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31

Montag, 8. Oktober 2018, 20:51

Hallo Carlo,
vielen Dank für deine Info. Ich vermute auch, dass zu der damaligen Zeit im Rennsport keine Sicherheitsgurte Pflicht waren und später nachgerüstet wurden. Dies erklärt auch die unterschiedlichsten Varianten, welche ich bei der Bilderrecherche gefunden habe. Es wäre interessant zu erfahren, ab wann die Gurte im Rennsport Pflicht wurden. Wenn du diesbezüglich etwas in Erfahrung bringst, lass es mich bitte wissen.

Hallo Thomas, hallo Markus,
wie Thomas schon richtig geschrieben hat, ist die Drehzahl der Bohrmaschinen von ausschlaggebender Bedeutung. Der Polystyrol ist nicht hitzestabil und neigt bei hohen Drehzahlen durch die Hitzeentwicklung zum Schmieren. Bei meinem Handstück ist die Mindestdrehzahl nicht angegeben. Sie dürfte jedoch schätzungsweise bei ca. 1000 U/min. liegen. Es handelt sich aber auch nicht um eine Proxxon, sondern um ein Fräsgerät welches man bei ebay mit Steuerung günstig ersteigern kann.

Beste Grüße,
Günter

32

Montag, 8. Oktober 2018, 21:30

Hallo Günter
Genau weiss ich das nicht, aber 1967 hatte man in der Formel 1 weitestgehend noch keine Sicherheitsgurte. Bei den Sportwagen wurde ab 1969 mit Sicherheitsgurten gefahren, soweit ich weiss.
Alle Angaben ohne Gewähr :D

Grüsse
Carlo

33

Montag, 8. Oktober 2018, 23:57

Hallo Carlo,
der P4 wurde 1967 im Rennsport eingesetzt, hatte also demzufolge noch keine Gurte. Demnach kann es kein Fehler sein, wenn ich den Wagen jetzt mit den "nachgerüsteten" 5-Punkt Gurten ausstatte.
Nochmals Danke
Günter

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34

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 12:08

Zum Thema Gurte im Rennsport: mW wurden die Gurte 1969 in der F1 bzw. Rennsport als Vorschrift eingeführt. Nur konnten sich die meisten Fahrer schlecht damit anfreunden, sie hatten Angst, sich nicht rechtzeitig aus einem brennenden Wagen zu retten. So kam auch Jochen Rindt ums Leben, weil er bei seinem Unfall nicht richtig angegurtet war.
Im zivilen Bereich wurden die Gurtpflicht auf den Vordersitzen Mitte der 70er eingefürt.
Grüße aus dem Schwarzwald

Ralf

35

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 16:20

Nur konnten sich die meisten Fahrer schlecht damit anfreunden, sie hatten Angst, sich nicht rechtzeitig aus einem brennenden Wagen zu retten.
Teilweise hatten sie auch einfach keine Zeit dafür, Stichwort Le Mans-Start. Da hieß es ab in die Karre und Gasgeben - Anschnallen stand dann in weiteren Verlauf eines Rennens auch ziemlich weit unten auf der To-Do-Liste...
Das wird z.B. von Mario Andretti als Zeitzeuge in der (übrigens äußerst empfehlenswerten) Doku "The 24 Hour War" über die Rennschlachten zwischen Ford (GT40) und Ferrari (330 P4) in Le Mans Mitte der 60er Jahre recht anschaulich dargelegt.
Gruß
Thomas

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36

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 21:38

Halo Günter,

das sieht ja mal nach einem Interessanten Bau aus.
Das eine oder andere werde ich mir sicherlich abgucken,
da ich den Bausatz hier auch noch liegen habe.

Die Idee mit den Fenstergummis finde ich interessant.
Ich bleib dran.

Gruß Boris :wink:

37

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 13:15

Hallo Ralf, hallo Boris,
vielen Dank für Euer Interesses und herzlich Willkommen zu meinem Baubericht.
Einen Dank auch an Thomas für die klasse Filmempfehlung „The 24 Hour War“, den ich bisher noch nicht kannte und mir genüsslich angesehen habe.
Bis dahin
Günter

38

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 15:22

Liebe Klebegemeinde,
leider habe ich zurzeit noch einige andere Baustellen, weshalb der P4 notgedrungen etwas dahindümpelt. Darum auch hier nur ein kleines Update:


Im Forum gab es mal einen Tipp, wie man eine Spachtelmasse selber herstellen kann.
In einem gut verschlossenen Gefäß gibt man zu Polystyrolresten aus dem Bausatz etwas Kunststoffkleber hinzu. Nach einer Weile hat sich der Kunststoff zu einer pastösen Masse aufgelöst und kann als Spachtelmasse verarbeitet werden. Die Konsistenz kann mit der Zugabe des Klebers gesteuert werden.


