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31

Mittwoch, 31. August 2016, 21:25

Ganz doofe Frage: ganz wenig richtig warmes (also kurz vor heiß) Wasser und reichlich Spüli direkt mit dem Finger auf die verklebten Stellen kreisförmig "einmassieren" - auch schon probiert?


Nein nich nicht, hört sich aber gut an! Werde ich morgen mal ausprobieren :)
Aktuell im Bau: BMW Z4 Gt3

32

Donnerstag, 1. September 2016, 11:56

Was Du auch noch probieren kannst ist mit Malerkreppband die Kleberesten wegzuziehen.
Das Kreppband auf die betroffenen Stellen andrücken und dann wegziehen.
Mit etwas Glück klappts.

Die Karo sschaut super aus :ok:

Gruss. Dani

33

Freitag, 2. September 2016, 13:40

Kleberreste auf einem Klarsichtteil würde ich versuchen mit Ajona-Zahnpasta oder einem Autopoliermittel oder Modell-Poliermittel wegzuschleifen.
Ich habe stets mehrere Modelle im Bau, oft gibt es längere Pausen. Aktuell im Bau, bzw. in den letzten Monaten immer mal etwas dran gemacht: mehrere Duesenberg, Mercedes 540K, Cadillac Eldorado Caddy Racer, Rolls Royce Phantom II 1:16, Bugatti Royale-Umbau, diverse 1:32-Modelle usw ........ :wink:

34

Samstag, 3. September 2016, 20:37

Die Politur hat leider nicht geholfen. leichter anderer Dreck konnte entfernt werden, aber die Klebereste sind nach wie vor da. Ich hatte gerade noch mal Speiseöl getestet, aber leider auch hier mit dem selben ernüchternden Resultat. Ich denke ich gebe an dieser Stelle diesbezüglich auf und werde wohl mit dem Zustand der Scheibe leben müssen.

Heute Abend hat Scaleproduction auch wieder einen neuen Kunden gewonnen. Unten könnt ihr mal sehen was Revell einem als Bremsscheibe verkaufen möchte :lol: Spätestens da war dann de Zeitpunkt erreicht, wo ich mich mal auf der Seite von Scaleproduction umgesehen habe und auch neue Brfemsscheiben und allerlei Dinge für weitere, in Zukunft geplante Projekte eingekauft habe. Ich bin ja mal gespannt :)




Die Arbeit am Cockpit geht übrigens super vorran und ich denke mal, dass es in spätestens fünf Tagen (solange nichts dazwischen kommt, was warscheinlich eh der Fall sein wird) wieder ein Update geben sollte.
Aktuell im Bau: BMW Z4 Gt3

35

Mittwoch, 7. September 2016, 03:35

Hallo Marco,

sicherlich ist der Zubehörmarkt sinnvoll und Scaleproduction hat viele interessante Teile im Angebot, keine Frage.
Was schwebt dir denn an Bremsscheiben vor? Gelochte und/oder geschlitze?
Aber bedenke bitte, dass der Serien Camaro SS 2010 im Original mit ganz normalen schnöden Bremsscheiben ausgeliefert worden ist. Vergleich mal dazu dein Bild in Post 8.

So sind die Teile, die Revell USA als Bremsscheiben beilegt, gar nicht mal so verkehrt, so dass man eigentlich auf Ätzteile in diesem Fall verzichten kann.
Allerdings kann man sie etwas verfeinern, damit sie authentischer wirken.
Absolut fein schleifen; sie sind auf deinem Foto arg rau. Oder es liegt am Makro deines Aufnahmemediums.
Dann würde ich sie mit Alclad Polish Aluminium auf schwarzer glänzender Grundierung z.B. R7 lackieren. Das ergibt einen schönen Glanz.
Dir fehlt noch die Aufnahmemitte um die Felgennabe, die leicht sichtbar ist?
Kein Problem.
Mit sogenannten Lochpfeifen aus ganz dünnem Plastikmaterial Scheiben mit einem Durchmesser von ca. 6mm ausstanzen. Diese mit Aluminium R99 bemalen und mittig mit wenig Kleber platzieren.
Es sollte kein Kleber auf die Alcladflächen sichtbar sein.
Wenn du dann noch die Felgenmuttern und die Nabenabdeckungen silbern absetzt, sieht die ganze Angelegenheit "rund" aus. Und spart obendrein noch Geld.
Das sollte man lieber für Alclad II Farben ausgeben.
Chrome, Polish Aluminium, Jet Exhaust und Pale Burnt Metal sind eine gute Grundausstattung für den Automobilmodellbereich, die man für Abgasanlage, Krümmer,
Hitzeschutzbleche und eben auch Bremsscheiben - wenn nicht gerade Carbon gewünscht ist - hervorragend verwenden kann.

