungen sin echt der Hammer


-Bio-Gummihandschuhe

-Atemaske mit Filter A2

- Belüftung


u.s.w.


was sind eure Erfahrungen mit dem Eigenschutz????



Gruß Tim

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53

Sonntag, 11. April 2010, 21:40

Hallo,

habe noch eine Schutzbrille aufgesetzt, normale Gummihandschuhe. Und natürlich draußen auf dem Hof.

Ansonsten klappt es Super.

Nico

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54

Donnerstag, 15. April 2010, 09:29

Ich habe heute morgen mal den Tip von Marek mit der Dose ausprobiert.

Das Zeug war jetzt schon einige Tage in einer verschloßenen anderen Dose, habe es mit einem Pinsel auf die zu entlackenden Teile aufgetragen, und voila, nach 10 Minuten alles runter.

Wunderzeuch, echt...

Peter :wink:

55

Donnerstag, 15. April 2010, 10:30

@Timothee:
Hmmm, also Dowanol ist eines der wohl ungefährlichsten "Entlackungsmittel". Wenn Du Dir die Safety-Sheets durchliest und vergleichst, dann ist die Giftigkeit vergleichbar etwa der mit Isopropanol. Wenn Du das mit z.B. Zitrusterpentin oder ähnlichem vergleichst, dann ist dieses wesentlich giftiger und auch sonst deutlich schädlicher. Von Bremsflüssigkeit und ähnlichem nicht zu reden.

Wie alle Alkohole wirkt das entfettend und macht benommen, wenn man die Dämpfe länger einatmet, man sollte also sowohl den Hautkontakt (wegen der Entfettung) als auch längeres Einatmen vermeiden.
Ansonsten gibts da aber eigentlich wenig zu beachten, die Vorsicht, die man auch beim sprayen von mit Iso verdünnter Farbe anwendet, reicht.
Being kind to the cruel results in cruelty to the kind.

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56

Donnerstag, 15. April 2010, 11:33

Aso ich war mir nur nicht sicher weil das Zeug so harmlos rüber kommt und in der Anleitung das genaue Gegenteil drin steht..



Achso also probleme mit Revell Contacta hatte ich persönlich noch nicht.. :)


Obwohl ich zusammengeklebte Teile auseinander gelöst habe , den Kleber runter gekratzt habb und es dann mit dem Zeug behandelt habe... :kaffee:


LG Tim

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57

Freitag, 30. April 2010, 22:59

Hallo,

unser Wunder "Entlackungsmittel" musste heute erste Rückschläge in Kauf nehmen.

Da ich in letzter Zeit, mehr Autolacken arbeite Ist mir beim lackieren mal wieder ein Missgeschickt passiert und ich dachte mir, also rein ins Dowanolbad.

Da man Autolacke mit 2K Klarlacke versiegelt war dies auch bereits geschehen.

Nach ner halben Stunde war nur innen der Lack ab, da wo der Klarlack vorher nicht hinkam. Außen bleib alles unverändert. Nachdem abspülen mit Wasser sah die lackierte Karo.. immer noch unberührt aus.

Fazit: Bei 2K Lacke hilft Dowanol auch nicht mehr.

Nico

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58

Samstag, 1. Mai 2010, 07:39

Nico, du wirst lachen...

Bei ModellMaster chrom silver hat´s bei mir auch nicht geklappt, lediglich die Oberfläche wurde gaaaaanz leicht angelöst...

Trotzdem bleibt das bei mir erste Wahl.

Peter

59

Samstag, 1. Mai 2010, 08:50

Zitat

Original von Schiebmatz
Hallo,

unser Wunder "Entlackungsmittel" musste heute erste Rückschläge in Kauf nehmen.

Da ich in letzter Zeit, mehr Autolacken arbeite Ist mir beim lackieren mal wieder ein Missgeschickt passiert und ich dachte mir, also rein ins Dowanolbad.

Da man Autolacke mit 2K Klarlacke versiegelt war dies auch bereits geschehen.

Nach ner halben Stunde war nur innen der Lack ab, da wo der Klarlack vorher nicht hinkam. Außen bleib alles unverändert. Nachdem abspülen mit Wasser sah die lackierte Karo.. immer noch unberührt aus.

Fazit: Bei 2K Lacke hilft Dowanol auch nicht mehr.

Nico


Hi,

ich habe mit Downanol auch 2K Lack runterbekommen, allerdings mußte die Karosserie dazu auch knapp 24h in das Zeugs gelegt werden.
Geht vlt auch kürzer wenn das Dowanol frisch aus der Dose kommt.
Mit bereits verwendetem Dowanol dauert es erheblich länger.
Den einzigen Rückschlag habe ich mit einer Die Cast Karosserie erlebt. Da wollte und wollte und wollte die Farbe einfach nicht runter.


Gruß Peer

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60

Samstag, 1. Mai 2010, 10:13

Hallo,

den Fall mit der Die-Cast Karo hatte ich vor Jahren schon einmal. Ein BMW E36 Cabrio von Schabak hat sich allen Entlackversuchen erfolgreich widersetzt :bang:. Von Bremsflüsssigkeit über Batteriesäure bis hin zum wochenlangen (!) Bad in Abbeizer - nichts konnte dem Lack was anhaben :motz:. Meine Vermutung war: Kindersicherer Lack, abriebsfest und knabberresistent :baeh:. Da half nur anschleifen und drüberlacken :ok:

Gruß, Axel
Man kann nicht alles haben, wo sollte man auch hin damit?? :nixweis:

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