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61

Sonntag, 3. Juni 2018, 07:31

Moin Peter,

Wieder saubere Arbeit, die du da gemacht hast, klasse. Aber deine Idee, diese kleinen Aluringe, auf zu spießen, um das zu bearbeiten, habe ich mir mal auf meine, das musst du ausprobieren Liste, geschrieben, denn was bei Alu geht, geht auch bei Plastik.


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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62

Sonntag, 3. Juni 2018, 11:18

Hallo Peter,
deine Bauberichte sind immer ein echter Genuss.Sowohl vom Aufbau wie vom Text als auch und vor allem von den professionellen Bilder her.Von der modellbauerischen Leistung her erst recht!!!!!
Gruss,Rudi
Strohsterne werden gebastelt-Modelle werden gebaut

Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

63

Montag, 4. Juni 2018, 22:13

Hallo Bernd,
das freut mich, wenn ich Dir hier eine Anregung geben konnte (muss mir gleich einmal Deine Arbeiten ansehen und bin schgon ganz neugierig).
---
Hallo Rudi,
vielen Dank für Dein liebes "Anfeuern", das mich immer wieder auf nette Weise antreibt.
---
Weiter geht es mit "Kleinkram". Hier zunächst die schöne Duplexbremse aus dem Vorderrad:

Vor dem Einbau müssen die 4 Löcher unten noch geschwärzt und das Schutzgitter in der Belüftung mit Messingfarbe versehen werden, aber
so sieht das dann in etwa aus:


Auch der vordere Teil des Kettenschutzes muss noch angepasst werden:


Er wird auf dem Primärantriebdeckel befestigt:


Das ist der Halter für Rücklicht und Kennzeichen im Rohzustand:




Hier im Ensemble mit Kotflügel, Rücklicht und Rückstrahler (die als solche erst nach dem Auftrag von transparenter roter Farbe zweifelsfrei
zu erkennen sind):


Zusammengesteckt sieht das dann so aus:


Damit der Halter gut anliegt, muss ein Teil des Kotflügels weggefeilt werden (was mir leichte körperliche Schmerzen bereitet hat).



Nach dem Ankleben des Halters waren diese aber schlagartig wieder weg:
Beste Grüße vom Plastinator

64

Dienstag, 5. Juni 2018, 07:08

Moin Peter,

Klasse Arbeit am hinteren Schutzblech und auch am Kennzeichenhalter hast du sauber gearbeitet.

Darf ich dir einen kleinen Tipp geben? Gut mache ich und zwar wenn du auf auf den Rückstrahler, evtl. auch am Rücklicht, einen Tropfen Holzleim auf bringst, gut trocknen lassen, dann Klarlack und dann Transparent Rot malst, das bringt etwas mehr Tiefenwirkung in die Leuchten. Ich hatte das so mit den seitlichen Begrenzungsleuchten von meinem Peterbilt Wrecker gemacht.


LG Bernd
Faulheit ist die Angewohnheit, sich auszuruhen, bevor man Müde wird. :wink:

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65

Dienstag, 5. Juni 2018, 08:17

Was ein Spass, hier zu schauen zu dürfen :tanz:

Eine Rarität sowohl als Modell als auch in echt.
:ahoi: Eisbergfreie Modellbauzeit wünscht Ray

66

Mittwoch, 13. Juni 2018, 18:22

Hallo Bernd,
den Tipp mit dem Weißleim muss ich mal ausprobieren - vielen Dank!
---
Hallo Ray,
danke für Dein Lob. Für die Echte würde ich auch noch Platz in meiner Garage finden... :-)
---
Und weiter geht es mit "Kleinkram". Das sind die Hauptteile des Scheinwerfers:


Das kleine Teil neben dem Cent-Stück ist das Gehäuse des Amperemeters. Das Scheinwerferglas lag dem Bausatz nicht bei - Ersatz stammt
aus der Restekiste und ist leicht "angenagt" und etwa 2mm im Durchmesser zu groß. Das benötigte Mass wird mit dem Messschieber vom
Reflektor abgenommen:


Das Scheinwerferglas habe ich mit Teppichklebeband auf einen Schleifkörper fixiert, um es in der Ständerbohrmaschine passend abzudrehen:



Das sieht dann so aus...

... und so nach dem Einsetzen:


Das Anzeigeblatt des Lucas-Amperemeters habe ich aus dem Internet heruntergeladen, mit Fotoshop bearbeitet, auf Fotopapier gedruckt
und mit einem Streifen Tesafilm versiegelt. Ausgestanzt habe ich es mit einer passenden Lochpfeife:


In meiner Nadelsammlung fanden sich solche Klammern, deren Köpfe sich ideal zum Anfertigen der beiden Kontrollleuchten und des Licht-
schalters eignen:



Dazu habe ich die Köpfe passend angebohrt - hier die späteren Kontrollleuchten für Leerlauf und Öldruck:

Der Schalterknebel ensteht aus einem Stück Silberdraht...