Im Heckbereich gab es zwei kleine Lüftungsflügel anzukleben, welche eine schlechte Passgenauigkeit aufwiesen. Die Ungenauigkeiten habe ich mit der Paste überdeckt.




Bei der Gelegenheit habe ich auch kleine Senkstellen in der Front beseitigt.


Nach zwei Tagen war der Kleber in der Paste vollkommen verdunstet. Die Festigkeit war vergleichbar mit dem übrigen Kunststoff und ließ sich deshalb hervorragend bearbeiten. Leider haben sich beim Trocknungsprozess kleine Gasbläschen gebildet, weshalb ich die Stelle zusätzlich verspachteln mußte.

Das war's erstmal von mir,
bis dahin,
Günter

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39

Samstag, 20. Oktober 2018, 23:09

Hallo Günter,
kannst du vielleicht mal ein Bild von deiner Fräse einstellen oder einen Link, um was für eine Fräse es sich handelt.
Alles, was ich bisher im Netz gefunden habe, geht bei ca. 5000 Umdrehungen los.
Vielen Dank vorab.
Viele Grüße
Willie

Man ist niemals zu alt, um Neues zu lernen.
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40

Sonntag, 21. Oktober 2018, 01:12

Hallo Willie,
...kann ich gerne machen. Hier ein Bild von der Fräse:


Nach Herstellerangabe macht die Maschine 1000 - 25.000 U/min.

Und ein Link zu den Ebay-Angeboten:

https://www.ebay.de/sch/kavo%20k9

Viele Grüße
Günter

41

Sonntag, 21. Oktober 2018, 19:50

Die Heckscheibe
War die Frontscheibe schon nicht das gelbe vom Ei, ist die Heckscheibe die reinste Katastrophe. An den Ecken ist sie unsauber gegossen, verkratzt und außerdem viel zu klein. Nach einigen Überlegungen habe ich beschlossen, die Scheibe neu zu machen. Wie immer bei solchen Aktionen, man weiß nie ob es auch gelingt.


Auch die Konstruktion ist nicht gerade günstig. Die Scheibe hat vorne sowie hinten eine Nase zum ankleben. Der Rest liegt auf Stoß an dem Scheibenrahmen der Karosserie an, was aber später eindeutig zu sehen ist.


Hier mal eine der verkratzten Ecken, welche man aber mit etwas Aufwand herauspolieren könnte.


In solch einem Fall ist Nachbearbeitung ausgeschlossen.


Man kann sie hin- und herschieben wie man will, sie wird nicht größer.


Als erstes habe ich den Scheibenrahmen rundherum zurückgeschliffen.


Hier kann man sehen, wie hauchdünn der Rahmen nun geworden ist.


Die alte Scheibe dient nur noch als Schablone. Gut zu erkennen sind die beiden Klebenasen.


Die neue Scheibe ist 0,35 mm stark und aus echtem vergilbungsfreien Plexiglas. Auf der Vorder- und Rückseite ist noch die blaue Schutzfolie.


Nach dem groben Vorschnitt ging es dann an die feineren Anpassungsarbeiten.


Dazu war es auch erforderlich die Scheibe an dem gewölbten Rahmen anzupassen. In einem Schraubstock gespannt konnte ich die Wölbung durch Drehen der Spindel mehr oder weniger einstellen.


Dann habe ich sie mit dem Haarföhn bearbeitet bis die Spannung heraus war. Diesen Vorgang habe ich ein paar mal wiederholen müssen. Letzlich hatte sie dann die gewünschte Form und passte zu den Karosserie-Rundungen. Zum jetzigen Zustand des Haarföhns sage ich nichts weiter. Beim nächsten mal werde ich aber besser den Backofen benutzen.


Von Innen gab es noch ein Scheibenrahmen an dem sich die neue Scheibe später gut befestigen läßt.




Die neue Scheibe.


In dem Scheibenrahmen eingeklemmt hält sie fast von selbst.

