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Bau abgebrochen: Was mache ich jetzt damit?

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Realname: Uwe

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1

Samstag, 9. April 2011, 14:26

Was mache ich jetzt damit?

Hallo, Ihr Lieben!

Habe ja schon in meiner Vorstellung von meiner "Schandtat" berichtet.
Jetzt weiß ich nicht, was ich mit dem Truck machen soll? Am liebsten würde ich ihn wieder in seine Einzelteile zerlegen, wenn das denn gehen würde. Naja, das ist ja auch mein erster Truck, den ich baue. Habe aber schon gleich richtig Blut geleckt! Mir macht das wirklich einen riesen Spaß!
Soll ich eine sogenannte "UFO-Kiste" (Unfertige Objekte) anlegen? Ich habe mir schon geschworen, beim nächsten LKW wird alles anders gemacht!
Habe hier die ganze Nacht gestöbert und bin echt überrascht, was hier so alles geht! Ich habe hier sehr viele Anregungen gesehen und gelesen. Vielleicht war ich einfach nur zu ungeduldig? Ich wollte das Teil unbedingt! schnell fertig bekommen. Habe den Pete in drei Tagen zusammen gekloppt. Anders kann man das leider nicht bezeichnen.

Vielleicht kann mir der eine oder andere hier ein paar Ratschläge geben, wie ich zum Beispiel die blöden Kleberreste wieder heile runter bekommen kann?




Lackieren würde ich ihn ganz gerne in Schwarz.

Für Tipps und Anregungen, bin ich sehr dankbar!


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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2

Samstag, 9. April 2011, 14:39

Hey :)

An deiner Stelle würde ich ihn nochmals zerlegen, und entlacken.

Oder du schleifst mit feinem Schleifpapier die Teile ab und gehst dann mit ner frischen Schicht lack drüber :ok:

Noch ein Tipp zum Schluss: Beim Modellbau is ruhe und Geduld sehr wichtig (hab das auch erst lernen müssen war immer zu schnell unterwegs :pfeif: )

Mfg Chri
Modellbaumotto: "Egal wanns fertig wird, wichtig ist das es schön wird" ;)

Eine Übersicht meiner Baustellen gibts hier: Profil von »chri«

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Realname: Uwe

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3

Samstag, 9. April 2011, 15:09

Hallo Chri!

Ja, daran habe ich auch schon gedacht, muss aber aber wohl sehr vorsichtig sein, ist ja schon einiges fertig geklebt.
Zum Glück habe ich für den Truck nur 10 €uro auf'm Flohmarkt bezahlt! Ich würde mich tot ärgern, wenn ich den vollen Preis bezahlt hätte!

Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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4

Samstag, 9. April 2011, 15:19

Hey :)

Naja ich würds versuchen für 10€ is ja nix verhaut :ok:

Mfg Chri
Modellbaumotto: "Egal wanns fertig wird, wichtig ist das es schön wird" ;)

Eine Übersicht meiner Baustellen gibts hier: Profil von »chri«

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Realname: Johannes

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5

Samstag, 9. April 2011, 15:41

Hi Uwe,

ein Mitglied im Forum hat den schönen Satz im Footer (sinngemäß):
"Behandele jedes einzelne Bauteil wie ein eigenes Modell."

Ich denke hierin liegt der Schlüssel für umwerfende Resultate und viel innere Zufriedenheit. Ich bin mir sicher, dass die Meisten hier an solch einem truck Minimum 3 Monate bauen würden.
Andersherum ist es aber auch völlig normal, dass einem am Anfang alles nicht schnell genug geht.
Mein Respekt dafür, dass Du Dich traust auch mal mitzuteilen, wenn etwas nicht immer nur perfekt läuft. Viele von uns verschweigen die zahllosen eigenen Flops.

Die gute Nachricht: Es gibt für alle Teilbereiche Lösungen, so dass Du quasi auf Einzelbauteilstand zurückbauen könntest. Dowanol zum Entlacken, Tiefkühlfach zum Bauteil-Lösen, Backofenspray zum Chrom entfernen usw.
Mein Vorschlag ist aber ein anderer:
Ich würde im Augenblick das vollendete Werk schlicht und ergreifend so belassen. Statt einer Restauration nähme ich einen neuen Bausatz, am besten einen einfachen und nicht zu teuren, und würde dabei die gesammelten Erfahrungen umsetzen. Es wird sicher noch etliche weitere Bausätze erfordern, bis Du Deinen eigenen Ansprüchen gerecht wirst.
Irgendwann dann, wenn Du in die Riege der Profis eingetreten bist, kannst Du Dich mit der Restauration Deines Erstlingswerks befassen. Das haben auch schon viele andere gemacht, nachdem sie in kleinen Schritten mehr und mehr Kompetenz aufgebaut hatten.