Weiterhin viel Spaß beim Bau.

Michael, der Revelluzer
Die einen sagen stolz: "das habe ich gelernt" ; die anderen sagen nichts, aber dafür können sie es.

36

Mittwoch, 7. September 2016, 15:20

Chrome, Polish Aluminium, Jet Exhaust und Pale Burnt Metal sind eine gute Grundausstattung für den Automobilmodellbereich, die man für Abgasanlage, Krümmer, Hitzeschutzbleche und eben auch Bremsscheiben,wenn nicht gerade Carbon gewünscht ist, hervorragend verwenden kann.

Danke, Michael, für diese Tipps. Auch ich werde Ihnen nachgehen... 8)

37

Mittwoch, 7. September 2016, 20:41

Oh man, du hast natürlich Recht mit den Bremscheiben. Ein wirklich dummer Fehler meinerseits. DIe Bremsscheiben sind jetzt dennoch bestellt, aber ich denke die wird man sicherlich noch bei anderen Modellen gut verbauen können, wobei ich überlege sie trotzdem zu verbauen und dann auch vllt die Bremsklötze rot zu färben, da es zum Teil nachgerüstete Bremsanlagen zu scheinen gibt (Brembo), welche in dieser Variante vorhanden sind. Ich sollte nächstes mal besser recherchieren und nicht gleich annehmen, dass die Bremsscheiben gelocht sind :| :D

Die Methode mit den Lochpfeifen werde ich mal an den Ersatzfelgen ausprobieren und bei ausreichend gutem Ergebniss an den im Modell verbauten anwenden! Danke für die Hilfe :)
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38

Freitag, 9. September 2016, 19:02

Hallo

Das Cockpit ist nun vorerst fertig. Ich bin mir nicht sicher ob ich ungenauigkeiten noch ausbessern soll, da ich Angst habe mehr kaputt zu machen als auszubessern, aber seht selbst:




Ich habe mich Designtechnisch an einem deutschen Camaro orientiert, der mir sehr gut gefiel. Der Einbau des Rücksitzes verlief etwas schwer, da er scheinbar etwas zu hoch war und (aus welchem Grund auch immer) nicht 100%ig in das "Gestell" passte. Ich habe dummerweise vergessen heivon Fotos zu machen, deshalb müsst ihr euch das Ganze einfach mal vorstellen. Der Sitz stand am Ende nach oben ca 1,5mm ab und hatte eine Lücke zur Rückwand von einem weiteren millimeter. Ich dachte mir, dass dies der perfekt Ort wäre um einfach mal meine Spachtelkünste auszuprobieren, nachdem es am Heckspolier ja nur mäßig funktioniert hatte. Das Ergebniss ist sicherlich fernab von allem Guten, aber ich bin für meinen ersten ernsthaften Versuch dennoch recht zufrieden mit dem Ergebniss.

Die Struktur ist nicht ganz glat geworden da immer wieder beim schleifen kleine Stücke aus der über 24h lang getrockneten Spachtelmasse herausgebrochen sind. Nichtsdestotrotz bin ich mir sicher, dass ich Einiges aus dem Versuch gelernt habe und das nächste Mal auf jeden Fall besser machen werde!

Hier auch noch mal ein Foto vom fertig verbauten Motor:



Jaa, dann zum letzten punkt - Den Bremsen
Ich habe mich jetzt für 'Brembo bremsscheiben' entschieden, welche aufgrund fehlender Decals unbeschriftet bleiben werden. Ich dachte mir mal wieder, dass ich die Gelegenheit dazu nutze, meine Bastelfähigkeiten zu verbessern statt die Bremsscheiben nur plump anzukleben.

zur kurzen Erinnerung: So sehen die Original Bremsen von Revell aus. Ich habe zuerst die Bremsklötze abgetrennt und so gefeilt, dass die Bremsscheibe von einer Seite glatt unter dem Bremsklotz verschwinden kann. Keine Angst hierzu gibt es im nächsten Post, wenn dann die Bremsen fertig montiert werden noch genauere Fotos. Danach habe ich den Rest der Bremsscheibe zu zurecht geschnitten und gefeilt, dass die Bremsscheibe von Scaleproduction genau um die übrig gebliebene Halterung passt.