Ich hoffe es gefällt, bis demnächst,
Euer Günter

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42

Sonntag, 21. Oktober 2018, 22:39

Hallo Günter,
supersaubere Arbeit. :ok:
DAS ist Modellbau. :respekt:
Viele Grüße
Willie

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43

Montag, 22. Oktober 2018, 14:12

Hallo Günter, klasse, was Du mit Deinem Können aus diesem scheinbar sauschlechten Fujimi-Kit rausholst. Ich habe den Bausatz samt PE-Teilen ja auch noch bei mir liegen, aber offen gestanden, vergeht mir so ziemlich jegliche Lust darauf, wenn ich von so grundsätzlichen Mängeln wie z.B. zu kleinen Scheiben (!) lesen muss. Apropos: das mit einem scratchgebauten Klarsichtteil zu korrigieren, ist ja eine Sache, aber die Wölbung der Scheibe so hinzubekommen, Respekt! :sabber:

Die GAP ("Guss-Ast-Pampe") aus Styrol und Kleber habe ich auch schon probiert, hatte aber die gleichen Probleme mit den Gasbläschen. Hast Du eine Idee, in welche Richtung hin (also mehr oder weniger Kleber geben) dies sich reduzieren oder gar abstellen lässt?

Alles, was ich bisher im Netz gefunden habe, geht bei ca. 5000 Umdrehungen los.
Wie von mir weiter oben schon erwähnt, verwende ich einen Allerwelts-Proxxon (https://www.amazon.de/gp/product/B002Z2O…e?ie=UTF8&psc=1), der bei 3.000 U/Min losgeht - was aber für die meisten Arbeiten auch noch zuviel ist. Drum habe ich mir noch diesen Trafo zugelegt, mittels dessen ich die Drehzahl nochmal ca. halbieren kann. https://www.amazon.de/gp/product/B0029WI…e?ie=UTF8&psc=1
Also bin ich bei rund 1500 U/Min., da kann man alles stressfrei machen: bohren, fräsen, polieren. Und für das Geld mMn allemal okay.
Gruß
Thomas

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44

Dienstag, 23. Oktober 2018, 23:36

Die GAP ("Guss-Ast-Pampe") aus Styrol und Kleber habe ich auch schon probiert, hatte aber die gleichen Probleme mit den Gasbläschen. Hast Du eine Idee, in welche Richtung hin (also mehr oder weniger Kleber geben) dies sich reduzieren oder gar abstellen lässt?

Hallo Thomas,
das Problem mit den Gasbläschen wird man nicht verhindern können. Dieser Effekt bildet sich auch beim Verkleben von Bausatz-Teilen. Allerdings darf man bei der „GAP“ nicht die Vorteile außer Acht lassen. Im Gegensatz zu der Spachtelmasse kann man mit der GAP stabile Verbindungen herstellen, die nicht einfallen und zudem in der gleichen Farbe sind. Bei meinem Modell hat es sich geradezu angeboten, da die Anbauteile eine ganz geringe Klebefläche hatten und ich mit der GAP die ganze Sache formgerecht stabilisieren konnte.
Grüße von
Günter

45

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 11:52

Allerdings darf man bei der „GAP“ nicht die Vorteile außer Acht lassen. Im Gegensatz zu der Spachtelmasse kann man mit der GAP stabile Verbindungen herstellen, die nicht einfallen und zudem in der gleichen Farbe sind. Bei meinem Modell hat es sich geradezu angeboten, da die Anbauteile eine ganz geringe Klebefläche hatten und ich mit der GAP die ganze Sache formgerecht stabilisieren konnte.

Absolut, Günter. Das ist eine feine Sache und bietet - aus meiner Sicht zumindest - auch den riesigen Vorteil, dass die Masse und der Kunststoff nach dem Auftrocknen die gleiche Konsistenz und Härte haben. Beim Schleifen von Stellen mit Spachtelmasse habe ich schon öfter festgestellt, dass die Masse weicher oder härter war als der Kunststoff. Das kann beim Planschleifen dann zu ungleichmäßigem Abtrag und somit wiederum einer ungleichmäßigen Oberfläche führen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die GAP logischerweise klebstoffbasierend ist, was beim Zuspachteln von Panels - anders als Spachtelmasse - dem Entstehen von Ghostlines unter der Oberfläche entgegenwirkt...
Gruß
Thomas

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46

Samstag, 27. Oktober 2018, 01:04

Guten Abend zusammen,
zur späten Stunde noch ein kleines Update.