Eine Restauration zum jetzigen Zeitpunkt bürgt die Gefahr von Enttäuschungen - viel Aufwand für wenig Veränderung.
Jetzt ist der Bau eines neuen Modells sicher viel motivierender.

Für alle Detailfragen einfach die Suchfunktion nutzen, z. B. "Kleberreste entfernen", "Lack entfernen", "entchromen"

Gruß,
Johannes

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6

Samstag, 9. April 2011, 16:52

Hallo und guten Tag, Johannes!

Ja, nachdem ich die halbe Nacht hier im Forum verbracht habe, ist es mir völlig klar, das die meisten hier einige Monate an einem solchen Truck bauen! Was ich so gesehen und gelesen habe, hat mich wirklich sprachlos gemacht! Und ja, Du hast recht, man sollte jedes Bauteil wie einen Bausatz behandeln, dann klappt das auch! Werde mir nächsten Monat einen neuen LKW-Bausatz zulegen und den mit aller gebotenen Sorgfalt bauen. Vor allen Dingen werde ich mir wesentlich mehr Zeit nehmen. Ich muss mir auch noch die richtigen Werkzeuge zulegen, denn ich habe ja "einfach so" angefangen! Ich habe hier sehr viel gesehen und gelesen und es wurde mir vollkommen klar, was ich alles falsch gemacht habe!

Als nächstes möchte ich gerne einen Scania Topliner oder einen DAF XF bauen. Kommt ganz darauf an, was ich beim Modell-Händler in Büdingen bekommen kann. Vielleicht tut es aber auch noch mal ein Amerikaner, mal sehen?

Ich habe jetzt Blut geleckt und werde weiter basteln, es gibt kein zurück mehr!

So, ich werde mich jetzt an's Werk machen und erst mal die diversen Anbauteile vorsichtig entfernen, dann ist schleifen angesagt.
Ich werde hier alle auf dem laufenden halten, Rückschläge inklusive.

Zum Thema "Negatives", ich sehe es als Stärke an, wenn man auch Schwächen zugeben kann. Ich habe das Ding schlicht und einfach versaut, fertig! Werde den Pete aber auf jeden Fall bei passender Gelegenheit restaurieren, solange kommt er in die "UFO-Kiste".


Bis dann dann!

Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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7

Samstag, 9. April 2011, 18:45

Ohne Worte!

Ich ärgere mich tot!







Schönes Wochenende wünsche ich Euch allen!

Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

8

Samstag, 9. April 2011, 19:07

Ach mach dir nichs draus jeder hier hat klein angefangen und Fehler bein bauen gemacht,versuch das beste aus dem Truck zu machen und wichtich dabei ist das du nicht die Freunde am bauen verlierst. Ich gebe dir noch einen Tipp less dir mal die tipps der anderen durch da lernt mann viel.
Hallo binn der Uwe.
Ich baue schon gut 15 jahre habe mich auf Trucks
eingelassen da sie das gröste sind und doll aussehn.

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Realname: Johannes

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9

Samstag, 9. April 2011, 19:31

Nochmals hallo Uwe,

dann werden wir mal ein bisschen konkreter:
Auf Deinen letzten Bildern sieht es für mich so aus, als ob der Truck gar nicht lackiert ist.
Damit gibt es natürlich völlig neue (und einfache) Lösungsmöglichkeiten:

Erst einmal kannst Du mit einer Skalpellklinge (die gibt es leicht gebogen) Kleberreste vorsichtig abschaben. Dazu die Klinge rechtwinklig zur Werkstücerfläche führen.
Ebenso kannst Du über ein wenig Schleifpapier viel erreichen. Am besten baust Du Dir aus kleinen Reststücken (z. B. ein Stückchen von einer Kiefernholzleiste) kleine Mini-Schleifklötzchen.
Macht natürlich alles nur dann Sinn, wenn Du anschließend lackierst, da die Oberfläche matt wird.

Für das Zerlegen hilft es, die Teile einige Stunden in die Tiefkühltruhe zu legen. Das macht den Kleber ein wenig mürbe.

Und ab jetzt dann genug der Selbstkritik - nun feste nah vorne schauen. Wird schon!

Gruß,
Johannes

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10

Samstag, 9. April 2011, 21:37

Ich danke Euch für Eure Ratschläge!
Werde sie beherzigen!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Viele Grüße, Uwe.