... das passend abgelängt in den vorgebohrten Nadelkopf eingeklebt wird:


Hier habe alle Teile einmal provisorisch in das vorbereitete Scheinwerfergehäuse eingesteckt. Die endgültige Anbringung erfolgt erst nach
dem Anbau des Scheinwefers an der Vordergabel.
Beste Grüße vom Plastinator

67

Samstag, 16. Juni 2018, 20:23

Hallo Peter,
das sind ja wieder tolle Fortschritte die du hier zeigst und sehr interessante Lösungsansätze z.B. beim Lampenglas.Der Weg zur Herstellung des Kippschalters hätte jedem Goldschmied zur Ehre gereicht,auch der Ampermeter macht echt was her.Die Kontrollleuchten sowieso.
Gruss,Rudi
Strohsterne werden gebastelt-Modelle werden gebaut

Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

Beiträge: 445

Realname: Burkhard Peters

Wohnort: Schashagen anne Ostseeküste

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68

Sonntag, 17. Juni 2018, 11:28

:wink: Moin Peter !
Das sind ja wieder allerfeinste Fortschritte bei Deiner Thruxton. Besonders klasse finde ich , daß der Kit unter Deinen Händen seine charakterbildenden Details behalten darf ;
manch einer hätte wohl die Kette durch ein Einzelgliederteil ersetzt. Das würde wie eine 70-jährige mit Gesichtspiercings wirken. Der von Dir gewählte Weg ist der wesentlich schönere wie ich finde. Die nachträglich angefertigten Pretiosen wie zum Beispiel elektrische Schalter aus Metall fügen sich nahtlos und stimmig in das Gesamtbild dieses wunderschönen Bausatzes ein. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Faszinierte Grüße vonne Ostsee , Burkhard

69

Sonntag, 15. Juli 2018, 19:18

Hallo Rudi, hallo Burkhard,

melde mich wohlbehalten und gut erholt aus dem Urlaub zurück und freue mich sehr über Eure netten Kommentare (tut wie immer richtig gut). Demnächst geht es hier weiter und ich werde wie gewohnt berichten. Danke nochmal und beste Grüße

Peter
Beste Grüße vom Plastinator

70

Sonntag, 29. Juli 2018, 17:14

Hallo allerseits,
als nächstes habe ich mir die Fußrastenanlage vorgenommen. Hier sind die Hauptbauteile:


Dem Original entsprechend habe an der linken Halteplatte den oberen Anschlag für den Fußbremshebel und einen Stift zur Befestigung der
Hauptständerfeder angebracht:


Die Anprobe am Rahmen ergab, dass die angegossenen Distanzstücke an den unteren Befestigungslöchern der Halteplatten überflüssig sind.
Dies bestätigt auch eine Werksskizze, die im Internet gefunden habe. Somit kam die Feile zum Einsatz:


Angepasst sind das auf der linken Seite so aus (die Hauptständerfeder habe ich aus Edelstahldraht gewickelt):


Die Befestigung der rechten Fahrerfußraste musste ich verlängern, da diese zugleich der Drehpunkt des Schalthebels ist:


Lose zusammengesteckt sieht die rechte Seite dann so aus:


Bei dieser Gelegenheit habe ich auch schon den Schalthebel, der am Getriebe befestigt wird, zur Montage vorbereitet. Die Schaltstangemuss später nur noch passend abgelängt werden:


Soviel für heute.
Beste Grüße vom Plastinator

71

Mittwoch, 3. Oktober 2018, 18:13

Hallo allerseits,


der Nachbau des fehlenden Seitenständers war aufwendiger als gedacht. Versuche, diesen aus Messingdraht und -blech zu löten, waren nicht erfolgreich. Die Alternative "Aluminium und kleben" führte letztlich zum gewünschten Ergebnis. Basis ist Aluminiumdraht (2,5mm) und Aluminiumblech, aus dem die passenden Teile für den Fuß und die Federaufnahme geschnitten, gebohrt und gefeilt wurden. Geklebt wurde mit UHU-2K-Kleber. Die Feder habe ich aus 0,4mm starkem Edelstahldraht gewickelt:


Provisorisch angebaut sieht das so aus:



bzw. so:


Als nächstes knöpfe ich mir die Instrumentenhalter vor, die bei der Thruxton auf ganz besondere Weise angbracht sind.
Beste Grüße vom Plastinator

72

Donnerstag, 1. November 2018, 17:54

Hallo allerseits,
wie angekündigt geht es mit den Instrumenten weiter. Das sind die Bauteile:



Die obere Gabelbrücke ist hier schon behandelt, die Bohrungen für die Halterungen schon angesetzt.Dem Bausatz liegt der Tacho der Venom
in zweifacher Ausführungen bei. Hier ist der Anschluss der Welle außermittig angesetzt. Das habe ich mit Alurohr korrigiert:


Die Passtifte an den Instrumentenhaltern lassen vermuten, dass an sich andere Instrumente hier zum Einsatz kommen solten. Zur Befestigung
der Venom-Uhren musste ich sie wegfeilen:


Die Instumente werden stattdessen "frei" verklebt:


So sieht das Ganze (provisorisch mit Weißleim geheftet) jetzt aus:



Beste Grüße vom Plastinator

73

Donnerstag, 1. November 2018, 19:58

Hallo Peter,
es ist immer wieder ein Genuss hier vorbei zu schauen.Es macht den eindruck als ob jedes Teil von dir irgendwie optimiert oder verändert wird,meilenweit entfernt von OOB und perfekt in der Ausführung.
Gruss,Rudi
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Ich bin der,der nicht bei Facebook ist!!!! :abhau: :baeh:

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Wohnort: Bietigheim/Karlsruhe

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74

Freitag, 2. November 2018, 13:27

:lol:
Hallo Peter,
es ist immer wieder ein Genuss hier vorbei zu schauen.Gruss,Rudi



Ich denke, da er immer einen Cent neben dran legt...... er hat sich ein Centstück machen lassen, mit einem Durchmesser von 50mm :idee: :tanz: :baeh:

Scherz... alles toll gemacht. :ok: :respekt:

Skorpi1211

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