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Heute, 09:41

Forenbeitrag von: »drake«

Le Glorieux 1:150 von Heller

Morgen! Wenn eine Leine/ Tau so geführt würde, dass sie irgendwo rumgeführt und schamfielen würde, halte ich das für einen eindeutigen Indikator, dass das eigentlich nicht so gewesen sein dürfte. Warum hätte man das auch so machen sollen, macht ja wenig Sinn. Ich habe nochmal im L. Petterson geschaut (allerdings gibt sein Buch lediglich schematisch die Takelung von englischen Schiffen wieder) : Bei ihm verlaufen die Niederholer einfach ohne Umleitung zur Back. Das wäre der einfachste Weg. Ob es ...

Gestern, 22:24

Forenbeitrag von: »drake«

Le Glorieux 1:150 von Heller

Nabend! Ich kann Dir bei den Segeln nicht weiterhelfen. Wir hatte auf dem Schiff immer die am Bugspriet befindlichen von innen nach außen gesetzt und umgekehrt wieder geborgen, soweit ich mich erinnere. Aber zum Tausendbein: Meines Erachtens waren das nicht bloß Hölzer mit übereinander angeordneten Bohrungen also Mehrfachkauschen, sondern hatten pro Durchlass eine eigene Rollenscheibe. Somit wäre ein Schamfielen zumindest ausgeschlossen, wenn dem so war... Schöne Grüße Chris

Gestern, 22:19

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Die Geitaue sind entgegen die der Bramsegel tatsächlich wieder doppelt geführt: Von der Rah zum Schothorn, durch den Geitaublock dort, dann wieder hoch zur Rah und durch den Leitblock wieder abwärts zur Belegstelle an Deck. meinstest Du das? Und achja: Die Bulins des KM-Segels gehen übrigens auch so neckisch über kreuz und durch Leitblöcke (natürlich etwas höher angesetzt als die Brassenleitblöcke) an den hinteren Großwanten an Deck. Schöne Grüße Chris

Gestern, 21:33

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Zitat Gilt selbiger "Aufbau" auch bei den Grodings des Kreuzsegels und sind die Gordings mit einer "Schlaufe" am Segelrand befestigt? Hi Marcus! Laut Andersson waren am Kreuzmarssegel keine Buggordings vorhanden, da sie in der Größe in etwa dem (Groß-)bramsegel entsprachen (oder vielleicht etwas größer) und an Bramsegeln waren ebenfalls keine. Hier wurde nur über Geitaue das Tuch angehoben. Die Schlaufen waren in die Liektaue eingespleisste Taustücke, sogenannte Legel, die Gordings wurden daran...

Gestern, 18:28

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Wahrscheinlich hast Du recht mit der verbleibenden Tuchmenge an der Rah. Bei meinem Modell mit maßstäblich zu dickem Segelstoff sah das an der Oberblinde so wie im Post 870 aus, also doch noch ne ganze Menge. Aber wie gesagt, der Stoff, obwohl sehr fein, war immer noch zu mächtig. Schöne Grüße Chris

Dienstag, 15. Januar 2019, 20:26

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Hier nochmal ein reales Beispiel , wobei das Segeltuch im Original deutlich schwerer, dicker und somit steifer gewesen sein dürfte... Chris

Dienstag, 15. Januar 2019, 19:36

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Nabend Marcus! Deine letzte Skizze ist absolut korrekt. Aufgeien geht meines Wissens in folgen Schritten: Zunächst werden die Geitaue dichtgeholt, was die Schothörner auf der Segelrückseite hoch an die Rah bringt. Das Segel hat dann bei Draufsicht eine Trapezform. Dann werden die Sprut- bzw. (moderner) Nockgordings dichtgeholt und somit weiteres Tuch an den Seitenlieken um 90° gedreht unter die Rah beidseitig gebracht. Dann werden die (mindestens zwei (bei Blinden teilweise sogar nur ein mittige...

Dienstag, 15. Januar 2019, 15:01

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Zitat Außerdem hat mich Daniels letzter Bildverweis noch zu einem weiteren Detail inspiriert, nämlich das Segel vorne etwas über die Marskante lappen zu lassen. Das hätte möglicherweise soger den Vorteil, dass man diese Überlappung als Kaschierung verwenden könnte und einen gebogenen und durchgehenden Zippel unter dem mittig aufgebauschten Tuch verstecken könnte, der so tut, als bestünde er aus zwei separaten. Vielleicht würde das die Herstellung vereinfachen? Aber das ist jetzt wirklich nur kü...

Dienstag, 15. Januar 2019, 14:36

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Stattgegeben. Wie gut dass es dafür Deinen Brother Louilouiloui gibt. Da verzeiht man Modern Talking das "musikalische" Gemetzel aus den 80ern doch gerne mal posthum... Schöne Grüße Chris

Dienstag, 15. Januar 2019, 13:02

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Hi Schmidt! Du kannst ja spasseshalber mal die Variante "in einem Stück" ausprobieren: Segel in Originalgröße herstellen, dann so bearbeiten, wie Du das gerade demonstrierst und dann die Zippel auf beiden Seiten in Form bringen und zur Rah hin hochmodellieren. Dann bräuchtest Du sie nicht separat ansetzen und dranzumodellieren. Ich denke, wenn Du es bis hierhin geschafft hast, schaffst Du den Rest auch. Weiterer eventueller Vorteil: Die Zippel sind in ihren gesamten Proportionen von vornherein r...

