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Donnerstag, 23. November 2017, 12:13

M3 Lee 1:35 (TAKOM)

Hallo,

Das Wetter wird wieder schlechter und daher wird es wieder Zeit mich meinem Hobby zuzuwenden :D
Meinen persönlichen "Saisonstart" werde ich mit einem M3 Lee von Takom beginnen:





Der Bausatz ansich macht einen guten soliden Eindruck.
Gebaut wird OOB ohne viel Schnickschnack.

Leider ist der Bausatz vom Onlineshop wo ich bestellt habe falsch ausgeschrieben.
Es wird angegeben das der Bausatz über eine bewegliche Einzelgliederkette verfügt das ist leider nicht der Fall:


Etwas ärgerlich aber ich werde den Bausatz dann eben mit der beiliegenden Kette bauen, weil der M3 zum einen eh keinen großen Kettendurchhang hat
und zum anderen muss auch nichts zwingend beweglich sein da es sich sowieso um ein Standmodell handelt.

Gruß Dennis

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Donnerstag, 23. November 2017, 13:19

Ehm ich hab noch eine Frage zum M3 Lee
Der M3 wurde 1943 nach und nach ausgemustert, wurde dieser noch in Italien oder im Pazifik eingesetzt?
Ich weiß das Abwandlungen und Umbauten des M3 wie der M7 Priest oder M31 Bergepanzer noch bis Kriegsende von der US-Armee eingesetzt wurden.
Ebenso wurden ausgelieferte M3 von der Sowjetunion an der Ostfront eingesetzt.
Nur wurden von der US-Armee M3 Lee oder Grant noch woanders als in Afrika eingesetzt?

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Donnerstag, 23. November 2017, 21:00

Nach dem heutigen Tag gibt es schon die ersten Baufortschritte:






Der Bau ist bisher unproblematisch und sehr passgenau.
Die Kanone ist beweglich und sogar die darüber liegende Optik kann man verschieben.

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Donnerstag, 23. November 2017, 21:47

Hi Dennis,

"Das Grab für 6 Kameraden" ist mal nen interessanter Bausatz, muss mal schauen ob ich da mal zuschlage :) ...
Bis jetzt macht der nen guten Eindruck, baust du diesen als Russen, Ami, oder Engländer?
Auf jeden Fall bleibe ich dran, viel Spaß am bauen :wink:

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Donnerstag, 23. November 2017, 21:57

Hallo Andreas

Schön den ersten dabei zu haben :)
Ich werde den Lee vorraussichtlich als Ami bauen.
Obwohl wohl jede Version ihren Reiz hätte.

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Freitag, 24. November 2017, 08:28

Ich bin auch bei Dir :trost: Der M3 war nämlich eines meiner ersten Modelle, allerdings der von Tamiya und das auch vor über 30 Jahren :D... Scheiße, bin ich alt :abhau:

Zu den Einsatzorten und Zeiten kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, soweit reichen meine Kenntnisse bei diesem Panzer nicht :nixweis:

Geh doch einfach mal auf die Bildersuche im Netz, da wird´s doch haufenweise was geben.
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

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Freitag, 24. November 2017, 21:34

Zitat

(...) ich werde den Bausatz dann eben mit der beiliegenden Kette bauen, weil der M3 zum einen eh keinen großen Kettendurchhang hat
Genau genommen haben die Ketten gar keinen Durchhang ... Stichwort : Endverbinderketten.


Zitat

Der M3 wurde 1943 nach und nach ausgemustert, wurde dieser noch in Italien oder im Pazifik eingesetzt?
Ausmusterung bei der US Army Mitte 1943. Letzter bekannter Einsatz mit der 193rd Tank Battalion in November 1943 im Pazifik, das waren jedoch allesamt M3A5. Vereinzelt gab es in Italien jedoch noch M3 welche als Befehlspanzer in Sherman Verbänden behalten wurden.
Das USMC setzte keine M3 im Einssatz ein.
Die Briten verbannten ihre M3 an ihre Commomwealth Truppen auf den Indien/Burma Kriegsschauplatz (ca. 1.700 Stück der Baureihen von M3A1 bis M3A5), nachdem sie mit M4 Sherman ausgerüstet wurden. Die Australier erhielten 800 Stück, die Inder 900 Stück. Zusammen bildeten sie die 14th Army und standen bis 1945 im Einsatz.
Die Sowjets erhielten über 1.300 M3, waren jedoch von derem Kampfwert enttäuscht und zogen sie relativ schnell wieder von der Front ab um sie nur noch zur Sicherung rückwärtiger Gebiete einzusetzen.
Hätte Gott gewollt das ich Grünzeug fresse, wär' ich ein Kaninchen!

