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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 07:25

Revell RAH-66 Comanche in 1:72 // Eine Fingerübung

Guten Morgen allerseits,

unser örtlicher Müller hatte Ausverkauf aufgrund Abteilungsauflösung. Konnte den Comanche für 3 € erstehen und konnte nicht vorbei gehen. Zum Bausatz: Problematisch und Zwiespältig. Habe die Kiste vor knapp 5 Jahren schon mal aus dem gleichen Bausatz, damals noch eher Kindhaft und mit Pinsel, gebaut und bemalt. Passung war hier i.O.... Im aktuellen Fall Katastrophe! So viel spachteln musste ich bisher selten. Der Bausatz war mehr oder weniger aber eh als Fingerübung bzgl. Airbrush gedacht. Lackiert wurde mit dem Hataka - US - Army Helikopter Farbset nach eigener Idee (mehr als die Prototypen gab es ja nie). Super Farben übrigens! Klarkack von Tamyia. Leider gab es beim abschließenden Mattlack Probleme, wodurch es z.T. milchig geworden ist. Vielleicht hat der eine oder andere ja eine Idee, wie ich das korrigieren kann. Hier die Bilder:



















Beste Grüße aus Varel!



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2

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:05

Hi.

Schöne Fingerübung :ok: hast aus dem einfachen Kit schön was gemacht. Auch das Tarnmuster finde ich ganz gut zum Hubschrauber passend. Insgesamt glänzt mir das Modell ein bisschen zuviel, kann aber auch vom Blitzlicht kommen.

Was die Problme mit dem milchigen Klarlack angeht, da gehen mir die selben Gedanken durch den Kopf, die du in deinem anderen Thread auch selbst äußerst. Ich würde versuchen in trockener Umgebung nochmal dünn über die entsprechenden Stellen drüber zu gehen, eigentlich sollte sich der Schleier damit beseitigen lassen.


Schönen Gruß
Daniel
ALFA ROMEO - Geschmack macht einsam!



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Donnerstag, 19. Oktober 2017, 10:07

Danke dir! :)

Den Glanz verstehe ich auch nicht so ganz. Werde wohl wirklich im gesamten nochmal rüber gehen. Schauen wir mal, ob das was bringt. Danach Dio fertig machen, fehlt aber noch bisl Kleinkram und Gerödel.
Beste Grüße aus Varel!



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4

Sonntag, 28. Januar 2018, 22:28

Hi Markus,

hast du deine Pistole mit ner Druckluftdose oder nem Kompressor betrieben? Ich hatte bei meinen ersten Gehversuchen mit Pistole und Dose ähnliche (?) Schleiereffekte. Seit der Investition in nen kleinen Kompressor habe ich das nicht mehr beobachtet, was mich zu der Vermutung brachte, dass ich beim Sprühen vielleicht zu ungeduldig war und zu schnell zu viel Gas entnommen hab, sodass die Dose sehr kalt wurde und dadurch u.U. kondensiertes Treibmittel mit raus kam... Zumal mir der Effekt auch erst im Verlauf des Sprühens aufgefallen war und nicht schon von Anfang an...

Zumindest war das mein Eindruck damals - kann mich aber natürlich auch auf dem berühmten Holzweg befinden...
Als Lack habe ich seit jeher den fertig gemischten Airbrushlack von Revell verwendet, der im Gläschen kommt und direkt an die Pistole geschraubt werden kann, und bin damit gut gefahren.

Deine Idee der Farbgestaltung ist auf jeden Fall interessant, mal was anderes als diese Einheits-Oliv, was man sonst immer an der Maschine sieht!

Viele Grüße,
Basti

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