So sieht das ganze dann aus. Das Schwarz werde ich auf jeden Fall noch mal abfeilen und neu machen, da es natürlich nicht akzeptabel aussieht.
Als nächstes wird dann der Bremsklotz auf der Bremsscheibe angebracht und dann das Ganze montiert. Hier ist noch mal ein Foto wie das Ganze dann im Endeffekt aussehen wird:

Die Felgen sind jetzt auch feritggestellt. Den Tipp für die silbernen Stellen an den Felgen werde ich auf jeden Fall noch an den Ersatzfelgen ausprobieren und bei Erfolg auf die im fertigen Auto verbauten Felgen übertragen!

Das war es dann erst mal wieder von mir.

Vielen Dank fürs Lesen und bis zum nächsten Mal :)

Marco
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39

Freitag, 16. September 2016, 11:43

Absolut, bei Tamiya kann man nichts falsch machen. Alternativ (und deutlich günstiger) geht das (weitgehend) identische KIP 308 Tape (Ebay/ Amazon) oder das Tesa Precision Indoor Fine Line Masking Tape (Baumarkt).
Von Tamiya gibt es dann für runde Stellen auch noch das "Curved Masking Tape", das aus einem kunststoffähnlichen Material besteht. Das ist auch sehr zu empfehlen.


Darf ich hier kurz hijacken? - Weil jeder versucht doch immer irgendwie bei den Materialen Geld zu sparen, und oft gibt es ja Alternativlösungen für deutlich schmaleres Geld als die mondpreisigen Artikel der klassischen Modellbauzubehörfirmen.

Ich hatte bisher gerne das rosafarbene Tesaband "Precision Sensitive" zum Maskieren benutzt, hab mir aufgrund des obigen Posts dann auch mal das Gelbe "Precision Indoor" bestellt - und ja, das ist etwas fester und besser geeignet als das rosafarbene von TESA. Das rosafarbene ist recht weich, schonend aber etwas zu weich für scharfe Kanten.

"KIP"? - hatte ich noch nie was von gehört - 308-50 - hmm, 15€ für 50m in 50mm, da bekomme ich auch 3 x 40mm x 18m von Tamiya.
Woher beziehst du das KIP 308-50 damit es deutlich günstiger wird als das Tamiya?

Ich hab mir dann mal von KIP das Goldband FineLine Tape Washi 48mm x 50m für 7,70€ besorgt - das ist schon recht nah am Tamiya - das Tamiya ist noch ein Idee fester. Scheint mir aber bei halben Preis und mehr als doppelter Menge ein guter Deal.

Sorry das ich den Baubericht gerade etwas missbraucht habe? - Ich lösche das Posting auch gerne wenn es dich stört.


Um auch bezogen auf deinen Baubericht was abzuliefern:
"Die Struktur ist nicht ganz glat geworden da immer wieder beim schleifen kleine Stücke aus der über 24h lang getrockneten Spachtelmasse herausgebrochen sind. Nichtsdestotrotz bin ich mir sicher, dass ich Einiges aus dem Versuch gelernt habe und das nächste Mal auf jeden Fall besser machen werde!"

Probier mal Spritzgußreste in Ethylacetat aufzulösen - das ist der meiner Meinung nach der beste Spachtel den man nutzen kann, und ist konkurrenzlos billig.
Es ist dann einfach nur flüssiges bis zähflüssiges Polystyrol - je nachdem wie man mischt - da bricht dann beim Schleifen auch nix aus und er ist auch viel schneller ausgehärtet als die üblichen Spachtelmassen.
Bequem mit einem Pinsel aufzutragen, füllt Spalten von alleine weil er reinfließt, gibt von selber schon mal eine glatte Oberfläche - weniger Schleifarbeit.