8

Sonntag, 26. November 2017, 19:46

Guten Abend

@Marc

Schön dich auch dabei zu haben :) Vor 30 Jahren hast du den gebaut?? Sicher das es ein Modell war und du nicht noch in der Produktion des M3 rumgewerkelt hast? :thumbsup:
Nein Quatsch :D meine ersten Modelle sind auch schon fast 20Jahre her :whistling:
Mit der Bildersuche etc habe ich es auch versucht aber nichts gefunden bzw. Ich habe ja einiges gefunden.
Nur ich war mir halt nicht sicher ob die M3 überhaubt großartig außerhalb von Afrika zum Einsatz kamen.

@Steffen

Danke für deine Infos.
Dann lag ich mit meinen Gedanken ja gar nicht so falsch. Gibt es zu den Befehlspanzern in Italien ein paar Fotos? ich habe leider nichts gefunden :nixweis:


So und mit dem Bau ging es natürlich auch weiter:




Und wenn eine 75er Kanone nicht reicht kommt natürlich noch ein Turm mit einer 37er oben drauf:



Achja da kann man ja auch noch nen Turm drauf packen :D:



Schon ein interessanter Aufbau.


Weiß zufällig jemand ob man den M2 Medium Tank auch als Modell bekommt?

Gruß Dennis

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Montag, 27. November 2017, 23:40

Soooo heute ging es an das komplette Fahrwerk:


Ketten, Antriebs- und Leitrad wurden erstmal nur zur Anprobe angesteckt:


Schade eigentlich das bei diesem Bausatz nur die Link- and Lenghtketten beiliegen obwohl das Fahrwerk komplett beweglich ist:


Zumindest eine starre Einzelgliederkette wäre doch sehr wünschenswert gewesen :D
Aber egal der M3 soll sowieso auf keinem Dio platz nehmen... evtl auf eine kleine Präsentationsbase

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Mittwoch, 29. November 2017, 20:11

Guten Abend

Die letzte Zeit ging es an die Lackierung.
Lackiert wurde mit US OlivDrab... Nach einiger Recherche kam ich darauf das
OlivDrab FS 33070 die richtige Wahl wäre, weil dieser Farbton vom
US-Militär von 1941 bis 1943 eingesetzt wurde,
also im zeitraum des M3 Lee.
AlsoFS 33070 von MissionModels rausgesucht und ausprobiert aber der Farbton
war mir viel zu braun. Alle Vorlagen waren viel "grünlicher" auch wenn
ich den Farbton aus dem Netz gesucht habe war
dieser "grüner" als die Farbe von MM.
Dann habe ich nochmal die selbe farbe (33070) von Vallejo Model Air getestet
und auch die Farbe war zu braun. Jemand eine Idee warum das so ist? :nixweis:
Danach habe ich mir die passende Farbe dann nachgemischt und das Ergebnis sieht wie folgt aus:
(Auf den Fotos weicht die Farbe ein wenig vom original ab ich werde nochmal Fotos bei Tageslicht machen)



Dann kamen noch Decals:



Und natürlich noch Boomerang :D :


Was das zu bedeuten hat... jaaa hmmm keine Ahnung :nixweis: Aber war bei den Decals mit angegeben und ich fands cool :P
Dann habe ich noch eine Frage zu den Decals. Da auch die Russische Version enthalten ist sind auch dementsprechend Decals dabei.
Nur was habe die Texte zu bedeuten? Kann mir da jemand etwas zu sagen?

Sorry für das schlechte Foto bei mehr Licht reflektieren diese allerding zu stark

Gruß Dennis

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Mittwoch, 29. November 2017, 21:17

Nach einiger Recherche kam ich darauf das OlivDrab FS 33070 die richtige Wahl wäre, weil dieser Farbton vom US-Militär von 1941 bis 1943 eingesetzt wurde,
Einspruch, euer Ehren ! Der Federal Standard (standardisierte Farbpalette in den USA, ähnlich zum deutschen RAL System) wurde erst März 1956 aufgestellt, also lange nach dem 2. Weltkrieg.


