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1

Donnerstag, 2. Februar 2017, 18:36

Toyota Hilux 1:10 Tamiya

Hallo liebe Modelbaukollegen,

im Sommer hat mich der Teufel geritten und ich habe mir den Toyota Hilux von Tamiya incl. Sonderfunktionsmodul und Fernsteuerung zugelegt.
Ich habe immer mal wieder bei YouTube die genialen Videos gesehen wenn diese Modelle durch Matsch und Schnee gefahren werden. Das hat mich irgendwie fasziniert.....

Naja..

Ein Baubericht wird das leider nicht, da das Modell mittlerweile fertiggestellt ist und ich vergessen habe vom Bau Bilder zu machen. Ist ja auch irgendwie unspektakulär da das Modell überwiegend zusammen geschraubt wird.
Anspruchsvoll und hochwertig von den Materialien ist der Bausatz in jedem Fall.
Der Zusammenbau hat recht viel Spaß gemacht und war in ca. 3 Wochen in abendlicher Heimarbeit vollendet. Die Lackierung habe ich mit den vorgegebenen Sprühdosen von Tamiya recht gut hinbekommen.

Hier nun ein paar Bilder von dem Bauzustand kurz vor Fertigstellung. Ich werde Euch aber noch einige weitere die Tage reinstellen und so nach und nach ein paar im Einsatz. Ebenso vielleicht noch ein paar Infos zum Modell selbst.

Ein paar Fahrten durch ca. 3cm tiefen Schnee hat er schon hinter sich und das mit Bravur gemeistert.

















Wie gesagt, da war er noch nicht ganz fertig. Kabel sind noch nicht alle verlegt, Rückspiegel fehlen noch ....

Bis die Tage..
Viele Grüße



:ahoi: Wendelin

Im Bau:
Victory 1:84
Shelby GT 500 1:12

Fertig: Tamiya Toyota Hilux 1:10

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2

Donnerstag, 2. Februar 2017, 18:41

Bin ich hier überhapt richtig ?

Sorry, ich weiß jetzt nicht ob ich den Bericht hier richtig eingestellt habe?

Muss der in Automodelle oder kann er hier bleiben?

Wenn er woanders hin muss, wie kann ich das bewerkstelligen ?
Viele Grüße



:ahoi: Wendelin

Im Bau:
Victory 1:84
Shelby GT 500 1:12

Fertig: Tamiya Toyota Hilux 1:10

3

Dienstag, 2. Mai 2017, 09:03

Hallo Wendelin,

dein Modell passt hier schon rein. Allerdings gibt es für Modellbauer nicht viel zu sagen.
Der Hilux von Tamiya ist optisch und technisch das Non plus Ultra (wenn ich mich recht erinnere).
Ich hatte davon immer geträumt, weil er angeblich sperrbare Achsdifferentiale haben soll.
Hat das Modell nicht auch ein schaltbares Getriebe?
Mir persönlich gefällt aber das holprige Fahrverhalten im Gelände nicht.
Mittlerweile (seit 2009) gibt es auch Crawler zu kaufen, die mit ihren langen Federwegen und einer gewaltigen Achsverschränkung dem Tamiya das Leben schwer machen.
Ich habe 2008 auf der Abenteuer und Allrad-Messe den Axial SCX-10 (Honcho) vorstellen dürfen und war begeistert.
Da Axial leider keine Toyota-Lizenz besitzt, ist das originalgetreue Aussehen nicht möglich.
Also habe ich die Tamiya-Hilux-Karosse draufgesetzt.
Optisch ist der Tamiya 'ne Wucht! :respekt:
Gruß
Frank
Geht nicht? Gibt's nicht!

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4

Mittwoch, 3. Mai 2017, 09:08

Moin,

Der Hilux war meiner Ansicht nach immer schon Tamiyas Versuch Maßstab und Funktion unter einen Hut zu bekommen. Was irgendwann in bestimmten Größenordnungen (oder auch Miniaturisierungen) nur noch schwerlich klappt. Zumindest nicht, wenn man die Fahrzeuge "stock" lässt. Aber es gibt in dieser Kategorie halt keine scaligere Karosserie als die des Hilux. Man musste an allen Fahrgestellen, auf denen diese Karosserie drauf sitzt, halt schon etwas Hand anlegen um sie "gefälliger" durchs Gelände bewegen zu können.

Die Ur-Versionen des Hilux/Bruiser haben ein Getriebe mit reinem Druckgußgehäuse und erst einen 540er (Hilux & Blazing Blazer), später einen 750er (Bruiser & Mountaineer) Motor drin. Der High-Lift Hilux hat ein modifiziertes Truckgetriebe (schwarzes Kunststoffgehäuse) in einem völlig eigenständigen Fahrgestell verbaut. Der Reboot des Bruisers greift auf alte Komponenten unter Verwendung neuer Achsen und eines neuen Getriebes (halb Kunststoff halb Druckguß) zurück. Sperrbar waren die Achsen des High-Lift Hilux wenn man an den Diffs einen Deckel abnimmt und eine Stiftschraube reindreht. Die vom Hilux und Blazing Blazer waren "automatisch gesperrt", wie die vom Bruiser und Mountaineer, weil die "Diffgehäuse" keinen Platz für echte Differentiale hatten. Dafür hatten die Modelle sozusagen "Freilaufnaben" an den Vorderachsen, die im Rückwärtsgang logischerweise unwirksam waren, da sie nur im Vorwärtsgang gesperrt haben. Der Reboot hat recht "filigrane" Stirnraddifferentiale.

Bedingt durch das Gewicht der Modelle und insbesondere bei den Druckgußkegelgetrieben in den Achsen der älteren Typen, waren diese Modelle auch nicht grenzenlos belastbar. Von der "dorigen" Rutschkupplung mal abgesehen, die bei zu häufigem Auslösen auch irgendwann ihren Biss verloren hat. Aber ich pflege ja immer zu sagen, dass man solche Modelle eben artgerecht in einer scaligen Umgebung unter maßstäblich realistischen Bedingungen betreiben sollte. Es würde ja auch Niemand stumpf mit seinem echten Wagen auf eine 1 Meter hohe Stufe losrasen. Warum verlangen die Leute sowas immer von ihren RC-Modellen? Ein RC-Modell muss im Vergleich immer überproportional mehr leisten als sein 1:1-Pendant. Liegt vielleicht daran, dass der Fahrer ja nicht selber drin sitzt.

Just for the information.

Cheers
Martin

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5

Mittwoch, 3. Mai 2017, 14:21

Howdy Ralf :wink: ,

Muss der in Automodelle oder kann er hier bleiben?



Wenn er woanders hin muss, wie kann ich das bewerkstelligen ?

Alles gut. Wenn was verschoben werden muss / soll, einfach kurze pn, wenn wir es selbst mal nicht sehen ;)

So long

Matze

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1:10, HILUX, Toyota

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