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Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:30

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Danke Björn! Chris

Dienstag, 17. Oktober 2017, 21:29

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Zitat Mondfeld kleine englische Galeone (158: man kann Mastbacken erahnen, keine Mastbandage. Auch kann man hier die englische Ausführung des Eselshaupts sehen, was auf die Mastbacken mit enthaltenen Scheibgats für das Unterrahfall schließen lässt. -Mastbandagen gab es m.W. auch nur während des Mittelalters. An der Grenze zur Neuzeit fielen diese dann komplett weg. Die Untermasten trugen zuerst nur Tauwuhlinge, dann W. mit Holzreifen eingefast (vermutlich um die W. beim Abfieren der Unterrahen ...

Dienstag, 17. Oktober 2017, 19:37

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Zitat Also bleiben nur Reißzwecken. Bohrst Du eigentlich vorher an, bevor die Reißzwecken eindrückst? Ich hätte Angst, in der Erstbeplankung, die stellenweise durch das Schleifen vorab ziemlich dünn geworden ist, zwischen den Spanten einzubrechen... Danke und weiterhin gutes Gelingen! Chris

Dienstag, 17. Oktober 2017, 12:29

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Zitat Dort ist diese Mastbandage ebenfalls dargestellt, allerdings aus mehreren länglichen Profilen In Längsrichtung zum Mast gesichert mit 2 Wulingen. Sowas könnte ich mir durchaus vorstellen. Ich auch. Zitat Was ich hier allerdings nicht gesehen habe sind Mastbacken. Wenn im AotS davon nichts steht, würde ich sie wohl eher weglassen. Vermutlich kamen diese später auf. Chris

Dienstag, 17. Oktober 2017, 12:07

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Das hängt davon ab, ob es sich um aus Kanteln zusammengesetzten oder Pfahlmasten handelte. Bei der "schwarzen" sind es letztere. Ich war an Bord und hab mich überzeugt... Chris

Dienstag, 17. Oktober 2017, 11:33

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Moin Dany! Hier noch ein Referenzbild , ob dies aber nun historische Relevanz hat, sei dahin gestellt- zumindest aber in einem Detail: Die mannshohe Mastbandage über dem Mastfuß (allerdings müsste diese sehr viel dunkler, da geteert sein). Dies war oft und speziell bei Naos und Karacken so. Der Mastfuß war -soweit ich weiß- tatsächlich mit Segeltuch abgedeckt. Da dieses jedoch ebenfalls dick geteert war, würde ich farblich vielleicht eher zu einem dunkleren Braunton raten.. Schöne Grüße Chris

Montag, 16. Oktober 2017, 18:52

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Zitat Grundsätzlich nur die oberste Lage entfernen, das geht. Vorsichtig sauber einschneiden, dann mit Pinsel und Wasser in die geschnittenen Fugen, das löst den Ponal-Kleber an und die ausgeschnittenen Planken vorsichtig mit dem Skalpell rauslösen. Eine OP am offenen Herzen, na toll! Chris

Montag, 16. Oktober 2017, 18:27

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Bounty von delPrado 1:48 von 1999

Es geht voran!! Sag mal, fehlt da oben am Besan-/Kreuzmast nicht irgendwas? Der Mast sieht da so kupiert aus und für die Toppnanten ist auch nicht so richtig Platz nach oben... Schöne Grüße Chris

Montag, 16. Oktober 2017, 18:22

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Zitat also etwas übergestanden hätte die dann auch. Naja, das hätte man zur Not dünnerschleifen können auf Schleifpapier auf ebenem festem Untergrund mit Kreisenden Bewegungen (mache ich oft so), das wäre eventuell nicht so das Problem. Aber Interessieren würde mich die Frage davor: Geht sowas überhaupt ohne Kolateralschäden?? Schöne Grüße Chris

Montag, 16. Oktober 2017, 15:49

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Moin! Aber nur rein theoretisch und zum Lernen meine Frage in die Runde: Wie hätte Franz denn seine Pfortendeckel anders in den Rumpf bringen können? Wenn er eine Erstbeplankung hat und darauf bereits die zweite aufgeleimt hat- wie hätte er die Plankenschicht überhaupt öffnen können, um Pfortenausschnitte für die Deckel zu erhalten?? Das könnte ja nur gehen, indem er die Plankenausschnitte entfernt, da diese aber eine Verleimung mit dem Untergrund haben, würde er diese doch gar nicht entfernen k...

Samstag, 14. Oktober 2017, 18:02

Forenbeitrag von: »drake«

Nachrichten aus der Servicewüste

Solidarität!! England scheint übrigens noch weiter weg zu sein (okay, Stichwort "Brexit"...) : Da ich das Rundholz meines Großuntermastes bei Einpassen versemmelt habe, habe ich nun im Vereinten Königrech nachgeordert. Über deutschen Vertrieb. Da warte ich nun auch schon über einen Monat drauf. Ich wollte aber unbedingt ein Rundholz aus Birke, damit es einheitlich zu den anderen Rundhölzern ist. Zum Glück bin ich noch weit davon entfernt ihn am Modell zu benötigen. Aber ich warte jetzt eben auch...