Die untere Frontschürze ist angeklebt.


Der Luftauslass wollte auch nicht so recht passen.


Zum Scheibenrahmen hin mußte ich an beiden Seiten etwas Material anfüttern. Der Spalt war einfach viel zu groß.


Und zum Schluß mit etwas Gunze Mr.White Putty legalisiert. Später werden die Blechanstöße noch leicht nachgraviert.


Bei der Gelegenheit habe ich die Senkstellen an der Front auch mit etwas Spachtelmasse versorgt.


Jetzt darf das Ganze über Nacht erstmal gut durchtrocknen.

Ein gutes Nächtle wünscht Euch,
Euer Günter

47

Sonntag, 4. November 2018, 15:40

Hallo zusammen,
dieses Wochenende habe ich das Armaturenbrett zusammengebastelt. Die Passgenauigkeit ging mit einigen Problemen und Ungereimtheiten einher, welche sich aber lösen ließen. Zum Aufbau habe ich wie immer ein paar Bilder eingestellt. Ich will hoffen, dass es nicht zu viele sind und die Ladezeit sich in Grenzen hält.


Das Armaturenbrett besteht lediglich aus zwei Teilen, welche schnell zusammengeklebt waren.


Um einen ersten Gesamteindruck zu bekommen, habe ich die Komponeten mal zusammengelegt. Wie man schon durch die Scheibe erkennen kann, schließt die rechte - und linke Seite des Armaturenbrettes nicht bündig an der Karosserie ab.


Hier fehlt in der Armaturenbrettlänge eindeutig etwas Material.


Auch die Abstufungen in den Ecken ergeben nicht wirklich einen Sinn und bleiben mir ein Rätsel.


Letztlich habe ich an beiden Ecken etwas Material angefüttert und verspachtelt.


Ebenso die Auflage des Armaturenbrettes verbessert.


Danach das Armaturenbrett an die Rundungen des Rahmens angepasst.


Als nächstes wollte ich die Lüftungsschlitze freilegen. Dazu habe ich von der Unterseite mit einem Kugelbohrer Material abgetragen...


...und mich vorsichtig bis an die gegenüberliegenden Lüftungsschlitze herangearbeitet.


Die verbleibende dünne Kunststoffhaut ließ sich anschließend mit einem stumpfen Messer heraustrennen.




Sieht ganz sauber, ordentlich und gleichmäßig aus.


Als nächstes habe ich für das PE-Teil das Lüftungsgitter ausgebohrt...


...und den Lüftungsschacht mit einem Stück angeklebten Strohhalm verlängert.


Das neue fotogeätzte Lüftungsgitter ist flach und soll, dem Original entsprechend, eine gewölbte Form bekommen.


Dazu habe ich es auf einen weichen Lappen gelegt und kräftig mit einer Glasmurmel überrollt,...


...bis sich eine halbrunde Form ergeben hat.


Dann wurde das Gitter aufgeklebt. Leider passt es nicht so ganz, sieht aber um Längen besser aus als das Alte. Vermutlich wird man später nicht mehr allzuviel davon sehen können.

Das wars fürs Erste, bis demnächst,
Euer Günter

48

Sonntag, 4. November 2018, 21:30

Schönes Handwerk, was Du hier zeigst. Da kann ich mir bestimmt was abschauen :ok:
Gutes Gelingen und viele Grüße aus der Hauptstadt :wink:
Peter

Zuletzt gebaut: Ferrari 360 Modena von Tamiya; Ferrari F430 Spider von Revell
Im Bau: Ferrari 360 Spider von Tamiya

49

Montag, 5. November 2018, 14:00

Schönes Handwerk, was Du hier zeigst.

Dem schließe ich mich an. Nach wie vor ist es für mich aber erschreckend zu sehen, was Fujimi dem "Erbauer" in diesem Kit alles so zumutet. Die Sache mit dem Armaturenbrett hat ja nichts mit dem Alter der Spritzgussformen zu tun, sondern ist schlicht mies umgesetzt. Und anders als beim Original sprechen wir bei dem Bausatz ja auch nicht von einem 60er-Jahre-Produkt, sondern den späten 80ern... :S
Trotzdem bin ich nicht unfroh, dass es soviel zu korrigieren gibt, denn somit gibt es umso mehr von Günter zu sehen und lernen... :rolleyes:
Gruß
Thomas

Zuletzt fertiggestellt:
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