Sonntag, 13. Januar 2019, 18:54

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Absolu gut optisch! Der einzige "Schönheitsfehler": Du hast die Buggordings jeweils auf Vorder-und Rückseite angebracht, diese befanden sich allerdings nur auf der Vorderseite. Auf der Rückseite gab es maximal beideseitig je eine Schlappleine (meines Wisens...), die relativ dicht am Mast saßen. Aber wenn es Deiner gewünschten Darstellung zuträglich ist, warum nicht? Dann lass es so. Ich musste auch zweimal hinschauen- und das auf deinen vergrößerten Bildern. Realistischer wäre es meines Erachten...

Sonntag, 13. Januar 2019, 18:46

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Da könnte absolut was wahres dran sein. Die Skizzen sind durchaus in beide Richtungen interpretierbar. Zu Deinem Bild: Erinnert ein bisschen an eine früherere Version von "Unternehmen Petticoat"... Da kriegt der Beriff "Vollzeug" gleich eine ganz neue Bedeutung! Chris

Sonntag, 13. Januar 2019, 11:45

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Meine Vermutung in Bezug auf diese Form der Segelbergung: Sie könnte in Zeiten, in der es noch keine Fußpeerde gab, einfach praktischer umsetzbar gewesen sein: Wenn Seeleute nicht in den Peerden hinter der Rah stehen konnten (da es keine gab) und über die Rah gebeugt das Segeltuch hinauf zur Rah einsammeln konnten, war es möglicherweise leichter, das Tuch mittig auf der Mars und am Eselshaupt zu stauen. Denn wenn sie nur auf der Rah hängen/ sitzen konnten, konnten sie vielleicht gerade mal Besch...

Freitag, 11. Januar 2019, 21:12

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Ansonsten kann ich Dir diese Ziehklingen empfehlen. Kosten nicht die Welt und sie haben sehr schöne und feine Profilformen für diverse Materialstärken. Ich habe sie für Holz und Polysheetstäbe verwendet, geht beides mit etwas Übung. Mann profiliert damit längere Leisten vor und schneidet sie zurecht, bei kleinen Teilen habe ich es nicht hinbekommen, geht wahrscheinlich auch kaum, bzw. dafür sind sie wohl auch nicht gedacht. Schöne Grüße Chris

Freitag, 11. Januar 2019, 19:23

Forenbeitrag von: »drake«

Airfix HMS Prince 1:180

Moin , ich habe auch schon oft Kunststoffsegel als formgebende Trocknungsschablone für Stoffsegel, die ich mit Stoffversteifer eingemulcht hatte, verwendet. Das geht gut. Aber: Sie kleben darauf fest. Bei Stoff macht das nichts, wenn man nicht zu viel Stoffversteifer verwendet hat (sonst gibt es nämlich glänzende Stellen auf der Segelrückseite), da man sie gut wieder ablösen kann. Aber bei Deinen Segeln wäre ich damit vorsichtig, das kann zu Totalverlust führen. Ich würde sie lieber waggerecht (...

Freitag, 11. Januar 2019, 19:04

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Hi Schmidt, noch ein Tipp, der bei mir zumindest für "Durchhänger" gut geklappt hat. Statt Weißleim, der seinen Job allerdings auch gut macht, verwende ich Tapetenkleister. Damit kann man sich schön die Finger benetzen und Taue der Länge nach regelrecht zwischen Daumen und Zeigefinger "eincremen" und durchtränken. Ein Vorteil, der mir aufgefallen ist- nach dem Trocknen noch modellierbar, nachjustierbar, da wasserlöslich und optisch absolut unsichtbar. Speziell bei Schoten der Untersegel und alle...

Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:18

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Noch ein Tipp: Ich würde das Ruder an der vorderen Kante, dort wo die Scharniere hinkommen großzügig anphasen. In diesem Bereich hatte das Ruder von oben betrachtet fast einen rechtwinkelig/ abgestumpfte Spitze im Profil, da ja der Ausschlag ermöglicht werden musste, ohne dass sich dort mehr als nötig Anstromverwirbelungen bildeten, was passieren würde, wenn das Wasser auf die gerade Rudervorderkante getroffen wäre. Schöne Grüße Chris

Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:13

Forenbeitrag von: »drake«

Saint Louis (Airfix)

Sieht genial aus, da sehr realistich vom Faltenwurf! Chris

Donnerstag, 3. Januar 2019, 22:11

Forenbeitrag von: »drake«

Heller Le Soleil Royal (schon wieder)

Ich fülle mir ein paar Tropfen flüssigen Sekundenkleber in einen Deckel, dippe mit einem Zahstocher eine winzige Menge raus und tupfe damit kurz auf die zu schneidende Stelle, fertig. Das geht prima! Schneiden tue ich dann meist mit Cutter oder scharfer Nagelhautschere (die mit den gekreuzten Klingen sind zwar teurer, aber entschieden standfester. Ab und zu säubere ich die Schneiden vom Klebstoff mit dem Fingernagel seitlich, falls doch mal was hängenbleibt. Schöne Grüße Chris

Donnerstag, 3. Januar 2019, 15:30

Forenbeitrag von: »drake«

Heller Le Soleil Royal (schon wieder)

Zitat Wenn man immer mal ein wenig bestellt, also so um die 20-30 EUR ausgibt, so bleiben die Ausgaben überschaubar. Und wenn man das sogenannte "Reck" rauszieht, bekommt man für's gleiche Geld sogar noch mindestens ein Viertel Material hinzu. Das ist ein Preisnachlass von 25%. Das gibt's sonst nur im Winterschlussverkauf! Schöne Grüße Chris p.s.: Das war jetzt ernst gemeint: Das Tauwerk sollte man vor der Verabeitung unbedingt strecken, sonst längt es sich ungewollt am Modell. Und nie ungesich...

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