40

Freitag, 16. September 2016, 19:49

Probier mal Spritzgußreste in Ethylacetat aufzulösen

ja, nach dem Tipp habe ich lange gesucht...

ich hatte bisher immer (bei ganz feinen Spachtelarbeiten) Schleifstaub mit Revell contacta liquid gemischt und aufgetragen - dauert recht lang bis es trocken ist, aber macht eine gute und gut schleifbare Oberfläche

aber wo bekommt man denn das Ethylacetat her? der Tip klingt um längen besser :ok:

41

Freitag, 16. September 2016, 20:38

@sitm: Danke füt die Idee mit der Ersatzspachtelmasse, werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren und nach euren verschiedenen Beiträgen in Sachen Maskiertape auch mal da etwas rumprobieren.

@Revelluzer: Ich habe es leider mit den Radnarben nicht wirklioch hinbekommen, allein schon weil ich leider keine Lochpfeifen habe. Habe es dann erst mal so probiert, bin aber leider nicht zu einem gescheiteh Ergebniss gekommen.

So nun aber zum nächsten Update. Direkt schon mal vorweg: Ich habe es natürlich mal wieder verkackt zwischendurch Bilder zu machen und so fehlen doch tatsächlich die versprochenen erklärendne Bilder der BRemsscheiben.
Bilder von den Fertigen habe ich dann aber zumindestens noch gemacht.



Ich muss hier mal ganz erlich sagen, dass die Kamera die schlechten Stellen echt extrem hervorhebt. In der Realität sehen sie wirklich anständig (natürlich nicht 100% top) aus. Ganz wichtig ist auch, dass die Rückseite wie ihr gleoch sehen werdet nicht so wichtig ist, dennoch hat sie mich eine gute Woche Arbeit gekostet. Ich habe, wie schon im letzten Post angesprochen die Bremsscheiben von hinten an die Bremssättel geklebt und in die Mitte den Rest der Bremsscheibe bzw der Halterung geklebt. Das Ganze sah von vorne erst mal recht gut aus, aber bei einem Testeinbau fiel mir ein, dass man die Bremsanlage ja auch von hinten sehen kann. Desshalb habe ich versucht die Rücksete der Scheiben mit Spachtelmasse relativ eben zu bekommen.


So sieht das Ganze dann eingebaut aus. Ich habe die Räder vorne schon mal angebaut, was dann wie folgt aussieht:


Ich denke die Bremsalnage sieht von hinten so im eingebauten Zustand recht zufriedenstellend aus und von vorne wikt das Ganze echt schön.
Kleiner Nebenkommentar: Ich werde natürlich am Ende noch richtig gescheite Fotos bei anständigem licht machen, Ich habe nur zurzeit nur Abends im dunkeln Zeit und meine Deckenlampen geben nur das auf den Fotos zu sehende Licht her.

Wer gut aufgepasst hat, der wird sehen, dass die Karosserie bereits auf den Unterbau montiert wurde. Ich denke hierzu gibt es außer später folgenden anständigen Fotos nicht viel zu sagen oder zeigen, oder?

Im Grunde war es das eigentloch schon wieder. Jetzt geht es in den Endspurt: Ein paar kleine Decals, die Hinterradaufhängung, die noch ein paar kleinere Probleme macht und eben hier und da immer wieder eine Kleinigkeit und dann sollte der Camaro solangsam fertig werden. Wie gefällt es eich denn bisher?

Liebe Grüße,
Marco
Aktuell im Bau: BMW Z4 Gt3

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42

Freitag, 16. September 2016, 20:51

Ic
Probier mal Spritzgußreste in Ethylacetat aufzulösen

ja, nach dem Tipp habe ich lange gesucht...

ich hatte bisher immer (bei ganz feinen Spachtelarbeiten) Schleifstaub mit Revell contacta liquid gemischt und aufgetragen - dauert recht lang bis es trocken ist, aber macht eine gute und gut schleifbare Oberfläche

aber wo bekommt man denn das Ethylacetat her? der Tip klingt um längen besser :ok:


Ich bestell solch Chemikalienzeugs immer hier:
http://www.kremer-pigmente.com/de/loesem…etat-70300.html
1 l genügt ewig
Wird hier von diversen Forumsmitgliedern auch sehr gerne als Kleber benutzt - ich nutze es mittlerweile auch als Kleber. Gibt einige Berichte im Forum dazu.