Zitat

Also FS 33070 von MissionModels rausgesucht und ausprobiert aber der Farbton war mir viel zu braun. Alle Vorlagen waren viel "grünlicher" auch wenn ich den Farbton aus dem Netz gesucht habe war dieser "grüner" als die Farbe von MM.
Dann habe ich nochmal die selbe farbe (33070) von Vallejo Model Air getestet und auch die Farbe war zu braun. Jemand eine Idee warum das so ist? :nixweis:
Zunächst einmal, olive drab heißt übersetzt "Braunoliv", es war also ein bräunlicher Farbton, kein grüner.
Für uns Modellbauer empfiehlt Steve Zaloga TAMIYA XF-62, aufgehellt mit etwas Ocker als perfekten olive drab Farbton für Modelle von Bodenfahrzeugen.


Wer es genauer wissen will, liest weiter. Ansonsten das Nachfolgende einfach ignorieren. :D


Ein Farbton namens olive drab wurde schon vor dem 1. Weltkrieg vom US Ordnance verwendet. Zur Standartfarbe in den USA wurde es jedoch erst am 11. November 1918 mit dem Bulletin No. 90 der American Expeditionary Force (kurz : AEF). Nach Paragraph 3964 des Handbuch des Quartermaster Corps von 1917 war dieses olive drab einfach aus Schwarz und Ocker zusammen zu mischen. Laut Charles Lemons, dem Kurator des Patton Museum in Fort Knox, wirkte diese Farbe wie schmutziges Olivbraun.

Bislang fehlte eine genaue Spezifikation der Farbe um sie einheitlich industriell herstellen zu können. Also gab die US Army 1920 die Specification 3-1 mit der Definierung von 24 Standart-Farben heraus. Dieser Farbton war dunkler als die Quartermaster Farbe von 1917. Die Bezeichnung der neuen Standart-Farbe olive drab änderte sich in den 20-er Jahren mehrmals, der Farbton selbst jedoch nicht.

Zwischen den beiden Weltkriegen tauchten Probleme mit dem matten olive drab auf. Die Farbe wetzte leicht ab und sah deshalb schmuddelig aus, was Offiziere in den Friedenszeiten nicht mochten. Administrative Armee-Fahrzeuge waren in glänzendem olive drab lackiert, was viel edler ausschaute als das schmudellige matte olive drab der Einsatzfahrzeuge (obwohl es der gleiche Farbton war). Als Resultat lackierten viele Einheiten ihre Fahrzeuge mit dem glänzenden oder halbseidenen olive drab, oder aber lackierten klaren Bootslack über. Ein zweites Problem war die sehr lange Trocknungszeit der Farbe. Und da die Farbe auch noch leicht verblasste, wirkten stellenweise nachlackierte Fahrzeuge schäbig. Daher empfahl das US Ornance im November 1937 eine neue resistentere, schneller trocknende Farbe unter der Bezeichnung R1XS58A als Standartfarbe für Friedenszeiten, für Kriegszeiten sollte die bisherige Farbe weiter in Gebrauch bleiben.

Am 14. Juli 1940 übertrug die US Army die Zuständigkeit für Farben und Tarnung dem Corps of Engineers, dem Quartermaster Corps wurde die Namensgebung der Farben und deren Beschaffung überantwortet. Mit Wahrscheinlichwerden eines Kriegseintrittes der USA, befahl das Quartermaster Corps alles neue Gerät in einer neuen matten Enamel-Farbe mit dem vorläufigen Namen ES No.474 zu lackieren sei. Dies entsprach Farbton Nr.22 der Farbkarte der US Army Specification 3-1 aus dem Jahr 1920, auch bekannt als Quartermaster Colour No. 22 (oder kurz : QM No.22).

Die US Army Air Forces (USAAF) befand das olive drab colour No.22 der US Army Ground Forces (AGF), also der Bodenstreitkräfte, für ihre Flugzeuge zu hell. Also begann die USAAF 1932 einen dunkleren Farbton (zunächst als olive drab No.31) auf Wasserbasis zu verwenden. Dieses dunklere olive drab wurde Oktober 1940 als olive drab No.41 standartisiert.

Durch den Mangel an Farbkarten verwendeten 1942 einige Fahrzeug-Hersteller verschiedene Farbtöne, welche von den Standarts abwichen. Das Problem wurde Ende 1942 behoben. da die Regierung stärker auf die Durchsetzung der Standarts drängte. Aufgrund einer Knappheit an Cadmium-Farbpartikel ergaben sich neue Farben, welche aber mit der US Army Specification 3-1 übereinstimmten. Um Verwechslungen zu vermeiden vergab das Corps of Engineers hierfür eigene Farbnummern. Das olive drab colour No.9 dieser neuen Farbnummern entsprach der Quartermaster Colour No.22 der US Army Specification 3-1.