PS: Den Mut werde ich auf gar keinen Fall verlieren!
per aspera ad astra

11

Sonntag, 10. April 2011, 14:38

Hallo Uwe!
Also mir tut natürlisch leidt das du so eine enteuschung als erste erfarung einsammeln musste aber bekantlischerweise ist kein meister vom Himmel gefallen.Also weiter machen udn versuchen!
Wie meine vorschreiber schon sagten geduld ist der schlußwort dabei!
Langsam teil vor Teil.Verkzeuge am anfang die wichtig sind?Eine kleine Trennschneider um die bauteile vom Gießast zu trennen(Nicht brechen ).Ein paar feilen,pinzetten und ein Cutter messer!
Am anfang reicht und kostet nicht die welt!Dein Peterbilt wurde ich auch erst mal zu seite stellen und was neues anfangen!Restaurieren ist ncoh schwieriger als neue bauen,dafür erst mal was erfarung einsammeln!
kleine Tip?Lackiere die hutte NICHT in Schwarz!Ist die schwierige farbe die man überhaupt bearbeiten kann!Wenn dder untergründ nciht sehr gut (PERFEKT gibt prachtisch nciht)vorbereitet ist bringt die schwarze farbe alles am tageslicht,und das möchtest du sicher auch nicht!Ist nur ein vorschlag.
Und noch zu deine zukunftige vorhaben.
Du bist am anfang deine modellbau karriere.Geduld muss man noch aufbauen!Mann möchte schnell fertig verden und am liebsten schon gestern das modell fertig haben die heute angefangen wird :)
sowas geht natürlisch nicht aber wo du schon mal den Scania in visier hast und der Daf,wurde ich an deine stelle der Daf nehmen!
http://cgi.ebay.de/Italeri-3855-1-24-DAF…=item2309572d77
Der hier zum beispiel.
Gehört zu so gehasste NEW CONCEPT modell von Italeri und Revell!Also der rahme ist schon vormontiert,eine Motor ist nciht vorhanden ,die kabine läßt sich nciht kippen (Warum auch wenn schon kein motor drinn ist).
Für erfarene modellbauer ein grund diese modelle zu hassen aber für den anfang ideal!mit wenig aufwand und in etwas kurzere zeit hat mann eine vollständiges Modell in die vetrine die sich auch sehen lassen kann!
Wenn du magst schicke dir mal per mail oder post was zum lesen die dir am anfang dabei helfen kann.
Grüße
Flo!
P.S.
Mach weiter udn irgendwann wenn du soweit bist kannst du dir den Peterbilt wieder vorkloppfen udn hier zeigen wie gut dabei geworden ist :prost:
Bis dann

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12

Sonntag, 10. April 2011, 15:20

Hallo, lieber Flo!

Hab' recht herzlichen Dank für Deine aufmunternden Worte!
Natürlich werde ich den Peterbilt nicht in die Tonne kloppen, dazu ist er mir zu schade!
Er kommt erst mal in die "UFO-Kiste" und wenn ich dann das modellbauen besser drauf habe, wird er restauriert.
Natürlich muss ich mir noch eine gehörige Portion Geduld zulegen, soviel ist klar! Werkzeug habe ich mir schon das nötigste gekauft.
Kann es kaum abwarten, nächsten Monat mit einem neuen Truck anzufangen. Habe mir hier schon sehr viel angeschaut!!!

Ich finde es echt Klasse hier! Man wird sehr freundlich angenommen und auch moralisch gut unterstützt!


Ich wünsche noch einen schönen Sonntag!


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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13

Donnerstag, 14. April 2011, 19:17

Die Kamera bringt es an den Tag! Sie verzeiht nichts!
Da ist noch viel zu tun! Schaut selbst.










Ich werde wohl noch spachteln und schleifen müssen.
Bitte wünscht mir Geduld! Danke!

Viele Grüße, Uwe
per aspera ad astra

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Realname: Johannes

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14

Donnerstag, 14. April 2011, 19:56

Hi Uwe,

nun, nach Einstellen der Detailbilder sieht man schon viel besser, was Dir Sorgen bereitet.
Aber die gute Nachricht vorweg: Vieles ließe sich perfekt und mit vertretbarem Aufwand reparieren.