43

Freitag, 16. September 2016, 23:35

Ich bestell solch Chemikalienzeugs immer hier:
http://www.kremer-pigmente.com/de/loesem…etat-70300.html
1 l genügt ewig

:ok: danke perfekt

44

Sonntag, 18. September 2016, 16:40

Nach gut einem Monat ist es vollbracht! Das Projekt ist abgeschlossen und die Bilder des fertigen Modells findet ihr in meiner Bildergallerie.
Über weitere kommentare zum Bauberricht freue ich mich natürlich weiterhin. An dieser Stelle muss ich mich aber auch noch mal ganz herzich bei allem Mitlesern und vor allem all denen bedanken, die mir fleißig bei allen Problemen weitergeholfen haben. :ok:

Liebe Grüße,
Marco
Aktuell im Bau: BMW Z4 Gt3

45

Donnerstag, 22. September 2016, 15:08

Ich hatte bisher gerne das rosafarbene Tesaband "Precision Sensitive" zum Maskieren benutzt, hab mir aufgrund des obigen Posts dann auch mal das Gelbe "Precision Indoor" bestellt - und ja, das ist etwas fester und besser geeignet als das rosafarbene von TESA. Das rosafarbene ist recht weich, schonend aber etwas zu weich für scharfe Kanten.

"KIP"? - hatte ich noch nie was von gehört - 308-50 - hmm, 15€ für 50m in 50mm, da bekomme ich auch 3 x 40mm x 18m von Tamiya.
Woher beziehst du das KIP 308-50 damit es deutlich günstiger wird als das Tamiya?

Ich hab mir dann mal von KIP das Goldband FineLine Tape Washi 48mm x 50m für 7,70€ besorgt - das ist schon recht nah am Tamiya - das Tamiya ist noch ein Idee fester. Scheint mir aber bei halben Preis und mehr als doppelter Menge ein guter Deal.
Dazu wollte ich noch antworten... Du hast Recht, zu den besagten Konditionen tut sich beides (also Tamiya und KIP) nicht viel. Ich habe mir das KIP Tape auch zu ähnlichen Preisen wie den von Dir erwähnten zugelegt. Die Empfehlung habe ich auf YouTube in TheScaleModellingChannel bekommen und ich wollte es einfach mal ausprobieren.
KIP ist ja eher Zubehörware aus dem professionellen Malerbedarf (soweit ich weiß), daher gehe ich davon aus, dass ich das Tape in einem entsprechenden Fachgeschäft schon nochmal deutlich günstiger bekommen kann, als z.B. auf Amazon. Während die Tamiya Tape-Preise, die Du erwähnst, ja mMn schon eher das untere Ende des Preisgefüges darstellen, denke ich. Aber sei es drum, wichtig ist, dass das Zeug gut ist und man es zu halbwegs vernünftigen Preisen bekommt. Was auch immer, wo auch immer.

Zum Tesa Precisison Indoor Tape möchte ich übrigens eine jüngst gemachte, nicht so schöne Erfahrung hier teilen.
Und zwar hatte ich auf einer mit Tamiya X-22 klarlackierten Karo ein paar Tage ein solches Tape haften, um Stoßfänger etc. vorübergehend zu fixieren. Während dieses Zeitraums hat der Weichmacher des Tapes leider mit dem Lack reagiert und entsprechende Stellen gebildet. Nichts, was sich nicht wegpolieren ließe, aber passieren sollte sowas doch eher nicht. Ist halt auch nicht dafür hergestellt worden, im Gegensatz z.B. zum Tamiya Tape. Naja, das Tesa Tape ist jetzt auf jeden Fall "vorsichtshalber" raus bei mir.

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46

Donnerstag, 22. September 2016, 15:48

Ich hab vorgestern 16 Rollen 30mm x 50m KIP 308 für 30€ in der Bucht geschossen - da muß ich viel Modelle bauen. :-)
Konnte aber nicht widerstehen und hab halt mal geboten - und is durch gegangen.

Ich habe mir angewöhnt Maskierband immer nur so lange wie unbedingt nötig drauf zu lassen - sprich möglichst kurz.

In einem anderen Baubericht zu einem Chrom-Trailer hat einer den ChromTank mit Tamiya komplett abgeklebt und dann zu lange drauf gelassen - > Chrom war im Eimer.
Abgelöstes - beschädigtes Chrom

Das kann also auch mit Tamiya passieren - ich hab selber aber noch nix derartiges erlebt.

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Camaro, Chevrolet

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