Im Oktober 1942 bekam das US Ornance die Zuständigkeit für Farben zurück und es wurde begonnen die alten Farbspezifikationen von 1920 (also die US Army Specification 3-1) zu überarbeiten. Diese alten Spezifikationen beinhalteten nur 24 glänzende Farbtöne, es waren jedoch nun matte, seidenmatte und glänzende Spezifikationen gefragt. Die verschiedenen Zweige des US-Militärs forderten 175 Farben, die meißten waren zivile Farben ohne eine Spezifikation der Regierung. Also reduzierte das US Ornance auf 72 Farben in matt, seidenmatt und glänzend mit der Farbkarte Specification 3-1F/Colour Card Supplement (Rev.1), welche am 21. April 1943 offiziell wurde. Während der Entwicklung der neuen Farbe/Farbkarte schlug Major Totten Jr. von der Army Resources and Production Division vor, das dunklere olive drab No.41 der USAAF und das hellere olive drab No.22 der AGF zum Farbton Army/Navy 319 (kurz : AN 319) zu vereinheitlichen - was jedoch dem oliv drab No.22 der AGF entsprach. Die USAAF war damit jedoch gar nicht glücklich und vermied fortan die Verwendung des oliv drab No.319.

Aus der Weiterentwicklung der Farbe entstand das Missverständnis, die neue Farbe oliv drab No.319 sei dunkler. Das ist nicht korrekt, der Farbton selbst blieb seit der US Army Specification 3-1 von 1920 unverändert. Die Farbe wurde lediglich durch verschiedene Maßnahmen schneller trocknend, widerstandsfähiger und weniger schnell ausbleichend gemacht. Und während dieser Zeit trug die Farbe verschiedene Bezeichnungen.
Das olive drab des WW II, insbesondere das oliv drab No.319, blich zwar weniger schnell aus als im Jahr 1920, aber das Problem des schnellen Ausbleichens bestand weiterhin. Daher rührt der Eindruck das ab 1943 verwendete oliv drab No.319 sei dunkler.
Ein weiterer Grund für heutige Konfusionen zum Oliv Drab liegt in der Nachkriegszeit. Im März 1956 wurde der Federal Standart aufgestellt. In der Folgezeit wurden mehrmals andere Nummern für das Oliv Drab vergeben und im Jahr 1968 wurde tatsächlich auch der Farbton des olive drab verändert. Er war jetzt dunkler und mit weniger braunstichig.

FAZIT :
Der olive drab Farbton der US Army Ground Forces (AGF), also der Bodenstreitkräfte blieb seit 1920 bis 1968 gleich, lediglich die Qualität wurde verbessert und die Bezeichnungen änderten sich. Nur die US Army Air Forces (USAAF) verwendeten 1932 bis 1943 einen dunkleren olive drab Farbton.
Hätte Gott gewollt das ich Grünzeug fresse, wär' ich ein Kaninchen!

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Donnerstag, 30. November 2017, 06:55

Hallo Steffen

erst einmal danke für diese seeeeeehr ausführliche Antwort :D ich glaube damit sind so ziemlich alle Fragen über diesen Farbton geklärt die man je stellen könnte :D

Mit der genannten Farbnummer habe ich mich etwas Falsch ausgedrückt.
Dies Farbnummer sollte nur eine bestimmte Farbe vom Hersteller sein welche für diesen Zeitraum vorgeschlagen wird.
Und
laut Farbbildern passte diese Farbe nicht zu den Fotos welche ich aus
jener Zeit vom M3 gesehen habe das hat mich etwas verwirrt.
Die Tamiya Farbe welche du vorgeschlagen hast passt schon sehr gut auf das Ergebniss welches ich erzielen wollte.
So habe ich mir meine Farbe jetzt auch zusammen gemischt.

Ob Olivedrab nun ein Braun oder Grünton ist darüber lässt sich denke ich streiten da beide Farben enthalten sind.
Würde ich jetzt aus meinem Berufsvokabular schöpfen, würde ich sagen:
Da
Braun weder in der subtraktiven Farbmischung (Cyan, Magenta und Yellow)
noch in der additiven Farbmischung (Rot, Grün und Blau) als Grundfarbe
enthalten ist wäre es ein vermischter Grünton.
Um genau zu sein besteht dieser Farbton aus einem höheren Cyan und niedrigeren Yellow Anteil mit beigemischten Magenta.
Aber diesen Blödsinn lassen wir lieber sein :D :D

Auf jeden Fall eine wirklich sehr interessante Antwort von dir :ok: und besten dank dafür :ok:

Eine Frage dazu habe ich noch:
Gibt es eine Farbpalette bzw Farbmuster dazu wie der Farbton zu welcher Zeit aussah bzw. gewirkt hat?