Vielleicht erst einmal prinzipiell:
1) Du scheinst arg viel Kleber aufzutragen, dazu noch nur bedingt gezielt. Hier empfehle ich bei wirklich gutem Licht zu arbeiten. Eine Leuchtlupe ist die Krönung. Dann beispielsweise von revell die kleinen Kleberfläschchen mit der spritzenähnlichen Kanüle nehmen. Wenn Du den Handballen irgendwo abstützt, dann kannst Du den Kleber wirklich perfekt auf schmalste Kanten auftragen.
2) Normaler Kleber und Plastik-Glasscheiben mögen sich nicht. Wenn man es schon nicht direkt versaut, dann führen alleine die Kleberdämpfe zum Matt-werden benachbarter Bereiche. Hier gibt es beispielsweise für 2 Euro speziellen hoch transparenten Plastik-Glasteile-Kleber (auch von Revell).

Nun zur Restauration:
Es ist sehr selten, dass Leute Modelle komplett ohne Lackierung bauen. Der Lack macht vermutlich 80% des Erscheinungsbilds aus.
Vor allem hat es den Vorteil, dass man beliebig viel an den Bauteilen schleifen und spachteln kann. Alle verrunzten Ecken beispielsweise ließen sich innerhalb 20 Minuten sauberst spachteln und in weiteren 30 Minuten vernünftig beischleifen.
Nach der Lackierung sähe man absolut nichts mehr vom Untergrund. Ohne Lack geht es natürlich nicht, da der Spachtel niemals die genaue Kunststofffarbe hat und zudem die Oberfläche durchs schleifen matt wird.
Die Glasscheiben könnte man vorsichtig nach ein paar Stunden Tiefkühlschrank herauslösen. Ob man die Kleberreste gescheit runter bekommt weiß ich nicht. Aber es gäbe die Möglichkeit Ersatzteile nachzuordern. Mit ein bisschen Glück sogar für umsonst.
Im Notfall könnte man die planen Scheiben aus Stücken einer Mon Cherry Packung herstellen.

Also: Du siehst - noch lange nicht zu spät! Wunder werden wahr - brauchen halt manchmal ne Weile.

Und nun: weitermachen!

Gruß,
Johannes

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Realname: Uwe

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15

Donnerstag, 14. April 2011, 20:26

Danke, Johannes!

Motivation kann ich gut gebrauchen!
Ich hatte den Kleber aus der Tube genommen, der kam gleich so dick raus.
...und, es war/ist mein erstes Modell, da kann ich mir die Fehler noch verzeihen.
Beim nächsten Truck wird alles anders! Habe hier schon sehr viel gelesen und gesehen.
Werde mir so einiges zu Herzen nehmen.

Schönen Abend noch!


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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Realname: Emanuel Berger

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16

Freitag, 15. April 2011, 20:46

Hy Uwe :wink:
jetzt kann ich deine Sorgen auch verstehen, die Bilder sehen ja grauenhaft aus :baeh: :baeh:
Nur Spaß, da ist noch was zu machen :ok:
Hast ja im Vorfeld schon gute Tipps bekommen.
Wenn du aber die Kabine und Sleeper schleifst, werden die Nieten bestimmt verschwinden, so genau kannst gar nicht schleifen :cracy: :cracy:
Diese Nieten kannst aber einfach mit z.B. Holzleim nachbilden.
Einfach nen Zahnstocher in den Leim tauchen und dort "punkten", wo Nieten hinsollen :)
Am besten übst auf ner glatten Fläche, damit die Klebermenge ziemlich gleich bleibt.
So, weitere Tipps gibts hier überall :idee: :idee:

Gruß,

Emanuel


Fertig: Kenworth Dump Truck
Im Bau: Peterbilt 378
Meine bisherigen Modelle

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Realname: Uwe

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17

Samstag, 16. April 2011, 10:29

Guten Morgen, Emanuel!

Ja, Du hast schon recht! Die Bilder sehen grauenhaft aus! Aber auf den Foto's sieht es schlimmer aus, als es tatsächlich ist.
...und, aufgeben ist nicht! Ich hab's verbockt, also bade ich es aus. Ich denke mal, jedem Anfänger passiert sowas.

Ich werde mich zu gegebener Zeit wieder mit den Fortschritten melden.


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

18

Mittwoch, 20. April 2011, 13:43

Hallo Uwe,

also ich klebe z.B. Fensterscheiben grundsätzlich mit UHU- Bastelleim ein.
Der trocknet klar und nicht sichtbar aus, überstehende Reste können noch abgeputzt werden so lange der Leim nicht getrocknet ist.

Genauso verfahre ich auf lackierten Karosserieteilen. Wenn hier mal etwas nicht genau passt oder verrutscht wird die Lackoberfläche durch den
Bastelleim nicht angegriffen.
Der Revellkleber greift ja den Kunststoff sowie Lack an.