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:52

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Danke nochmals für Deine schnele Antwort! Schöne Grüße, ich bleibe bei Dir dran! Chris

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:51

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Royal William 1719 1:72

Hi Oli! Ich hatte für die Rahen meiner Reaper ebenfalls Buchenholzrundstäbe in verschiedenen Stärken verwendet- meines Erachtens ein Superholz für sowas, da sehr stabil. Verjüngt habe ich mit einem Taschenhobel in Richtung Rahnocken und danach mir Schleifpapier. Die Nocken selbst habe ich eingearbeitet, indem ich vorher mit einem scharfen Messer ringsrum einen umläufigen Schnitt (ca. 1cm+- vom Rahende entfernt in Richtung Rahmitte) angebracht habe. Dann habe ich die Nocken mit dem Skalpell vorsi...

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:43

Forenbeitrag von: »drake«

San Francisco II - 1:90

Hi Franz! Ich habe mal versuchsweise aus dem Rahmen meiner Ätzteile ein Stück herausgetrennt (allerdings ist das gleichmäßig stark, ohne irgendwelche Einkerbungen) und habe es mal richtig über einem Feuerzeug erhitzt: es geht, das messing wird ziemlich weich und lässt sich gut biegen (nach meiner Einschätzung besser als vorher) ohne zu brechen. Das nur als Ergebnis meiner Testreihe. Aber Du hast Dir ja bereits selbst gut geholfen. Geht auch so! Schöne Grüße Chris

Samstag, 14. Oktober 2017, 16:38

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Hi zusammen! Nur als Nachtrag: Ich möchte jetzt hier nicht als der "historische Korinthenkacker" missverstanden werden. Aber ich pflege mit Dany seit einiger Zeit einen regen Austausch, der sein Modell begleitet. Und da er mittlerweile so richtig "Blut geleckt" hat (nicht das seiner aktuellen Schnittverletzung am Finger) und eben sehr viel Wert legt auf historische Korrektheit legt, versuche ich, seine Fragen soweit mir möglich nach meinem Wissen zu beantworten. Wollte es nur nochmal deutlich ge...

Freitag, 13. Oktober 2017, 22:41

Forenbeitrag von: »drake«

Nau San Gabriel von Revell 1:100

Ich denke hier sowieso, dass die Konstruktionsabteilung hier historisch ein vaux pas unterlaufen ist. Ich halte diesen Geschütztyp auf einem Handelsschiff nicht für korrekt und ebensowenig, was die Epoche betrifft. Damals wurden m. W. zumeist kleinkalibrige Hinterladergeschütze in Blocklafetten "verwendet" )meist wurden sie das ja noch nicht mal oder oft genug nur, um den Flottenverband im dichten Nebel wiederzufinden o. ä. (ohne Scheiß! ), zum Einsatz im Gefecht wohl eher selten. Okay, zur Vert...

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 11:36

Forenbeitrag von: »drake«

Ray`s WASA

Morgen! Was für ein Kraftakt. Das hat ja schon fast was von der Museumswerft in Lelystadt!! Zitat Keine Ruderleinendurchführungen, aber möglicherweise für die Sorgleinen oder Ketten... Äh...ich glaube, das meinte Ray... Schöne Grüße Chris

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 09:55

Forenbeitrag von: »drake«

Royal Louis von Mamoli

Moin! Zwei Fragen bitte: Drücken sich die Köpfe der Reißbrettstifte eigentlich als Marken in das Holz ein? Und: Kannst Du an dicker gespachtelten Stellen die Reißbrettstift trotzdem durchstechen? Nur, da ich aktuell vor ähnlichen Fragestellungen stehe, daher bitte Deine Erfahrungen. Was verwendest Du für Klebstoff/ Leim? Vielen Dank vorab für Deine Antworten. Schöne Grüße Chris

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 15:14

Forenbeitrag von: »drake«

H.M.S. Pegasus von Victory Models (Amati) 1:64

Da stimme ich Sergio zu. Mache ich übrigens genauso. Aber noch eine Anmerkung (aber lass es so, es fällt später nicht so auf. Ich weiß auch grad nicht, ob ich mich wiederhole, falls ja, bitte ignorieren) : Du hast die Blöcke, die an den Quersalingen hängen verkehrt herum eingebunden. Die Bohrungen müssen eher etwas weiter oberhalb liegen, wo das Tau durchfährt. Darunter liegt ja real die scheibe/Rolle. Schöne Grüße Chris

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 14:02

Forenbeitrag von: »drake«

HMS Royal William 1719 1:72

Die Idee von Gobidoc ist prinzipiell gut. Aber: Dann macht es absolut keinen Sinn, Leesegel zu setzen. Diese wurden ja bekanntermaßen bei achterlichem Schwachwind oder bei fast Flaute gesetzt. Ein hart am Wind Kurs mit Leesegeln darzustellen wäre also rein segeltechnisch gesehen Kokolores. Ich -aber das ist nur meine Meinung- würde das machen, aber dann eben natürlich ohne Leesegel, die ich persönlich auch nicht so richtig mag, da das Schiff dadurch -bei allem Realismus, denn die gab es ja nunma...

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