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Donnerstag, 30. November 2017, 12:57

Ach ja, die Übersetzung der russischen Parolen ... .

знаменем ленйна вперед - Leninbanner vorwärts
к поведе! - Zur Geschichte!
за сталйна! - Für Stalin!

Das einzelne Wort "под" scheint nirgends zu passen. Übersetzung als Substantiv = Ofen oder Etage. Übersetzung als Präposition = unter, vor, bei, gegen
Hätte Gott gewollt das ich Grünzeug fresse, wär' ich ein Kaninchen!

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Donnerstag, 30. November 2017, 15:06

Danke für die Übersetzung :)
Ist jetzt zwar nicht für diesen Bau wichtig aber hat mich mal Interessiert was da so auf dem Decalbogen steht

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Donnerstag, 30. November 2017, 18:50

Im Laufe des heutigen Tages wurde wieder etwas weiter gemacht:








Und die Ketten wurden auch lackiert:


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Dienstag, 5. Dezember 2017, 18:56

Guten Abend

Jetzt ging es an die Alterung der Lee
Da er vom Kriegsschauplatz in Afrika stammt habe ich diesmal auf große Lackschäden und großzügiges Chipping verzichtet.
Dafür wurde etwas mehr mit Pigmenten gearbeitet um den Staub darzustellen welcher sich in der Wüste auf die Fahrzeuge abgesetzt hat:










Dann habe ich noch eine Frage:
Unter welchem Licht fotografiert ihr eure Modelle? Meine Kamera ist ganz gut nur die Fotos sind irgendwie überbelichtet.
Leider sieht das Modell zum Teil doch anders auf Fotos aus

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 19:50

Na, das kann sich doch schonmal sehen lassen :ok: Die Verstaubung sieht klasse aus :ok:

Ich mach meine Bilder mit´m Handy (Nokia Lumia 925). Auch ich verzweifel manchmal. Egal ob mit oder ohne Blitz oder Lampe...es sieht jedesmal anders aus. Ganz besonders bei Grün.
Die besten Ergebnisse hatte ich mit dem guten alten Tageslicht von der dicken Sonja ;)
Ob groß, ob klein, ob arm, ob reich. Vor einem Lauf sind alle gleich :pinch:

Im Bau: AMT 1/25 74er VW Scirocco LS
Im Bau: Dragon: SU 76i in 1:35

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Dienstag, 5. Dezember 2017, 20:46

Da kann ich mich Marc nur anschließen die verstaubung ist wirklich gut gelungen :ok: So ungefähr stell ich mir einen Panzer vor der durch die staubigen Wüsten von Afrika rattert :D

Wegen den Fotos weiß ich nur das man sich da einen kleinen Fotokasten mit speziellen Licht bauen kann.
Wie genau weiß ich auch nicht aber da gibt es einige Infos im Netz.
Ansonsten hilft gut nach draußen gehen wie Marc schon sagte... aber wer will das im Moment schon :rrr:

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Mittwoch, 6. Dezember 2017, 21:12

Guten Abend

Danke erstmal für euer positives Feedback, schön wenn der Lee zu gefallen weiß
@Marc ja das mit der Sonne stimmt schon die gibt immer noch das natürlichste Licht ab :D allerdings hat Whyer schon recht im moment ist mir da nicht so nach
vorallem sind meine Modelle nicht wetterfest :P
So heute habe ich mit einer kleinen Base für den Lee begonnen.
Ich hatte noch ein paar Viertelkreisstäbe woraus ich einen Rahmen gebastelt habe.
Danach habe ich begonnen mit einer Modelliermasse aus dem bastelzubehör den Untergrund zu formen:
Mit etwas feuchten Fingern lässt sich die doch noch sehr grobe Struktur glätten und etwas Form rein bringen:
Dann nochmal alles angefeuchtet und matschig gemacht um etwas Steingeröll einzuarbeiten:
Jetzt alles gut durchtrocknen lassen
Eine gute Möglichkeit um vorallem kleine Bases zu gestalten. Außerdem kann man gut Strukturen wie z.B. Kopfsteinpflaster einarbeiten
Gruß Dennis

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