Gruß

Rainer

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19

Mittwoch, 20. April 2011, 15:53

Hallo Rainer!


Habe vielen Dank für den Tipp!
Werde ich mir zu Herzen nehmen!


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

hasi

Moderator

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20

Mittwoch, 20. April 2011, 17:03

Hi!

Nu mach dir ma keinen Kopp, du bist ja lernwillig, und ich hab schon viiiiiiel schlimmeres Fabriziert! :)

Wenns um Klarsichteile geht, schwöre ich auf Klarlack auf Acrylbasis. Den Pinsele ich sauber auf die Teile, und lasse das ganze eingeklebt dann gut trocknen, meißtens 12 Stunden oder länger. Danach sieht man keine Spuren mehr, die Klarsichtteile werden nciht milchig, und bis dato is auch noch nix rausgefallen! :ok:

Achja nochwas! Den Kleber bekommst du ganz einfach von den Scheiben etc. runter! Investiere 3 Euro im DM für ein Nagelfeilenset. Da gibts diese Feilen mit unterschiedlichen Stufen. Schnapp dir dann die Klarsichtteile, und beginne damit sie abzuschleifen. Fange mit der gröbsten an, und arbeite dich dann durch die Feilenstufen bis zum Finish durch, danach sieht man garnix mehr, und die Teile fühlen sich an wie ein Babypopo. :ok:

Cute and cuddly, boys!!!

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Realname: Matthias (Matze)

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21

Mittwoch, 20. April 2011, 21:37

Hi Cycler

Ich kann Deine Enttäuschung gut verstehen ?( , ich hoffe ich kann Dir ein paar aufmunternde Worte schreiben :

Ich habe mich so'n bisschen darauf "spezialisiert" alte Trucks oder " so genannten Bastelschrott " wieder aufzubauen und weiss wie der erste Eindruck ist wenn man so ein " Werk " näher betrachtet :bang: !

Man braucht viel Geduld und vor allem richtig gute Idee'n ; durchstöbere mal das WWW ( z.B. Hank' Truck Pictures ) !

Bei Deinem Truck ist erst mal viel Schleifen angesagt , um die Klebereste zu entfernen , am besten erst mit sehr feinem Schleifpapier (240-400) um keine Spuren zu hinterlassen und dann schon einmal Nassschleifen ;anschliessend sehr vorsichtig spachteln und wieder Nassschleifen!

Vorteil ist sicher , das der Truck unlackiert ist , man spart viel Zeit mit aufwendigen Entlacken ! Mit den Scheiben wird es noch kniffelig , erstmal müssen die vorsichtig ausgebaut werden ( allein schon wegen der späteren Lackierung ). Man kann als Ersatz sehr dünne Plexiglasfolie nehmen , bring Deiner Frau mal 'ne Schachtel Mon Cheri mit :kuss: ! Die Mon Cheri zum schnucken , die Folie zum basteln !

Ich hoffe , ich konnte ein kleiners bisser'l helfen !

Die Lage ist ernst , aber nicht hoffnungslos :thumbsup: !

Mit hilfreichen Gruss

Matze
Ich bin immer dann am besten , wenn's mir eigentlich egal ist !!!

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22

Mittwoch, 20. April 2011, 21:49

Hallo Matze, Hallo "Hasi"!

Herzlichen Dank für Eure hilfreichen Tipps!
Werde sie versuchen umzusetzen.

Fasse mich kurz, muss noch was tun.


Viele Grüße, Uwe.


PS: Melde mich später ausführlicher.
per aspera ad astra

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23

Samstag, 23. April 2011, 12:26

So!
Habe die Sache erst mal "auf Eis" gelegt!
Es soll ja dann besser gehen mit dem rückwärts bauen?





Ich wünsche Euch allen ein frohes Osterfest!


Viele Grüße, Uwe.
per aspera ad astra

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24

Samstag, 23. April 2011, 13:18

Hi Uwe,

wenn Du jetzt noch ein Holzstäbchen anklebst, dann hast Du "Truck am Stil"... :abhau:

Ok - zugegeben - meine Gags waren auch schon mal besser :S

Gruß,
Johannes

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Realname: Emanuel Berger

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25

Samstag, 23. April 2011, 18:19

Hy Uwe :wink:
genauso hab ich mir nen Tiefkühllaster immer vorgestellt :abhau: :abhau: :abhau:

Zerleg den aber vorsichtig, damit der nicht an falschen Stellen bricht :)

Und für den Tipp lädst mich dann zum Truhe leer essen ein :baeh: :baeh:

Gruß von der warmen Ostseeküste,

Emanuel

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